Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts

In der Fußball-Bundesliga rückt der Kampf gegen Rechts immer mehr in den Vordergrund: Nach der Frankfurter Eintracht und dem SC Freiburg hat sich nun auch Noch-Bayern-Kapitän Philipp Lahm (Foto) für Vielfalt und Multikulti und gegen Rechts ausgesprochen. „Ich denke, was vermutlich die meisten von uns denken: Dass Deutschland nicht rechts werden darf, dass nicht die Falschen, die Populisten, mehr Macht bekommen dürfen“, so Lahm.

Glücklich zeigt er sich, dass Geert Wilders „Gott sei Dank nicht so stark wie befürchtet“ abschnitt bei der Wahl in den Niederlanden. Lahm selber zeigt sich einsatzwillig im Kampf gegen „die Rechtspopulisten“ in Deutschland: „Wir alle haben Jahre dafür gearbeitet, dass Deutschland ein weltoffenes Land geworden ist. Wir sollten alles dafür tun, dass das auch so bleibt“, tönt er wacker. Ach, dafür hat er gearbeitet und wir dachten, er kämpfte im Nationaltrikot jahrelang für Deutschland.