Wieder 2.000 Richtung Sozialstaat „gerettet“

Am Karfreitag transportierten die staatlich legitimierten Schlepperdienste, wie die italienische Küstenwache und diverse Hilfsorganisationen der Asylmafia wieder rund 2.000 Invasoren nach Europa. Seit Anfang des Jahres kamen laut UNHCR so schon rund 24.000 Asylforderer an. Insgesamt hatten sich 16 Schlauchboote und drei Holzschiffe von der Küste Libyens abgesetzt und wohl wie üblich sofort die europäische Mittelmeertaxizentrale angefunkt. Sogar die von der EUdSSR zur Rettung, statt zur Grenzsicherung verpflichtete Grenzschutzorganisation FRONTEX nennt die Schiffe der NGOs „Taxis“ und kritisiert, viele würden erst dadurch animiert diese Fahrt anzutreten. Ärzte ohne Grenzen twitterte daraufhin: „Wie viele Menschen würden losgefahren, wären wir nicht dort? Wohl gleich viele. Wie viele Tote gäbe es? Viel mehr.“ Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es um rund 6.000 weniger. Es geht also munter weiter – Invasorennachschubrate nach oben offen.