Treffen mit Deutschlands Chefjournalisten 1990 im Bonner Kanzleramt (v.l.n.r.): Helmut Kohl, Peter Bartels (BILD, heute PI-NEWS), Hans "Johnny" Klein (damals Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung). Vorne rechts im Bild: Hans-Hermann Tiedje (BILD), verdeckt: Lothar Loewe (ARD).

Nachruf von Ex-BILD-Chef Peter Bartels auf Helmut Kohl

Der SCHWARZE RIESE hatte einen Traum. Nein, diesen einen nicht

Von Peter Bartels | De mortuis nihil nisi bene, sagt der Lateiner: Über Tote soll man nur Gutes reden. Es fällt schwerer als man glaubt, bei Helmut Kohl. Trotz allem.

Es waren jene Wochen und Monate, die eine Nation vielleicht alle 100 Jahre mal hat. Vielleicht. Diesmal Deutschland. Irgendwann im Mai 1989 hatte irgendjemand irgendwo in Ungarn einen Zaun durchgeschnitten. Der Grenzzaun, der Europa eine gefühlte Ewigkeit in Ost und West geteilt hatte. Wie 40 Jahre lang die Mauer Berlin. Über 1000 Kilometer lang die Demarkations-Grenze zwischen DDR und BRD. Damals im Mai, in Ungarn, passierte, was 98 Prozent der West- und Ost-Medien längst zu den Akten der Geschichte gelegt hatten: „Deutschland“ rieb sich verschlafen die Augen. Dabei hatten doch selbst die Politiker von SPD bis CDU sich längst mit der „Realität“ zweier deutschen Staaten abgefunden. Und die Elite der Politologen und Philosophen belehrte die Massen, die damals noch nicht Pack hießen, rund um die Uhr: Das ist die normative Kraft des Faktischen. Honecker brachte es auf seinen sozialistischen Punkt: Vorwärts immer – rückwärts nimmer! Und am vorletzten Tag seiner Bauern- und Arbeiter-Diktatur: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf…

Wer damals noch etwas lauter „Deutschland“ dachte, gar „Vaterland“ zu sagen wagte, war ein Vertriebener. Oder Nazi. Heute ist er auch noch Pack und wird vom Staatsschutz beobachtet. Oder von der Stasi West auf Facebook gesperrt…

Ausgerechnet ungarische Sozialisten schnitten Loch in Zaun

Damals, im Mai, schnitten ausgerechnet ungarische Sozialisten ein Loch in den Zaun, der längst Eisener Vorhang hieß. „Nur Gullasch-Kommunisten“, beruhigten sich die Betonköpfe in Ost und West noch selbstsicher. Dabei rannte die ersten paar Hundert DDR-Urlauber schon in die Freiheit. Schließlich ging ein erstes, leisen Raunen um die Welt. Die ersten kleinen Zeitungsmeldungen. Und RAMBO & DJANGO waren elektrisiert. Hans Hermann Tiedje und ich hatten gerade BILD übernommen. Wir sollten das Blatt „retten“. Die Auflage war vor uns auf 4,6 Millionen „abgesackt“. Katastrophe. Und weil damals Chefredakteure noch gefeuert wurden, wenn die Auflage sank, wie heute nur noch Fußballtrainer, wenn sie absteigen, mußte unser kluger Vorgänger, Claus Jacobi, gehen. Obwohl er mal zehn Jahre erfolgreich SPIEGEL-Chef gewesen war. Er war nicht nachtragend, war noch Jahre später nett zu mir…

Für „Rambo“ Tiedje und „Django“ Bartels war klar: Deutschland! Nicht mehr nur am 17. Juni, wenn alle „alle Jahre wieder“ mal wieder gequält Einheit und Deutschland heucheln. Jetzt. Richtig. In Frieden, aber sofort. Und dann die ersten Fotos aus Ungarn. Die ersten Menschen-Kolonnen in der Tagesschau. Deutsche auf dem Weg nach Deutschland. Den Trabi hatten sie verhökert oder einfach stehen gelassen. Und wir schickten den smarten Kay Sattelmair nach Ungarn. Mit 100.000 Mark. Für Zelte, Pampers, Würstchen, Erbsensuppe…

Fritzenkötter: „Kohl will mit Euch zu Abend essen!“

Und dann war Andreas Fritzenkötter am Telefon. „Fritzi“, der höfliche, junge Mann, eine Art Presse-Diplomat des Kanzlers, Kohls Strippenzieher; der Kanzler war nicht beliebt bei Journalisten. Aber „Fritzi“ schaffte es irgendwie über alle Fronten hinweg. Er hätte sicher auch den SPIEGEL geschafft, aber da blieb der Schwarze Riese stur: „Kohl will mit Euch zu Abend essen!“ Im Kanzler-Bungalow…

Bonn am Rhein. Ludwig Erhard hatte den bescheidenen Kasten gebaut. Ein alberner, kleiner Pool. Aber ein wunderschöner, riesiger Blick auf den Rhein. Seit der RAF nur durch eine meterhohe, meterbreite Panzerglasscheibe zu bestaunen. Kohl hatte extra den italienischen Koch auffahren lassen. Wir kamen zu Viert. Der CDU-Kanzler hatte sofort unsere attraktive, barocke Sozialdemokratin, Eva Kohlrusch, BILD -Stellvertreterin, im Visier. Sympathie auf den ersten Blick. Er gab ihr sogar seine Telefon-Nummer für das Nachttischchen, wie sie mir später gestand. Aber da hatte Tiedje mich längst weggebissen …

Wir alle hofften: „Endlich, jetzt kommt er zur Sache“

Nach dem Espresso am großen, runden Tisch im Bungalow, Rotwein draussen auf der Terrasse. Es wurde kühl. Eva, Hermann, ich, Redaktions-Direktor Hotte Fust – wir alle schlichen um Kohls gefürchtete Monologe rum, suchten nach einer Lücke, einer kurzen Pause. Endlich .. Eva: Herr Bundeskanzler, Sie haben schon soviel erreicht, die wunderbare Aussöhnung mit Mitterand auf den Schlachtfeldern von Verdun, US-Präsident Ronald Reagan in Berlin und seine wunderbare Mauer-Rede „Mister Gorbatschow, Tear down this wall“ … Wovon träumen Sie noch …?

Wetterleuchten in Europas Osten. Gorbatschow hatte Glasnost und Perestroika gesagt. Wir alle hofften: „Endlich, jetzt kommt er zur Sache … Jetzt sagt er den Satz, mit dem wir den Menschen in der DDR, die immer offener den SED-Betonköpfen widersprachen, per Schlagzeile rüber rufen konnten: Wir werden wieder Deutschland sein, wartet auf uns … Wir werden kommen…

Kohl lehnte sich behäbig zurück und begann eine neue Endlosschleife: „Ich war neulich in der UdSSR … Ich habe die vielen, verfallenen Gräber deutscher Wehrmachtssoldaten gesehen … Ich will diese Schande beenden … Ich will den gefallenen Deutschen Soldaten einen schönen Friedhof des Gedenkens schaffen … Das ist mein Traum, mein Lebenswerk …“

Kohl sprach bis Mitternacht – aber nicht über die Wiedervereinigung

Am Rhein waren die Lichter angegangen. Wir hatten auf ein Wort zu Ungarn gewartet, zu den Flüchtlingskolonnen, den überfüllten in Zügen in Wien, zu den Flüchtlingen in den West-Botschaften. Kohl sprach bis kurz vor Mitternacht. Wenn er sich überhaupt in die Nähe von Wiedervereinigung, in die Nähe von Deutschland drängeln ließ, sprach er wiederwillig von den „zwei deutschen Staaten, die gleichberechtigt in den Schoß der Nation aufgenommen worden waren“. Und von einem fernen Deutschland in Europa. Irgendwann. Und eben von den deutschen Kriegsgräbern in der „Soww-jett-un-jon“. Wir machten lange Gesichter. Und am nächsten Tag eine lange Geschichte auf der Seite 2 …

Wäre ich damals Hofschranze gewesen, würde ich heute sagen, er hat uns clever ins Leere laufen lassen. Aber wir waren nur Reporter. Und darum hörten Hans-Hermann Tiedje, Rudolf Augstein und ich das Gras wachsen. Weil wir es wachsen hören wollten. Und darum färbten wir es schließlich schwarz-rot-gold. Wofür wir im Westen ausgelacht und platt gemacht wurden. Und Augstein von seinem eigenen Chefredakteur angegriffen wurde, den er dann endlich feuerte. Und so war es für mich auch folgerichtig, dass wenige Wochen später, am Tag, als die Mauer wirklich fiel, Kohl in Warschau Krimsekt trank. Und der BILD-Reporter Peter Brinkmann bei der langweiligen Konferenz über neue Reiseerleichterungen in Ost-Berlin in Reihe 1 saß und wie elektrisiert rief: “Wann … wann?“ Und der troddelige DDR-Schabowski seinen Zettel falsch ablas: „Jetzt … meines Wissens sofort…“ Es war der Augenblick, als aus DDR und BRD wieder Deutschland geworden war. Aus Versehen, der Anfang der Wiedervereinigung wurde.

Grüßen Sie Gott und Franz Josef!

Kohl hatte längst nicht mehr daran geglaubt. Am nächsten Tag flog er Hals über Kopf via Schweden hinterher. Und wurde in Berlin vor dem Schöneberger Rathaus gnadenlos ausgepfiffen. Und Willy Brandt wurde frenetisch bejubelt. SPD-Brandt standen die Tränen der Rührung in den Augen, CDU-Kohl die Tränen der Wut.

Was er allerdings dann machte, wie er die Eiserne Lady Thatcher platt walzte, sich Francois Mitterrand in Freundschaft erdrückte, Präsident Bush ins Boot zerrte und mit Gorbatschow in der Sauna die Wiedervereinigung ausschwitzte, das war was für die Geschichtsbücher. Das war Bismarck. Das hätte den Friedensnobelpreis verdient. Nicht nur für Gorbatschow.

Darum von mir: Grüßen Sie Gott und Franz Josef. Und Willy. Und alle, die Deutschland lieben …




Prag: Petr Bystron überreicht Vaclav Klaus AfD-Memorandum

Der AfD Bayern-Chef Petr Bystron hat am 15. Juni dem früheren tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus in Prag ein Memorandum überreicht, mit dem die AfD die drei Länder Tschechien, Ungarn und Polen in ihrer Weigerung unterstützt, die zwanghafte Zuteilung von Flüchtlingen durch die EU zu akzeptieren. Klaus hatte diese Woche weltweites Aufsehen erregt, in dem er seine Kritik an dem Vorgehen der EU-Kommission mit einer Aufforderung an seine Landsleute verbunden hat, über einen Czexit nachzudenken.

Das Memorandum im Wortlaut:

Wir, die Unterzeichner, lehnen das von der EU-Kommission eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen, Ungarn und Tschechien ab.

Wir stehen an der Seite Ungarns, Tschechiens und Polens. Es ist das Recht eines jeden Mitgliedsstaates der EU, über die Aufnahme von fremden Staatsangehörigen nach seinen geltenden Gesetzen zu entscheiden.

Es stellt den Gründungsgedanken der EU auf den Kopf, dass Brüsseler Bürokraten in die Souveränitätsrechte der Mitgliedsränder eingreifen.

Was Brüssel da betreibt, ist unlauter, denn es sind Merkels Migranten.

Frau Merkel kann nicht die deutschen Grenzen konstant offen lassen, um anschließend zu fordern, dass Brüssel seine Mitgliedsstaaten zwingt, diese aufzunehmen. Sie muss endlich Verantwortung für ihre Asylpolitik übernehmen!

Ungarn, Tschechien und Polen wehren sich vollkommen zurecht gegen die Zumutung der Zwangsverteilung von Migranten. Sie tun gut daran, sich angesichts dieser Bevormundung sehr gut zu überlegen, ob dies noch ihre EU ist. Der Denkanstoß von Präsident Vaclav Klaus zum Czexit kam zum richtigen Zeitpunkt und zielt in die richtige Richtung.

Wir werden im Deutschen Bundestag alle uns zur Verfügung stehenden Mittel anwenden, um dieser verantwortungslosen Politik ein Ende zu setzen.

Dr. Alice Weidel | Dr. Alexander Gauland | Petr Bystron

Das Memorandum haben über 70 AfD-Bundestagskandidaten gezeichnet – in etwa die Anzahl der künftigen AfD-Abgeordneten. Die AfD verfolgt das Ziel, die stärkste Oppositionskraft im deutschen Bundestag zu sein.

(Eine Reportage von PI-NEWS-TV)




Fußball-Bundestrainer Joachim Löw wollte beim Confed-Cup in der russischen Großstadt Kasan eine Aktion „für religiöse Vielfalt“ inszenieren.

Russland-Hass schadet Deutschland

Von Wolfgang Hübner | Ausnahmsweise kann man auch mal Amnesty International dankbar sein: Denn wenn Presseberichte zutreffen, dass es diese linkslastige Organisation war, die dem Deutschen Fußballbund (DFB) abgeraten hat, anlässlich des zweiten Gruppenspiels der DFB-Mannschaft beim Confed-Cup in der russischen Großstadt Kasan eine Aktion „für religiöse Vielfalt“ zu inszenieren, dann ist Kasan, Russland und der Welt sowohl eine peinlich-überhebliche Demonstration des neudeutschen Moralimperialismus wie auch eine weitere deutsche Demutsgeste vor dem Islam erspart geblieben.

Offenbar wollte der DFB in der zum Teil moslemisch geprägten Hauptstadt der Republik Tatarstan innerhalb der Russischen Föderation zeigen, wie progressiv und multireligiös es im Merkel-Land der Fußball-Kurzzeitbesucher im Gegensatz zum Putin-Reich zugeht. Eine solche Aktion wäre allerdings von der inzwischen wieder sehr einflussreichen Orthodoxen Kirche in Russland als offene Provokation empfunden worden. Das war selbst Amnesty International etwas zu heikel. Außerdem hätte eine solche politische Manifestation des DFB auch von krasser Unkenntnis der örtlichen Situation gezeugt, gibt es doch in Kasan viele tatarische Moscheen und wurde dort erst 1999 (!) die erste islamische Universität Russlands eröffnet.

Deutschland – großmäuliger Lehrmeister russischer Politik

Arroganz und Verachtung, gespeist aus Unwissenheit, Vorurteilen, ideologischen Verklemmungen und auch absichtsvoll geschürtem Hass, bestimmen immer stärker das Verhältnis dominierender Kreise in Europa und Nordamerika zu Russland. Denn das flächenmäßig größte Land der Erde, das kulturell und historisch eindeutig zu Europa gehört, verweigert beharrlich, sich dem globalistischen „Werte“- und Schuldenkapitalismus zu unterwerfen. Schlimmer noch: Es ist auch die einzige Militärmacht, die im Kriegsfall imstande wäre, die Nato-Staaten einschließlich den Vereinigten Staaten atomar zu vernichten.

Es geht keineswegs darum, das Putin-System mit seinen undurchsichtigen korrupten Verzweigungen bedingungslos zu verteidigen. Doch dieses System zu ändern, ist allein Sache der über 140 Millionen Bürger in dem Vielvölkerstaat. Dass ausgerechnet Deutschland, das eine ganz besondere geschichtliche Verbindung zu dem nicht weit entfernten europäischen Nachbarn hat, sich penetrant als demokratischer Lehrmeister, großmäuliger Kritiker russischer Kultur- und Innenpolitik sowie außen- und militärpolitischer Herausforderer Moskaus aufspielt, kann nicht im Interesse der patriotisch-freiheitlich gesinnten Deutschen sein. Der aktuelle Versuch des Parteienpräsidenten Steinmeier, mit seiner Warnung vor angeblich drohenden „Einmischungsversuchen“ in den kommenden Bundestagswahlkampf die Stimmung gegen Russland weiter anzuheizen, muss deshalb entschieden zurückgewiesen werden.

Notorische Russland-Hasser in der FAZ

Schon allein wegen der beschränkten materiellen und informellen Möglichkeiten der Putin-Regierung kann Russland nicht annähernd so viel Einfluss auf den Ausgang der Wahl in Deutschland oder gar in den USA nehmen, wie es dem Westen nach wie vor möglich ist, Einfluss in Russland schon dadurch zu nehmen, indem entgegen früherer Absprachen und Versicherungen der europäische Teil des Riesenlandes von Nato-Staaten systematisch umzingelt wurde. Sollte je aus dieser Situation ein kriegerischer Konflikt entstehen, wäre übrigens kein anderer Staat so von einer vernichtenden Reaktion Russlands bedroht wie Deutschland.

Es mag sein, dass Merkel, Steinmeier und insbesondere die notorischen Russland-Hasser in der FAZ und den anderen gleichgeschalteten deutschen Medien diese Gefahr ignorieren, geringschätzen oder gar zu provozieren suchen: Über 80 Millionen Menschen in Deutschland haben hingegen jeden Grund, sich für ein freundschaftliches, ökonomisch wie kulturell ertragreiches Verhältnis zu Russland einzusetzen.

Das sind wir nicht zuletzt auch den Millionen toten deutschen und russischen Soldaten schuldig, die in russischer Erde begraben liegen. Wenn immer wieder die Gräberfelder von Verdun als Beweis für die Notwendigkeit der EU genannt (und missbraucht) werden: Die rund 80.000 Kriegsgräber deutscher Soldaten in Sologubkowka bei St. Petersburg und die rund 70.000 Kriegsgräber fern der Heimat gefallener Landsleute in Duchowschtschina bei Smolensk sind ein eindrucksvoll mahnender Beweis dafür, dass nicht Hass und Feindschaft, sondern gleichberechtigte Beziehungen und Freundschaft zu Russland für Deutschland geboten sind.




17. Juni 1953: Demonstranten versammeln sich in Ostberlin an der Sektorengrenze.

Der vergessene 17. Juni

Von Conny A. Meier | Es ist ein Anachronismus sondersgleichen, speziell in der deutschen Geschichte, dass ein bestehender Nationalfeiertag, der an ein bedeutendes historisches Ereignis erinnert, abgeschafft wird, um ihn durch ein völlig unbedeutendes Ereignis, das willkürliche Datum eines Verwaltungsaktes, zu ersetzen.

So geschehen im Jahr der Wiedervereinigung 1990, als der „Tag der deutschen Einheit“ vom 17. Juni auf den 3. Oktober verlegt wurde. Seitdem ist der Gedenktag an den niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR von 1953 kein gesetzlicher Feiertag mehr, im Gegensatz zum 1. Mai, der vom Gröfaz höchstpersönlich zum arbeitsfreien Nationalfeiertag erkoren wurde und der bis heute ein gesetzlicher Feiertag ist.

Stasi-Opfer zum zweiten Mal bestraft

Die Frage ist: Warum? Warum wurde ein Nationalfeiertag, der an die zahlreichen Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in der DDR, somit auch an die politisch Verfolgten und die Mauertoten erinnert, abgeschafft? Gibt es die Toten der SED nicht mehr, gibt es keine Stasi-Opfer mehr? Sollen sie absichtlich vergessen gemacht werden? Zum zweiten Mal bestraft werden?

Nun ist der 17. Juni ja keineswegs als Gedenktag abgeschafft worden. Nur der gesetzliche Feiertag. Aber warum  gibt es dann kaum ein öffentliches Gedenken mehr? Warum wird er von unseren Dressur-Eliten schlichtweg übergangen, nicht gewürdigt und dem Vergessen preisgegeben?

Die Antwort ist so simpel wie banal. Weil es den Merkels, Stegners, Gabriels, Schulzens, Özdemirs usw. einfach nur peinlich ist, an die Verbrechen des Sozialismus erinnert zu werden. Statt der Opfer der SED zu gedenken, wird der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ zur staatlichen Leitideologie erkoren. Dem Tanz um das goldene Kalb des staatlich verordneten „Antifaschismus“, der dem DDR-Antifaschismus immer ähnlicher wird, kann sich nur entziehen, wer immun ist gegen Arbeitsplatzverlust, gesellschaftliche und mediale Ausgrenzung und wer keine schulpflichtigen Kinder hat und nicht studiert.

17. Juni – Stachel im Fleisch des SED-Regimes

Der 17. Juni war ein ständiger Stachel im Fleisch des ersten „Arbeiterstaates auf deutschem Boden“ und somit eine jährlich wiederkehrende Provokation für nahezu alle SED und FDJ-Funktionäre sowie deren Kostgänger im Westen. Dies trifft in besonderer Weise auch auf unsere Kanzlerin zu, deren Verhältnis zu Deutschland ziemlich ambivalent sein dürfte. Man erinnere sich nur an ihren Auftritt am Abend der Bundestagswahl 2013, als sie dem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe die Deutschland-Fahne aus der Hand nahm und sie sichtlich angewidert entsorgte.

Dass Politiker aus SPD, Grünen und Linkspartei zu Deutschland, zur Nation sowie zu gesundem Patriotismus eine, gelinde gesagt, ablehnende Haltung einnehmen, muss nicht näher erläutert werden. Es genügt, die frühere Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel zu zitieren: “Also deutsche Nation ist für mich nichts, auf das ich mich positiv beziehe. Politisch bekämpfe ich das sogar eher.”

Damit stellt sie sich politisch als Stichwortgeberin der „Deutschland-Verrecke“-Fraktion zur Verfügung, mit allen Konsequenzen, die linke Gewalttäter in ihrem Tun nur bestärken.

Gedenktag nicht passend zur Islamisierung Deutschlands

In diesen unseren „postfaktischen Zeiten“, in denen sich selbst die Bundesregierung nicht mehr an Recht und Gesetz hält und reihenweise Verträge bricht, werden gewisse Analogien zum Endstadium der untergegangenen DDR immer offensichtlicher. Ein Gedenken an die Opfer des Sozialismus am 17. Juni kommt dieser fatalen, als „alternativlos“ angepriesenen, pseudosozialistischen Politik und ihren Protagonisten nicht gelegen. Das passt da nicht mehr zur Merkel‘schen Agenda der offenen Grenzen und der Islamisierung der Gesellschaft.

Dabei zeigen sie keinerlei Skrupel, grundgesetzwidrige Gesetze durchzupeitschen, um tatsächliche oder vermeintliche Kritiker zum Schweigen zu bringen. Das sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ aus dem Haus von Heiko Maas sei hier nur exemplarisch genannt. Nicht konkretisierbare, neue Straftatbestände wie „fake-news“ und „hate-speech“ sollen künftig am Rechtsweg vorbei, durch nichtstaatliche Stellen aufgespürt und bestraft werden. Soziale Netzwerke sollen für berechtigte und unberechtigte Regierungskritik ihrer Nutzer unter Androhung von Millionenstrafen haftbar gemacht werden.

Ungeachtet der Tatsache, dass nicht nur der UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit, sondern auch der hauseigene wissenschaftliche Dienst des Bundestags diesen Gesetzentwurf als menschenrechtswidrig beurteilt haben, soll  hier vermutlich ein Exempel für weitere freiheitseinschränkende Gesetzesvorhaben geschaffen werden und zudem die Richter des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Loyalität zur Bundesregierung getestet werden. Die weiteren Schritte auf dem Weg in den Totalitarismus sind so vorgezeichnet. Wir müssen uns also darauf einstellen, diese Entwicklung nicht widerstandslos hinzunehmen.

Zeichen setzen!

Auf PI-News wurde bereits mehrfach über den 17. Juni geschrieben und auch Handlungsempfehlungen gegeben, was jeder Einzelne tun kann, um das Gedenken an die Opfer sozialistischer Diktatur hochzuhalten. Ich empfehle die Artikel hier, hier und hier.

Lassen wir die Berliner Bürokraten in ihren gepanzerten Limousinen ihren wohlfeilen 3. Oktober, nebst der Okkupation desselben als „Tag der offenen Moschee“ durch die Koran-Gläubigen, feiern. Sie feiern nicht die Einheit Deutschlands. Sie feiern nicht Freiheit und Toleranz, obwohl sie ständig diese Worte im Munde führen wie einen alten Kaugummi. Sie huldigen der Intoleranz und verachten das Volk und die Nation.

Lasst den 17. Juni weiterleben. Setzen wir Zeichen!




Eilmeldung: Helmut Kohl gestorben

Altkanzler Helmut Kohl ist laut eines Berichts der BILD-Zeitung heute Morgen in seinem Haus in Ludwigshafen gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.

Vor zwei Jahren lag Kohl über sechs Monate im Universitätsklinikum in Heidelberg, wo er an der Hüfte operiert wurde. Danach folgte ein Eingriff am Darm. Kohl schwebte mehrmals in Lebensgefahr. Nach der Darm-OP war der Altkanzler eine längere Zeit ohne Bewusstsein, musste auf die Intensivstation des Klinikums verlegt werden. Im Oktober durfte Helmut Kohl die Klinik wieder verlassen. Im Dezember 2015 folgte sein erster öffentlicher Auftritt nach seinem Krankenhausaufenthalt.

Schwer vorstellbar, dass unter Kohl die Grenzen 2015 nicht geschlossen worden wären und dass er mit Selfies die Invasoren massenhaft nach Deutschland eingeladen hätte. Auch eine Energiewende als einsame Entscheidung über Nacht kann man sich bei ihm nicht vorstellen.

In die Geschichtsbücher wird er als „Kanzler der Wiedervereinigung“ eingehen.

Ein längerer Nachruf folgt hier in Kürze von Ex-BILD-Chef Peter Bartels, der Kohl während der Phase der Wiedervereinigung persönlich kennengelernt hat.




HH: Fussballtrainer ist Funktionär verbotener Islam-Organisation

Von L.S.Gabriel | Was PI-Leser schon lange wissen, nicht nur in islamischen Hasstempeln (polit. korrekt Moscheen) werden Moslems radikalisiert. Das bestätigt heute auch erneut ein Bericht des Hamburger Verfassungsschutzes. Demnach soll die Behörde einen Fussballtrainer des Vereins „Germania Schnelsen“ (TuS) als hochrangigen Funktionär der in Deutschland seit 2003 verbotenen islamischen Organisation Hizb ut-Tahrir (PI-NEWS berichtete vielfach) enttarnt haben. Mustafa Harris lebt seit rund 20 Jahren in Deutschland und trainierte beim Verein u.a. die „Flüchtlingsmannschaft“ (1. Flüchtlingsteam Schnelsen), die auch unter großem Beifall der Gutmenschen „Freundschaftsspiele“ mit der Polizei austrug.

Vertrauen aufbauen – radikalisieren

Harris fungierte auch als Dolmetscher. Der Hamburger VS teilt dazu mit:

Die HuT ist ständig bemüht, ihren Mitgliederstamm zu erweitern. Als geeignete Plattformen haben sich hierzu Veranstaltungen in Moscheen, gezielte Ansprachen an Universitäten und Schulen, politische Diskussionen mit Islambezug sowie eigene Veranstaltungen wie zum Beispiel Fußballspiele erwiesen. [..] Die HuT versucht auch, unter Flüchtlingen für sich zu werben – in der Vergangenheit nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zum Beispiel durch die Hilfe bei Behördengängen und Veranstaltungen wie Grillfeste oder Fußballspiele.

Die Hizb ut-Tahrir ist eine international agierende und sogar in Ägypten verbotene, aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene sunnitische Organisation, die ein Kalifat aller islamischen Länder unter Schariarecht anstrebt und Israel das Existenzrecht abspricht.

Eine „politische“ Tätigkeit – die Islamisierung um jeden Preis

Definition der Hizb ut-Tahrir, nach eigenen Angaben:

Die Partei hat das Ziel, durch erleuchtetes Denken die islamische Umma zur wahren Erhebung, zum wahren Aufstieg, zu führen. [..] Die Partei strebt die Rechtleitung der Menschheit und die Führung der Umma an, in ihrem Kampf mit dem Unglauben, seinen Systemen und seinen Ideen, auf dass der Islam, der Glaube Allahs, sich weltweit durchsetzt. [..]

Die Tätigkeit von Hizb-ut-Tahrir ist das Tragen der islamischen Da’wa (Botschaft), um den dekadenten Realzustand der Gesellschaft zu verändern und sie in eine islamische Gesellschaft umzuwandeln. [..] Diese Tätigkeit von Hizb-ut-Tahrir ist eine politische Tätigkeit, denn die Partei nimmt sich der Angelegenheiten der Menschen gemäß den islamischen Rechtssprüchen und ihren Problemlösungen an. [..] Bei dieser politischen Tätigkeit sticht die islamische Ausbildung der Umma hervor, um sie mit dem Islam zu verschmelzen und sie von den verdorbenen Glaubensvorstellungen, den falschen Ideen, den fehlerhaften Konzeptionen und dem Einfluß der Ideen und Ansichten des Kufr zu befreien. [..] Ferner zeigt sich der politische Kampf in der Bekämpfung der Regenten und der Aufdeckung ihres Verrats und ihrer Verschwörungen gegen die Umma. Sie werden zur Rechenschaft gezogen, angeprangert und zur Änderung angehalten, wenn sie die Rechte der Umma verletzen, ihren Pflichten ihr gegenüber nicht nachkommen, eine ihrer Angelegenheiten vernachlässigen oder aber den Rechtssprüchen des Islam zuwiderhandeln..

Der „gut integrierte“ am (islamischen) Wachstum unserer Gesellschaft interessierte Trainer soll laut Verfassungsschutz versucht haben, meist afghanische „Flüchtlinge“ für die HuT zu gewinnen.

Auf der Homepage des Vereins wurde der Name des Islamtrainers bereits gestrichen (im Google-Cache ist er allerdings noch zu finden). Wie viele islamische Nachwuchsterroristen der „Vorzeigemigrant“ schon „trainiert“ hat ist noch unbekannt.

Man braucht weder Verschwörungstheoretiker noch Hellseher zu sein, um sagen zu können, die Blauäugigkeit unserer Politiker und die unsagbare Dummheit dieser Toleranzgesellschaft wird sich eines trüben Tages noch furchtbar rächen. Es wird nicht genug Wasser geben, mit dem diese Verursacher und die all das unterstützenden linken Volkserzieher-Medien mit ihren dem Establishment dienenden rückgratlosen Journalisten sich das Blut, das an ihren Händen kleben wird, abwaschen werden können.

(Foto oben: 1. Flüchtlingsteam Schnelsen)




Araber verschuldet tödlichen Verkehrsunfall – Immunität!

Am Dienstagabend verursachte ein saudischer Diplomat mit seinem Porsche Cayenne in Berlin einen Unfall, bei dem in Folge ein 56-jähriger Radfahrer aus Neukölln verstarb. Der 51-Jährige Araber stand zum Zeitpunkt des Unfalls, gegen 23 Uhr im absoluten Halteverbot auf dem Radweg (Foto) in der Hermannstraße und öffnete, ohne offenbar auf anfahrende Radfahrer zu achten, die Fahrertür des Diplomatenautos. Das heranradelnde Opfer hatte keine Chance und prallte gegen das Hindernis. Dabei zog der Mann sich so schwere Kopfverletzungen zu, dass er am Mittwoch im Krankenhaus daran verstarb.

Uneingeschränkter Schutz vor Strafverfolgung

Das Verhalten des rücksichtslosen moslemischen Herrenmenschen bleibt nun auch wohl noch vermutlich ohne strafrechtliche Konsequenzen. Laut Staatsanwaltschaft stehen Diplomaten unter besonderem Schutz, um nicht aus politischen Gründen verfolgt werden zu können, sind sie uneingeschränkt vor Strafverfolgung geschützt. Strafverfahren würden im Regelfall sofort eingestellt.

Deutsche Gesetze nur eine Empfehlung

Nur in Einzelfällen würde Delikten nachgegangen und man weise auch Botschaften „regelmäßig auf die Pflicht zur Beachtung inländischer Gesetze“ hin. Antrag auf Aufhebung der Immunität passiert aber wohl eher noch seltener, als dass Delikte der ausländischen diplomatischen Täter geahndet werden.

De facto haben sogenannte Diplomaten bei uns Narrenfreiheit. Nicht einmal ihre als „Diplomatenfahrzeuge“ ausgewiesenen Autos dürfen durchsucht werden. Und über „Hinweise auf die Pflicht zur Beachtung inländische Gesetze“ lachen diese Leute sich vermutlich scheckig. Unsere Gesetze sind hier nicht das Papier wert auf dem sie stehen, werden sie wohl gerade einmal als eine Art „Empfehlung“ gesehen. (lsg)




Alexander B. (Foto l.).

Was ist in Unterföhring wirklich vor den Schüssen passiert?

Von Michael Stürzenberger | Es gibt unterschiedliche Augenzeugenberichte, was sich in der S-Bahn vom Münchner Flughafen nach Unterföhring abspielte, bevor die verhängnisvollen Schüsse fielen. Im Münchner Merkur beschrieb Karl Eder, Theologe und ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, dass er neben einem Mann „südländischen Typs“ gesessen habe, der plötzlich aufgesprungen und durch den Gang der S-Bahn nach vorne gelaufen sei. Plötzlich habe er Geschrei und Schläge gehört. Als er hinging, habe er gesehen, wie der „Südländer“ auf einen Mann eingeschlagen habe. Der Angegriffene habe heftig aus Mund und Nase geblutet. Weiter führte Augenzeuge Eder im Münchner Merkur aus:

Fahrgäste trennen die beiden, der Angreifer kehrt an seinen Platz zurück. Eder kann sich nicht zurückhalten: „Haben Sie irgendwelche Probleme, Sie können den Mann doch nicht zusammenschlagen?“, fragt er ihn auf Englisch. Der andere habe ihn bereits am Flughafen bedroht und habe ein Messer, antwortet der Angreifer in gebrochenem Deutsch. Er selber habe Angst gehabt.

Während sich hinten Fahrgäste um den Verletzten kümmern, halten Eder und ein weitere Fahrgast den Südländer* in Schach. „Wir müssen sehen, dass die beiden getrennt bleiben“, geht es Eder durch den Kopf. Beide, so berichtet er später, hätten in hohem Maße gewaltbereit ausgesehen.

Demnach wäre das Zuschlagen von dem Südländer ausgegangen. Gleiches haben offensichtlich auch Augenzeugen gegenüber Antenne Bayern ausgesagt, die den „Südländer“ als „äußerst aggressiv und brutal“ beschrieben hätten. Der Münchner Merkur fügt allerdings am Ende seines Artikels einen redaktionellen Hinweis ein:

Wie die Polizei berichtet, hat sich nach Sichtung aller vorliegenden Videoaufnahmen die Behauptung des Zeugen Eder, wonach es sich um einen südländischen Typ handele, als nicht korrekt erwiesen. Weiterhin betont die Polizei, dass es sich auch bei dem Tatverdächtigen nicht um einen „Südländer“ handelt.

Die Münchner tz liefert ein Protokoll des Tatverlaufs, bei dem es auch Alexander B. gewesen sei, der zugeschlagen habe. Zudem sei das Opfer erst in Ismaning, also eine Station vor Unterföhring, zugestiegen:

8.03 Uhr: Am Dienstagmorgen nimmt das Drama seinen Lauf. Die S8 startet vom Flughafen in Richtung Stadtmitte. Im Zug sitzt der spätere Schütze Alexander B. (37). Wenig später steigt am Bahnhof Ismaning ein Mann zu, der sich mehrere Meter von Alexander B. entfernt auf einen freien Platz setzt.

8.20 Uhr: Völlig unvermittelt schlägt Alexander B. dem zugestiegenen Mann mit der Faust ins Gesicht. Mehrere Zeugen greifen ein, trennen die beiden voneinander und alarmieren per Notruf die Polizei.

Unstrittig ist, dass es Alexander B. war, der versuchte, einen Polizisten ins Gleisbett zu schubsen und ihm anschließend in einem „heftigen Kampf“, wie es Augenzeugen bei Rosenheim24 darstellen, die Waffe entriss, um damit wild um sich zu schießen. Dabei habe er das gesamte Magazin entleert und Kommissarin Jessica L. in den Kopf getroffen sowie mehrere Passanten verletzt.

Mittlerweile ist die Identität des Täters offensichtlich geklärt: Laut eines Artikels des „Denver channels“ handele es sich um Alexander Bischof, der in den letzten Jahren in den USA gelebt habe. Seine Mutter Nicolette sei eine in Südafrika geborene Griechin, sein Vater Günter ein waschechter Bayer. Sie seien im Jahr 1981 in die USA eingewandert und und hätten in Los Angeles eine Musikschule betrieben. 1995 seien sie nach dem großen Erdbeben nach Fort Collins in Colorado gezogen, wo die mittlerweile 72-jährigen Musiktherapien für Kinder durchführten. Die Familie sei hoch angesehen.

Alexander, der den Informationen nach im Alter von einem Jahr in die USA eingewandert ist, habe den Beruf des Elektrikers erlernt und sei in den letzten 20 Jahren 16 Mal umgezogen, häufig nur in derselben Straße. In Fort Collins habe er als Handwerker zuletzt eine kleine Elektrofirma betrieben und hierfür auch eine Lizenz besessen. Er habe aber psychische Probleme bekommen und offenbar auch Drogen genommen. Zudem soll der 37-Jährige nach Informationen von US-Medien wegen Körperverletzung, Alkoholmissbrauchs und Diebstahls aufgefallen sein.

2014 sei er nach Bayern gereist, um Bekannte zu besuchen. Dabei sei er mit einer kleinen Menge Cannabis erwischt worden. Die Anzeige sei aber wegen Geringfügigkeit von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Zu dem Zeitpunkt habe er bereits eine Tochter gehabt. Der Merkur berichtet über seine neue Reise nach Deutschland:

Anfang Juni brach Alexander B. zu seiner bislang letzten Europareise auf. Seine Ziele: Athen, Prag und Berlin. Überall wollte er ein paar Tage bleiben und Verwandte und Freunde besuchen. Zu seinen Eltern hielt er immer Kontakt, auch auf Reisen. Die tz erreichte seinen verzweifelten Vater am Dienstag wenige Stunden nach den Schüssen. Der Vater reagierte überrascht: „Was macht er denn in München? Er wollte doch nach Prag!“

Nach Polizeiinformationen kam Alexander B. am Montag aus Athen am Münchner Flughafen an. Er suchte sich kein Zimmer, sondern trieb sich die ganze Nacht am Airport herum. Offenbar ging es ihm nicht gut. Um 8.03 Uhr stieg er in S-Bahn S8 in Richtung Innenstadt. Sein Ziel: Vermutlich der Münchner Hauptbahnhof und von dort mit dem Zug oder Bus nach Prag. In der S8 fiel er mehreren Reisenden auf, weil er verwirrt und aggressiv wirkte und in englischer Sprache Selbstgespräche führte. Ausdruck einer mutmaßlichen Bewusstseins-Störung, die nur eine gute halbe Stunde später zur Katastrophe führen sollte.

Es bleibt die Frage offen, warum mehrere Zeugen, darunter auch der ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, einen „Südländer“ als brutalen Schläger beschrieben. Dass sie bei Alexander Bischof ein „südländisches“ Aussehen erkannt haben wollten, ist nach diesem Foto des Denver Channel eher unwahrscheinlich:

Allerdings kam er gerade aus Athen, könnte gebräunt gewesen sein, und die griechischen Wurzeln sind auch nicht ganz zu verleugnen, was eine Fehleinschätzung durch die Zeugen möglich macht. Abgesehen davon, wäre es aber auch nicht das erste Mal, dass Name und Herkunft eines Täters von Polizei und Medien verschleiert wurden. Aber es ist in einem solchen Fall, der nicht nur deutschland-, sondern sogar weltweit erhebliches öffentliches Interesse verursacht, schwer vorstellbar, dass Tatsachen auf Dauer verfälscht werden können. Spätestens in der Gerichtsverhandlung würden die Mauscheleien aufgedeckt, was für die Polizei verheerende Folgen hätte. In jedem Fall bleibt PI an der Sache dran.




Berlin: Katar verhüllt barbusige Statue auf denkmalgeschütztem Haus

Der Islam gehört zu Deutschland schalmeit es uns aus Politik und Medien entgegen. Was das in Bezug auf die Ausbreitung von roher Gewalt, Terror und Unterdrückung nach sich zieht ist mittlerweile unübersehbar. Aber auch in ganz anderen Bereichen machen sich die Kulturlosen daran uns zu demontieren. In Berlin-Zehlendorf steht die 1904 erbaute, denkmalgeschützte historische Villa Calé, des verstorbenen gleichnamigen Verlegers Franz Calé. Das Gebäude ist seit 20 Jahren im Besitz von Katar. Es wurde wohl seinerzeit mehr im allgemeinen Kaufrausch und dem Willen der Landnahmen in Deutschland erworben, denn als Botschaftsgebäude kam es von Anfang an wegen seiner „unsittlichen“ Giebelfigur nicht in Frage. Es wurde stattdessen andernorts ein Botschaftsgebäude errichtet.

Der 800 Quadratmeter Wohnfläche beherbergende Prachtbau wurde bis 2015 dem Verfall preisgegeben, dann begann man zu renovieren – er sollte nun nur als Gästehaus und Veranstaltungsort dienen. Aber Gäste Katars sind eben meist auch Moslems und das Problem mit der nackten Skulptur, die eigentlich nur eine Mutter zeigt, die ihre Arme nach ihren Kindern ausstreckt, gab es nach wie vor.

Am liebsten wären die moslemischen Herrenmenschen ja vermutlich vorgegangen, wie islamische Terrorbanden das in anderen Ländern vormachen und hätten die Statue zerstört. Das tat man als Botschaft dann doch nicht, zumal jede auch nur kleine Veränderung am Bau vom Denkmalamt abgesegnet werden muss.

Nun ist die Sanierung beendet und Katar hat auch eine Lösung für die „unsittlichen“ westlichen Künste gefunden. Man hat die Barbusige zwar mit saniert, das Kunstwerk wurde aber, zum Entsetzen des Denkmalamtes, mit Flaggen verhüllt. Dass es sich hier neben der von Katar auch um eine deutsche Flagge handelt, soll wohl so etwas wie ein Kompromiss sein. Wichtig war: die Nackte muss weg.

Nun ist es natürlich im Rahmen der Denkmalschutzbestimmungen zwar möglich die „Rechtgläubigen“ per Verfügung dazu zu verpflichten, den Denkmalschutzbestimmungen zu entsprechen und die Skulptur wieder zu enthüllen – das ist aber im Grunde ein Treppenwitz unserer absurden Gesetzgebung, denn exekutieren kann man so eine Verfügung de facto wohl kaum, da das Grundstück Teil der diplomatischen Vertretung ist und sich die Villa somit rechtlich auf dem Hoheitsgebiet Katars befindet.

Das ist einmal mehr ein schönes Beispiel dafür, wie viel Respekt der Kulturkreis jener, die selbigen bei jeder Gelegenheit drohend für sich einfordern, anderen entgegen bringt. Mit dem Islam gehört eben auch offenbar alles was er beinhaltet nun zu uns, zum Teil submissiv geschützt von deutschem Recht. Es ist daher wohl eher möglich, dass in diesem Gäste- und Veranstaltungshaus Köpfe rollen, als dass die Brüste einer weiblichen Steinfigur enthüllt werden.




Wurzen: „Schutzsuchende“ verprügeln Anwohner mit Stühlen

Wurzen: Montagnacht beschallte eine Gruppe junger Leute ausländischer Abstammung mit einer Musikbox die Wenceslaigasse in Wurzen. Die Anwohner fühlten sich in ihrer Nachtruhe gestört und forderten die Verursacher kurz nach Mitternacht auf, die Musik leiser beziehungsweise ganz abzustellen. Das Quintett ignorierte die Aufforderungen. Zudem äußerten die Afrikaner, es wäre ihre Straße und sie könnten tun und lassen, was sie wollten, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Zwei Anwohner (33 und 35 Jahre) baten sachlich um Ruhe und Ordnung. Die Ruhestörer reagierten aggressiv und griffen die beiden Männer mit Holzklappstühlen an, schlugen und traten die Anwohner. Dabei wurden die beiden Männer an Kopf, Oberkörper und Beinen verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Polizeibeamte nahmen die Fünf „(18, 18, 22, 27 – aus Eritrea) und einen 21-jährigen Mosambikaner vorläufig fest. Sie haben sich strafrechtlich zu verantworten.

Während über diesen unglaublichen Vorgang vom Pfingstmontag lediglich in den lokalen Medien berichtet wurde, wird jetzt aufgrund einer Gegendemo und eines angeblichen Stürmungsversuches der Kolonistenwohnungen am Freitag vom „MDR“ ausführlich berichtet, und die Frage gestellt, wie „ausländerfeindlich Wurzen ist.“

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ohne Grund gingen sie zu viert gegen einen! Mittwochmittag schlugen vier Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren auf einen 13-jährigen Schüler ein. Der verletzte Schüler musste blutend ins Krankenhaus gebracht werden. In der Nähe der 94. Oberschule in Grünau rasteten sie aus: Gegen 12:45 Uhr liefen vier Kinder aus Syrien, Irak und Palästina auf den 13-Jährigen zu. Ohne Vorwarnung und Grund ging die Brutalo-Gruppe auf den Jungen los. Sie boxten ihn in den Unterleib, schlugen mit Fäusten ins Gesicht, traten gegen seinen Kopf. Mit einem abgebrochenen Flaschenhals schnitten sie dem 13-Jährigen in den Unterschenkel. Wie die Polizei berichtet, konnte der verletzte Schüler nach dem rohen Gewaltangriff zu einem Lehrer in die Sporthalle flüchten. Dort rief er seinen Vater an, der sofort die Polizei verständigte. Da der Schüler seine Peiniger genau beschreiben konnte, wurden die vier noch in der Nähe der Schule gestellt. Zusätzlich hatten zwei Zeugen (m.: 13, 14) die Brutalo-Attacke beobachtet, gaben der Polizei Auskunft. Die Schlägertruppe stritt zunächst alles ab, behauptete, nichts gemacht zu haben. Wenig später knickten sie dann doch ein.

St. Pölten: Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie wollten mir den Mund zuhalten. Aber ich konnte laut schreien, da hat mir einer den Arm gebrochen und mich in die Traisen geschmissen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital dann die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nix gesagt, wollte auch aus Angst erst gar keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: „Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht sogar wiederkennen“, sagt die St. Pöltnerin und wird doch noch zur Polizei gehen.

Innsbruck: Bereits am Sonntag, den 28. Mai ist es im Innsbrucker Rapoldipark zu einem gewalttätigen Überfall auf einen 19-jährigen Tiroler gekommen. Laut Polizeiangaben wurde dem jungen Mann von einem Nordafrikaner sein Kreuzanhänger vom Hals gerissen. Zuvor soll der Nafri seinem Opfer ein Schlag in die Magengegend verpasst haben. Der Vorfall soll sich am Sonntag, den 28. Mai 2017 gegen 18.15 Uhr zugetragen haben. Das Tatmotiv des Nordafrikaners ist im Moment noch unklar. Die Polizei hat nun ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Damit hofft sie, den mutmaßlichen Übeltäter zu finden. Zum Tatzeitpunkt soll er mit einer schwarzen Bomberjacke mit der Aufschrift „Alpha“ und einer schwarzen Hose bekleidet gewesen sein. Der Gesuchte ist etwa 175 cm groß. Hinweise über die Identität und den aktuellen Aufenthaltsort des Mannes können an jeder Polizeidienststelle in Österreich abgegeben werden.

Berlin: Traumatische Fahrt in der S9: Zwischen zwei Haltestellen in Treptow wurde einem 24-Jährigen Bier übergeschüttet und die Flasche über den Kopf gezogen. Ein unbekannt gebliebener, als südländisch beschriebener, Mann hatte einem in der S9 sitzenden 24-jährigen Berliner die Bierflasche aus der Hand gerissen, über dessen Kopf ausgekippt und den Mann beschimpft. Anschließend schlug er ihm die Glasflasche auf den Kopf und verletzte das Opfer. Beim Halt im S-Bahnhof Plänterwald flüchtete der Täter. Zu der Auseinandersetzung kam es am Sonnabend gegen 13 Uhr zwischen den Haltestellen Treptower Park und Plänterwald, teilte die Polizei am Montag mit. Das 24-Jährige Opfer musste mit einer stark blutenden Kopfverletzung im Krankenhaus behandelt werden. Alarmierte Bundespolizisten fahndeten erfolglos im Nahbereich nach dem Mann und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Täter entkam unerkannt. Die Gründe für die Attacke waren zunächst unklar.

Brünen: Es ist eine neue Dimension von Gewalt für ein Dorf wie Brünen: Mehrere junge Männer haben dort beim Schützenfest auf ein am Boden liegendes Opfer eingetreten, ihn dabei nach Schilderung der Mutter mehrfach im Gesicht getroffen. Zeugen hätten ihr geschildert, dass diese Tat unvermittelt geschehen sei, dass ihr Sohn sich vorher nicht aggressiv gezeigt habe. Der 16-jährige Enrico Keusgen aus Dinslaken liegt jetzt im Krankenhaus, die linke Gesichtshälfte geschwollen, den Mund kann er nur schwerlich bewegen. Seine Mutter Anggie sagt: „Wie können Menschen so etwas tun? Diese Gewalt ist unglaublich. Ich hatte solche Angst um mein Kind.“ … Die Polizei beschreibt die Täter folgendermaßen: Erster mutmaßlicher Täter: Vorname vermutlich Rafael/Raphael, ca. 18 Jahre alt, schlanke Figur, dunkler Teint, ca. 1, 70 Meter groß, trug auffällige, lockige Haare, eine Brille, ein weißes T- Shirt und ein schwarzes Baseballcape. Zweiter mutmaßlicher Täter: Ca. 1,70 – 180 Meter groß, dünne Figur, trug eine Brille sowie eine schwarze Kappe.

Traunstein: Am späten Freitagabend, 02.06.17, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern am Bahnhof in Traunreut. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Gegen die Tatbeteiligten wird wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Mehrere Mitteilungen waren am Freitagabend, gegen 22.50 Uhr, bei der Polizei eingegangen. Laut Zeugenaussagen soll eine Gruppe von Asylbewerbern zunächst mehrere unbeteiligte Personen im Bahnhofsbereich angepöbelt haben. Anschließend kam es zu einer handfesten Schlägerei zwischen zwei Asylbewerbern innerhalb der Gruppe. Ein 31-Jähriger schlug mehrfach mit der Faust in das Gesicht eines 27-Jährigen. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Bei der vorläufigen Festnahme der beiden Kontrahenten leisteten diese körperlichen Widerstand und versuchten immer noch aufeinander los zu gehen. Der 31-jährige Hauptaggressor gab einem der Beamten einen Kopfstoß um die Festnahme zu verhindern. Der Beamte der Polizeiinspektion Trostberg erlitt hierdurch glücklicherweise nur leichte Verletzungen und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Die zwei Asylbewerber verletzten sich bei der Schlägerei leicht, mussten allerdings nicht ärztlich behandelt werden. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte und die beiden Tatbeteiligten zur weiteren Abklärung abtransportiert wurden, heizte ein 17-jähriger Asylbewerber die Situation am Bahnhof erneut an. Es wurde daraufhin zunächst ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich ausgesprochen und die Personen aufgefordert, das Areal zu verlassen. Der 17-Jährige kehrte allerdings mehrfach zum Bahnhof zurück und versuchte hierbei immer wieder die Stimmung anzustacheln. Schließlich musste er in Polizeigewahrsam genommen werden.

Ramadanbedingte „Bereicherungen“ des ehemaligen Deutschlands

Essen: Ein Mann aus Ghana hat in einem Essener Bus einen anderen tätlich angegriffen. Zeugen berichten, der Angreifer habe einen Nothammer benutzt. Ein 37-jähriger Ghanaer hat am Sonntagabend am Essenener Hauptbahnhof einen Mann tätlich angegriffen, weil dieser ihn angestarrt haben soll. Seinen Ausraster begründete er gegenüber der Bundespolizei damit, dass er auf Grund des Fastenmonats Ramadan, den Muslime einmal im Jahr feiern, lange nichts mehr gegessen hatte. Zudem soll der in Essen lebende Ghanaer mit einem Nothammer zugeschlagen haben, berichten Zeugen. Bei dem Übergriff in einem Bus der Linie 146 wurden beide beteiligten Personen verletzt, auch der 27-jährige Kontrahent des Angreifers hatte zugeschlagen. Sie trugen Platzwunden beziehungsweise eine blutende Nase davon. Der Angreifer selbst bestreitet, einen Nothammer als Waffe benutzt zu haben. Dadurch, dass er seit geraumer Zeit nichts gegessen habe, sei er „psychisch beeinträchtigt“ gewesen und habe die Beherrschung verloren. Wie genau sich die Auseinandersetzung ereignet hat, müssen nun weitere Ermittlungen ergeben. Die Bundespolizei hat eine Sicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Bus angeordnet.

Dresden: Am späten Sonntagabend ist es zu heftigen Auseinandersetzungen in einer Dresdner Asylunterkunft gekommen. Als das Sicherheitspersonal die Bewohner auf ein Kochverbot hinwies, drehten sie durch. Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Die Security stellte fest, dass die Bewohner trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer benutzten. Als die Sicherheitsmitarbeiter die Bewohner daraufhin wiesen, wurden sie laut einer Mitteilung der Polizei wegen „Verletzung des Ramadan“ massiv angegriffen und mit Glasbehältern sowie Feuerlöschern beworfen. Die Security des Gebäudes zog sich zunächst zurück und verständigte die Polizei. Die löste Großeinsatz aus und raste mit 14 Streifenwagen und insgesamt 28 Beamten zur Strehlener Straße. Nachdem sich das Sicherheitspersonal zurückgezogen hatte, drehten die Asylbewerber komplett durch, verwüsteten das Zimmer bis zur Unbewohnbarkeit. Sie rissen Fenster samt Rahmen heraus, zerstörten Türen und Steckdosen und warfen Scheiben ein. Der Sachschaden beträgt rund 3000 Euro. Insgesamt waren sieben Marokkaner und zwei Tunesier an der Auseinandersetzung beteiligt, der 43 Jahre alte Haupttäter wurde in Gewahrsam genommen. Die anderen Bewohner wurden auf andere Asylheime in der Stadt aufgeteilt. Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen.

Asylant verletzt Polizisten schwer

Schwabach: Der Beamte sollte am Donnerstag einen Asylbewerber aus einer Unterkunft in Schwabach holen, weil dem 25-Jährigen eine Wohnung in Ansbach zugewiesen worden war, berichtete die Polizei. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Das Messer verfehlte sein Ziel, doch der Angreifer zerschlug laut Polizei die Balkontür und versuchte, mit einer Scherbe auf den Beamten einzustechen. Zwar konnte der Angriff abgewehrt werden, doch der Beamte verletzte sich schwer an der Hand. Der Asylbewerber konnte letztlich überwältigt und gefesselt werden, wie die Polizei weiter mitteilte. Der 25-Jährige erlitt – wohl wegen der herumliegenden Glassplitter – leichte Verletzungen. Der Beamte muss operiert werden und wird den Angaben zufolge mehrere Monate dienstunfähig sein. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.




Robin Alexander, Autor von "Die Getriebenen".

Die Wahrheit über Merkel, Maizière und die Migranten

Von Peter Bartels | SIE war zu feige HALT zu sagen … ER war zu feige den Befehl zu geben. Wie die Kanzlerin und ihr Minister Deutschland in den Abgrund stürzten.

Selten war ein Buch seit Sarrazin’s „Deutschland schafft sich ab“ so niederschmetternd enthüllend, wie „Die Getriebenen“ von Robin Alexander (Foto). PI-NEWS berichtete schon des öfteren über das Buch, jetzt hat der Autor im BONNER GENERALANZEIGER die entscheidenden Passagen unters Brennglas gelegt. Und spätestens jetzt müsste CDU-Merkel sich auf Grönland oder den Südpol verkriechen. Und ihr beflissener CDU-Paladin, Minister de Misere, ihr einen Iglu für die Ewigkeit schaufeln.

Doch Merkel kaut weiter Fingernägel … Watschelt weiter durch die Welt … Mäkelt weiter wichtigtuerisch den mächtigsten (und wichtigsten) Mann der Erde an … Lässt sich weiter von Illusionisten als „Mütterchen Moslem“ vergotten!

Befehl zur Grenzschließung lag vor – wurde aber nicht unterschrieben!

Während ihr „Nussknacker“ mit der grauen Bürste zum wiederholten Male, „jetzt aber ganz bestimmt!“, Sicherheit in die Mikros der ZK-Medien verspricht. Damit nicht noch mehr Frauen und Mädchen vergewaltigt werden … Rentner halbtot geschlagen oder ermordet werden … Penner angezündet werden … Rentner ausgeraubt, Schulkinder gemobbt und bestohlen werden. Dabei weiß der Kerl genau, dass er schon wieder lügt …

Robin Alexander zum mutigen Rüdiger Franz vom GENERALANZEIGER: Die Bundespolizei hatte an der Grenze Position bezogen. Der Befehl zur Grenzschließung am 12. September 2015 lag vor – er wurde nicht unterschrieben. Denn in der entscheidenden Sitzung im Innenministerium verließ den Minister der Mut. Er wurde von einigen seiner „Ministerialbeamten“ gefragt, ob „man“ die Bilder „aushalten“ wolle, dass Flüchtlinge von deutschen Polizisten „abgedrängt“ werden würden.

Daraufhin habe der Minister stickum die Sitzung verlassen und die Kanzlerin angerufen. ER wollte nicht entscheiden, SIE aber auch nicht. Und so blieb die Grenze offen, wie schon seit einer Woche. Und so fluteten neben ein paar Tausend echten Flüchtlingen, Hunderttausendfache junge Männer aus Nafri und Afri Grenze und Sozialsysteme. Darunter Regimenter von IS-Mördern. Robin Alexander: „Niemand hatte sich dagegen entschieden. Aber in der entscheidenden Stunde wollte niemand die Verantwortung übernehmen.“ Sogar Pilatus war mutiger gewesen. Auch wenn er seine Hände anschließend in Unschuld wusch.

Vor allem die Medien versagten in der Situation

Ob die „Entscheidung“ in der Flüchtlingskrise typisch für Merkel war? Robin Alexander: „Untypisch war die Tragweite. Weil die Deutsche Grenze nicht geschlossen wurde, kamen in einem halben Jahr eine Million Menschen – was nie geplant war.“ Typisch Merkel: Erst zögert sie sehr lange, um dann Entscheidungen in sehr kurzer Zeit zu treffen. Und auch dies typisch: Alle Entscheidungen fallen in sehr kleinem Kreis, wurden nicht demokratisch legitimiert. Weder Kabinett noch Parlament haben je über die Grenzöffnung oder den (späteren) Türkei-Deal abgestimmt.

Und die Medien? Robin Alexander: Wir waren nicht skeptisch genug. Unsere Aufgabe bestand (ja) nicht darin, Begeisterung für die Willkommens-Kultur zu wecken, wir hätten (stattdessen) skeptisch hinterfragen müssen, was die Regierung da eigentlich tut. Aber: „Es gab keinen Plan, weder einen guten zur Rettung der Welt, nach einen bösen Plan, das Volk auszuwechseln. Die Regierung hat einfach die Kontrolle verloren.“

Der GENERALANZEIGER: Regierungssprecher Seibert hat Ihrer These widersprochen, es habe zwischen Kanzlerin Merkel und Holland-Premier Rutte eine Geheimabsprache gegeben, der Türkei bis zu 250.000 Migranten pro Jahr abzunehmen. Notfalls im Alleingang. Robin Alexander: Das ist keine These, sondern eine Recherche. Es gab diese Absprache. Sie ist sogar in der offiziellen Erklärung der Staats- und Regierungschefs angedeutet. Dort ist von der „freiwilligen Aufnahme aus humanitären Gründen“ die Rede. Lediglich auf die Zahl hat man verzichtet, weil die europäische Bevölkerungen vorsichtig darauf vorbereitet werden sollte!

Opposition im Bundestag begeistert über Grenzöffnung

Sieht oder hört da einer den „DDR-Baron“ Eduard von Schnitzler als Wiedergänger in der Person von Claus Kleber im ZDF-Journal die arglosen Zuschauer leimen? Oder die säbelbeinige Spinatwachtel Marietta Slomka gegen Flüchtlings-Kritiker zynickeln? Oder NDR-Ralle Reschke auf PANORAMA die Hilde Benjamin geben? Die Sprachpolizei vom „Deutschen Presserat“, die meistens unsichtbar bleibt, wie einst der KuKluxKlan, ist längst das größte Zentralkomitee, das es je in Europa gab. Und das Allerwunderbarste: Alle Journalisten kuschen mit. Von BILD bis SPIEGEL, von FAZ bis ALPEN PRAVDA.

Und die Opposition, die GRÜNEN, die SED-ROTEN? Robin Alexander: “Die haben sich im Plenum über die Grenzöffnung vor Begeisterung überschlagen, statt nach der Rechtsgrundlage, den angekündigten Regelverletzungen zu fragen.“

Weil diese demokratische Kontrolle nicht stattfand, soll die Flüchtlingskrise nach der Wahl im September mit einem Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden. Von FDP und AfD. Beide Parteien müssen natürlich erstmal gewählt werden. Weißt Du Bescheid, Deutschland? Könnte sein, dass Dr. Angela Merkel danach sogar verklagt wird. Weil sie ihren Eid gebrochen hat, das deutsche Volk vor Schaden zu bewahren. Wie sagte sie in einer Kabinettssitzung: Zu viele Flüchtlinge? Mir doch egal!