"Final solution" des Terrorproblems gefordert

„Hassrede“: Britische Top-Journalistin angezeigt

Von Alster | Die bekannte britische Journalistin Katie Hopkins (Foto), Kolumnistin der Daily Mail und Gastgeberin des Radiosenders LBC, wurde angezeigt, weil sie eine radikale Lösung für die radikalen Moslems des Landes forderte. Sie (725 000 followers) hatte dem Fernsehmoderator des Senders ITV, Phillip Schofield („Good morning Britain“) getwittert: „22 Tote – die Zahl steigt. Schofield. Wage es ja nicht. Sei nicht Teil des Problems. Wir brauchen eine endgültige Lösung.“

Der Grund für die Anzeige war die Assoziierung des Begriffs „Endlösung“ zum Holocaust Nazi-Deutschlands. Nicht Nazigeschädigte könnten die Forderung einer „final solution“ zum islamischen Terror mit den Bezeichnungen endgültige, entscheidende, definitive, unwiderrufliche, durchschlagende Lösung übersetzen.

Der Eintrag „endgültige Lösung“ wurde durch ein Retweet einer Anwältin ersetzt, die Hopkins verteidigen wird. Sie ist der Meinung, dass die Journalistin eine „dauerhafte Lösung“ zur Abschiebung von radikalen Moslems und einen Einwanderungsstopp derselben und nicht aller Moslems gemeint habe: “…too many trigger words to even communicate now days“ Aber Kritiker fordern, dass Hopkins von Mail Online und LBC Radio wegen Hassrede gefeuert wird.

Später am Abend besuchte die Journalistin die Tucker Carlson Show (Fox News). Dort sagte sie: “Wir haben diesen Krieg in unserem Land. Wir haben diesen Krieg in unseren Straßen, und ich habe nicht einen Politiker gehört, der aufsteht und sagt: Es tut mir leid, es war falsch.“

In dem Interview fordert sie noch einmal die Massenausweisung aller radikalen Moslems aus Großbritannien und zwar mitsamt derjenigen, die sie schützen.

Am 23. Mai schrieb Katie Hopkins in der Daily Mail: „…Es gibt eine Krankheit in unserer Gesellschaft – und ich fürchte, sie ist unheilbar.“

Nicht nur in Großbritannien gibt es diese Krankheit. Dieses Bild symbolisiert ein krankes Europa, dem die christlichen Werte abhanden gekommen sind – das EU-Europa. Hier betet Salman Abedi zu Allah in einer Kirche, die zu einer Moschee umgewandelt wurde: