Fast zeitgleich zur Veranstaltung der AfD in Thüringen fand heute Vormittag ab 9 Uhr die traditionelle 1. Mai-Kundgebung der FPÖ unter dem Motto „Einkommen zum Auskommen“ auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz statt. Das Festzelt war – musikalisch umrahmt von der John Otti Band – laut unzensuriert.at mit rund 5.000 österreichischen Patrioten gefüllt. Hier das Video der Live-Übertragung von FPÖ-TV mit unter anderem einer flammenden Rede von Parteichef HC Strache (bei 59:50 min).

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29 KOMMENTARE

  1. Ein anderer Erster Mai, als uns diese Roten Verräter
    dies weismachen wollen, indem sie alle Rechte der Arbeiterschaft VERLETZEN, als hätte es diese nie gegeben. Insbesondere in den rotregierten Städten, wo die Islamen schon die Narrenfreiheit genießen und wo Pfaffen und RotGrüne die Positionen für Islam frei machen. Merkel verschleudert nun in Saudi deutsches Steuergeld an die Ölbesitzer und überlässt deutsche Industrie und Banken an diese.
    Wa auf uns zukommt in Wien ist diese Schwemme an jungen „Flüchtlingen“, welche bereits sich als Dämmerungseinbrecher und Gelegenheitsdiebe bemerkbar machen und aber das Gros erst im ANrollen ist.

  2. 1. Mai. Da denke ich immer daran, wer diesen Tag als Feiertag eingeführt hat und wie die Arbeiterverräterpartei zusammen mit den Grünen unsere Löhne und Renten gekürzt haben.

    Die Gewerkschaften haben zugschaut wenn nicht gar mitgemacht.

  3. Die verlogene Erdogan Türkei lässt unentwegt islamische „Flüchtlinge“ in Richtung Deutschland los

    Scheibchenweise werden die islamischen Landnehmer über die Türkei nach Italien gebracht, von wo aus diese Asylschmarotzer und Deutschlandaussauger über Österreich nach Deutschland weiterreisen.

    Hier geben sie dann vor Kriegsflüchtlinge zu sein, um sich an den deutschen Sozialsystemen schadhaft zu halten und gehen ungeniert ins Schmarotzertum über.

    https://www.hna.de/lokales/frankenberg/korbach-ort55370/iraker-lkw-keine-hinweise-schleuser-8230884.html

  4. DGB-Aufmarsch zum „Nationalen Tag der Arbeit“

    „Angeführt von Ministerpräsident xy,
    zogen gut 2500 Bürger zum Gewerkschaftshaus…

    Dort forderten sie soziale Gerechtigkeit und warnten vor „Populismus und Nationalismus.“

    Auf die Rednertribüne kam Albig allerdings nicht –
    die Gewerkschaften wollten Parteipolitik außen vor halten….
    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Mai-Kundgebung-in-Kiel-Tausende-fordern-soziale-Gerechtigkeit

    Also vor „P. und N.“ ™ warnen,
    aber Parteipolitik aussen vor halten wollen…
    Als ob die ehem Arbeitervertretung DGB kein Vorfeld-Bauernfänger-Verein der Sonderdemokraten sei…
    Heuchler Lügner Beitragsveruntreuer

  5. @ #3 Rentner (01. Mai 2017 14:02)
    „Leider schafft es die AfD nicht sich einen eigenen Video Kanal zuzulegen!“

    wie kommen sie auf diese erkenntnis ?
    haben sie, wenn ja wie und wo gesucht ?
    welche themen vermissen sie denn konkret ?

    und „Rentner“ (= alter über z zt 67)
    ist keine entschuldigung für internet-losigkeit. immerhin tippen ssie auch hier.

    nur suchen muessen sie schon selbst.

  6. Was stimmt nicht mit dieser entarteten, degenerierten und deutschen-feindlichen Grünen Jugend..?

    Was in ihren Synapsen läuft da falsch?

    Wir werden von ausländischen moslemischen Vergewaltigern, Mördern, Sozialbetrüger, Einbrechern, Räubern, Schwerstkriminellen, Verbrecher-Clans und Moslem-Terroristen überzogen und sie wollen immer noch den Tanz der Toleranz tanzen und feiern..

    Was stimmt mit dieser Spezies nicht?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Grüne Jugend vs. de Maizière

    „Vaterlandsstolz ist gefährlich, Leitkultur fiktiv“

    Innenminister de Maizière will eine Debatte über eine deutsche Leitkultur anstoßen. Die Grüne Jugend macht da nicht mit:

    Nationalstolz hierzulande hält sie „niemals“ für möglich – und das Leistungsprinzip mache krank.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article164140221/Vaterlandsstolz-ist-gefaehrlich-Leitkultur-fiktiv.html

  7. Ich hoffe das in Österreich noch mehr Menschen aufwachen, da wir unseren altersruhe nach Kärnten verlegen. Denn in Deutschland ist man nicht mehr sicher.
    Dank den „Etablierten“ unter der „Führerin“ A. Merkel, die unsere Kultur und unser Land vernichtet, Sie hat es ja auch ganz einfach, wie bei Adolf Hitler (Einführung der Kirchensteuer) werden die Kirchen gekauft mit Mrd. die für „(Schein) – Asylanten“ aus geben werden und die Kirche macht wieder mit und verrät wieder das deutsche Volk.

    Es gibt nur eine Alternative

  8. Grün_Innen und Flüchtlingshelfer sind Lügner?

    Rassismus im Bus: Jetzt reden Fahrgäste

    Der Vorwurf der Grünen, Busfahrer würden Migranten schikanieren, sorgt für Bestürzung unter Passagieren. Einige berichten hier, was sie selbst erlebt haben.

    26.04.2017

    Aue/Schneeberg. Monika Lorenz (66) spricht von Rufmord. Die Rentnerin hat 27 Jahre im öffentlichen Nahverkehr gearbeitet. Erst im volkseigenen Betrieb, dann bei der BVO, schließlich beim RVE. Sie sei „ein Kind des Kraftverkehrs“, sagt sie. Als Angestellte in der Lohnbuchhaltung kennt sie den Namen jedes Busfahrers des Regionalverkehrs Erzgebirge, viele von ihnen kennt sie persönlich. Daher sei sie entsetzt gewesen, als sie von dem Vorwurf der Grünen erfahren hat, Busfahrer würden Migranten schikanieren.

    „So was tun meine Fahrer nicht“, ist Lorenz überzeugt. „Sie wissen, dass sie korrekt sein müssen. Wenn sie einen gültigen Fahrschein nicht akzeptieren, und es kommt heraus, verlieren sie ihren Job.“
    Die Grünen wüssten nicht, wovon sie da reden.

    In einer Anfrage an die Kreisverwaltung hatte Kreisrätin Ulrike Kahl „latenten Alltagsrassismus“ im Erzgebirge beklagt.

    Busse würden nicht stoppen, wenn an der Haltestelle Flüchtlinge stehen. Ausländer würden abgewiesen, gültige Fahrscheine für ungültig erklärt. Solche Geschichten wollen die Grünen von Flüchtlingshelfern erfahren haben.

    ( http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Wie-rassistisch-kann-eine-Fahrscheinkontrolle-sein-artikel9886481.php )

    RVE-Geschäftsführer Roland Richter hingegen berichtete von Betrugsversuchen durch Migranten. Weisen Busfahrer die manipulierten Tickets zurück, würden sie beschimpft und bedroht.

    Monika Lorenz, die häufig zwischen Schneeberg und Aue im Bus unterwegs ist, sagt, sie selbst habe erlebt, dass Flüchtlinge mit ungültigen Billetts fahren wollen. Manchmal seien sie vom Fahrer durchgewunken worden. „Ich sage dann immer: Junge, das geht nicht, du musst kassieren.“

    Doch das ist leicht gesagt. Ein Fahrgast aus Alberoda erzählt, dass die Fahrer allein gegen Gruppen von Migranten stehen und schwerste Beleidigungen erdulden müssen. „Ich bewundere die Fahrer, weil sie trotzdem immer wieder ihren Dienst antreten“, sagt er. „Ich denke, die Angst durch das, was man erlebt, muss man auch mal ansprechen.“

    Sein Name soll in diesem Artikel nicht genannt werden, denn auch er habe Angst und müsse den Bus fast täglich nutzen. „Ich selbst wurde von ausländischen Mitbürgern mehrfach beleidigt und bedroht. Als ihre Fahrscheine nicht akzeptiert wurden, haben sie den Fahrer und die Einheimischen im Bus als Nazi-Schweine beschimpft. Man müsse uns alle aufhängen.“ In diesem konkreten Fall hätten sich andere fremdsprachige Personen eingemischt und zur Beruhigung beigetragen.

    Einen Vorfall, dessen Zeuge er gewesen sei, beschreibt er so: Mehrere junge Flüchtlinge stürmten ohne zu bezahlen am Fahrer vorbei und stießen dabei auch einen Mann auf Krücken aus dem Weg, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen konnte.

    Eine Frau aus Aue (63) berichtet über einen Trick, den Migranten ihren Beobachtungen zufolge auf der Strecke zwischen Aue und Schneeberg häufig anwenden: „Einer steigt ein und zahlt. Dann läuft er zur Mitte und schiebt den Fahrschein durch die Gummilasche der Zieharmonikatür seinem Kumpel zu, der draußen wartet.“ Sagt der Fahrer etwas, werde er als Nazi tituliert. „An einen Satz erinnere ich mich gut: Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts.“ Sie selbst habe von Fahrern eingezogene Fahrscheine gesehen, in denen herumradiert worden sei und Daten mit Kuli verändert worden seien. Sie fragt: „Wieso soll man sowas zulassen? Ich muss doch auch bezahlen.“

    Monika Lorenz, die langjährige Mitarbeiterin der RVE, hat eine Ahnung, woher der Vorwurf kommt, Busfahrer würden Migranten an Haltestellen ignorieren. „Manchmal stehen die weit neben der Haltestelle, oder sie laufen an der Straße entlang. Woher soll der Fahrer da wissen, dass sie mitmöchten?“

    Tobias Andrä, Lehrkraft aus Aue, hat im Sommer 2016 mehrere Wochen lang unbegleitete minderjährige Ausländer, sogenannte Umas, betreut. „Wir nutzten jeden Tag Busse der RVE und Züge der Erzgebirgsbahn. Nicht einmal gab es Probleme mit dem Personal. Zweimal gelang es uns nur dank der Busfahrer, unseren Zug nach Chemnitz zu erreichen.
    Bevor man einen Shitstorm lostritt und die Rassismuskeule schwingt, sollte vorab die bunte Brille abgesetzt werden, um die Realität nicht verzerrt wahrzunehmen.“

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Rassismus-im-Bus-Jetzt-reden-Fahrgaeste-artikel9890307.php

  9. OT

    Gestern/heute Nacht konnte ich hier nichts posten. Sobald ich auf Submit drückte, sprang das Bild zum Seitenanfang, ohne das der Text erschien (hab’s ein paarmal probiert). Hatte noch jemand diese Probleme?

  10. „US Cars & Bikes Clash“ im rotgrünen Kiel

    „Auf dem Programm standen Burnout-Challenges..
    und Loudest-Car-Challenges…
    „Wir sind laut, PS-stark und ein bisschen böse“, Und bedauerte, dass es Treffen dieser Art in absehbarer Zukunft nicht mehr geben wird:
    „Bald wird es nur noch E-Motoren geben,
    dann ist das vorbei.“

    Grüne sind erst froh, wenn sie Nicht-Grünen etwas verbieten können. Wie Moselme halt !
    Davon ab, sind e-motoren zwar nicht lauter,
    aber drehmomentstärker von Null an.

  11. Der Milliardär Dietrich Mateschitz plant eine neue Rechercheplattform für politische Themen. Hat er ideologische oder kommerzielle Motive?
    Quo Vadis Veritas?
    Super, dass der Mainstream sein Erklärungsmonopol verliert.

  12. #8 LEUKOZYT
    “Leider schafft es die AfD nicht sich einen eigenen Video Kanal zuzulegen!”
    wie kommen sie auf diese erkenntnis ?
    haben sie, wenn ja wie und wo gesucht ?
    welche themen vermissen sie denn konkret ?
    und “Rentner” (= alter über z zt 67)
    ist keine entschuldigung für internet-losigkeit. immerhin tippen ssie auch hier.
    nur suchen muessen sie schon selbst.

    komme mit derartigen Antworten nicht klar, nennen sie doch mal den Sender wenn es ihn geben sollte…..
    Es soll jedoch speziell ältere Leute geben, die sich im Internet nicht auskennen oder mal grad eben meineStadt.de eintippen. Kenne selbst genug davon.
    Man kann nicht immer nur von sich auf andere schließen.
    Das Wählerpotential bei Älteren ist enorm und könnte über TV Programme erschlossen werden.
    Will man Mehrheiten als Partei finden, muß man sie suchen.

  13. Wenn ich an Austria denke oder nach Österreich komme, will ich nicht an jeder Ecke eine Dönerbude und die gleichen Drogendealer sehen. Es schmerzt, wenn ich No-Go-Areas sehe und selbst in den Bergdörfern islamisierte Kopftücher sehe, während dort keine spielenden Kinder mehr zu sehen sind. Ich möchte den Ösi-Dialekt hören, die Architektur genießen sowie Euren Stolz und Eure Power spüren. Ich möchte mein Europa, seine wehrhaften und starken Kulturen wieder zurück! Herr hilf!
    Viele Grüße über die Grenze!

  14. @ #14 Rentner (01. Mai 2017 15:02)

    sie verwenden zwei begriffe.
    ihr „video kanal“ ist nicht ihr „tv“.

    – legen sie einen ordner afd videos an
    – suchen sie zb auf yt videos von oder mit „afd“ irgendwo drin, zb nach hochladedatum .
    – gehen sie auf die kanaele der einsteller
    – legen sie deren links im ordener ab

    fertig. auswahl „video kanal afd“ angelegt.
    wenn unzufrieden > afd abfragen
    auf yt suchen geht aber schneller.

    bitte gerne.

  15. Insgesamt tolle Rede von Strache, viele klare Analysen, viele sehr richtige und notwendige Forderungen!

    Kleiner Kritikpunkt: warum immer vom „politischen Islam“ sprechen, und nicht einfach vom Islam, der vollständig politisch ist? Es mag sehr kleine Anhängerschaften geben, die nicht islampolitisch interessiert sind (Sufis und ähnliche, wenn ich nicht täusche), diese sind allerdings innerhalb der Umma eine so kleine Minderheit, dass sie absolut keine Rolle spielen.

    Islam ist Islam, seine Anhänger sind hochpolitisch. Sich daher hinter diesem „politisch“, so als ob es auch relevanten unpolitischen Islam gäbe, ein wenig zu verstecken, halte ich daher für überflüssig.

    Wie gesagt, ein kleiner Kritikpunkt bei einer ansonsten absolut hervorragenden Rede.

  16. @ #18 Rentner (01. Mai 2017 15:02)
    „wie kommen sie auf diese erkenntnis ?
    haben sie, wenn ja wie und wo gesucht ?
    welche themen vermissen sie denn konkret ?

    komme mit derartigen Antworten nicht klar,“

    ziel einfacher gegenfragen ist,
    konkret hintergründe fuer fragen zu erfahren,
    selbsterkenntnis auszuloesen und zu foerdern.

    zb falsche verwendung von begriffen
    oder unterschiedliche definitionen
    oder erfahrungen.

    ein videokanal ist kein tv programm
    und suchen kann man am pc selbst lernen
    zb durch lesen von programmanleitungen,
    wie die nutzung von duden oder telefonbuch.

  17. Habe die Veranstaltung 2016 besucht und war begeistert, welche gute Stimmung dort herrschte. Man muss die Anfahrt aber so planen, dass man mindestens 1 Stunde vorher im Festzelt ist, sonst bekommt man keinen Sitzplatz.
    Außerhalb des Zeltes und auf dem Gelände NULL Antifa, Störer oder sonstiges Zeckenpack – sehr angenehm! Innen alle Schichten der Gesellschaft, viele in Tracht: jung & alt (auch Kinder) beisammen zum Feiern und Mitsingen. Kann ich nur empfehlen.

    Letzten September war das allerdings beim Kongress „Verteidiger Europas“ (ebenfalls in Linz) anders.
    Dort stand es sogar aufgrund von linken Protesten auf der Kippe, ob die Veranstaltung überhaupt in den historischen Redoutensälen stattfinden darf. Letztendlich haben Verfassungrechtler und der damalige Landeshauptmann es doch gestattet.
    An den Kongresstagen selbst gab es massiven Polizei-Einsatz und eine Bannmeile von 300 m um das Gebäude. Außer, dass ein gutmenschlicher Kongress-Gegner, der sich mit Eintrittskarte hereinschlich, innen eine Stinkbombe schmiss, ist nichts passiert.

    Fazit: tolle Vorträge (Herbert Kickl war wie immer top), super Bücher- und Zeitschriftenstände (u.a. Antaios, Compact, unzensuriert), interessante GastrednerInnen – auch aus dem Libanon und Syrien (Leila Mirzo) sowie aufklärende Diskussionen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Journalismus.
    Dieser internationale Kongress wird aufgrund des großen Interesses und des riesigen Erfolges übrigens dieses Jahr wiederholt. Ich gehe wieder hin – vielleicht schaffen sie es ja, dass Victor Orban spricht.

  18. #27 Amerikannerin (01. Mai 2017 16:10)

    Sehr schön! Und wichtig, damit die zu manischer Depressivität neigenden Deutschen wieder auf den Boden zurückfinden.

  19. #28 Stefan Cel Mare
    Ja genau, alles ist noch nicht verloren! Did you hear the people chanting: „Build that wall! Build that wall! Build that wall!!!!!!!!“
    Gestern erhielten wir den gleichen Brief, den wir jeden Frülhling bekommen– drinnen steht das ab dem 1 Juli, unsere monatlichen Krankenversicherungs kosten zunehmen werden. Ja, so was gibt’s neues? Aber wenigstens dieses Jahr nur eine 25% Zunahme. Unter obligatorischen Obamacare, sind unsere Prämien circa 50% pro Jahr gestiegen ( letztes jahr 57%). Wir sind total gesund und fast nie den Arzt besuchen -aber keine Wahl– jedes Jahr unter Obamas Plan müssen wir viel mehr bezahlen. No choices at all. No changes to policy possible. Forced to pay for all kinds of medical coverage we neither want nor need! ( I don’t need a transsexual operation any time soon, at least I don’t think I do…)
    So, zuerst als ich dieses Video heute ansah, hab ich mir gedacht das Trumps erste 100 Tage unsere Familie nicht positiv beeinflußt hatten, weil Obamacare immer noch herrscht- aber dann erinnerte ich mich an etwas. Doch– in den letzten 3 Monaten, beide mein Mann und ich haben sehr gute Zunahmen in
    unseren verschiedenen amerikanischen Aktienportfolios gesehen!
    Ein kleiner Bericht aus den Staaten.
    Cheer up, when you come for your next US visit– I will make you a delicious Sachertorte, no joke!

  20. 1.-Mai-Kundgebung der FPÖ in Linz – wahrhaft freiheitlich – dort durften alle rauchen. Das wünsche ich mir auch für Deutschland wieder.

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