Von Selberdenker | Ja, diese Überschrift könnte man als „Clickbait“ (Klickköder) verurteilen. „Clickbait“ sind Begriffe oder Bilder, die allein aus dem Grund im Internet verwendet werden, damit möglichst viele Leute darauf klicken, weil sie dahinter etwas erwarten, das besonders anrüchig, empörend, grausam, verboten oder sonstwie spektakulär ist. Das war nicht meine Intention. Einige werden sich empören, dass man bestimmte Begriffe nicht mehr verwenden, mit bestimmten Assoziationen heute nicht mehr spielen dürfe, weil sie „belastet“ seinen. Das halte ich für Schwachsinn – fast in jedem Fall. Denn wenn wir schon Dämonisierung von Begriffen betreiben, dann müssen wir uns doch überlegen, wie wir die Dämonen wieder loswerden, oder? Wenn wir also Dämonen vertreiben wollen, dann müssen wir sie zuerst beim Namen nennen – würde der Exorzist sagen.

„Der ewige Jude“ war einer der übelsten antisemitischen Propagandafilme der Nationalsozialisten und auch der alte Begriff der „Judenfrage“, der zunächst das Zusammenleben von Juden und Nichtjuden in Europa problematisierte, war eng mit antijüdischen Tendenzen überall in Europa verknüpft. Nicht nur mit antijüdischen Tendenzen ist der Begriff Judenfrage verknüpft, denn auch ein gewisser Jude namens Theodor Herzl realisierte die Notwendigkeit, sich dieser Frage zu stellen. Der deutschsprachige Autor und Journalist war Vordenker und Begründer des modernen Zionismus und kann als einer der geistigen Väter des heutigen Israel bezeichnet werden. Dazu später etwas mehr.

Ist die „Judenfrage“ heute gelöst?

Die Entmenschlichung und industrielle Massenvernichtung von europäischen Juden bezeichneten die Nationalsozialisten als „Endlösung der Judenfrage“. Es ist der Zivilisationsbruch, die Schande in der deutschen Geschichte, die für eine gewisse Zeit für viele Juden die Hölle auf die Erde brachte. Es zu verurteilen, ist selbstverständlich, es zu kommentieren, ist müßig. An der Kommentierung des Bösen sind schon bessere als ich gescheitert. Der Nationalsozialismus wurde besiegt. Er war Quelle dieses Bösen. Das Böse jedoch bleibt in anderen Formen bestehen, wird es immer. Es gibt tausend weitere Quellen und sie sprudeln gerade wieder besonders munter.

Absatz. Wir leben heute. Ist die „Judenfrage“ heute gelöst? Meiner Ansicht nach wäre sie in Europa, nach all dem Horror der Vergangenheit, ohne die islamische Siedlungspolitik in Europa heute nicht mehr so drängend. Erstens sind die wenigen verbliebenen Juden Europas eine verschwindende Minderheit. Zweitens sind sie mehrheitlich sehr liberal und modern, man nimmt sie kaum als Juden wahr. Wenn man sie als Juden wahrnimmt, gibt es kein rational nachvollziehbares Konfliktpotential. Die Mehrheit begegnet im Alltag explizit jüdischer Kultur überhaupt nicht. Man nimmt erst gar nicht wahr, wenn man mal real einem Juden, einer Jüdin begegnet. Ich habe nur ein einziges Mal im Leben bewußt einem Juden die Hand gegeben – weil ich sonst einfach keinem begegnet bin. Dazu sei mir hier ein kleiner Exkurs gegönnt.

Begegnung mit Giordano

Durch Zufall lief ich vor Jahren in einem Supermarkt in Köln-Bayenthal dem Schriftsteller Ralf Giordano über den Weg. Ich sprach ihn einfach an, weil er sich damals als erster Prominenter kritisch zum Kölner DITIB-Großmoscheebau positioniert hatte. Damals sah ich noch etwas zottelig aus, hätte durchaus auch von der „Anti“fa sein können, die sich Giordano gegenüber mehrfach hasserfüllt geäußert hatte. Ich war größer als Giordano und sah kleidungstechnisch durchaus etwas martialisch aus. Es muß auf ihn wie ein Überfall gewirkt haben. Er konnte nicht wissen, dass ich ihn bewunderte. Ich trat also entschlossen auf ihn zu und nannte fragend seinen Namen: „Ralf Giordano?“ Seine Reaktion werde ich nie vergessen. Er machte sich gerade vor mir, stieß fast mit den Hacken zusammen, nahm eine aufrechte Haltung ein, sah mir direkt in die Augen und sagte: „Ja, der bin ich.“ Das war beeindruckend, zumal Giordano in seinem langen Leben schon mehrfach von der Gestapo verhaftet worden war. Da stand ein Mann, der sich im Leben schon mehrfach gerade gemacht hatte. Der Mann war an diesem Nachmittag im Sommer sehr locker gekleidet, ich meine sogar, er hatte nur eine Art Hausschuhe an. Wir hielten lediglich etwas Smalltalk vor der Brötchentheke, bevor ich mich mit Händedruck von ihm verabschiedete. Es waren nur wenige Minuten. Trotzdem strahlte er in diesem Moment eine Haltung aus, die mich beeindruckt hat. Sowas fehlt heute.

Wenn man sich „gerade als Deutscher“ dem „schwierigen Judenthema“ widmen möchte, muß man normalerweise betonen, dass man viele jüdische Freunde hat und/ oder ein Freund Israels ist. Man muß zudem unbedingt ein Linker sein. Dann ist man entnazifiziert und darf den „Zionismus“ kritisieren. Nein, ich habe keine jüdischen Freunde. Ich kenne keinen einzigen Juden persönlich und politisches Rasterdenken halte ich in vielen drängenden Sachfragen für nicht weiterführend. Im Gegenteil sogar für hinderlich. Nein, „Linker“, nach heutigem Verständnis, bin ich sicher auch nicht. Israel ist schön. Ich war einmal da. Danach mußte ich wenig später meinen Pass vernichten und einen neuen beantragen, weil ich wegen des Stempels sonst Probleme bei der Zwischenlandung in einem arabischen Land bekommen hätte. Passvernichtung war damals der offizielle Vorschlag der deutschen Passbehörde gewesen. Irgendwie auch eine Art „Endlösung“, dachte ich mir damals.

Linker Antisemitismus

Zionismus darf man also kritisieren. Was ist aber Zionismus anderes, als das, was die Juden schon seit einigen tausend Jahren wollen, herbeisehnen, wofür sie kämpfen? War da nicht eine Verfolgung in Ägypten, eine Flucht aus Unfreiheit? War da nicht die Verheißung Gottes, des ersten monotheistischen Gottes, die ihnen Heimat versprach. Das Land Israel, in dem sie ihre eigenen Herren sein sollten, selbst für ihre Sicherheit sorgen konnten, nicht Minderheit waren? Wo sie selbstbestimmt ihre Kultur entfalten und unbehelligt leben konnten? Hab ich als Laie da was grundsätzlich falsch verstanden? Darum geht es doch, oder? Theodor Herzl, den bösen „Zionisten“, hat doch nichts anderes bewegt, als Juden vor einigen tausend Jahren: Die Sehnsucht nach nationaler und kultureller Souveränität! Das ist völlig normal – man könnte es sogar identitär nennen. Ist das ein Grund für den linken Antisemitismus, sorry, „Antizionismus“? Hassen sie den jüdischen Willen nach kultureller Selbstbestimmung, weil er ihrem Internationalismus widerspricht? Lieben sie deshalb den Islam, der die Weltherrschaft anstrebt, alle Völker und kulturellen Unterschiede letztlich auslöschen möchte? Kommt ihnen das näher? Ist es nicht gleichzeitig auch das, was die Globalisten wollen? Meiner bescheidenen Meinung nach macht dieses Faktum das Judentum eher sympathisch, weil ungefährlich. Sie werden ihren Staat Israel mit Händen und Füßen verteidigen – das war es dann aber auch. Weltweite Eroberungstendenzen oder Bekehrungsmissionen kann ich aus den mir bekannten jüdischen Schriften jedenfalls nicht ableiten. Im Falle des Islam ist das bekanntlich anders. Wir erleben es gerade als Zeitzeugen.

Theodor Herzl war kein Feind des Deutschlands seiner Zeit. Er wünschte sich im ausgehenden 19. Jahrhundert noch eine Zusammenarbeit mit dem „starken, großen, sittlichen, prachtvoll verwalteten, stramm organisierten Deutschland“. Er fürchtete, dass Juden, wenn sie unorganisiert und ohne Staat blieben, weitere Nachteile erdulden müssten. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland und deren Folgen bestätigten letztlich Herzls schlimmste Befürchtungen. Zahllose deutsche Patrioten jüdischen Glaubens wurden damals maximal vor den Kopf gestoßen. Die Gründung Israels hat mit Nazideutschland direkt zu tun.

Schlechte Siedlungspolitik – gute Siedlungspolitik

Wenn man argumentiert, dass Israel der einzige funktionierende demokratische Rechtsstaat in dieser ganzen Region ist. Ringsum versinkt alles, mehr oder weniger, im Chaos. Wenn man anmerkt, dass allein von Israel aus, in den letzten Jahrzehnten, nennenswerte wissenschaftliche und technologische Innovationen für die Region ausgehen, während sich ringsum alles zuerst um den Islam zu drehen scheint. Wenn man nachweist, dass Frauen und Minderheiten, überall um den Staat Israel herum, schlechtere Karten haben, dass es selbst normale Moslems in Israel besser haben, als in den meisten islamischen Ländern, was Gesundheitsversorgung, Ausbildung und Sicherheit angeht – dann kommen die „Antizionisten“ zumeist mit der jüdischen Siedlungspolitik. Traditionell kein Problem haben solche Leute aber mit der massiven islamischen Siedlungspolitik – in Europa.

Ein Text dieser Art sollte nicht enden, ohne dass auch die andere Seite beleuchtet wird. Während meiner Israelreise habe ich mit einem Araber gesprochen, der berichtete, wie israelische Soldaten auf recht rabiate Weise seine Familie enteignet haben. Sie wurden aufgefordert, ein Gebiet zu verlassen, das sie seit Generationen bewirtschaftet hatten. Er behauptete, dass es im Gegenzug keine Entschädigung gegeben hatte. Dass es solche Dinge gegeben hat, kann nicht ausgeschlossen werden. Als Deutscher wurde ich am Flughafen leicht schikaniert, wurde aus der Warteschlange gezogen und komplett gefilzt. Die jungen israelischen Soldaten und Soldatinnen feixten während der Prozedur herum, machten Andeutungen des Hitlergrußes und verarschten mich mit deutschen Wortfetzen nach Strich und Faden. Sie kannten mich nicht – und ich kannte sie nicht. Sie haben ihre Macht ausgespielt. Ein orthodoxer Jude spie mir am Jerusalemer Jaffa-Gate demonstrativ vor die Füße, als ich mich in deutscher Sprache unterhielt. Mein Fazit: Auch unter Juden kann es Arschlöcher geben, Leute, die ich persönlich sogar verachte, für äußerst gefährlich halte, wie zum Beispiel den Milliardär George Soros. Deshalb muß ich aber kein Antisemit sein oder werden oder daraus gar eine „jüdische Weltverschwörung“ konstruieren. Riesige Schweinehunde gibt es überall – natürlich auch unter Juden. Das gehört auch zur nötigen Normalisierung.

Meiner Ansicht nach ist die Judenfrage dahingehend gelöst, dass es heute den Staat Israel gibt, seit dieser Staat eigenständig lebensfähig ist und seine Bewohner schützen kann. Viele der letzen Juden Europas verlassen gerade Europa in Richtung Israel oder Amerika. Viele der eifrigsten Holocaust-Mahner und Betroffenheitskünstler scheinen damit kein besonderes Problem zu haben, obwohl auch viele der besten Köpfe auf diese Weise Europa verloren gehen. Der Grund für diese erneute jüdische Flucht ist nicht etwa der Ruf des „internationalen Finanzjudentums“ oder irgendeiner sonstigen Clique, der wahre Grund liegt darin, dass der Antisemitismus in Europa wieder zunimmt. Dass dieser Anstieg mit dem eingewanderten Islam zusammenhängt, möchte man aber weiterhin nur sehr ungern zugeben. Zuallerletzt scheinbar ausgerechnet beim Zentralrat der Juden in Deutschland. Ich wünsche mir ein normalisiertes, herzliches Zusammenleben zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland, keinen lähmenden Schuldkult quasi religiöser Prägung mehr. Wem dient sowas? Den normalen Juden und den normalen Nichtjuden in Deutschland dient es jedenfalls nicht. Sinnvolle Erinnerungskultur ist zudem nur mit Namen und Gesichern möglich, nicht mit kalten Zahlen oder glattem Beton, glaube ich. Es soll doch verbinden, nicht trennen. Meine Vorfahren haben Normalität im Umgang mit Juden vor ´33 gepflegt – warum soll das heute nicht mehr möglich sein?

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159 KOMMENTARE

  1. So, als nächstes bringen wir dann noch einen Artikel zur ewigen Freimaurerfrage; und dann gehts richtig rund hier.

  2. Wenn der Islam Europa vereinnahmt hat, dann wird das vollendet, was Hitler vorhatte.

    Dann wird es in Europa keine Juden mehr geben. Entweder sind sie geflohen oder die letzten werden von Moslems getoetet.
    Hitler haette seine Freude daran.
    Nun ja, Merkel und die CDU/SPD/FDP/GRUENE machen es fuer Adolf moeglich. Welch eine Tragik.

  3. Nun, auch Adolf war ein stinknormaler Sozialist, was unterscheidet Merkel et al von ihm?

  4. Der Zionismus von Theodor Herzl ist ein weitgehend säkularer, auf nationale Selbstbestimmung abzielender Nationalismus und Patriotismus im besten Wortsinn. Er ist europäisch durch und durch, geprägt von den europäischen Nationalbewegungen des 19. Jhs., und Israel ist noch heute ein Vorposten der westlichen Zivilisation im Nahen Osten. Gerade daran gibt es m.E. nichts Grundsätzliches zu kritisieren – auch wenn ein Teil der „Rechten“ hier glaubt, sich für die arabisch-islamische Landnahme aussprechen zu müssen.

    Israel steht heute in der internationalen Kritik, weil es ein starker, wehrhafter Nationalstaat mit starker kultureller Identität ist (davon können wir einiges lernen)- das mag die NWO nicht, und bei Israel macht sie dabei keine Ausnahme.

  5. Es gibt keine Judenfrage! Alle Juden die ich kenne, und ich kann sie wahrlich nicht an zwei Händen abzählen, sind Leute wie Du und ich! Und vor allen Dingen, die haben keinerlei Groll gegen die Deutschen. Nix mit Holocaust-Vergeltung und irgend so einem anderen Mist. Die wollen in Frieden leben und sonst nichts!

  6. Die Deutschen haben zumindest Staatsanwälte, die deutsche Rentner wegen 1.44 EUR Flaschenpfand vor den Richter zerren. DAS ist der Unterschied zwischen Deutschen und anderen Ethnien. Die anderen halten zusammen. Oder haben Sie schon mal erlebt, daß ein Türke Türken in der Türkei aus den Wohnungen schmeißt, damit Migranten ‚ein Dach über’m Kopf‘ haben?

  7. Syrer/Geldbörsen :D. Da würde ich gerne mal wissen, wie viel davon wahr ist.
    Moslems/Hochhausbrand : Wann auch immer im TV Bewohner dieses Hochhauses gezeigt wurden waren es Moslems. War dieses Haus nur oder hauptsächlich von Muslimen bewohnt? Da ist es ja nur zu berechtigt, wenn Muslime beim Hochhausbrand halfen.

  8. Michael Friedman hat in seinen unendlichen Talkshows uns Nachkriegs-Deutschen immer wieder gepredigt, wie schlecht sie sind.
    Ich denke, er hat nie einen gefragt, wie er/sie heute zum Nationalsozialismus steht.
    Er sollte sich um seinen wirklichen Feind kümmern, der da heißt: Moslem.

  9. Ein Neger in London sagt sein Kühlschrank hat zu brennen begonnen.Die Hochhausbrandursache scheint geklärt.

  10. Wäre diese Antwort teil eines Schulaufsatzes, bei dem das Thema gewesen wäre ‚Was wollte Hitler?‘ würde ich als benotender Lehrer unter die Arbeit schreiben: ‚Note: 5 – Thema mangelhaft erfasst‘. Hitler wollte nach meinem Kenntnisstand definitiv keine Islamisierung Europas.

  11. Ich halte Michel Friedmann für einen nicht zu unterschätzenden Meister der ….. wie sagt man, wenn man den Begriff ‚Hetzer‘ nicht verwwenden will……ähmmm, ja, ich hab’s ….. er manipuliert. Für den gemeinen Zuhörer macht er das auch recht smart. ‚Gerissen‘ könnte man auch sagen. Aber das hat schon wieder so was Negatives. Aber, wenn ich so nachdenke……. ja!

  12. Der Maximalpigmentiere hat den Kühlschrank vielleicht mit einem Holzkohlegrill verwechselt, in dem er sich sein Schaf für das Fastenbrechen grillen wollte.

  13. Die „Judenfrage“ (merkwürdiges, altertümliches, befremdliches Wort) WAR gelöst, in aller Welt und für Deutschland, außer für die mohammedanische Welt. Da Deutschland und Westeuropa mittlerweile islamisiert wird, ist sie auch hier wieder offen, leider.

  14. in der DailyMail steht heute,dass der Brand im Londoner Hochhaus in der Wohnung eines Mannes aus Äthiopien ausgelöst wurde.
    Der 44 jährige Behailu Kebede sagte gegenüber der Polizei,dass sein Kühlschrank den Brand ausgelöst hätte.

    Kommt mir alles ein wenig spanisch vor..

  15. Aber beisst sich das nicht? Stichwort: Zion

    Die Globalfaschisten ziehen aber nicht alle an einem Strang..so mein Stand…..

  16. Kühlschrankbrände kommen auch sehr oft vor.
    Was mich gewundert hat – wie schnell man sich in London sicher war, dass es sich nicht um einen Anschlag gehandelt hat.
    Wirklich nicht?
    Was war denn drin in diesem ominösen Kühlschrank?

    Nun Theresa May hat angekündigt, eine allumfassende Untersuchung zu starten. Da kann man gespannt sein.

  17. Kleine Vorauschau dessen, was uns in Deutschland blühen wird, wenn das Reichsjustiz- und -Reichspropagandaministerium unter dem ‚Reichs‘-Justizminister Maas seine volle Wirkung entfaltet haben wird.

  18. Wie pervers! Heute ist man ein Nazi wenn man gegen den Judenhass aufbegehrt. Terroristen, Judenhasser dürfen vor der EU reden und deutsche Po-Litiker finden es inspirieren.

  19. Danke, Selberdenker, für einen gut durchdachten und sauber formulierten Artikel über dieses schwierige Thema, der ein guter Ansatz für weitere und vertiefende Diskussionen ist.

    Ich selbst mache es mal kurz, was meine Position betrifft: ich schätze und bewundere die Juden als kulturell hochstehendes Volk und den großartigen Staat Israel, den sie geschaffen haben und den sie klug und unbeugsam verteidigen.

    Die sogenannten Palästinenser mit dem Schwerverbrecher Abbas an der Spitze halte ich für das krasse Gegenteil, nämlich kulturell niedrig angesiedelte Völkerschaften, die außer Zerstören und sich als Märtyrer mit UN- und NGO-Kohle zu inszenieren nichts können, potenzielle Dummbeutel und Frauenquäler der übelsten moslemischen Sorte. Die Handvoll „Palis“, die ich kennenlernen „durfte“, waren allesamt hoch primitiv, unzivilisiert und glühende Hitler-Fans. Unterste Schublade dieses Volk, das gar keines ist!

    Wen ich allerdings nie verstehen werde, sind diese Zentralrats-Juden in Deutschland, die Knoblochs, Schusters oder Friedmanns. Die paktieren mit der Hexe Merkel und kriechen ihren schlimmsten Feinden, die sie mausetot sehen möchten, den hiesigen Mohammedanern, in den Hintern. Was bezwecken sie damit?

  20. Friedmann ist ein schwarzrhetorischer Meister und Soziopath.
    Wenn man weiß, wie Schwarzrhetorik funktioniert, kann man dem begegnen und den Gegner innerhalb kurzer Zeit aus dem gesamten Konzept bringen und ihn schlagen. Man verwendet es gegen ihn und hebelt ihn wie beim Kampfsport durch seine eigenen Angriffe aus.

  21. Interessant der Kommentarbereich ordnet die Jubelmeldungen über die helfenden Muslime etwas besser ein, als der FOCUS selbst. Das Hochhaus, ein Sozialbau war offensichtlich mehrheitlich mit Moslems bewohnt, daher konnten die den Brand auch als erste melden und auch helfen.
    Wenn hier als Christ oder wer auch immer hilft, dann wird er nicht als solcher gemeldet, das wird nur bei Moslems herausgekehrt…als müsse man „endlich mal wieder was Positives“ über die berichten.

    Ist das nicht merkwürdig?

  22. Ja, genau! Heute ist man Nazi, wenn man dafür sich dahingehend äußert, daß die Menschheit auf diesem Planeten endlich friedlich miteinander lebt. Die Mehrheit auf diesem Planeten will ihre Ruhe und sonst nichts. Ich will in meinen Garten gehen können und mich an meinen dort gepflanzten Blumen erfreuen. Das Gleiche will der Afrikaner und der Inder und der Chinese und der Russe und jede andere Ehnie auf dieser Welt. In der ihr eigenen Form der für sie empfindenden Freude. Verstanden? Aber, irgendwelche Interessengruppen auf dieser ‚beschixxenenen‘ Welt wollen das nicht. Sie wollen, daß wir alle ständig Krieg miteinander führen. Sie hetzen alle Völker gegeneinander. Sie profitieren dadurch. Sie machen damit Gewinn und Profit. Deshalb: Deutsche – es sind nicht die Flüchtlinge. Es ist unsere Regierung!

  23. Das ist das „Pseudonym der Rechten“.
    Sie sind nicht antisemitisch, aber ansonsten angeblich ganz krass ausländerfeindlich.
    So wird’s jedenfalls in den MSM dargestellt.
    Darauf, daß es was mit dem Islam zu tun hat, dürfen die gar nicht kommen.
    Richtig pervers eben.
    „Die Wahrheit ist irgendwo da draußen …“

  24. Ist euch Christen eigentlich bekannt, dass Jesus von Nazareth ein Jude war ?………

  25. Es sind Sozialisten.

    Ich finde diesen Begriff auf Menschen dieses Typus gemünzt immer irgendwie befremdlich. Sozial sind die nicht, aber kommunistisch.

  26. Dieser Artikel gefällt mir sehr gut.

    Ich habe gerade in letzter Zeit einigen Kontakt mit Juden, überwiegend geschäftlich. Aber auch früher hatte ich immer mal wieder den einen oder die andere kennengelernt.

    Ich möchte nicht ausschließen, dass es auch Arschlöcher unter ihnen geben kann, ich habe aber nie eines getroffen. Ganz im Gegenteil. Sie kamen mir immer sehr sympathisch vor und zwar je mehr ich von ihnen getroffen habe. Denn eine grundsätzlich ähnliche Haltung lässt sich bei allen ausmachen. Höflich, zurückhaltend, bescheiden im Umgang und Auftreten, kritisch und noch wichtiger selbstkritisch und selbstironisch. Und gebildet. Um nur einiges zu nennen.
    Das krasse Gegenteil bildeten Mohammedaner, die ich kennenlernen musste. Unsympathisch, vom ersten Türken, Cemal, der mir in der Schule begegnete, zu einer Zeit, als Migranten noch in der absoluten Minderheit in der Schule waren. Wo immer es Stress gab, ein Mohammedaner war nicht weit. Und das zog sich wie ein roter Faden hindurch. Latent aggressiv, von Selbstkritik oder gar -ironie keine Spur. Und offener Hass gegen Juden, im Gespräch kam immer eine Bewunderung für Hitler heraus und das Bedauern, die Sache nicht zu Ende gebracht zu haben.
    Nicht mal die Deutschen, die „nicht alles schlecht unter Adolf“ fanden, haben sich derart geäußert. Im Gegenteil.

    Grundsätzlich ist mir egal, was in Israel passiert. Ist nicht mein Land, nicht mein Volk, nicht meine Probleme. Aber ich habe diese Sympathien für Juden, die durch persönlichen Kontakt entstanden sind.

    Was allerdings derzeit durch den Migratsunami in Europa geschieht, macht mich fassungslos und zornig.
    Da bekommen wir über Jahrzehnte einen Schuldkomplex eingebläut und dann holen die linksverstrahlten Verbrecher Millionen von bekennenden Judenhassern ins Land.

    Wie passt das zusammen? Ich habe keinen Juden getroffen, der sich noch oder wieder vor Deutschen fürchten würde. Aber alle sind in Sorge, was hierzulande passiert, eben durch die Flutung mit dem mohammedanischen Abschaum. Was ein Jude niemals so sagen würde. Aber ich mache das.

    Wenn wir nicht bald das Ruder hart herumreißen, werden Juden wieder verfolgt in Europa. Und Christen. Und Atheisten und alles andere, was in den Augen des Kinderfickerkults haram ist.

    Jeder Jude ist mir 100 mal näher und lieber als ein einziger Mohammedaner und sei er noch so oberflächlich „integriert“ und habe noch so lange einen deutschen Pass.

    Dass das Judentum die Mohammedaner als weitere abrahamitsche Religion akzeptieren oder tolerieren, ist angesichts der Mengenverhältnisse nicht überraschend.
    Aber warum das Christentum den Mohammedanerdreck als gleichberechtigt toleriert und akzeptiert, ja sogar dessen aggressive Expansion fördert, ist mir ein großes Rätsel.

    Ich werde niemals den Mohammedanerdreck in Europa tolerieren und auch nicht akzeptieren. Und wenn der Tag kommt, werde ich ihn bekämpfen, mit allem was mir zur Verfügung steht. Und wenn es das Letzte ist, was ich tun werde. Ein paar nehme ich auf jeden Fall mit.

  27. Zum Hexen-Pakt der @Wuehlmaus:
    Man darf eben die Reparationen nicht auf’s Spiel setzen. Da kann man schon mal kuscheln.

  28. @ Carsten
    was ein unsäglicher Unfug. Rothschild, Rockefeller, Soros und Konsorten mögen jüdische Wurzeln haben, aber sie als beispielhaft für Juden zu nennen, ist einfach bullshit.
    Wie PR völlig richtig bemerkt hat, ist das Judentum die friedlichste monotheistische Religion. Mit Abstand. Sowohl nach außen, im Umgang mit Nichtjuden als auch nach innen. Keine aggressive Expansion, keine Missonierung, keine Inquisition, keine Scharia.

  29. @ Wühlmaus
    Ganz meine Meinung. Hochkultur vs primitive Steinzeitkültür. Der Unterschied könnte krasser kaum sein. Wie man da auch nur den Ansatz von Sympathie oder Verständnis oder Toleranz für diese primitiven Aggressoren haben kann, ist mir ein Rätsel

  30. Broder hat die gleiche Frage einmal -sinngemäß- so beantwortet: Schutz durch Unterwerfung, eine alte Überlebensstrategie für eine kleine Minderheit. Die offiziellen jüdischen Organisationen glauben, daß die Bunte Republik sie schützen wird, wenn sie deren (Einwanderungs-)Ideologie bejahen.

  31. @ Selberdenker:

    Der deutschsprachige Autor und Journalist war Vordenker und Begründer des modernen Zionismus und kann als einer der geistigen Väter des heutigen Israel bezeichnet werden.

    Die Gründung Israels hat mit Nazideutschland direkt zu tun.

    Ich wünsche mir ein normalisiertes, herzliches Zusammenleben zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland, keinen lähmenden Schuldkult quasi religiöser Prägung mehr. Wem dient sowas? Den normalen Juden und den normalen Nichtjuden in Deutschland dient es jedenfalls nicht.

    Zionisten und dann noch moderner, was soll das geben ?
    Gründung oder mittel zum Zweck?
    Und hier die ewige Frage, wem nützt es?

    Gut gedacht nur nicht zu ende.

  32. @Bin Berliner
    Jedes Volk hat seine Gründungsmythen (mit einem historischen Kern), im Falle der jüdischen Nationalbewegung ist es Zion, bei uns der Teutoburger Wald u.a. Manche behaupten sogar, daß der innerste Kern eines Volkes immer spiritueller Natur ist.

  33. „Es ist der Zivilisationsbruch, die Schande in der deutschen Geschichte“

    Muss ich jetzt sowas auch auf PI lesen? Habe das immer- im genau gleichen Wortlaut- von Kommolitonen der „Antideutschen Aktion“ zu hören gekriegt. Und es steht genau so in gefühlt jeden zweiten „Zeit“ Artikel über „Rechte“. Ist das so eine Art Mantra, das jeder Deutsche aufzusagen hat?

    Der Artikel ist nicht schlecht, aber gewisse Phrasen die man sein Leben lang immer und immer wieder um die Ohren gehaun bekommt, gehen mir langsam auf die Eier.

  34. „Ich werde niemals den Mohammedanerdreck in Europa tolerieren und auch nicht akzeptieren. Und wenn der Tag kommt, werde ich ihn bekämpfen, mit allem was mir zur Verfügung steht. Und wenn es das Letzte ist, was ich tun werde. Ein paar nehme ich auf jeden Fall mit.“

    Keine Bange, Sie stehen nicht alleine da…..

  35. Ihnen ist aber auch bekannt,daß sich Christus von seinen jüdischen Zeitgenossen,die ihn verleumdeten, distanziert hat und sie als Heuchler des Gesetzes entlarvt hat?

  36. lisa 15. Juni 2017 at 21:44
    Kommt mir alles ein wenig spanisch vor..
    Also bitte.
    Wenn schon, dann getürkt.

  37. „Grundsätzlich ist mir egal, was in Israel passiert. Ist nicht mein Land, nicht mein Volk, nicht meine Probleme“.

    Das ist ein Fehler. Israel, der Wellenbrecher, zieht einen beträchtlichen Teil der islamischen Aggression und Kapazitäten auf sich, der sonst für uns frei wäre. Dass, was gerade in Europa an islamischem Terror geschieht, ist ein laues Lüftchen gegen das, was möglich wäre, wenn nicht Kräfte gegen andere Gegner gebunden wären, z.B. gegen Israel. Das der Islam ohne Israel friedlicher wäre, wäre Wunschdenken.

  38. Also, ganz ehrlich, bei allem Respekt, ich finde jetzt die Hochhausbrandfrage auch aktueller.
    Bei den Bildern der TV-Berichterstattung dazu fragt man sich, ob es in London überhaupt noch Engländer gibt.
    Es ist ein Sozialbau.
    Wollte da einer ein Bömbchen bauen oder hat man auf offenem Feuer gekocht?
    Oder ein bissel Lamm gegrillt?
    Wer wohnte da? Mußte da vielleicht einer weg?

    Ein Kühlschrank?
    Und die GANZE Bude fackelt sich blitzschnell ab?

    Fragen über Fragen.

  39. Für Christen sollte die Sache ohnehin klar sein, was Israel angeht. Ansonsten noch mal im Alten Testament nachlesen, das ja auch für Christen gültig bleibt.
    Und wer es mit der Bibel nicht so hat: der älteste Beleg für die Israel findet sich auf einer ägyptischen Stele von 1208 v. Chr., heute im Museum in Kairo: https://de.wikipedia.org/wiki/Merenptah-Stele

  40. So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.
    Marie von Ebner-Eschenbach

    „Die Wahrheit zu bemänteln ist jederzeit die schlechteste Politik.“
    ?Joseph Görres Zitate und Aphorismen

  41. Glaub mir, ich sage hier kein Mantra auf, um irgendjemandem den Hintern zu pudern oder meinem Chef zu gefallen. Sowas muß man bei PI nicht. Hier ist freie Rede angesagt. Das macht PI so wertvoll. Ich kann auch keine Floskeln mehr hören – und ich kenne sie alle. Das Wort „Zivilisationsbruch“ ist nicht meine Schöpfung – es trifft die Sache aber. Mit der „Schande in der deutschen Geschichte“ spiele ich auf Höcke an, der es in seiner Rede genau so meinte.

    Der große Unterschied zu den von Dir erwähnten „Antideutschen“ ist, dass sie den Holocaust gerne als Endpunkt der deutschen Geschichte sähen. Merkel zähle ich inzwischen klar auch zu den Antideutschen, weil sie entsprechende Politikt treibt. Das ist bekanntlich bei den anderen Etablierten nicht anders.
    Leider scheint Michel mal wieder nicht rechtzeitig zu schnallen, was er sich da an die Macht gewählt hat.

  42. OT
    Lanz/ZDF
    Kamya Kaddor singt den Taqquia-Song…
    Oppermann stimmt in den Chor ein…
    Witzig! 😆

  43. Lanz: „Was hat Islamismus mit Islam zu tun?“
    Kaddor: „Ne ganze Menge!“
    (ich glaub beinahe, in dieser Direktheit ist das neu…)

  44. Israelis,Juden,Moslems,Kaffer……..Alles schön und gut. Ich glaube es gibt kein Volk der Welt das sich ausschließlich um andere kümmert aber nicht mehr um sich selbst. Wie wäre es , zu Abwechslung denn mal mit den eigenen Leuten? Haben Deutsche keinen Anspruch mehr auf ein Recht sich nur um sich selbst zu kümmern? Es kaum zu glauben ,das die Mehrheit der Deutschen sich nur dafür verantwortlich fühlt das es allen anderen besser geht.

  45. OT
    Von Regina Sieferle ist übrigens in der gestrigen FAZ ein Leserbrief erschienen, in dem sie die Behauptungen von Jan Grossarth (FAZ) über ihren Mann entschieden abstreitet. Grossarth hatte kürzlich in einem FAZ-Artikel Rolf-Peter Sieferle als „rechtsradikal“ abgedriftet (sinngemäß) dargestellt.

  46. „sich nur um sich selbst zu kümmern“

    Ich gehe sogar noch weiter!
    Wenn alle Menschen morgen einmal „zu Hause blieben“ (diejenigen ohne Zuhause gehen halt in die nächste Sammelstelle, Turnhalle o.Ä.), dann wäre morgen zumindest mal kein Krieg!

  47. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-prozess-um-u-bahn-treter-verteidigung-stellt-befangenheitsantrag-a-1152317.html

    Die Anwältin begründet auch, worauf sie diese Vermutung stützt: Rita D. schreibt Leserbriefe, etwa an den „Tagesspiegel“.

    Dort äußerte sie sich im Juli 2010 zu einem Artikel über einen strafunmündigen Drogendealer:
    „Jetzt, da jeden Tag über neue Vorfälle im Zusammenhang mit minderjährigen migrationshintergründigen Kriminellen berichtet wird, sollte jedem die bedrohliche Situation, die von ihnen und ihrem kriminellen Umfeld für unsere Stadt ausgeht, klar geworden sein. Ich frage mich schon länger, wie man diese Situation, die ja nicht plötzlich und unerwartet da war, in den Griff bekommen will. Ich weiß es nicht, und die Verantwortlichen sind inkompetent, ratlos und vor allem voller Angst vor der Rache der Clans.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/gerald-hensel-aktivist-gegen-fake-news-und-hate-speech-a-1150835.html

    https://www.welt.de/politik/ausland/article165579383/Buergermeister-fordert-H-M-zu-Kopftuchverbot-auf.html

  48. Ich bin fassunglos, wenn ich lese, wie hier Frauen von Fahrrädern gerissen werden…als ob hier wilde Tiere ins Land gelassen werden…

    Eine Regierung, die so etwas zu läßtk, kann einfach NIX gutes im Schilde führen, dass verstehen 3 jährige, okay…

    Was also ist los, mit dem Bescheuerten Rest in diesem Land? Auch ich lese zuweil, fast jeden Kommentar hier und anderswo, habe also eine Menge an Erklärungen, Hintergründen, ect…intus…

    Ich verstehe es trotzdem nicht, und werde, wenn es so weiter läuft, irgendwann kirre.

    Das ist eigentlich das Einzige, wessen ich mir noch sicher bin…

  49. Nicht nur da…auch hier in der Nähe ist eine jüdische Abendschule und Wohnhaus, immer steht eine Funke davor.

    Ganz abgesehen von der Fasanenstraße, ein Paar Meter weiter von mir entfernt..

  50. @VivaEspana Die Bude ist ein typisches Muselackensilo. Wahrscheinlich haben die einen Hammel in der Küche gegrillt.

  51. Abtrainiert…gleichgültig geworden..im kollektiv verblödet und vergammelt,
    vielleicht… auswärtiges – Helfersyndrom..was weiß ich.

    Jedenfalls mit Kreuzchen auf Papierchen wird diese Sauerrei nicht so einfach zu beseitigen sein…

    Das ist mal ganz sicher!

    Alles Andere ist reines Wunsch -Gutmenschdenken…wird nicht..Punkt!

  52. Wieso fasten die hier überhaupt? Nach Sure 2 Vers 185 müssen sie das doch nicht wenn sie auf einer Reise sind? Können sie das nicht nachholen wenn sie (hoffentlich bald) wieder zuhause sind?

  53. https://www.welt.de/politik/deutschland/article165565984/Nur-eine-Frage-wurde-von-der-AfD-beantwortet.html

    http://werteinitiative.de/die-antworten-der-parteien/

    5. Umgang mit dem politischen Islam
    Der zunehmende Einfluss islamischer Verbände und Vereine, die der Religion eine politische Dimension geben wollen oder deren Werte mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind, erfüllt nicht nur die jüdischen Deutschen mit Sorge.

    Hier soll der Staat strenge Kriterien an Zusammenarbeit und Förderung anlegen. Organisationen, Verbände und Moscheen, die nicht ohne Wenn und Aber hinter Demokratie und Menschenrechten stehen, sollen verboten, geschlossen und ggf. strafrechtlich verfolgt werden. Staatsverträge dürfen nur nach strengen Maßgaben geschlossen werden. Finanzielle und weisungsgebende Einflussnahme ausländischer Regierungen auf deutsche Organisationen und Personengruppen ist strikt zu unterbinden.

  54. #Renitenter
    Wenn die linksgrünen“Toleranzapostel“ selber geraped oder gleich gemeuchelt werden, mutieren die „Islamofaschisten“ bekanntlich zu „Arschgeigen“………..mehr ist nicht drin bei diesen sadomasochistischen und realitätsignoranten Hohlköpfen………..

  55. Fast überall in Deutschland, ist der Schutz fort bleibt die Synagoge leer,
    die Leute merken es und sind vorsichtig. Ein vorzügliches
    Druckmittel der Politik gegen allerart
    Räte zentraler Art.

  56. Mir würden da einge deutsche Arschloch-Politiker einfallen, die längst Knastreife erlangt haben…..

  57. Seegurken sind ja bekannt als Wiederkäuer allerlei Mülls das sonst keiner im Meer will.
    Du verdienst 1000 Punkte für das wiederkäuen alten Käses, verfasst
    um Römern zu gefallen, von Römern zensiert und
    korrigiert, von halblinken besoffenen und
    der ursprache nicht mächtigen
    analphabeten Mönchen
    Bei Kerzenlicht
    übersetzten Käse zwar, aber dafür stinkt der auch gut.

  58. @ Carsten, du bist hier falsch, findest es noch selbst heraus, man mag dumme hier nicht.

  59. ICH MAG NICHT MEHR!!!!
    Die letzten Tage war ich in meiner „alten“ Heimat (Allgäu) unterwegs. Natürlich hatte ich die momentanen Probleme angeschnitten. Was war?????
    Lauter inkompetententes Gelaber. Nicht eine Chance, meine Argumente auf fruchtbaren Boden zu bringen.
    Meiner Meinung nach, ist es vergebene Liebesmüh, sich in unsere Richtung zu verausgaben. Ebenso bin ich der Meinung, uns andauernd hier unsere Ansichten, die eh jeder von uns kennt, sich gegenseitig zu kommentieren.
    Darum bin ich zu dem Entschluß gekommen, nur noch mitzulesen und nicht mehr alle Sachen zu kommentieren, die sowieso jeder (von uns) weiß.

  60. Jemand die „Tagesgähnen“ gesehen?

    https://m.imgur.com/gallery/bUg0x

    Ein Bild sagt alles….Panda übernehmen Sie…

    Alleine dieses Bild, sagt einfach alles……Ich, will kein Teil dieses Witzchens mehr sein!

    Wie Sie da steht, In Ihrem, ganz eigenen, dumpen, plumpen, -Zustand…Wer will denn so eine Schwachsinnige noch länger ertragen?

  61. VivaEspaña 16. Juni 2017 at 02:03
    Was mich aber nicht dran hindert, zu fragen: Was hast Du rausgefunden bezüglich meiner Geburtsdaten?

  62. OT
    Ja, kannst Du.
    ich mache keine Pronosen, sondern so was:
    Synastrie – Astrowiki-de
    wiki.astro.com/astrowiki/de/Synastrie

  63. Noch vor weniger als 200 Jahren war die „Judenfrage“ eng verknüpft mit der „Hundefrage“:

    „Die Juden sind schlechte Christen, sie nehmen daher keinen Theil an den Freiheiten des übrigen sächsischen Volkes, sie haben keine Ehrenrechte und dürfen dies und das nicht thun, was getaufte Menschen dürfen. Nun war vor diesem die Brühlsche Terrasse der Brühlsche Garten. Er hatte bei der Brücke, wo jetzt die Treppe ist, eine schroffe Mauerwand, und war von der andern Seite geschlossen. Eine Schildwache liess an vielen Tagen Niemanden hinein, an allen aber keine Juden und keine Hunde. Eines Tages kam eine Generalsfrau mit einem Hunde auf dem Arm und wurde von der Schildwache wegen des Hundes zurückgewiesen. Entrüstet beschwerte sich die Frau bei ihrem Manne, dem General, und es erschien ein Parolebefehl, welcher die Instruction der Schíldwachen gegen die Hunde aufhob. Die Hunde gingen nun von Zeit zu Zeit in den Brühlschen Garten; aber die Juden? – nein, die Juden noch nicht. Nun beschwerten sich die Juden und verlangten den Hunden gleichgestellt zu sein. Der General war in der grössten Verlegenheit. Sollte er seinen Befehl zurückziehen, dessen revolutionäre Consequenz er nicht geahndet hatte? Seine Frau bestand auf dem Rechte ihres
    Hundes und auch der Hunde ihrer Freundinnen. Die Sache war schon zur Sitte geworden und die Juden, das sah der General vor Augen, würden furchtbar schreien, wenn man ihnen das Privilegium der Hunde, welches sie doch im ganzen Mittelalter genossen, jetzt im 19ten Jahrhundert nicht zugestände. Der General entschloss sich also, auf seine Verantwortung auch die Juden in den Brühlschen Garten zu lassen, wenn er nicht wegen Anwesenheit des Hofes geschlossen war. Die Indignation war gross, aber der alte Krieger bot ihr Trotz.“
    (Arnold Ruge an Michail Bakunin, Dresden 1843)

  64. …und während hier rumkommentiert wird, vermehren sich dei Moslems wie die Karnickel!

  65. VivaEspaña 16. Juni 2017 at 02:31

    Kannte ich noch gar nicht, sehr interessant. Ich lasse Dir noch die Daten meiner Frau zukommen (3/20/64 Rest folgt)
    Übrigens weiß ich seit vorletzer Woche, das ich ein direkter Nachfahre von Heinrich II. von Bayern (*951 35.Generation) bin.

  66. …und was habt ihr getan, werden eure Kinder einmal fragen, als ihr „wusstet“ was alles auf uns zukommen wird? In PI nur rumkommentiert?

  67. Ist so OT wie K-Club,
    aber:
    Mein Vater war Bayer, hieß Ludwig, wir haben ein Familienwappen verliehen vom Bayerischen König Ludwig (Neuschwanstein) und die zugehörigen Vorfahren waren Franzosen/Hugenotten. Also Mihigru. :-))

  68. OT aber Sachbeitrag:

    Nur die nachbarschaftliche Solidarität und vermutlich auch der muslimische Ramadan haben noch Schlimmeres verhindert. Etliche Mieter waren wegen des Fastenbrechens noch wach. Sie konnten sich retten und alarmierten andere. Bizarr liest sich der Bericht einer Frau, die offenbar im vierten Stock Tür an Tür mit dem Mann wohnte, dessen Küche in den Medien als möglicher Brandherd gehandelt wird. Er habe bei ihr geklopft, um zu sagen, dass sein Kühlschrank explodiert sei, erzählt sie.
    Die „Daily Mail“ zitiert sie mit den Worten: „Es war nur ein kleines Feuer, das ich in seiner Küche sah“. Nie hätte sie gedacht, dass sich die Flammen so ausbreiten würden. Neben ihrem Nachbarn, der sie aufforderte, das Haus zu verlassen, stand ein Koffer, mit dem der Mann anschließend selbst aus dem Haus rannte.

    (fett von mir)
    https://www.welt.de/vermischtes/article165591759/Per-SMS-ein-letztes-Goodbye-an-die-Familie.html#Comments

    Hääääh? Ramadan hat Schlimmeres verhindert?
    Der Kühlschrankbesitzer hat ab, anstatt das kleine Feuerchen zu löschen?
    Was war denn in dem Koffer?

    Fragen über Fragen

    Die „Daily Mail“ zitiert sie mit den Worten: „Es war nur ein kleines Feuer, das ich in seiner Küche sah“. Nie hätte sie gedacht, dass sich die Flammen so ausbreiten würden. Neben ihrem Nachbarn, der sie aufforderte, das Haus zu verlassen, stand ein Koffer, mit dem der Mann anschließend selbst aus dem Haus rannte.

  69. Das hätten Polen, Ungarn und Tschechien sicher auch nicht für möglich gehalten: Inzwischen werden sie von der EU genauso behandelt wie früher vom Warschauer Pakt.

  70. Ich mag das Wort „Muslime“ nicht mehr lesen. Was soll die Kunstsprache? Es sind MOSLEMS und MOHAMMEDANER!

  71. @ der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod 16. Juni 2017 at 03:40
    Geht mir ganz genauso.
    Wir reden hier seit Jahren mit immer den gleichen Worten um immer den selben heißen Brei. Was soll das ?
    Was nutzt das?
    Es ist sinnlos.

    Lockheed 16. Juni 2017 at 03:05

    …und was habt ihr getan, werden eure Kinder einmal fragen, als ihr „wusstet“ was alles auf uns zukommen wird? In PI nur rumkommentiert?
    —————————–
    Es ist richtig, dass das Kommentieren hier mehr oder weniger eine Ersatzhandlung ist, um vielleicht das eigene Gewissen zu beruhigen, anstatt wirksamere Gegenmaßnahmen zu dieser verbrecherischen Regierung mit ihrem Bevölkerungsaustauschprogramm zu unternehmen. Aber was haben wir definitiv viel anderes an Möglichkeiten? Montags (bei mir hin u. zurück mehr als 1000 km) zur Pegida-Demo nach Dresden zu fahren?

    Als jahrelanger PI-Leser lade ich hier eher selten meinen Beisenf ab. Wenn ich es aber tue, bin ich froh, dies in gleichgesinnter Gesellschaft zu können und (noch?) zu dürfen, was aber natürlich nichts am Status quo des ganzen Dilemmas ändert.

    Es müssen einfach größere Massen erreicht werden, als das bis jetzt der Fall ist. Ein Piratensender, der in Endlosschleife die Straftaten der „Goldstücke“ und die ganzen politischen Schildbürgerstreiche ausstrahlen würde, um die bis jetzt „Unwissenden“ zu erreichen, wäre mein Wunsch-denken. Die überzeugt linksgrüne, verblendete und verblödete Schar wird sowieso nicht zu bekehren sein.

  72. Die große Volksver**sche, Teil 2961 (bezeichnend auch, dass das Bamf die Urlaube in die „gefährlichen“ Herkunftsländer nicht erfasst, darüber nicht kommuniziert wird):

    „Menschen, deren Asylverfahren in Deutschland aktuell noch läuft, können laut BAMF jederzeit ausreisen. Wenn sie in ihr Herkunftsland zurückkehren, erlischt allerdings ihre Aufenthaltsgestattung in Deutschland, die sie während ihres Asylverfahrens haben. Auch ihr Antrag als Asylbewerber gilt damit als zurückgenommen. Für Geduldete sind Reisen ins Ausland auch nicht ohne Weiteres möglich: Die Duldung erlischt mit der Ausreise aus dem Bundesgebiet. Damit wird die Wiedereinreise nach Deutschland schwierig bis unmöglich.“

    Wetten, dass das NICHT unmöglich ist und täglich viele Male praktiziert wird? Mit Billigung der Behörden natürlich.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165555945/Behoerden-melden-haeufiger-Heimat-Reisen-von-Fluechtlingen.html#Comments

  73. Wieder – wie erwartet- entstand der Hochhausbrand in London bei einem Muslim. Wo denn sonst? Seit wann brennt ein Kühlschrank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ist doch scheiße,oder!!
    Natürlich wird es einen ähnlichen Grund für das Feuer geben, nach den Untersuchungen. Es darf in London nicht schon wieder ein anschlag-ähnlicher Fall sein. Der OB ist ein Muslim, da muß ein Kühlschrank her, als Grund. Wieder ein vorsätzlicher Grund würde die Stadt nicht verkraften. Man kann ohnehin schon t-shirts drucken lassen “ London 2017 in my heart“ oder so. Nach London kann man in 2018 nicht fahren!
    Zur Judenfrage, die keine ist!!! Ich könnte noch heute Hitler eliminieren, wegen der Judensache!!! Israel ist ein top Land und ein Vorbild für die verlotterte Polizei und Armee in Deutschland. (siehe Maybrit Illner am 15.6.17). Da war Israel in allen Punkten das Vorbild für die amateurhaften deutschen Behörden und Polizei.

  74. Ich war mehrmals in Israel und kann sagen, dass es für einen Deutschen keinen entspannteren Urlaub geben kann, sofern man sich von arabischen Siedlungen fern hält. Die Israelis (Junge, Alte, Zivilisten, Soldaten) sind meiner Frau, meinen Töchtern und mir in der Regel sehr freundlich und neugierig begegnet. Etwas Häme in Sachen Merkelscher Flüchtlingspolitik und des dämlichen Gutmenschentums muss man manchmal ertragen („Jetzt seht Ihr mal, wie das ist, mit DENEN zusammenzuleben“). Bewegend so manche Begegnung von Juden aus Europa, die ihre Auswanderung erst kürzlich aus Europa hinter sich hatten („Frankreich ist wegen DENEN unerträglich, wir hatten Angst um unser Leben“). Beeindruckend die Energie und der Kampfeswille, der sich bei allem politischen Streit durch das ganze Volk zieht. Eine Volksgemeinschaft, um die man sie als Deutscher nur beneiden kann.

    Begegnungen mit Arabern mit wenigen Ausnahmen eher negativ bis traumatisch. Körperliche Begehrlichkeiten ggü. meinen Töchtern (5 und 9) durch Jungmänner in Nordgaliläa und Steinwürfe gegen die ganze Familie am Fuß eines christlichen Klosters auf dem Berg Tabor. Miterlebte Provokation von israelischen Soldaten durch Araber mittels Umweltverschmutzung und Tierquälerei. Der reinste Horror.

    Danke für den Begriff „islamische Siedlungspolitik“. Das haue ich seit einigen Jahren jedem um die Ohren, der mir zum Thema Israel predigen will.

  75. Juden sind selbständig und leistungsorientiert, Linke hassen so etwas. Es käme ihnen wohl zupaß, würden die Moslems das unvollendete Vernichtungswerk endlich verrichten. Sie haben nur die Rechnung ohne den Wirt gemacht. So wie Linke es nun einmal tun.

  76. a_l_b_e_r_i_c_h 15. Juni 2017 at 21:31:
    Man muss zwischen der historischen Persönlichkeit Hitler und dem Wohlfühl-Dämon Hitler unterscheiden. Über die historische Persönlichkeit äußern sich kluge Menschen gar nicht, der Wohlfühl-Dämon ist eine mystische Gestalt der vorherrschenden Religion, die alles, was man selber hasst, gut finden würde, und alles, was man selber gut findet, hassen würde. Das kann individuell sehr unterschiedlich sein und beliebig angepasst werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

    Wenn also jemand den Islam hasst, dann hätte der Wohlfühl-Dämon seine wahre Freude an Moslems und würde Islamkritiker verfolgen. Wenn jemand dem Islam freundlich gegenübersteht oder ihm anhängt, dann hätte der Wohlfühl-Dämon seine wahre Freude an islamkritischen Kreisen und würde Moslems verfolgen.

    Ein solches Thema ist nicht nur ein Clickbait, sondern auch ein Shit-Trigger, was man – glaube ich – nicht näher erklären muss.

  77. Wenn ich mich über Soros,
    wenn ich mich über das Verbrechersyndikat der amerikanischen Rüstungslobby äußere,
    bin ich dann Antisemit?

    Ja.
    Selbstverständlich!

  78. Und deshalb müssen wir Israel U -Boote schenken und bei jedem Besuch in Vad yashem devot auf der Erde herumkriechen?
    Israel ist kein Freund Deutschlands und ein „Bollwerk gegen den Islam“ schon gleich gar nicht ( siehe die Allianz mit Saudi-Barbarien und die Unterstützung Sunniten Terroristen in Syrien)
    Aus Israel und von jüdischen Lobby Verbänden kommen immer nur Forderungen, Forderungen und Forderungen, kombiniert mit einer Opferattitüde wie man sie auch von den Moslems kennt.Das ewige Geheule über „Antisemitismus“ und mimimi alle sind so böse zu uns nervt auch gewaltig.

  79. Wie friedlich das Judentum ist kann man bereits in der Tora (5 Bücher Mose) lesen. Völkermord auf Völkermord, alles im Namen des HERRN. Und was im Talmud alles Schönes steht…

  80. Dem einfachen Moslem der auch nur in Frieden leben will wird hier prompt „Taqiyya“
    unterstellt…

  81. Der IS scheint alles mögliche anzugreifen nur Israel nicht. Mit den saudischen Terrorpaten versteht Israel sich wunderbar.
    Toller „Wellenbrecher“

  82. Warum stehen christliche Gottesdienste nicht unter Polzeischutz? Weil die Moslems Christen so lieb haben? Oder sind Christen weniger wert? Wie viele Juden sind in Deutschland eigentlich schon Islam-Anschlägen zum Opfer gefallen und wieviel Christen? Und trotzdem Polizeischutz exklusiv für die Auserwählten?

  83. Mann muss jedoch auch die Frage stellen, warum der Zentralrat der Juden, diese islamische Invasion nach Europa befürwortet, anstatt auf die islamische Gefahr hinzuweisen?

  84. Haremhab 15. Juni 2017 at 21:00
    2016 fanden viele Syrer volle Geldbörsen und brachten sie zurück.

    2017 halfen Moslems beim Hochhausbrand in London als erste.

    http://www.focus.de/politik/videos/naechtliches-feuerinferno-wegen-ramadan-muslime-halfen-bei-londoner-hochhausbrand-als-erste_id_7248631.html
    —————————–

    Na, das ist ja wohl auch so eine Gegend in UK, wo es riecht, und nicht nur riecht, sondern alles andere auch, wie in Islamabad, in Wasiristan, in Schallalabad, in Großislamien.

    Und das Untersuchungsergebnis wird wohl nicht viel anders wie in Mannhein damals sein, oder wars in Ludwigshafen, dass Stromklau die erste Ursache war. Wobei ja das Wort Klau dann unberechtigt ist, weil natürlich Allah den Strom verschenkt hat eigentlich, genauso wie das Hartz4.

    Die „ökologische“Bauproblematik, die eigentlich interessante Frage dabei, die uns alle bewegen sollte, was dann den ganzen Turm in Flammen setzte, steht wohl auf einem andren Blatt. und selbst da könnten ungesetzlich handelnde Muslimintreressen involviert gewesen sein. Denn die ganz großen Fische der Muslimverbände sind in UK auch die Ganz großen Haifische des Wohnungsmarktes.

  85. @Ritterorden
    Ein Nationalstaat, und das ist Israel ja, hat eigene Interessen. Manchmal decken sie sich mit unseren, manchmal nicht. Aber stimmt, die schiitischen Terrorpaten (der Hisbollah) sind für Israel derzeit das größere Problem.

  86. @ Lepanto2014 15. Juni 2017 at 22:38

    Broder hat die gleiche Frage einmal -sinngemäß- so beantwortet: Schutz durch Unterwerfung, eine alte Überlebensstrategie für eine kleine Minderheit. Die offiziellen jüdischen Organisationen glauben, daß die Bunte Republik sie schützen wird, wenn sie deren (Einwanderungs-)Ideologie bejahen.

    Danke, diese Erklärung Broders kannte ich noch nicht. Ich halte sie aber für sehr schlüssig. Sympathie bringe ich deswegen für die genannten Personen und ihre angepasste Haltung dennoch nicht auf.

  87. OT
    Hatten Sie schon persönlichen Kontakt zu Ihrem Kleinen Maas-Mann im Ohr, zu Ihrem anderen Personal-SIRI, zuständig nicht für Begleitmusik, sondern für die Dauerbegleitung der Zensur auf allen ihren Wegen:
    Das Dingens ist vollig privatkapitalistisch industriell und hört auf den Namen
    ARVATO.
    Ein herrlicher Name, nicht wahr. Wie Servator, SALVATOR, Inkubator, Arriva, Armada, Ariator, Aria cantor, Archivator, Archizensor, Aristozensor, …halt alles zusammen.

    „Arvato, mach mal meinen Facebook account aus“, Nein, das müssen Sie ihm gar nicht sagen. Er weiß nämlich viel besser als Sie, wann er das machen muss.
    http://www.achgut.com/artikel/ministerbesuch_im_zensur-sweat-shop

  88. Guter Artikel. Man muss aber ganz klar sagen, es ist zu trennen zwischen den heutigen, völlig friedlichen Juden, die genauso identitär sind wie deutsche Patrioten, die ihre Heimat erhalten wollen, die Nationalstolz haben dürfen und friedlich, gerecht und produktiv leben wollen mit all den anderen Völkern auf dieser Welt. Die Betonung liegt auf friedlich und gerecht. Die „anderen“ Juden sind aber nun mal Soros, Rothschild und wie sie alle heißen, das ist die Seite der Zionisten und die wollten noch nie friedlich und gerecht leben, sie wollen, und haben, die Weltherrschaft zu ihren Bedingungen, zu ihrem Nutzen und zu ihrem eigenen Vorteil, der Rest ist denen egal. Ich habe nichts gegen die Juden, aber ich bin ganz klar der Meinung, die Zionisten sind das Unheil der Welt und denen gehört das Handwerk gelegt! Bzw man sollte besser sagen ihre Machenschaften, denn Handwerk ist etwas bodenständiges, etwas ehrliches und davon sind diese Kreise meilenweit entfernt.

  89. Ich glaube schon, dass es in der Türkei Türken gibt, die andere Türken rücksichtslos aus der Wohnung schmeißen, wenn sie eine Gelegenheit sehen, mit anderweitiger Vermietung mehr Geld zu machen. Auch in Deutschland ziehen Türken sich gegenseitig nach Strich und Faden über den Tisch. Ich weiß sogar von einem Verkäufer hochwertiger Waren, dass türkische Kunden – trotz Sprachproblemen – lieber auf ihn warten, als sich von seinem türkischen Kollegen beraten zu lassen. Dieser Kollege erklärte das damit: „Die trauen dir nicht zu, sie abzuzocken. Mir aber schon.“

    Natürlich gibt es auch geldgeile Deutsche, ich denke aber, dass sie seltener und weniger skrupellos sind als Orientalen. Allerdings ist mir kein Fall bekannt, dass jemand deutsche Mieter rausgeschmissen hat, damit Migranten ein Dach über dem Kopf haben. Das kam bisher nur bei öffentlichen Eigentümern vor (z.B. Kommunen), und die machen das auch nicht aus Gutmenschlichkeit, sondern weil sie die „Flüchtlinge“ vor die Füße gekippt bekommen, vor dem Problem stehen, sie irgendwo unterzubringen und nach der billigsten und schnellsten Lösung suchen.

    Es ist ein von ganz oben (weit über der Merkel-Ebene) angeordnetes und generalstabsmäßig durchgezogenes Umsiedlungsprogramm, bei dem Mitarbeiter von Verwaltungen und Hilfsorganisationen eben entweder mitarbeiten oder kündigen müssen. Mit kitschigen Vorstellungen, die Deutschen würden das aus freiwilliger Hilfsbereitschaft tun, hat das nichts zu tun – bis auf die paar ehrenamtlichen Helfer, die aber auch keine Mieter rausschmeißen.

    Ich habe ein recht gutes Gefühl, was den Zusammenhalt unter Deuschen angeht, das System muss alle Hebel in Bewegung setzen, um sein neues Volk den Deutschen als Mieter oder Mitarbeiter. Zweifellos könnte es besser sein und ist sicher noch steigerungsfähig. Ich fürchte, die Einstellung, es gäbe diesen Zusammenhalt nicht, führt dazu, ihn selber nicht zu praktizieren.

    „Für dieses Scheißvolk, das zu 90% Altparteien wählt, reiße ich mir kein Bein mehr aus. Da ist mir der russische, chinesische, islamkritisch-arabische oder christlich-afrikanische Migrant hundert Mal lieber!“ habe ich sinngemäß schon öfter hier gelesen.

    Es ist kein Zusammenhalt unter Deutschen, wenn man darauf achtet, was jemand wählt oder welche Einstellung jemand zum Islam hat. Es ist Zusammenhalt unter Deutschen, wenn man das alles ignoriert und nur auf die Herkunft achtet.

    Und da kann jeder jeden Tag etwas tun. Großes geht natürlich nur selten, aber Kleinigkeiten gehen immer – auch wenn es nur freundliche Blicke sind.

  90. Ritterpenner

    wine wär es man remodel deine familie und hinterlässt dich als krúppel,
    daführ schenkt man deinen a rein am UBoot der Merkel,
    wär doch super Oder?

    Decks linker NAZI imitator.

  91. Ritterorden. ( blöde englische Autokorrektur)
    wie wärs man meuchelt deine liebsten und gibt Merkel
    deinen Anteil am U Boot als Reparation.

    Ab zu indymedia du muselmanenaffiner linksUboot

  92. Du kommst dem Michel an die cochones wenn du ihn Paolo pinkel nennst
    Auf Witze über ukrainische golden Showgeschäft machst.
    Die armen Opfer dieses bezahlten schwartzrethorikers sind wehrlos.

  93. @Nuada
    „Über die historische Persönlichkeit (Anm.: Hitlers) äußern sich kluge Menschen gar nicht (…)“
    —————————————————-
    Über die historische Persönlichkeit Hitler´s haben kluge Menschen ganze Bibliotheken gefüllt (z.B. Ian Kershaw). Manche ziehen es im Alltag natürlich aus taktischen Gründen vor, sich dazu nicht zu äußern. Irgendwie ist das auch verständlich.

  94. Es besteht nicht die geringste Veranlassung

    das eigene Gewissen zu beruhigen

    oder sich überhaupt ein schlechtes Gewissen zu machen!

    Hört auf damit, was immer Ihr tut oder nicht tut!

    Das ist kein Grund, auf PI zu schreiben, es gibt andere, z.B. – wie du geschrieben hast – der Wunsch mit Gleich- oder Ähnlichgesinnten Gespräche zu führen, anstatt die vielgerühmte „kontroverse Diskussion“, die im besten Fall Nerven kostet und die Laune versaut, im schlimmsten und gar nicht so seltenen Fall zur Schlammschlacht wird und – vor allem – nie etwas bringt. (Zumindest nicht den daran Beteiligten). Niemand ändert seine Meinung nach kontroversen Diskussionen oder gewinnt irgendeine Erleuchtung daraus (außer der, dass der Diskutssionspartner ein Arschloch ist), während man bei Gesprächen unter Menschen mit ähnlichen (nicht zwangsläufig gleichen) Meinungen seinen Horizont erweitern, seine Meinung leicht anpassen, etwas Wertvolles dazulernen, etwas Wertvolles weitergeben und die (manchmal fast familiär anmutende) Vertrautheit fühlen kann, aus der die Liebe zum eigenen Volk erwächst.

    Ich möchte auf gar keinen Fall behaupten, dass alle, die versuchen, anderen (oft einschließlich sich selber) ein schlechtes Gewissen einzureden, böswillig vorgehen, ich gehe sogar davon aus, dass die meisten das gut meinen und selber Opfer sind, d.h. Rechtfertigungsdruck spüren, weil sie noch keine

    wirksameren Gegenmaßnahmen

    ergriffen haben und diese

    verbrecherische Regierung mit ihrem Bevölkerungsaustauschprogramm

    nicht mal schnell zwischen dem ersten und dem zweiten Frühstück entfernt haben. „Das kann doch nicht so schwer sein!“

    Doch. Ist es. Und der Weg dazu ist – wenn es überhaupt einen gibt – ein ganz anderer als der über Aktionismus. Das Einzige, was wir tun können, ist die geistige Entwicklung zuzulassen. Das ist nicht wischiwaschi sondern kann ganz konkrete Formen annehmen und kostet teilweise enormen Mut.

    Weg mit dem schlechten Gewissen!

    Wer der eins einredet, ist nicht dein Freund. Und wer dir Schuld einredet (ganz gleich für was) will dich ruinieren. Es gibt keinen anderen Grund dafür (es sei denn, es sind ahnungslose Mittelsmänner, die es nur weitergeben, aber am Anfang der Kette steht jemand, der dich ruinieren will).

    Wir machen das, was sich ergibt, und dann ist das richtig. Wenn wir es nicht mehr richtig finden und uns was Besseres einfällt, machen wir das Bessere. Wir MÜSSEN aber gar nichts machen, wenn sich das so ergibt. Ich denke nicht dran, an einer Demo teilzunehmen, ich wähle nicht, und ich habe nicht das geringste Problem bei der Vorstellung, dass meine Enkel oder Urenkel mich eines Tages etwas dazu fragen, was ich ihnen nicht erklären kann. (Was Kinder angeht, so ist das schon vollumfänglich erledigt und hat sehr Gutes bewirkt).

    Himmel nochmal, lasst euch doch nicht die eigenen Nachkommen zum Analog des „Schwarzen Mannes“ machen, der kommt und „dich holt“, wenn du deinen Teller nicht leer isst oder die Bundesregierung nicht entfernst.

  95. Renitenter:
    „Da bekommen wir über Jahrzehnte einen Schuldkomplex eingebläut und dann holen die linksverstrahlten Verbrecher Millionen von bekennenden Judenhassern ins Land.“
    —————————————
    Auf den Punkt gebracht!

    Hass importiert, toleriert, ignoriert und von Oben verordnet.
    Bei kleinster Kritik wird gleich mit Naaaziiii gekontert, aber was passiert denn wirklich hier im Land?
    Ist das der richtige Weg, die ewige Schuld unserer Vorfahren zu sühnen?

    Entweder interessiert es keinen weiter oder es wird bewusst verschwiegen. Lese hier zum ersten Mal
    darüber. Dank an PI. Hat irgendein Politiker das schon mal ausgesprochen (erkannt)? Kann mich nicht erinnern, aber vielleicht sehe ich auch nur die falschen Talk-Shows.

  96. @Viper:

    ICH MAG NICHT MEHR!!!!

    Wenn das so ist, dann hör auf (womit auch immer) oder mach so lange eine Pause, bis du von selber wieder magst. (Was das Kommentieren bei PI oder anderswo im Internet angeht, stehen die Chancen dass Dir das recht schnell fehlt, nahe bei 100%, vor allem, wenn du nicht auch das Lesen aufgibst.)

    Aber Dein Aufenthalt in der alten Heimat hat dir doch eine wertvolle Erkenntnis geschenkt. Du erwähnst selber das Bild des fruchtbaren Bodens – ein sehr gutes Bild. Wenn man ein Samenkorn in den Boden legt, kann man sich auch nicht danebensetzen und erwarten, dass ein Baum oder zumindest ein Blümchen entsteht, während man zuguckt. Auch nicht, wenn man einen ganzen Sack voll Samen mit dem Presslufthammer in den Boden rammt.

    Hier und da ein Körnchen auslegen, sofort aufhören, wenn Widerspruch kommt (alles, was nach entschiedenem Widerspruch kommt, ist der Presslufthammer, der vorher gelegte Samen zermatscht!), und den Dingen ihren Lauf lassen. Wenn es ein guter Mensch ist, wird früher oder später aus deinem Samenkorn etwas Gutes erwachsen. Aber du wirst es wahrscheinlich nicht mitkriegen.

    Wir sind alle viel zu sehr dazu dressiert, Kontrollfreaks zu sein. Man kann Dinge sagen, OHNE darauf zu warten, dass sich der andere mit der flachen Hand an den Kopf patscht und sagt: „Ich danke dir vielmals für diese wertvolle Erleuchtung.“ Das passiert nicht. Es geht langsamer und meist ohne, dass wir dabei sind. Besonders wirksam sind doppelte „Samenkörner“ aus verschiedenen Richtungen, das macht sich bemerkbar in Sätzen wie „Komisch. Erst neulich hat einer meiner Kollegen das gleiche gesagt wie du.“ Das ist häufig das Anzeichen dafür, dass jemand ins Grübeln kommt.

    Grübeln ist unerlässlich für den Erkenntnisprozess, aber es ist eine EINSAME Beschäftigung. Du kriegst das nicht mit, wenn du dazu angeregt hast. Anregungen geben, Fragen stellen und nicht argumentieren („Diese Asylanten sind lt. dieser und jener Statistik sehr kriminell und erst kürzlich hat wieder einer … und was das kostet… etcpp.) sondern ruhig und gelassen sagen, was du möchtest, z.B. diese Leute nicht in unserem Land haben. Dagegen gibt es keine Gegenargumente, denn was du möchtest, weißt du selbst am besten, darüber lässt sich nicht diskutieren. Der andere kann allenfalls sagen, es wäre böse, das nicht zu möchten, aber darauf kannst du schulterzuckend sagen, dass du das nicht für böse hältst und dass es auch nicht wegginge, wenn es böse wäre. Und dann nachfragen: „Würde dir etwas fehlen, wenn diese Asylanten nicht im Straßenbild wären? Wär’s dir dann langweilig?“ Die meisten werden das verneinen. Und schon hat man einen kleinen Konsens.

    Irgendwelche „Du musst“-Sätze, also zum Beispiel dies wählen, daran teilnehmen, jenes lesen – bleibenlassen! Niemand lässt sich gern Befehle erteilen. Abwarten, bis der andere fragt… und selbst dann eher verhalten reagieren, sodass es fast wirkt, als ob man widerwillig Insidertipps preisgibt, für die der Gesprächspartner möglicherweise noch nicht reif ist 🙂 als den Eindruck zu erwecken, ein Hausierer zu sein, der seinen Schrott mit allen Mitteln den Leuten aufdrängt.

    Was dann daraus wird? Meistens nichts. Aber das eine oder andere Samenkorn geht bestimmt auf, wenn du längst vergessen hast, dass du es gelegt hast.

    Und wenn dir das Gespräch hier langweilig wird, versuche mit jedem Kommentar, es höherwertiger und interessanter zu machen. Das klappt meist das für andere nicht (manchmal vielleicht schon), aber schon allein der Versuch, mehr als die PI-typischen Phrasen zu schreiben, bringt dir Erfüllung.

  97. Lepanto2014 16. Juni 2017 at 10:40:

    Über die historische Persönlichkeit Hitler´s haben kluge Menschen ganze Bibliotheken gefüllt

    Das mag sein. Ich kenne die Schriften Ian Kershaws nicht und kann mich daher nicht dazu äußern, ob sie klug sind oder nicht. Es ist auch unwichtig.

    Mir ist es völlig gleichgültig, ob die historische Persönlichkeit Hitler meine Ansichten geteilt hätte oder nicht – einen Teil davon sicher, einen anderen Teil davon sicher nicht und bei vielen Teilen weiß ich es nicht. Das brauche ich auch nicht zu wissen. Das hat keinen Einfluss auf mich.

    Was ganz anderes ist es mit dem Wohlfühl-Dämon. Der hat für Anhänger der betreffenden Religion IMMER die entgegengesetzte Meinung wie man selber oder – noch besser – ist IMMER GENAUSO wie Leute, die man nicht ausstehen kann und zur Sau machen will. Ich habe Vegetarier erlebt, die sich darauf versteift haben, Hitler hätte gelegentlich Hühnerbrühe gegessen, weil sie das gebraucht haben, um keine Gemeinsamkeit mit ihm zu haben.

    Und was die Islamkritik angeht, erlebt man Ähnliches. Meines Wissen war für die historische Persönlichkeit Hitler – wie für alle seine Zeitgenossen – der Islam schlicht und einfach kein Thema. Das war auch in BRD- und DDR-Zeiten lange so. Religionen, deren Anhänger sich nicht in der Nähe befinden (oder nur marginal als Diplomaten u.ä.) interessieren keine Sau.

  98. Das sehe ich anders. Kommentierung ist Meinungsäußerung. Eine Meinung zu haben ist gut. Besser ist es, sie zu äußern. Das kann man bei PI in weitem Rahmen unzensiert.
    Man kann sich vergewissern, dass man mit seiner Wahrnehmung nicht alleine ist. Das ist mehr als nichts.
    Es kann Sie natürlich niemand zwingen, weiterhin zu kommentieren.
    Davon abgesehen bin ich der Überzeugung, dass PEGIDA und uch die AfD ihre Wurzeln in Medien wie PI haben. Es geht also weiter. Nicht jeder, nicht jede hat den Mumm, auf die Straße zu gehen, in die AfD einzutreten. Da kann aber noch kommen. 🙂

    Grüße

  99. Ritterordel
    Und natürlich der EKD und der ZDK, Opus drei, Jesuiten und und und,
    Die kümmern dich blöß nicht in deinem brauntriefenden judenhass.

  100. Rittermorden
    Nur weil du Terrorismus nicht von Islamisch buntem herumkillen
    unterscheiden willst muß ich es dir Genie nicht verklickern.
    Jüdische Gemeinden wurden schon vom linksterror geschützt
    da warst du noch bei Mama am Busen.
    Und vor glatten natürlich auch.

  101. Ethnografische mit Arabishen Richtern die Israelische Presidenten ins
    Gefängnisse schicken? Was immer du genommen hast, es ist zu stark.

  102. lorbas 15. Juni 2017 at 23:41
    Was mich betrübt …
    Ist einkalkuliert von denen selber, nennt man kollateralschaden.
    Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich.

    Terrorismus nicht von Islamisch buntem herumkillen unterscheiden…
    Ist beides dem Dschihad geschuldet, also auch Terrorismus mit Erlaubnis.
    Und wer gerne mit dem Feuer spielt hat die Florians gern vor der Tür.
    Nicht bange machen lassen von nen Gummihammer, den der bekommt
    keine Zwecke in die Wand spielt aber gern mit Sparrennägel.

  103. der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod 16. Juni 2017 at 03:40
    PI ist ein Nachrichtenblog. Das ist gut und unglaublich wertvoll für uns.
    Für vorgegebene einseitige Nachrichten und genau deshalb Diskutieren
    wir immer um den heißen Brei. Gut für Neuzugänge aber dafür sollte
    wider die Übersicht eingeblendet werden. Das jetzige Portal ist nicht
    nur nicht gewöhnungsbedürftig, es ist für alte User eher abstoßend.
    Kommt davon wen das Rad neu erfunden wird. Vergleich DGB ist
    der Puffer des Volkszornes, PI scheint der für den Islam zu sein
    sonst gar nichts. Da ist M.M. informativer auch immer gern Honigmann.
    Deine Empfehlung sorry ist und wird nix.
    Einzige Vorteil hier, man trifft sich immer wider.

  104. Schlosser 16. Juni 2017 at 01:02
    Da ist der Hammer Gummi hart, keine Kompromisse hier
    alles nach Vorgabe und keine Fragen. Die müssten ja sonst
    beantwortet werden und das dürfte schwierig werden.

    Zur Richtigstellung:
    Kippaträger -Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Wie sagte Joschka Fischer 2003:
    “Die Identität der Deutschen beruht auf Auschwitz.”
    Kippaträger Joschka Josef Fischer,64,Grüne, klärte schon am 11.4.1999 bestens in der “Welt am Sonntag” auf: „In der Verfassung** ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln – abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.“ Nur damit das wenigstens klar ist.

  105. Über den Autor
    Theodor Herzl wird am 2. Mai 1860 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Budapest geboren. In seinem as¬si¬mi¬lier¬ten Elternhaus herrscht größeres Interesse an der deutschen Kultur als an religiösen Fragen. Schon in der Schule zeigt Herzl li¬te¬ra¬ri¬sche Ambitionen, schreibt Gedichte und Erzählungen im Stil Heinrich Heines.
    Die Vision eines jüdischen Staates
    Die Idee war nicht neu: Schon seit den 1860er Jahren hatten Anhänger des Zionismus angesichts judenfeindlicher Pogrome in Osteuropa einen eigenständigen jüdischen Staat gefordert. Was Theodor Herzls 1896 erschienenes Manifest Der Judenstaat von den vorausgehenden Entwürfen unterscheidet, ist seine visionäre Kraft, gepaart mit einer gesunden Portion Pragmatismus.
    Unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre schreibt er Der Judenstaat (1896) und widmet sich anschließend ganz der Ausführung der darin entworfenen Idee. Unermüdlich reist er umher und führt Verhandlungen, u. a. mit Kaiser Wilhelm II., dem türkischen Sultan Abdülhamid II. und Papst Pius X. Nebenbei organisiert er zionistische Kongresse und schreibt an seinem Roman Altneuland (1902). Unter dem rastlosen Einsatz für die zionistische Bewegung leidet seine Gesundheit. Von den Strapazen körperlich und seelisch erschöpft stirbt der dreifache Vater am 3. Juli 1904 im österreichischen Edlach an Herzversagen. 1949 werden seine sterblichen Überreste nach Jerusalem überführt und auf dem nach ihm benannten Herzlberg beigesetzt.

  106. Da hatte der Moslem einfach mal die Wahrheit gesagt.
    Jetzt, wo sie sich in DAX Unternehmen (DB, VW usw.) eingekauft haben,
    nehmen sie kein Blatt mehr vor dem Mund und haben unseren Außenminister an den Eiern,
    so daß er sich jetzt, Katarmäßig, in das selbe Boot mit Erdowahn setzen muß!
    Demnächst wird Merkel noch verkünden, daß die Islamisten Systemrelevant für unser Land sind!
    Der Horror kommt noch.

  107. Das war schon bei der 1. Bärgida-Demo am 5.1.15 in Berlin so.
    Israelfahnen konnte man nur innerhalb der Kundgebung wehen lassen.
    Außen herum, jenseits der Absperrungen tobte der Rote Mob zusammen
    mit den Islamisten, Blockparteien und Gewerkschaften.

  108. Vor 20 Jahren habe ich den Friedmann mal am Flughafen Tegel erlebt,
    wie er, aus dem selben Flugzeug, wie meine meine Freundin kam,
    die ich abholen wollte:
    Er kokettierte und fühlte sich als besonderer VIP, als er von der Polizei
    aus Sicherheitsgünden aus dem Terminal begleitet wurde.
    Seitdem ist mir klar, daß Koksnase seine Sprüche nur macht,
    um Beachtung zu erhaschen. Ein echt armer Mensch (Soziopath).

  109. JA!
    Und laut neuester DNA-Tests usw. , haben alle Semiten dort im Orient dieselbe Struktur.
    Deshalb gibt es dort keine „Rassenfrage“, sondern nur eine Religionsfrage, wer sich
    zu welchen „Club“ bekennt.

  110. Von Staaten, die hochgebildete Deutsche vertrieben haben,
    kann niemand erwarten, daß sie jetzt islamische „Fachkräfte“
    in ihr Land lassen.
    Nur Polit-Idioten konnten das vorher nicht wissen!

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