Ursula von der Leyen attestiert der Bundeswehr einen falschen Korpsgeist und Führungsschwäche. Thomas De Maizière möchte nicht Burka sein und wird zum Patrioten, nachdem er millionenfache illegale Einwanderung zugelassen hat. Xavier Naidoo bekommt Promo für sein neues Album. Und Philip und Alex von „Laut Gedacht“ freuen sich über eine neue Kaffeemaschine, dank gönnerhafter Patreons.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

30 KOMMENTARE

  1. +++ SKANDAL! SÄCHSISCHER JUNGBAUER VOR GERICHT! +++

    Der Coswiger Jungbauer Toni Pahlig (Landwirtschaftsbetrieb Toni Pahlig) steht am 09. Mai in Meißen vor Gericht. Nachdem »Flüchtlinge« mehrere seiner Lämmer und Zuchttiere bestialisch ermordeten, platzte dem Landwirt auf Facebook der Kragen. Nun steht er wegen »Volksverhetzung« vor Gericht.

    Wir lassen Toni Pahlig nicht zurück! Hier weiterlesen und Hilfe leisten:

    https://de-de.facebook.com/einprozentfuerunserland/

  2. Und was lernen wir daraus? Patrioten essen ab sofort keinen Bautzner Senf! Kauft bei eurer lokalen Senfmühle und fragt vorher nach der rechten Gesinnung.

  3. Und auch in Schweinfurt sind die *PIEP* von der Diakonie wieder aktiv und suchen auf der Groschenheftseite 90 Dep*PIEP*, die 1-2 Std ehrenamtlich um die „Flüchtlinge“ kümmern sollen.

    Anzeige:

    Wohn-Integrations-Paten gesucht! Die Diakonie Schweinfurt sucht interessierte und engagierte Menschen für ihr Projekt „Wohn-Integration-Patenschaften“. 1-2 Stunden pro Woche genügen, um Flüchtlinge in und um Schweinfurt bei wichtigen Schritten der Integration zu begleiten: Von Formalitäten beim Umzug, vom richtigen Heizen und Lüften bis zur Mülltrennung muß vieles vermittelt werden. Die „Paten“ werden über Rechte und Pflichten der Flüchtlinge informiert und in ihrem Ehrenamt durch die Diakonie begleitet. Kontakt: Catrin Sauer, Tel 09721/2087102 und sauer@diakonie-schweinfurt.de

    Damit nicht genug, die Invasoren brauchen auch noch Wohnungen und Häuser:

    Die Diakonie in Schweinfurt sucht für Flüchtlinge mit Bleiberecht in Deutschland Wohnungen in verschiedenen Größen. Angebote mit Wohnungslage, Größe, Miet- und Nebenkosten bitte an Wohnungsboerse25@gmail.com.

    Und damit die Invasoren noch mobiler sind, bettelt die Diakonie auch noch um Fahrräder:

    Fahrräder gesucht! Bitte mal in der Garage und im Keller nachsehen, ob ein altes Fahrrad nicht mehr gebraucht wird. Wie suchen dringend Fahrräder, sie können am Mittwoch, jeweils von 12- 15 Uhr in in der Fahrradgarage der Diakonie in den Ledward-Barracks, Kasernenweg 1 in Schweinfurt abgegeben werden. Wir holen sie auch ab. Wenn Sie ein Fahrrad haben, melden Sie sich bitte: Tel:09721-2087102, hofmann.m@diakonie-schweinfurt.de Danke!

    Ich geh kotzen!

  4. Als Kontrastprogramm gibt es gerade im WDDR eine Diskussion zur Wahl

    mit Freddy Krüger, Boris Karloff, Fritz Harmann
    sowie
    Sylvia Löhrmann, Hannelore Kraft, Armin Laschet, Marcus Pretzell, Christian Lindner

  5. der Lobbyverband der Kinderschänder und Vergewaltiger CORRECTIV liest hier mit versteht sich von selbst was sollen die Trottel auch sonst machen? Irgendwie müssen die 100 Millionen für Scholz und Friends ja verbraten werden.

  6. zum Thema:

    Wenn die Bundeswehr tatsächlich das Grundgesetz verteidigen würde gäbe es keine Flüchtlingskrise.

    Frage wäre warum 159.999 Straftäter plus der Dreck im Bundestag noch auf freiem Fuss sind?

  7. Hört auf mit dem bla bla bla ,Es bringt nichts!
    Geht auf die Staße.Ich bin 54 und habe mich heute angemelded da ich das Gejammere nicht mehr ertrage.Geht auf die Staße alles andere bringt nichts !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  8. Wer’s glaubt wird selig:

    Obduktionsergebnis
    Frau brachte sich tödliche Stichverletzungen selbst bei

    Nach dem Fund einer toten Frau am 1. Mai im Wald oberhalb bei Offenburg ergab eine Obduktion keine Anhaltspunkte für eine Gewalttat. Die Frau soll sich die Verletzungen selbst beigebracht haben.

    Durch eine Obduktion der am 1. Mai im Wald oberhalb von Zell-Weierbach verstorbenen Frau am Mittwoch bei der Rechtsmedizin in Freiburg haben sich die Ermittlungsergebnisse der Offenburger Polizei bestätigt: Es gibt keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Das gab das Polizeipräsidium Offenburg diesen Donnerstag bekannt.

    Die 47 Jahre alte Frau aus dem Raum Kehl war, wie berichtet, am Sonntagmittag mit Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers entdeckt worden und kurz darauf am Fundort verstorben. Nach Bergung der Leiche konnte auch das verwendete Messer gefunden werden.

    Schreie im Wald gehört

    Es sei davon auszugehen, so eine Mitteilung des Polizeipräsidiums Offenburg, dass sich die Frau die Verletzungen selbst beigebracht hat. Sie war gegen 13 Uhr oberhalb des Barfußpfades gefunden worden, nachdem Wanderer durch Schreie auf sie aufmerksam geworden waren.

    Die Polizei war alarmiert worden, weil Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vorlagen. Zwischenzeitlich hatten die Ermittler das komplette Programm abgespult: Spurensicherung, Fahndungsmaßnahmen, sogar mit Helikopter. Anders als bei Suiziden sonst üblich, haben wir deshalb über den Fall berichtet.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/frau-brachte-sich-toedliche-stichverletzungen-selbst-bei

    siehe auch:

    http://www.badische-zeitung.de/schreie-im-wald-ueber-zell-weierbach-frau-erliegt-verletzungen

    http://www.badische-zeitung.de/offenburg/frau-stirbt-im-wald-bei-offenburg-verdacht-auf-suizid–136268628.html

    Fakt ist, eine Frau schreit im Wald und ist dann tot, die Tat geschah am 1. Mai, wo viele Spaziergänger unterwegs waren, in der Nähe eines Vereinfestes:

    Der Ort, an dem sie gefunden wurde, liegt unweit des Hexensteins, eines beliebten Spaziergängerziels bei dem Weinort Zell-Weierbach. Am 1. Mai waren dort viele Wanderer unterwegs. Nur einige Hundert Meter vom Fundort entfernt feierte die Bergwacht ihr traditionelles 1.-Mai-Fest.

    Zudem fand nur eine Obduktion statt, wie unterscheidet man, ob jemand sich selbst getötet hat, und nicht doch ein Mörder?

  9. Ha! 5000 Abos! Herzlichen Glühstrumpf, Laut Gedacht!

    (Auch Bautz’ner Senf muß sein Fähnlein nach dem Winde richten. Sonst kackt ihnen die „Anti“Fa in ihre Abfüllanlage. Müsst ihr verstehen, Jungs. Ausserdem verlosen die grad ein tolles Schlauchboot!) – 😉

  10. @joe-broesele (04. Mai 2017 22:48)

    Die zwei Herren im Video zeigen nicht nur Gesicht und reissen sich für uns bei Youtube den Hintern auf. Die sind zudem schon lange auf der Straße.

  11. Und noch ein rechtspopulistischer Bundeskasper, der plötzlich voll nazimäßig daherredet:

    „Wenn Ihnen das nicht passt, (…) dann habt Ihr eine falsche Entscheidung getroffen“, sagte er an diese Menschen gerichtet. „Es gibt bessere Orte in der Welt, nach der Scharia zu leben, als Europa.“

    http://de.reuters.com/article/deutschland-t-rei-sch-uble-idDEKBN17F0I2

    Vor einigen Monaten wollte er noch halb Islamistan nach Deutschland holen, damit die Köterrasse nicht „in Inzucht degeneriert“. Woher nur plötzlich dieser Sinneswandel?

  12. Wohl eher „Lügen- und Täuschungskultur“ von Politik und selbsternannten Qualitätsmedien:

    Die CDU ist offensichtlich nur noch eine schmerzfreie (linke) Ja-Sager-Truppe, die noch immer nicht gemerkt hat, dass ihr Kern unterminiert wurde. Nach den Wahlen wird man mit großer Wahrscheinlichkeit noch weiter nach links rücken; es ist eine Schande mit diesen rückratlosen Politikern!

  13. Deniz – Santo Subito – Yücel kündigt an in der Türkei „den Kampf um Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit, der mit der offensichtlich illegitimen Verfassungsänderung mitnichten beendet ist, mit Gottes Hilfe auch in Zukunft aus nächster Nähe journalistisch“ zu begleiten. Der Typ wird jedenfalls nicht an Bescheidenheit verrecken. Wenn er seine Worte zur Wahrheit macht dann sind wir ihn – Allah-sei-Dank – auf Lebenszeit los. DEMOKRATIE in islamischen Ländern ist Code für die DIKTATUR DER MEHRHEIT. Mit Yücel als Kämpfer für diese Spielart gegen die Erdogan-Demokratie ist die türkische Demokratie endgültig tot.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/tuerkei/deniz-yuecel-fordert-fairen-prozess-und-kritisiert-erdogan-15000915.html

  14. Für ale anständigen BürgerInnen dieses Landes ist eine Leitkultur so selbstverständlich wie das tägliche Frühstück.

    Für das rot-grün-links-versiffte FakeNews-und-LügenLÜCKENkartell dagegen ist LEIDkultur zu Lasten und zum Schaden der anständigen BürgerInnen die „Agenda der Zukunft“

    Aushängeschilder dieser Leidkultur sind zwangsgebührenfinanzierte Fusspilze wie Böhmermann, die unter dem Deckmäntelchen von Satire und Kunst und blablabla Menschen und Künstler, die einfach ihre eigene MEINUNG frei kommunizieren, verunglimpfen und erniedrigen.

  15. Die üblichen Verdächtigen haben sich bereits in der Causa Naidoo erbrochen:

    (…) „Kunst ist zwar frei, aber künstlerische Freiheit ist stets auch gesellschaftliche Verantwortung, gerade gegenüber den jüngeren Fans. Der Song lässt diese Verantwortung kläglich vermissen“, sagte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) der „Welt“.

    Kunstfreiheit – AAAAABER… 🙂
    („Deutschland, du Stück Scheiße! Deutschland verrecke!“ – das ist für Roth natürlich ok.)

    Ihr Parteikollege Beck, der mit übelsten harten Drogen erwischt wurde und daher ein prima Vorbild für „jüngere Fans“ ist, stachelt andere Künstler freundlich zur Hexenjagd gegen Naidoo auf:

    „Im Kern geht es in dem Lied um die Delegitimierung der parlamentarischen Demokratie“, sagte ihr Parteikollege Volker Beck der Zeitung. Der Grünen-Politiker sieht jetzt andere Künstler in der Verantwortung: „Nach diesen Äußerungen erwarte ich von Kulturschaffenden, dass sie Stellung beziehen, Haltung zeigen und sich mit diesem Schund nicht gemein machen.“

    Auch die SPD brandmarkt das Lied als „No-Go“. Was nun, SPD? Zensur?

    Auch Martin Dörmann, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, übte Kritik. „Herr Naidoo beabsichtigt hier anscheinend, eine politische Diskussion zu führen. Da muss ich ihm sagen: Dieses Lied ist ein No-Go“, sagte er der „Welt“.

    Es falle schwer, die drastischen Beleidigungen von Politikern oder Aufrufe zur Lynchjustiz nicht wörtlich zu interpretieren, so Dörmann. In dem Song „Marionetten“ des Albums „MannHeim“ der Band Söhne Mannheims bezeichnet Sänger Xavier Naidoo Politiker als „Volks-in-die-Fresse-Treter“ und „Sachverwalter“ von „Puppenspielern“. (dts)

Comments are closed.