Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen.

Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen. Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderlin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt.

Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.

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160 KOMMENTARE

  1. Wenn man halb Afrika importiert, muss man natürlich auch die Straßen entsprechend umbenennen.
    Als Anpassung an die Muslime wird doch auch in Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr serviert. Demnächst sollte das dann nur noch in Hinterzimmern (mit Vorhang getrennt) verkauft werden.
    Wir schaffen uns ab – aber der Bürger will es ja offenbar so (siehe Wahlergebnisse).

  2. Doch noch keine Anis Amri-Allee, benannt nach jemandem, der den zeitgenössischen weißen Kolonialismus und Rassismus direkt in seinen Zentren bekämpft hat ? (sarc/off)

  3. Wer das zulaesst gehoert inhaftiert. Aber die Deutschen lassen sich dies auch noch gefallen.

  4. Nunja, dann haben die ideologie-verstrahlten Berliner ein bleibendes Andenken an ihr Wahlverhalten und an ihr Demokratieverständnis.

    Bedanken können die sich zum Beispiel bei den emotional verwahrlosten Besatzern der Rigaerstr 94
    oder bei
    Helmut Dietrich, Forschungsgesellschaft Flucht & Migration, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
    Betreiber der Hotline für den Afrikaner-Transport nach Europa

    Es gibt so viele in Berlin, die ganz hart für den Afrikaner-Import arbeiten. Da werden die wohl doch noch ein paar afrikanische Straßennamen vertragen können. 😉

  5. „Und ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode“. Zusätzlich schlage ich vor, alle Gebäude in den betreffenden Zonen abzureißen und durch afrikanische Hüttendörfer zu ersetzen. Berlin ist die Hauptstadt des Irrsinns und auch nicht mehr therapierbar.

  6. Konstantinopel wurde ja auch umbenannt und heißt jetzt bekanntlich Istanbul. Das konnte geschehen, weil Verräter den Feind in die Stadt gelassen haben.

    Geschichte wiederholt sich. Die Methoden werden nur raffinierter.

  7. Der ganze grüne Schwachsinn erinnert mich an einen eher unbedeutenden, aber durchaus amüsanten Science-Fiction-Roman, den ich vor langen Jahren einmal gelesen habe: „Es grünt so grün“ von Ward Moore (org. „Greener Than You Think“). Für Antiquitätenkenner: Bei den Moewig SF-Taschenbüchern nachschauen. Wer es nicht kennt, es lohnt sich aufzutreiben und die Parallelen zu dieser Entwicklung zu ziehen. Wir brauchen Unkrautvernichter. Sehr, sehr viel Unkrautvernichter.

  8. Würde mich nicht wundern, wenn man in Wedding als nächstes Kreol in Form einer Mischung diverser afrikanischer Sprachen als Amtssprache einführt. Lustige Leute – diese Grünen.

  9. Wir sollten folgerichtig gleich unsere Bundesländer mit den Namen afrikanischer Staaten umbenennen, damit sich unsere Neubürger hier auch richtig wohl fühlen, und unsere Städte sollten die Namen afrikanischer Stadte, und unsere Dörfer die Namen afrikanischer Dörfer haben. Auch die Ansieldlung afrikanischer Tiere wie Gnus, Antilopen, Zebras, Flussperde, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Löwen, Geparden, verschiedene Affenarten usw. würde unseren Goldstücken doch gleich ein heimatliches Gefühl erzeugen.

  10. Ich bin der Meinung, dass auch Kunta Kinte berücksichtig werden muss. Ausserdem noch Muammar al-Gaddafi, Robert Mugabe, Idi Amin und Kara Ben Nemsi.
    Was soll das?
    Nennen die da in ihren Ländern etwa auch Strassen nach Wilhelm Conrad Röntgen?

    Nächste Woche fliege ich wieder in die russische Föderation. Gott sei Dank! Die haben da auch ihre Probleme, ich weiss. Aber den Mist da nicht. Das ist mehrheitlich muselfreie Zone und die Leute dürfen noch stolz auf sich selber sein und sind normal.

  11. Der Name Berlin erinnert immer noch an das historische Geschehen der Nazizeit. Um Buße zu tun und aller Welt zu zeigen, wie engagiert Merkel- Deutschland im Kampf gegen rechts ist, sollte eine Namensänderung der Hauptstadt erwogen werden, die der gegenwärtigen bunten Mischung ihrer Bewohner eher Rechnung trägt als der historisch vorbelastete Name Berlin. Zur Namensfindung könnte ein Wettbewerb an Berlins bunten Schulen stattfinden, damit die neu hier Lebenden auch das Gefühl haben, angenommen und willkommen zu sein. Soziale und kulturelle Teilhabe halt.
    Vorschläge erbeten!

  12. Soso, eine Negerkönigin aus dem 17. Jhd.!

    Und da diese Namen kein Schwein kennt, geschweige denn
    aussprechen kann schlage ich vor, einfach zu rülpsen oder zu furzen.

    Wie sieht es eigentlich mit Eskimo Straßennamen aus?
    Oder mit Australischen?
    Wie heißt eigentlich dieser lustige Stamm, der nur Klicklaute kennt?

    Kommt Grüner, da geht noch was.

  13. Für die Anwohner wird das ja ganz schlimm: wenn sie ihre Adresse angeben, werden sie solche Straßennamen mühselig buchstabieren müssen.
    Grauenvoll diese Ideen der GrünInnen.

    Übrigens habe ich mir betreffs Genderwahnsinn und Namensänderungen Gedanken gemacht. Müssen jetzt Frauen, die einen Familiennamen wie Hartmann, Hoffmann, Kaufmann, Käßmann, etc. haben, sich jetzt im Rahmen der Genderisierung in Hartfrau, Hofffrau, Kauffrau oder Käßfrau umbenennen?

  14. Ich wünsche mir so sehr, dass für die Grünen bald auch negative Prozentzahlen nach Wahlen zugelassen werden! Und dass alle für drei Wahlen ausgeschlossen wird, die diese Irren jemals gewählt haben!

    Mehr Demokratie wagen!

  15. Toll, echt zu beneiden die Leute, die irgendwann in der Umba-Wumba-Straße 124 wohnen dürfen. Oder in der Mullah-Dadulla Straße. Das ist doch nur noch Slapstick was hier läuft. Die Stooges oder laurel und Hardy sind nix dagegen.

  16. ha-be: „Nein, die Flughafenstraße wird in Cem-Flugmeilen-Allee umbenannt“

    Man darf immer wieder daran erinnern, dass Özdemirs größte Verfehlung die Annahme eines sehr vorteilhaften Privatkredits von einem bekannten Lobbyisten war. Cem Kleinkredit wurde zur Bestrafung von der Bertelsmann-Stiftung für zwei Jahre in die USA geschickt, um sich weiter zu bilden.

  17. Mal von allem Wahnsinn abgesehen, die Grünen sind so völlig verblödet, daß sie gar nichts wissen. Es gab keine dt. Kolonien in Afrika, es gab Schutzgebiete. Diese wurden von Privatleuten erworben, die dazu Geschäfte / Abkommen mit den örtlichen Negern machten. Später wurden diese Gebiete unter den Schutz der kaiserlichen Regierung gestellt. Aber was interessieren den hirnlosen Grünling schon die „Feinheiten“ der Geschichte. Würde man meine Straße umbenennen, die Neger-Straßenschilder würde andauernd verschwinden.

    „die Grünen-Politiker Bertrand Njoume“

    Martin Sellner nennt dies die „ethnische Wahl“ und wie üblich wählen die ganzen „musterintegrierten“ Fachkräfte Anti-Deutsch. Aber das muß niemand mitbekommen und den logischen Schluß ziehen, daß die alle raus müssen.

  18. Benennt doch Berlin in Unga-Bunga um und bringt es hinter euch. Irrenhauszentrale.

  19. Ja 🙂 Berlin ist voll Nazi. Auch der Kudamm gehört verboten 🙂

    Al Fathi Stadt
    Suleiman Town

    etc.

    Und Merkel braucht auch einen neuen Namen. Ist doch so üblich, dass man einen Kampfnamen kriegt bei denen, wenn man sich für ihre Sache einsetzt 🙂

  20. Wer zu doof ist einen Eimer Wasser um zu schubsen,
    sollte ihn gar nicht erst voll machen.

    Solche „Regierungen“ zerstören jedes Land, das Kluge einst aufgebaut hatten.

  21. Wieder einmal ein Auswuchs eines bekloppten Hirns. Die Grünen haben doch sowieso nur Fürze im Hirn, und ab und zu müssen die raus. Dann kommt sowas zustande. Wenn man bedenkt für so einen Scheiß bekommen die auch noch unsere Geld.

  22. Diese LINKSRADIKALEN und skrupellosen Weltkommunismusideologen haben sich ganz offensichtlich auf die Fahnen geschrieben, unsere KULTUR irreversibel auszulöschen. Ekelhaft.

  23. Ich finde das klasse.
    Statt Kudamm Kunta-Kinte-Damm, statt Lichtenrade Dunkelkaffer, statt Anhalter Bahnhof Willkommensplatz, statt Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche Kaiser Bokassa Gedächtniskirche, statt Alexanderplatz Idi Amin Platz, statt Reichstag Negerkral.
    Wär doch supi!
    Wie gewählt/bestellt, so bekommen. Endlich mal Politiker, die ihre Wahlversprechen halten!

  24. Es soll ja auf Minus 5%-Hürde umgestellt werden. Keine Bange, die Umweltschutz-, Friedens- und MenschenrechtsparteiMenschenlinkspartei wird uns erhalten bleiben 🙂

  25. Der linksgrünen Dritte-Welt-Romantik sind Tor und Tür geöffnet! Da werden wir auch noch mit Idi-Amin-Straßen, Ho-Tschi-Minh-Boulvards, Gaddafi-Wegen, Mao-Plätzen und Che-Guevara-Alleen rechnen dürfen. Der Club „ehemaliger“ Mao-Anhänger mit entsprechender K-Gruppen-Politisierung bei den Grünen wird dann auch noch sein Pol-Pot-Gässchen bekommen…
    Bei Gaddafi bin ich mir aber nicht so sicher! Die Grünen hatten sich jahrelang bei Gaddafi eingeladen und waren fasziniert von grünem Buch und grüner Revolution. Auch dass Gaddafi in seinem Büchlein eine Ablösung der „weißen Herrschaft“ durch die „schwarze Rasse“ vorhersagte, hat Linksgrüne begeistert. Zum Schluss wurde er von einem Tag zum andern zum Hassobjekt und die heutige „grüne Spitzenkandidatin“ Goebbels-Eckardt belehrte in einer Talkshow Peter Scholl-Latour, er solle sich wegen des Endes von Gaddafi mal nicht so haben. Gaddafi war von ISlamischen „Widerstandskämpfern“, die der Westen hochgerüstet hatte, gepfählt worden… Nun ja, wer grüne Freunde hat(te)…

    Die deutschen Afrikaforscher wie Barth, Vogel oder Brehm (der mit dem „Tierleben“) waren im Übrigen stark humanistisch geprägt und sahen sich in der Tradition eines Alexander von Humboldt. Im Gegensatz zu britischen und französischen Afrikaforschern, auch einem US-Amerikaner wie Stanley, verfolgten sie zumeist keine kolonialen Ziele.
    Erschütternde Berichte über den – arabisch-muslimischen! – Sklavenraub und die Verwüstungen Schwarzafrikas in seinem Gefolge sind vor allem durch deutsche Forscher überliefert (Barth, Vogel, Nachtigal), selbst noch durch eine „grenzwertige“ Figur wie Carl Peters, der als Hamburger Kaufmann Ostafrika „erwarb“ und wegen seiner Ausschreitungen in späteren Jahren durch die Reichsregierung abgesetzt worden war. Als anglophiler Hanseat warnte er vor einem Krieg zwischen dem deutschen Kaiserreich und Großbritannien. In London verbrachte er dann mehrere Jahre. Trotz seiner pro-britischen Haltung „entdeckten“ ihn die National-Sozialisten als „Tatmenschen“, so dass mit Hans Albers der Film „Carl Peters“ – mit echten Afrikanern – hauptsächlich auf Sylt und Rügen abgedreht wurde. 1941 entstanden, wurde der Film als antibritischer Propagandafilm konzipiert und gilt bis heute als sogenannter „Vorbehaltsfilm“.

    Reise- und Lebensbeschreibungen humanistischer Afrikaforscher wie Heinrich Barth und Eduard Vogel erschienen übrigens in der DDR, und selbst Beschreibungen des – arabischen – Sklavenhandels durch Gustav Nachtigal, den der „historische Materialismus“ der DDR kritischer sah. Solcherlei Bücher waren in der DDR beliebt, weil sie nicht der dauerbeleerenden, marxistisch-leninistischen Einheitssauce entsprachen.

    Im heutigen Multikulti-„1984“ gibt es solche Nuancen nichrt mehr!

  26. Sind die noch zu retten? Das Schlimme an der Sache ist: Die kriegen sogar noch Geld dafür, sich so eine Scheisse auszudenken. Jedenfalls hat das mit Vernunft überhaupt nichts mehr zu tun. Kurze Abschweifung, während ich dies gerade schreibe , fahren unten auf der Straße gerade zwei 3er BMWs ein Wettrennen. Es sind Cabriolets mit jeweils vier „Südländern“ pro Fahrzeug. Es läuft orientalische Musik in ungeheurer Lautstärke und man schreit sich irgendetwas von Auto zu Auto zu. Naja, zumindest fühlen sich die Grünen und die Südländer hier wohl. Da ich leider nur ein normaler Deutscher ohne Migrationshintergrund, Hetero, verheiratet , 1 Kind, mit Job, bin, also absolut keiner Randgruppe angehöre, habe ich natürlich nicht so viel zu lachen………..Schade eigentlich!

  27. Warum werden in diesem Land eigentlich Regierungsmitglieder nicht sorgfältigst auf ihre geistige Gesundheit und Zurechnungsfähigkeit hin untersucht, bevor sie ihr Amt antreten dürfen?

  28. Umba-Wumba-Straße?
    Ne, de wird n`Dghaha-Uwombo`ngd-ongo-‚zulon’o-ummto-óbumptò-Avenue heißen.
    Umba Wumba wär doch viel zu dicht an der Sprache der Kolonialverbrecher!
    Und KolonialverbrecherInnen!

  29. Grünen-Politiker Bertrand Njoume

    Ein ekelhaftes Gewächs aus Kamerun, das sich „zum Studium“ nach Deutschland gewurmt hat und hier den Berufsneger gibt. Dieses Interview mit ihm ist fürchterlich. Vor allem, wenn er betont, wie toll er Deutschland und die Deutschen findet, weil schon sein Urgroßvater die Deutschen toll fand, als die im Kaiserreich in Kamerun eine funktionierende Infrastruktur hochzogen. Und jetzt drückt er Deutschen afrikanischen Mist rein. Kameruner nach Kamerun!

    Njoume stammt aus Kamerun, nennt sich einen begeisterten Berliner, engagiert sich in der Afrikanischen Community und denkt darüber nach, Deutscher zu werden.

    – Herr Njoume, was hat Sie vor 16 Jahren nach Berlin geführt?

    „Das hat auch mit meinem Urgroßvater zu tun. Der hat Ende des 19. Jahrhunderts zwei Jahre in Berlin gelebt, in der Zeit, als Kamerun deutsche Kolonie war. Wie viele in Kamerun war er sehr germanophil, hat gerne Deutsch gesprochen. Das hat die Familie geprägt. Auch mein Opa hat noch etwas Deutsch gesprochen und ich habe es schon als zweite Fremdsprache am Gymnasium gelernt. Deswegen wollte ich zum Studium unbedingt nach Deutschland.“

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ueber-berlin-reden-mit-dem-lehrer-bertrand-njeoume–berlin-braucht-mehr-autoritaet-und-nicht-nur-partys–151832

  30. Der linksgrünen Dritte-Welt-Romantik sind Tor und Tür geöffnet! Da werden wir auch noch mit Idi-Amin-Straßen, Ho-Tschi-Minh-Boulvards, Gaddafi-Wegen, Mao-Plätzen und Che-Guevara-Alleen rechnen dürfen. Der Club „ehemaliger“ Mao-Anhänger mit entsprechender K-Gruppen-Politisierung bei den Grünen wird dann auch noch sein Pol-Pot-Gässchen bekommen…

    Salvador-Allende-Strasse, Nelson-Mandela-Weg und ähnlichen Scheixx gibt es eh schon.

  31. An PI: Ich bitte euch inständig, die Kommentare zu nummerieren. Das neue Design ist zwar gelungen, aber ich kann mich nicht mehr orientieren. Auch wenn dieser Wunsch marginal sein mag, er würde mir jedoch sehr behilflich sein. Das Non-Plus-Ultra eines jeden Blogs ist doch die Aufrechterhaltung jeder Diskussion – ohne Diskussion gibt es keine Blogs.

  32. Auch Buneskanzlerin klingt total nach HERRENRASSE. Das MUSS sich ändern!

    Vorschlag: SULTANINA di Matumba Uckermarkiga…….

  33. Auch Berlin bekommt nur, was es gewählt hat.
    Allerdings,was ziehen die Geschäftsleute und Anrainer nun die Schnute.
    Wie hiess es früher so richtig.
    „Vorbeugen ist besser als Heilung“
    Nun ist die Krankheit halt ausgebrochen,anstatt ihr vorher mit Entschlossenheit,auf der Straße oder Wahlkabine, entgegen zu wirken.
    Sowas kommt dabei heraus,wenn der Schlafmichel sich nur die Augen reibt und sich auf die andere Seite dreht um weiter zu dösen…

  34. Berlin ist eine Illusion, Berlin ist das, was die Alliierten zulassen.
    Berlin wird niemals wieder deutsch werden, solange man falschen Freunden vertraut.
    Berlin hat folgende Bedeutung:

    B-E-R-L-I-N -und das wars.

    Dem hinterhältigen Amerikaner haben wir das zu verdanken.

    Bald kommen wieder „Freßpakete“, verlasst euch drauf!

    Die Wahlurne, ein Futterhort…

  35. Die Umstrukturierung unseres Landes in ein islamisches Kalifat ist in vollem Gange und die Leute reden sich weiterhin ein,sie müssten den Invasoren Platz machen,da sie sonst als Nazis gelten würden.
    Merkeln:“Nazi“ bedeutet nicht mehr „Nationalsozialist“,sondern:

    Nicht
    Anpassbar
    Zur
    Islamisierung

  36. Das sehe ich ähnlich.

    Wenn man denen einen bösartigen „SS-Witz“ erzählen würde, ihnen dann aber „verklickert“, daß Wumba Natumba den erzählt hat, lachen, klatschen und tanzen sie!

  37. Die Partei der Grünen sollte auch umgetauft werden in:
    „Jenseits von Intelligenz Partei“

  38. Und wo bitte bliebt die Allee, die Chaussee, das Stadtschlossel, die Bibliothek zu ehren von, die S-Bahn-Haltestelle oder -Linie, der (Drogenumschlags-)Platz und/oder Park für meinen Lieblings-Schutzsucher namens…
    Umma-Kaka-kulo-lula de Lalla, hä?

    Umma-Kaka-kulo-lula de Lalla

    -das ist mein absoluter Star unter dem weiten unuöhlbar zahlreichen Schutzsuchenden-Sternenuniversums-Himmelszelt.
    Ich hab den ja entdeckt, als er noch ganz unscheibbar unsichtbar und somit völlig unerkannt war.

    Ja, ich bin eibfach seiner Duftspur nachgegangen,
    genauer gesagt,
    ist die mir nach gegangegen, aber egal jetzt.

    Der Umma-Kaka-kulo-lula de Lalla, der ist einfach die Wucht.

    Und bitte, für den ebenfalls berühmt gewordenen

    Usam Bobele haschi-maschi-Bongo profitele,

    der doch nun wirklich wenigstens sich eine Innenstadt-Gasse , oder ne Seitentraße mit Straßenstrich am Kuh-scnellmaldurch-bürstendamm verdient hätte.

    An die vielen Uthmans mit allen ihren Schreibweisen ist da noch garnicht adäquat gedacht, oder heißt es gedenkt,
    oder vielleicht, ganz schlicht, gedankt?

    Und die Adullen-nullen-bullen, die es ja als Abduul, Abdel, Abdl,wie als Abduhl, Abbdull, als auch kurz als Abdl, Abdn, Abidis, als Dullan in allen Varianten und eben noch diversen Lullans unter ferner liefen gibt,
    schließlich die Abedinen, Beduinen,
    und jetzt bitte, sind wir erst bei B, also ganz am Anfang.

    Ja, der Berliner als solcher hat noch sehr, sehr viel Ehr-Furcht zu bezeugen. Falls die überhaupt noch Ehr im furchtsamen Leib haben, die Fritzen, die alten.

  39. Es gibt ein ganz wichtiges Kriterium bei Straßennamen: Sie sollten verständlich sein, und zwar UNMISSVERSTÄNDLICH. Weil das im Falle von Notfällen lebensrettend sein kann.

    Jetzt stelle ich mir mal vor, ein Araber oder Zigeuner (die zahlreich im afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding) vertreten sind, rufen mal bei der Feuerwehr an und versuchen, den Namen „Nzinga-von-Matamba-Allee“ so auszusprechen, dass es auch ein Berliner (bei der Berliner Feuerwehr arbeiten so gut wie keine Migranten, trotz zahlreicher Anwerbeversuche, weil die die Einstellungsvoraussetzungen nicht erfüllen) Feuerwehrmann versteht. Das ist so gut wie ausgeschlossen – die werden GAR NIX verstehen. Bis die rausgefunden haben, wo sie hinfahren sollen, ist entweder die Bude abgebrannt oder nach Unfällen oder Herzinfarkten können die nur noch Tote einsammeln.

    Das ist mal wieder so eine typisch grüne Schnapsidee: dient dazu, sich selbst einen Heiligenschein aufzusetzen und richtet ansonsten in der Praxis nur Schaden an.

  40. Strassenumbenennungen sind nicht immer von Übel. Wir brauchen z.B. unbedingt eine Donald-Trump-Strasse in Deutschland.

    Ich schlage zur Umbenennung folgende Strasse vor:

    Lerchenbergstraße, 55127 Mainz

  41. Hallo PI-Autor,

    ich möchte mich entschuldigen. Ich dachte ernsthaft an fakenews, aber beim recherchieren….das stimmt tatsächlich!!!

    Krank!

  42. Cendrillon 3. Juni 2017 at 16:39
    Grünen-Politiker Bertrand Njoume
    epanto2014 3. Juni 2017 at 16:43
    Der kann als Einziger die neuen Straßennamen lesen !

    Bist Du sicher ???

  43. Hier kann inzwischen jeder Umba-Wumba oder Üzöguz Politik für seine Leute machen . Und falls er es nicht macht, macht es ein Grüner.

  44. „Strassenumbenennungen sind nicht immer von Übel. Wir brauchen z.B. unbedingt eine Donald-Trump-Strasse in Deutschland.

    Ich schlage zur Umbenennung folgende Strasse vor:

    Lerchenbergstraße, 55127 Mainz“

    Das Staatsfernsehen, sowie sonstiges Blättergeflüster sind von den Amis okkupiert worden.

    Du Trottel!

  45. Da müssen wir in Namibia aber auch Gas geben: Lüderitzbucht, Walvisbay, Firmen mit z.B. der Bezeichnung „Sweiswerk“…dann noch Süd-West-Afrika, Bure, ohje….so böse Kolonialbegriffe…da wäre ich traumatisiert…1961 hieß Ägypten Vereinigte arabische Republik und Malaysia Malaya…schlimm….

  46. Die Invasoren, denen wir erlauben, hier bei uns ihre Stimme zu erheben, sie schrecken vor gar nichts mehr zurück!

  47. Ich finde, man sollte Tierfänger engagieren, die die Grünen und Linken zusammenbringen, um sie dann in einem Panoptikum oder Menschenzoo auszustellen.
    Etwas anders, was sinnvoll wäre, kann man mit diesen Gestalten nun wirklich nicht mehr anstellen.

  48. Ach man hat doch überhaupt nicht vor, die Primitivkulturen wieder in der Heimat auszuwildern.
    Die bleiben auf immer und ewig, wenn man die nicht mit Nachdruck und unter Anwendung physischer Gewalt zurückbringt.

  49. …Na wenn man Donald- Trump deutsch ausspricht , klingt das auch afrikanisch…zwinker

  50. Idi Amin oder Jean – Bedel Bokassa waren ebenfalls berühmte Neger!
    Sie haben sich rührend und aufopfernd um ihre Lieben gekümmert, ehret sie !!

  51. Aber mal im Ernst: Das wird doch so nicht durchgeprügelt…man stelle sich vor, man wohne in der Yawazhene-Ngombe-Kumalu-street in 1xxxx Nigerlin…und sucht nen Job 🙂

  52. Ich wäre für eine Hei-di-tschimmela-bumm Straße, nach dem Trizonesien Song. Wir wollen doch alle unseren Spaß im Freiluftzirkus BRD!

  53. Wenn man schaut, was sich in diesen Gegenden nur noch für „Geschäftsleute“ tummeln, dürfte das denen relativ egal sein.

  54. Wenn die nach einem Krankenwagen oder der Feuerwehr rufen, sollte man ein Rollkommando entsenden, das die ohne zu fragen in Fesseln legt und zurück in ihre Primitivkultur am anderen Ende des Erdballs verfrachtet.

  55. Islam-Weg, das könnte missverstanden werden,
    nee:
    Islam-Her ( dann müssen halt alle Wege durch Here esetzt werden, kommt such nicht drauf an.

  56. Wenn das denn nicht ein ultimatives, alternativ formuliertes Konzept, für die neu hinzugeratene Mitleserschaft ist.

    Lamm, blök hier nicht dümmer herum, als es Dir eigentlich angemessen sein würde.

  57. Den Gaddafi haben die Gutmenschen ja wegbomben lassen, damit die Negerhorden freie Bahn nach Europa haben, da ist eher nicht mit einer Straßenbenennung zu seinen Ehren zu rechnen.

  58. Die No-Go-Areas werden wohl auch schon städteplanerisch vorbereitet und für die jeweiligen Clans passend benannt. Eine neue Spitzenleistung der Multikulti-Gesellschaft grüner Denkweise. Hoffentlich wird das bei den Wahlen gebührend gewürdigt. Meinetwegen aber können die Italiener ihre afrikanischen Gäste behalten. Kann Merkel mit denen auch einen Deal aushandeln, wie mit Erdogan?

  59. Paula 3. Juni 2017 at 18:02
    Es gibt ein ganz wichtiges Kriterium bei Straßennamen: Sie sollten verständlich sein, und zwar UNMISSVERSTÄNDLICH. Weil das im Falle von Notfällen lebensrettend sein kann.
    ———————–
    Wenn unsere Namen, uns zwar von unseren Straßen, Stadten, Bahnen, unseren Firmengründern, unserern Geschichtsheroen, Musikern, Denker, Erfindern, Malern, Autoren, Dichtern, Bürgermeister, Politiker, königen, Unsere Wilhems, Fritzen, Lessings, Augustus‘, Zäsars, Diderots, Valtaires, zum Stalingradsieg , zm 17.Juni, Goethingers und Schillinger, aus unseren Nationalepen, ect, nur noch zum Notruf gut sind, und wir kein anderes Argument mehr haben, sogar hier auf PI, dann ist wirklich jeder Kampf für Kultur und Identität fürn Arsch.

  60. Kunta Kinte und Mbaba wollen auch Straßennamen haben!

    Gibt´s eigentlich in Afrika eine Rudolf-Diesel-Straße?

  61. Ich kann nun mal leider nichts daran ändern, dass die Grünen,Linken und Bunten es mit solchen Vorschlägen bitterernst meinen und diese Ideen bei vielen anscheinend auf fruchtbaren Boden fallen.

  62. Klasse, ich werde beantragen, dass meine Strasse nach dem berühmten afrikanischen Steppen-Gnujäger Kwame Mutambo umbenannt wird

  63. Selbst wenn ich dort wohnte und mich jemand direkt unter so einem Zungenbrecher-Namensschild nach der Strasse fragte, wäre meine Antwort stets, keine Ahnung. Falls die Frage von einem unserer Goldbarren oder Mohammedanern käme, setze ich schon seit langem die Taktik ein, mit freundlichem Lächeln genau die entgegengesetzte Richtung als den kürzesten Weg zu empfehlen.
    Generell aber ignoriere ich die Fuzzies absolut. Dieses völlige Daneben- oder Darüberschauen ist eine gute Taktik. Man hört ja immer wieder, dass die Nichtbeachtung der Kuffnuken sehr wohl am Pseudo-Selbstbewusstsein dieser Möchtegernherren nagt.

  64. Excellero
    3. Juni 2017 at 17:10
    Ich wette daß 99% dieser Halbwilden sowieso keine Ahnung haben wer das war….
    ++++

    Wieso nur Halbwilde?

  65. Wenn sich hoffentlich mal der Wind gedreht hat, sollte man aus reiner Bosheit gegenüber den Linksspinnern in Berlin die Rudi Dutschke-Straße um/rückbennen *hi..hi!

  66. Haberland 3. Juni 2017 at 19:46
    Ich wäre für eine Hei-di-tschimmela-bumm Straße, nach dem Trizonesien Song. Wir wollen doch alle unseren Spaß im Freiluftzirkus BRD!
    —————————-
    Oder die Humba-Wuma-schokoladeneisverkäufer-Avenue, von den andren Stern!

    Die Itzibitziteenyweeny-honolulu-Strandbikini-Arkaden,

    Die ‚Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe‘-Elfriede-aus-Wuppertal-Freizeithalle!

    der mercie-cherie-Ü60-Tanztee,

    Das ‚ alles hat ein Ende nur Merkel hat keins“-Hit-Parade

  67. Wenn man so reiiiiiiich ist wie Berlin, dann muss man unbedingt Straßen umbenennnen.
    Die Kohle muss weg.

  68. Der „Ich war nioch niemals in New York“-airport-Scherheits-check-point

    Das ‚auf-auf-zum fröhlichen Jagen‘-Bndesministerium für Abweichendes Populismus und Gedankengut jeder Art

    Die Ich-liebe-Euch-doch-alle-Maas-Nahme.

    ‚Mussi I denn muss, I denn zu-um Städele hinaus‘-Auswanderungswelle der letzten Deutschen Staatsbürger

    Der I.M. ERIKA-Untergang des Abendlandes!

  69. Aus dem Görli liesse sich noch eine Wissenschafts-Treffpunkt machen.
    Der Lumumba-Park präsentiert von den dortigen Pharma-Negern.

  70. Selbst am 1. April mit solch einem Vorschlag zu kommen wäre schon daneben!

    Die GRÜNEN müssen weg! Sonst erkennt man bald keine Berliner Straße mehr wenn die Straßennamen alle in Kauderwelsch umgewandelt werden! Wie man überhaupt auf so eine Idee kommen kann??

    Nach einer Königin, die im Mittelalter gelebt hat?? Wenn man unbedingt den Rassismus mit ins Spiel bringen will dann soll man die Straße halt Mandingostraße nennen. Da gab es vor 20 Jahren einmal einen Film, so eine Art Rassismusfilm oder Antirassismusfilm. Das weiß man bei diesem Film nicht so genau. Ja, so soll die Straße heißen. Dann hätte jeder etwas davon!

  71. bobbycar 3. Juni 2017 at 19:57
    Kunta Kinte und Mbaba wollen auch Straßennamen haben!

    Gibt´s eigentlich in Afrika eine Rudolf-Diesel-Straße?
    ———————–
    Nein!
    Aber eine „Tod dem Erfinder des Rads“-Regierungsviertel!
    Eine „nie wieder Aufrechter Gang“-Hisbollah-Partei!
    Ca. 99 „Feindesland“-Viertel um jeden Einheimischen-Sprengel!

  72. In Lüderitz und Swakopmund gibt es dann bald mehr deutsche Straßennamen als in Berlin.

    Namibia ist allein deshalb schon eine Reise wert.

    😉

  73. na- auf einem Territorium, auf dem immer noch/ schon wieder tausende Bücher wegzensiert, verbrannt,aus Bibliotheken entfernt werden, wo deutsche Geschichtsbücher bis zur Unkenntlichkeit umgeschrieben und die deutsche Sprache von „Experten“ zu einer Ansammlung von kanaki***en Misch-Masch-Begriffen zurech.. äh zulinksgezimmert wird… jeden Tag Landsleute „Erlebnisse“ haben…sind solche Änderungen von Straßennamen nur eine offensichtliche Randerscheinung- könnte man das ohne das Wissen der Anwohner, ohne Rücksicht auf Post-, Firmenandressen etc. machen.. würden die linken schizophrenen Bilderstürmer das morgens um 4 Uhr machen… wenn möglichst alle schlafen. Sicher trügen sie dabei auch noch so lange seltsame Ledermäntel… .

  74. Haremhab 3. Juni 2017 at 19:57

    Börek-Allee
    ——————————

    die 100ige Ermine-Gemüsai-Verhütungsmethode
    ist identisch mit der
    Erdogan-lieber-Ziegen-Fick-Geilheit

  75. Ich würde es lieber sehen, dass jede Stadt mit Abschiebeflughafen,
    die Straße dort hin auf:

    „Way of no return“

    umbenennt.

    Solange das noch nicht so ist, sind wir nicht über den Berg.

  76. London:

    Among the new names which reflect Britain’s multicultural society are Masjid Lane, in Tower Hamlets, east London, which uses the Arabic term for mosque.

    In Lewisham, south London, a development has been named Khadija Walk, using the name of the prophet Mohammed’s first wife, the first person after him to convert to Islam.

    In Oldham, there is an Allama Iqbal Road, named after Sir Muhammad Iqbal, the early twentieth century poet and politician from British India, who was a strong proponent of the political and spiritual revival of Islamic civilisation.

    A nearby street is called Jinnah Close, after Muhammad Ali Jinnah, the founder of the modern state of Pakistan. Neither man was noted for his close links to the Lancashire town, although the area does have a large Asian population.

    There is also a Jinnah Road, leading to a mosque and a B&Q hardware store, in Redditch, Worcestershire, and a Jinnah Court in Bradford, which also has a Qureshi View and a Kinara Close, using an Urdu word meaning “at the water’s edge”.

    In Peterborough, Salaam Court uses the Arabic word for peace which is a traditional greeting among Muslims.

    Samira Close, in Waltham Forest, and Hussain Close, in Harrow, both use popular Arab names. Jamuna Close, in Tower Hamlets, takes its name from a big river in Bangladesh.

    Other recently-named addresses reflect African influences, such as Ashanti Mews, in Hackney, named after a major ethnic group and area of Ghana.

    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/7530346/Englands-changing-street-names-goodbye-Acacia-Avenue-welcome-to-Yoga-Way.html

    Wenn die Grünen irgendetwas in der Art fordern, kannst du 100 % sicher sein, dass der gleiche Scheiß entweder in den USA oder in England, meist aber in beiden Ländern plus zahlreichen anderen schon seit Jahr und Tag läuft. Die haben nicht die Aufgabe, solche Ideen zu produzieren, das geschieht in ThinkTanks oder Werbeagenturen, die meist in den USA ansässig sind. Die Grünen werden vermutlich über Netzwerke darüber informiert und haben die Aufgabe, das in Deutschland zu fordern.

  77. Oder mal was nur zur Ehre unserer Muslime:
    Cousin-Cousinen-Hochzeits-Autocorso

    Hartz-4-Bildungsweg

    „Isch-schwöre-bei-Kuh-ran“-Hymen-Transplatationsindustrie

    Der „tausche 4 Frauen-gegen eine Ziege“-Muslimmarkt

    Die 99 Leben der Aydan Ozoguz-Gosche.

    Ein Aiman-Mazyek-Ikhwan-Knusperknäuschen, das knappert an mei’m Häuschen.

  78. Babieca: „Njoume stammt aus Kamerun, nennt sich einen begeisterten Berliner, engagiert sich in der Afrikanischen Community“

    Was soll denn dieses saudumme Geschwätz von den „communities“? Da wird dauernd von der notwendigen Integration geplappert, die ja auch angeblich so toll klappt – und dann werden türkische und Afrikanische Communities (Groß geschrieben!) erfunden, um zu zeigen, dass die Herrschaften doch unter sich bleiben wollen. Wahrscheinlich wollte man sie nicht „Banden“ nennen müssen!

  79. Den grünrotbunten Machthabern in Berlin geht es mit ihren Kuntakinte-Alleen nicht um die Ehrung irgendwelcher Negerkönige aus Takatukaland, sondern um die Erniedrigung ihrer weltanschaulichen Hassobjekte. Dem Weißen Mann soll einer reingewürgt werden: Schaue nur was wir können, und wehren kannst Du Dich nicht, so lachen ihn die weltoffenen Deutschlandfeinde aus.

  80. Wie spricht man denn Nzinga?

    Nazinga vielleicht?

    Und wer will das auf Strassenschildern haben?

    Unter gewissen Umständen ist es sinnvoll, wenn die Einheimischen in Strassen wohnen, deren Namen sie weder aussprechen und schreiben, noch die Schreibweise phonetisch herleiten können.

    Nämlich dann, wenn die Einheimischen über kurz oder lang von da weg und gegen Leute ersetzt werden sollen, die diese Namen aussprechen und ausschreiben können, wenn sie sie hören.

  81. Kassel wird irgendwann „Halit-Yozgart-Stadt“ heißen.

    Lösungsvorschlag von mir. Könnte man nicht an jedes Strassenschild einen Grünen hängen, der blöde Vorschläge macht?

  82. Die Grünen müssen äußerst vorsichtig sein, derzeit liegen die bei 6 Prozent im Bund.

    Noch ein bisschen rumspinnen (ihre Kernkompetenz) und die sind weg vom Fenster.

  83. Gegen einen Mohrenkopfplatz hätt ich allerdings nichts einzuwenden, schliesslich sollte man sich an Leistungsträger erinnern, nicht wahr?

    Im Jahr 1899 hielt Adolf Cnyrim in seinem Buch Das Bäckergewerbe der Neuzeit sein Rezept fest. Das Gebäck besteht aus einer Biskuitmasse, auch Mohrenkopf- oder Othello-Masse genannt. Sie besteht aus Zucker, Eigelb, Mehl und Eiweiß. Die Masse wird halbkugelförmig auf gefetteten und gemehlten Blechen oder speziellen Mohrenkopfblechen dressiert und anschließend gebacken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mohrenkopf_(Geb%C3%A4ck)

    Schlecht hingegen fände ich es, wenn Vergewaltigungstatorte in „Negerkussstrasse“ umbenannt würden, da muss man dann schon differentieren, was gut und brauchbar ist und was nicht.

  84. Wenn schon, denn schon. Ergo sollte man auch gleich die arabischen Schriftzeichen bzw. die afrikanischen „Zeichen“ verwenden.

  85. Ohnesorgtheater 3. Juni 2017 at 16:11

    Russische Musik: Das ist Russland

    https://www.youtube.com/watch?v=UKcP_fun5kk&list=RDQMCFEtpt9SL9g

    Was ist aus unserer Heimat Deutschland geworden?

    Wir Deutsche müssen uns vor nichts und niemandem verstecken. Wir haben
    der Welt viel gegeben. Wer die über tausendjährige Geschichte unseres
    Volkes auf 12 Jahre reduziert, ist ein kompletter Idiot und/oder ein Verbrecher.

    Das zu allererst.

    Aber meine immer schon vorhandene Faszination und Sympathie Russland gegenüber
    ist in dieser Krisenzeit sehr stark geworden. Russische Musik ist ohnehin etwas
    grossartiges. Aber was mir besonders gefällt: Die Heimatverbundenheit der Russen !

    Das, was uns hier durch jahrzehntelange Hirnwäsche fast genommen wurde.
    Ich sage fast, weil ich von einer kommenden allgemeinen Hinwendung zur Heimat
    überzeugt bin.

    Denn Notzeiten, und in einer solchen befinden wir uns jetzt, wohnt ein enormes
    Kraftpotential inne.

    Notzeit = Notwehr = Aufkommen überlebenswichtiger Instinkte !

    Zurück zu russischer Musik. Im angegebenen Link ist auch dieses Stück
    enthalten:

    https://www.youtube.com/watch?v=h3DCXRUVQVo&index=2&list=RDQMCFEtpt9SL9g

    Achtet auf das Ende. Das sind sie, die Linksversifften !

    In entspannten Zeiten täten sie mir einfach nur leid. Heute aber verachte ich sie.

  86. bobbycar
    3. Juni 2017 at 19:57
    Kunta Kinte und Mbaba wollen auch Straßennamen haben!

    Gibt´s eigentlich in Afrika eine Rudolf-Diesel-Straße?
    =======
    Ja! 2030 in der Kolonie Nord-West-Nigeria in in Köln.

  87. Übrigens sollen in solchen Straße, die die berühmter Neger tragen, Häuser künftig in der traditionellen afrikanischen Lehmbauweise errichtet werden.

    Afrikanische Baumeister und Spezialisten sind schonvor Ort !

  88. WARTET NUR AB !
    Das nächste Opfer welches nun aus der deutschen Geschichte verschwinden muß ist Hindenburg !
    Der Hindenburgdamm nach Sylt wird bald Integrationsdamm heißen !

    und wehe es gibt eine noch irgendwo einen Kasernenstraße…..die wird dann zur Straße am Heim der Völkerfreundschaft.

    ups, das hatten wir ja schon mal…

    also noch schnell weg mit weiteren Geländen- und Strassennamen wie Judenkopf, Schwarzbach, Kirchgasse, am besten sicherheiltshalber die Königsberger Strasse in Kaliningrader Strasse umgenannt , Sudetenstrasse und sonstige wollen wir jetzt gar nicht genauer diskutieren, hier gibt es genügend Ersatz von Aleppo, Kabul bis Bagdad welche der hiesigen zu gewunkenen Bevölkerung bald sicher bekannter sind…

  89. Kadiem 3. Juni 2017 at 22:56
    Übrigens sollen (…)Häuser künftig in der traditionellen afrikanischen Lehmbauweise errichtet werden.
    Afrikanische Baumeister und Spezialisten sind schon vor Ort !
    ================
    Hoffentlich keine tanzaischen….dort wurde vor einigen Jahren ein Gesetz erlassen, daß ALLE Häuser 30 Mtr. von der Straße wegstehen müssen…vermutlich wegen der Straßenverkäufe an den Hauptstraßen und dem damit verbundenen Chaos. JEDES Haus hat ein rot gesprühtes „X“ auf der Hauswand, die abgerissen werden sollen, also näher als 30 Mtr. an der Str. stehen…auch Hochhäuser in Dar Es Salaam. Man hat bereits angefangen…so geht Wirtschaft!

  90. Meinen Kommentar (03.06.2017 22:13) habe ich aus Versehen falsch angehängt.

    Der Bezusgkommentar ist aber immerhin nochmal darin enthalten ..

    Ich dachte, man könnte inzwischen nacheditieren. Ich finde aber keine Möglichkeit dazu.

  91. Wer diese Schwachköpfe noch wählt, der wird irgendwann dafür belohnt. Und zwar würden diese grünen Motherfucker nicht zögern, zwangsweise Flüchtlinge bei Privatleuten unterzubringen. Und das wäre nur die Spitze des Eisbergs……..inzwische traue ich denen alles zu. Wenn irgendetwas noch so beknackt erscheint, für die Grünen macht das Sinn……weg mit diesem unnützen Lumpenpack. Dann ist endlich wieder Ruhe………und das bitte recht schnell!

  92. Warum gehen wir eigentlich nicht auf die Straße um gegen dieses linksradikale, links versiffte und grüne Pack etwas zu unternehmen. So kann es doch nicht weiter gehen. Was will man sich hier eigentlich noch alles bieten lassen. In der ehemaligen DDR , in der ich aufgewachsen bin, hat es auch eine ganze Weile gedauert bis die Bevölkerung einfach die Schnauze voll hatte. Offensichtlich geht es uns einfach noch zu gut.
    Wo bleiben eigentlich Reaktionen von muslimischen Verbänden gegen diese Terrorismus. Sie fühlen sich ständig nur beleidigt, diskriminiert und können nur Forderungen stellen. Ich erwarte nun mal eine eindeutige Reaktion der hier lebenden Muslime, in ihrer Geschlossenheit, dass das massiv verurteilt wird, was im Namen ihrer Religion durch diese Terroristen geschieht. Was dazu aber bisher erfolgte aus meiner Sicht nur primitive Lippenbekenntnisse und nicht überzeugend.

  93. In Dresden kann man das ja Montags – die Anzahl der stummen Muslime ist dort aber eher marginal…

  94. Ja super Idee …müssen unbedingt geändert werden damit sich die Horden nicht diskriminiert fühlen …falls sie denn irgendwann mal rauskriegen wie LESEN so funktioniert ….uga uga uga

  95. Schafft diese linksverdrehten Grünen Trottel ab! In Afrika gibt es auch keine Straßen, die nach Deutschen benannt sind, oder etwas doch?

    Ich als Händler bin ja auch sehr begeistert, ursprünglich kurze deutsche Straßennamen auf Adressaufkleber nun mit ausländischen, unaussprechbaren, ewig langen Straßennamen wie z. B. „Nzinga-von-Matamba-Allee“ adressieren zu müssen, bloß weil diese Grünen Trottel mir als Händler die Arbeit erschweren müssen, der diesen Grünen Trottel mit seinen Steuern auch noch deren Lebensunterhalt finanzieren muss, damit sie sich noch mehr Unsinn und antideutschen Mist ausspinnen…

  96. Eine Schande!

    Eine Zumutung!

    Diesen Scheixx muss man sich erstmal merken und schreiben können! Da kann man nur noch richtig zum Berserker werden!

    Drexxsgesindel

  97. Nachts hinfahren und wieder die alten Namen rankleben.

    Auf Papier gedruckt, auf Plastik mit Folie und hinten Montagekleber drauf etc.

  98. Meine liebe Ehefrau, wenn sie nur das Stichwort „GRÜNE“ hört, sagt dann gelegentlich „Steck‘ einer denen doch endlich mal nen Schirm in den Anus, und dann immer auf- und zuklappen!“…
    (Sie sagt „Anus“ – sie war halt 40 Jahre lang Krankenschwester…)

    Meine liebe Ehefrau, die übrigens vor 45 Jahren aus Mauritius/Afrika nach Deutschland kam, ist sehr intelligent… Haha.. 😆

  99. Zusatz: bitte die passenden Masse mit den jeweiligen Standorten posten und verbreiten, wenn es soweit ist

  100. Mubamba Quasimbele Mokeke, die weissen Studentinnen um die 20 gieren und geifern de facto nach schwarzen „Männern“,noch mehr aber nach Männern arabischen Phänotyps, antisexistischen „Kulturbringern“ ihrer Meinung nach.Relativieren diese linksgedrehten Feministinnenweiber die kranke Lehre eines veritablen halluzinatorischen Schizo- Kopfabschneiders aus Mesopotamien, wo seit 1500 Jahren ein Kamelliebhaber seinen Dung über die Welt gebracht hat,um einen Würfel tanzt, in dem Meteoritengestein gelagert wird, sogar bis zu Rock am Ring 2017 bringt die „Religion des Friedens“ Frieden.Ewigen Frieden.Oder halt Ärger.Mit der proislamischen Willkür der Behörden.

  101. ver.di Chef Frank Bsirske bei Bilderberg

    Dass der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt ist für mich ein Skandal.
    Bei den Bilderbergern handelt es sich doch hauptsächlich um die obersten Chefs von globalen Konzernen, welche die Arbeiterschaft weltweit ausbeuten.
    Sie sind die Vertreter des Globalismus, welche die heimische Produktion ins Ausland verlagert haben und die Menschen in Billiglohnländern ausbeuten, dafür Daheim die Arbeitsplätze vernichten.
    Was hat Frank Bsirske unter den Bonzen dort zu suchen?

    Ist er selber einer?

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2017/06/der-beweis-verdi-chef-frank-bsirske-bei.html

  102. Die Deutschlandhasser in ihrem Element.
    Ist wirklich nicht zu glauben,was die Verrückten anrichten!Nach dem konsequenzlosen massakrieren in Berlin,wird es wohl keinen Widerstand mehr geben.

  103. Ein weiteres aus einer Endloskette von Schwachsinnsvorhaben der Grünen, um Deutschland seiner Kultur zu berauben, uns regelrecht zu verhöhnen!

    Ich habe diese grünlinksversiffte Irrsinnsspirale sowas von satt !!

  104. Der Stamm mit den Klicklauten hatte einen berühmten Angehörigen: Nelson Mandela. Als dieser wegen seiner Terroranschläge vor einem – weißen – Richter stand und seinen Namen mit grkhzdiko o.s.ä. nannte, hat ihn der Richter einfach Nelson Mandela genannt. Diesen Namen konnte aussprechen. KEIN Fake!

  105. Simon Peter 4. Juni 2017 at 02:03
    ???
    Hierzulande haben deutsche Regierende die deutschen Wähler missbraucht, um in Regierungsposten zu gelangen, dort jedoch statt ihre Funktion der deutschen Regierung wahrzunehmen, sich als Weltregierung aufgespielt und hingegen ihres Regierungsauftrages für deutschen Wähler die Weltherrschaft über die Weltbevölkerung an sich reißen wollen, hierzu misshandeln sie das deutsche Ursprungswahlvolk, um ihren Größenwahn auszuleben.
    Anders ausgedrückt:
    Die deutsche Regierung hat mittels ‚refugee-welcome‘ Strategie die Weltherrschaft über die Weltbevölkerung an sich gerissen, denn alle Deutschen regierten sie bereits, alle anderen Menschen aus der Welt sind potentielle ‚refugees‘ und die regieren sie jetzt auch.

  106. Ich hoffe und glaube, dass aus der (ost-)deutschen Provinz hier mal eine Gegenbewegung kommt, bei der man Straßen nach mutigen Wehrmachtsoffizieren, die 1945 die Russen aufgehalten haben, nach Menschen, die deutsche Sielungen gründeten und wie früher nach ehemaligen deutschen Gebieten benennt.

    Man muss den kranken Städten (wie Berin und Bremen) einfach den Geldhahn zudrehen!

    Aus dem Westen wird leider nix kommen. Da sind unattraktive und sexlose Frauen am Werk, die grüne Bürgerinitiativen gegründet haben und „sich angagieren“… aber anderweitig!

  107. Begrüßenswerter Vorschlag. Die Zuständigen müssen wissen, die alten Schilder oder keine!

  108. BSP.:
    Es ist schier unmöglich heutzutage die Kinder vor all dem ‚Gesellschaftsmüll‘ zu beschützen: das muss sich ändern! Die Kleinsten werden schon mit Drogen zugeschüttet, an jeder Straßenecke lauern die Drogenverkäufer: Niemand tut was aufrichtig komplett was dagegen, bis die ganzen Drogenhändler hinter Schloss und Riegel sind: Gießen/Hessen, die Eltern können ihre Kinder nicht mehr schützen, weil es zu viele Drogenhändler, Unterdealer undsoweiter sind.

  109. @Simon Peter: Hasserfüllte Gesichter mit Islamisten-Bart und deren echter Aktivismus, sind eindeutig
    mehr im Trend, nicht wahr?

  110. Eine gegenteilige Meldung hätte man nicht verstanden.
    Eine Regierung die es nicht kann, sollte zurücktreten!

  111. Umba-Umba – Tätärää?

    Die „Grünen“ sind so lächerlich, dass es jedem Vergleich spotten würde.

    Muss möglichst alles dokumentiert werden, damit nach Ende des Regimes geordnete Verhältnisse re-installiert werden können.

    Die Grünen gehören wirklich geschlossen in die Klappse. (Bei den Salonkommunisten reicht wohl Arbeitsdienst für die Allgemeinheit). Ja, ich weiß, wo der Begriff noch verwendet wurde. Ach, leckt mich alle!

    Autobahn!
    Ich bin doch nicht im Kindergarten, meine Güte.

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