Video: Maischberger zur Leitkulturdebatte

Heute Abend um 22.15 Uhr widmet sich der tendenziöse Maischberger-Talk in der ARD dem Thema Leitkultur. Natürlich nicht, weil es diesem Format etwa wichtig wäre, unsere Werte hochzuhalten oder gar aufzuzeigen, was die Massenflutung mit zum Teil gewalttätigen und multikriminellen Kulturfremden Deutschland und den Deutschen antut, sondern weil in Wahlkampfzeiten auch Islam- und Migrationsförderer wie Innenminister Thomas de Maiziére dieses Thema zu ihrem machen. Zumal selbiger dafür sogar so weit geht, „seine Söhne und Töchter“ in Misskredit zu bringen. „Ich will mit einigen Thesen zu einer Diskussion einladen über eine Leitkultur für Deutschland“ schrieb de Maizière Ende April in einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“ und erhielt prompt die Aufmerksamkeit, die er seiner Partei im Wahljahr wünscht.

(Von L.S.Gabriel)

Die Frage „Brauchen wir eine Leitkultur“ sollte sich gar nicht stellen. Im Grunde gibt es die ja, in dem Sinne, dass unsere Werte diese Gesellschaft anführen und auch weiterhin prägen sollen, es ist nur zunehmend schwierig, unsere Wertvorstellungen in Zeiten zu leben, in denen das Wort „Heimat“ und auch das Darstellen intakter konservativer Familien schon reichen, um als „Nazi“ diffamiert zu werden.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Die zehn Thesen von Innenminister Thomas de Maiziére zur Leitkultur sorgen für Streit: soll etwa die neue Leitkultur-Diskussion den Rechtspopulisten im Wahljahr ihr Thema und ihre Wähler abspenstig machen? Oder geht es wirklich um Integration? Ist es in einer Umbruchzeit mit mehr Zuwanderung und einem wachsenden Nationalismus in Europa wichtig, über eine Leitkultur zu sprechen? Und wer muss Leitkultur lernen? Etwa nur die Migranten, nur die Muslime? Oder brauchen auch die sogenannten „Bio-Deutschen“ Nachhilfe in „Leitkultur“, wenn es z.B. um Themen wie Toleranz und Gerechtigkeit geht?

Dieser Text beginnt ausgewogen, allerdings nur, um dann in den richtungweisenden Duktus des linken Maischberger-Formats zu verfallen.

Die „Bio-Deutschen“ brauchen bestimmt keine Nachhilfe in Toleranz und Gerechtigkeit. Die sind nämlich in aller Regel schon durchwegs blöd genug, alles nicht nur zu tolerieren (auszuhalten haben wir es nämlich schon, ob wir wollen oder nicht), sondern sogar zu akzeptieren. Und Gerechtigkeit braucht sie auch niemand lehren, denn das ist es, was man als noch klar denkender Bürger dieses Landes Tag für Tag schmerzlich vermisst. Wir erleben täglich, wie ausländische Straftäter von der linken Justiz den Migrantenbonus erhalten und sich nach Gerichtsverhandlungen schlapp lachen über diesen Staat. Gleichzeitig werden junge Mütter und Omas in den Knast geschickt, weil sie den GEZ-Wegelagerern nicht ihr letztes Geld hinterwerfen wollen. Vollschleier soll im Rahmen gelebter „Religiosität“ akzeptiert werden, aber Schüler in bayerischen Trachten werden des Unterrichts verwiesen. Die „Bio-Deutschen“ brauchen keine Nachhilfe in Gerechtigkeit, sie brauchen Gerechtigkeit.

Leider wird all das der Großteil der Gäste heute Abend wieder ganz anders sehen. Bis auf eine, für die es sich lohnt einzuschalten:

Birgit Kelle (Publizistin, Foto oben), für sie ist die Diskussion über die Leitkultur längst überfällig. „Integration heißt ja, sich einzufügen – und wer hier herkommt, muss sich einfügen. Es ist falsch, den Migranten nichts abzuverlangen“, so Kelle, die Moderatorin Sandra Maischberger schon mehr als einmal den Schneid abgekauft hat.

Joachim Herrmann, CSU (Bayerischer Innenminister), unterstützt angeblich Thomas de Maizières Haltung, ist aber schnell dabei, wenn es darum geht, zum Beispiel AfD-Funktionäre ob ihrer gelebten Leitkultur verfolgen zu lassen.

Sawsan Chebli, SPD (Berliner Staatssekretärin), radikales Islam-U-Boot, hält die Diskussion für eine „gefährliche Stimmungsmache gegen Muslime“. Denn Leitkultur schließe Menschen aus, so die palästinensisch-stämmige Schariageneigte.

Motsi Mabuse (Schauspielerin), die sich bei uns von „Rechten“ verfolgt fühlt und offenbar pathologisch überall „Nazis“ wittert.

Hans-Ulrich Jörges („Stern“-Redakteur), für ihn handelt es sich bei der deutschen Leitkultur um einen „alten [zu vernachlässigenden] Hut“ und er hält Islamkritik für eine „Ansammlung von Klischees“. Auch er lebt offenbar im linken Paralleluniversum, wo es keinen Islamterror und keine islambedingte Gewalt gegen „Ungläubige“ gibt.

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Ba-Wü: Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot

Baden-Württemberg schafft als erstes Bundesland eine gesetzliche Grundlage für ein Verbot von religiösen Symbolen im Gericht. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete der Landtag am Mittwoch mit den Stimmen der grün-schwarzen Koalition und gegen das Votum von SPD und FDP. Die AfD enthielt sich der Stimme. Somit sind Kopftücher oder Kippas für Berufsrichter tabu. Das Gesetz schaffe Rechtssicherheit, sagte Justizminister Guido Wolf (CDU). Es verhindere, dass Verfahrensbeteiligte das Gefühl bekommen könnten, dass jemand entscheide, der religiös oder der politisch nicht neutral sei. (Quelle: SWR. Der Antrag ging der AfD nicht weit genug, die ebenfalls ein Kopftuchverbot in Behörden, Schulen und Kindergärten forderte)




Köln: AfD-Ratsherr wird als "Nazi" diffamiert

Da die alles entscheidenden Wahlen bevorstehen, bekämpfen die Blockparteien krampfhaft alle imaginäre „Rechte“ und unterstellen ihnen auf jede nur mögliche und hinterhältigste Weise Sympathien zum Nationalsozialismus. Jedermann ist aufgefordert, Populisten zu denunzieren, die falsche Begriffe und Worte aus einer dunklen Vergangenheit benutzen, die keinesfalls vergessen werden soll, aber lange vorbei ist. Ihrer Aufgabe als Denunzianten kommen aktuell in hervorragender Weise auch die Kommunisten der Linkspartei wieder einmal nach, die es sich nicht nehmen ließen, den Kölner AfD-Ratsherrn Hendrik Rottmann (Foto) – Typ „Hauptmann von Köpenick“ – wegen Volksverhetzung zu verklagen.

(Von Verena B., Bonn)

Was war geschehen?

Der Kölner Neven-du-Mont-Büttel, der Kölner Stadtanzeiger (im Volksmund „Stadtanzünder“ genannt), berichtet frohlockend:

NS-Parole getwittert – Kölner AfD-Politiker Rottmann wegen Volksverhetzung angezeigt

Ein Bundeswehr-Offizier und AfD-Kommunalpolitiker steht im Verdacht, verbotene NS-Parolen verbreitet zu haben. Am Montag ging bei der Staatsanwaltschaft Köln eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Kölner AfD-Ratsherrn Hendrik Rottmann ein, der im Range eines Hauptmanns für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) arbeitete.

Zwei Politiker der Linkspartei werfen Rottmann vor, über den Kurznachrichtendienst Twitter die verbotene Losung „Deutschland erwache“ der nationalsozialistischen Organisation SA versandt zu haben. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Birkwald und der Kölner Ratsherr Jörg Detjen wandten sich zudem mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Rottmann sagte auf Anfrage, ihm sei die Anzeige nicht bekannt. „Falls das so sein sollte, würde ich mich zu einem laufenden Verfahren nicht äußern“, so Rottmann. (adm)

Was die Medien wieder mal verschweigen:

Rottmanns Aussage „Deutschland erwache“ bezog sich offenbar auf die Forderung der Integrationsbeauftragen der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD), die ein Wahlrecht für Migranten (PI berichtete) ohne deutschen Pass forderte, damit diese „teilhaben“ können.

Dies ist auch der Berichterstattung auf WDR, aktuelle Stunde Köln von gestern (ab min. 13:57) zu entnehmen, wo die türkische Islamisierungsbeauftrage im Hintergrund mit ihrer antideutschen, volksverhetzenden Forderung kurz eingeblendet wird.

Die Forderung der Türkenpolitikerin Özoguz (Tochter türkischer Gastarbeiter, die die Türken mit einem Gemüsehandel bereichern) entspricht voll und ganz der Aussage des moslemischen SPD-Kollegen Kenan Kolat, Ex-Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland mit einer starken Nähe zum türkischen Nationalstaat (die unter anderem fordert, dass in Deutschland lebende Türken über die Todesstrafe in der Türkei abstimmen sollen). Der moslemische Herrenmensch Kolat empfiehlt nämlich: „Lieber Partizipation statt Integration!“

Im Übrigen sollte Zensur- und Denunzierungs-Minister Heiko Maas (SPD) nun endlich mal eine Liste der Begriffe und Wörter veröffentlichen, die man als autochthoner Nazi von Geburt bis zum Tod nicht mehr verwenden darf, ohne sich strafbar zu machen. Wahrscheinlich wird dann auch das Wort „Führerschein“ verboten, denn das ist voll „nazi“, und das Kinderlied „Zehn kleine Negerlein“ geht auch nicht mehr.

Außerdem stellt sich die Frage: Die „Nazis“, also rechte Parteien und ihre Wähler (Pack aus Dunkeldeutschland, das mit allen Mitteln bekämpft werden muss), sind ja noch in der Minderheit, und Minderheiten sollen von Gesetzes wegen doch geschützt werden. Warum also werden wir bösen Patrioten nicht geschützt? Fragen über Fragen …




Fake-Albaner mit 8,8 kg Marihuana erwischt

Wie der Focus berichtet, ist ein 29-jähriger Schmuggler mit gefälschten albanischen Papieren im InterCity von Amsterdam nach Berlin im niedersächsischen Bad Bentheim aufgeflogen. Der in seinem Rollkoffer verstauten Menge Marihuana wird ein Wert von rund 88.000€ beigemessen. Nachdem die Bundespolizei ihn hochgenommen hatte, wurde er in Untersuchungshaft überführt. Ob der Herr angesichts des Ausweisbetrugs, der eine juristische Abwicklung erschwert und offener Binnengrenzen, nicht bald schon wieder seinem Tagesgeschäft nachgeht? (Stresemann)




Neger feiern Erstürmung von Melilla

Ceuta und Melilla sind zwei kleine spanische Enklaven in Nordafrika, umgeben von Marokko. Die Kleinstädtchen sind gegen Eindringlinge mit hohen Zaunanlagen geschützt. Immer wieder jedoch überklettern Neger aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara die Schutzzäune, um auf diese Art und Weise europäischen Boden zu erreichen, denn als solcher gelten Ceuta und Melilla seit über 500 Jahren.

(Von Chevrolet)

So war das auch Anfang dieser Woche in Melilla als etwa 300 Neger versuchten, die Befestigungen zu überklettern. Etwa 100 sei es gelungen, berichtet die spanische Polizei. Drei Grenzschützer der Spanier wurden dadurch so verletzt, dass sie ins örtliche Krankenhaus kamen. Seit Jahresbeginn waren es etwa 1000 Illegale, die nach Ceuta und Melilla eindrangen. Die meisten wurden aber schnellstens wieder nach Marokko zurückgeschickt.
Nachdem sie den Grenzzaun überwunden hatten, zogen die Negergruppen krakeelend und randalierend durch die Kleinstadt, um zu zeigen, wer hier das Sagen hat.

Unterdessen deutete der marokkanische Landwirtschaftsminister und Öl-Millionär Aziz Akhannouch an, dass Marokko sein Verhalten ändern könne und in Zukunft Neger und eigene Leute nicht mehr davon abhalten könnte, die Grenze zu überklettern.

„Warum sollen wir die Arbeit Europas tun, wenn Europa nicht mit uns zusammenarbeiten will?“, fragte er. „Warum sollen wir die Polizei spielen und den Migranten auch noch Lohn und Brot geben?“. Die EU zahlt Marokko bereit jetzt Millionensummen dafür, dass das nordafrikanische Land die EU-Außengrenze in diesem Bereich schützt. Unterdessen beklagen Hilfsorganisationen immer wieder, dass die marokkanische Polizei inakzeptable Methoden wie Folter und Gewalt gegen die Neger anwende.

» Mehr Fotos und Videos auf express.co.uk

PI-Reportagen über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla:
» Zaunqualifikation – Immigration nach Europa
» Ceuta – ein weiteres Einfallstor für Afrika




Moslems fordern Respekt für Van der Bellen

Nachdem der grüne österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen angeregt hatte, dass alle Frauen aus Solidarität mit den islamischen Verhüllungskünstlern Kopftuch tragen sollten, traf ihn nicht nur aus dem eigenen Land ein riesiger Shitstorm. Nun bekommt er allerdings Unterstützung – von islamischer Seite. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) fordert von den „Ungläubigen“ unverfroren mehr Respekt in der Öffentlichkeit für Van der Bellen und seine Islamaffinität ein. Er habe ein durchaus wichtiges Thema angesprochen – die steigende „Islamophobie“ und „Hasskriminalität“ gegenüber Moslems.

(Von L.S.Gabriel)

„Wir, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, solidarisieren uns mit Alexander Van der Bellen und seiner Haltung zum Thema Kopftuch“, hieß es in der Stellungnahme der IGGÖ. Van der Bellen werde unter Druck gesetzt, seine Worte zurückzunehmen. Diese teils verletzende und verachtende Haltung könne aus Sicht der IGGÖ nicht gutgeheißen werden. Der Verband sieht das nicht nur als Angriff auf den Bundespräsidenten, sondern es sei eine Herabsetzung der islamischen „religiösen Glaubenspraxis“ und ein Beweis dafür, dass Moslems nicht als vollwertige Mitglieder der österreichischen Gesellschaft akzeptiert würden.

Der Islam in Österreich hat schließlich viel dafür getan, dass dieser Idiot Mann ins höchste Amt im Staat gewählt wurde und dort, im Gegensatz zum deutschen Bundespräsidenten, mehr ist als nur ein Grüßaugust. Der österreichische Bundespräsident hat immerhin die Oberbefehlsgewalt über das österreichische Bundesheer. Seine Wahl in dieses Amt wurde u. a. vom ägyptischen Hassprediger Ayman Wahdan heftig beworben, der sich auf seiner Homepage über die „wachsende islamische Präsenz in der Republik Österreich“ freut und aus dessen Feder Texte wie dieser stammen:

Reinige dein Haus von allen Kreuzen, denn sie sind Symbole der Christen. Und die Christen nutzen sie für ihre Interessen. Es gibt versteckte Kreuze in Kinderspielzeug, Kleidung und auch auf Teppichen.

Und:

Wenn Gott es will, wird Van der Bellen Präsident!

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) hatte im Rahmen einer Anzeige gegen Ayman Wahdan darauf hingewiesen, dass dieser offenbar ebenfalls gute Kontakte zur SPÖ habe.

Der Wiener Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime, Amer Albayati, sagt zu der Debatte: „Der Bundespräsident ist hier in eine Falle der Muslimbruderschaft und der Islamisten getappt.“ Wenn mit dem Begriff „Islamophobie“ argumentiert würde, müsse höchste Wachsamkeit geboten sein. „Die Islamophobie-Keule ist ein Kampfbegriff des politischen Islam. Sie dient dazu, jede kritische Diskussion zum Thema Islam zu ersticken“, so Albayati, der im Netz zuhauf Belege gefunden hat, wie sehr der arabische Raum die Aussagen des österreichischen Bundespräsidenten begrüßt hatte.

Die IGGÖ formuliert weiter im Taqiyya-Wahn:

Die zunehmend undifferenzierte Betrachtung und die ungerechtfertigte Vermischung des friedensstiftenden Islam mit dem gewaltbereiten Terrorismus finden ihre Anhänger gegen das Kopftuch.

Erst Mitte April war eine Delegation des moslemischen Forderer-Verbandes in der Wiener Hofburg bei Van der Bellen zu Gast gewesen, um ihm zur Wahl zu gratulieren und vermutlich auch zur vollkommenen Unterwerfung.

Wie friedensstiftend der Islam ist, beweist er täglich weltweit und seit Monaten mit einem Terroranschlag nach dem anderen auch in Europa. Davon will der Islamverband, wie ähnliche Netzwerke in Deutschland auch, aber nicht sprechen und für Van der Bellen fallen die vom Islam Verfolgten, Geschundenen und Dahingemetzelten in Europa wohl unter Kollateralschäden des Islamisierungsprozesses. Schließlich weiß ein Staatsmann, was er Freunden schuldet.




Steinmeier huldigt Terrorunterstützer Arafat

Von DR. HANS PENNER | Herr Dr. Steinmeier, Herr Hitler war ein Bewunderer des Islam und Freund von Mohammed Amin al-Husseini. Al-Husseini förderte den islamischen Antisemitismus und die Zusammenarbeit des Islam mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden durch den NS-Staat. Er half bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS und war an der „Endlösung der Judenfrage“ beteiligt. Nach dem Krieg wurde er als Kriegsverbrecher gesucht.

Mit al-Husseini, “our hero, Hajj Amin al Husseini“ (Arafat), war sein Verwandter Arafat befreundet, der Führer der Terroristenorganisation Fatah, an deren Gründung al-Husseini augenscheinlich beteiligt war.

Sie haben am Grab eines Terroristen, der seine Lebensaufgabe in der Vernichtung des Staates Israel sah, einen Kranz niedergelegt. Damit haben Sie sich eindeutig auf die Seite des nationalsozialistischen und islamischen Antisemitismus gestellt, was als feindselige Einstellung gegenüber den Juden empfunden werden muß. Aus meiner beruflichen Tätigkeit am Weizmann-Institut habe ich erfahren, welch ein Segen der Staat Israel auch für die arabische Bevölkerung ist. Sie hätten den Kranz am Grab von Chaim Weizmann niederlegen sollen.

Unter diesen Umständen verlange ich Ihren Rücktritt als deutscher Bundespräsident. Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens auch an die Medien.

In Sorge auch um das Ansehen Deutschlands

Hans Penner




Syrer verprügeln "Scheiß Deutschen"-Mitschüler

Cottbus: Ein 13-jähriger Schüler wurde am Mittwochnachmittag auf dem Nachhauseweg in der Thierbacher Straße von zwei syrischen Mitschülern verfolgt. Auf diesem Weg wurde er unter anderem mit „Scheiß Deutsche“ beschimpft und anschließend von hinten angefallen, gewürgt und mit Füßen getreten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Nach bestätigten Angaben sollen sich ca. 30 Personen (Nordafrikaner) im g. Parkgelände hinter dem Kant-Gymnasium aufgehalten haben. Diese erschienen als große Gruppe und teilten sich innerhalb des Geländes in Kleingruppen auf. Durch diese Kleingruppen wurden mehrere Jugendliche angegriffen, geschlagen und in einem Fall ausgeraubt. Nach Hinweisen sollen weitere Personen am Ort durch diese Gruppen angegriffen worden sein.

München: Am Samstag, 06.05.2017, gegen 03.05 Uhr, befand sich eine 22-jährige Münchnerin auf der Eschenrieder Straße in Lochhausen. Plötzlich trat ein ihr unbekannter Mann von hinten an sie heran und stieß sie zu Boden. Dort würgte er sie mit beiden Händen für ein paar Sekunden. Die 22-Jährige wehrte sich und konnte sich so befreien. Nach der Tat entfernte sich der Täter vom Tatort. Die Münchnerin wählte sofort den Polizeinotruf 110. Sie konnte den Täter gut beschreiben und im Rahmen einer Sofortfahndung wurde ein 19-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion 45 (Pasing) in der Nähe angetroffen und festgenommen. Er wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt. Der Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München erließ Haftbefehl.

Witten: Auf dem Heimweg vom Osterfeuer ist ein Wittener von fünf jungen Männern überfallen worden. Unter ihren Schlägen und Tritten brach sein Arm. Für einen 41-jährigen Wittener endete der Osterfeuer-Besuch dramatisch. Auf dem Heimweg vom WTV-Platz am Sonnenschein wurde er auf der Sandstraße von einer Gruppe junger Männer niedergeschlagen und brach sich dabei den Arm. Seine Freundin war schon mit dem Taxi vorausgefahren, er selbst machte sich in der Nacht zu Sonntag (15./16.4.) allein auf den Rückweg. „Wir wohnen am Crengeldanz, das ist fast um die Ecke“, erzählt er. Drei etwa 17- bis 20-Jährige seien ihm dann entgegen gekommen. Im Vorbeigehen hätten sie kurz „Ey“ gerufen, er habe ebenso kurz geantwortet. Dann habe er aus dem Augenwinkel zwei weitere Personen auf sich zukommen sehen. „Ich habe nur noch das Klacken eines Schlagstocks gehört. Kurz darauf lag ich am Boden. Sie schlugen und traten auf mich ein“, erzählt der Mann. Er habe sich die Arme über den Kopf gehalten, um ihn zu schützen. „Mein Glück war, dass plötzlich zwei junge Frauen auftauchten, die sich einmischten. Eine brach sich dabei den Finger“, erinnert sich der Lagerarbeiter. Die Angreifer hätten südländisch ausgesehen, aber fließend Deutsch gesprochen. Er habe sich nach der Attacke im Marien-Hospital behandeln lassen und von da die Polizei informiert. Von deren Seite heißt es auf Anfrage dieser Zeitung, die Ermittlungen seien noch am Anfang.

Wien: Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben. Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich. Im Schock lief die Verletzte aus dem Park und auf eine Passantin zu, die den Notruf wählte. Beim Eintreffen der Rettung war die Wienerin ansprechbar. Sie kam umgehend ins Spital. Mehr ist über den Gesundheitszustand nicht bekannt. Nach der Attacke lief die Messerstecherin – für sie gilt die Unschuldsvermutung – in ihre Schule, wo sie nach einem Anruf der Direktorin bei der Polizei verhaftete wurde.

Limburg: An einer Haltestelle gegenüber dem Bahnhofsbrunnen in Limburg kam es am Donnerstagnachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Personen. Ein 22-jähriger Mann wartete gegen 14.30 Uhr an der Haltestelle auf einen Bus, als eine Gruppe von drei ihm unbekannten Personen zu der Haltestelle kam. Zwischen dem 22-Jährigen und einer der drei anderen Personen kam es dann zu einem Streit, in dessen Verlauf der Mann getreten und geschlagen wurde. An der Auseinandersetzung beteiligten sich auch die anderen beiden Männer. Im Anschluss flüchteten sie zu dritt in Richtung Busbahnhof. Laut Zeugenaussagen sollen alle drei Männer etwa 18 Jahre alt gewesen sein und sich auf Persisch unterhalten haben. Sie hätten eine normale Statur und schwarze, kurze Haare gehabt. Einer der Täter sei 165 – 170 cm groß gewesen und habe eine blaue, am Knie zerrissen Jeans und ein blaues Oberteil getragen. Die zweite Person sei ca. 175 cm groß gewesen und hätte ein helles Oberteil, eine Jeans und eine silberne Halskette getragen. Der dritte Täter soll 175 cm groß gewesen sein und habe eine etwas dunklere Hautfarbe als die beiden anderen gehabt

Neuss-Innenstadt: Am Sonntagabend (16.04.), 20:25 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem möglichen Überfall in der Innenstadt. Das Opfer, ein 32-jähriger Neusser, schilderte den Beamten, dass ihn einige Minuten zuvor, vier Jugendliche auf dem „Markt“ angegriffen hätten. Die unbekannten Täter hätten ihn aggressiv bedrängt und dabei augenscheinlich leicht verletzt. Der 32-Jährige hatte sich daraufhin mit einer PET-Flasche zur Wehr gesetzt, gleichzeitig rief er lautstark „um Hilfe“. Daraufhin habe das Quartett von seinem weiteren Vorhaben abgelassen und sei in unbekannte Richtung geflüchtet. Ein Rettungswagen transportierte den Leichtverletzten zwecks medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus. Eine Fahndung nach den Vieren verlief ohne Erfolg. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den etwa 20 bis 24 Jahre alten Tatverdächtigen. Alle waren sie zirka 170 Zentimeter groß und hatten – nach Angaben des Opfers – ein „ südländisches Erscheinungsbild.

Italien: Nordafrikaner terrorisieren Zugpassagiere über Stunden

Eine große Gruppe Nordafrikaner hat 300 Passagiere eines Regionalzugs im italienischen Ligurien bedrängt und bedroht. 50 bis 60 Jugendliche größtenteils nordafrikanischen Aussehens stiegen am Ostersonntag nachmittag in den Zug von Ventimiglia nach Turin ein und belästigten die anderen Passagiere, berichtet die italienische Tageszeitung Corriere della Sera am Dienstag. Mehrere Augenzeugen schilderten dem Blatt, die Jugendlichen hätten zwei Mädchen belästigt, woraufhin sie die Polizei und den Zugführer alarmierten. Andere Nordafrikaner hätten alkoholisiert Passagiere angebrüllt und beleidigt, berichtet die Tageszeitung La Stampa. „Sie liefen zwischen den Abteilen hin und her. Schlossen sich in den Toiletten ein, um vom Schaffner nicht entdeckt zu werden“, zitiert das Blatt einen Zeugen. Der Zugführer sah sich schließlich in Cengio in der Provinz Savona gezwungen zu halten. Dort, berichteten Zeugen, „gab es viele Schwierigkeiten: zwei Schlägereien, weinende Babys und ein älterer Mann, der eine Insulininjektion nötig hatte, aber nicht konnte“. Die Carabinieri hätten die Nordafrikaner allerdings wieder einsteigen lassen, obwohl keiner von ihnen eine Fahrkarte besessen habe, schreibt die Zeitung Il Giornale. Die Polizisten hätten dies damit begründet, daß sie wegen der Belästigung der Mädchen gerufen worden seien und nicht wegen der Fahrkarten, dies liege nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich.
Deshalb fuhr der Zug nach einer eineinhalbstündigen Verspätung weiter. „Am Ende haben sie ihnen nicht einmal eine Strafe ausgestellt“, beklagt eine Studentin. Die Randalierer spornte dies offenbar an weiterzumachen. Mit Messern zerstörten sie die Sitze, und die Toiletten machten sie unbenutzbar, bestätigte die Italienische Bahn der Stampa. Als der Zug in Turin ankam, flohen die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedene Richtungen. Der Bahnverkehr mußte für zwanzig Minuten komplett gestoppt werden. Der Polizei gelang es, einige der Verdächtigen festzuhalten, ließ sie aber nach Aufnahme der Personalien wieder laufen. Die Bahnpolizei kündigte an, den Fall untersuchen zu wollen (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Afrikaner machen Stimmung in München

Mehrere Männer aus Afrika gerieten bereits im Optimolwerk verbal aneinander. Polizeieinsatz – die beiden Gruppen (20 bis 30 Männer) wurden getrennt. Die Beamten sprachen zirka 50 Platzverweise aus, die zum Teil mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden. Die Männer waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach dem Polizeieinsatz teilten sich die Afrikaner in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben. Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren Beleidigungen der Afrikaner untereinander. Wieder massiver Polizeieinsatz.

„Flüchtlings“-Praktikanten erscheinen nicht mehr

Freising: … Reiter stellte außerdem fest, „dass wir durch Asylbewerber, die eine Ausbildung bei uns machen wollen, den Fachkräfte- und Lehrlingsmangel nicht beheben können“. Denn die Situation, dass Flüchtlinge Auszubildende im Handwerk seien, gestalte sich „sehr schwierig“. Probleme gebe es nicht nur wegen der teilweise schlechten Deutschkenntnisse, sondern auch wegen der „Einstellung“, so Reiter. Schwierigkeiten machten zudem mangelnde Pünktlichkeit und Genauigkeit. Besonders ärgerlich für die Handwerksbetriebe: Da müsse man erst zahlreiche Behördengänge absolvieren, um dann vielleicht nach einem Monat festzustellen, dass der Auszubildende einfach nicht mehr kommt. Von Kollegen habe er „sehr viele böse Briefe“ erhalten, weil sie alles mögliche unternommen hätten, dann aber der Praktikant nach einigen Tagen nicht mehr erscheint.“

Wanzen und Läuse im Asylantenheim

Die hygienischen Zustände der Gemeinschaftsunterkünfte in Rastatt sind nach Einschätzung mehrerer ehrenamtlicher Helfer inzwischen untragbar. In der Lyzeumstraße und in der Alten Bahnhofstraße gebe es Wanzen, auch Läuse seien schon aufgetaucht. „Ich werde die Unterkunft nicht mehr betreten, das ist mir zu gefährlich“, sagt eine der engagierten Ehrenamtlichen. Das Welcome-Café sei in der Lyzeumstraße bereits aufgegeben worden, der hygienische Zustand sei hier nicht mehr zumutbar – die Decke hänge herunter und Schimmel breite sich aus. Das Problem sei eben auch, dass die Bewohner für die Hygiene weitgehend selbst verantwortlich seien. Im Landratsamt ist das Problem mit den Wanzen durchaus bekannt. „Die werden eingeschleppt, das lässt sich nicht verhindern“, erklärt Pressesprecherin Gisela Merklinger auf Anfrage der Badischen Neuesten Nachrichten. Man werde mit einer thermischen Desinfektion versuchen, dem Befall Herr zu werden. Allerdings: Die Behörde kann lediglich die allgemeinen Bereiche reinigen, für die Zimmer sind die Flüchtlinge zuständig. Aber genau hier haben sich die Wanzen ausgebreitet – von ehrenamtlicher Seite wird eingeräumt, dass die hygienischen Vorstellungen der Bewohner oft nicht mit den in Deutschland üblichen übereinstimmen. Wenn Beauftragte des Landratsamts in den Zimmern desinfizieren wollen, brauchen sie das Einverständnis und die Mithilfe der Flüchtlinge. Und daran hapere es zuweilen, wie Pressesprecherin Merklinger andeutet. Konkret würden sich einzelne Bewohner schlicht weigern, ihre Schränke zu öffnen oder gar auszuräumen. Und somit ließen sich die darin befindlichen Wanzen eben nicht bekämpfen. Der Zustand der Häuser hänge oftmals vom Verhalten der Bewohner ab, erklärt Merklinger. Es gebe „sehr viele Sachbeschädigungen“. Über die Herkunft der Wanzen haben die Ehrenamtlichen übrigens noch eine andere Theorie: Sie könnten ebenso über die gebrauchten Schränke eingeschleppt worden sein. Verschärft hat sich die Wohnsituation nach Darstellung der Ehrenamtlichen, seitdem die Unterkunft im Hochhaus in der Plittersdorfer Straße aufgelöst wurde und von dort mehrere Flüchtlinge in die Lyzeumstraße eingezogen sind. Als nächstes wird die Unterkunft in der Woogseestraße geschlossen.




St. Marein: Schwarzer will Jesuskreuz zerstören

Am Nachmittag des 8. Mai beobachteten Jugendliche einen offensichtlich Schwarzen, der nahe einer Schule vor der Pfarre im österreichischen St. Marein in der Steiermark versuchte, das große Jesuskreuz umzustoßen. Als das nicht gelang, riss er Windorgeln aus der Verankerung und schlug damit auf das Kreuz ein. Der später von der Polizei als „37-Jähriger aus dem Bezirk Weiz“ (Steiermark) benannte Mann beschädigte auch mehrere Blumentöpfe und zertrümmerte die beiden Glasflügeltüren des Pfarramtes, ehe die herbeigerufenen Beamten den Tobenden in Gewahrsam nahmen. Der Sachschaden wird mit rund 15.000 Euro beziffert. Diagnose der Behörden: „psychisch krank“. Der vermutlich Korangeschädigte wurde, wie bereits unzählige andere ausländische angeblich geistig Gestörte, in eine Klinik eingewiesen. Abgelegt unter Bunte Republik.




Nächster Fettnapf für Deutschlands Pannenelite

Man weiß ja gar nicht so genau, was Ursula von der Leyen darstellen soll in der Regierung – eine Verteidigungsministerin im Sinne dieses Wortes jedenfalls nicht. Da spielt es auch eigentlich kaum eine Rolle, wie man die alternativfaktische Bezeichnung für diese Unfähigkeit im Amt verballhornt – ärgerlich ist es dennoch. Ende April beim „Elbe Day“ in Torgau, wo des Zusammentreffens von Amerikanern und Russen gedacht wird, zierte den Kranz, der im Namen Von der Leyens niedergelegt wurde, die Aufschrift: „Die Bundesminsterin der Verteitigung“. In der Bezeichnung fehlte ein „i“ und das Wort „Verteidigung“ zeugte von ausgeprägter Rechtschreibschwäche. Laut CDU handelte es sich um einen „bedauerlichen Fehler des Floristen, der umgehend behoben wurde“. Bedauerlich daran ist vor allem jedoch die Schlamperei unserer angeblich „diplomatischen Elite“, die Deutschland beinahe täglich der Lächerlichkeit preisgibt. (lsg)




Uedem (NRW): 20-Jährige vergewaltigt

Am Sonntag (7. Mai 2017) gegen 1.15 Uhr lief eine 20-jährige Frau nach einer Feier auf dem Radweg der Straße Boxteler Bahn (Landstraße 77) von Uedem nach Goch. Etwa 500 Meter hinter einer Firma, die sich am Ortsrand von Uedem befindet, näherten sich ihr plötzlich zwei Männer und zogen die 20-Jährige auf den Grünstreifen. Anschließend wurde sie von einem der beiden Männer zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Nach der Tat liefen die beiden Männer in Richtung Uedem weg. Die 20-Jährige hielt ein vorbeifahrendes Auto an, in dem ein etwa 40 Jahre altes Pärchen saß. Das Pärchen brachte die 20-Jährige nach Hause.

Später begab sich das Opfer zur Untersuchung ins Krankenhaus und alarmierte von dort die Polizei. Ein Täter war etwa 30 Jahre alt, etwa 1,75m groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte kurze dunkle Haare und eine schlanke Figur. Der Mann trug eine schwarze Kapuzenjacke. Der zweite Täter war etwa 50 Jahre alt, etwa 1,70m groß und hatte eine kräftige Figur. Er hatte dunkle, längere, nach hinten gegelte Haare und einen Dreitagebart. Beide unterhielten sich in einer für das Opfer unbekannten Sprache.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling

Heidenheim: Eine unliebsame Begegnung hatte am Samstagmorgen eine 14jährige Schülerin in der Heidenheimer Innenstadt. Sie war gegen 08.40 Uhr im Bereich der Theodor-Heuss-Straße unterwegs, als ihr ein junger Mann entgegenkam. Im Vorbeigehen fasste ihr der Unbekannte völlig unvermittelt an die Brust. Die Jugendliche beschreibt den Grapscher als 20 – 30jähringen dunkelhaarigen Mann, ca. 170cm groß mit normaler Figur und südländischem Teint. Der Mann war mit einer schwarzen Jacke und einer dunkelblauen Jeans bekleidet. Die Polizei Heidenheim ermittelt nun wegen des Sexualdeliktes.

Konstanz: Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung gegen einen unbekannten Mann, der am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr eine 21-jährige Frau an der Treppe zum Bahnhaltepunkt Konstanz-Fürstenberg belästigt hat.Der Vorfall geschah laut einer Mitteilung der Polizei in der Oberlohnstraße auf der Brücke beim Treppenabgang zum Bahnhaltepunkt Fürstenberg. Der Täter näherte sich der Frau laut ihren Schilderungen von hinten, fasste ihr an den Po, Oberschenkel und in den Schritt. Sie stieß ihn fort und schrie ihn an, doch er wollte sie wieder anfassen und sie wehrte sich erneut. Die 21-Jährige setzte schließlich ein Tierabwehrspray ein und der Angreifer flüchtete, so die Polizei. Der Mann wird folgendermaßen beschrieben: Etwa 20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, krauses lockiges zirka fünf Zentimeter langes Haar, breitere Nase, kleine dunkle Augen. Er trug eine Sweatshirt-Jacke in blau oder lila und ein helle Jeans.

Schelklingen: Ein männlicher Unbekannter hat am Montagabend, 24. April, im Interregio-Express Richtung Schelklingen offenbar eine 23-jährige Reisende sexuell belästigt. Die junge Frau stieg laut eigenen Angaben gegen 18.15 Uhr am Ulmer Hauptbahnhof in den Zug und setzte sich im vordersten Wagen neben den unbekannten Mann auf einen freien Sitzplatz. Auf Höhe Blaubeuren soll der Mann ihr an den Oberschenkel gegriffen und zugekniffen haben. Die 23-Jährige vermutete zudem, dass sich der Unbekannte während dessen selbst befriedigte. Nach dem Vorfall verließ sie unmittelbar ihren Platz und stieg am Bahnhof Schelklingen aus dem Zug aus. Der unbekannte Tatverdächtige soll etwa 50 Jahre alt gewesen sein. Er wird mit kurzen dunklen Haaren, leicht grauen Koteletten, dunklen Augen, dunklem Teint, kräftiger Statur, kräftigen Händen und insgesamt einem ungepflegtem Erscheinungsbild beschrieben. Zur Tatzeit soll er eine weinrote Jeans getragen und einen schwarzen Rucksack mit leuchtend pinkfarbenen Abnähern mit sich geführt haben.

Baienfurt: Der Polizei wurde am Mittwochabend, gegen 19.45 Uhr, in der Baindter Straße in einer Asylbewerberunterkunft ein randalierender Mann mitgeteilt, in dessen Zimmer ein Mädchen um Hilfe rufe. Vor Ort stellten die Polizisten den entsprechenden Sachverhalt fest, worauf sie, nachdem der Mann die Tür nicht freiwillig aufmachte, die Zimmertür gewaltsam öffneten und den erheblich alkoholisierten 33-jährigen syrischen Staatsangehörigen umgehend in Gewahrsam nahmen. Neben dem Tatverdächtigen stießen die Polizeibeamten in dem Zimmer auf eine aufgelöste und leicht verletzte 17-jährige Jugendliche sowie eine demolierte Zimmereinrichtung. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten beide Personen, die sich kennen, nach einem gemeinsamen Mittagessen das Zimmer des 33-Jährigen aufgesucht. Als die 17-Jährige am Nachmittag dieses verlassen wollte, hatte sie der aggressive Mann jedoch nicht gehen lassen, an den Haaren gezogen und gewürgt. Ein 66-jähriger Hausbetreuer war am Abend schließlich auf die Schreie aufmerksam geworden und hatte daraufhin den Notruf gewählt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen.

Freiburg: In der Nacht auf Ostermontag, 16.04.2017, fuhr eine 54jährige Frau mit der Straßenbahnlinie 3 von der Haltestelle „Stadttheater“ bis zur Endhaltestelle „Munzinger Straße“. Ein bislang unbekannter Mann, der der Rollstuhlfahrerin bereits beim Einstieg behilflich war, setzte sich in der Bahn neben sie und machte ihr Komplimente. Beim gemeinsamen Ausstieg an der „Munzinger Straße“ küsste er die Frau mehrfach gegen ihren Willen auf die Wange. Kurz darauf stellte sie fest, dass ihr Handy, dass sich in ihrer Jackentasche befunden hatte, entwendet worden war. Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 20-25 Jahre alt, ca. 160 – 170 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, dunkelhäutig (möglicherweise Pakistani), er trug ein graues Sweat-Shirt mit schwarzen Streifen, Bluejeans und sprach gebrochen Deutsch.

Gerolzhofen: Ein Unbekannter hat am Samstagabend eine Seniorin sexuell belästigt. Die Frau konnte den Mann in die Flucht schlagen. Sie blieb unverletzt. Die Kripo ermittelt und bittet um Hinweise. Gegen 23.40 Uhr war die Rentnerin zu Fuß unterwegs, als sie ein Mann zunächst nach dem Weg fragte und danach mit ihr weiter ging. Im Bereich der Hermann-Löhs-Straße/Julius-Echter-Straße belästigte der Unbekannte die Seniorin. Diese setzte sich zur Wehr und schlug den Mann in die Flucht. Die Frau blieb unverletzt. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: circa 30 Jahre alt, etwa 160 Zentimeter groß und schlanke Figur, kurze dunkle wellige Haare, dunkler Teint, dunkle Bekleidung.

Mannheim: Sind Frauen nicht mal mehr morgens in einer Straßenbahn mitten in der City sicher vor solchen ‚Sittenstrolch‘? Was eine 21-Jährige jetzt erleben musste: Und das am helllichten Tag… Eine junge Frau am Freitagmorgen (10. Februar) gegen 10:15 Uhr unterwegs mit einer Straßenbahn der Linie 3 in Richtung Sandhofen. An der Haltestelle Marktplatz steigt ein bislang unbekannter Mann ein, setzt sich direkt neben die 21-Jährige. Während der Fahrt entblößt sich der etwa 25-jährige Täter, fummelt vor ihren Augen an sich herum. Couragiert stößt die Belästigte den ‚Sittenstrolch‘ von sich, so dass dieser unterherum blank und mit für jedermann sichtbarem Penis im Mittelgang der Straßenbahn steht. An der nächsten Haltestelle macht sich der Mann schließlich aus dem Staub. Täterbeschreibung:1,75 Meter, schlank, dunkler Teint mit sehr dichtem Dreitagebart. Zur Tatzeit dunkel gekleidet mit brauner Aktentasche und dickem schwarzen Kopfhörer.

Tübingen: In der Nacht zum Sonntag ist in einem Lokal eine junge Frau unsittlich angegangen und bedrängt worden. Die Polizei erfuhr von dem Zwischenfall erst mit Verspätung er Vorfall ereignete sich gegen 3.45 Uhr in einer gut besuchten Musikkneipe in der Pfleghofstraße. Eine 26 Jahre alte Besucherin verließ den Raucherraum des Lokals und wurde von drei unbekannten Männern umringt. Die Unbekannten bedrängten die Frau und fassten ihr über der Kleidung an die Brüste und in den Schritt. Erst als die junge Frau sich auch körperlich zur Wehr setzte, ließen die Unbekannten von ihr ab. Einer der Tatverdächtigen war Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, etwa 185 cm groß und von schlanker Gestalt. Er hat braune Augen, braune Kurzhaarfrisur und ein arabisches Erscheinungsbild.

Nesselwang: Bereits am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr soll ein Unbekannter ein siebenjähriges Mädchen auf ihrem Nachhauseweg im Steinach Höhe der Kirche angesprochen und an der Tasche festgehalten haben. Der unbekannte Mann war geschätzt 40 bis 50 Jahre alt, hatte dunkle kurze Haare, einen Dreitagebart, trug eine dunkle Jacke und schwarze Schuhe. Er sprach Deutsch mit einem ausländischen Akzent. Weiter hatte er im Gesicht auf der Wange ein auffallendes Piercing oder Muttermal. Der Mann lief dann weiter ins Steinach hinein. Das Mädchen konnte sich nach Angaben der Polizei aber losreißen und davon laufen. Zuhause erzählte sie ihren Eltern sofort von dem Vorfall, der erst am Donnerstagabend bei der Polizei Pfronten angezeigt wurde.