Antifa-Plakate in süddeutschen Städten

Eine offene Kriegserklärung an Staat und Bürger

Als nichts anderes sind diese Aufrufe (Bild oben) von Linksextremisten aller Couleur zu deuten. In zahlreichen Städten Süddeutschlands sind solche Flyer, Plakate und Aufkleber bereits in weiten Teilen des Stadtgebietes sichtbar. Es geht dabei offenbar nur noch am Rande um den ohnehin schwer bewachten und unerreichbaren G20-Gipfel, sondern vielmehr um die „Zerstörung der kapitalistischen Strukturen“ – ein Angriff auf das verhasste Bürgertum im weitesten Sinne. Antifa & ähnlich „autonome“ Gruppen rufen damit offen zu kriegsähnlichen Handlungen auf – in martialisch anmutendem Äußeren, bewaffnet und offenbar zu allem entschlossen. Wer solche Sinnbilder veröffentlicht, weiß ganz genau, was er tut. Das ist längst kein „Dummejungenstreich“ mehr.

Eine ideologieverbrämte Generation

Die mit Abstand dümmste Generation von ideologieverbrämten jungen Irrläufern, die es jemals im Lande gab, ruft zu Kampf auf. Gegen den eigenen Wohlstand, die Meinungsfreiheit und gegen die Sicherheit durch die sie alle einst „gedeihen“ konnten. Genährt von Halbwissen – und aufgestachelt von linken Lehrern, grünen Dozenten und sozialistischen Gewerkschaftern werden sie mit Verdi-Bussen ins Protestcamp gekarrt, um dort vermutlich noch mit Plakaten, Bier und Taschengeld ausgestattet zu werden. Diese verwöhnten Wohlstandskinder wünschen den „Kommunismus“, gehen aber nach den „Protesten“ noch mal kurz bei Subways oder McDonalds vorbei, um den soeben verbrauchten Kalorienbedarf wieder aufzufüllen.

Einen Widerspruch darin erkennen sie indes nicht. Letzten Endes sind sie nichts anderes als das Produkt einer im Endstadium dekadenten Gesellschaft, der es offenbar immer noch viel zu gut geht und die nicht mehr wertschätzen können, was es bedeutet in Frieden, Freiheit und Überfluss leben zu dürfen. Von Lautsprecherwagen aus, auf denen nicht selten die Logos der Gewerkschaften prangen werden sie von kadergeschulten Einpeitschern auf „Betriebstemperatur“ gebracht, bevor es endlich losgeht, gegen das „Schweinesystem“.

Ein Vergnügen fast ohne Reue für beschönigend als „Aktivisten“ bezeichnete „kritische, junge Menschen“ bei ihrer politischen „Willensbildung. Denn gleichwohl stehen weite Teile der Blockparteien, vielleicht mit Ausnahme der CSU, als auch beide Amtskirchen und zahlreiche neudeutsch „NGO´s“ genannte linke Vereinigungen wohlwollend hinter diesen „Erlebnisorientierten“. Schlägt einer dennoch über die Stränge, so stehen die Franziska Drohsels („Rote Hilfe“, Foto unten) mit zahlreichen Rechtsanwälten, Supportern und sonstiger logistischer Unterstützung schon bereit.

Und ein paar weitere Millionen an „Kollateralschäden“ nimmt man da doch gerne in Kauf. In diesem Sinne, darauf ein dreifach kräftiges „Deutschland, verrecke“. (ctl)