Moslems planen Freitagsgebet auf Marienplatz – Update: Veranstaltung inzwischen abgesagt

Heute um 13 Uhr soll auf dem Münchner Marienplatz ein Freitagsgebet von ca. 200 Mohammedanern stattfinden. Hintergrund ist die Schließung einer Moschee in der Münchner Innenstadt aus Brandschutzgründen, weil Mohammedaner schlicht und einfach zu blöd nicht willens sind, sich an irgendwelche Gesetze der „Ungläubigen“ zu halten, in deren Ländern sie sich eingeladen haben.

UPDATE 9.15 Uhr: Wie die Münchner tz berichtet, haben die Mohammedaner ihre Machtdemonstration inzwischen „aus Sicherheitsgründen“ abgesagt.

Die Süddeutsche berichtet:

Für diesen Freitag hat deshalb Massi Popal zu einer einstündigen Kundgebung auf dem Marienplatz aufgerufen. Dort will er von 13 Uhr an auf die Raumnot der Muslime aufmerksam machen. Danach will er mit allen Teilnehmern unter freiem Himmel das Freitagsgebet verrichten. Angekündigt hat er 200 Teilnehmer. Hinter ihm stehe kein Moscheeverein und kein islamischer Verband, sagt der 28-Jährige. Er engagiere sich als Privatperson. Und er habe schlicht einen Nerv getroffen.

Massi Popal erzählt, er sei in München geboren und aufgewachsen. Er liebe seine Stadt und wolle nirgendwo sonst daheim sein. Doch als er gesehen habe, wie eine Moschee nach der anderen verschwand, habe ihn das verletzt. Die Muslime bräuchten einen zentralen Ort, findet er. „Es geht mir auch um das Gefühl, zugehörig zu sein in meiner Heimatstadt.“

Servus Herr Popal, Sie Urmüncher und Urbayer, genau wegen Migranten wie Ihnen ist München und die bayrische Kultur weltweit berühmt und beliebt… Sie und Ihre im Deckmantel einer Religion daherkommende totalitäre Ideologie gehören zu einem bayrischen bzw. deutschen München wie die Reeperbahn nach Mekka (Pirincci). Der Islam hat mit der weltberühmten bayrischen Kultur nichts, aber auch rein gar nichts zu tun, außer dass er sich auch dank Leuten wie Ihnen hier immer mehr breit macht und die indigene Bevölkerung, deren Kultur und Lebensweise, immer mehr zerstört. Bedanken Sie sich bei Ihren Eltern, die aus Ihrem islamischen Versagerland entweder aus Feigheit oder aus Gier auf Sozialhilfe zu uns gekommen sind. Wenn Ihnen Ihre Geburtsstadt zu unislamisch ist, gibt es wie für jeden anderen Mohammedaner die einfache Möglichkeit, in eines der 57 teils steinreichen islamischen Länder aus- oder besser gesagt zurück zu emigrieren, wo Ihr Volk seit Jahrhunderten lebt. Schon komisch, dass es auch aktuell mohammedanische „Flüchtlinge“ um die halbe Welt wie magisch in die Länder der „Ungläubigen“ zieht.

Die armen Mohammedaner verlieren doch tatsächlich eine Moschee in der Münchner Innenstadt, während die ethnische Minderheit der (West)-Europäer durch die Masseneinwanderung von Dritte-Welt-„Fachkräften“ ihre seit Jahrhunderten angestammte Heimat verliert. Für Frauen ist jede Innenstadt Westeuropas schon jetzt verloren, weil man jederzeit mit mehr oder minder heftigen „Kontaktaufnahmeversuchen“ von feurigen umher streunenden Jung- oder auch Altmännergruppen aus dem Orient oder Afrika rechnen muss.