Bürgerinitiative gegründet

Köln immer asozialer: Neuer Brennpunkt Neumarkt

Was man an einer Ecke Kölns an Dreck wegspült, kommt ein paar hundert Meter weiter wieder zum Vorschein: Nach dem „südländischen“ Silvester-Sexmob hatten Polizei und Stadt Köln mühsam die Gegend um Dom und Hauptbahnhof etwas „aufgepimpt“ – und schon eskaliert es an anderen Stellen der Innenstadt: Auf dem Trinkertreff Rudolfplatz, dem Drogenloch Ebertplatz oder der Urin- und Feiermeile Friesenplatz, um nur einige Beispiele zu nennen. Besonders deftig wird es aber gerade auf dem zentralen KVB-Verkehrsknotenpunkt Neumarkt (Foto), wo alle vorgenannten Phänomene kumulieren und Anwohner und Geschäftsleute in ihrer Not jetzt eine Bürgerinitiative gegen den Wahnsinn gegründet haben.

Anwohner: „Wahnsinn jenseits von gut und böse“

Aktueller Anlass ist die geplante Einrichtung eines „Drogenkonsumraumes“ durch die Stadt, in dem dann zehn Junkies gleichzeitig im Akkord in ihren Kabinen abdrücken könnten. Welche sonstigen Bereicherungen rund um den Neumarkt durch Hundertschaften von Drogenabhängigen, Alkis und in jüngster Zeit verstärkt auch „Südländer-Gruppen“ stattfinden, kann schon jetzt am helllichten Tag bewundert werden. Nicht umsonst sprechen Anwohner von einem „Wahnsinn jenseits von gut und böse“, was die Stadt Köln auf einem zentralen innerstädtischen Verkehrs- und Geschäftsknotenpunkt mit zehntausenden Passanten am Tag zulassen würde. Mit bizarren alltäglichen Situationen, in denen sich dann z.B. gut gekleidete Damen erst durch Trauben von grölenden Pennern, dösenden Junkies und herumlungernden Südländern wagen müssen, um die wenigen Meter von der Haltestelle Neumarkt bis zum Eingang der Schildergasse, Kölns größter Einkaufsmeile, zu schaffen.

Kölner Lügenpresse in der üblichen Aufklärergeste

Berichtet haben über die dramatische Zuspitzung der Situation anfangs vor allem politisch inkorrekte lokale Blogs und auch die JF. Erst bei zunehmender Eskalation der Lage zog dann auch die etablierte Kölner Lügenpresse in der üblichen Aufklärergeste nach:

Wenn Verschweigen schon nicht mehr geht, will man halt wenigstens die Chance nutzen, Glaubwürdigkeit beim Publikum zurück zu gewinnen! Dabei wird freilich auch das Versagen der Behörden öffentlich. Kulturell und anderweitig „bereicherte“ Großstädte in Westdeutschland sind anscheinend nur noch zum Teil durch Polizei und Verwaltung zu beherrschen. Der Kontrollverlust schreitet voran. Nicht mehr nur in Ghettos wie Duisburg-Marxloh oder Köln-Chorweiler, sondern verstärkt auch in den Innenstädten und anderen Vierteln.

Die massive Zuwanderungswelle der letzten Jahre scheint das Fass zum Überlaufen zu bringen. Die Behörden stopfen mühsam immer neue Löcher in dem dünnen Mäntelchen namens „Recht und Ordnung“, das uns noch vor dem nackten Chaos schützt, und laufen den sich potenzierenden Problemen hinterher. Ein Brandherd jagt den nächsten, ein Brennpunkt löst den anderen ab. Und da wundert sich irgendjemand, dass die klugen Ostdeutschen in ihren Städten solche westdeutschen Verhältnisse unter allen Umständen verhindern wollen?