Aydan Özoguz findet keine deutsche Kultur

Aydan Özoguz (SPD, Foto), die Integrationsbeauftragte unserer bunten Regierung, mit radikal islamischem Familienhintergrund sollte gemäß der Aufgabenstellung ihres Amtes eigentlich dafür sorgen, dass die hier ansässigen Ausländer sich integrieren und zwar nicht nur in unser Sozialsystem, sondern vor allem in unsere Gesellschaft, die geprägt ist von Brauchtum, Musik, Malerei, Schrifttum, Forschung in vielen Bereichen und nicht zuletzt von den weltweit als „deutsche Tugenden“ beschriebenen Eigenschaften, wie Ordnung, Fleiß, Pünktlichkeit und Höflichkeit, die den Deutschen nicht von ungefähr zugeschrieben werden. All das fiel dem in Hamburg als Kind türkischer Einwanderer geborenen SPD-Islam-U-Boot noch nicht auf. Denn ihrer unbedeutenden Meinung nach, ist „eine spezifisch deutsche Kultur, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“.

(Von L.S.Gabriel)

Am Dienstag stellte die Initiative kulturelle Integration fünfzehn Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ in Berlin vor. Özoguz ist eine der Initiatoren dieser bunten Unternehmung, und erklärte dazu anlässlich:

Über kulturelle Vielfalt durch Einwanderung und somit über unsere Einwanderungsgesellschaft wird immer wieder diskutiert und dabei auch heftig gestritten. Es geht um Fragen, die an den Kern unserer Gesellschaft gehen: Welche Werte, Normen und Regeln müssen für alle, egal welcher Herkunft, gelten? Welche gemeinsame Identität haben die Deutschen und was bedeutet Heimat in einer Einwanderungsgesellschaft?

Im Tagesspiegel durfte sie uns darüber aufklären, dass Deutschland und die Deutschen eben keine Kultur hätten, zumindest offenbar keine, die ihr bisher aufgefallen wäre. Wie auch, wenn man in einer islamisch orientierten Blase lebt:

Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt. [Fehler wurden übernommen.]

Deutschland ist also „vielfältig“, nur deutsche Werte und Kultur gibt es in Deutschland nicht  Das bedeutet dann offenbar, dass nur die hier Einfallenden „Kultur“ hätten und Özoguz versteht ihre Aufgabe als Integrationsbeauftragte wohl darin, die schon länger hier lebenden Kulturlosen endlich zu bereichern und sie in die vielfältigen Kulturen anderer zu integrieren. Worin hätten die Deutschen sich da zu integrieren? Frauen schlagen, Köpfe abschneiden, rituelles Rudelvergewaltigen, alle Nichtmoslems schlachten oder Tiere verstümmeln?

Gut, dass die SPD sich gerade anschickt in der absoluten Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Bis dahin wäre es aber dennoch angenehm, würde die Islamisierungsbeauftragte der Bundesregierung einfach mal die Klappe halten, das regt auch Beatrix von Storch an: