Seit Montag versuchen wieder einmal drei Dutzend Asylforderer durch Hungerstreik Deutschland zu erpressen. Unter Mithilfe der linken Helfer zum Gesetzesbruch, der Organisation „Refugee Struggle für Freedom“, die schon das Kampfcampieren von Illegalen in München am Sendlinger Tor vergangenes Jahr organisierte, fordern die Pakistaner vor dem Landratsamt im bayerischen Ebersberg „ihre Rechte“ ein, für die sie „kämpfen“ wollen. Auf den Plakaten der „dankbaren schutzsuchenden Rundumversorgten“ heisst es u.a.: „We are here and we will fight“. Das soll dann wohl eine Drohung sein, für den Fall, dass die deutschen „Köter“ nicht spuren und dem „Bleiberecht für alle“ entsprechen.

Refugee struggle wird, laut deren Facbookseite, mit ihnen kämpfen, auch gegen „die Rechtswende in Deutschland, die rassistische AfD und die rassistischen Angriffe der Regierung“, das System verwehre nämlich jenen, die per Zufall im „Globalen Süden“ geboren seien die Menschenrechte.

Das Hungerstreik-Camp befindet sich auf einem Platz, der im Eigentum des Landkreises ist. Laut Landrat Robert Niedergesäß (CSU) werde man diese Platznahme zur Erpressung tolerieren, solange niemand gefährdet sei.

Auch wenn dem einen oder anderen überernährten „Streikenden“ eine Diät nicht gerade schadet, so sind Versuche den Staat, wider seiner Gesetzgebung zu erpressen schlicht nicht zu dulden.

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13 KOMMENTARE

  1. Die überwiegende Anzahl dieser Leute sind Sozialstaats-Invasoren. Wenn diese Leute wirklich um Leib und Leben verfolgt worden wären, dann wären sie in Griechenland oder Italien schon sicher gewesen.

    Es handelt sich beim Eindringen mittels Missbrauch des Asylrechts um Komfort-Optimierung und Sozialstaats-Raub.

    Wir werden um unsere Steuergelder gebracht.
    Das ist Diebstahl.

    Die Helfer sitzen in der Regierung, den Gewerkschaften, den Parteien, den Medien und den verlogenen und degenerierten Instituten der Oberen der Kirchen.
    Man inszeniert sich stolz als moralisch höherwertig über steuergeldfinanzierten Propagandainstrumente (ARD bis ZDF) und lenkt davon ab, dass sie immer dreister ins Portemonnaie der Bürger greifen.

    Diese Leute unterstützen und fördern den Sozialsstaatsraub und das lehrsaugen der Staatskasse, weil sie selber nichts anderes sind als „Sozialstaats“-Profiteure: Sie ernähren sich von anderen, ohne eine effektive Gegenleistung zu erbringen.

    Förderer dieses Sozialsstaats-Diebstahls UND Akteure dieses Verbrechens sind sich auch gleich in ihren Fähigkeiten:

    Die einen gehen in die Politik um an das „Geld der anderen zu kommen“ weil sie keine Fähigkeiten haben, um in freier Wildbahn zu überleben. Und die anderen haben sich diesen Politikern nun angeschlossen.

  2. Woran man einen politischen Flüchtling erkennt

    Das Recht auf Zuflucht ruft ja bekanntlich allerlei wunderliche Erscheinungen hervor, so kommt es immer wieder vor, daß diejenigen, die angeblich politisch verfolgt sein wollen, ihre Unterkünfte verwüsten und allerlei Forderungen wie die Anerkennung als Verfolgter fordern; was dann doch sehr grotesk wirkt, weil ein politisch Verfolgter eigentlich schon genug Ärger am Hals hat und daher keinesfalls riskieren dürfte sich andere Regierungen zu Feinden zu machen, nachdem er bereits vor seiner eigenen Regierung fliehen mußte und ein solches Betragen birgt ja die Gefahr, daß man von dem Staat, wo man Zuflucht sucht, umgehend an seine Regierung ausgeliefert wird. Es steht daher zu vermuten, daß es sich bei solchen Rabauken um Delinquenten handelt, die versuchen sich illegale die Einwanderung zu erschleichen; denn einer der wenigen wirklich politisch verfolgten Menschen unserer Zeit, der junge Held Eduard Schneedingsda, käme wohl niemals auf die Idee sich in Rußland derart daneben zu benehmen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  3. Also ich komme mit diese neue System von pi überhaupt nicht zurecht, vorher war es besser. Oder meine ich das nur.

  4. „No Nations, No Borders, No Brains!

  5. Danach werden wieder einige Kuffar weniger am Leben sein.
    Und unsere verstrahlten Politiker begehen auch noch das „Fastenbrechen“ mit den mörderischen Bückbetern. Mir wird schlecht…
    Allahu Kackbar!

  6. Wenigstens läuft erstmal was. Ist wie mit einem neuen Betriebssystem, man muss sich erst dran gewöhnen.

  7. Die Erreichbarkeit der Seite ist leider noch ein Problem. Wäre gut wenn die URL noch angepasst wird. Neulinge werden die Seite wohl nicht finden.

  8. Dito und nur das. Und am besten auch nichts mehr trinken. Das verleiht dem Protest Nachdruck und hilft ihn zudem zu verkürzen.

  9. sofort Security um diese „Edlen“ stellen damit sie nichts zugesteckt bekommen. Mal sehen wann der Kanibalismus bei denen beginnt. Der Staat und die Organe dürfen sich nicht erpressen lassen!!

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