Symbolbild.
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Ganderkesee (Niedersachsen): Die Zivilcourage mehrerer Passanten hat vermutlich Schlimmeres verhindert: Ein wehrloser Mann mit einer geistigen Beeinträchtigung ist am Montagmittag am Ganderkeseer Bahnhof von zwei jungen Männern verprügelt worden und hat dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen davongetragen. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Der geistig beeinträchtigte 33-Jährige hatte um 13.35 Uhr zusammen mit den beiden Tatverdächtigen in Delmenhorst die Nordwest-Bahn bestiegen. Während der zehnminütigen Fahrt kam es nach ersten Ermittlungen der Beamten bereits zu einem Kontakt zwischen den beiden Männern und ihrem späteren Opfer. Nachdem der 33-Jährige um 13.45 Uhr den Zug in Ganderkesee verlassen hatte, schlugen die Angreifer auf dem Bahnsteig mit Fäusten auf den Kopf ihres Opfers ein und verfolgten es bis zum Festplatz. Erst das beherzte Einschreiten von Passanten beendete die körperlichen Übergriffe auf den Ganderkeseer. Die beiden Angreifer flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei und die Polizeistation Ganderkesee sind derzeit damit beschäftigt, Videomaterial auszuwerten, das zu diesem Vorfall gesichert werden konnte. Die Ermittler der Bundespolizei beschreiben die beiden männlichen Tatverdächtigen werden wie folgt: Anfang 20 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schmale Gesichter, normale körperliche Statur, südländisches Erscheinungsbild und dunkle, langärmlige Bekleidung.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wuppertal: Am 29.05.2017, gegen 20 Uhr, suchten in Wuppertal zwei Heranwachsende Streit mit einem Kind und verletzten es mit einem Messer. Der 13-Jährige war mit seinem 15-jährigen Freund von der Straße Distelbeck zum Hauptbahnhof unterwegs. Auf der Überführung zum Gleis 1 wurden die Beiden von zwei männlichen Personen provoziert („Was guckst Du“) und dabei von einem mit einem Messer bedroht. Im weiteren Verlauf verletzte der Täter den 13-Jährigen mit dem Messer am Bein. Anschließend flüchteten beide Personen in Richtung Adersstraße. Der Junge erlitt eine leichte Schnittverletzung und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Beschreibung: 1. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 185 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, Baseballkappe, schwarzes Oberteil, Shorts, trug eine Sporttasche. 2. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, sonnengebräunte Haut, trug ein Oberteil mit der Aufschrift -Marco Polo-. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0202 2840 zu melden.

Cottbus: Während eines Junggesellenabschieds lief am Samstagabend, dem 20. Mai 2017, eine Gruppe von zirka einem Dutzend junger Männer mit einem Bollerwagen durch die Cottbuser Innenstadt. Auf der Karl-Liebknecht-Straße trafen sie nach dem bisherigen Ermittlungsstand auf mehrere junge syrische Männer. Zwischen beiden Gruppen kam es zu verbalen Pöbeleien, die in der Folge zu einer handfesten Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitten fünf deutsche Männer im Alter von 28 – 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich von Gesicht und Oberkörper. Sie wurden ins Krankenhaus zur Behandlung eingeliefert. Die erlittenen Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Ein Mann aus der Gruppe der deutschen Männer rief über Notruf die Polizei zur Hilfe, die kurze Zeit später eintraf. Die Syrer hatten sich bereits entfernt. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei zur Klärung der sich zugetragenen Geschehnisse und dessen Ursachen wurde gebildet. Oberbürgermeister Holger Kelch reagierte mit Bestürzung auf den Vorfall in der Nacht zum Sonntag in der Innenstadt: „Ich bin erschüttert über eine derart aggressive und brutale Auseinandersetzung mit fünf Verletzten. Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Den Verletzten wünschte er schnelle Genesung. „Die Ergebnisse der Ermittlungen werden wir abwarten. Öffentliche Spekulationen über etwaige Hintergründe bringen niemandem etwas. Lasst Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit machen, dann besteht die beste Aussicht, dass Täter ermittelt und bestraft werden können.“ Wer etwas gesehen habe, solle sich an die Polizei wenden und nicht Spekulationen in sozialen Netzwerken befeuern. Cottbus wird durch syrische „Flüchtlinge“ öfters bereichert. Vor kurzem sollten „scheiß deutsche Mädchen“ abgestochen werden.

Pforzheim: Durch mehrere Tritte gegen den Kopf ist ein 57 Jahre alter Mann in der Nacht zum Freitag an der Pforzheimer Leopoldstraße schwer verletzt worden. Der Täter konnte flüchten. Um 1.35 Uhr sahen Zeugen, wie ein Unbekannter das auf dem Boden liegende Opfer wiederholt gegen den Kopf trat. Nachdem der junge Mann durch einen Begleiter an weiteren Brutalitäten gehindert wurde, ergriffen die beiden schließlich die Flucht. Der 57-Jährige war derart schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden musste. Der Schwere seiner Verletzungen wegen konnte die Polizei das Opfer zunächst nicht befragen. So ist noch unklar, wie es zu dieser Auseinandersetzung kam, ob sich Täter und Opfer kannten, wer wen vielleicht provoziert oder einen Streit angefangen hat. Die von der alarmierten Polizei ausgelöste Fahndung nach den Unbekannten führte nicht zum Erfolg. Von den beiden ist lediglich bekannt, dass sie etwa 17 bis 19 Jahre alt und möglicherweise südländischer Herkunft sind. Offenbar trugen beide Trainingsanzüge.

Magdeburg: Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau in der Zielitzer Straße von zwei unbekannten Männern angepöbelt. Als die junge Frau auf die verbalen Äußerungen nicht einging kamen die Männer der Frau näher, schlugen ihr an den Hinterkopf, auf den Rücken sowie ins Gesicht. Im Anschluss wurde das Opfer von den Angreifern noch geschubst. Drei Zeugen, die in der Nähe standen bemerkten diese Situation und eilten der Frau zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Männer. Sie werden wie folgt beschrieben: ca. 170 bis 180 cm groß, kurze schwarze Haare, Bart um Mundpartie, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent, schwarze Lederjacke, schwarze Jeans, Sonnenbrille. 2: ca. 160 bis 170cm groß, kräftige Gestalt, kurze schwarze Haare, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent schwarze Lederjacke, blaue Jeans.

Berlin: Fünf Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung sowie einfacher Körperverletzung sind der Grund für die Fahndung nach vier Männern, die die Taten in den Abend- und Nachtstunden des 28. September 2016 in der Tiergartener Kluckstraße begangen haben sollen. Gegen 21.30 Uhr sollen die vier Abgebildeten aus einer mehrköpfigen Gruppe heraus vier Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren geschlagen haben. Zuvor hätten sie versucht, einen Streit zu provozieren. Glücklicherweise erlitten die Opfer nur leichte Verletzungen. Ferner sollen sich die Gesuchten gegen 22.30 Uhr an der Kreuzung Kluckstraße/Schöneberger Ufer/Bendlerbrücke zwei damals 15-jährigen Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn in den Weg gestellt haben. Die Mädchen zwängten sich durch eine schmale Lücke, woraufhin sie von den Abgebildeten sexuell genötigt wurden. Beide konnten sich losreißen und zu einem nahegelegenen Hostel laufen. Die Tatverdächtigen entkamen. Auf Grund der örtlichen und zeitlichen Zusammenhänge sowie der Begehungsweisen und der Täterbeschreibungen ist davon auszugehen, dass die jetzt Gesuchten die Taten begangen haben. (Laut Fahndungsbildern handelt es sich um „wertvoller als Gold“-Fachkräfte. Glückwunsch an die Berliner Polizei, schon nach knapp 8 Monaten nach den Verbrechen mit Fahndungsbildern an die Öffentlichkeit zu gehen).

Augsburg: Innenstadt – Am 29.04.2017 gegen 03.30 Uhr wurde eine Polizeistreife in der Maximilianstraße vor einem Dönerladen von zwei 39-jährigen Männern angesprochen. Diese hatten sich Verletzungen im Gesicht in Form von Kratzern und Schürfwunden zugezogen. Einer der beiden trug zudem eine zerrissene Jacke. Nach Angaben der beiden 39-Jährigen wurden sie unvermittelt und scheinbar grundlos von zwei Männern von hinten attackiert und geschlagen. Die beiden unbekannten Täter konnten flüchten, noch bevor die Streife alarmiert worden war. Beide Täter waren nach Angaben der Verletzten von südländischer Herkunft. Der erste Unbekannte war etwa 180 cm groß, kräftig und hatte einen schwarzen Schnauzer und schwarze Haare. Sein Alter wurde auf ca. 30 Jahre geschätzt. Der zweite Täter war ca. 170 cm groß, hatte ebenfalls schwarze Haare und einen leichten Schnauzer und war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke. Er dürfte ebenfalls etwa 30 Jahre alt sein.

Wien: Es ist bereits in der Silvesternacht geschehen, doch erst am Mittwoch wurde der brutale Angriff auf einen 32 Jahre alten Wiener bekannt: Der Mann war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männer und drei Frauen – attackiert, niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Danach überließen die Täter ihr Opfer seinem Schicksal und suchten das Weite. Nach einer Fahndung per Fotos stellten sich fünf Verdächtige am Nachmittag bei der Polizei (laut den verpixelten Fahndungsfotos dürfte es sich um sogenannte „Südländer“ handeln).

Freiburg: Stühlinger, Stühlinger Straße – Am Mittwoch, 10.05.2017, gg. 02:30 Uhr, wurde ein 23-jähriger Mann in der Stühlinger Straße (Innenhof Praxisklinik im Stühlinger) nach derzeitigem Kenntnisstand von vier Männern nach Zigaretten befragt. Nachdem er dies verneinte soll er von hinten so gestoßen worden sein, dass er zu Boden ging. Danach soll er getreten worden sein. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, sollen die Männer von ihm abgelassen haben und geflüchtet sein. Während der Situation verlor der Angegriffene seine Geldbörse mit einem geringen Bargeldbetrag. Nach eigenen Angaben habe keine Raubhandlung stattgefunden. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Vier junge Männer, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkles Haar, dunkle Hautfarbe, afrikanisches Aussehen, Körpergröße 180 bis 185 cm, eine der Personen trug komplett schwarze Nike Air Max.

12-Jähriger „Flüchtling“ versprüht Pfefferspray

Chemnitz: Die Reizgas-Attacke in einem Bus der Linie 21 am 23. April (TAG24 berichtete) konnte nun aufgeklärt werden. Die Tat, bei der zehn Menschen verletzt worden waren, ist laut Ermittlern einem 12-ja?hrigen Jungen zuzuschreiben. Anhand der Bilder der Überwachungskamera aus dem Bus konnte ein Kind identifiziert werden. Daraufhin wurde die elterliche Wohnung durchsucht. Bei der Durchsuchung fand man das KO-Pfefferspray und auch die zur Tatzeit getragene Kleidung des Jungen. Der 12-jährige Syrer gestand die Tat bei der Anhörung. Er habe sich geschämt, dass ihn Businsassen vor anderen aufgefordert hätten, die Beine vom Sitz zu nehmen. Die Akte wurde nun der Staatsanwaltschaft übergeben.

Asylant flippt aus, weil keiner seine Drogen kaufen will

Ein 38-Jähriger hat am Mittwoch vor der Wiener U6-Station Josefstädter Straße erfolglos versucht, Cannabis zu verkaufen. Nachdem niemand Interesse zeigte, bedrohte der Marokkaner einige der dort Anwesenden. Zeugen zufolge verwendete er dabei auch ein Messer. Ebenso versuchte der Mann erfolglos, ein Handy zu stehlen, ehe er die Flucht ergriff. Ein Polizeischüler stellte den Verdächtigen. Wegen der Auseinandersetzung wurde die Polizei um Hilfe gerufen, berichtete Sprecher Paul Eidenberger. Bei deren Eintreffen gegen 10.30 Uhr rannte der 38-Jährige bereits stadtauswärts Richtung Ottakring. Die Exekutive nahm unter anderem mit einem Pkw die Verfolgung auf. Schließlich konnte ein Polizeischüler, der zu Fuß unterwegs war, den Verdächtigen fassen. Bei diesem wurden rund 500 Euro Bargeld und eine auf eine andere Person ausgestellte Asylkarte gefunden, eine Waage und das Cannabis wurden ebenfalls sichergestellt. Ein Messer hatte der festgenommene Marokkaner nicht bei sich. Drei weitere Festnahmen führten am Mittwoch Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch. Die mutmaßlichen Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan wurden am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel angehalten, nachdem sie ebenfalls versucht hatten, Cannabis zu verkaufen. Die Beschuldigten im Alter von 18, 28, und 37 Jahren befinden sich in Haft.

Somalischer „Flüchtling“ möchte in seine Heimat

Ein 26-jähriger Somalier hat am Samstagabend in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch rund 20 dort abgestellte Autos beschädigt. Er riss die Außenspiegel von den Fahrzeugen und verursachte laut Angaben der Polizei dabei einen Schaden von mindestens 30.000 Euro. Der Asylwerber wurde von Anrainern beobachtet und dann auf frischer Tat festgenommen. Er wolle in seine Heimat zurückgebracht werden, sonst werde er weitere Autos beschädigen, sagte der Mann. Er war schon mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen. Der Mann wurde in die Justizanstalt Salzburg-Puch gebracht.

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98 KOMMENTARE

  1. „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in Augsburg:

    Dirk Wonhöfer
    Leopoldstr. 6, 86157 Augsburg
    Telefon: +49 (0) 178 1979 688

    *//welcomehome.fayamonkey.de/kontaktimpressum/

    Manuela Hollinger aus Möckenlohe, Monika Huber aus Aichach
    beide SozPäds im Landratsamt
    Telefon 08431/57-542 oder 57-543
    E-Mail kobe @ lra-nd-sob.de

    *//www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Wenn-Asylhelfer-nicht-weiter-wissen-id36294047.html

    Evang.-Luth. Kirchengemeinde Zusmarshausen
    Arnulfstr. 17, 86441 Zusmarshausen
    Tel. 08291 – 315
    Pfarrer Hans G. Strauch

    *//www.asylarbeit-landkreis-augsburg.de/impressum#

    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.
    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

  2. Das Klima wird rauer – und damit ist nicht der Klimakult gemeint.
    In der buntesten und besten Welten aller Zeiten sitzt das Messer locker.

  3. Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Gewalt- und Sex-Täter und

    „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, in Sachsen:

    Die Bürger müssen wissen, wer alles gegen unsere Gesetze verstößt, die Demokratie verachtet, die Bürger belügt und verarscht und mithilft, das unser Land zerstört wird.
    Jeder muss die Chance haben, die Mitschuldigen direkt fragen zu können, warum sie das machen.

    Judith Sophie Schilling
    Projekt Willkommen in Döbeln
    Treibhaus e.V.
    Bahnhofstraße 56, 04720 Döbeln
    Telefon: 03431-60 53 17

    Johannes Gersten, Ivonne Bemme
    Geschäftsführung: Judith Sophie Schilling, Stephan Conrad, Sophie Spitzner

    *://treibhaus-doebeln.de/impressum/

    Mitarbeiterin der Leipziger Volkszeitung Judith Sophie Schilling

    Peggy Fiedler
    Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V.
    peggy.fiedler @ bsw-muldental.de
    Telefon 034381-43646

    Dieter Steinert, Leiter der Stabsstelle Asyl des Landkreises

    Auch diese Dörte Drechsler hat einen Geldbetrag an MISSION LIFELINE e.V. gegeben, der einem einheimischen Obdachlosen fast zwei Wochen qualvolles Hungern erspart hätte.
    Obdachlose sind dieser Dörte Drechsler aus Radebeul scheinbar völlig egal, deshalb gibt sie lieber für die Abholung von Afrikanern viel Geld aus:

    Dörte Drechsler
    Obere Bergstrasse 65, 01445 Radebeul

    *://www.facebook.com/doerte.drechsler?fref=pb&hc_location=profile_browser

    Barbara Ludwig
    Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz
    Bürgermeisteramt
    Markt 1, 09111 Chemnitz
    Telefon: 0371-488 0 oder durchwahl -1501

    *://www.helferkreis-zwickau.de/

    Förderverein SAEK Zwickau e. V.
    Alter Steinweg 18, 08056 Zwickau
    Marsel Krause Sozialpädagoge
    und Studioleiter SAEK Zwickau

    Tina Tinzmann
    Helferkreis Zwickau c/o Jugendclub „Airport“
    Reichenbacher Straße 125, 080560 Zwickau
    Telefon: 0375-295837
    zugleich Leiterin Jugendclub „Airport“

    *://www.bistum-dresden-meissen.de
    Bistum Dresden Meissen
    Pressestelle
    Käthe-Kollwitz-Ufer 84,01309 Dresden
    Tel. 0351 / 3364 720

    Asyl-Unterkünfte-Betreiber:
    European Homecare GmbH (EHC GmbH)

    Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau mbH
    Parkstraße 4, 08056 Zwickau
    Telefon 0375-530-1
    <b/Maritta Freitag

    Hat 2015 36 Wohnungen statt an Bürger an die European Homecare GmbH für illegale Eindringlinge vermietet.

    *://www.rothaus-chemnitz.de/
    Rothaus e.V.
    Verein zur Förderung der politischen Kultur
    Lohstraße 2, 09111 Chemnitz
    Telefon: 0371-65 13 55 2

    Sebastian Laube
    Bruehl 67, 09111 Chemnitz
    Telefon: 01742-305991

    Sebastian Laube war in 2009 Pressesprecher des Chemnitzer Jugendforums
    und für die Kommunalwahlen am 07. Juni 2009 von den LINKEN aufgestellt.

    *//:jugendforum-chemnitz
    Admin-C:
    Markus Arnold
    Walter-Klippel-Strasse 104, 09127 Chemnitz

    Hier ist einer der großen Multis, spezialisiert auf solche Unterkünfte:

    *://www.human-care.eu/

    HUMAN-CARE GmbH
    Geschäftsführer: Holger Wollesen
    Am Umspannwerk 1, 27367 Sottrum
    Telefon: 04264-837788–0

    wohnhaft: Oyten-Schaphusen

    Jahresüberschuß 2015: 1,24 Millionen Euro

    Human-Care GmbH
    Bahnhofstr. 11A, 04720 Döbeln
    Telefon: 03431-613600

  4. Warum haben die Passanten den beiden Bereicherern nicht gezeigt, wie so etwas in Gold Old Germany belohnt wird?!

  5. Vollständig verlogen ist die Bezeichnung „Südländer“ für nordafrikanische oder türkische Straftäter.

    Sørlandet (deutsch „Südland“) ist eine der fünf Regionen oder Landesteile (norwegisch landsdel) Norwegens an der Skagerrakküste im Süden des Landes gelegen

    Suðurland (dt. Südland) ist eine der acht Regionen Islands. Sie liegt im Süden des Landes.

    Bezogen auf Deutschland könnte Bayern „Südland“ sein, bezogen auf Europa dann Italien, Griechenland oder Spanien.

    Bezogen auf Afrika ist Marokko, Algerien, Ägypten oder Libyen „Nordland“.

    Und bezogen auf Asien ist die Türkei und auch Syrien „Westland“.

    Die Bezeichnung „Südländer“ oder „südländisch“ für Kriminelle und Verdächtige aus der Türkei, Ägypten, Syrien, Marokko, Algerien, Libyen, Afghanistan, Irak usw.
    kann daher nur zum Zwecke der vorsätzlichen Täuschung und Irreführung der deutschen Bevölkerung „erfunden“ worden sein.

    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.

    Wenn wir uns anschauen, wer alles gigantische Gewinne dadurch einfährt, wer alles sonst in irgendeiner Weise davon profitiert, dann wird ganz schnell klar,
    weshalb die illegalen Eindringlinge hier bleiben müssen und weshalb weit über 50.000 weitere illegale Eindringlinge jeden Monat geholt werden.

  6. Tja so freust uns. Das sind die Neuen mit ihrer sprichwörtlich überbordenden Lebensfreude, Toleranz und überlegener Kultur – Kotz.

  7. Und 14jährige Mädchen die in D geboren sind, werden aus dem Schulunterricht geholt und abgeschoben. Was für ein Irrsinn in diesem Land??? 🙁

  8. Es gibt wohl einen speziellen Teil unserer deutschen Bevölkerung, der dieser Invasion von Schwarzafrikanern sehr positiv gegenübersteht. Bei uns in der Nachbarschaft ist letztlich auch ein junger Schwarzer bei einer älteren Witwe eingezogen.
    In dieser Dokumentation hat sich eine gut situierte Frau „ihren“ Afrikaner samt Anhang nach Deutschland geholt……

    https://www.zdf.de/dokumentation/cool-mama-100.html

    Diese Doku steht nur bis Ende des Monats zur Verfügung.

  9. Der arme 12jährige Syrer,der in Chemnitz wohnt, sollte nach Hamburg umziehen. Hier sagt ihm keiner, dass er die Schuhe vom Sitz nehmen soll. Nur ich. Und hier darf er sich auch vorn hinsetzen und bei 10Grad Aussentemperatur die Fenster öffnen, die hinter ihm Sitzenden werden auch da nichts sagen….oder tun. Wieder nur ich.
    Aber ich bin ja nicht überall.
    Die Hamburger sind viel netter und höflicher, als die blöden Chemnitzer. Komm hierher, du arme Maus.

  10. @ PI,- Team als kurze Rückmeldung und Hinweis

    Die Auflistung vom @ hydrochlorid 1. Juni 2017 um 09:23 Uhr, ist gut und schön, aber im ersten Moment dachte ich, es wären alles einzelne Kommentare

    an dieser Stelle gleich die Meldung vom 31.5.2017

    Ungarische Schüler wurden von Migranten angegriffen – sie hatten Todesangt!
    Schon wieder wurden in Calais (Frankreich) Ungarn von Migranten angegriffen.

    Die Schülergruppe und der Lehrer stammen aus Kecskemét (dt. Ketschkemet) und fuhren mit einem Autobus zum Autorennen „Eco-marathon” nach London. Auf der französischen Autobahn bauten Migranten eine Sperre auf und als der Bus daraufhin die Fahrt verlangsamte, aber nicht stoppte, schmissen die Migranten Steine, Ziegel und Betonstücken auf die Fensterscheiben des Busses. Die Schüler des Kálmán Kandó Fachgymnasiums hatten Todesangst! Der Bus fuhr daraufhin ohne anzuhalten so schnell wie möglich weiter. Auch ungarische LKW-Fahrer betonen, dass dieser Teil Frankreichs lebensgefährlich ist, und man möglichst die Strecke meiden sollte.Niemand erlitt Verletzung, aber alle stehen unter Schock„Auf der Autobahn, die zum Hafen führt, merkten wir plötzlich im Dunkel, dass quer über der Straßen eine Sperre aus Betonstücken lag. Als der Busfahrer langsamer wurde, bemerkten wir plötzlich schwarze Männer die aus der Böschung auf die Autobahn sprangen. Sie wollten, dass wir anhalten, aber wir stoppten nicht, sondern fuhren über diese Absperrung drüber. …u.s.w. ganze Text
    http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/31/ungarische-schueler-wurden-von-migranten-angegriffen-sie-hatten-todesangt/

  11. Und da über alle diese Fälle weder in der Tagesschau noch in der überregionalen Presse berichtet wird, wird der deutsche Michel weiterschlafen und im Herbst brav wieder bei SPD und CDU ankreuzen.
    Wenn ich doch nur genug Geld hätte, um aus diesem versifften Land abzuhauen…..

  12. Mich würde die Polizeistatistik interessieren, wie sich allein die Anzahl der traditionellen orientalischen Messertänze -sagen wir, in den letzten vier Jahren- entwickelt hat. Vielleicht ist das aber auch zu konkret gedacht, und wird statistisch mit Falschparken verrechnet.

  13. hmmm… vielleicht sollte ich mich dann auf die ersten zwei Absätze beschränken? Der Rest dürfte ja bekannt sein inzwischen.

  14. Dank offener EU-Grenzen und hochkriminellen Migranten müssen bald wie in Flugzeugen auch Busse mit bewaffneten „Bus-Marshal“ besetzt werden.

  15. Wenn s danach geht, ist Deutschland aber ja auch nicht mehr sicher. Sind hier Anschläge verübt worden,oder ja?!
    Deshalb ist das ein unlogisches Scheinargument der Ewiggestrigen.
    Normalerweise dürfte man Deutschland diesen ohnehin stark traumatisierten Goldstücken gar nicht mehr zumuten. Schließlich gibt s hier zu den islamischen Anschlägen noch die fiesen Anschläge der Rassssisssssten. Also doppelte Gefahr für Flöchtlinge. In Kabul gibt s uns nicht. Deshalb ist es dort sicherer für sie. Das sagen die SPDler aber nicht, weil sie auf die Bereicherung hier nicht verzichten möchten,diese Egoisten.

  16. Gießen:
    Von einer Gruppe, die aus etwa acht Personen bestand, wurden ein 28 -, ein 20- Jähriger und eine weitere namentlich bislang nicht bekannte Person, am Samstag, zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, in der Rodheimer Straße angegriffen und beraubt. Die Gruppe hatte sich im Bereich der Lahntalbrücke aufgehalten und das Trio zunächst beleidigt. Nach einem kurzen Disput sollen alle Personen das Trio attackiert und angegriffen haben. Dabei wurde dem 28 – Jährigen eine Bauchtasche geraubt. Bei der Gruppe soll es sich um Personen aus dem arabischen Raum handeln. Der Rädelsführer soll auffällig helle Augen und eine auffällig breite Nase haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3648454

    Gießen:
    Nach einem Übergriffe eines Unbekannten an zwei jungen Frauen am frühen Sonntagmorgen (28.05.2017) in der Südanlage ermittelt die Gießener Kriminalpolizei wegen sexueller Belästigung und dem Verdacht der sexuellen Nötigung.
    Gegen 02.15 Uhr waren die beiden 20 Jahre alten Frauen auf dem rechten Gehweg in Richtung Berliner Platz unterwegs. Zwischen den beiden Bushaltestellen parkte ein dunkler 5-er BMW an dem ein Mann stand. Dieser sprach die Frauen an. Hiervon abgelenkt bemerkten sie nicht, dass ein zweiter Mann aus einem Hinterhof an sie herantrat, eine der Frauen packte und auf eine Verkehrsinsel über die Straße trug. Hier drückte er sie zu Boden, setzte sich auf sie und versuchte sie zu küssen. Ihre Freundin kam ihr zu Hilfe. Die Festgehaltene konnte sich befreien, worauf der Unbekannte sich ihre Freundin griff, sie ebenfalls zu Boden drückte, festhielt und küsste. Alle Versuche den Angreifer loszuwerden misslangen zunächst. Plötzlich kam eine zweite Person von dem geparkten BMW in Richtung der Verkehrsinsel. Jetzt schafften es die Frauen zu fliehen. Die beiden Opfer sind sich sicher, dass in dem Wagen mindestens vier Personen saßen, die zum Umfeld des Täters gehörten. Diese amüsierten sich augenscheinlich über den Angriff und griffen nicht ein. Die Frauen merkten sich die Zulassung des im Vogelsbergkreis registrierten BMW und erstatteten auf der Polizeistation am Berliner Platz Anzeige.
    Der Angreifer stammt offensichtlich aus der Türkei. Er und seine Begleiter sprachen türkisch miteinander.
    Die Polizei sucht weitere Zeugen und fragt:
    – Wer hat den Übergriff am frühen Sonntagmorgen, gegen 02.15 Uhr
    in der Südanlage beobachtet?
    – Wem ist der dunkle im Vogelsbergkreis zugelassene BMW noch
    aufgefallen?
    Hinweise erbittet die Gießener Kriminalpolizei unter Tel.: (0641) 7006-2755

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3647468

  17. Wie blöd kann man sein?

    http://www.focus.de/politik/videos/tumultartige-szenen-afghane-soll-aus-nuernberger-schule-abgeschoben-werden-verletzte-bei-demonstration_id_7200128.html

    Warum werden die Leute aus diesen Situationen (hier Schule) herausgeholt, um abgeschoben zu werden? Mehr Publikum, welches die Aktion stören kann man kaum haben. Abwarten, bis derjenige nach der Schule nach Hause kommt und geht…..

    Vielleicht ist es aber auch bewusst gewollt: Nach dem Motto „Schaut her, wir tun was und schieben ab, unter allen Umständen“

    Zum Kotzen……

  18. In dem Bericht wird vollständig falsch von „“Migranten“ gesprochen.

    Faktisch sind es aber kriminelle illegale Eindringlinge

    In diesem Fall könnte man sogar von Wegelagerern oder Gesindel sprechen.

  19. Auch hier wieder vorsätzlich Falschdarstellung.

    Es ist keine Flüchtlingskrise, es ist eine vorsätzliche Flutung des Landes mit kriminellen Asylbetrügern.

  20. Nachtrag zu den mörderischen Syrern in Oldenburg: Der Großteil der Schlafschafe hat immer noch nicht begriffen, was die islamischen Horden in Deutschland bedeuten: Mord und Totschlag wegen jeder Kleinigkeit.

    „Dass so etwas hier in Oldenburg passiert, haben wir uns nicht vorstellen können“, hätten alle immer wieder gesagt. (…) Wie Polizeisprecher Stephan Klatte am Abend mitteilte, handelt es sich bei den beiden Männer um Asylbewerber aus Syrien. Beide seien 22 Jahre alt. „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung“, sagte Klatte. Bei dem Opfer handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen im Alter von 33 Jahren.

    https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/mann-in-der-innenstadt-erstochen-zwei-festnahmen_a_31,3,442634273.html

  21. Sie sind immer im Rudel unterwegs und greifen im Rudel einzelne Personen an. Sie sind wirklich richtige Kerle.

  22. Es wird Zeit das das Volk selbst das Recht zurück in seine Hände nimmt und Urteile spricht, die den Zusatz ‚im Namen des Volkes‘ auch tatsächlich verdienen!

  23. passend zur Kategorie Migrantengewalt, Ausländerkriminalität, Bereicherung ….

    Meldung vom 30.05.2017 – 18:30 Streit um Geldausgabe in Asyl-Unterkunft eskaliert Leipzig – Randale in einer Asyl-Unterkunft im Stadtteil Möckern! Dort geriet die Ausgabe des Taschengeldes völlig außer Kontrolle. Die Bewohner versuchten, die Einrichtung zu stürmen. Dabei wurde ein Security-Mitarbeiter verletzt. Die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung hatten am Montagmittag auf die Ausgabe ihres Taschengeldes gewartet.Sie bekamen eine Nummer zugeordnet und wurden aufgefordert, den Glasbau zu verlassen. Anschließend sollten sie der Nummer nach eintreten, um ihr Geld in Empfang zu nehmen.Das passte einem 33-jährigen Bewohner der Unterkunft offenbar gar nicht. Kurz nach dem Verlassen des Gebäudes versuchte er mit einem Trick, schneller an sein Geld zu gelangen.Als der Security-Mitarbeiter die Tür zum Glasbau öffnete, witterte er seine Chance. Der Bewohner forderte den 39-jährigen Wachmann auf, ihn wegen eines Termins bei der Polizei vorzulassen. Als Beweis präsentierte er ein vermeintliches Schreiben.Doch der Security-Mitarbeiter ließ sich davon nicht täuschen und verweigerte dem 33-Jährigen den Zutritt. Daraufhin kam es zu ersten Handgreiflichkeiten, an denen sich wenig später ein 19-jähriger Bewohner beteiligte. Beide versuchten, zur Geldausgabe zu gelangen, wurden vom Wachmann aber wieder vor die Tür gesetzt.Wenig später versuchte es noch ein 18-jähriger Bewohner, der sogar nach dem Wachmann schlug und trat. Daraufhin ergriff der 39-Jährige das Bein des Angreifers und hob es so hoch, dass dieser nach hinten stürzte. Allerdings stand der Wachmann nun ziemlich weit vor dem Gebäude und sah, wie 15 bis 20 aggressive Bewohner auf ihn zustürmten.Die Security-Mitarbeiter verschanzten sich im Gebäude und riefen die Polizei. Derweil schlugen die Bewohner mit Eisenstangen gegen die Fenster, warfen Asche-Eimer und Plastikstühle gegen die Eingangstür und schlugen mit Tischbeinen auf die Scheiben ein. Doch es passierte nichts und irgendwann sahen die Bewohner ein, dass es ihre Aktionen wirkungslos waren. Also zogen sie sich zwischen die Häuser zurück und warteten ab.Erst als die Polizei eintraf, beruhigte sich die Lage endgültig. Sechs der Beteiligten konnten identifiziert werden. Gegen sie laufen Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs. Der 39-jährige Security-Mitarbeiter erlitt Prellungen und Schürfwunden. https://www.tag24.de/nachrichten/streit-um-geldausgabe-in-erstaufnahmeeinrichtung-in-leipzig-endet-in-randale-262044

  24. Die Auflistung vom @ hydrochlorid 1. Juni 2017 um 09:23 Uhr, ist gut und schön, aber im ersten Moment dachte ich, es wären alles einzelne Kommentare

    Ging mir auch so, das liegt wohl daran, dass die Kommentare nun nicht mehr in einem eigenen, farblich leicht abgesetzten „Kasten“ stehen wie „in der guten alten Zeit“ 😉

  25. Sorry für Test, aber nachdem ich mich nun wieder einloggen kann verschwinden meine Kommentare im Nirvana 🙁
    Ich werd das nun so lange probieren, bis hier wieder irgendwas steht! ^^

  26. Die Empörung und die Entrüstung wird bei den links-grün-roten wie gewohnt ausbleiben!

  27. Wie Polizeisprecher Stephan Klatte am Abend mitteilte, handelt es sich bei den beiden Männer um Asylbewerber aus Syrien

    Auch hier wieder vorsätzlich Falschdarstellung.

    Es sind in Wahrheit Asylbetrüger und kriminelle illegale Eindringlinge.

    Warum weigern sich die Medien, die Politiker und die Behördenmitarbeiter, die Genfer Flüchtlingskonventionen und die Asylgesetze zu lesen und zu verstehen?
    Können sie möglicherweise überhaupt nicht lesen? Oder sind sie vielleicht so strunzdumm, das sie den Inhalt einfach nicht begreifen können?

    Hätten sie beides gemacht, wüssten sie:

    Es gibt faktisch KEINE Flüchtlinge über den Landweg. Es sind illegale Eindringlinge.

    Demzufolge können sie auch nicht Asylbewerber werden.

    Es sind auch keine „Schutzsuchenden“ oder „Zuwanderer“ oder wie immer man diese Eindringlinge bezeichnen mag.

    Diejenigen Mitarbeiter, die den illegalen Eindringlingen Sach- und Geldleistungen gewähren, machen sich nach § 266 StGB wegen Untreue strafbar:

  28. Heute wird übrigens im Reichstag, ehemals Bundestag, eine sehr tiefgreifende Reform des Bund-Länder-Verhältnisses beschlossen, die sowohl Finanzen als auch Aufgaben betrifft. Wurde das irgendwo im Einzelnen vorgestellt und diskutiert? Keine Talkshow, nix…. Bei solch strukturellen Veränderungen hat der Bürger zu schweigen. Je wichtiger eine Veränderung, desto weniger darf er mitreden.

    Selbst von der AfD habe ich dazu nix vernommen, was aber natürlich an mir liegen kann….

  29. „„Dass so etwas hier in Oldenburg passiert, haben wir uns nicht vorstellen können“, hätten alle immer wieder gesagt.“

    Leute, es hilft nichts: Die Einschläge rücken unbarmherzig näher, je größer der Goldanteil in der Bevölkerung wird. Das muss aber wohl so sein. Lernen durch Schmerz oder zumindest durch traumatische Erfahrungen.

  30. Der Behinderte hat die Südländer vermutlich schief angeschaut. Südländer fordern Blick senken und gebückt vorbeigehen.

    Da mussten sie den Blick grade richten und ihm Ehrfurcht einbläuen.

  31. Südländer? Ich nenne sie Afrikaner und Araber als Allgemeinbegriff. Mein Bild von Afrika und Nordafrika hat sich völlig verändert. Von ehemaliger Sympathie ist Ablehnung geworden. Das schöne Bild von „Tausend und einer Nacht“ ist vorbei. Der Afrikaner und der Araber als solcher ist mir nicht mehr „vertrauenswürdig“, weil fast alles was er erzählt gelogen oder erfunden ist. Von der frauenhassenden Gesellschaft und – Glauben gar nicht zu reden. Pfui Teufel!

  32. Für diese Leute ist das Warten in der Schlange ohnehin eine enorme Belastungsprobe, wo sie doch das Warten überhaupt nicht mögen und in der Schlange schon gar nicht, es doch gewöhnt sind, dass der Stärkere und der, der am besten lügen kann zuerst dran kommt, wie bei ihnen zuhause!

    Ich habe selbst einmal erlebt wie im Kaufhaus ein Afrikaner tobsüchtig wurde weil zwei Frauen vor ihm an der Kasse standen und er seine Socken eine Weile länger als ihm lieb war in der Hand halten musste. Da schmiss er die Socken der Kassiererin und ihrer Mitarbeiterin über die Theke vor die Füße und mit wüsten lauten bedrohlichen Beschimpfungen verschwand er in Richtung Rolltreppe. Hat keine Lust mehr einzukaufen!

  33. Das der wach ist glaube ich noch nicht. Aber der text liest sich Prima 😉

  34. Die Pi-Aufmachung nähert sich Schritt für Schritt wieder an das Optimum. Mein AFD-Bekanntenkreis sagt dasselbe. Der grundlegende PI-Aufbau war „vorher“ besser und kundenfreundlicher. Das Gute sollte man bewahren und nur vorsichtig verändern.

  35. Ich habe damals, also 1968, einen geistig behinderten Mitschüler vor der Gewalt seiner Alterskollegen bewahrt, indem ich mich vor ihn gestellt habe. Ich finde das heute noch sozialer als alles, was diese berufspolitischen Hirndeuter von sich geben. Und es war 1968, damals war nicht alles schlecht und es sind auch nicht nur Schlechte daraus hervorgegangen. Aber leider zu viele, die meinten, die Republik in ihrem wertelosen Sinne ändern zu müssen.

  36. Wenn all die Opfer und deren Angehörigen nun im September anders Wählen könnte es zweistellig für die AFD werden und wenn es so weiter geht sind es im 5 Jahren dann mindestens 35% aber bis dahin haben wir unser Land schon verloren und die Neubürger sicher Wahlrecht

  37. Und genau die haben es in Verantwortungspositionen geschafft und richten Deutschland zugrunde .. leider 🙁

  38. Zu Merkle kann ich nur folgendes sagen, gibt mir noch mal 4 Jahre Zeit, dann habe ich Deutschland erledigt!!

  39. Und es gibt auch kein richtiges Leben im falschen. Entweder man handelt nach seiner Überzeugung oder man ist ein humanistisch impotentes Ar…….Das wichtigste Wort in unserer Zeit ist „Subsidiarität“, von unten: Meine Familie, meine Straße, mein Dorf!

  40. Endlich wieder angemeldet. Das Pack beginnt halt mit den Schwächsten der Gesellschaft. Bevor die alles haben wolllen

  41. Alvin: Ich habe die „1001“-Nacht-Geschic hten in Büchern gelesen und in Filmen angeschaut. Erst als ich deren Entstehungsgrund erfuhr, waren sie mir nicht mehr sympathisch.

  42. @Willi Marlen: Wobei selbst das mit der Familie leider oft schwer fällt, wenn man für alles das was man vor 2 Jahren sagte ausgelacht wurde, alles eingetreten ist und ein Teil der Familie immer noch gemäß der 3 Affen in den Tag hineinlebt 🙁

  43. Und sie kommen, kommen, kommen, die Familienlawine rollt:

    Im ersten Quartal 2017 haben die jeweiligen deutschen Botschaften mehr als 17.000 Visa für den Familiennachzug von Syrern und Irakern nach Deutschland erteilt. (…) Demnach stellten deutsche Auslandsvertretungen in 2016 insgesamt etwa 50.000 Visa an Syrer und Iraker aus, deren Familienmitglieder bereits nach Deutschland geflohen waren. 2015 lag die Zahl der Visa für Familiennachzug noch bei 25.000. (…) Bis März 2018 ist der Familiennachzug für Syrer und Iraker, die sich mit dem Status „Subsidiärer Schutz“ in der Bundesrepublik aufhalten, derzeit ausgesetzt. An diesem Donnerstag debattiert der Bundestag über einen Gesetzentwurf der Grünen, mit dem diese Wartefrist für Familiennachzug gestrichen werden soll.

    Die widerlichsten, rückständigsten Völker, die nur Gewalt, Islam und ihren archaischen Sippenkram in der Hohlbirne haben. Übrigens ziehen die direkt in die deutschen Sozialsysteme: Analphabetische Gebärmaschinen, analphabetische, brutale Männer.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article165139006/17-000-Visa-fuer-Nachzug-von-Irakern-und-Syrern-erteilt.html

  44. Habe ich mir auch gedacht.
    War vermutlich gut geplant, weil ja auch „Anti“-Faschisten und weitere erwachsene Krawallmacher dabei waren.
    In der Lügenpresse steht nur was von Schülern…

  45. Integrationskurse: Jeder Zweite fällt durch die Deutschprüfung
    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hält die Integrationskurse dennoch für erfolgreich.“

    „Die Dozentinnen und Dozenten sind in der Regel freiberuflich und oft unterbezahlt. Das Bundesamt sieht einen Stundensatz von 35 Euro vor, an den Berliner Volkshochschulen verdienen sie mehr.
    „Und da kommen jetzt Kursleiter, die bei mir hier ihren Haupterwerb haben, die kommen auf 44 Euro die 45 Minuten, und da denke ich, das ist im Vergleich immer noch ganz gut.“ “

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/integrationskurse-jeder-zweite-faellt-durch-die.680.de.html?dram:article_id=387416

  46. Hier in Schleswig-Holstein wurde ja der Albig abgewählt. Allenthalben hieß es dann, das sei darauf zurückzuführen, daß er sich despektierlich über seine Ex-Frau geäußert habe (man sei nicht mehr auf Augenhöhe gewesen).
    Das glaub ich nicht. Ich nehme an, daß der von ihm verhängte Abschiedestop dem Kerl weit mehr Stimmen gekostet hatte. Aber so hatte die Journaille ja ein nettes Privatthema als vorgebliche Ursache, um von dieser Möglichkeit abzulenken.

  47. Berlin: Schüler einer Willkommensklasse bedrohen Autofahrer und betreten Schulgebäude mit Spielzeugpistole. Geschehen schon am 9. Mai, erste Infos ERST JETZT!

    Im Hans-Carossa-Gymnasium in der Kladower Landstadt Gatow hat es bereits am 9. Mai einen Anti-Terror-Großeinsatz gegeben. (…) Ein Passant hatte gegen 13.45 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem er mehrere Jugendliche beobachtet hatte, die zunächst Autofahrer mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedrohten und dann das Schulgebäude betraten. (…) Nach Informationen des Tagesspiegel handelte es sich um drei Minderjährige, die eine Willkommensklasse der Carossa-Oberschule besuchten.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/hans-carossa-schule-in-kladow-schueler-nach-amok-alarm-gefeuert/19879008.html

  48. Auch die sooo starken Frauen in Politik,Wirtschft und Kirche werden bald dran sein!
    Denn nun dürfen alle sg Flüchtlinge ihre Sippen nach Buntland holen.Die Gesellschaft wird kippen!!!

  49. Noch ein paar Anmerkungen zur „Messerstecherei“ in Oldenburg. Achternstraße, dass ist voll Innenstadt, Fußgängerzone, stark frequentiert, 18.00 Uhr, diese „Goldstücke“ schrecken wirklich vor nichts zurück! Deutschland verändert sich und KGE freut sich. In der hiesigen Abteilung der Mainstream-/Qualitäts-/Hochleistungspresse mit Namen NWZ (Nordwest-Zeitung) wurde in der Onlineausgabe die Kommentarfunktion zum Thema geschlossen: „wegen Verstößen gegen die Netiquette…“_bla, bla. Jeder kann sich denken was da wohl abging.

  50. OT

    Für alle Facebook- und Twitteruser der mittelfränkischen Polizei zu den Geschehnissen vor einer Nürnberger Berufsschule am 31.05.2017

    Hallo, Community,

    der heute vor der Berufsschule in Nürnberg stattgefundene Polizeieinsatz hat sehr viele unserer Twitter- und Facebookuser beschäftigt. Natürlich zurecht, worüber wir uns auf der einen Seite freuen, wir auf der anderen Seite aber auch sehr viel Kritik einstecken mussten. Sicherlich wird man nach jedem Ereignis immer nachdenklich, das wird euch genauso gehen, wie uns.

    Wir wollen euch speziell für diesen Fall erklären, weshalb die Polizei bei Abschiebungen tätig werden muss. Gleich vorweg: Es gibt für uns dabei überhaupt keine Möglichkeit, den Kopf in den Sand zu stecken und der gesetzlichen Verpflichtung auszuweichen.

    Aus vielen Gründen kann ein Asylbewerber aus Deutschland wieder abgeschoben werden. Diese Gründe zu prüfen und letztlich so zu bewerten, dass der Bewerber/die Bewerberin nicht in Deutschland bleiben darf, ist nicht Aufgabe der Polizei.

    Behörden wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entscheiden über Hierbleiben oder Abschieben. Die Polizei kann dabei in keinster Weise mitreden oder gar Einfluss nehmen. Diese Entscheidung muss allein das BAMF treffen. Wir haben überhaupt nicht die Kenntnisse, die dazu erforderlich sind.

    Wenn es dann tatsächlich so weit gekommen ist, dass die Abschiebung bevorsteht, werden die weiteren Maßnahmen – wie in unserem Fall heute – von der mittelfränkischen Regierung getroffen. Die Zentrale Ausländerbehörde erlässt dann einen Abschiebebeschluss. Dabei gibt es natürlich – wie es in unserem Rechtsstaat auch üblich und vor allem auch gut ist – die Möglichkeit zu klagen. Erst wenn der Rechtsweg erschöpft und der Abschiebebeschluss nicht mehr abzuwenden ist – man spricht hier von Rechtskraft – dann kommen wir ins Spiel.

    Die Zentrale Ausländerbehörde überträgt uns den Vollzug. Uns deshalb, weil diese Verwaltungsbehörde vom Gesetzgeber her keinerlei Möglichkeit hat, ihren eigenen Beschluss zu vollziehen. Es bleibt eben nur die Polizei.

    So ein Beschluss mit Rechtskraft lag heute vor. So ein Vollzug ist in vielen Fällen schon ohne Probleme abgelaufen, meistens gibt es auch mit den Betroffenen keinerlei Schwierigkeiten. Sie werden nämlich schon lange vorher darüber informiert, dass sie abgeschoben werden müssen. Das war auch heute so. Und deshalb war es auch für den 20-jährigen Schüler der Berufsschule keine Überraschung mehr.

    Dass der Einsatz so aus dem Ruder gelaufen ist, konnten wir natürlich vorher nicht wissen. Ihr könnt euch aber sicher sein, dass wir in unserer Behörde natürlich diesen Einsatz noch einmal genau betrachten und besprechen.

    Wir hoffen wirklich, euch damit einmal einen Einblick in unsere Situation und Rolle gegeben zu haben und hoffen, einige Unklarheiten berichtigt zu haben. Ihr könnt auch davon ausgehen, dass es für Polizeibeamte nicht immer einfach ist, solche Aufgaben ausführen zu müssen, dabei angegriffen zu werden und letztlich neun verletzte Kollegen in Kauf nehmen zu müssen.

    https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/261882

  51. Danke für die Verlinkung dieses Erfahrungsberichtes:
    „Gutmensch nimmt Flüchtling auf“.
    Habe ich sehr genossen.
    Auch Gutmenschen scheinen manchmal zu merken, daß sie
    verarscht und ausgenutzt werden.

  52. @ Berliner Jurist 1. Juni 2017 at 11:22

    Fette Täuschungsüberschrift…

    …erst im Artikel erfährt man klein, daß es gar keine Gymnsiasten waren, sondern „Schüler einer Willkommensklasse“.

    SCHRECKEN IN DIE HERZEN DER KUFFAR WERFEN

    Kloran

    8,12 In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie mit dem Schwert) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!

    3,151 Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter (zur Seite) setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Unrechtbegehenden/Frevler!

    47,4 Wenn ihr auf die Kuffar stoßt, so haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken… Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vernichten können, aber Er wollte euch prüfen…

    8,59 Und die Kuffar sollen ja nicht meinen, sie könnten (uns) davonlaufen. Sie können sich (Unserem Zugriff) nicht entziehen.

    8,69 Zehrt nun von dem, was ihr erbeutet habt…

  53. Bruahaha!
    Klingt genau so, wie das Gejammer der dummen Frauen aus dem Bezness Forum, weil ihr Goldstück nicht so ist, wie sie es gerne hätten. 😀

  54. Vielen Dank! Ich habe jetzt Nackenscherzen (vom Kopfschütteln) und Bauchschmerzen (vom Lachen). Der Artikel ist herrlich und ich wünsche allen hirnentkernten Gutmenschen den gleichen Ungezieferbefall.

    „Wahr bleibt dennoch: Karim ist stinkfaul. Er verhält sich wie unser Kater: Nahrungsaufnahme, schlafen.“
    *Schenkelklopfer*

  55. @kleiner_Onkel 1. Juni 2017 at 09:54
    Heute iNNer Franken-Prawda stand, dass da auch ne Menge Leute dabei waren, die keineswegs Schüler waren, sondern offenbar Berufslinke bzw Demonstranten. Wie nicht anders zu erwarten, wurde natürlich der Polizei der schwarze Peter zugeschoben und die üblichen Verdächtigen, also Lehrer, Pfaffen, Lokalpolitiker inklusive dem unerträglichen Maly fiel über die Polizisten her. Bezeichnend ist ja auch, dass ausschliesslich Polizisten verletzt wurden, Von wem ist da wohl Gewalt ausgegangen.
    Ach ja, dass man da sagt, dieses Land ist zu gefährlich für deutsche Soldaten, da haben eh schon zu viele ihr Leben verloren für nichts, wir ziehen unsere Truppen von dort zurück, wär eigentlich naheliegend, von unserer Laienministerin aber nicht zu erwarten. Wenn angeblich die Abschiebung zu gefährlich für islamistische Terrorunterstützer ist, dann doch wohl erst recht für an den Konflikten unbeteiligte Deutsche. Weiterhin geht uns Affgarnixstan nen feuchten an.

    @EinKesselBuntes 1. Juni 2017 at 10:18
    Etwas dunkler wie wer? Roberto Blanco, der dem Namen nach ja nicht sehr dunkel ist.

  56. Falsch gelaufen, das sollte nach hinten

    @kleiner_Onkel 1. Juni 2017 at 09:54
    Heute iNNer Franken-Prawda stand, dass da auch ne Menge Leute dabei waren, die keineswegs Schüler waren, sondern offenbar Berufslinke bzw Demonstranten. Wie nicht anders zu erwarten, wurde natürlich der Polizei der schwarze Peter zugeschoben und die üblichen Verdächtigen, also Lehrer, Pfaffen, Lokalpolitiker inklusive dem unerträglichen Maly fiel über die Polizisten her. Bezeichnend ist ja auch, dass ausschliesslich Polizisten verletzt wurden, Von wem ist da wohl Gewalt ausgegangen.
    Ach ja, dass man da sagt, dieses Land ist zu gefährlich für deutsche Soldaten, da haben eh schon zu viele ihr Leben verloren für nichts, wir ziehen unsere Truppen von dort zurück, wär eigentlich naheliegend, von unserer Laienministerin aber nicht zu erwarten. Wenn angeblich die Abschiebung zu gefährlich für islamistische Terrorunterstützer ist, dann doch wohl erst recht für an den Konflikten unbeteiligte Deutsche. Weiterhin geht uns Affgarnixstan nen feuchten an.

    @EinKesselBuntes 1. Juni 2017 at 10:18
    Etwas dunkler wie wer? Roberto Blanco, der dem Namen nach ja nicht sehr dunkel ist.

  57. @Babieca 1. Juni 2017 at 11:12
    Wie kann das eigentlich sein, es hiess doch Familiennachzug wär frühestens nach 3 JAhren möglich.
    2012 kam doch noch kein Syrer zu uns, ausserdem wurden von den irgendwas um die 200.000 Asylbewerber bloss rund 1,5% also 3.000 anerkannt. Wie kann das zu 50.000 Familiennachzügen führen. Mal davon abgesehen, dass auch diese 1,5% entgegen der Gesetzeslage, also illegal hier sind.
    Die Kosten dafür, sollten den dafür verantwortlichen, namentlich Politdarsteller sowie den BAMF-Heinis +Innen auferlegt werden. Bloss dann würde sich was ändern.

  58. Hier waren wieder „Männer“ aktiv:

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article165143612/Rentner-ueberfallen-gefesselt-und-Haus-in-Brand-gesteckt.html

    Die Rheinische Pest verrät mehr:

    Die Täter, die Deutsch mit russischem Akzent gesprochen haben sollen

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/haan/raubueberfall-in-haan-taeter-fesseln-rentner-und-legen-feuer-aid-1.6857374

    Deutschland und seine Bürger sind von der eigenen Regierung an allen Fronten zum Ausplündern freigegeben.

  59. „Niedersachsen: „Südländer“ verprügeln Behinderten“

    *********

    Na, die haben das mit der „Inklusiion“ wohl irgendwie falsch verstanden, die zu uns Gekommenen, aus dem ominösen „Südland“, oder wie, oder was ?!!!

    Schnell schnell zu Klohdia Fatma Rotz ins UZ (Umerziehungs_Lager), yalla yalla !!!!!

    ;:grrrrrrrrr:;

  60. Der SPD-Kanzler in spe Martin Schuld hat fröhliches zu verkünden: Sicherheit ist eine Frage der Gerechtigkeit – meint der kleine Martin: 🙂

    13.41 Uhr: Martin Schulz sagt: „Sicherheit ist eine Frage der Gerechtigkeit.“ Einer SPD-Regierung werde auf Prävention setzen und den Opferschutz in den Vordergrund setzen.

  61. Den meisten modernen Menschen mangelt es an Instinkt. Mir sind die Araber schon seit meinen ersten Begegnungen vor 40 Jahren negativ aufgefallen. Sie strahlen etwas verlogenes und hinterhältiges aus. Außerdem etwas aggressives. Das hat sich immer wieder bestätigt. Bei Schwarzafrikanern ist es zusätzlich der Geruch.
    Das ist alles etwas sehr subjektives, aber mein Instinkt als Straßenjunge hat mich selten betrogen. Mich würde einmal interessieren wie Frauen das empfinden und ob sie überhaupt solche Instinkte entwickeln.

  62. Athenagoras 1. Juni 2017 at 13:57

    „…13.41 Uhr: Martin Schulz sagt: „Sicherheit ist eine Frage der Gerechtigkeit.“ Einer SPD-Regierung werde auf Prävention setzen und den Opferschutz in den Vordergrund setzen.“
    ————————————

    Das mit dem Opfa_chutz scheint der Chulz ja sehr ernst zu meinen…..
    Hier ist Comandante Chulz bei einem vorauseilenden ImVorfeldVorbeugendPräventiv_Chutz Manöver_Übung zu sehen:

    Hasta la victoria; nie wieda Opfa !!!

    http://ateo.cz/f/images/s/SuicideSchulz.jpg 😆

  63. was uns menschen von den tieren unterscheidet ist die vernunft und unser mitgefühl. solche „menschen“ die einen geistigbehinderten zusammenschlagen, verdienen nicht als solche bezeichnet zu werden.

  64. Das auf dem Bild ist aber der Bahnhof von Lohne – meiner ehemaligen Heimatstadt – vor ca. 20 Jahren!

  65. Wenn man schon ein Bild von der gleichen Strecke nimmt, kann man auch gleich den Bahnhof Ganderkesee nehmen!

  66. „Asylant flippt aus, weil keiner seine Drogen kaufen will“

    Kommt mir bekannt vor. Aus dem selben Grund warf mir ein Dealer einen Pflasterstein mitten ins Gesicht.

  67. was Genderkäse ist weiss ich, aber wo dieses Kaff liegt nicht, obwohl ich Niedersachser bin^^

  68. Anzahl der tödlichen Messerangriffe, begangen von Flüchtlingen, steigt um ein neues Opfer. In Oldenburg stach ein 22 jähriger Syrer einen anderen Syrer tot. Motiv: Islam (Zeitung schreibt „religiöse Konflikte“).

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