Von ALSTER | Die dänische Volkspartei (DF) und die Konservativen wollen aufgrund neuer Zahlen über „extremistische Islamanhänger“ in Schweden Grenzkontrollen an der dänisch-schwedischen Grenze einführen. Es gab in den letzten Jahren immer mal wieder Diskussionen über eine Grenzsicherung Dänemarks zum Nachbarland Schweden. Schließlich verbindet die Öresundbrücke die Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden; und Malmö gehört neben Stockholm, Göteborg und Örebro zu den Orten, in denen sich das Extremistenmilieu konzentriert und am stärksten wächst.

Tausende Gefährder in Schweden

Die schwedische Sicherheitspolizei (Säpo,Säkerhetspolisen) hatte veröffentlicht, dass es jetzt „Tausende von gewalttätigen Extremisten“ in Schweden gibt, ihr Anstieg sei in den letzten Jahren explodiert. „Wir haben noch nie zuvor etwas Ähnliches in diesem Ausmaß gesehen,“ sagte der Sicherheitspolizeichef Anders Thornberg in einem TT-Interview, „ihre Anzahl ist von Hunderte auf Tausende gestiegen.“ Die Situation sei ernst, es würde sich um eine historische Herausforderung handeln.

Die schwedische Polizei hatte kürzlich fast zeitgleich um Hilfe gebeten, da sie durch die jahrzehntelange unkontrollierte islamische Zuwanderung inzwischen überfordert ist (PI-NEWS berichtete).

Dänen wollen nicht wie Schweden enden

Da will Dänemark wohl nicht helfen, indem sie islamische Extremisten aus Schweden ins Land kommen lassen. Das kleine Dänemark muss sich auch an der Grenze im Süden nach Deutschland absichern, und dank des EU-Schengen-Diktats hat es genug eigene Migrantenprobleme. Auch Dänemark hat No Go-Zonen durch vornehmlich islamische Banden.

Über 33 Milliarden Kronen (3,4 Mrd. Euro) musste Dänemark jährlich für die nicht-westliche Migration blechen, wobei die große „Flüchtlingswelle“ nach 2014 noch nicht eingerechnet ist.

Auch in Dänemark fahren LKWs. Und Schengen-Betonklötze (die Dänen nennen sie Koranklötze, Koranklods) verschandeln als innere Grenzsicherung gegen gewalttätige Islamanhänger die Städte.

Kopenhagen-Nyhavn:

Wir erleben Dänemark als unbestreitbar freier in Diskussionen. Die Politik und Debatten sind aufmerksamer im Hinblick auf die Herausforderungen der Zuwanderung. Der Karikaturenstreit und Volksabstimmungen zur EU zeigten einen souveräneren Nationalstaat. Aber die Dänen fragen sich zurzeit, ob sie nicht auch wie Schweden enden werden. Denn wie in Schweden nehmen die Probleme von Tag zu Tag zu.

Die Philosophin Eva Selsing fragt in der Zeitung Berlingske Tidende:

Was kann uns daran hindern, wie Schweden zu enden? [..] Wir unterscheiden uns von Schweden, wenn es um die eine oder andere Richtung oder Art der Probleme geht. Wir unterscheiden uns nur in der Skala. Und der Zeit. Die Zeit arbeitet gegen uns.

Unterm Strich sieht es gleich aus. Es kommen ständig mehr Migranten, während die Probleme mit den Parallelgesellschaften, die bereits vorhanden sind, gleichzeitig wachsen. Mit anderen Worten: Es gibt wenig mehr als eine etwas freiere Debatte, die uns daran hindert, wie Schweden zu enden. Wir werden wie Schweden – nur langsamer.

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88 KOMMENTARE

  1. Ein Mensch ohne Internet wollte mir gestern partout erklären, dass in Dänemark und Schweden die glücklichsten Menschen leben. Kam wohl im Fernsehen …

  2. Schaut es Euch in Ruhe an. Das kann bei uns auch noch kommen, wenn der Nachzug der Familien unserer
    Goldstücke einsetzt. Ich könnte kotzen.

  3. Ich weiß genau, warum ich die Dänen immer cool und dufte fand. Und warum ich die Schweden stets für Wichser hielt.

  4. Das kam vor 2 oder 3 Monaten tatsächlich im TV. Natürlich wird das von Michel Doofdepp sofort geglaubt.

  5. Kann ich gut verstehen und das sollte auch so gemacht werden. Aber nicht nur Kontrolle, sondern auch mit Durchsetzung der Regeln.
    Wer einen Asylantrag an der Grenze stellt, muss solange dort interniert bleiben, bis die Identität zweifelsfrei geklärt ist, geprüft wurde, ob es ein Erstantrag im EU Raum ist und ob der Herkunftsstaat nicht als sicherer Rechtsstaat gelistet ist und daher ein Asylantrag mit Sicherheit abgelehnt wird.

  6. Wow. Das letzte Zitat im Artikel stimmt mich wieder nachdenklich. 🙁
    Dabei waren die Überschrift und die ersten Zeilen doch so hoffnungsvoll.
    In der Tat ist mir Dänemark in den letzten Jahren immer wieder positiv aufgefallen. Etwa im Zuge der Grenzöffnung 2015 – da war Dänemark nicht mit dabei.
    Und der Vergleich mit Schweden muss vielleicht auch gar nicht so pessimistisch stimmen. Dort hat sich der Musel-Anteil seit dem Jahr 2000 von knapp einem Prozent auf knapp zehn Prozent der Bevölkerung entwickelt – so eine Entwicklung können auch die höheren Geburtenraten der zugewanderten Fachkräfte nicht leisten, das muss man wollen! Und genau das ist der entscheidende Punkt: Will(!) Dänemark wirklich einen explodierenden Anteil Rechtgläubiger an seiner Bevölkerung? Wenn nicht, muss das auch nicht passieren. Und soweit mir bekannt ist, wagen sich noch nicht einmal die dortigen Sozialdemokraten mit derart lautenden Forderungen nach vorne.
    Von daher: Noch gibt es Hoffnung für Dänemark.

  7. Die Lösung des Problems wäre eigentlich in greifbarer Nähe, hat doch eben Italien angekündigt, es wolle den unter fremder Flagge fahrenden Schiffen, die die „Schutzsuchenden“ vor der Libyschen Küste aufsammeln, und bequem und sicher ins ferne Italien schippern, das Anlaufen italienischer Häfen verbieten..

    Aber mit Drohungen und vor allem viel Deutschem Geld kann man die Italiener sicher überzeugen, diese „unmenschlichen“ Maßnahmen umzusetzen.

    Ansonsten gibts ja auch immer noch die Möglichkeit die „Schutzsuchenden“ direkt nach Hamburg zu schippern.

  8. „Dänen wollen nicht wie Schweden enden“
    Das ist noch lange nicht das Ende. In Schweden wird es so kommen, daß man sich in das Jahr 2017 zurück wünscht.

  9. Historisch einmalig, wir können es uns nicht erklären, wieso wir Koranklötze brauchen, wo der Islam doch Frieden bedeutet.
    Woher diese Extremisten kommen, erschließt sich uns nicht, denn wir haben immer auf unseren Prinzipien gesetzt, alle Kulturen sind gleich, und alle haben sich lieb.
    Bitte helft uns, damit wir diese Probleme loswerden, aber so, dass wir unser weltoffenes, freies, tolerantes Dänemark nicht aufgeben müssen, denn wir wollen nicht so wie Schweden enden.

    Uäaaaaaaaaaaah, genau so bekloppt wie bei uns…

  10. Die EU muss zerbrechen!
    Dieser Bürokratische und undemokratische Mistladen hat uns das alles eingebrockt.

    Wer an der EU immer noch was gutes erkennt ist ein totaler Narr!

  11. Ganz sicher sind die Dänen besser über die Situation in Schweden informiert, als wir hier allgemein in Deutschland. Der deutsche Mainstream vermeldet bei uns ja kaum etwas über die katastrophalen Zustände in Schweden. Mich wundert die dänische Reaktion auf die Situation gar nicht. Wenigstens scheint man dort zu Maßnahmen bereit zu sein, an die „unsere Altparteien“ gar nicht erst denken. Man lässt es hier einfach laufen, die verantwortlichen „Altparteienpolitiker“ sind ja nie selbst betroffen und somit gibt es für die auch keinen Handlungsbedarf. Deshalb schwafeln die auch von Integration und streuen den Bürgern im Gleichklang mit den Systemjournalisten Sand in die Augen.

  12. Bereits seit 2016 kontrolliert Dänemark die Grenze zu Deutschland. Für die Dänische Volkspartei (Zweitstärkste Fraktion) reicht das nicht. Der Volkspartei, die auch die Regierung stützt, schwebt ein massiver Grenzzaun vor – mit Stacheldraht, Kameras und Abschiebezonen.

    Dänemark stemmt sich gegen das Einsickern von Merkel-Gästen.

    „Wenn die Deutschen damit ein Problem haben – wenn sie zum Beispiel sagen, dass die Flüchtlinge aus Griechenland oder Österreich kommen – dann müssen sie ihre eigene Grenze unter Kontrolle bringen“, sagte Anders Vistisen, der für die Dänische Volkspartei im Europaparlament sitzt.

    Nur so wird es in Eujropa funktionieren. Jetzt will auch Italiens Regierungschef die NGO-Schlepperorganisationen daran hindern, Schwarzafrikaner nach Italien einzuschleppen und er fordert die EU auf, Italien dabei behilflich zu sein und die Schlepper-Boote abzuweisen.

    Denn Italien merkt, es kann nicht wie bisher die unerwünschten Personen Richtig Norden entsorgen. Am Brenner steht bedarfsweise das Österreichische Bundesheer bereit, eine Masseninvasion von Schwarzafrikanern zu verhindern.

  13. Was soll man dazu noch sagen? Die Dänen waren und sind ein altes Kriegervolk, dänen das Met noch nicht komplett das Hirn versaut hat. Wir erleben ein Spaltung in Europa. Es ist enrsthaft und unbestreitbar traurig, was die unbestrafte Rechtsbrecherin Merkel und 60 Jahre linke Gehirnwäsche diesem Kontinent angetan hat. Lebte ich 2090 in Kopenhagen würde ich mich fragen, wie es zu dem Holocaust an den Weissen kommen konnte. Waren die wirklich alle so blind? Warum hat man nichts getan? Aber im Gegansatz zu den für uns alten Geschichten werden alle Aufzeichnungen und Meinungen verfügbar sein. Zum ersten Mal werden unsere Enkel (die, die übrig geblieben sind) komplett in der Lage sein unser Versagen zu bestauenen, die alten Meinungen abzurufen, das Versagen der Poiltfreunde in voller Tragweite zu begreifen und sich zu fragen, was man besser machen kann. Die Nationalversammlung 1789 hat die Sozis nicht ohen Grund nach links verbannt, galt es doch als unschick, denn man wusch sich ohne Papier den Arsch mit der linken Hand ab. Diese Sozis werden in einem nimmer endenden Krieg der 8 oder mehr Mrd. Menschen nach einem Leben im Vorbild der Staaten der 1970-80 Jahre verschwinden, da keiner mehr sozial sein will. Wir sind die letzte Generation Brainwash-Sozis, die es jemals geben wird. Und mit den Worten eines unbedeutenden Mannes: Das ist auch gut so. Was danach kommt? Wer weiss – ich jedenfalls werde froh sein, nicht mehr auf diesem unsympathischen Brocken (Warum haben wir underen Planeten eigentlich nach Dreck benannt?) verweilen zu müssen. Greif dir diesen Klumpen Dreck Mohammed, er passt zu dir.

  14. Schweden, jedenfalls die üblichen Maulaufreißer in den Medien sind absolute Arschlöcher. Die beschimpfen seit Jahren ihre Nachbarn als Rassisten. Vor allem die Dänen, die eine Regierung unter Beteiligung der Dänischen Volkspartei haben.
    Mittleriweile sind Schweden bei ihren Nachbarn absolut unbeliebt. Freiwillig hilt dieser arroganten „humanitären Großmacht“ kein Schwein. Diese dreckige Gutmenschenland kann gerne unterlegen. Als Lehre für andere.

  15. In der Welt gerade ein Bericht über eine mohammedanische Stadt bei Mailand, die nach 72 Jahren nicht mehr von den Kommunisten regiert wird. Wäre ein eigenes Thema wert.

  16. Ich denke darüber muss man nicht diskutieren. Da will man taten sehen, Aber die sieht man nicht ! Also weis doch jeder wo er dran ist mit dem………………………..Genau das !

    Pro&Contra: Sollten Muslime auf die Straße gehen, um gegen Anschläge zu demonstrieren?

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/proandcontra-sollten-muslime-auf-die-stra%C3%9Fe-gehen-um-gegen-anschl%C3%A4ge-zu-demonstrieren/ar-BBDnDjP?li=AA520o&ocid=spartanntp

    Wenn es um Erdowahn geht sind es ja auch tausende von diesen………….. Genau das !

  17. Dazu die Jubelmeldung die vor 4 – 5 Tagen auf DLF jede halbe Stunde vernachrichtet wurde: „Ein irisches (sic!) Kriegsschiff hat vierzig Kilometer vor der lybischen Küste von mehreren Booten 700 Flüchtlinge (?) aus Seenot gerettet, die jetzt nach Italien gebracht werden. Darunter (schnüff, schnüff) 14 Schwangere und (schnüff, schnüff, schnüff) mehrere Säuglinge.“

    Man darf unterstellen, das diese 700 Geretten aus dem mohammedanischen Afrika kommen und direkt nach Germoney durchreisen und hier die Umma stärken. Es darf weiter unterstellt werden, das diese Menschen zwischen 15 und 30 Jahre alt sind. Wenn man das mit einer Deutschen Normalgemeinde vergleicht, dann ist hier eine veritable Größe einer Kleinstadt angelandet die sich hier festbeißt, von HarzIV lebt und unsere Städte noch bunter macht – allerdings zum Schaden und zu Lasten der hier schon länger lebenden.

  18. Schweden ist noch schlimmer als Deppenland hier. Die Medien lügen seit Jahren noch frecher. Die Polizei ist nur mit vertuschen beschäftigt. Die Politiker hassen ihr Volk fast noch mehr wie hier. Und der Durchschnittsschwede könnte wirklich genauso ein „Gut-bin-ich-gut“-Arschloch sein wie hier. (Genau weiß man das nicht, weil man den Umfragen nicht unbedingt glauben kann.)

  19. An den Autor und die vielen Leute, die hier einen Kommentar abgeben: Dieser Artikel liest sich grauenhaft und es wird sich nicht besser. Aber mit anonymen Schreiben wird man nichts verändern. Jeden Tag diese Artikel hier bei pi-news zu lesen und dann sich in einem Kommentar zu ergötzen – das ändert nichts !! Geht endlich auf die Straße, zeigt Gesicht, zeigt Eure Haltung, so wie z.Bsp. tausende Dresdner jeden Montag, so wie in Cottbus, so wie jeden Mittwoch vorm Berliner Kanzleramt, wie in Nürnberg,…….
    HÖRT auf zu schreiben – werdet AKTIV!!

  20. Eben: Wählt hilft, wenn man kein solcher Trottel ist wie die doffen Merkel-Wähler hier. Die DF kann einiges bewirken, weil sie stark ist.
    Das könnte die AfD auch, aber Dumm-Michel will lieber untergehen als räächtsss zu sein.

  21. Ich dachte die Betonblöcke heissen „Merkel-Legos“ ..
    😉

  22. Heute in Meenz (=Mainz) gehört:
    Die CDU, die konn misch emol hinne erumhebe!
    (=Die CDU kann mich einmal hinten herumheben“)

    Kommt alles übelst an beim Volk… :mrgreen:

  23. Es gab mal eine Sendung, die vom dänischen und schwedischen Fernsehen gemeinsam produziert wurde. Sie war (ist?) auch auf YouTube zu sehen.
    In mehreren „Sitzungen“ haben jeweils schwedische und dänische „Verantwortliche“ (aus Politik, Medien, Wissenschaft, Kunst, Kultur, Gewerkschaften, …) miteinander diskutiert.
    Und der Unterschied war frappant:
    Währen die Dänen (auch die üblichen Medienfuzzis) vernünftig und logisch argumentierten, goßen die Schweden immer eine hypermoralische ekige Gutmenschen-Soße über alles. Und gefühlt jedes 2. Wort war „Rassist“.

  24. Ich hoffe, das Österreichische Bundesheer verfügt über ausreichende Munitonsvorräte. Ich spende 100 Schuss 7, 62 x 51 Muni.
    *Sarkasmus aus*

  25. Schweden ist demnächst wie der Libanon. Und Deutschland demnächst wie Schweden. Das ist sonnenklar.
    Und der Normaldepp wählt schön artig die, die den Weg in den Untergang eingefädelt haben und weiterhin an ihm arbeiten, indem irreversible Fakten geschaffen werden. Nur eine massive Einflussnahme der AfD könnte die Sache stoppen. Und dazu dürften leider nach BTW im September die Machtverhältnisse nicht ausreichen.

  26. Die Schweden kann da oben sowieso niemand leiden.

  27. „Man“ regiert auch, weil die Dänische Volkspartei die zweistärkste Partei im Land ist.
    Wäre die AfD die zweitstärkste Partei im Land …

  28. Ich wähle im September die richtige Partei. Demos bringen m.M. nach nix, weil sie von den „Qualitätsmedien“ ignoriert werden.
    Danach schaun wir weiter …

  29. Die meisten „Gutmenschen“ in Schweden winden sich immer noch. Sie hoffen immer noch auf eine „gute“ Lösung. Sie kommen eben von der Gutmenschen-Nadel nicht los. Macht stärker abhängig als Heroin.

  30. Zumindest haben wir dann endlich eine echte Opposition in diesem Saftladen. Immerhin ein Anfang.

  31. Viele Wähler deren Sozialdemokraten sind zur Dänischen Volkspartei abgwandert. Und damit nicht noch mehr abwandern, müssen sie eben „kleinlauter“ sein.

  32. Roadking (Zentralrat der Hierschonlängerlebenden) 28. Juni 2017 at 17:33
    Ich denke, alles bringt was.
    Ein sehr gutes Ergebnis für die AfD ist natürlich absolut wichtig.
    Aber auch, dass man in seinem privaten und beruflichem Rahmen, den linken A… nicht den öffentlichen Raum überlässt.
    Also Gegenposition zu allen linken Holhbirnen und deren Mitläufer-Deppen beziehen.

  33. Nachdem ich ihn dann halbwegs über die Zustände dort aufgeklärt hatte, fragte er allen Ernstes was das denn mit den Ur-Schweden zu tun hätte. Ich hab das Gespräch abgebrochen 🙁

  34. „…dass in Schweden die glücklichsten Menschen leben.“
    Stimmt doch auch! Nur stammen diese nicht von dort…

  35. Südtirol

    Frauen in Meran bedrängt, bedroht und geschlagen
    http://www.unsertirol24.com/2017/06/28/frauen-in-meran-bedraengt-bedroht-und-geschlagen/

    Juni 28, 2017

    Einem Mann wird vorgeworfen, in Meran zwei Frauen bedrängt, bedroht
    und einer der beiden ins Gesicht geschlagen zu haben. Gegen den aus dem mittleren
    Osten stammenden Mann liegen laut Informationen von UT24 bereits Dutzende Anzeigen vor.
    Erst vor kurzem sei er aus dem Gefängnis entlassen worden.]

    Wieder einer von der deutsch-Eu „Nghradeta“ Schleuser -Mafia
    die uns diesen Edelflüchting oder sind wertvoller als Gold (Schulz)in Italien abgeladen hat, und
    jetzt unsere Frauen bereichert.

  36. In Österreich hilft die starke FPÖ auch nichts. Und in Schweden gibts die Schwedendemokraten die wesentlich stärker sind als hier die AfD, nützt auch nichts.

  37. Dann muss ein Tunnel unter Österreich durch direkt nach Germoney gebaut werden.
    Der Blödmichel übernimmt die Kosten sicher gern.

  38. Dick und Doof
    Bei der GroKo ist das wie bei Dick und Doof: was der eine nicht kann wird vom anderen vollends vermasselt.

    Kurz vor der Sommerpause noch schnell den Fokus auf das Lieblingsthema von B90/Grün bis Sozies abgelenkt, damit der Michel das foranschreiten der Islamisierung und der steigenden Gewaltkriminalität nicht so mitbekommt.

    Nach der Sommerpause, werden vermutlich die Top10 aus dem Statistiklügen über die Systemmedien nochmals ins Volk getreut und dann darf der Michel wieder zur Wahl schreiten.

    Ob es für die AFD reicht, wird sich am Engagement und Zusammenhalt der Partei zeigen.

  39. Interessanter Artikel
    Die Islamisierung wird zu einer Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung. Und das ist die Methode der Linken.
    Dafür beanspruchen sie Geldmittel und werden weitere unsinnige Posten und Politik und Verwaltung für sich und ihresgleichen schaffen.
    Das sind die Islamisierungsfreunde !

  40. Italien droht künftig Schlepperschiffe mit afrikanischen Wirtschaftsmigranten abzuweisen. Ich weiß gar nicht, was sich die Italiener zu aufregen. Die schwarzafrikanischen Wirtschaftsmigranten wollen doch sowieso in das gelobte Hartz IV Land nördlich der Alpen und Italien dient nur als Transitland. Wenigstens weiß ich, warum ich seit über 30 Jahren jeden morgen sehr früh aufstehe und zur Arbeit gehe. Damit es der Welt besser geht!!!!
    http://www.focus.de/politik/videos/fluechtlingsstrom-vom-mittelmeer-italien-droht-schlepper-abzuweisen-sollte-die-eu-nicht-helfen_id_7295369.html

  41. Na, die Moslemfrauen hätten auch die Möglichkeit in ein islamisches Land zu gehen, statt sich hier über unsere Regeln und Sitten zu beschweren oder sie gar verändern zu wollen.
    Und wie klar schlägt sich nun auch eine gutmenschliche Onlinepetition auf deren Seite…unfassbar:
    —-
    Nun schlagen sich einige Hundert Freiburger per Onlinepetition auf die Seite der Besucherinnen, die im Sommer 2016 für viel Ärger im einzigen Damenbad Deutschlands sorgten. Die neue Regelung schließe demnach „bewusst muslimische Frauen“ aus, heißt es. Ruhe und Sicherheit nur durch Präsenz und Aufsicht von männlichem Personal zu gewährleisten, sei demnach„zutiefst reaktionär und sexistisch“. Bislang gibt es 500 Petitionsunterzeichner, für das nötige Quorum fehlen noch 1500 Stimmen.

    Wir können ja jetzt wegen den Moslems und ihren Problemen sich hier zu „integrieren“ jeden Tag ne neue Sau durchs Dorf treiben… ich fasse es nicht!

  42. Vermutlich beschweren/ärgern sich die Moslemfrauen nur, weil ihre Besitzer sie nicht mehr ins Freibad lassen, wenn ein männlicher Bademeister dort für Sicherheit und Ordnung sorgt. Deshalb wollen die den Dienstplan sehen, um zu entscheiden, wann sie von weiblichem Personal „gerettet“ werden können.

  43. Und ich, Deutscher, will, saß unsere Grenzen für eroberungssüchtige Moslems und afrikanische Urwaldbewohner
    geschlossen werden!

  44. Gebt Euch nicht so viel Hoffnung auf einen Wechsel durch Stimmzettel.

    Vermutlich würden 2 Regimenter ausreichen das Regime auszuschalten, die Regierung verhaften, die Schaltstellen der Systemmedien besetzen und eine Übergangsregierung einsetzen bis zu freien Wahlen.

    Dann wäre das Problem an der Wurzel gelöst und ein Neuanfang möglich.

  45. omg

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Springe/Nachrichten/Fluechtlingsfrauen-lernen-schwimmen-Die-Angst-vor-dem-Wasser-ueberwinden

    Ihr Mann kann es noch gar nicht glauben, dass seine Frau Basema Albakri wirklich schwimmen kann. Und nicht nur das: Zusammen mit Rania Mardenli bringt sie anderen Flüchtlingen das Schwimmen bei.
    Bennigsen. Im vergangenen Jahr hatte der Kinderschutzbund den ersten Schwimmkurs für Flüchtlinge organisiert. Der zweite Kurs startete nach den Osterferien. Das nächste Programm wird jetzt vom Lions- Club Deister Fontana unterstützt:

    Die Damen haben dem Kinderschutzbund Springe 3000 Euro für den Schwimmkurs gespendet.

    Geprobt wird im Lehrschwimmbecken in Bennigsen – dort können die Frauen unter sich bleiben. Als der Kinderschutzbund das Thema Frauenschwimmzeiten für das Hallenbad ins Spiel brachte, sorgte das in Springe für einige Diskussionen. Für das Ablegen der Abzeichen können die Frauen das Hallenbad während dieser Zeit allein nutzen. Albakri und Mardenli haben bereits Bronze, Silber soll folgen, sind sich die beiden sicher.

    „Die Frauen brauchen dafür auch den Rückhalt der Familie, schließlich muss der Mann während des Kurses auf die Jüngsten aufpassen“, weiß Britta Lehnhardt vom Kinderschutzbund. Mittlerweile seien aber auch einige Kinder dazugekommen, als sie gemerkt haben, wie viel Spaß es den Müttern macht. Am Kursanfang wird jede Teilnehmerin von einer Ehrenamtlichen betreut, erklärt Lehrerin Sigrid Geisler. Bevor es an die richtige Technik geht, sei es wichtig, die Frauen an das Wasser zu gewöhnen.

    „Einige von ihnen sind mehrmals in Booten über Meere geflüchtet, sie müssen ihre Traumata verarbeiten und ihre Ängste erst einmal überwinden“, sagt Geisler. Viele waren überrascht, als sie erfahren haben, dass Wasser auch trägt. „Sie merken, dass ihnen nichts passiert, und lernen, zu genießen.“
    Einige von ihnen hätten während des Kurses den Spaß am Wasser entdeckt.
    Eine Teilnehmerin hat sich mit ihren Kindern spontan bei der DLRG angemeldet, andere besuchen mittlerweile auch das Hallenbad – auch das sei Integration. „Nach jedem erfolgreichen Bestehen des Abzeichens haben wir das gefeiert, das war sehr wichtig“, erzählt Lehnhardt.

    2015 haben einige Frauen das Team vom Kinderschutzbund gefragt, wo man in Springe Sport machen könne. Kurzerhand stellten die Mitarbeiter mit den Flüchtlingen einen eigenen Bauch-Beine-Po-Kurs auf die Beine. Als Lehnhardt dann die Idee mit dem Schwimmkurs hatte, waren die Frauen erst einmal zurückhaltend, einige hatten sogar eine Wasserphobie: ❗
    „Doch wir bekamen schnell Rückmeldungen von ihnen und haben uns entschlossen, Unterricht anzubieten“, erinnert sich Lehnhardt.

    Etwa zehn Frauen nehmen am Kurs teil. Für die nächste Schulung haben sich vier junge Mädchen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren angemeldet. Die Lions Deister Fontana wollen aber nicht nur den Schwimmkurs fördern, sondern generell die Flüchtlingsarbeit des Kinderschutzbundes. Aus diesem Grund gab es eine weitere Spende in Höhe von 1900 Euro für einen Ausflug in den Zoo. Das Team organisierte bereits Besuche im Wisentgehege oder im Rastiland für die Familien. <<<<<<

    https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/einwanderung-multikulti-fuehrt-zu-abkapselung-ld.1302919

    Heute ist für Koopmans klar: Integration funktioniert über Assimilation, nicht über Multikulturalismus. Denn wer die Sprache der Mehrheit spricht, wer die Gepflogenheiten bei der Stellensuche kennt, hat weit bessere Chancen auf eine geregelte Arbeit, und das wiederum öffnet neue Türen in die Mehrheitsgesellschaft. «Assimilation muss und wird auch nie komplett und einseitig sein», so Koopmans, aber ohne Anpassung geht es nicht.

  46. Genial und Lustig!
    Hier mal ein sehr interessantes Video, wie mutige und aufgeklärte Menschen
    ohne Staatliche und mediale Gehirnwäsche auf protestierende Moslems reagieren, die Australier zeigen uns wie es geht, die haben auch keine
    pro-islamische Regierung und einen verlogenen Medienapparat wie wir!
    Guggst du: https://www.youtube.com/watch?v=_2hWiVnkUho

  47. @Ritterorden

    Noch sind die Schwedendemokraten nicht an der Regierung beteiligt. Bei den letzten Reichstagswahlen 2014 haben die 12,9 Prozent bekommen und wurden von allen anderen boykottiert und ausgeschlossen.

    In einigen Wahlumfragen sind sie jetzt aber schon bei 25 prozent und könnten mittlerweile sogar stärkste Kraft werden.

    Nächstes Jahr sind wieder Riechstagswahlen und ich hoffe, dass bis dahin die Zustände noch schlimmer werden, damit die Schwedendemokraten über 30 Prozent bekommen.

  48. https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article165950989/Nein-Menschen-sind-eben-nicht-alle-gleich-schoen.html

    Bin ja emanzipiert und selbstsicher. Und dennoch beschäftigt mich seit meiner Woche in Südfrankreich ein Gedanke: Wir sind eben nicht alle gleich schön. Sagt auch Wolfgang Joop, den meine Kollegin Nicola Erdmann kürzlich interviewte – Schönheit sei eben ungerecht verteilt auf der Welt. Genau wie Intelligenz und Talent. <<

    ach, nee …………

    omg 2

    https://www.welt.de/vermischtes/article165970369/Berliner-Schueler-in-Polen-beleidigt-und-diskriminiert.html

    Eine Klassenfahrt der Berliner Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule wird für die muslimischen Mitschüler zur verstörenden Reise. Mit dem Angriff auf muslimische Schüler hätten sie einen Großteil der Anwesenden getroffen – denn rund 80 Prozent der Schüler an der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule haben einen muslimischen Hintergrund. ❗ omg

    <<< "Es gab ein Grinsen …" Schlimme Traumata, die durch den gezielten und langjährigen Einsatz von besonders geschulten Sozialarbeitern sicherlich irgendwann einmal aufgelöst werden.
    Auf jeden Fall muss sofort eine Sonderkommission den erhöhten materiellen Bedarf der betroffenen Schüler feststellen und eine lebenslange Rente könnte die Langzeitschäden abmildern. <<<

    <<<Ich kann die Polen verstehen. Ein freundliches und nettes Volk, was man von anderen Gemeinschaften nicht behaupten kann.<<<

  49. Es hilft nur noch eins, ob in Schweden, Dänemark oder Deutschland.

    Gezielte Remigration, sprich, die Rückführung der Muslime in ihre Ursprungsgebeite, bzw. in die Gebiete ihrer Vorfahren. Alles andere führt, über kurz oder lang, zur muslimischen Mehrheit und zu unserem Untergang.

  50. Glaub ich nicht. 2090 wird es das Internet nicht mehr geben. Alle Bücher die von Ungläubigen verfasst wurden sind dann bereits vernichtet. Alles was aus der vorislamischen Zeit stammt, wird zerstört sein. Und der Imam wird predigen, daß dieses Land schon immer islamisch war. Niemand wird sich im Jahr 2090 noch an die ermordeten Ureinwohner erinnern.

  51. Augsburg: Die gesamte Innenstadt ist zu. Nix geht mehr. Wegen Polizeieinsatz. Der BUNDESPRÄSI ist in der Synagoge zu Gast ….

  52. Die Wortkreation „Musliminnen“ kannte ich ja noch gar nicht. Gibst auch „Muslimaußen“?

  53. Eine 28jährige Frau wurde bei einem Abendspaziergang in einem Berliner Park von drei südländisch aussehenden Männern begrabscht. Als sie die Frau in ein Gebüsch zerren wollten, wehrte sich die Frau. Einer der Angreifer erlitt schwere Augenverletzungen. Der zweite trug so schwere Verletzungen im Genitalbereich davon, daß er notoperiert werden mußte. Der dritte kam mit einem Armbruch und einer ausgerenkten Schulter davon.

    Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung …

    Eine heiß erwünschte, aber leider nur erfundene Nachricht !

  54. Keine männlichen Bademeister mehr ?

    Ist das nicht Geschlechter-Diskriminierung ?
    Ich denke das Arbeitsrecht hat da auch noch ein
    Wörtchen mitzureden!

  55. Dann muss ein Tunnel unter Österreich durch direkt nach Germoney gebaut werden.
    Der Blödmichel übernimmt die Kosten sicher gern.
    =======================
    wird doch gebaut.
    Der brenner-basis-tunnel

    ähnlich wie frankreich-england

  56. Schweden geht voran,
    Auf der schiefen Bahn.
    Auch Deutschland, das noch selig duselt,
    Wird eingeschwärzt und vollgemuselt.
    Da hilft kein „Hab ich alles nicht gewußt !“,
    Wenn Zeit zum Handeln man versust.

  57. Auseinandersetzungen mit der linken Szene dürften die Berliner Polizei in den nächsten Tagen in Atem halten. „Die Konflikte könnten sich mit der bevorstehenden Räumung und dem anstehenden G20-Gipfel zuspitzen“, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch im Innenausschuss.

    Seit Monaten mobilisieren zum Beispiel diverse linke Gruppen gegen die für diesen Donnerstag angesetzte Räumung des Kiezladens „Friedel 54“ an der Neuköllner Friedelstraße. Er ist nach eigener Darstellung „ein selbstverwaltetes, soziales Zentrum“, das aus einem Kollektiv aus Einzelpersonen und mehr als 15 Initiativen und Gruppen betrieben wird.

    Der Kiezladen wehrt sich seit 2015 gegen eine Kündigung durch den Hauseigentümer. Am Donnerstagmorgen soll dort ein Gerichtsvollzieher erscheinen, den ein massives Polizeiaufgebot schützt.
    Nachbarn, die das Treiben der Linksautonomen kritisieren, werden drangsaliert und bedroht
    – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27877878 ©2017

  58. Sie sind nicht richtig informiert, man hat von der Eu wieder das Dublin 2 den Italienern aufgepresst,
    wo die Nordländer sich einen schlanken Fuss machten und die Mittelmeerstaaten stimmenmässig überflügelten.
    Ausserdem warten diese Neuankömmlinge schon seit 2015 auf ihren Asylstatus, und nur weil die
    Eu zu wenig Personal zur Verfügung stellt. Wenn man alle Flüchtinge mit der ersten grossen Welle 2011
    zusammenzäht, halten sich 600 Tausend in Italien auf, aber die MP tönen nicht wir schaffen das,
    sondern wir schaffen es nicht.
    Viele verbleiben deshalb in Italien , weil man nur noch 10% unter den deutschen Sozialstandard befindet.
    Aber dass wird bei der nächsten Regierung gekürtzt, und dann sind sie schneller
    in Germony wie ihr gucken könnt, mit oder ohne Schengenpapiere.
    Manchmal möchte ich mir echt wünschen, dass Deutschland am Mittelmeer grenzen würde, dann
    wärt ihr Deutschen schon in der absoluten Minderheit, ich erhebe leider nicht den Anspruch
    alles aus natonalistischer Brille zu sehen, wie Eure Merkel, und ihr Stimmwahlvieh, denen es nur Recht sein
    kann, wenn sich jetzt andere Länder sich an der Flüchtlingsplage abarbeiten müssen, der durch
    den fatalen Erdogan-Deal in Fahrt gekommen ist, im ganzen Jahr 2016 kamen bis
    Heute um 70 % weniger über das Mittelmmeer, wie jetzt.

  59. Die Situation sei ernst, es würde sich um eine historische Herausforderung handeln.
    -0————
    Ohne die Grenzen zu schliessen und das Gesindel auszuweisen, egal ob Afghanistan und Tunesistan oder Pakistan sicher sind oder nicht, wird es nicht funktionieren.

  60. Am besten alle 600 Tausen illegalen Neger in Italien sofort nach Berlin umsiedeln, dann wird
    Berlin eine Mischung aus Beirut und Cassablanca, wie sagte denn die Grüne Eckhard?
    Dieses Land wird sich verändern und ich freue mich darauf!

  61. Das Problem ist, die Regimenter müssen sich mit unzureichendem grösstenteils nicht bzw schlecht gewartetem Material und einer Layenministerin rumärgern, die statt den Soldaten den Rücken zu stärken ihnen in den selbigen fällt. Dazu kommt, dass die in aller Welt Dienst tun, bloss nicht in der Heimat.

  62. Wirklich JEDEM ist inzwischen klar, daß ein WEITER SO direkt in den Abgrund führen muß und auch führen wird.
    Das gilt für die Dänen, wie für die Schweden, wie für die Deutschen.

    Wer nicht in der Lage ist, Suizid von Schein-Humanität zu unterscheiden, hat es nicht besser verdient.
    Dieses durch und durch verlogene EU-Kaspertheater wird die EU auf immer in fürchterliches Elend, und Anarchie führen, das kann man bereits jetzt allerorten besichtigen. Sämtliche Staaten haben längst die Kontrolle verloren. Recht und Ordnung verkommen zur Beliebigkeit, zu einem Podukt von Zufall……

    Das Motto lautet; LAND UNTER

  63. Augsburger Puppenkiste

    Jim Knopf & Voll Pension

    Invasoren klettern am Hauptbahnhof aus Güterzug

    *http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlinge-klettern-am-Hauptbahnhof-aus-Gueterzug-und-begeben-sich-in-Lebensgefahr-id41872131.html

    Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen,
    als sich mit einem das Bein zu brechen
    aus Mali

  64. Na, dazu passt ja dann genial das was ich gestern (weiter oben) um 18.53 Uhr schrieb. Vielleicht war ja der BUNDESPRÄSI gestern da gar nicht in der Synagoge, sondern bei einem Begrüßungsbankett dieser Bahnhüpfer-Goldstücke….?

  65. Den wahnsinnig gewordenen Schmarotzern den Geldhahn abdrehen und das Problem verflüchtigt sich von alleine.

  66. Schweden ist zu einem Infektionsherd der Korannazis geworden. Höcke hat das Problem mit der Formulierung „südlichen Ausbreitungstyp“ schon richtig dargestellt. Schweden sollte mit einer trumpschen Mauer von Europa isoliert werden und als Mahnmal des Irrsinns beobachtet werden, um die richtige Schlüsse für Deutschland ziehen zu können. (Oh Gott, ich habel grün gewählt und war auch noch SPD-Mitglied)

  67. Schweden ist zu einem Infektionsherd der Korannazis geworden. Höcke hat das Problem mit der Formulierung „südlichen Ausbreitungstyp“ schon richtig dargestellt. Schweden sollte mit einer trumpschen Mauer von Europa isoliert werden und als Mahnmal des Irrsinns beobachtet werden, um die richtige Schlüsse für Deutschland ziehen zu können. (Oh Gott, ich habe ganz früher grün gewählt und war auch noch SPD-Mitglied)

  68. Das Märchen von den bösen Grenzen

    Der EU-Moloch preist den Völkern Europas ja bekanntlich die Aufhebung ihrer Grenzen ebenso an wie der Marxismus der Arbeiterschaft die Vernichtung der Kaufleute und behauptet damit den Völkern einen großen Dienst geleistet zu haben. Doch wie beim Marxismus, durch den sich die Arbeiter – wegen des Fehlens der Kaufleute – von ihrem Lohn nichts mehr kaufen können, ist auch beim EU-Moloch das Gegenteil richtig. Ohne Grenzen verliert ein Staat nämlich die Fähigkeit darüber zu befinden, welche Menschen und Güter in sein Land dürfen und kann ein Staat darüber nicht mehr nach eigenem Gutdünken entscheiden, so hört er damit faktisch auf ein Staat zu sein, sondern wird zur Provinz eines Großreiches. Die Folgen der Grenzaufhebung spürt das Volk vor allem durch den Anstieg der Verbrechensrate und durch die Überflutung der Städte durch fremdländische Menschenmassen. Einen Vorteil von der Abschaffung der Grenzen hat das Volk dagegen nicht, auch wenn dies der EU-Moloch unentwegt behauptet.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  69. Die von Merkel losgetretene Migrationswelle belastet GANZ Europa. Auch Länder wie die Schweiz -umgeben von Schengen Ländern- muss an der Südgrenze Extraschichten einlegen um den aus Italien kommenden Migranten die Durchreise nach Deutschland zu verunmöglichen. Herzlichen Dank Frau Merkel für ihren saudummen unbedachten Satz: „Es sind alle willkommen“ den hat an bis tief in schwärzeste Afrika verstanden. Wir die Schweizer machen nun die Drecksarbeit wir verteidigen Deutschland nicht am Hindukusch sondern in Chiasso.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-berforderte-Grenzpolizei-erhaelt-Verstaerkung-12047773

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