"Omma", "Oppa" & Migranten-Sex

Akif Pirinçci: „Mama Deutschland“

„Omma“„Oppa“ und der Sex mit Migranten – die beiden PI-NEWS-Stories haben die Leser bewegt. Hier Akif Pirinçci, der wunderbare „Türke“, den Peter Bartels mal „den letzten wirklichen Deutschen“ nannte, hat eine wunderbare TV-Kritik zum Thema geschrieben – da bleibt kein Auge trocken!

Von Akif Pirinçci | Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung, ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will. Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

One-World-Love-Story nach der Menopause

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, das selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe. Bloß daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip).
  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.
  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, daß er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.
  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, läßt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erstmal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzißtisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden. Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müßte der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen läßt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von …?

Dort gelandet, wo sie nie hinwollte – in Greisenzweisamkeit mit weißem alten Mann

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewußtsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne. Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.


(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Aydan Özuguz (r.) mit ihrer Chefin.

Aydan Özoguz (SPD) und ihre Brüder: Wehe, wer den Juden hilft!

Ein berühmtes Zitat von SPD-Kanzler Helmut Schmidt – leicht abgewandelt – lautet: „Wir Deutschen täten gut daran, uns nicht in die inneren Angelegenheiten Israels einzumischen.“ Der wunderbare, leider letzte Sozi und Oberleutnant der Wehrmacht, meinte natürlich alle Staaten dieser Erde.

Von Oliver Flesch | Wer in Deutschland gegen Juden hetzt, sie Zionisten nennt, von einer jüdischen Weltverschwörung fabuliert, gar den Holocaust leugnet, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Jedenfalls, wenn er Deutscher ist, richtiger Deutscher, Bio-Deutscher, wie der GRÜNE Özdemir mal schwäbelte. Für Muslime scheinen deutsche Gesetze nicht zu gelten. Womit wir bei den Gebrüder Özoguzn sind.

Für PI-Stammleser nicht neu: Yavuz und Gürhan Özoguz sind nicht irgendwelche Moslems. Beide tragen einen Doktortitel, was eigentlich für eine gut gelungene Integration sprechen könnte. Scheint es in Wahrheit aber nicht. Denn beide werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Vorwurf: Verbreitung anti-zionistischer und anti-israelischer Propaganda. Was für sich genommen schon deftig wäre. Aber beide sind auch noch die Brüder von Aydan Özoguz (SPD), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und eben Integration.

2003: Mubahala gegen Hans-Peter Raddatz

Bereits 1999 gründeten die Brüder das Internetportal „Muslim-Markt“, das sich selbst als „Startpunkt zum Islam für deutschsprachige Gläubige“ sieht. Schon Mitte der Nuller-Jahre, als die Welt in Deutschland (fast) noch in Ordnung schien, wurde der Verfassungsschutz aktiv. 2003 brachten die Brüder dann das Buch „Wir sind ,fundamentalistische Islamisten‘“ in Deutschland heraus. Da jammerten sie braun- und samtäugig über eine Diffamierung gläubiger Muslime als Radikale. 2005 gab es auf „Muslim-Markt“ eine Mubahala (Tötungsaufruf in Gebetsform, der sich ausschließlich gegen Nichtmuslime richtet) gegen den bekannten Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz.

Yavuz Özoguz wurde Anfang 2004 wegen „Volksverhetzung“ zu drei Monaten verurteilt (allerdings schon damals mit eingebauter Bewährung), obwohl der Holocaust auf ihrem „Muslim-Markt“ als „Märchen“ bezeichnet wurde. Die drei Monate waren natürlich ein Witz, klar, die „Bewährung“ sogar ein Kalauer; für das gleiche Verbrechen wurde der politische Welten-Wanderer Horst Mahler (von der RAF zu den Nazis) zu zehn Jahren verdonnert. Natürlich ohne „Bewährung“. Gut, der war Wiederholungstäter. Noch „guter“ – er ist Bio-Deutscher!! Aber: Seit 20 Jahren hetzen die Özoguz-Brüder gegen Deutschland und gegen die Juden und keinen aus Justizias Palast interessiert es! Erst Ende Mai titelte BILD: „Israel-Hasser im Auswärtigen Amt: Knallhart-Mullah bei Gabriels Friedenskonferenz“. Und schrieb:

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat vergangene Woche religiöse Oberhäupter aus 53 Ländern ins Auswärtige Amt geladen. Thema: „Friedensverantwortung der Religionen“ – Startschuss einer längerfristigen Initiative zum „interreligiösen Dialog“.

Unter den Gästen: Hamidreza Torabi vom Islamischen Zentrum Hamburg. Das Zentrum wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Und nicht nur das! Torabi gilt als Unterstützer der antisemitischen Berliner al-Quds-Demonstration, hat laut exil-iranischen Oppositionsquellen auch selbst in der Vergangenheit daran teilgenommen.

Hassan Mohsen, Kettenhund des Muslim-Markts

Na, das war ja was für die Gebrüder Özoguz! Sie ließen direkt ihren Kettenhund Hassan Mohsen von der Leine, der auf ihrem zweiten Portal „Muslim-TV“ die „Nachrichten“ spricht. Mohsen, der seine kruden Theorien auch im Schülerblog „Huffington Post“ verbreiten darf, keifte mit Schaum vorm Mund:

Vor zwei Tagen wurde eine geehrte, großartige Persönlichkeit der Schura in Deutschland durch die Zionisten-Propaganda angegriffen. Dieses Mal der sehr geehrte Dr. Hamidreza Torabi. Die „Jerusalem Post“ und in dessen Gefolge die deutsche BILD-Zeitung haben ihn … verleumdet.

Und:

Es ist klar, dass (deutsche Journalisten!), wenn sie ihr Gehalt weiterhin bekommen möchten, diese schändlichen Zeilen schreiben müssen. Aber sie sollten wissen! Jeder, der die Unterdrückung und Vertreibung durch die Zionisten unterstützt, ist der wahre Antisemit. Weil er für die Verbrechen Israels den Namen des Judentums missbraucht. Jeder, der die grauenvollen Verbrechen Israels unterstützt, ist der tatsächliche Feind jeglicher Menschlichkeit. Es steht … fest, dass die Verbrecher von heute und deren Helfershelfer eines Tages vor ein internationales Gericht gebracht werden. Diejenigen, die einen zionistischen Staat an maßgeblicher Stelle unterstützen, werden, so Gott will, auf der Anklagebank sitzen.

Halten wir fest: Auf dem Kanal (und der Facebook-Seite) der Brüder einer deutschen SPD-Ministerin wird behauptet, es gäbe eine weltweite jüdische Medienverschwörung und deutschen Journalisten wird angedroht, eines Tages vor einer Art „Moslem-Welt-Gericht“ zu stehen. WOW. Könnte auch von Horst Mahler stammen. Der, wie gesagt, für ähnliche Äußerungen zehn Jahre Knast bekam, gerade in der Schweiz „auf der Flucht“ verhaftet wurde. Der Zausel ist 80 …

Was sagt SPD-Ministerin Aydan Özoguz über ihre bucklige Verwandtschaft? „Es sind meine Brüder, ich werde meine Familie nicht verleugnen“. So jedenfalls 2011 in der „Bild am Sonntag“. Und überhaupt, man solle sie endlich in Ruhe lassen, sie nicht weiter nerven: „Ich fände es unfair, wenn ich für meine Brüder verantwortlich gemacht werden würde.“

Sippenhaft gibt es glücklicherweise nicht mehr. Aber es gibt Gesetze. Gegen die die Gebrüder Özoguz beinahe täglich verstoßen. Die aber augenscheinlich nicht für sie gelten. Zumindest aus Sicht von „Integrations“-Ministerin Özuguz. Denn: Für die Brüder hat „nur der Gottesstaat allein eine wirkliche Verfassung“. Allahu akbar!!




AfD-Plakate: Qual der Wahl

Die AfD wird mit zwei unterschiedlichen Plakatserien in den Bundestagswahlkampf gehen. Einer „offiziellen“ des Bundesverbandes und einer „inoffiziellen“, gleichwohl vom Parteivorstand geduldeten Plakatserie aus Bayern.

Die Kreisverbände haben nun die Qual der Wahl, welche Motive sie ordern, wobei die offizielle Linie mit 20 % aus der Bundeskasse bezuschusst wird. Grund für die von mehreren Landesverbänden durchgesetzte Zweigleisigkeit ist ein parteiinterner Dissens über die richtige Ansprache von potentiellen Wählern, was die Mainstreammedien natürlich gleich wieder zu einem Riesenstreit aufblasen. Dabei müssen regionale Unterschiede in der bundesweiten Kampagne nicht unbedingt von Nachteil sein. Ebenso könnte den zweifellos vorhandenen unterschiedlichen Zielgruppen der AfD, die von enttäuschten „bürgerlichen“ Wechselwählern, klassischen Rechtswählern über hartgesottenen Protestwählern bis hin zu bisher frustrierten Nichtwählern reicht, so vielleicht besser Rechnung getragen werden.

Humor-Plakate des AfD-Bundesvorstands.
Humor-Plakate des AfD-Bundesvorstands.

Die Hauptunterschiede der beiden Plakatserien liegen weniger bei den Themen, als bei der gewählten Bildsprache und der Formulierung der politischen Forderungen. Beide Serien thematisieren auf ihre jeweilige Art die Politfelder Islamisierung, Überfremdung, Zuwanderung, demographischer Wandel, soziale Gerechtigkeit, Euro und direkte Demokratie. Während die „weichere“ Variante des Bundesverbandes mit einer freundlich-bunten, aus der kommerziellen Werbung vertrauten Optik aufwartet, setzen die Bayern mehr auf Härte und Ernsthaftigkeit. Oder wie die WELT dazu meint:

Denn die beiden Motivserien veranschaulichen unterschiedliche Vorstellungen über das erwünschte Partei-Image und über die Art und Weise, wie sie politisch agieren soll. Der Bundesvorstand will die AfD vom Ruch finsterer Miesepetrigkeit befreien und setzt auf eine Kombination aus Spaßbemühen und mehrdeutiger Aggressivität. Die Bayern-Serie hingegen illustriert einen Habitus warnender Entschlossenheit und versucht, programmatischen Ernst mit harter Forderungsrhetorik zu verbinden.

Die eher ernsten Wahlplakate der AfD-Bayern.
Die eher ernsten Wahlplakate der AfD-Bayern.

Ob ein Partei-Image wirklich im Rahmen einer Wahlkampagne nachhaltig geprägt oder gar verändert werden kann, sei dahin gestellt. Kurzfristig interessanter dürfte die Frage sein, welche Zielgruppen man vorrangig bei diesem Urnengang ansprechen will und zur Wahl motivieren kann. Im Idealfall sollten das natürlich möglichst viele potentielle Wähler sein, ohne eine einigermaßen klare und glaubwürdige Gesamtlinie zu verlieren.

Dazu unsere PI-Umfrage:

Welche AfD-Wahlplakate gefallen Ihnen besser?

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Fall Arnschwang: Abschiedsandacht für fünfjährigen Samir

„Glaube, Liebe, Hoffnung“, steht auf der Kerze mit schwarzem Kreuz. Heute vormittag fand in der Pfarrkirche St. Martin in Arnschwang bei Regensburg die Abschiedsandacht für den fünfjährigen Samir (PI-NEWS berichtete) unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt.

„Er war ein besonderes Kind“, sagte der Arnschwanger Seelsorger Pfarrer Joseph Kata. Höhepunkt war, als die vielen Jungen und Mädchen unter der Kerze und dem regenbogenfarbigem Herz Blumen niederlegten. Samir hatte zwei Jahre lang das Kinderhaus St. Martin besucht und wurde als glückliches, liebesvolles Kind beschrieben.

Er könnte noch leben.

Es ist so traurig. (JD)




Die Maas-Regeln: JF-TV Im Fokus mit Joachim Steinhöfel

Netzwerkdurchsetzungsgesetz – oder kurz: NetzDG – so der sperrige Name eines ebenso sperrigen Vorhabens von Bundesjustizminister Heiko Maas. Gegen “Hatespeech” und “Fakenews” in sozialen Medien soll sich das ganze richten, doch was ist das überhaupt? Und zwar vor allem: Juristisch? JF-TV Im Fokus mit Joachim Steinhöfel: Die Maas-Regeln – Angriff auf die Meinungsfreiheit. Mehr Informationen auf jungefreiheit.de.




Martini Schulz: AfD gehört in kein deutsches Parlament

Von L.S.Gabriel | Wenn SPD-Bonze Martini Schulz (Foto) von Demokratie spricht, meint er nicht die Herrschaft des Staatsvolkes, sondern lediglich die der SPD und ähnlicher Gesinnungsgenossen. Wie die politische Ordnung auszusehen habe, würde demnach am besten allein von der SPD bestimmt –  alle Macht den Rotfaschisten, die die Auswahl treffen und aussortieren, gerne wohl auch „ausmerzen“ würden, was nicht ihrer gesellschaftszersetzenden Linie entspricht. Einen weiteren Beweis dafür lieferte uns der Ex-Alkoholiker am Donnerstag in einer Ansprache, anlässlich der Vorstellung eines Buches über die Rolle der SPD-Reichstagsfraktion bei der Machtergreifung Hitlers im März 1933.

„Diese Leute gehören in kein deutsches Parlament. Sie sind auch keine Alternative für Deutschland. Sie sind schlicht und ergreifend eine Schande für die Bundesrepublik“, so Schulz, der das Wort „Schande“ auch gleich als Überleitung zu Björn Höckes Dresdner Rede im Januar benutzte, in der dieser, im Zusammenhang mit dem bis zum Exzess ausgereizten Schuldkult, der in Deutschland zum Mittel für und gegen alles dient, sagte: „Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“

Schulz stellte einmal mehr eine Nähe der AFD zur NSDAP her und sprach von „Extremisten, Verführern und Hetzern“, im Zusammenhang mit der Partei. Dass die Staatsanwaltschaft in der Causa Höcke zu dem Schluss kam, dass es sich bei der Rede des Thüringer Fraktionsvorsitzenden der AfD keineswegs um „Volksverhetzung“ gehandelt habe, sondern das Verfahren eingestellt wurde, ließ er geflissentlich bei seinem Anwurf aus. Vielmehr warf er der AfD vor, die Demokratie zu bedrohen, die „jeden Tag neu verteidigt werden“ müsse, so der Grundsatz „Wehret den Anfängen!“ gelte. Womit er noch einmal die Nazikarte gegen die AfD setzte.

Die Demokratie, wie Schulz sie versteht, gibt es nicht, denn das nennt man Totalitarismus, also die diktatorische Herrschaft über das Leben und Denken aller. Martin Schulz‘ Wunsch, die AfD und ihre Wähler de facto aus der gesellschaftlichen Ordnung auszuschließen entspricht dem Faschismus, den er hier, absolut ungerechtfertigt, einer legitimierten demokratischen Partei unterstellt. So jemanden in der Führungsrolle einer Regierungspartei zu haben, das ist die wahre „Schande für Deutschland“.




Londonterror: Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute im Stadion

Bei einem Länderspiel zwischen Australien und Saudi-Arabien am Donnerstag in Adelaide wurde eine Schweigeminute für die jüngsten Terroropfer des Islams vom 3. Juni in London abgehalten. Während die Spieler der australischen „Socceroos“ sich in Formation aufstellten, setzten die Araber offenbar demonstrativ ihr Aufwärmprogramm fort. Nur einige der Spieler verschränkten die Hände hinter dem Rücken. Die Reaktionen aus den Zuschauerrängen waren Buhrufe und Pfiffe.

Einer Mitteilung des Australischen Fußballverbandes (FFA) zufolge sei die Begründung der moslemischen Kicker gewesen, eine klassische Schweigeminute stehe „nicht im Einklang mit ihrer Kultur“. Aufgrund der großen Aufregung ob dieser eindeutigen Haltung der Moslems erklärte der Fußballverband der Saudis mittlerweile, die Spieler hätten nicht beabsichtigt, das Gedenken an die Opfer zu stören oder Hinterbliebene zu verletzen. Der Verband verurteile Terrorismus. Islam-Taqiyya – sonst nichts. Es ist wohl viel mehr so, dass die Spieler vermutlich lieber vor Freude über die toten Kuffar getanzt hätten, wie das nach Anschlägen eben „ihrer Kultur“ entspricht. Australien siegte 3:2 gegen die Rechtgläubigen.




Hidschab als Dienstkleidung in Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Dank Dr. Marion Friers (Foto), Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation, der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, gehört das islamische Unterdrückungssymbol für die Frau jetzt zum Roten Kreuz. In den Frankfurter Kliniken der Organisation ist der Hidschab nun offiziell Dienstbekleidung. Das war ganz einfach, es reichte, dass eine moslemische Krankenpflegeschülerin das so wollte.

Bouchra Boulaich, die Auszubildende, war es leid, mit Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern, vermutlich auch mit Patienten, über ihr politisches, sie verhüllendes Statement zu diskutieren und Fragen wie: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ zu beantworten. Die junge Islamisierung auf zwei Beinen wandte sich an die Geschäftsleitung und Marion Friers kam zu dem Schluss:

„Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene.“

Um sich bezüglich der Hygienevorschriften abzusichern, holte sie die Meinung des Krankenhaushygienikers Dr. Uwe Drehsen ein. Der hat mit der Islamflagge auch kein Problem, die jeweilige Schariabraut muss diese nur an den unteren Enden in ihrem Kittel verstauen. So soll der Kontakt zum Patienten mit dem unhygienischen Stoff verhindert werden. Auf islamische Ganzkörperverhüllung muss die Allah-Tochter allerdings (noch) verzichten: „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Marion Friers.

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass in einem Beruf, wo Patienten oft unter Zeitdruck angehoben oder gewendet werden müssen, die textile Keimschleuder da bleibt, wo sie soll. Auch ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Islamversteher im medizinischen Bereich auch einsehen werden, dass man Vollverschleierte zwar den Patienten zumuten kann, aber nicht den bei uns eingefallenen Moslems, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. (lsg)

Kontakt:

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
Königswarterstraße 16
60316 Frankfurt am Main
Tel: 069 4071 0
E-Mail: info@rotkreuzkliniken.de

Pflegedienstleitung
Frau Dr. Marion Friers
Tel: 069 4071320
E-Mail: m.friers@rotkreuzkliniken.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Großbritannien-Wahl:
Schwierige Koalition oder Neuwahlen

Von Wolfgang Hübner | Am Morgen nach der Parlamentswahl in Großbritannien ist es noch unsicher, welche Regierung die Insel künftig haben wird und ob Theresa May (Foto) nach dem enttäuschenden Resultat für die Konservativen weiterhin Premierministerin bleiben kann. Doch das für Deutschland wichtigste Ergebnis steht bereits fest, auch wenn sich in den nächsten Tagen die konformistischen Massenmedien in Deutschland mit Spekulationen überschlagen werden: Es gibt keinen Exit aus dem Brexit. Auch der linke Labour-Chef Jeremy Corbyn, dessen Stärke nicht zuletzt seine Glaubwürdigkeit ist, hat sich eindeutig darauf festgelegt, den mehrheitlichen Volkswillen zu respektieren.

Die einzige Partei, die sich klar für eine weitere EU-Mitgliedschaft ausspricht, die Liberal-Demokraten, haben zwar einige Sitze hinzugewonnen. Sie sind aber viel zu schwach, um entweder den Konservativen oder Labour eine Mehrheit sichern zu können. Zudem haben sie bereits angekündigt, keine der beiden großen Parteien zu unterstützen. Die sehr linksstehenden schottischen Nationalisten, ebenfalls mit der EU sympathisierend, haben starke Verluste zu verzeichnen. Die Zahl ihrer Mandate reicht ebenfalls nicht zu einem wirksamen Erpressungspotential in Richtung neues EU-Referendum. Falls die Konservativen keinen Partner zu einer Mehrheit im Parlament finden, sind baldige Neuwahlen eine realistische Möglichkeit, vielleicht sogar die einzige.

Premierministerin angeschlagen

Theresa May ist zweifellos angeschlagen. Sie hat hoch gespielt, aber ihr Blatt offensichtlich überreizt. Die schrecklichen islamisch motivierten Terroranschläge haben die langjährige Innenministerin in ihrer Glaubwürdigkeit als starke und harte Politikerin erschüttert. Was aber mindestens ebenso entscheidend war für das Wahlergebnis: Das weitgehend deindustrialisierte Großbritannien ist sozial und ethnisch weit stärker gespalten als Deutschland. Corbyn hat die sozialen Probleme mit Erfolg zum Thema gemacht. In ihrem blindwütigen Brexit-Hass haben die meinungsbildenden Medien hierzulande in den letzten Wochen Premierministerin May regelrecht niedergemacht und Corbyn auffallend geschont.

Was sie allerdings dabei nicht bedacht haben und wohl auch weiterhin nicht bedenken werden: Gerade wegen der kostspieligen Sozialreformen, die Corbyn und Labour versprochen haben, könnten sie im Fall einer Regierungsübernahme die Brexit-Verhandlungen keinen Deut kompromissbereiter führen als eine konservativ geführte Mehrheit in Westminster, eher noch härter. Aber so viel Weitsicht ist bei den deutschen Medien nicht zu erwarten, die sich inzwischen in immer widerwärtigerer Weise als globaler Völkererzieher aufspielen, im eigenen Land aber als brave Schoßhündchen des Parteienstaats nur noch in C-Dur bellen.

Ratschläge aus Merkel-Deutschland nicht gefragt

Großbritannien steht nach der gestrigen Wahl vor erheblichen Problemen. Doch die älteste und bewährteste parlamentarische Demokratie in Europa hat schon ganz andere Herausforderungen gemeistert. Ratschläge oder gar Wegweiser ausgerechnet aus Merkel-Deutschland sind auf der Insel nicht gefragt. Vertrauen wir also auf eine Nation, die sich freiwillig entschieden hat, die EU der offenen Grenzen und der faktischen Herrschaft Brüsseler Bürokraten und Lobbyisten zu verlassen.




Symbolbild.

München: „Geld her, oder ich mache dich kaputt“

Kaum ein Tag vergeht mehr in Deutschland, ohne eine Meldung wie dieser: Mitten in München wurde ein 20-jähriger junger Mann, der schon länger hier lebt, von zwei Männern, die noch nicht so lange hier leben, überfallen und mit einem Messer bedroht. „Geld her, oder ich mache dich kaputt“, drohte einer der Täter mit gebrochenem Deutsch.

Focus Online berichtet:

Donnerstag, 08.06.2017, 19:42
Ein 20 Jahre alter Mann ist in München auf dem Nachhauseweg überfallen worden. Er war am Mittwoch auf der Reichenbachbrücke unterwegs, als dort zwei unbekannte Männer auf ihn warteten.

Der größere der beiden Männer sprach den Münchner an und sagte laut Polizeibericht in gebrochenem Deutsch: „Geld her, oder ich mache dich kaputt“. Der 20-Jährige erwiderte, dass er kein Geld herausgeben werde und schubste den Mann von sich weg.

Zeitgleich zog der geschubste Mann ein Klappmesser aus der rechten Gesäßtasche, klappte dieses auf und hielt es in drohender Gebärde gegen den 20-Jährigen. Dieser schrie daraufhin laut um Hilfe und hielt abwehrend die rechte Hand nach vorne. In diesem Moment machte der Angreifer eine Schnittbewegung mit dem Messer in Richtung des 20-Jährigen. Die Klinge traf den Münchner an der rechten Hand und verursachte eine Schnittverletzung am Mittelfinger.

Eine zweite Person hatte den unbekannten Täter während der Tatausführung begleitet. Während der Attacke stand diese Person unmittelbar neben dem Täter, griff allerdings nicht aktiv ins Geschehen ein. Stattdessen beobachtete diese Person die ganze Zeit die Umgebung. Der 20-Jährige rannte schließlich durch die Parkanlage in Richtung Eduard-Schmid-Straße davon.
Die beiden Täter entfernten sich in Richtung Wittelsbacherbrücke. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nach den Tätern verlief diese ergebnislos.

Täterbeschreibung
Täter 1
Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, 185 cm groß, arabisches Aussehen mit leicht gebräunter Haut, sprach deutsch mit Akzent, Drei-Tage- Bart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli, Jeans und schwarzen Sportschuhen. Bewaffnet mit einem Klappmesser mit schwarzem Griff und einer Klingenlänge von ca. 10 cm.
Täter 2
Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, dunkel gekleidet.
Beide Täter führten einen schwarzen Rucksack mit einem weißen Nike-Emblem mit sich.
Zeugenaufruf
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Und täglich grüßt das Murmeltier… Bleibt nur noch die Frage, warum ausgerechnet die Frau, die durch ihre Grenzöffnung für solche Vorfälle verantwortlich ist, laut ARD-Infratest so beliebt ist wie nie zuvor und voraussichtlich am 24. September wiedergewählt wird?




„Laut Gedacht“ #38:
Ramadan am Ring

Der amerikanische Sender CNN hat die Kritik von Marek Lieberberg an der muslimischen Community aufgenommen und eine spontane Demonstration gegen den Terror organisiert. Solche Aktionen setzen genau die richtigen Signale. Ausserdem hat Alex in der neuen Folge von „Laut Gedacht“ Erkenntnisse bei einem Essen mit Aydan Özoguz bekommen, wie auf fastende Muslime eingegangen werden kann. Höhepunkt ist dabei der Gastauftritt von Moritz Neumeier.