Von Markus Wiener* | Kölns teuerste Aussichtsplattform wird ausgerechnet bei einer der größten Veranstaltungen der Stadt zur Geistertreppe: Der 25 Millionen Euro teure Rheinboulevard (Foto) wird am 15. Juli bei den sogenannten „Kölner Lichtern“ mit illuminierten Schiffskonvoi und rekordverdächtigem Höhenfeuerwerk gesperrt werden. Wo laut vollmundiger Planung bis zu 22.000 Menschen genau solche Events mit Panoramablick auf Kölns Schokoladenseite – also Dom, romanische Kirchen, etc. – mitverfolgen können sollten, wird dann gähnende Leere herrschen. Offizieller Grund: Die mangelnden Entfluchtungsmöglichkeiten bei großem Menschenandrang im Norden und Süden der Freitreppe. Inoffiziell wird dagegen nicht nur auf den Kölner Rathausfluren gemunkelt, dass die Verantwortlichen bei Stadt und Polizei die Angst vor einem Silvester 2.0 oder islamischen Terroranschlägen umtreibt.

Andere Begründungen klingen zumindest vorgeschoben und unglaubwürdig. Schließlich ist die Frage der Entfluchtung nicht vom Himmel gefallen, sondern muss doch von Anfang an bei den Planungen des Rheinboulevards für genau solche Megaevents berücksichtigt worden sein. Falls nicht, wäre das 25 Millionen-Projekt mit weiteren jährlichen Unterhaltskosten im siebenstelligen Bereich der wohl größte Schildbürgerstreich der letzten Jahre in Köln.

Kölner Politik versucht Gefahren herunterzuspielen

Relativ neu hingegen sind die gigantischen Auswüchse terroristischer und krimineller Bedrohungen bei Massenveranstaltungen. Waren solche Ereignisse immer schon mit einem höheren Grundrisiko als normal versehen, so sind sie jetzt geradezu alptraumhaft: Spätestens seit den islamischen LKW-Massakern von Nizza und Berlin, den Tötungsorgien in den Amüsiermeilen von Paris und London oder den Bomben auf Kinder in Manchester geht überall in Europa bei größeren Menschenansammlungen die Angst mit aus. Und auch unterhalb terroristischer Gewalttaten haben neue „kriminelle Bereicherungen“ wie z.B. in der Kölner Silvesternacht 2015 Einzug in Deutschland gehalten.

Zurecht befinden sich deshalb die Sicherheitsbehörden in permanenter Alarmbereitschaft und legen z.B. auch neue Maßstäbe bei der Genehmigung öffentlicher Großveranstaltungen an. Doch gleichzeitig versucht die etablierte Politik diese Krise herunterzuspielen. Es wird verharmlost und vertuscht, was geht. Mehr als einmal haben sich in der Vergangenheit Angaben zu Tätern oder zu potentiellen Risiken als Vernebelungstaktik entlarvt. Man könne der Bevölkerung eben nicht alles sagen, um sie nicht zu verunsichern, wie schon unser Bundesinnenminister so lapidar feststellte.

Freitreppe Tummelplatz „südländischer“ Krimineller

Am Beispiel des Kölner Rheinboulevards zeigten sich die Behörden in der Vergangenheit geradezu kreativ bei der Bemäntelung notwendiger, aber politisch unkorrekter Anordnungen: Weil schon im Frühsommer an den ersten warmen Abenden die neue Freitreppe zum Tummelplatz „südländischer“ Krimineller wurde, verhängte das Ordnungsamt ein Shisha-Verbot für den gesamten Bereich, um das dazu gehörige Klientel verscheuchen zu können. Statt politisch unkorrektem „racial profiling“ also unverdächtiges „Shisha-profiling“ mit einem ähnlichen Ergebnis – wie pfiffig!

Doch nicht alle der „schon länger hier Lebenden“ möchten sich gerne vom Staat, den sie finanzieren, von früh bis spät veräppeln lassen. Wir sind keine Kinder, die vor bösen Wahrheiten geschützt werden müssen! Vor allem wenn damit beabsichtigt ist, die Frage nach den politisch Verantwortlichen für die Misere gar nicht erst aufkommen zu lassen.


*Der 40-jährige Politologe Markus Wiener ist Vorsitzender der Ratsgruppe Pro Köln.

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122 KOMMENTARE

  1. Köln fällt im Kalifat NRW als erste Stadt.. die Römer würden sich im Grab umdrehen wenn Sie sehen könnten was die linksbuntversifften Asozialen aus ihrer Stadt gemacht haben, zum kotzen dieses Drecksloch

  2. Tja, auf der Maghreb-Loge mit Rheinblick findet der gemeine Kölner keinen Raum mehr.
    Aber Köln ist doch die „sicherste, internationale Weltstadt“ am Rhein (frei nach dem Khan von London).

  3. Finde ich richtig.

    Wenn Schutzsuchende da auf der Plattform in eine Horde gewaltbereiter Rechtspopulisten geraten, könnte die Polizei nicht schnell genug eingreifen.

    So beschämend es ist, und so unerträglich:

    Wir leben in einem Land, in dem Menschen der Aufenthalt auf einer Aussichtsplattform nicht völlig sicher sind, bloß weil sie dunklere Haut haben!

    Christen könnten auch auf die Idee kommen, einen mohammedaistischen Neubürger einfach über Bord zu werfen!

    Überdies würden die Kölner da ihre Plastikbecher ins Wasser werfen.

  4. Bis Mitte der 2000er gab es, von Großstädten abgesehen, in jeder Stadt ab ca. 10.000 Einwohner adäquate gastronomische Angebote, um sich an den Wochenenden Zerstreuung suchen zu können.
    Inzwischen schliessen reihenweise Kneipen, Biergärten, Discos, Cafés und Bistros und die, die es noch gibt, kämpfen mangels Publikum um ihr Überleben. In der Regel schliessen sie, sobald die Pachtverträge auslaufen.
    Partys finden fast nur noch im privaten Bereich statt, da die Großveranstaltungen zu teuer und vor allem für Deutsche inzwischen auch zu gefährlich geworden sind.

  5. Wie wäre es mit großen Puppen von Reker Arm in Arm mit Merkel auf den Treppen, damit die Külner Dhimmis mal merken, wer ihnen die Stadt ganz doll bunt angestrichen hat!

  6. Wollte gerade was anderes schreiben, da sehe ich die Eilmeldung :
    Paris. Schüsse an der Kathedrale Notre-Dame !

  7. Eigentlich kann man überhaupt keine Massenveranstaltungen mehr stattfinden lassen. Es braucht nur irgendwo ein lauter Böller gezündet zu werden – und schon droht die schwerste Massenpanik, wie in Turin gesehen. Sowieso ein Wunder, daß es da keine zu Tode Gequetschten und Getrampelten gegeben hat – „nur“ mehr als 1.500 zum Teil Schwerverletzte. Allein schon der Anblick der chaotische Haufen von Schuhen und Rucksäcken war erschreckend, erinnerte an Duisburg (Love Parade).

  8. Die gefakten Ausreden werden, bald in einer „Handlungsanleitung für Kommunen bei Großveranstaltungen „, zu lesen sein.
    Autor MM

  9. Zu spät. Es hat sich schon so vieles geändert.

    Security und Einlasskontrollen in Schwimmbädern, Gerichtsgebäuden, Sozialämtern, bei Weihnachtsmärkten und Volksfesten.
    Ich kann mich an Zeiten erinnern, da konnte man sich frei in diesem Land bewegen, relativ sorglos Feste, Feiern und große Veranstaltungen besuchen.

    Freitreppe Tummelplatz „südländischer“ Krimineller

    In Marburg sind es die Lahnterrassen vor der Mensa:

    Zwei Schlägereien an der Mensa- Polizei sucht nach Tatverdächtigen

    Marburg-Biedenkopf – Zwei Schlägereien an der Mensa- Polizei sucht nach Tatverdächtigen

    Marburg: Am späten Mittwochabend, 24. Mai erlitten zwei Personen bei Auseinandersetzungen im Bereich der Mensa Verletzungen, die in der Uni-Klinik behandelt werden mussten. Um 23.30 Uhr hielt sich ein 26-Jähriger mit Freunden an einer Sitzbank vor der Mensa auf. Wie berichtet wurde, standen mehrere Personen, überwiegend mit albanischer Nationalität, in unmittelbarer Nähe. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die Gruppen in Streit. Dabei soll ein bis dato unbekannter Mann mit einem Teleskopschlagstock auf den 26-Jährigen eingeschlagen haben. Der mutmaßliche Täter agierte aus einer Gruppe von fünf bis sechs Personen heraus. Die Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Alle sind zwischen 20 und 25 Jahre alt und waren insgesamt dunkel gekleidet. Gegen 23.50 Uhr kam es zu einem weiteren Zwischenfall auf dem Fußweg zwischen Mensa und der Lahn. Nach Angaben des 24-jährigen Opfers wollte er einen Streit zwischen mehreren Personen schlichten und kassierte unvermittelt einen Schlag mit einer Flasche. Der Marburger erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik eingeliefert. Der mutmaßliche Täter mit ausländischem Aussehen ist etwa 170 cm groß, zirka 20 Jahre alt und trug eine graue Hose und eine blau/weiße Jacke. Die Polizei prüft derzeit, ob zwischen beiden Taten eine Verbindung besteht. Zeugen, die nähere Angaben zu den beiden Vorfällen und/oder den Tatverdächtigen machen können, setzen sich bitte mit der Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060, in Verbindung.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3645470

  10. In Paris Notre Dame wird ein Angreifer angayschossen. Der bunte Reigen gayt weiter….

  11. … da konnte man sich frei in diesem Land bewegen, relativ sorglos Feste, Feiern und große Veranstaltungen besuchen. (lorbas)

    Nicht „relativ“, sondern vollkommen sorglos, jedenfalls ging es mir so.

  12. Köln wird Subventionen als bunte tolerante Vorzeige-Partystadt am Leben gehalten.
    Ich tippe eher auf Duisburg oder Essen.

  13. Das_Sanfte_Lamm 6. Juni 2017 at 16:47

    Die Gastronomie verkommt zur Geldwäschefabrik. (Offenes Geheimnis)
    Der Trend sind irgendwelche Lieferservice, damit der Kunde sich fast gar nicht mehr bewegt, nur noch vor der Glotze oder dem PC hängt und immer fetter wird. Zudem sieht man nicht aus welchem „Laden“ die „köstlichen Speisen“ kommen und wie es da aussieht. Die Mitarbeiter dort arbeiten zu Dumpinglöhnen.

  14. Gerade wird auf PHOENIX erklärt woher der grenzenlose Westenhaß (vereinzelnder) Mohammedaner 🙂 eigentlich kommt. Es ist das Sykes-Picot-Abkommen zum Ende des osmanischen Reiches 1916 –> Kopf-Tisch.

    Der Fachmann für mohammedanische Lebensweise und Terror des ZDF erklärte vor ein paar Wochen woher der Westenhaß (jetzt wirklich) kommt. Da war es allerdings nicht Sykes-Picot, da war es der (von der CIA gesteuerte) Putsch gegen Mohammad Mossadegh im Iran zu gunsten des Schahs.

    Wahrscheinlich werden weitere Fachmänner*innen noch weitere Schlüsselmomente für den Haß der Mohammedaner (vereinzelnde 🙂 ) auf den Westen ‚ultimativ‘ fest machen und genau erklären können von was so was kommt. Mein Vorschlag ist die Sonnenfinsternis im Jahre des Herrn 1492, oder die Niederlagen der Mamelucken gegen Napoleon oder … Und immer wird glasklar erklärt, das alles und nix mit nix zu tun hat. Sonst natürlich alles – nur nicht das.

  15. Das gehört einfach zur Landnahme im öffentlichen Raum. So ekelt man die Ur-Bevölkerung weg.
    War letzte Woche in Hannover anlässlich eines Familiengeburtstages. Meine Verwandten wohnen in der Stadtmitte, nahe altem Fernsehturm und Hbf. Einfach nur schrecklich, was aus dieser Stadt geworden ist!! Am vorgelagerten Busbahnhof gleich am 1. Tag die „Begrüßung“ mit einer Schlägerei unter Betrunkenen, Horden von Nafris, Schwarzafrikanern und allerlei bunte Gestalten im Bahnhof und vor allem auf dem Bahnhofsvorplatz beim Ernst-August-Denkmal. Da war es wieder, dieses unangenehm beklemmende Gefühl. Erstaunlich aber das: bis spät nachts cruisen oder rasen irgendwelche Angeber mit aufgemotzten Karren durch die Straßen, bevorzugt Hamburger Alle/Ecke Celler Straße. Vorwiegend jung, männlich, nicht bio-deutsch. Woher kommt das Geld für solche Autos?????

  16. @Das_Sanfte_Lamm
    Yep. Vor allem sitzen in Köln „die“ Medien (WDR, RTL, NTV u.a.), das darf nicht völlig kippen. Mein NRW-Tipp: Hagen.

  17. Köln war al so schön. Nicht das es heute nicht mehr schön ist, schön war die Kultur. Man konnte sich aufhalten wo man wollte, nirgends gab es Probleme. Das ist allerdings schon fast 40 Jahre her.

    Man muss in der Misere auch mal das Positive sehen: niemand braucht mehr nach Beirut, Amman, Damaskus, Tripolis,etc.. zu fahren. Man geht einfach nur mal eben kurz vor die Tür.
    Das ist doch toll und schont die Umwelt.

    Statt sich mal hinzustellen und entschlossen zu sagen: bis hierher und nicht weiter; nur leeres Rumgeschwurbel. Alles andere würde ja zwangsweise eine Aktion nach sich ziehen. Und Aktionen ist für unsere Regierenden genauso abstoßend, wie das Weihwasser für den Teufel.

    Also werden wir uns „zu unser aller Sicherheit“ darauf einrichten dürfen, immer mehr im öffentlichen Bereich eingeschränkt zu werden.

    Es wird nicht mehr lange dauer, bis irgendwo in Europa die ersten Progrome starten. Und das alles nur, weil unsere Regierungen zu politisch korrekt sein wollen.

  18. 16:45 Uhr
    Berichte: Schüsse an Kathedrale Notre Dame in Paris

    Nach Angaben mehrerer Medien wird die französische Polizei zur Pariser Kathedrale Notre Dame gerufen:
    Dort sollen Schüsse gefallen sein, heißt es bei der BBC.
    Die französische Polizei fordert dazu auf, das Gebiet um die Kirche zu meiden.
    Nach Angaben von „Sky News“ attackierte ein Mann einen Polizisten mit einem Hammer und wurde daraufhin angeschossen.

    Update 16:50 Uhr: Die Pariser Polizei bestätigt, dass ein Polizist auf einen Angreifer geschossen und ihn verletzt hat. Der Beamte selbst wurde ebenfalls verletzt.
    http://www.n-tv.de/der_tag/Dienstag-6-Juni-2017-article19875222.html

    Allah Akbar Genossen
    lol

  19. Jens-Peter Perlich 6. Juni 2017 at 16:33

    „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht zerstören.“

    Absolut richtig, aber dafuer reicht es nicht einfach nur Bescheid zu wissen, wir muessen selbst mit diesem Wissen arbeiten und anderen von PI erzaehlen oder sie anderweitig informieren:
    http://www.pdf-archive.com/2017/05/18/visitenkarten-medien/visitenkarten-medien.pdf

    und Artikel der Preussischen:
    https://www.pdf-archive.com/2017/05/18/umvolkung-flugblatt/umvolkung-flugblatt.pdf

    Wenn jeder ein klein wenig was macht, dann koennen sie uns nicht so behandeln wie Menschen 3 Klasse!

  20. „Et kütt wie et kütt“ werden die Kölner noch sagen, wenn sie von „schwarzhaarigen Männern“ zusammengetreten werden.

  21. Seit der letzten loveparade in Berlin war ich auf keiner Massenveranstaltung mehr. Damals rannten sie Männlein und Weiblein Teilweise halbnackt und mit reichlich Drogen intus herum, außer einigen normalen Vorkommnissen bei solchen Veranstaltungen blieb es friedlich. Undenkbar heute!

  22. Ja ist denn immer noch Rammeldan?

    Übrigens die britischen Polizisten brauchten letzten Samstag gerade mal 8 Minuten um die 3 mohammedanischen (vereinzelnde) Terroristen ins Paradies zu befördern … beeindruckende Zahlen sind das …

  23. Überall Ungeziefer, Parasiten !
    Maden krabbeln, wohin man schaut !
    Man wußte das schon seit langer Zeit !
    Und hat nur gewarnt !
    Was man auch anfaßt, selbst auf der Designer – Unterbüx steht :
    Made in Italy !
    Made in France !
    Made in Sweden !
    Made in Germany !
    Man warnt bloß, tut aber nix dagegen !

  24. Das_Sanfte_Lamm 6. Juni 2017 at 16:47

    Das liegt aber nur zum Teil an Merkels Gästen, sondern auch am Rauchverbot und überzogenen Preisen.
    Privat läuft noch immer super, eher besser sogar.

  25. Und täglich grüßt das Museltier
    Heute ist mal wieder Paris an der Reihe.
    Dann dürfen wir heute wieder den ganzen Sermon der schwachsinnigen Phrasen aus den Reihen der Polit- und Medienbetriebe vernehmen.

  26. Cedrick Winkleburger 6. Juni 2017 at 17:13

    „Das Ding lauert auf jeder Website, ist bestimmt ein Fake“

    Kein Fake, so etwas nennt man Werbung…

  27. Wundert mich, daß dieser Beitrag freigeschaltet worden ist.
    Es ist so offenkundige Werbung für diese Online-Spielhölle, daß es doch schon quietscht.
    Na ja, Hauptsache User wie ich hängen stundenlang in Moderation immer, bloß weil ich nicht zu allem ja und amen sage.

  28. Reker ihre Armlänge reicht nicht mehr? Tja liebe Deutsche Bevölkerung, dass Tal der Tränen ist noch nicht durchschritten…

  29. @ Cedrick Winkleburger … 17:13

    Das Ding lauert auf jeder Website, ist bestimmt ein Fake

    Diese Räuberpistole in Münchhausenmanier soll weiterverbreiten werden, ist ja schließlich zum Nachlesen veröffentlicht, so kann sich jeder der vom großen Flüchtlings und Asylschwindel noch nicht überzeugt ist, ein besseres Bild machen

  30. Ich war die Tage mal in Düsseldorf. Was mir neben der irrsinnig hohe Zahl von Nafris und Neechern auffiel ist die Vermüllung im öffentlichen Raum. Mülleimer, die überquellen, Dreck und Plastiktüten, die über die Strasse fliegen.
    Erinnert immer stärker an die „Kultur“ in Nordafrika.

  31. Köln, dieser versifften und von Kaspern gegierte Stadt gehört es nicht anders. Die Bewohner sind nicht besser als die Bürgermeisterin, die sie gewählt haben, die eine Vollklatsche hat. Und der Vorsitzende vom Kölner Karneval und Präsident Christoph Kuckelkorn liebt die Goldstücke. Köln kann man begraben, das kann er ja dann gleich machen – die richtige Firma hat er ja -Bestattungshaus Christoph Kuckelkorn .
    Was soll aus so seiner Stadt werden? Kommt noch der durchgeknalte Woelki dazu und alles ist perfekt.

  32. Ich habe diese Karikatur vor über zehn Jahren, muß wohl so um 2005 rum gewesen sein, zum erstenmal auf Fjordmans Blog gesehen. Sie hat mich seither nie wieder losgelassen, weil sie genau das zeigt, was passiert und was unsere Politnomenklatura – schon vor Merkel – hartnäckig leugnet: Die furchtbare Wühlarbeit der Mohamedaner, die Europa in Blut und Terror führt:

    https://pbs.twimg.com/media/C947DvFXgAQ3J2I.jpg

  33. Das war ein Messermann vor Notre Dame in Paris, der unter lautem Schreien einen Polizisten leicht verletzt hat, bevor er von dessen Kamerad mit einem Schuss in die Brust niedergestreckt wurde, er ist nur verletzt, blutete stark. So zitieren Le Monde und France 24 die Polizei-Präfektur.

    Keine Angaben zum Täter, keine dazu, was er geschrieen hat…

  34. Unsere Politheinis lassen sich von den Türken alles gefallen. Die Knechte von Merkel sind scheinbar alles SADOMAO Knechte und finden es gut erniedrigt zu werden. Da hat doch keiner Eier in den Hosen den Türkengesindel mal zu zeigen wo der Frosch die Locken hat. Da wird rumgeeiert, einfach nur unfähiges Gemache.

    Bundeswehr-Abzug aus Incirlik – „Sollen die Deutschen machen, was sie wollen“

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bundeswehr-abzug-aus-incirlik-sollen-die-deutschen-machen-was-sie-wollen/ar-BBCaiGM?li=AA520o&ocid=spartandhp

    Dem Türkennkasper würde ich zeigen was die Deutschen wollen. Der würde sich wundern.

  35. Langsam überholt die Traumtänzer der Willkommenshysterie die Wirklichkeit.
    Da klappt es auch nicht mehr mit der realitätsverweigernden und verlogenen Strategie, gegen den Terror antanzen zu wollen, wie neulich ein Moderatorindummchen in der Kulturzeit auf 3sat vorschlug.
    Aber bis den verharmlosenden Multikultifanatikern die Augen aufgehen, wird noch viel Blut den Rhein runterfließen.

  36. Biloxi 6. Juni 2017 at 16:58

    Den Spruch: „Pass auf dich auf“, kenne ich noch aus den ’70igern. Aber du hast dennoch recht.
    Wir hatten viele, viele Jahre auf unserer Kirmes mit tausenden von Besuchern und 3 Tagen Dauer keinen einzigen Polizeieinsatz. Das ging über viele Jahrzehnte.
    Es gab auch keine Security.

  37. In einigen Jahren werden wir den örtlichen Mufti um Erlaubnis fragen müssen um unsere Feste feiern zu dürfen.

  38. Das sehe ich auch so. Der Dom ist noch wie gehabt, und um mir den anzuschauen brauch ich doch nicht zu Mufln und Nafris auf die Platte, das geht doch auch im Internet.
    Das Boot vom Wölki muss ja auch super sein, hoffentlich wird das noch zum Hauptaltar.

    Und „niemand braucht mehr nach Beirut, Amman, Damaskus, Tripolis,etc.. zu fahren. Man geht einfach nur mal eben kurz vor die Tür. Das ist doch toll und schont die Umwelt.“
    Genau! Auch wenn TUI und Billigflieger meckern, in Sachen CO2-Bilanz schafft Merkel das Klimaziel so doch noch 🙂

    „Also werden wir uns „zu unser aller Sicherheit“ darauf einrichten dürfen, immer mehr im öffentlichen Bereich eingeschränkt zu werden.“

    Das ist doch keine Einschränkung, wenn Sie dadurch mehr Zeit zum Konsum öffentlich-rechtlicher Sender haben!
    Sehen Sie doch besser die Chancen!
    Und Ihr orientalischer Gemüsehändler grinst bestimmt voll nett, hingehen und Vorurteile abbauen!

  39. Da hat man es den muslimischen Terroristen doch gerade gestern erst mit einem Konzert in Manchester so richtig gezeigt und heute geht es schon lustig weiter.

    Wirken Konzerte jetzt am Ende doch nicht gegen muslimische Messerschwinger und Bombenleger?

  40. PS: Ich vermisse die chronologische Nummerierung der Kommentare.
    Damit konnte man favorisierte Einträge verfolgen und auch wesentlcih einfacher Bezug und Antworten zu anderen Kommentatoren aufnehmen.
    Vielleicht ist die MOD gewogen, die Nummerierung wieder einzuführen.
    Glaube nicht, daß ich der Einzige bin, der dafür dankbar wäre.

  41. „Och wat wor dat fröher schön doch in Colonia“ besingt das Vorkriegs-Köln mit seinen friedlichen, lebensfrohen Menschen. Bekommt jetzt eine neue Bedeutung.

  42. Der Reporter bei „Brisant“ berichtet aktuell, der Angeschossene sei auf einer Bahre zur äzrtlichen Weiterbehandlung weggetragen worden.

  43. Die Karnevalstruppe macht sich in die Hosen. Wo ist das Festkomitee ? Wo ist Arsch huh ? Wo sind die
    Jecken ? Arrogante Toleranzkriecher, die sich jetzt in die dunkelsten Ausgänge menschlicher Verdauungorgane verkrochen haben.

    Kölle am Arsch !

    Nicht jene, die streiten sind zu fürchten, sondern jene die ausweichen.
    Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

  44. Für Fr. Merkel sollte gelten:
    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
    So wahr mir Gott helfe.“

    Ich vermisse seit langem:
    “ . . . dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden . . “

    Hier ihre wesentlichen, dem deutsche Volke aufoktroyierten, vorbei am Souverän des Staates (DEM Wähler) und zumeist auch am Parlament einfach vorbei, von ihr so nach eigenem Gutdünken entschiedenen Bruchleistungen:
    – verfehlte Europolitik,
    – Griechenland-Rettungswahn
    – ESM,
    – Bankenunion,
    – Schuldenunion,
    – Zinspolitik der EZB,
    – total verfehlte und gescheiterte Energiepolitik,
    – Geheimverhandlungen von TTIP, CETA, wider den Interessen der deutschen Bevölkerung,
    – ausufernde Kriminalität (Wohnungseinbrüche) und organisiertes Bandentum (Miri-Clan),
    – Zerbröckeln bis teilweiser Aufgabe der Inneren Sicherheit (No-Go-Areas),
    – zu weiteren Kriminalhandlungen einladende „Kuschel“ – Justiz,
    – bewußte Plünderung der Sozialkassen insbesondere durch EU-Gesetzgebung,
    – marode Infrastruktur mit einem Investitionsstau ohne Ende,
    – desolates Bildungswesen mit absolut maroder Bausubstanz,
    – Wenige bis keine wissenschaftlich-technische Spitzenleistungen in universitären Bereich
    – Gegen das Volk betriebene Politik der illegalen Einwanderung,
    – Inkaufnahme von importierten Terrorismus,
    – Verfestigung von Parallelgesellschaften,
    – Ausverkauf deutscher Spitzenunternehmen,
    – . . . .

  45. Solche Typen werden dann bald auch in den deutschen Multikulti-Hochburgen als Oberbürgermeister auftauchen. Alles eine Frage der Zeit !

  46. Die Deutsche Kultur wird erhalten bleiben.
    Wir lassen uns nicht einschuechtern.
    Lachen gegen den Terror.
    Wir faffen daff.

  47. Ich hoffe die sperren bald alle öffendlichen Plätze , damit diese gestörten hirngewaschenen -Grün-links -CDU/SPD Wähler ,wissen was ihnen in den nächsten jahren noch alles droht .
    Bald werden sich die verschiedenen , Negerstämme untereinander bekämpfen im Drogenmilieu , an dem Rheinboulevard , Neumarkt , Rudolfplatz , Altstadt ……naja die überwiegenden Kölner lieben es anscheinend bunt , SIE WERDEN ES BUNT BEKOMMEN …….ich glaube die haben keine Vorstellung , wie bunt es kommen wird !

  48. Ich denke, diese warmweichen Demoveranstaltungen wie Manchester stacheln dies Attentäter eher noch an.

    Gestern habe ich mal kurz in dieses „One Love Manchester“ reingeschaut, ich habe eine dauerdümmlich grinsende und lachende Ariana Grande (die wegen des riesen Publikums vor Stolz kaum laufen konnte – PR ohne Ende) gesehen – einfach unwürdige Party… denn der Grund sind 22Tote Kinder/Jugendliche und hundert Verletzte! Die haben da ein wirklich abstoßendes Kommerzfest abgeliefert.

  49. Mit einem Hammer sei er bewaffnet gewesen und von einem Polizisten niedergestreckt worden. Bevölkerung sei aufgefordert worden, den Bereich zu meiden. Kam hier im Deutschlandfunk zeitnah und detailreich schon vor den PI-OTs.

    Vorschlag: Ließe sich nicht ein OT-Kanal einrichten? Diese in aller Regel ja völlig überflüssigen „Eilmeldungen“ (meist ist MSM schneller) und „OTs“ machen jedes normale Gespräch kaputt.

  50. Wenn es der Preis für Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt und Buntheit sein soll, dass wir zukünftig immer weniger traditionelle Volksfeste und Großveranstaltungen feiern können, und die wenigen, die noch stattfinden, nur noch hinter Panzersperren, Betonpoller und massivem Aufgebot schwerbewaffneter Polizeieinheiten möglich sind, dann verzichte ich gerne auf diese Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt und Buntheit!
    Dann möchte ich mein altes Deutschland der Fünfziger bis Achtziger Jahre wieder haben.
    Das Deutschland, in dem ich meine Wohnungs-oder Haustür noch offen lassen konnte, wenn ich einkaufen ging.
    Das Deutschland, wo unsere Mädels auch nachts noch ohne Angst von der Disko heimgehen konnten.
    Das Deutschland, wo Senioren sich auch nach Sonnenuntergang noch angstfrei in die U-Bahn trauten.
    Das Deutschland, wo in den Innenstädten und Parkanlagen noch Deutsch gesprochen wurde.
    Das Deutschland, wo deutsche Schüler in ihren Klassen noch keine Minderheit waren und im Unterricht Deutsch gesprochen wurde.
    Das Deutschland, wo die christlichen Kirchen sich zuallererst noch für Christen eingesetzt haben.
    Das Deutschland, wo ich noch stolz auf mein Heimatland sein durfte, ohne als Nazi verdächtigt zu werden.
    Das Deutschland, wo im Parlament auch noch bürgerlich konservative Menschen eine Stimme hatten (CDU/CSU).
    Das Deutschland, wo es in Grossstädten noch keine muslimischen NoGo-Arials gab, in die sich nichtmal mehr die Polizei hineintraut.
    Ja, ich möchte mein gutes, altes und vor allem DEUTSCHES Vaterland zurück,
    und deshalb wähle ich seit zwei Jahren nur noch die AfD!

  51. Marburg – Lahnwiesen, besonders beliebt bei Studenten, dort wird sich gesonnt, gegrillt und abgehangen, danach sieht es aus wie auf einer Müllkippe.
    Auf den Lahnterrassen wird gedealt. Junge Männer_Innen mit sehr gebräunter Haut „bereichern“ das gesamte Stadtbild, aber mittlerweile auch die kleinen Orte ausserhalb.

  52. Somalia Beach
    Hauptsache die 25’Mio wurden verbraten und die Aufträge durch den Kölnischen Klüngel an die befreundeten Firmen vergeben.
    Kann mir gut vorstellen dass dieses lauschige Plätzchen am Rhein gut bei den neuen Fachkräfte ankommt.
    Sicherlich werden noch die entsprechenden Hinweisschilder mit Benimmregeln, ein paar Betonboller und etwas Personal der Polizei die ganze Szene garnieren.
    Noch eine Armlänge und dann kann nichts mehr schiefgehen

  53. Der Westenhass soll dargelegt, begründet, verarbeitet, abgebaut usw.?
    Science fiktion
    Der ‚Euroislam: die europäische 21. Jahrhundert durch europäische Hyperhochsuper-Eliten erfunden und begonnene, mit anschließendem Nobelpreis zu dotierten usw., das Projekt A oder Projekt alpa-Euromännchen usw.‘ wird totalitär, diktatorisch, faschistisch usw. installiert, damit alle ‚zusammenkommen‘ (zit. Frau May/Zusammenhalt (Zit. SPD) usw.‘, weil es gibt (nur ein Fabrikklonmodell für die zukünftigen Bewohner der Erde, den einen perfekten Einheitsmenschen per Reproduktionsmachinerie in the one world mit der Eine Welt Regierung)?
    In den Geschichtsbücher soll stehen: mit dem ‚Euroislam‘ gehörte dann der Islam zu Europa und die Mosleme konnten in Europa friedlich ankommen, dass ‚große Wunder von Europäer vollbracht‘. Da die dann installierte ordnende/richtende/gesetzlich legitimierte Scharia das Chaos wieder beseitige, war es eine Erlösung gegen die Angstzeit und Gefahrenzeit mit unkontollierbaren/unvorhersehbaren Terrorakten. ‚Noch nie ging es den Menschen so gut wie im Jetzt‘, angelehnt an eine Äußerung der großen Frau aus Deutschland …
    Obwohl dem anvisierten Einheitsmensch (Mensch?? wird das egal sein. Das Mustermodell, wenn aus Deutschland Exportweltmeisterproduktion ist wohl brauner Hautfarbe (deswegen die multikulti Vorbereitung der Menschen: nun sind sie halt da und da fällt das Massenprodukt in seiner Hautfarbe nicht auf), denn sogar das Zukunftimage des Landes ‚Kinderproduktionsstätte‘ für demographische Marktlücken ist schon in der Verkauftüte?

  54. Wenn es den Kölnern in Köln nicht passt, können sie ja woanders hinziehen (vielleicht nach Duisburg, Berlin, Pforzheim, Essen oder andere bunte, ehemals deutsche Städte), so empfohlen von Frau Nargess Eskandari-Grünberg, seinerzeit integrationspolitische Sprecherin der Grünen Pest: Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent (damals, heute wahrscheinlich 80 Prozent):
    „Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“, riet sie den rund 50 Hausener Bürgern.

    Zitat 06.11.2007
    http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095

  55. Umpa-Ufttata, stärkster Mann aus Afrika!

    „Schwarzfahrer aus Ghana“ klingt ja lustig, aber „schlägt drei Polizisten krankenhausreif“ ist zum Fremdschämen peinlich.

  56. Es wird höchste Zeit, dass sich gewisse „Kreise“ mal auf der Kö blicken lassen. Ich denke da an sog. „Autonome“, Hausbesetzer und übliche Kleinkriminelle ( Taschendiebe und Antänzer ).

  57. Was wäre denn dabei, wenn man an der Brücke Personenkontrollen durchführen würde.
    Neger, Araber und Türken hätten halt ganz einfach keinen Zutritt. Damit wäre die Gefahr gebannt.
    Aber aus lauter politicall correctness müssen sich die normalen Kölner dem importierten Abschaum beugen.
    Verrückte Welt.

  58. Nach der Definition von Merkel, Lammert, Grimma Schlangenzunge alias Schäuble, der Ötznogut und diversen anderen buntgrünenlinken Rassist*Innen existiert das Deutsche Volk aber gar nicht (mit Ausnahme beim Holocaust für die ewige Sippenhaft natürlich). Damit brechen sie und hier besonders die durchtriebene Merkel nach ihrer verdrehten Denke auch keinen Eid. Denn wie kann man etwas oder jemandem Schaden zufügen, das/der durch Merkel&Co. zur Nichtexistenz herabgestuft wird. Damit reduziert sich also der Schwur von Merkel zum bloßen Machantrittsritual ohne weitere Bedeutung.

  59. „Wenn es den Kölnern in Köln nicht passt, können sie ja woanders hinziehen“

    Genau! Wir brauchen mehr vom Schlage einer Frau Nargess Eskandari-Grünberg… Wahlweise 50% AfD oder nötiger Gewaltausbruch wär dann locker drin.

  60. Mein Vorschlag wäre: I-R-R-E-N-H-a-U-S

    Kreuz-Debatte am Humboldt Forum – Berlin Hausherren wollen Kreuz und Schriftzug „ZWEIFEL“

    Soll das Kreuz neutralisiert werden? In der Kreuz-Debatte um das Berliner Humboldt Forum regen die drei Gründungsintendanten an, am Ostdach auch die Lettern „ZWEIFEL“ anzubringen .

    In der Debatte um das Kuppelkreuz des Berliner Humboldt Forums hat sich die Gründungsintendanz mit einem Vorschlag zu Wort gemeldet. Neil MacGregor, Hermann Parzinger und Horst Bredekamp verteidigen in der „FAZ“ die Rekonstruktion des Kreuzes auf der Spitze der Stülerschen Kuppel über dem Eosandertor und regen an, außerdem den Schriftzug „ZWEIFEL“ des norwegischen Künstlers Lars Ramberg an der Ostseite des Schlossdaches anzubringen.

    Der acht mal 40 Meter große Schriftzug in neonfarbenen Lettern hatte den Rest des Palasts der Republik gekrönt, bevor der Palast abgerissen wurde, damit das Schloss wieder aufgebaut werden kann. Der Zweifel sei die Vorbedingung der Aufklärung wie der intellektuellen Forschung überhaupt. Er sei ein „Kernelement der preußischen Aufklärung“ und habe „mit dem Kreuz als christliches Hoheitszeichen in Berlin lange zusammengewirkt“, so MacGregor, Parzinger und Bredekamp. „Ihnen verdanken sich alle großen Forschungen und intellektuellen Auseindersetzungen des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Zweifel war immer ein Bewohner dieses Hauses.“

    Weiter: http://www.tagesspiegel.de/kultur/kreuz-debatte-am-humboldt-forum-berlin-hausherren-wollen-kreuz-und-schriftzug-zweifel/19895566.html

  61. Wenn eine Armlänge Abstand nicht mehr reicht, dann nehmen wir halt jetzt 2,5 Armlängen falls es recht ist Frau OB Reker ne–;-)

    In Wahrheit ist es doch ganz einfach: Alle schon länger hier Lebenden, wissen längst, dass die UNsicherheitslage täglich verschlechtert. Inzwischen ist die Situation bei all diesen Massenveranstaltungen und auch im allgemeinen im öffentlichen Raum überwiegend desaströs.

    Viele Menschen meiden Großveranstaltungen seit geraumer Zeit. Ein Staat, der – wie überall in der 3. Welt – die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten und diese bei Gefahr nicht mehr schützen kann, hat FERTIG.

    Sobald der letzte Treudoofwähler in diesem Land das kapiert hat, oder – alternativ ein paarmal ausgeraubt wurde oder eine auf die Schnauze bekommen hat von einem dieser „liebenswerten Goldstücke“, wird sich auch in der Regierungsverantwortung etwas ändern. Bis dahin kann es jedoch noch eine schöne Weile dauern. Der deutsche Schlafmichel ist schließlich ein gemütlicher Gemütsbruder.
    Viele Menschen werden bis dahin noch niedergemetzelt, zumindest aber lebenslang traumatisiert und finanziell infolgedessen in den Abgrund katapultiert werden .

    Wie man ein wirklich ehedem tolles Land namens Deutschland so katastrophal herunterwirtschaften kann, bis hin zur Unkenntlichkeit, kann kein vernunftbegabter Mensch verstehen.

  62. AN DEM TAG ;WO DIE BIS JETZT IM MULTIKULTIRAUSCH SCHLAFENDEN GUTMENSCHEN ,AUF DIE STRASSE GEHEN ; IST ES ZU SPÄT !!!!!!!!
    Sehen tun es schon viele …..
    Wenn dem Volk bewusst geworden ist , das die Politiker uns mit bis dahin 10-15 Millionen Neger überflutet haben und kapiert haben,daß ihr leben , ihr Hab und Gut und die Gesundheit ihrer Kinder auf dem Spiel stehen , werden sie eher laufen gehen , statt für ihre Freiheit zu kämpfen !
    Oder aber sie werden den Mut aufbrigen …….. dann schlagen sie alles kurz und klein , wehe dieser Tag kommt !!

  63. Ich bin der festen Überzeugung, daß ein totaler Boykott der deutschen Bevölkerung von Großveranstlatungen , Diskotheken, öffentlichen Räumen jeder Art in Sachen Freizeit starken Druck auf die verantwortlichen Hasardeure in Berlin ausüben könnten, und echte Massen-Demos vor Reichstag und Kanzleramt.
    Denn daß sich die LebensQualität der Deutschen in den letzten Jahren, am schlimmsten seit 2015 rapide und nachteilig geändert hat, kann niemand ernsthaft bestreiten.
    Überall herrscht Daueralarm. In den Krankenhäusern, in den Schulen, in den Bädern, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf öffentlichen Plätzen und Treffpunkten, in den Einkaufsmeilen, im Sommer auch an Badeseen, ÜBERALL sind UNsicherheits- und echte ANGSTräume entstanden.
    Und all dies haben die kriminellen Hasardeure im Kanzleramt und in den Regierungszentralen auch in den Ländern ohne jede demokratische Legitimation verUNstaltet. Das ist dermaßen SKANDALÖS, wie es skandalöser nicht geht. Der neueste Superskandal ist die Geschichte rund um den SCHWERSTkriminellenaus Afganistan, der nicht abgeschoben wurde, weil er „konvetiert“ war. Da bleibt einem sprichwörtlich die Spucke weg. Wer anders als die KRIMINELLEN Schlepper und Asylindustriebetreiber und Gesetzesbruchhelfer von den „christlichen“ Kirchen kann hierfür verantwortlich gemacht werden? Das ist alles so unglaublich, daß man es keinem glauben würde, würde er es einem als „Geschichte“ erzählen. ALLE Verantwortlichen für dieses DESASTER müssen auf der Stelle – ohne jede Pesnionsansprüche – gefeuert werden.

  64. „Schwarzfahrer aus Ghana“ schrieb weiter oben jemand. Das ist ja komisch :-), wenn nicht gar rassistisch!

    – Wenn in Köln (oder anderswo) jetzt ein Luftballon platzt, dann könnte Panik ausbrechen. Man sollte vielleicht Luftballons verbieten.

  65. Die Kölner Politjecken hatten monatelang am Flughafen eine refugee-welcome-station eingerichtet und haben sich krumm gelegt, um den Arabern hereinzuhelfen.
    Jetzt fürchten sie sich vor denen, die hereingeschleust wurden, paßt doch!

  66. Die Fahrzeuge werden mit Vermittlung vom freundlichen Mercedes-Benz-Verkäufer namens Murat/Faysal/Ali/etc. zu günstigen Konditionen ohne jede Anzahlung zum Schnäppchenpreis geleast. Um den Preis weiter zu drücken, wird der Schwerbehindertenrabatt für Oma Aysche, die in Anatolien lebt und von der AOK gesund gehalten wird, keinen Führerschein hat und nie in einem Mercedes saß, genutzt. Die Leasingrate zahlen die Brüder und Cousins gemeinsam.

    Schwerbehinderte zum Beispiel, erklärt der Verkäufer, bekämen 15 Prozent Rabatt. Von dieser Ermäßigung profitieren erstaunlich viele gesunde junge Männer. Sie kämen mit ihrer Oma in die Niederlassung, sagt der Verkäufer, oder einem anderen Verwandten mit Schwerbehindertenausweis, der den Leasingvertrag für den AMG unterschreibt, obwohl er das Auto gar nicht fahren wird.

    http://www.zeit.de/2016/51/autorennen-berlin-mord-klage-urteil/komplettansicht

  67. sehr wenig bis keine Leistugen auf kulturellem Gebiet … seit Jahrzehnten. was der BRD Kulturbetrieb leistet, ist bolschewistischer Dreck.

  68. „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht zerstören.“

    Ich kann das Gelaber, nicht mehr hören!

  69. So wird es in noch mehr Städten aussehen. Schon zur Silvesterfeier in Berlin konnte man sehen, dass die Stimmung stark gedrückt ist, in Köln war nicht viel los.

    Tja, die Deutschen wollen das so, sie sind absolut obrigkeitshörig und ziehen das bis zum bitteren Ende durch. Da kann ich leider nicht viel machen, ausser der AfD kräftig zu spenden, damit die wenigstens Druck auf die Oberen machen. Insofern kann ich immerhin sagen, ich habe den Widerstand finanziell unterstützt durch eine vierstellige Spende!

    Und was machen viele „Biodeutsche“? Sie wählen lieber die Altparteien. (O-Ton aus einer Diskussion: „Lass doch die Eliten machen, das ist schon alles o.k.“, „Ich habe jetzt ein TAZ Abo“ *stolzerklär*, „Volksabstimmungen sind nicht gut, da kann was blödes dabei rauskommen“).

    Aber dann:

    „Nach Afrika gehe ich nicht in den Urlaub.“

    „Als ich in Italien war, da waren am Parkplatz einige Schwarze, die auf meine Familie zugestürmt kamen, die wollten aber nur Armbändchen verkaufen.“

    „Also am Baggersee habe ich mich nicht so wohl gefühlt und meinen Geldbeutel eingepackt.“

    Frau: „Ich habe in der Flüchtlingshilfe geholfen, aber irgendwie war da so ein komischer Typ und dann bin ich da nicht mehr hingegangen.“

    usw.

    Glaubt ihr ernsthaft, einer von denen wählt die AfD? Nein. Sogar dazu sind sie zu feige, obwohl sie diese Entwicklung selbst sehen, aber scheinbar muss erst im eigenen Verwandtenkreis unmittelbar etwas passieren, bis der Schlafmichel seinen fetten Arsch von der Couch hebt, um wenigstens mal die AfD zu wählen.

    Rumheucheln von morgens bis abends, Täter schützen, die eigene Kultur Scheiße finden, Scheiß Polizei usw.

    Bitte schön! Wie bestellt so geliefert!

    Keiner von diesen heuchlerischen Feiglingen braucht sich zu beschweren was aus diesem Land geworden ist.

    Von mir aus können in deren Wohnviertel noch mehr Flüchtlinge, auch gerne direkt neben den Kindergarten oder die Schule einziehen, dann werden sie mal direkt mit dem Problem konfrontiert, diese widerlichen Feiglinge und Heuchler. Also am besten mehr Flüchtlinge und denen direkt in ihre Wohnviertel reinbringen.

    Wo besonders viele Grüne und Sozen wohnen, die bereits durch mehrere Straftaten aufgefallenen Flüchtlinge oder die Verhaltensauffälligen. Sie müssen aus der Haustür rausgehen und denken, mein Gott, bin ich hier in Bagdad oder in Timbuktu? So muss das sein, mal schauen was dann diese Heuchler machen…

  70. @ lorbas
    „Ich kann mich an Zeiten erinnern, da konnte man sich frei in diesem Land bewegen, relativ sorglos Feste, Feiern und große Veranstaltungen besuchen.“

    Ich bin immer noch „geschockt“ über die Tatsache, dass stink normale Läden (Lidl) mittlerweile in den Siff-Gegenden Security brauchen.
    Zu meiner Jugendzeit gab es nirgends solche Kontrollen. Klar gab es Polizei bei Großveranstaltungen wie Stadtfeste oder Demos und auch die Bahnpolizei war immer präsent auf Bahnhöfen, aber sonst kann ich mich nicht erinnern, dass das früher in dem Umfang nötig war.

  71. @ Cedrick Winkleburger

    Ich war früher auch jedes Jahr in Berlin. Bis auf ein paar Besoffene oder Bekiffte, denen „das Taxi auf dem Heimweg über die Hände gefahren ist“, oder der ein oder andere, der von der Straßenlaterne abgesegelt ist, gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. Und da haben zeitweise eine Million Leute auf engstem Raum gefeiert. Später in die proppe volle U-Bahn, ins Hotel, umziehen und in die Clubs. Ich habe mich nie auch nur eine Sekunde unwohl gefühlt.
    Heute fast undenkbar.

  72. @ Religion_ist_ein_Gendefekt

    Echt? Wieso das denn? Die können doch mit dem Geld machen, was sie wollen. Wer sollte das auch nachprüfen? Ist doch deren Sache, ob sie sich Kippen, Alk oder ein Los kaufen. Dann gibt´s eben nichts zu essen, aber das muss doch jeder selbst entscheiden. „Das bisschen was ich esse, kann ich auch trinken.“:-)

  73. @ ArgusEis

    Ich frage mich schon lange, wie die mit dieser, bestimmt schmerzhaften, Schizophrenie leben können.
    Auf der einen Seite alles offen, nur ja keine Grenzen setzen. Und auf der anderen Seite der Islamfaschismus.
    Schizophrenie in seiner schönsten Ausprägung im Endstadium.

  74. „Deutschland wird sich verändern und ich freu mich drauf!“

    K. Göring-E. (Buntschiss90/Die Grünen)

  75. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Schwere Körperverletzung und kein Haftgrund? Ich glaube ich bin für diese Welt nicht geschaffen.

  76. Biedermann und die Brandstifter

    Biedermann holt sich die Brandstifter ins Haus und übersieht (aus Angst) die schreiend lauten Hinweise, dass es bald sein Haus erwischt.

    „Keiner ist blinder, als der der nicht sehen will.“

  77. Also für die Dimensionen der Treppe muss ich sagen, dass man da wirklich nicht so gut wegkommt. Was natürlich nichts daran ändert, dass da (wahrscheinlich wieder nach dem Klüngel-Prinzip) dementsprechend Geld verschwendet wurde.

    Aber davon ab muss ich sagen: Das ist die Kölner Mentalität. Nach Charlie Hebdo wurde großspurig ein entsprechender Karnevalswagen angekündigt, man klopfte sich im Vorfeld auf die Schulter… und was geschah? Kurz vor dem Umzug wurde der Wagen wegen Sicherheitsbedenken abgesagt und man verlor wohlweislich nie wieder ein Wort darüber.

    Der normale Kölner hat darüber hinaus mindestens (!!!) eine Devotionale vom Dom in der Bude und liebt ihn über alles. Als dann Silvester 2015 neben dem Taharrush auch zich Raketen auf den Dom geschossen wurden, nichts, kein Wort, man hielt den Mund.

    Hier in meinem Wahlkreis am Rand der Innenstadt kam die AFD vor drei Wochen auf 3,8 Prozent. Da ich keinen Hehl aus meinen Gedanken und Überzeugungen mache, hat sich mein Bekannten- und Freundeskreis hier in K gegen null (!) reduziert – lustiger Weise blieben mir ein Grieche, ein Iraner und und ein Armenier (alles Christen) gewogen.

    Auch gehe ich aus Prinzip gegen die heldenhafte „Kein Kölsch für Nazis“-Aktion in viele Läden im Univiertel nicht mehr. Dass sich hier inzwischen zunehmend Ein-Euro-Laden an Halal-Dönerbude an Wettbüro reiht (und das in der Innenstadt wie auch in den Outskirts) scheint hier auch niemanden zu stören. Genau so wenig wie die vielen Dealer, die sich auch offen in der Altstadt rumtreiben oder wenn am Wochenende semi-offen gekokst wird in den Seitenstraßen. Von Sachen und Zuständen wie dem Strich auf der Brühler Landstraße fange ich gar nicht erst an (siehe Video).

    https://www.youtube.com/watch?v=a4yUA2wywxI

    Und wer die Erosion einer Gesellschaft live sehen will, gibt sich die Hochhaussiedlung in Meschenich. Es ist unglaublich.

    Viele hier haben die generelle Situation in Bezug auf das Wahlverhalten und Verhalten von Politikern in D bereits (korrekt) beschrieben. Köln stellt für mich dabei jedoch die absolute Spitze dar.

  78. Die ca. 900 Besucher von Notre Dame sassen dann mit erhobenen Händen in der Kathedrale. Man kann sich schon ausmalen, wie sich die verweichlichten Europäer bei massiveren Angriffen der Musels mehrheitlich dem Islam unterwerfen werden …

  79. kleiner_Onkel 6. Juni 2017 at 23:32
    Biedermann und die Brandstifter

    Biedermann holt sich die Brandstifter ins Haus und übersieht (aus Angst) die schreiend lauten Hinweise, dass es bald sein Haus erwischt.

    „Keiner ist blinder, als der der nicht sehen will.“
    ——————————————
    Ja, in der Schule hat man das bis zum Erbrechen durchgekaut, und die Alt-68er-Pauker haben sich an ihrem Gutmenschentum berauscht und aufgegeilt. Dabei waren diese Schwätzer nie anders als die „Judäische Volksfront“ in „Das Leben des Brian“ (Monty Python)

  80. Das „Witzige“ ist ja:
    In dem Buch „Biedermann und die Brandstifter“ hat Biedermann einen Angestellten „Knechtling“, den er vor dem Besuch der Brandstifter noch entlässt. Dieser bringt sich daraufhin um (was Biedermann ihm auch geraten hat). Als später die Witwe Knechtling ihn besucht, weißt er sie rüde aus dem Haus.
    Gleichzeitig gibt er bei den beiden Brandstiftern den Menschenfreund.
    Irgendwie passt das ganz gut auf die heutigen Gutmenschen: Im Grunde absolute Arschlöcher, die sich aber in der Öffentlichkeit gerne als „Menschenfreunde“ darstellen wollen.

  81. Da gebe ich ihnen zu 100 Prozent recht. Ich, und viele andere gehen heute nicht mehr in die Stadt um einkaufen zu gehen. Wird im Internet bestellt und wir sparen uns die Ansicht der ganzen Kopftuchwindeln, Türken und anderes Gesindel was unsere Großstädte bevölkert. Einmal in der Arbeitszeit in die Stadt und du meinst du wärst in Anatolien. Viele gehen abends nicht mehr weg und laden sich lieber Freunde nach Hause ein.
    Großveranstaltungen werden nicht mehr so besucht werden. Es fehlt auch die Leichtigkeit die den Besucher damit genommen wird weil er sich schon vorher Gedanken macht ob alles gut über die Bühne geht.
    Die Einschränkungen sind jetzt schon zu spüren. Aber unsere Bettnässer in Berlin wollen das ja nicht wahrhaben.

  82. Und was meinen wohl unsere popellistigen Lügenmedien dazu?
    Das hat nichts mit dem Islam zu tun!
    Das sind alles nur Einzelfälle!
    Das darf nicht gegen den Islam instrumentalisiert werden!

    Zum Glück werden die tüchtigsten aller Schläfer dies alles sage und schreibe dann schon am 4. Januar erfahren und mit unendlicher Leidenschaft lügen, vertuschen und alle erforderlichen Massnahmen tunlichst vermeiden, wie immer mit einer Armlänge Abstand zur Arbeit!!!

  83. Der 25 Millionen Euro teure Rheinboulevard wird am 15. Juli bei den sogenannten „Kölner Lichtern“ mit illuminierten Schiffskonvoi und rekordverdächtigem Höhenfeuerwerk gesperrt werden.
    Die Kölner wollen das so!
    Und die anderen, besonders in den NRW-Großstädten, wollen es auch.
    Sie haben doch gerade die Volksvernichterpartei C*DU gewählt mit der Witzfigur Laschet an der Spitze.

  84. Oh je !

    Im Gottesstaat Iran ist die Demokratie in Gefahr !
    Im Parlament hat es gebumst !

    Merkel muß helfen !
    Schnelle Eingreiftruppe hinschicken !
    ( Ausgesuchte schiitische Deutsche )

  85. Für Mohammedaner sind Massenveranstaltungen heute eine absolute Win-Win-Situation:
    – Straffrei glotzen, grabschen und „fucken“
    – den einen oder anderen Euro durch Drogen, Antanzen oder Raub zusätzlich zur staatlichen Stütze abgreifen (politisch korrekt: „umverteilen“)
    – und falls doch jemand allahu-akbart, kommen sie zusammen mit dem Attentäter als Märtyrer zu ihren 72 Jungfrauen und können gleich dort weitermachen, wo sie bei den ungläubigen Huren aufgehört haben.

  86. Die Informationsniederlage von Köln scheint die Parteiengecken noch immer zu verfolgen

    Mehr als zehn Monate sind nun schon vergangen, seitdem an Silvester zu Köln und in anderen deutschen Städten Horden ausländischer Sittenstrolche über die deutschen Frauen und Mädchen hergefallen sind und der Versuch diese Übergriffe auf die deutsche Urbevölkerung zu verschweigen den hiesigen Parteiengecken eine wahrhaft vernichtende Informationsniederlage beschert hat, die man getrost ein Cannä nennen kann. Danach hieß es für die Parteiengecken und die Lügenlizenzpresse zuerst einmal Schadensbegrenzung und so erfuhr das staunende Volk, daß es nicht nur kriminelle Ausländer gibt, sondern auch, daß Nordafrikaner ganz besonders kriminell sind – was einstmals eine schlimme Ketzerei war, wurde nun zur offiziellen Wahrheit. Seitdem ist es zwar ruhiger geworden und die Lügenlizenzpresse versucht die Ereignisse zu verharmlosen und umzudeuten und namentlich zu einem allgemeinen Problem zwischen Männern und Frauen zu erklären. Gelingen will dies nicht und so liegt die Sache schwer im Magen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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