Von M. Gabler | Meine Kinder sind mit dem 17. Juni schon wieder aufgewachsen. Seit 2011 ist das schwarzrotgoldene Gartenfest am 17. Juni bei uns zur Familientradition geworden. Morgens wird das Haus mit Fahnen und schwarzrotgoldenen Luftballons geschmückt, Begrüßungsgetränke für die Gäste gibt es ebenfalls in Schwarzrotgold. Abends lassen wir den Tag mit seiner wunderbaren langen Dämmerung am Lagerfeuer ausklingen. Ein persönlicher Beitrag zur aktuellen PI-NEWS-Kampagne zum 17. Juni, unserem nationalem Feiertag.

Nie wieder den 3. Oktober feiern!

Als Bundespräsident Wulff am 3. Oktober 2010 die Bundesrepublik Deutschland zur „Bunten Republik Deutschland“ erklärte und in der gleichen Rede den Islam mit all seiner Gewaltbereitschaft, ohne jegliche Einschränkung, zum Teil Deutschlands, habe ich mir geschworen: Nie wieder werde ich deinen 3. Oktober feiern, Heini!

Seit 2011 ist deshalb der 17. Juni bei uns im Haus wieder Nationalfeiertag, und zwar fröhlicher und feierlicher als je zuvor. Eigentlich feiern wir bei uns seit 2011 überhaupt zum ersten Mal Nationalfeiertag – wie man einen Nationalfeiertag feiern sollte: Mit Fahnen, schöner Dekoration und im Kreis guter Freunde. Die laufende PI-Kampagne, den 17. Juni wieder als einen Nationalfeiertag zu feiern, möchte ich daher mit einem kurzen persönlichen Erfahrungsbericht unterstützen.

Da der 17. Juni heute nicht mehr arbeitsfrei ist, nehme ich mir seit 2011 an diesem Tag freiweillig Urlaub. Die eigentliche Feier mit Gästen machen wir dann am jeweils ersten Samstag nach dem 17. Juni – dieses Jahr fällt der 17. Juni übrigens direkt auf einen Samstag und lädt daher zum Feiern geradezu ein!

Alles in Schwarzrotgold

Wir beginnen morgens mit dem Dekorieren im Haus und im Garten. Unsere Dekoelemente sind vor allem Luftballons, von denen wir immer zwei zusammenbinden: Schwarz und Rot, Rot und Gelb oder Schwarz und Gelb. Da wir in Norddeutschland wohnen, gehört für uns auch ein einzelnes Paar Luftballons in Schwarz und Weiß dazu – ein kleines Zugeständnis an unsere preußische Tradition. An die Wände im Wohnzimmer kommen Fahnen, im Garten ziehen wir lange Girlanden mit Fahnenwimpeln von Baum zu Baum. Die Fahne des 17. Juni ist für uns klar das klassische Schwarzrotgold, d.h. wir verzichten an diesem Tag ganz bewusst auf die ebenfalls schwarzrotgoldene Stauffenberg-Fahne des deutschen Widerstands, die in den letzten Jahren durch die Pegida-Demos wieder populär geworden ist. Aber das ist natürlich eine Frage des persönlichen Deko-Geschmacks.

Die ersten Gäste kommen meist gegen 11 Uhr. Die meisten haben ebenfalls Kinder, die seit 2011 also auch schon wieder mit der Tradition des 17. Juni aufgewachsen sind. Als Begrüßung gibt es Erfrischungsgetränke in Schwarzrotgold: Cola, Tomatensaft, Orangensaft oder Sekt-Orange. Wer es alkoholischer mag, kann natürlich noch jede Menge mehr mixen. Da einige Gäste am selben Tag wieder relativ weit nach Hause müssen, grillen wir bereits mittags – eine Herausforderung, da der 17. Juni in den letzten Jahren immer ein sehr heißer Tag war. Am Anfang hatten wir auf unserer Terrasse für die Gäste nur Sonnenschirme, inzwischen stellen wir im Garten einen faltbaren Pavillon aus dem Baumarkt auf, dadurch gewinnt der Garten an festlicher Atmosphäre.

Grillen, Gartenspiele, Lagerfeuer

Als die Kinder kleiner waren, haben wir nach dem Essen im Garten ein paar Spiele gespielt – sofern es nicht zu heiß war. Die Klassiker: Eierlaufen, Ballspiele, Ringewerfen. In den letzten zwei Jahren haben wir es bei jeweils einem Spiel belassen. Anschließend oder zwischendurch gibt es Kuchen, bei unserer letztjährigen Feier 2016 übrigens ebenfalls in Schwarzrotgold: Brombeeren, Erdbeeren, Ananas.

Zum Abendessen bleibt meist nur eine kleine Gruppe. Wir haben auch schon zweimal am Tag gegrillt, machen in den letzten Jahren aber nur ein kaltes Abendbrot und nehmen uns dafür mehr Zeit für das abschließende Lagerfeuer. Für mich als Familienvater und Autor dieses Berichts ist dieses Lagerfeuer in der Dämmerung des 17. Juni inzwischen einer der Höhepunkte des Jahres. Das sind ein paar Stunden, auf die ich mich lange im voraus schon freue: Weil die Atmosphäre im Garten mit den Luftballons und den Fahnen und die ganze Stimmung nach diesem gemeinsamen Tag im Kreis der Familie und mit ausgewählten Freunden, mit denen man politisch gut reden kann, wirklich komplett entspannt ist. Einem dieser Freunde verdanke ich übrigens ein kleines Abschlussritual, das mir seit ein paar Jahren sehr lieb geworden ist: Wenn im Lagerfeuer nur noch rote Glut ist und es endlich langsam Nacht wird an diesem endlosen Tag, dann rauchen wir in ganz enger Runde jeder noch eine Zigarre. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für mich persönlich, obwohl absoluter Seltenheitsraucher, gehört dieses kleine Ritual inzwischen zum 17. Juni dazu – und beschrieben habe ich hier in aller Ehrlichkeit ja unsere eigene Variante einer 17. Juni-Feier.

Allen PI-Lesern wünsche ich aus unserer kleinen Stadt in Norddeutschland von ganzem Herzen viel Spaß bei der Gestaltung der eigenen Feier und für diesen Samstag schon heute einen frohen 17. Juni 2017!


Anmerkung: Für alle, die an diesem Tag lieber demonstrieren möchten, hier ein Video-Hinweis auf die Demo der Identitären Bewegung am 17. Juni in Berlin u.a. mit Martin Sellner (14 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Gesundbrunnen):

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40 KOMMENTARE

  1. Nun hat aber die „Wissenschaftlerin“ Lahmya Kaddor zu einer Museldemo am 17.Juni aufgerufen.
    Sie läßt halt nichts unversucht, uns Deutsche zu erniedrigen. So haben wir bald überhaupt keinen Gedenktag mehr, den die Musels nicht okkupieren und für ihre Zwecke „umwidmen“.
    Hoffen wir, daß „unsere“ Demos wenigstens mehr Menschen auf die Beine bringen als die Takyia-Musels!

  2. Was es an einem blutig gescheiterten Aufstand zu feiern gibt, werde ich nie begreifen. Den 3. Oktober feiere ich auch nicht, der ist für mich inzwischen das Symbol für den Beginn der DDR II Diktatur.

  3. Fam. Gabler:
    Ich freue mich sehr das es noch Menschen wie sie gibt.
    Auch ich bin in diesem Land geboren, aufgewachsen, und habe für dieses gedient.
    Ihnen und ihrer Fam. noch eine gute Zeit.

  4. Ich muss bis 16:30 arbeiten. Abends gehe ich als semiprofessioneller Feuerwerker evtl. zu einer hiesigen Großfeuerwerksshow, je nach Kindbefinden. Zum Abendessen werden wir grillen.

  5. Wirklich???

    Dieses syrische Miststück von der Muslimbruderschaft! Ich wünsche ihr sonstwas an den Hals!

    ISLAM-MISSIONARIN u. TAQIYYA-MEISTERIN LAMYA-KADDOR

    ::AKTUELLES!!!
    Projektleitung zur Studie „Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen“
    Pressemitteilung der Stiftung Mercator
    Essen, 08.05.2017
    In welchem Umfang ist Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen in Deutschland verbreitet? Welche Faktoren, wie zum Beispiel die soziale Herkunft spielen dabei eine Rolle? Wie macht sich Islamfeindlichkeit bemerkbar und vor allem wodurch entsteht sie? Unter Leitung von Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und Prof. Dr. Nicolle Pfaff von der Universität Duisburg-Essen werden 16-18 Jährige aus NRW in Tiefeninterviews und anhand eines Fragebogens befragt. Die Studie der Universität Duisburg-Essen wird in Kooperation mit Prof. Dr. Andreas Zick von der Universität Bielefeld durchgeführt und startet heute.

    Integration und der gesellschaftliche Zusammenhalt in unserer Einwanderungsgesellschaft sind zentrale Anliegen der Stiftung Mercator. Vor dem Hintergrund der derzeit stark polarisierenden gesellschaftlichen Stimmung, die sich insbesondere am Feindbild Islam zu spalten scheint, sind neue Ansatzpunkte notwendig, um das Integrationsklima und den Zusammenhalt im Land grundlegend und langfristig positiv zu wenden. Denn wir wissen noch zu wenig zum Phänomen „Islamfeindlichkeit“ und wie man ihr effektiv begegnen kann. Daher fördert die Stiftung Mercator die Studie mit rund 272.000, Euro. Die Ergebnisse der Studie werden der Politik und vor allem Schulen an die Hand gegeben, um Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen frühzeitig zu bekämpfen. Dabei werden Maßnahmen sowohl für den Schulalltag als auch für die Lehrerbildung entwickelt.
    Pressemitteilung der Stiftung Mercator finden Sie hier::
    https://lamyakaddor.jimdo.com/
    ::AKTUELLES!!
    Für die Kinderseite HansisauLand der Bundeszentrale für politische Bildung habe ich eine Einführung in den Islam geschrieben, die Sie seit Oktober 2016 hier finden::

    :: Seit Dezember 2015 leite ich das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Projekt „extrem out – Empowerment statt Antisemitismus“ (Träger Liberal-Islamsicher Bund e.V. in Kooperation mit dem IBIS Institut). Das Projekt ist auf drei Jahre angesetzt und wird in Dinslaken in Kooperation mit der Friedrich-Althoff-Sekundarschule durchgeführt. Hierzu biete ich in diesem Sommersemester im Rahmen meines Lehrauftrags ein Seminar an der Universität Duisburg-Essen an.

    Im Februar 2016 erhielt ich den Integrationspreis 2016 der Stiftung Apfelbaum. Der Integrationspreis wurde mir für meine „nachhaltige und erfolgreiche Integrationsleistung“ für eine „dogmafreie zeitgemäße Auslegung religiöser Schriften wie des Koran sowie für eine umfassende Geschlechtergerechtigkeit“, für meine „wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit“ und meinen „Einsatz für den Abbau von Vorurteilen und den interreligiösen Dialog z.B. zwischen Juden und Muslimen“ verliehen.

    Am 10. Mai 2016 erhalte ich den Buchpreis „Das politische Buch“ 2016 der Friedrich-Ebert-Stiftung für mein Buch „Zum Töten bereit – Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen“.

    Am 11. Juni 2016 erhielt ich die Ehrendoktorwürde in Islamischer Theologie der University of il / USTOM

    Im Oktober 2016 erhielt ich den „Integrationspreis“ der Stadt Duisburg.

    Seit Dezember 2016 schreibe ich als Kolumnistin im sog. Speaker Corner für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)::

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    Vernetzt in eine sichere Zukunft: Mehr als 30 Tageszeitungen mit einer täglichen Gesamtauflage von mehr als 1,4 Mio. Exemplaren beziehen bereits überregionale Inhalte vom RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), darunter sowohl MADSACK-Titel und -Beteiligungen (u.a. Leipziger Volkszeitung, Hannoversche Allgemeine, Märkische Allgemeine) sowie externe Partner (z.B. Kieler Nachrichten, Hildesheimer Allgemeine).

    Die Gemeinschaftsredaktion der MADSACK Mediengruppe liefert vom Textmodul bis zur kompletten Seite individuell konfektionierte Pakete.

    Der Inhalt: Gut recherchierte Nachrichten, Autorenstücke, Reportagen etc. für die Ressorts Politik, Wirtschaft, Panorama, Sport, Kultur, Service und Ratgeber, anspruchsvolle Layouts in drei Zeitungsformaten, ein Wochenend-Journal und maßgeschneiderter Content für Online-Portale.

    +++Das 2013 gegründete RND erreicht damit schon jetzt täglich über 3,7 Millionen Leser.

    Herzstück des Netzwerks ist der hochmoderne Newsroom in Hannover, die Redaktion verfügt zudem über ein eigenes Hauptstadtbüro im medialen Herzen Berlins und ein weltweites Korrespondentennetzwerk::

  6. Der 03. Oktober wurde zum Tag des offenen Mohammedanertempels und nun noch der Aufstand in der Kipping-DDR entehrt durch IsLamya Kaddor!

  7. Das ist eine schöne Tradition und sicher ein gutes Beispiel,wie man den Tag feiern kann.

  8. Die Muslime haben ja schon den „politischen Tag der Einheit“ für sich beansprucht, mit dem „Tag der offenen Moschee“. Jetzt wollen sie auch noch den 17. Juni beschlagnahmen mit einer geheuchelten Großdemo in Köln gegen ihren eigenen Terror. Unsere Regierung wird das sicher mit entsprechenden finanziellen Mitteln unterstützen und begrüßen.

  9. „Wir Nationalsozilaisten müssen den Antisemitismus entlarven“…

    Man stelle sich diesen Unfug vor!

  10. Eurabier

    2009 = 3. Oktober wird „Tag der offenen Moschee“.
    2017 = 17. Juni wird „Tag der muslimischen Gewaltfreiheit und Toleranz“.
    2019 = Zu Ostern suchen Kinder bunte Korane, die weltoffene Eltern im Garten verstecken.
    2021 = 24. Dezember wird „Tag des Propheten“.
    2023 = 01. Januar wird „Tag des Frauenschutzes“.
    2030 = 2030 wird 1452.

  11. eigenvalue 12. Juni 2017 at 11:18

    2033 – 31. Januar wird Tag der islamischen Machtergreifung

  12. OT
    Razzia: Vier Syrer im Norden verhaftet

    Die Bundesanwaltschaft hat heute am frühen Morgen nach eigenen Angaben vier mutmaßliche Mitglieder der „Jabhat al-Nusra“ (JaN) festgenommen. Die Männer im Alter von 39 bis 51 Jahren sind von Polizeibeamten aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg in Lübeck sowie in Seevetal (Landkreis Harburg) verhaftet worden. Die Wohnungen der Verdächtigen wurden durchsucht. „Mustafa K., Abdullah K., Sultan K. und Ahmed K. sind dringend verdächtig, sich als Mitglieder an der ausländischen terroristischen Vereinigung ‚Jabhat al-Nusra‘ beteiligt und gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben“, so die Bundesanwaltschaft. Mustafa K. und Sultan K. werden zudem Kriegsverbrechen zur Last gelegt.
    ***http://www.ndr.de/nachrichten/Razzia-Vier-Syrer-im-Norden-verhaftet,jabhatalnusra100.html
    —–
    Verstoss gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG) !!!
    Also entweder Handgranaten oder vollautomatische Waffen.
    Mal sehen, wann die Lügenpresse dies uns vollumfänglich berichten wird – wahrscheinlich niemals.

  13. Ist zwar nicht passend, aber die Deutschen Schundblätter triefen mal wieder ohne Ende! Hatte bei einem Opa nur das Wort „Nazi“ auf der Blöd erkennen können, hier der „Skandal“!
    Herrlich, meine Frau erzählte mir gerade vom „Nazi-Skandal“ auf Malle!!!
    Wow, das war ja wirklich ein Skandal!
    El Arenal –
    „Krawall statt Party-Laune: Gerade als das Konzert der ehemaligen Pornodarstellerin Mia Julia im Bierkönig in vollem Gange war, stürmten 15 Neonazis das Party-Lokal in der Schinkenstraße und rollten eine Reichskriegsflagge aus. Dabei skandierten sie rechte Parolen und riefen „Ausländer raus”.
    „Nazis raus”
    Wegen des Tumults musste das Konzert für 20 Minuten unterbrochen werden. Die Zuschauer ließen sich von den Nazis jedoch nicht einschüchtern. Ganz im Gegenteil: Von der Sängerin angefeuert stimmten die Feierlustigen lauthals „Nazis raus”-Gesänge an.
    Das Sicherheitspersonal konnte die Nazis schließlich aus der Kultkneipe werfen, die Gäste begleiteten den Rauswurf mit „Auf Wiedersehen” und der DJ spielte das Anti-Nazi-Lied der Ärzte „Schrei nach Liebe”.

    Wow, die Feierlustigen, das sind die Nazi Raus Sänger!! Bravo, und dann noch das anti-Nazi-Lied von den Klapsen-Ärzten!!
    Nun schaut man sich diese Mia mal genauer an, was soll man von deren Eintrag auf Fickimedia auch noch halten. Wie sagt man in der Branche so schön: Das Gehirn rausgevö…….
    Hier mal ein kleiner Auszug von der Heldin a la Mia!
    „Mia Julia Brückner (* 9. Dezember 1986 in München) ist eine deutsche Sängerin und ehemalige Pornodarstellerin. In einem Swingerclub kam sie mit der Pornodarstellerin Wanita Tan in Kontakt und begann Anfang 2010 selbst für zwei Jahre als Pornodarstellerin zu arbeiten.
    Vom 13. August 2014 bis zum 26. August 2014 nahm sie an Promi Big Brother: Das Experiment teil und verließ das Haus als Achtplatzierte. 2015 nahm sie zusammen mit Melanie Müller und Micaela Schäfer am Nacktrodeln in Belantis teil.
    Filmografie
    2010: Analsex For Lovers
    2010: Das Sennenlutschi
    2010: Der ultimative Blowjob
    2010: Moli trifft… 2
    2010: Pure Lust
    2011: Das Tagebuch der Mia Magma
    2011: White Dreams – Beautiful Desires
    2011: White Dreams – Girls like us
    2011: White Dreams – Sweet Surrender
    2011: Mia Magma’s Sex-Blog
    2011: Mia’s Traumfick
    2012: Sexy Surferinnen – Girlfriends on Tour
    2012: Mia’s Traumurlaub auf Mallorca
    2012: Sexy Snow Bunnies – Girlfriends on Tour 2
    2012: Sexy Skipperinnen – Girlfriends on Tour 3

    Nun ja, wenn die Deutsche Presse sich an solchen „Vorbildern“ schon bedienen muss, weiter abteigen kann man doch wohl schon gar nicht mehr, oder?????????

  14. Ein sehr schöner Beitrag! Ich hab den Tag drauf Geburtstag (darum der Nickname), so bot sich der 17. immer zum Reinfeiern an. Auf die schöne Idee mit den Luftballons und den farblich abgestimmten Köstlichkeiten war ich leider nicht gekommen, aber alles andere passt schon. Schöne Feier wünsche ich Ihnen!

  15. Neueste Berichterstattung: Täter immer erst mal „DEUTSCH“!

    Fußgängerzone Wiesbaden 1 Messer-Toter zwei Verletzte!

    Mit der Nationalität tut man sich schwer! Auch am dritten Tag nach der Tat! HR RADIO heute: Drei gefasste Täter sind „ DEUTSCH“! WIRKLICH? oder haben sie nur einen deutschen Pass?? Warum erwähnt HR nicht, dass die Opferseite ALBANER sind, wie man bisher anderweitig erfahren musste, wenn HR schon die Täterseite nationalisiert!?

    Von zwei Gruppen ist die Rede? Die zweite Tätergruppe ist tatsächlich Deutsch?? Das kommt einem doch komisch vor, da man weiß, die Deutschen tragen keine Messer mit sich, geschweige denn benutzen sie ihre Messer, um andere Leute totzustechen!

    Alles passt in PIs vorhergehende Rubrik wo LINKS-Täter als BÄRGIDADEMONSTRANTEN bezeichnet werden. Dies alles in der Hoffnung, dass die Bürger nur die Überschriften lesen!!!

    Liebe Medien!
    Nichts ist so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
    Umso peinlicher für die Medien wenn es hinterher dann doch herauskommt welche Wurzeln die Täter haben!! Verlassen Sie sich bitte nicht auf die Leute, die nicht alles wissen wollen, es werden von Tag zu Tag weniger!!

  16. Für was wollen die Mohammedaner (nicht Muslime) denn da demonstrieren? Grabschfreiheit für alle?

  17. Wenn in einem Artikel zu einem Verbrechen als Nationalität „deutsch“ angegeben wird, gehe ich stets von einem Ausländer mit Doppelpass aus. Tja, das hat die Lügenpresse geschafft.

  18. Es ist eine Frechheit den 17. Juni und den 3. Oktober von diesen „Besatzern“ mit moslemischen Hintergrund nicht respektiert wird. Damit soll unsere Kultur untergraben werden. Abgesehen davon ist es kein Anstand und zeigt uns was wir da für ein Gesindel bei uns haben. Nebenbei denkt doch mal nach ob so etwas in der Türkei möglich wäre.? Ganz bestimmt nicht! Gelacht ?
    Ich kann nur sagen, macht es wie ich und viele meiner Bekannten. wir boykottieren alles was mit dem Islam und islamischen Länder zu tun hat. Keine Döner oder sonstiges Essen, keine Türkengeschäfte, keine Waren aus…. usw. Fliegt alles ins Regal zurück und das rigoros. Das ist unsere Reaktion darauf. Macht mit !

  19. Der 17. Juni ist eigentlich ein trauriger Tag und hatte seine Berechtigung als Gedenktag, solange die DDR existierte. Wie dem auch sei, das Datum spielt eigentlich kaum eine Rolle, wenn es die Massen sowieso nicht interessiert. Wir könnten uns auch den 3. Oktober zurückholen. Es gibt keinen guten Grund dafür schon wieder auszuweichen — ganz im Gegenteil — nur weil die Musels versuchen, unsere Symbole zu usurpieren. Sie stoßen allerdings in ein Vakuum, und nur deshalb haben sie Erfolg. Sie werden jede andere Gelegenheit ebenfalls nutzen.

  20. Hä? „Ausländer raus“? Auf Malle?
    Da fragt man sich doch: Wer ist hier mit „Ausländer“ gemeint?
    Das riecht nach einer Promo-Show für Mia. Wozu gibt es eine „Rent-a-Nazi“-Datenbank?

  21. Was soll die Bundesregierung schon sagen?

    Mohammedaner dürfen natürlich unsere Soldaten verprügeln, denn sie sind wertvoller als Gold!

    Der verprügelte Soldat hat sicher zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern, da weht der braune Wind her und die jordanischen Gruppenschläger bekommen von Margot Kässman das bordeauxrote Buntesverdienstkreuz mit Eichenlaub und Schwertvers!

  22. Mazyek legt die neuen Taqiya-Strategien offen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/terror-im-namen-des-islam-muslime-muessen-extremismus-entlarven-15056707.html

    „Und wir Muslime (Mohammedaner) müssen vor allem muslimischen Extremismus und die dahinterstehende schändliche Ideologie demaskieren und als das entlarven, was sie sind: areligiöser Nihilismus.“

    Die Strategie bezweckt, muslimischen Fundamentalismus bzw. Salafismus vordergründig mit dem Deckmantel des angeblichen areligiösen Nihilismus zu kaschieren. Mohammed, der anno 627 die Banu Quraiza köpfen liess und islamischen Extremismus in Reinkultur betrieb, war, dies alles gemäss der These von Mazyek, folglich ein Nihilist, weshalb Mazyek selbst ein Nihilist ist, der der Lehre eines Nihilisten folgt.

    Woher nimmt Mazyek den Anspruch, den islamischen Glauben von Mohammedanern zu qualifizieren?
    Hat der Islam mit Mazyek einen neuen Religionsstifter? Weshalb ist ein Mohammedaner, der den Versen 3:151, 8:17 und 9:5 folgt, in das koranische Paradies eintreten und seine 72 Jungfrauen abholen will, ein Nihilist (https://wikiislam.net/wiki/72_Jungfrauen)?

    Mazyek will den Michel wieder einmal gründlich einseifen und von allen kritischen Gedanken befreien.
    Islamischer Terrorismus soll fein säuberlich von seinen Ursachen getrennt werden.

    Die Formel lautet jedoch: je mehr Koran, desto mehr Terror (3:151):
    „Wir werden in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen dafür, daß sie Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu Er keine Ermächtigung offenbart hat. Ihr Zufluchtsort wird das (Höllen)feuer sein – ein schlimmer Aufenthaltsort für die Ungerechten!“

    Islamische Terroristen sind vom Koran irregeführt und das Gegenteil von areligiös.
    Beim Koran muss die Kritik ansetzen, was Mazyek verhindern will.

    Die offensichtliche Irreführung von Mazyek ist nicht das Kernproblem (was soll der arme Mann anderes machen, als von seinen Problemen abzulenken); das Kernproblem ist, dass diese offensichtliche Irreführung von der Bundesregierung wider besseres Wissen übernommen und von der FAZ unkritisch abgedruckt wird, statt Mazyek die Quelle des Terrors entgegenzuhalten.

  23. Der 17.Juni ist für mich seit jeher ein Feiertag.
    Genau am 17ten Juni 1953 um 01°°50 wurde ich in diese Welt gesetzt.

  24. Ich auch nicht. Diese Orgie in Schwarzrotgold, die PI-Autor M. Gabler angeblich jedes Jahr veranstaltet, dürfte ein Scherz sein, da will einer PI auf die Schippe nehmen – oder etwa nicht? Denn warum sollte der 17. Juni „unser nationaler Feiertag“ sein, der 17. Juni, an dem DDR-Arbeiter gegen die DDR-Führung aufbegehrt haben?

  25. Wir sind einfach zu dumm uns zu wehren. Man sollte es genau so machen.
    Zum Beispiel den 01.12. Geburtstag des Propheten, machen wir zum deutschen Tag des Schweineschnitzels
    Lasst uns kreativ sein.

  26. eigenvalue 12. Juni 2017 at 11:18
    2030 = 2030 wird 1452, ich hab nachgeschaut :::
    1452 : Die Schapfenmühle in Jungingen bei Ulm
    wird erstmals urkundlich erwähnt. 🙂 :mrgreen: 😛 😀
    aber auch: Die Gutenbergbibel wird gedruckt. Der Buchdruck, was für eine Errungenschaft für die Menschheit.
    Die Koraner lehnen die Bildung und technologische Weiterentwicklung mehrheitlich ab.

  27. Die ‚Islamwissenschaftlerin‘ Kaddor … Ja, ja diese Radionachricht brachte mich auch sofort auf die Zinne. Wenn es nicht Blödheit ist, ist es Absicht einen weiteren Feiertag resp. Gedenktag der schon länger hier lebenden für eigene Zwecke zu okkupieren und mohammedanisch zu impfen …

    Übrigens mein kleines Städtchen feiert gerade ein Fest, so wie in den vergangenen ca. 800-Jahren auch. Doch diesmal ist etwas zum Ersten Mal anders. Alle Zufahrten zum Festplatz sind mit schweren Betonklötzen gegen LKW-Überfälle gesichert. Warum wohl?

  28. Von der Schilderhebung gegen die marxistischen Tyrannenknilche in Mitteldeutschland

    Bemerkenswert an der Schilderhebung gegen die marxistischen Tyrannenknilche in Mitteldeutschland ist vor allem, daß es hier dem Volk gelungen ist deren Herrschaft an nur einem Tag gänzlich umzustürzen; und nur das vorhersehbare Eingreifen der russischen Besatzungstruppen führte zum Scheitern der Erhebung. Man sieht hieran wie wenig wahr die oftmals behauptete übermäßige Duldsamkeit der Deutschen ist, da den Mitteldeutschen durchaus noch bewußt war, mit welcher Grausamkeit und Gewalttätigkeit die Russen ihre Marionetten eingesetzt haben und daß diese deren Sturz nimmermehr dulden würden. Dennoch aber erhoben sich die Mitteldeutschen gegen die verordnete Mehrarbeit und folgenlos blieb diese Erhebung nicht, denn die Tyrannenknilche bauten danach nicht nur ihr maßloses Spitzelwesen auf, sondern ruinierten sich auch wirtschaftlich, weil sie lieber Schulden im Ausland machten als dem Volk wieder solche Entbehrungen zuzumuten und deshalb stürzten, weil man ihnen kein Geld mehr geliehen hat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  29. Kein Tag der Deutschen Geschichte steht besser für die Freiheit gegen Gewaltherrschaft als der 17. Juni!

    Der 3. Oktober ist leider nichtssagend! Und der 1. Mai hat eine kommunistische Tradition und wurde von Hitlers National-Sozialisten als Feiertag eingeführt. Dass man das im „Kampf gegen Rechts“ noch nicht gemerkt hat…..

  30. Um 11h habe ich den Bericht gelesen und erwartete 1000 Kommentare unserer Patrioten auf PI. Nach zehn Stunden finde ich nicht einmal 40 Kommentare vor. Was ist los? Hat der linke braune Wind aus der rotgrünen Ecke inzwischen die Deutschen Patrioten zum Schwegen gebracht?
    Oder sind die 1400 Jahre hauen, stechen, Kopfabschneiden der Islamen uns endgültig wie der Leibhaftige in die Glieder gefahren?
    Das darf nicht sein!
    Erinnern wir uns an den 20.Juli 1944! Da haben glühende Patrioten versucht, dem deutschen Volk die zweite Hälfte des ungeheuren Blutzolls zu ersparen und sie endeten in einem Blutbad, das die Islamen nicht besser hinbekommen hätten. Wir wollen uns nicht dem rotgrünen Braunwind hingeben und die Islamen verehren, statt die jüdische Herkunft des Glaubens der Christen zu achten.
    Dann gab es den 17. Juni 1953, an dem wieder Deutsche Patrioten versuchten, das rotkommunistische Killerregime abzuschütteln. Auch das endete in einem Blutbad für die Patrioten.
    Erst 36 später, am 9. November 1989 gelang in Deutschland ein Umsturz, der völlig unblutig die kommunistische Unrechtshunta hinwegfegte.

    Das zeichnet uns Deutsche Patrioten vor allen anderen europäischen VÖLKERN AUS:
    Die Franzosen z.B. haben für ihre Revolution extra eine Menschenschlachtmaschine, die Guillotine erfunden und ein unglaubliches Blutbad angerichtet.. Nicht genug damit, die Grande Nation hat Deutschland, Polen und Rußland überfallen und sich auch danach immer wieder an Deutschland vergangen und genüßlich getan.

    Auch die Engländer haben vierhundert Jahre lang den Blutzoll in die ganze Welt getragen , ihr Präkariat auf den Ozeanen entsorgt, 200 Jahre Genozid in Amerika betrieben und fortgesetzt ihren Hass über den Kontinent geschüttet.

    Ich finde, es ist an der Zeit, die einzigartige Leistung der Deutschen Patrioten vom 17.6 und dem 9.11. endlich zu würdigen und den Yatagan, den die Islamen im Auftrag unserer Regierenden über uns schwingen dürfen , endlich aus unserem Land zu weisen!
    :

  31. Achtung, die Gegenseite der bornierten Gesellschaft schlägt genau an diesem 17. Juni mit aller Macht – und möglicherweise auch Steuergeld – zurück.
    Schaut Euch mal diese Seiten an:https://die-offene-gesellschaft.de/
    Und dann das Impressum und die dort genannten Verantwortlichen!
    Wir werden mit unserem eigenen Geld nach Strich und Faden verschaukelt!
    Ich hoffe, dass es genug Menschen gibt, die da dagegen halten!

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