DJV-Vorsitzender Frank Überall.
DJV-Vorsitzender Frank Überall.
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Die für ein nonkonformes lokales Nachrichtenblog überraschend hohen Zugriffszahlen von KÖLN UNZENSIERT lassen  bei der etablierten Konkurrenz in der Domstadt offenbar die Nerven durchgehen. Der politische Mainstreamblog Report-K hat nun sogar den Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Frank Überall (Foto), aufgeboten, um zu erklären, warum das von Pro Köln herausgegebene neue Nachrichtenblog so gefährlich sei.

Überall, der sich auch als Mitarbeiter beim Rotfunk WDR verdingt(e), liefert natürlich prompt und gewohnt einseitig: „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. Dass ich direkt diesen Eindruck habe, liegt aber daran, dass ich mich mit der sogenannten Pro-Bewegung schon seit langem beschäftige und deshalb direkt erkenne, wer der Absender dieser Botschaften ist. Für unbedarfte Leserinnen und Leser kann das Portal schon so aussehen, als ob es sich um ein journalistisch-redaktionelles Produkt handelt. Das ist bewusst irreführend“, meint Überall zu der unerwünschten Gegenöffentlichkeit, obwohl auf KÖLN UNZENSIERT für jeden klar ersichtlich dargelegt wird, um welche Art Informationsangebot es sich hier handelt. Zurecht verweist deshalb auch der Pro-Köln-Vize und gelernte Journalist Markus Wiener in einer Stellungnahme gegenüber Report-K auf die „völlige Transparenz“ der Blogbetreiber. So heißt es in der Rubrik „Über unseren Blog“ auf KÖLN UNZENSIERT wörtlich:

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von Pro Köln, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.

Dem Erfolg des neuen Blogs hat das offensichtlich keinen Abbruch getan. Und so legt Frank Überall in moralisierender Wächterratsmanier noch einen drauf: „Der Aufschrei der Anständigen bleibt im Netz in der Tat allzu häufig aus. Das Gemeinschaftsgefühl scheint bei Demonstrationen auf der Straße größer zu sein. In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend. Das gehört zu einer wehrhaften Demokratie aber auch dazu. Der Umgang mit einem angeblichen Nachrichtenblog ist da aber noch schwieriger …“, so ein etwas ratlos wirkender Cheflobbyist der deutschen Lügenpresse.

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68 KOMMENTARE

  1. Herr Überall agiert immer systemkonform und hat es wohl deshalb zum Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbands gebracht. Bereits im Jahr 2010 verfaßte er eine 50-seitige Agitationsschrift gegen die Pro-Bewegung. Damit kann man natürlich Karriere machen unisono mit der üblichen Mainstreampresse.

    Witzig finde ich es noch heute, wie er die neuen Mandatsträger von PRO KÖLN nach ihrem fulminanten Einzug in Fraktionsstärke in den Kölner Rat ausfragen wollte. Er schickte denen damals höflichst einen umfangreichen Fragebogen über persönliche Dinge zu; über ihre Politik hat er sich aber nicht mit ihnen unterhalten. Er hat nur über PRO KÖLN geredet, aber nicht mit ihnen. Das war und ist überhaupt die Taktik der politischen Gegner, gekennzeichnet von ihrer Angst, daß sie im realen Diskurs mit Andersdenkenen vielleicht unterlegen sein könnten – und es auch wären 🙂

    Hier konnte er nun wieder einmal „glänzen“ durch Wissen, besser gesagt: durch Nichtwissen oder Geschwätz über PRO KÖLN; sei es ihm gegönnt, wenn er nichts Wichtigeres zu tun hat.

    Ich habe stets mit politischen Gegnern geredet, wenn sie freundlich und gewaltfrei waren, das ist ja bei denen nicht selbstverständlich. Darum Gruß von hier aus auch an Herrn Überall 🙂

  2. „Das Gemeinschaftsgefühl scheint bei Demonstrationen auf der Straße größer zu sein. In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend…“
    —————————————————————————————-
    Um die angeblichen „Hass-Postings“ in den Netzwerken zurückzuweisen, müssten die linksverstrahlten „Menschenrechtler“ mit Argumenten kommen. Argumentieren setzt die Fähigkeit voraus, fakten- und realitätsbezogen denken zu können.
    Denken ist nun mal anstrengender als bei Aufgeboten des Linken Agitationslagers im ach so hehren „Kampf gegen rechts“ nur blödsinnige Parolen brüllen zu müssen.
    Somit ärgert sich der Baron der Lügenpresse wohl eher über die Dummheit und zunehmende Sprachlosigkeit der linken Hypermoralisten, die aufgrund ihrer mangelnden Artikulationsfähikeit auch niemals die einstige Forderung Angela Despotin Merkels einlösen können, „die AfD mit Argumenten zu entlarven“.
    Es bleibt den dummen Linken also nichts, als ihr urtypisches und linkischstes Handwerk der Verteufelung und Diskreditierung aller Andersdenkender zu pflegen.
    Und machen sich dabei zur Freude der an Einfluss gewinnenden Vernunft immer lächerlicher.

  3. ARMSELIG und ERBÄRMLICH……………..wie dieser Rotfunk-Jämmerling daherjault…….

    Wie Nachbar`s Katz 10 Tage ohne Futter……….

  4. A propos Rotfunk

    Da kam doch gestern eine „Reportage“ vom Rotfunk-WDR über die Identitären auf phoenix………
    Das war die reinste HETZkampagne mit Schaum vor dem Mund……
    Ist in der Mediathek noch zu „besichtigen“ (für Interessierte)

    Mit Journalismus hatte das jedenfalls rein gar nix zu tun.

  5. Die etablierte Lügenpresse hat bei der AfD, Pegida, den Identitären und alternativen Blogs grundsätllich Schaum vor dem Mund und Schnappatmung.

  6. Was haben wir denn da für eine kleine Perle im Matsch ausgemacht?

    „Der Aufschrei der Anständigen bleibt im Netz in der Tat allzu häufig aus.“

    Ja, gell, Herr Überall, die Leute machen da nicht so mit, wie sie sollen. So ein Mist aber auch, da muss man den ganzen „Aufschrei der Anständigen“ selber machen, was nicht nur lästig ist und Zeit kostet, sondern auch nicht so wirkungsvoll als „Stimme des Volkes“ rüberkommt.

    In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend.

    Nein, das ist eigentlich nicht anstrenged. Das kurze Absetzen eines Postings des Inhalts „Du Nazi-Sau“ oder „Das ist Hate-Speech, das melde ich. Ein Screenshot ging an die Staatsanwaltschaft“ ist weit weniger anstrengend, als sich auf der Straße die Lunge aus dem Hals zu schreien oder zu trillern.

    Ich fürchte, da müssen wir uns eine andere Erklärung suchen, warum die Zurückweisung ausbleibt. Vielleicht, weil es die ganz große Mehrheit nicht stört? Und weil die kleine Minderheit mit Schreien und In-Trillerpfeifen-Reinblasen beschäftigt ist und im Netz bei der schieren Masse nicht nachkommt?

  7. Ein sehr guter Kommentar ihrerseits, obwohl ich dengenanntenBlog nicht kenne. Es wäre dankenswert, wenn der Herr Überall auch überall seine riefscgürfenden Erg…äh Argumente einbringen würde -auch in n besagtem Blog! Aber, das zu st halt anstrengend, wie Sie selbst schon feststellten, gell Herr Überall! 🙂

  8. Die Establishment-Axxxxriecher begreifen nicht,daß der selbstdenkende Bürger die Nase voll hat von der Lügenpresse und sich ehrlichen Nachrichtenquellen zuwendet.
    Ich habe mein Spiegel-Abonnement vor über einem Jahr gekündigt mit ausführlicher Begründung.
    Es werden mir jetzt noch Werbe-E-Mails zugeschickt mit verzweifelten Angeboten von Sonderpreis-Abonnements.

  9. Da dürfen sich Rotlinge gerne darüber aufregen, dass die Zeit des vorsätzlichen, allgemeinen Verschweigens und Ignorierens erheblich gestört ist, solche Bloggs, welche das Verschweigen als unnützes und dummes Verhalten von ideologisch geprägten Vollpfosten aufzeigen sind mehr als notwendig, sie zeigen den wahren Charakter die Propagandisten.

  10. OT
    Laschet mit 100 Stimmen gewählt, das ist genau die Anzahl der Koalition.
    Wenn keine Abweichler darunter sind, sind auch keine AfD-Stimmen dabei.

  11. Wilhelm Heitmeyer (vermutlicher Soziologe, Bielefeld) sprach in seiner vermutlich wissenschaftlichen Arbeit in soziologischer Fachterminologie von einem „verrohenden Bürgertum“ und stellte eine „Vereisung des sozialen Klimas“ fest.
    Uuuuh ja autsch furchtbar, dies Nazis, die keine richtigen Zeitungen mehr lesen wollen.
    Böse, böse Käseblatt-Leseverweigerer.
    Die Bürger interessiert also bei konkurrierenden Nachrichten nicht so sehr, wann Omma und Oppa ihre Heizdecke bei Kaffee- und Kuchenfahrten angedreht bekommen haben, sondern eher dafür, wann und wo sie von „Männern“, ‚“Jugndlichen“ und „Deutschen“ straflos gemessert und Taharrush-gamead werden. Und auch wo die lokalen No-Go-Areas liegen ist sicher interessanter als von Hurrameldungen über Plätzchenbacken in der Moschee mit Kopftuchmädchen berichtet zu bekommen.
    Hä hä hä – Erwachsenenbildung für Zeitungsredakteurinnen, – tut das weh ?

  12. Identitäre Bewegung räumt vor Afrikas Küste auf ….. !!!

    Identitäre Bewegung will mit eigenem Schiff den Schleppern das Handwerk legen !
    Die in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtete Identitäre Bewegung gibt nicht klein bei, sondern zeigt sich selbstbewusst:

    „DEFEND EUROPE hat ein Schiff – bringen wir es ins Mittelmeer!“ teilte die IB auf Facebook mit.

    „Es hat eine Reichweite von 30 Tagen, kann 30 Leute an Bord nehmen und kleinere Motorboote transportieren. Mit diesem Schiff können wir viel mehr erreichen als im Mai in Sizilien. Wir werden einen identitären SAR-Einsatz starten.
    Das heißt, wir fahren vor libysche Gewässer und bieten der Küstenwache unsere Hilfe bei der Beendigung des NGO-Wahnsinns an. Wir überwachen die Aktivitäten der NGOs, hören alle Funksprüche ab und dokumentieren mögliche Zusammenarbeit mit den Schleppern. Wir alarmieren die Küstenwache, wenn sie in ihre Hoheitsgewässer geraten und greifen ein, wenn etwas Illegales geschieht.

    Sollten wir ein Notsignal bekommen, werden wir die Menschen selbstverständlich retten und alles tun, damit sie an die afrikanische Küste zurückgebracht werden. Die verlassenen Boote der Migranten werden wir konsequent versenken, so dass sie von den Schleppern nicht mehr verwendet werden können.
    So wird unsere Anwesehenheit im Mittelmeer das Retten erleichtern und das Schleppen erschweren.

    Dieser identitäre SAR-Einsatz ist genau das, was die Globalisten und die NGOs nicht wollen.“

    Schade das die Identitären keine Partei sind , die würde ich direkt wählen !

  13. Dieses verdammte Internet, wo jeder seine Meinung oder sogar, Gott behüte, die Wahrheit schreiben kann ist ein Fluch für all diejenigen, welche die Wahrheit für sich alleine beanspruchen wollen. Die Führerin der Freien Welt wird dem hoffentlich einen Riegel schieben.

  14. „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat.“

    Sowas von einem, der beim WDR arbeitet!
    Da musste ich echt anfangen, zu lachen! 😀

  15. Die Zeitungssituation in Köln ist blamabel – alle drei unter dem DuMont-Dach! -, und eine Millionenstadt wie Köln sollte sich schämen, nur ein mickriges Blättchen wie den „Kölner Stadt-Anzeiger“ als Hauptnachrichtenquelle zu haben. Aber mir käme es niemals in den Sinn, den „Pro“-Blog „Köln unzensiert“ als Gegenöffentlichkeit auch nur in Erwägung zu ziehen!

    Ich sehe auch nicht, dass da irgendwem „die nerven durchgehen“, nur weil die Kölner Internetzeitung „Report-K“ ein Interview mit Frank Überall gemacht hat. Frank Überall muss man auch nicht „aufbieten“, der wohnt in Köln und ist nunmal Vorsitzender des DJV, und welcher Journalist, nebenbei, will schon den Verbandsfunktionär spielen. Die „Pro“-Seite ist eine Agitationsseite, „die mit Journalismus nichts zu tun hat“: stimmt! Will die denn was anderes sein?

  16. Und überall finden sich Verblödete, welche diesem Überall auch noch überall zustimmen, damit die nicht überall um Alles ihr Hirn in Bewegung bringen müssen.
    Gerade wieder ein Gespräch miterleben müssen, welches meine Darlegung begründet. Die haben etwa mein Alter und sind im Leben sicher genau so oft und überall angeschmiert worden von solchen Knallern, aber labern immer noch ohne das Hirn zu benutzen, den Scheiss von diesen Überalls treu und brav nach. Denen kann eben das Immerwieder und Überall nicht dicht genug vorgesetzt werden.
    Jedoch muß man sich wahrlich fragen, wen soll man in diesem Land noch an den Trog des Steuerzahlers verhelfen?

  17. „das Gemeinschaftsgefühl scheint auf der Strasse bei Demos besser zu sein“ haha so wie bei der angeblichen Demo der Moslems, 97 autochtone Gitmenschen – Deutsche und 3 Moslems

  18. Ja, so laufen die eben umher, auch wenn die nicht wissen wo sie sind und um was es geht. Und wie viele fallen da immer wieder drauf rein?
    Ich bin Rechtshänder und somit eh abgestempelter Nazi. Darauf ist geschissen.

  19. „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. Dass ich direkt diesen Eindruck habe, liegt aber daran, dass ich mich mit der sogenannten Pro-Bewegung schon seit langem beschäftige und deshalb direkt erkenne, wer der Absender dieser Botschaften ist. Für unbedarfte Leserinnen und Leser kann das Portal schon so aussehen, als ob es sich um ein journalistisch-redaktionelles Produkt handelt. Das ist bewusst irreführend“

    Mmmmuuuaaahahahaaa

    Wie treffend Überall hier die pressekodexunterworfene Selbstzensurpresse und die staatsalimentierten Staatssender beschreibt, ist bemerkenswert.

    Und dass Medien wie „Köln Unzensiert“ Zulauf erhalten, eben weil der Bürger den Zensurmedien keinen Glauben mehr schenkt, muss Zensurbefürworter wie Überall natürlich schwer im Magen liegen.

    Darauf einen Magenbitter.

    Ach ja…sind Aussagen wie „in köln ist überall dreck“ nun eine Zustandsbeschreibung oder ein Hassposting?

  20. Änlich arbeitet die Bild, indem die ihr Wurschtblatt in die Postkästen stecken läßt, in der Hoffnung, daß doch wieder ein paar Verblödete den Dreck abonieren.

  21. Argumentativ können die heut nicht mehr arbeiten, wenn man deren Scheiss als Arbeit bezeichnen kann. Die sind ausgerichtet worden bei der Ausbildung, und somit ist alles Andere eben Nasieste.

  22. Zum ersten Zitat: wozu eigentlich einen Aufschrei gegen eine Website? Diejenigen, die etwas gegen diese Website haben, besuchen sie einfach nicht.

    Wo bleibt denn der Aufschrei gegen taz, neues deutschland und indymedia? Ach, richtig, Frank Überall ist Autor auf mindestens einer der genannten Sites.

    Was genau soll mit einem #aufschrei gegen eine Website letztendlich überhaupt bezweckt werden? Richtig! Die Sperrung beziehungsweise die Abschaltung. Oder was denn sonst? Totalitaristen, Linksfaschisten und Antidemokraten labern von Demokratie…

  23. +1

    (Die Bewertungsfunktion hätte man beibehalten können, nur halt ohne Möglichkeit der Negativbewertung. So macht das jedes moderne Kommentarsystem.)

  24. Eine Demo gegen eine Website. Super Idee! Wann gehen endlich die Menschen auf die Straße um gegen „linksunten indymedia“ zu protestieren? Einer Website auf der ganz reale Anschläge abgesprochen werden?

  25. Alarm in Italien: 8.500 Flüchtlinge in 48 Stunden gerettet
    http://www.unsertirol24.com/2017/06/27/alarm-in-italien-8-500-fluechtlinge-in-48-stunden-gerettet/?success=1#comment-1165
    Gerettet ? von den deutschen NGOS vom Frontextaxi abgeholt?
    Die schwarzislamische Umvolkung Europas ist voll im Gange, das ist keine Verschwörungstheorie, man braucht
    nur ital.Medien lesen,
    in Sizillien oder Cagliari begegnet man schon jetzt mehr Neger(innen) mit KT
    wie Einheimischen

  26. 8.500 Flüchtlinge in 48 Stunden gerettet, gestern ot 5000 13 Tausend in 48 Stunden
    Migranti, Forza Italia a Minniti: „Chiudere i porti e dirottare le navi“
    http://www.ilgiornale.it/news/politica/migranti-forza-italia-minniti-chiudere-i-porti-e-dirottare-1413925.html
    Es regt sich immer mehr politischer Widerstand in Italien, gegen das EU-Schlepperwesen
    NGOS und Frontex, bald werden sich jetzt schon Bürgerkriegsähnliche Verhätnisse auf ganz
    Süditalien ausbereiten, das sind beim Widerstand deutsche Rechtsextreme (NPD) nur ein ein laues Lüftchen dagegen, bei der
    letzten Demo in Mailand gingen 50 Tausend Menschen auf die Strasse, darüber wird
    logischer Weise bei der deutschen Lügenpresse nicht berichtet.

  27. @ Mainstream-is-overrated 27. Juni 2017 at 16:28:

    Zum ersten Zitat: wozu eigentlich einen Aufschrei gegen eine Website? Diejenigen, die etwas gegen diese Website haben, besuchen sie einfach nicht.

    Ganz genau!
    So einfach ist das.

    Aber so einfach ist das für Kontrollfreaks natürlich nicht. Selber könnte der Herr Überall und Konsorten ja von missliebigen Seiten wegbleiben, weil sie sich für außerordentlich intellektuell halten und daher nicht Gefahr laufen, auf die Informationen auf der Seite „reinzufallen“. Nur das dumme Volk könnte vielleicht draufklicken und denken: „Jaaa, so blöd hört sich das gar nicht an.“ Deshalb muss das weg. Oder es muss zumindest kommentiert werden, sodass eine offizielle Erklärung existiert, was man davon halten soll und Leute nicht unkommentiert gefährliches Gedankengut konsumieren.

    Das ist wieder mal ein schönes Beispiel für die Kinderwelt, in der sie uns halten wollen. „Ja, du darfst die Sendung vielleicht sehen, aber nur wenn Mama oder Papa dabei ist und dir alles erklärt.“ Aber ich glaube, es klappt nicht mehr so recht…

  28. Zumal solche Websites in Aggregatoren wie Google News oder Reddit eh nicht vorkommen, nirgends in den etablierten Medien zitiert oder verlinkt werden und man es sich als Leser kaum traut, darauf hinzuweisen. Und trotzdem haben Vertreter der Mainstream-Medien diese (diffusen) Ängste davor?

    Ich brauche keine Betreuung bei der Bewertung von Medien.

  29. „Der Aufschrei der Anständigen bleibt … in der Tat allzu häufig aus.“

    Die Linken haben vor 50 Jahren Anstand als erstes abgeschafft.
    Kinde dürfen mit Händen u. Füßen essen, mit ihrem Lärm Erwachsene endlos belästigen u. die unanständigen linken Pädagogen vergreifen sich anstandslos an Kindern.

    Anstandslos sollen Kinder ihre Eltern beim Vornamen rufen u. ihre Lehrer duzen, während die Lehrer unanständig in ausgleierten Shirts u. Jeans herumlümmeln u. anstandslos auf Teenie machen.
    http://www.kul-tours.de/aaaaa/Frauke-Petry-Marine-Le-Pen-Koblenz-21012017.jpg
    Unanständig kurz die Röcke mancher Politikerin u. mancher unanständige Politiker guckt Pornos im Parlament.
    https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13141810/Abgeordneter-tritt-nach-Porno-Skandal-zurueck.html
    Anstand ist den Linken spießig, deshalb stopfen sie sich ihre Taschen mit Diäten und, über Pöstchen in Aufsichtsräten oder sonstwo in der Wirtschaft, unanständig voll…

    Und jetzt rufen Linke, inkl. Merkel-CDU, nach Anstand! Das ist unanständig heuchlerisch!

  30. Herr Überall agiert immer systemkonform und hat es wohl deshalb zum Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbands gebracht. Bereits im Jahr 2010 verfaßte er eine 50-seitige Agitationsschrift gegen die Pro-Bewegung. Damit kann man natürlich Karriere machen unisono mit der üblichen Mainstreampresse.

  31. Ja, aber es geht dabei nicht in erster Linie um Geld.

    Das ist ganz wichtig zu begreifen, dass es sich da nicht um reine Wirtschaftsunternehmen handelt, bei denen der Profit an oberster Stelle steht. Natürlich spielt das auch eine Rolle – die Anzeigenpreise hängen von der Leserzahl ab, was glaubt ihr, was Anzeigen in einer Gratis-Ausgabe kosten?

    Diese Medien haben aber auch einen Propagandaauftrag (natürlich nicht von der Bundesregierung oder von Frau Merkel – das ist eine abwegige Vorstellung), den sie erfüllen müssen. Natürlich müssen sie versuchen, sich dabei einigermaßen finanziell selbstzuversorgen, aber oberste Priorität hat das nicht. Dazu müssen sie sich immer neue Verbreitungskanäle einfallen lassen, weil die gängigen über Bezalung am Kiosk oder Abo immer weniger angenommen werden und ihre Analysten vermutlich auch ermitteln, dass sich diese Entwicklung nicht stoppen lässt. Ein Kanal sind Gratisblätter, aber es gibt natürlich auch noch viele andere, z.B. über Bereitstellung von Mitarbeitern für soziale Medien und Blogs, die vom Publikum gar nicht als Mainstream bzw. Lügenpresse wahrgenommen werden.

    Glaubt bitte nicht, dass die dumm sind und das, was wir merken, nicht merken!

  32. Konkurrenz belebt das Geschäft!

    „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. … Für unbedarfte Leserinnen und Leser kann das Portal schon so aussehen, als ob es sich um ein journalistisch-redaktionelles Produkt handelt. Das ist bewusst irreführend“.

    Das ist lustig. Bei den netten News-BeamtInnen der TAGESSCHAU und andere GEZ-PfündlerInen geht’s dem Medienkosumenten doch ähnlich; bei BILD, SPON und FAZ quilt Agitprop auch aus jeder Zeile. Mithin, der Leser und Zuschauer ist gestählt im verdauen manipulativer Informationskost, dass ihm da als gesundes Süppchen serviert wird, und da kann er als Kölner doch sicher auch die PRO-Artikel richtig schmecken.

  33. Das ist eine hervorragende Idee von „Pro Köln“, so einen „unzensierten Blog“ müsste es in jeder größeren Stadt geben, als regionales „PI“ sozusagen, man würde vielmehr Menschen erreichen und aufklären.
    Vielleicht schafft man vor der Wahl noch die Eröffnung solcher Blogs in
    einigen Städten, das würde auch der AFD sehr gut tun!

  34. 67 000 Haushalte im Berliner Südosten ohne Strom
    67 000 Haushalte im Berliner Südosten waren am Dienstag für mehrere Stunden ohne Strom.
    Betroffen waren laut der Stromnetz Berlin GmbH der östliche Teil des Bezirks Treptow-Köpenick.
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/67-000-haushalte-im-berliner-suedosten-ohne-strom-27870636

    Gott sei Dank …upsi…
    allah sei Dank sind Messer auch ohne Strom Einsatzfähig.
    Ansonsten würde die Berliner Wirtschaft zusammenbrechen.

  35. Beim MS-Rotfunk wird man wohl auch bald die Wettervorhersage nicht mehr für bare Münze nehmen können.

  36. „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. Dass ich direkt diesen Eindruck habe, liegt aber daran, dass ….
    ———————————
    Der Überall muss sich melden…der arbeitet ja auch für ein Agitationsinstrument (ein linksversifftes), bei einem der Gegenseite und da sind seine verdrehten Aussagen nicht verwunderlich. Der WDR bekleckert sich ja gerade nicht mit Ruhm, was seinen Qualitätsjournalismus betrifft. Wenn nun so ein linker Agitator die anderen der schlimmen Agitation bezichtigt, dann kann man den nicht ernst nehmen, er hat keine Tatsachen gebracht, keine Argumente, er vergibt (wie im ÖR-Bezahlfernsehen üblich) einfach Etiketten und da die ja irgendwie rechts sind, da muss man sich ja auch nicht inhaltlich auseinandersetzen.
    Typisch Lügenpresse, mehr habt ihr nicht drauf.

  37. Richtig, das finde ich auch, nur die +Funktion aktivieren, dann weis man ob
    man „einen guten“ Beitrag geschrieben hat, zudem Freut mann sich auch mal.
    ALSO LIEBE MODS. POSITIVES ZEICHEN FÜR BEWERTUNG BITTE WIEDER FREISCHALTEN, DANKE

  38. „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat.“
    Genau aus diesem Grund hatte ich den Spiegel gekündigt.

  39. Naja, wenn man Journalismus so auffasst, dass man einfach irgendwelche Agenturmeldungen ungeprüft
    per copy und Paste und enthaltenen Linksschreibfehlern abschreibt, dann erfüllt eine Seite, die das eben nicht macht, sicher nicht den Anspruch, den diese Maushelden an sich selber stellen.

  40. Wenn man bedenkt, wie klein Pro Köln oder die Pro-Parteien allgemein sind, und dass sie es trotzdem schaffen so einen Internetauftritt zu schaffen, welches das Establishment total stört.
    Dagegen die AfD ist viel größer mit sehr viel mehr Ressourcen. Gut die AfD ist auf Facebook präsent. Aber sonst?
    Auf der anderen Seite muss man sagen, dass die Pro-Parteien ähnlich wie andere Kleinparteien (wie z.B. „Die Freiheit“ oder auch die Republikaner) kaum Prozente bei den Wahlen bekamen.
    Die AfD kommt zumindest über die 5-Prozent-Hürde.

  41. Herr Überall agiert immer systemkonform und hat es wohl deshalb zum Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbands gebracht. Bereits im Jahr 2010 verfaßte er eine 50-seitige Agitationsschrift gegen die Pro-Bewegung. Damit kann man natürlich Karriere machen unisono mit der üblichen Mainstreampresse.

  42. „Das Gemeinschaftsgefühl scheint bei Demonstrationen auf der Straße größer zu sein. In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend.“
    Wie bitte? Ist nicht die Kritik von z.B. Siggi Däbritz, Pegida Dresden, z.B. die, dass viele Leute nur an der Tastatur „tapfer kämpfen“, aber gerade NICHT auf die Straße gehen bzw. in der Öffentlichkeit den Mund aufmachen?
    Wahrscheinlich denkt der Herr Journalist so, weil er hauptberuflich auf dem Schreibschemel sitzt, andere müssen arbeiten gehen. Was solche Existenzen nicht begreifen, ist, dass sie mit ihrem geifernden Hass gegen demokratische Medienportale diese geradezu massiv bewerben, s. Herrn Wolffsohn, der sich bei Herrn „Demokratieabgabe“ Schönenborn für die publicity bedankt, die durch die Unterdrückung einer nicht genehmen Antisemitismus-Doku durch WDRotfunk und arte noch massivst gesteigert wurde. Jetzt kennt den Film wirklich JEDER! 🙂

  43. @heta

    War ja klar, dass Sie sofort wieder ihren Negativsenf dazu geben müssen, wenn irgendwas positives im Zusammenhang mit Pro Köln berichtet wird. Geht ja seit Jahren so, sozusagen ein chronisches Heta Leiden 😉

    Freuen Sie sich doch einfach mal, wenn auch Pro Köln die Etablierten noch ein wenig ärgert …

  44. Na also. Wie „NieWieder“ richtig bemerkt, ist die AfD viel größer mit sehr viel Ressourcen und bundesweit aktiv. Deshalb erwarten wir auch ein viel höheres Wahlergebnis als bei den Pro-Parteien.
    Dagegen sind die Pro-Parteien regional begrenzt. Pro Köln – um die es hier geht – hatte und hat als Gegner und teilweise als Feind den mächtigen DuMont-Verlag gegen sich, natürlich auch den WDR und die geballte linke „Zivilgesellschaft“. Es hat hier ein sehr kleiner David gegen einen sehr großen Goliath gekämpft. Umso höher muß man ihren Erfolg werten. Und Totgesagte leben länger!!!
    Es ist doch sehr zu hoffen, daß die AfD im September ihre Chance nutzt und weit über die 5-Prozent-Hürde kommt.

  45. Silberblick sagt alles. Zuviel mit seinem Busenkumpel Chulz ins Weinbrandglas gelinst. Diese widerwärtigen Typen aber auch.

  46. @ Heta

    P.S.: es ist im übrigen völlig unerheblich, was Sie als „Gegenöfentlichkeit in Erwägung ziehen“. Wenn Köln Unzensiert jede Woche mehrere zehntausend Leser hat, ist es defacto eine kleine, aber feine Gegenöffentlichkeit zu den (noch) großen Kölner Medien.

  47. „Wir werden noch alle Frauen bitten müssen, aus dem Fenster zu springen aus Solidarität mit jenen, die aus religiös-kültürellen Gründen rausgeworfen werden.“

    Alex Bellen, Österreich

  48. aber wen man zur SDP will wird man nicht automatisch zum Spiegel weitergeleitet und genau das macht PRO KÖLN es gibt nur noch KÖLN UNZENSIERT und dort ist nichts zu PRO KÖLN zu finden.

  49. „In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurück zu weisen“

    Dazu fordern die Grün-Linken ihre Anhänger ja ständig auf. Und diese tun es ja auch. Wer kennt sie nicht, die vordergründig höflich argumentierenden Schleicher, die z. B. in der „Welt“ hinter jedem Poster von „rechtem Gedankengut“ herschleichen und den zu widerlegen versuchen. Unsereiner macht zu einem Artikel vielleicht einen Kommentar und weiß, mehr wird nicht geduldet, sondern weg zensiert. Diese aber sondern unter dem Wohlgefallen der Redaktion ihren Quatsch gleich x-mal ab.

    Ach ja, wer von uns hat nicht schon so seine Erfahrungen mit dem Sperren bei den MSM gemacht ?
    Bei mir: KSTA: Ein veroffentlichter Post, danach war der Zugang gesperrt.
    Spiegel: ca. 5 Posts, alle veröffentlicht, danach Zugang nicht mehr vorhanden.
    Von den Organen, wo man nach einiger Zeit nur noch systematisch gelöscht wird, brauchen wir erst gar nicht zu reden.

  50. Hass-Maas pocht auf Facebook-Gesetz
    28.06.2017

    Justizminister Heiko Maas hat die anhaltende Kritik an seinem Gesetzentwurf gegen Hasskommentare in den sozialen Netzwerken zurückgewiesen. „Wem am Schutz der Meinungsfreiheit gelegen ist, der darf nicht tatenlos zusehen, wie der offene Meinungsaustausch durch strafbare Bedrohung und Einschüchterung unterbunden wird“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben)
    ————————————————————————————————————————-

    „Dann sollen unsere Poltiker mit guten Beispiel vorangehen, und sich zu
    aller erst an Recht und Gesetze halten, und nicht den Rechtsbruch zu ihrem politischen
    Geschäft machen“ …….

    Was soll diese Heuchelei?

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/118292-maas-pocht-auf-facebook-gesetz

  51. CDU/CSU und SPD:
    vereint gegen die Meinungsfreiheit!

    Das Gesetz zur Beseitigung der Meinungsfreiheit mit dem unscheinbaren Namen „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ kommt. Auch wenn die Vereinten Nationen (!) das Gesetz als „Verstoß gegen die internationalen Menschenrechte“ (!) scharf verurteilt haben und auch in Deutschland die juristische Einschätzung ziemlich einhellig „verfassungsfeindlich“ (!) lautet: CDU/CSU und SPD sind sich einig, das durchzuziehen.

    Der Staat ist auf dem besten Wege, die totale Kontrolle über seine Bürger zu bekommen. Weißrußland hat bereits Interesse an dem Gesetz angemeldet. Nord-Korea wird noch folgen.

    Unser Protest darf nicht abebben. Er muss vielmehr noch lauter werden. Für jeden Demokraten muß es Pflicht sein, mitzumachen. Unser Staat wird totalitär. Wir Bürger müssen uns wehren. Aktiv. Bitte machen Sie mit: Senden Sie Ihre Forderung „Stoppt die digitale Zensur!“ mit einem Klick hier an ausgewählte Abgeordnete. Der Staat wird uns nicht kleinkriegen, wir bleiben laut und unbequem.

    Mit sehr herzlichen Grüßen Ihre

    Beatrix von Storch

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