Petr Bystron, Akif Pirincci, Imad Karim (v.l.n.r.).
Petr Bystron, Akif Pirincci, Imad Karim (v.l.n.r.).

Von PETER BARTELS | Einer ist aus der Türkei … Einer aus Tschechien … Einer aus dem Libanon … Keiner ist in Deutschland geboren. Und doch lieben alle drei Deutschland! Leidenschaftlich. Obwohl Deutschland keinem einzigen von ihnen auch nur einen Pfennig bezahlt. Im Gegenteil. Eine PI-NEWS-Serie in drei Teilen.

Akif Pirinçci wurde in Istanbul geboren, kam als Zehnjähriger mit seinen Eltern nach Deutschland. Papa LKW-Fahrer, Mama Fabrikarbeiterin. Akif: Haupt- und Realschule,  Gymnasium, Studium in Wien (Film). Schon als Schüler Drehbücher, Geschichten. Akif war 15, als der Bayerische Rundfunk seinen ersten Kurzfilm produzierte („Herbert K. Oder: Die Pflicht zu jung zu sein“). Mit 17 Hörspielpreis vom Hessischen Rundfunk, Science Fiction, „Die seltsame Krankheit der Nummer 48971“. Mit 20 Schriftsteller. Erste Kurzgeschichte: „Am Ende aller Zeit“. Die zweite („Felidae,“) eine Art Katzen-Krimi, wurde ein Millionenerfolg. Pirincci 2009 zu PI-NEWS: „Ich bin mit jeder Faser Deutscher.“

Nachdem er 2013 auf dem Weblog „Die Achse des Guten“ (Henryk M. Broder) u.a. „Das Schlachten hat begonnen“ schrieb („immer mehr Bestialitäten junger Moslems an deutschen Männern“) regte sich (u.a.) ausgerechnet Deniz Yücel (damals TAZ, dann WELT, jetzt Erdowahn-Knast!) auf: Nazi!!

Der gleiche Deniz Yücel, der sich dann vor Begeisterung ins Höschen machte, als er in der TAZ jubelte: “Endlich! Super! Wunderbar! Amtlich! Die Deutschen schaffen sich ab! Nur noch 8,3 Geburten auf 1000 Einwohner…“ Dann, scheinbar besoffen oder bekifft vor Glück: „Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab… Ossis 29 Prozent, Wessis 10 Prozent weniger Geburten!“ Und, offensichtlich schon halb besinnungslos vor Begeisterung: „Woran Sir Athur Harris scheiterte … übernehmen die Deutschen nun selbst …“

Zur Erinnerung: „Butcher“ (Metzger) Harris schlachtete ein paar Tage (Stunden) vor Kriegsende noch schnell 200.000 Menschen in Dresden mit einem Bomben-Inferno…

Trotz des türkischen Deutschen-Hassers Yücel, dem die selbsternannten Elite-„Deutschen“ jetzt einen Journalisten-Preis nach dem anderen in den türkischen Knast schleppen lassen, schrieb Akif Pirincci seinen Bestseller „Deutschland von Sinnen“. Mit glänzender Rhetorik und sprachlicher Kraft brachte der Deutsch-Türke messerscharf auf den Punkt, wovor zuvor der SPD-Deutsche Thilo Sarrazin in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ eher wissenschaftlich gestelzt gewarnt hatte.

Kurz darauf der neue Pirincci: „Die große Verschwulung“. Und dann die Rede bei Pegida in Dresden. Sie wurde so schnell und bewußt  bis gezielt missgedeutet und falsch zitiert, dass Pirinccis Anwalt Joachim Steinhöfel reihenweise Gegendarstellungen platzieren mußte und durfte. Aber wie das so ist mit Gegendarstellungen: Klein und spät. Zu spät für Pirincci – die Buchverlage hatten längst gekündigt. Die Inquisition der „Gutsherr/innen der linken Groß– und Gut-Deutschen“ funktionierte mal wieder – von BILD bis SPIEGEL, von Alpen Pravda bis WELT, ZEIT und FAZ. Und natürlich von ARD, ZDF bis Klugscheisser- und Doof-TV.

Schließlich hatte man ja 40 Jahre bei Marx und Murks in der rotlackierten braunen SED-DDR und am GRÜNEN Pflasterstrand gelernt: Mord durch Schweigen hinterläßt keine Leichen, nur Untote! Da rettete selbst eine seriöse und mehr als erstaunte „Neue Züricher Zeitung“ nicht mehr… Trost für Deutschland: Pirincci wandert nicht aus – er sucht gerade im Raum Bonn eine neue Wohnung/Haus („Hab ja immer noch 1 Million!“). Und: Er mag immer noch keine Mord-Moslems … Liebt immer noch Deutschland … Ist weder „ein Nazi noch ein Rechter“. Pirincci: „Ich bin nur ein kontrollierter Irrer …“  Also einer von uns. Ein Deutscher, der sich noch traut, Deutscher zu sein. Im Gegensatz zu vielen von uns …

P.S.: Zwei Meisen hat er allerdings: Er liebt Frauen über alles. Und Zigaretten…


» Morgen Teil 2: Petr Bystron, der Tscheche, der nach Deutschland flüchtete. In die Freiheit, wie er dachte. Aber er kam nach Bayern …

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84 KOMMENTARE

  1. Für diese drei und der kleine Teil Nochdeutscher, die sich ein bisschen bedeckt halten, sollte es ein alternatives Bundesverdienstkreuz geben 😉 Ernsthaft, der Durchschnittsmichel könnte ein bisschen was lenen von ihnen. Aber Leidenschaft, egal wofür oder für wen, ist nicht der Deutschen Sache.

  2. Eigentlich eine Schande für uns Einheimische, dass uns assimilierte Ausländer zeigen, was Zivilcourage ist.
    „Eier, wir brauchen Eier!“ (Oliver Kahn)

  3. OT: Bitte keine Bilder von Autoren wie zum Beispiel Akif Pirinçci (von mir trotz seiner großen Schwäche, den unnötigen Vulgaritäten, sehr geschätzt) oder Peter Bartels (danke immerhin für seine Wortschöpfung „Watschelente aus der DDR“) bringen, auf denen diese mit nicht mehr jugendfrischen Gesichtern an einer stinkenden Kippe nuckeln. Das sieht einfach besch….. aus.

  4. Es ist keine Schande, dass uns Pirincci etc zeigen was Zivilcourage ist. Zivilcourage beweisen auch Deutsche. Diese Hervorhebung ist nicht gerechtfertigt. Von Deutschland nehmen heißt auch Deutschland wieder etwas zurück zu geben in Form von Vaterlandsliebe und Verteidigung. Das ist selbstverständlich sein auch für einen Pirincci.

  5. Hehe die Watschelente aus der DDR hat auch einen schönen Namen: SCHNATTERINCHEN ! Nun ist es amtlich und besser als Mutti ohne Kinder!

  6. „In der Krise wächst die Neigung, den Meinungsgegner zum Dissidenten zu machen, zum Abgesonderten, und das geschieht wirksam durch moralische Ächtung. Der so zum Schweigen Gebrachte kann wie der Tote weder anklagen, noch sich verteidigen, noch Zeugnis ablegen.“
    (Arnold Gehlen, „Moral und Hypermoral“)

  7. die sache kann nur noch auf der straße geregelt werden, alles andere ist verlorene zeit.

  8. Jeden Tag, den er länger im Knast sitzt, hoffe ich das er klüger wird.

    Erdogan macht das mit der Erziehung von „Journalisten“ schon ganz richtig.

  9. …und Angst um seinen Ruf bei Nachbarn und Freunden.
    Zivilcourage macht einsam.

  10. In einem normalen Land würde sich die Frage nicht aufdrängen. Deutsche stammen von Deutschen ab.
    Ein Beispiel: Pirincci, ein Wahldeutscher, heiratet eine Deutsche, Ergebnis: die Kinder sind halbdeutsch und möglicherweise mehr, wenn die Aneignung deutscher Kultur stimmt. Dann wäre Deutschland noch nicht zu einem Einwanderungsland gemacht worden. Und dieses Beispiel geht auch nicht immer. Ein Nichtweißer ist kein Europäer mehr.
    Wandert ein Kalifat ein, gibt es Parallelkulturen; das Ursprungsland wird aufgelöst, das Urvolk abgedrängt.
    Was im Beitrag bejubelt wird, aus einer bestimmten Perspektive heraus, trägt auch für die umgesetzte Einwanderung die Schuld.

  11. hoffentlich kann sich Herr Pirinçci gegen körperliche Angriffe von Antifa und Moslem-Mördern schützen — Er hat den Mut , ja Todesmut , der mir und vielen anderen fehlt. —

  12. Bild mit Kippe hat noch keinem geschadet. Das sehe selbst ich als Nichtraucher so…

    Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Helmut Schmidt. Einfach einmal in Google „Helmut Schmidt“ eingeben und auf „Bilder“ gehen. Jedes zehnte Bild dürfte mit Menthol-Kippe sein. Geschadet hat es Schmidt nicht und einen Politiker, der parteiübergreifende Achtung genießt, gibt es derzeit nicht. Andere Zeiten, andere Politiker, andere Kippen…

  13. Und ich bekomme als Ü50jährige hier mal keinen Job. Muss ich eben auswandern, wenn ich
    kurz vor Weihnachten 2017 geprüfte Immobilienfachwirtin (IHK) bin.

    In Irland gibt es seit der Immobilienblase ganz viele Immobilien, die noch an den Mann bzw.
    an die Frau gebracht werden müssen.

    Wenn Deutschland meine Talente, Fähigkeiten und Berufserfahrungen (Grundstücksgeschäfte,
    Vermietungen bei der Stadtverwaltung) nicht braucht – dann eben nicht. Andere Länder sind
    über Immobilien-Experten (Vermietung, Verkauf) nicht so wählerisch, was das Lebensalter
    betrifft.

    Deutschland hat fertig!

  14. Mein Kommentar zur Ü50jährigen Arbeitslose beinhaltet auch viele Deutsche,
    die zudem noch einen akademischen Abschluß haben.
    Der fehlt mir noch – aber ich studiere nur Diplom, keinen Bachelor- oder
    Master-Studienscheiß….

  15. Ich drücke die Daumen für Herrn Pirinci – wie, Sie haben keinen Mut?

    Sind denn alle Deutschen solche Luschen, wie Sie?

    Ich habe keine Angst und lege mich gerne verbal mit den
    Moslem-Scheißern an. Ich könnte mich im Notfall auch
    selbst gegen diese Typen verteidigen.

    Mein MottO: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

    u n d

    Moslems raus aus Europa!

  16. Herr Pirinçci zeigt nicht nur Zivilcourage , sondern Todesmut und dieses Risiko für Leib und Leben für sich , seine Familie, seine Angehörigen und Freunde und seinen Besitz — und Hund und Katze — gehen viele Alt-Deutsche nicht ein. —

  17. Immer dieser Pessimismus. Da der Einfall der Horden ungebremst weiter geht, dürfte der Laden hier bald zusammenkrachen. Das dürfte nächstes Jahr beginnen. Fidel Castro hatte am Anfang auch nur knapp über 60 Mann. Schauen wir mal was noch alles so passiert. Von der dumpfen Masse ist aber tatsächlich nichts zu erwarten. Die wird nur mitgerissen.

  18. *******************************************************************************

    *https://www.hna.de/kassel/sexuelle-belaestigung-im-kasseler-auebad-vier-maenner-festgenommen-8432317.html

    und keiner macht mal was dagegen !!!!!!

    *******************************************************************************

  19. Ein Artikel von Bartels, den spar ich mir und lese nur die Kommentare.

    Weiß man eigentlich, ob das Risiko eines erneuten Ausbruchs der afrikanischen Schweinepest seit 2015 gestiegen ist? Oder haben wir das „Glück“ dass der Massenansturm aus Afrabien zu 99% aus Schweinefleischgegnern besteht?

    Vielleicht ist ja das die letzte Hoffnung, dass irgendein eingeschleppter Virus hier mal ordentlich durchkärchert in Europa.

    Merke: Je dichter die Population, desto höher die Gefahr von (Infektions-) Krankheiten. Und in Deutschland war die Population unter unvergleichbar günstigeren hygienischen Bedingungen bereits viel zu dicht!

  20. Etwas OT

    Marburg-Biedenkopf (ots) – Marburg – Verfolgter Dieb schlägt Opfer nieder

    Am Donnerstag, 22. Juni, schlug ein Dieb sein ihn verfolgendes Opfer nieder und flüchtete dann weiter. Er hatte einen schwarzen Nike-Rucksack gestohlen und damit gleichzeitig eine Geldbörse und ein Mobiltelefon erbeutet. Der Diebstahl ereignete sich um 21 Uhr am Mensa-Vorplatz am Erlenring. Der Dieb griff den am Boden abgestellten Rucksack und flüchtete damit über die Abendrot-Brücke und die Biegenstraße zum Stadttheater und von dort am Audi Max vorbei in den Alten Botanischen Garten. Hier konnte das verfolgende Opfer den Täter stellen und es kam zu einer Auseinandersetzung. Das 27-jährige Opfer beschrieb den Täter als 20 bis 23 Jahre alten und etwa 1,85 Meter großen Mann asiatischen Aussehens mit gleichmäßig kurz geschnittenen, schwarzen Haaren und relativ kleinem Gesicht. Wem fielen die beiden rennenden Männer am Donnerstag, 22. Juni, gegen 21 Uhr auf? Wer kann den noch flüchtigen Täter weiter beschreiben? Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    Marburg – Gelegenheiten für Diebe – Telefone, Geldbörsen, Taschen weg – Reihenweise Anzeigen

    „Diebe benötigen einfach nicht viel Zeit. Sie haben einen geschulten Blick und greifen bei sich bietenden Gelegenheiten blitzschnell zu. Egal ob die Tasche während der Unterhaltung neben einem steht, oder ob Geldbörse oder Handy in der abgelegten Jacke stecken oder im offenen Einkaufskorb oder der offenen Handtasche getragen werden. Ein offenes Auto, in dem noch Wertgegenstände liegen ist ebenfalls für Diebe quasi eine Einladung! Ist die Ablenkung durch eigenes Tun nicht schon vorhanden, helfen diese Diebe diesbezüglich auch gerne mal nach. Art und Weise des Vorgehens sind dabei so zahlreich wie verschieden.

    Die Polizei Marburg musste eben wegen solcher sich bietender Gelegenheiten am letzten Wochenende deutliche mehr als zehn Strafanzeigen aufnehmen. Gestohlen wurden ganze Rucksäcke und Taschen und damit einhergehend Geldbörsen mit Bargeld, Bankkarten und Ausweisen sowie diverse Mobiltelefone. Abgesehen von den notwendigen Laufereien und organisatorischen Maßnahmen zum Sperren von Bankkarten und für die Wiederbeschaffung der gestohlenen Ausweise, Führerscheine und anderer Papiere entstand ein Gesamtschaden von sicherlich mehreren Tausend Euro. Kein Opfer konnte konkrete Angaben zu dem oder den möglichen Tätern machen. Lediglich vage Angaben und/oder Vermutungen wurden ausgesprochen. Ein Tatort war ein Lokal im Steinweg. Hier stahlen wohl zwei dunkelhäutige Männer am Sonntag, 25. Juni, um 05.20 Uhr einen Rucksack aus blauem Kunstleder. Die Männer hatten schwarze Haare und schwarze Hosen. Einer hatte ein anthrazitfarbenes Oberteil an, der andere eine khakifarbene Jacke. Am Freitag, 23. Juni, um 17.45 Uhr, griff ein Dieb auf dem EDEKA-Parkplatz in der Rosenstraße zu. Er stahl den Rucksack, den der Besitzer kurzzeitig abgestellt hatte, um ein Fahrrad im Kofferraum zu verstauen. In einer Kneipe am Hirschberg war es am Sonntag, 25. Juni, zwischen 02.30 und 03 Uhr die abgelegte Handtasche Beim Diebstahl eines schwarzen Rucksacks, der kurz neben einem Auto abgestellt war, gibt es eine vage Täterbeschreibung. Die Tat war in der Nacht zum Sonntag, um kurz nach Mitternacht in der Biegenstraße. Zugegriffen hat einer von zwei „arabisch“ aussehenden Männern. Der Täter war schlank, hatte kurze schwarze Haare und trug ein hellblaues Hemd und eine schwarze Baseballkappe. Er hatte eine Brille mit breitem Gestell auf. Sein Begleiter war komplett dunkel gekleidet und ebenfalls schwarzhaarig. In einem Geschäft mit späten Öffnungszeiten in der Biegenstraße kam es in der gleichen Nacht zwischen 23 und 00.30 Uhr noch zu einem weiteren Diebstahl. Beute war ein Handy, das man unbemerkt aus der Handtasche stahl. Weitere Tatorte waren schließlich noch die Lahnwiesen und Lahnterrassen, wobei die Täter die abgelegten oder neben einem abgestellten Taschen stahlen.

    „Machen Sie es potentiellen Dieben immer schwer und bieten Sie keine Gelegenheiten. Nehmen Sie zu Veranstaltungen am besten nur mit, was Sie unbedingt benötigen und tragen dies dann immer bei sich. Die größte Sicherheit bieten verschließbare Innentaschen unmittelbar am Körper! Lassen Sie in keinem Fall unbeaufsichtigt Jacken oder Taschen mit Wertgegenständen liegen – auch nicht für eine noch so kurze Zeit!“

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3669338

  21. Ebenfalls Marburg:

    Marburg-Biedenkopf (ots) – Marburg – Diebe schlugen Opfer – Zwei von Drei Tätern festgenommen

    Dank aufmerksamer Gäste und der Wachpolizei gelang am Sonntag, 25. Juni die Festnahme von zwei Männern im Alter von 22 und 30 Jahren. Sie stehen, gemeinsam mit einem noch flüchtigen Dritten, unter dem dringenden Verdacht in einer Bäckerei in der Biegenstraße einen Diebstahl begangen und ihr Opfer bei der Flucht verletzt zu haben. Die Männer betraten gegen 10.45 Uhr die Bäckerei und gelangten zunächst unbemerkt in den Aufenthaltsraum der Angestellten. Dort durchwühlten sie eine Handtasche und stahlen das Bargeld. Die Angestellte bemerkte die Männer dann und stellte sie zur Rede. Sie stießen sie jedoch zur Seite und flüchteten. Das Opfer erlitt dabei leichte Verletzungen. Jetzt waren andere Gäste auf die Situation aufmerksam geworden und reagierten. Sie konnten einen der Männer direkt festhalten und der Polizei übergeben. Ein Passant verfolgte einen der beiden anderen Täter und ermöglichte so einer Streife der Wachpolizei die Festnahme. Der Dritte entkam unerkannt. Die Ermittlungen dauern an. Etwaige polizeilich noch unbekannte Zeugen, die sich zur Tatzeit in der Bäckerei aufhielten und die Männer, alles drei vermutlich Landsleute nordafrikanischer Herkunft, beschreiben oder identifizieren können, werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3669043

  22. Nochmals Marburg:

    Marburg-Biedenkopf (ots) – Marburg – Sexuelle Belästigung im Bus – Kripo bittet um Mithilfe

    Die Kriminalpolizei Marburg ermittelt derzeit gegen einen dunkelhäutigen jungen Mann, der im Bus augenscheinlich sexuelle Handlungen an sich selbst ausführte. Der Mann war etwa Anfang 20 Jahre alt, hatte schwarzes, krauses, kurzes Haar und trug ein Langarmshirt, eine knielange Hose und weiße Turnschuhe. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen einige Fahrgäste das Verhalten des Mannes beobachtet und sich empört umgedreht haben. Die Kripo Marburg bittet genau diese Fahrgäste dringend, sich zu melden. (Tel. 06421/406-0). Der Vorfall war am Samstag, 10. Juni, gegen 23.40 Uhr im Bus der Linie 1 auf der Strecke zwischen dem Rudolphsplatz und dem Hauptbahnhof. Wer hat den Mann und sein Handeln noch gesehen? Wer kennt den Mann? Wer kann ihn beschreiben oder sogar identifizieren? Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3666686

  23. Karim hat sich seinerzeit vom Libanon, als er um den Erhalt seines Landes hätte kämpfen sollen, nach Deutschland abgesetzt und hat uns hier landauf landab diese Toleranz, Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt gepredigt und alle sind darauf reingefallen. Jetzt hat diese Toleranz und Weltoffenheit den Islam ins Land gebracht und wie stehen kurz vor der Übernahme des Landes durch ein türkisch organisiertes Kalifat.

    Jetzt jammert Karim im Lichte der Früchte seiner Arbeit herum, da er weiß, daß die Kalifen ihn als Ketzer verfolgen werden und wundert sich, daß die Deutschen keine Lust mehr haben, sich für ihn zu verwenden und ihn vor den Kalifen zu schützen. Die Deutschen haben sich aufgegeben und wer was anderes glaubt sieht die Wirklichkeit nicht.

  24. Daran kann man sehen: Integration ist möglich, wenn gewollt.
    Ach hätten wir davon mehr im Land.

  25. Wo findet man Beteiligungen unserer Mitbürger mit migrationshintergrund
    Theater .
    klassische Konzerte
    Mitglieder in Gesangsvereinein
    Chöre männlich / weiblich
    Bridgeclubs / Skatvereine ectr.
    Schachvereine
    Bibliotheken
    THW,s
    Freiwillige Feuerwehren
    Rettungsdienste
    Pfadfinder
    Wandervereine
    Kleingartenvereine
    Demonstrationsteilnahme (Atomkraft ectr.)

    Wie viele gehen zu deutsch geführten Unternehmen wie,,
    Friseursalon
    Bäckereien
    Metzgereien
    Obst-und Gemüseläden
    Boutiquen
    Schneidereien
    Schuhmacher
    Handwerksbetriebe jedweder Art

    Diese Liste kann gerne vervollständigt werden.

  26. Einer geht noch?

    Marburg-Biedenkopf (ots) – Angriff auf Frau – Suche nach dem Verdächtigen in der Lahn

    Marburg: Mit dem Schrecken kam eine junge Frau am Dienstagmorgen, 20. Juni gegen 3.50 Uhr bei dem Angriff eines unbekannten Mannes in der Uferstraße davon. Der mutmaßliche Täter sprang bei seiner Flucht in die Lahn. Die 20-Jährige war auf der Suche nach ihrem Wohnungsschlüssel und wurde von einem 25 bis 30 Jahre alten Mann angesprochen, der seine Hilfe anbot. Die gemeinsame Suche führte beide anschließend vom Erwin-Piscator-Haus in die Uferstraße. Auf dem Radweg zwischen der Savignystraße und Heusingerstraße wurde der in gebrochenem Deutsch sprechende Mann nun zudringlich und versuchte die Frau in ein Gebüsch zu zerren. Die Hilferufe des Opfers riefen zwei Zeugen auf den Plan. Der etwa 175 bis 180 cm große Verdächtige mit normaler Figur suchte nun – verfolgt von einem der Zeugen – das Weite. Bei dem Versuch, den Flüchtigen festzuhalten, kassierte der Helfer einen Schlag. Der Unbekannte rannte im Anschluss über einen kleinen Steg in Richtung Mensa und sprang dort in die Lahn. Der Gesuchte mit nordafrikanischem Erscheinungsbild und dunklem Teint war mit einem hellen T-Shirt (eventuell hellblau) und einer Jeans bekleidet. Er hat dunkle, wahrscheinlich kurze, schwarze, leicht gelockte Haare, die im oberen Bereich etwa 5 cm lang sind. An der Seite sind die Haare deutlich kürzer. Auffällig an dem Mann ist der schmale, ausrasierte Bart im Kinn- und Wangenbereich. Suchmaßnahmen mit einem Boot auf der Lahn durch Angehörige der DLRG verliefen ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem sind die Frau und der unbekannte Begleiter bei der Suche rund um die Uferstraße aufgefallen? Wer hat zur Tatzeit Hilfeschreie in der Uferstraße wahrgenommen? Wer kann Angaben zu dem Verdächtigen machen? Wem ist nach dem Vorfall ein völlig durchnässter Mann in der Innenstadt aufgefallen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3664161

  27. Ich liebe Akif und habe einen riesen Respekt und Hochachtung vor ihm.
    Gerade am Wochenende hab ich die „Große Verschwulung“ zu Ende gelesen und warte nun gespannt auf „Der Übergang“, natürlich bestellt bei Antaios!

  28. Hakenkreuze geschmiert – und wer wars?

    OT
    Routineeinsatz drohte zu eskalieren
    „…Die Beamten trafen nach kurzer Fahndung auf vier Kinder, von denen sich zwei sofort reumütig und geständig zu erkennen gaben. An der Hauswand der Schule hatten sie mit Kreide mehrere Hakenkreuze und andere, kaum lesbare Schriftzeichen angebracht. Bis die Personalien der Jungs festgestellt werden konnten, hielten sich alle Beteiligten im Schulhof auf.

    Kurze Zeit später kamen bis zu 20 Personen, überwiegend Familienmitglieder der Kinder, auf die Beamten zu, beschimpften sie lautstark und gingen sie massiv an. Zu Tätlichkeiten kam es jedoch nicht. Die Beamten (zwei Streifen der PI Nürnberg-Süd) blieben ruhig, riefen jedoch über Funk um Unterstützung. In der Zwischenzeit beschwerten sich die Personen lautstark und aggressiv über die Behandlung ihrer Kinder…“
    https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/263177

  29. Selbst Ü45 wirds schon extrem schwierig nen neuen Job zu finden, selbst in der Stadt wirds nicht viel besser. Erst neulich wieder, Ali-anz schmeisst 700 raus, Siemens ist ja jedes Jahr mit ner mittlleren 4stelligen Zahl dabei. Und das sind nur die ganz grossen, bei ner Kleinfirma erfährt man das ja grade mal aus der Regionalpresse.

  30. Nachdem er 2013 auf dem Weblog „Die Achse des Guten“ (Henryk M. Broder) u.a. „Das Schlachten hat begonnen“ schrieb ..

    Und damit seinen letzten Artikel auf der Achse, wenn ich das richtig sehe. Das war nämlich einigen Bedenkenträgern auf der Achse zu radikal. Aber verdienstvollerweise hat die Achse ihn nicht zugleich aus ihrem Archiv „gesäubert“, siehe etwa http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/integration_im_swingerklub/

    … mit der berühmten (sage ich jetzt einfach dreist) 1984-Szene:
    In dem Roman 1984 von George Orwell hält der Folterer dem Gefolterten vier Finger vor die Nase und fragt ihn, wieviel Finger er sehe, und als dieser wahrheitsgemäß “vier” antwortet, setzt es solange Elektroschocks, […] Das Opfer glaubt nicht, daß das bei ihm je funktionieren könnte, aber schließlich bringt ihn sein Folterer mittels der grausamen Prozedur doch dazu. Der Gefolterte sieht mit einem Mal tatsächlich fünf Finger, obwohl man ihm vier zeigt.

    Exakt derselbe Vorgang passiert, wenn irgendwo in Deutschland die zigste Moschee gebaut wird. Selbst der toleranteste Grünwähler, ja, sogar die “Vollzeitstelle” in einer Gegen-Rechts-Organisation will sowas in unmittelbarer Nähe nicht stehen haben, geschweige denn die Anwohner. Dennoch müssen alle sich selbst und nach außen hin beteuern, daß der Bau einer Moschee der Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft diene. Aber das langt noch nicht, sie müssen es auch wirklich glauben und es schön finden.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/integration_im_swingerklub/

    Und im Übrigen lasse ich mir den Titel „Größter Akif-Fan unter der Sonne“ von niemandem streitig machen.

  31. Schöner Text und gut erkannt von Herrn Bartels.
    Diese Leute machen den Mund auf für Deutschland. Herr Pirinçci wurde am Anfang noch von der politisch korrekten Inquisition geschont, eben weil er bekannter, beliebter Autor mit „Mihigru“ ist. Man versuchte ihn noch als frechen Kasper hinzustellen, lud ihn beim ZDF ein und Thomas Bello (oder Bellut oder so) zensierte die ganze Nummer dann schnell wieder aus der Mediathek:
    https://www.youtube.com/watch?v=A9Qi0R-6bFQ

    Auch dieses österreichische Interview über Pirinçcis“Verschwulung“ ist legendär – dieses Abziehbild eines Mainstream-Moderators auf der Couch ist einfach göttlich:
    https://www.youtube.com/watch?v=zl8IbgxfYEI

    Beide Videos unbedingt ansehen, wenn man sie noch nicht kennt! 🙂

    Irgendwann merkten die edlen Herrschaften, dass Pirinçci zwar Humor hat, jedoch sicher kein Kasper ist. Er meinte wirklich, was er da schrieb und sagte. Da wurde seine mediale Hinrichtung organisiert.
    Pirinçci hat gezahlt, sie haben ihn aber nicht fertig machen können. Wir haben diesem Autor viel zu verdanken.

  32. Kuffnucken in Deutschland machen in jeder Hinsicht arm!

    Materiell, kulturell und sie sorgen für Terror und überbordende Kriminalität!

  33. Alle Vorfahren der hier schon länger Lebenden waren Migranten, doch noch nie
    kamen nur juvenile Männer, sodern Familien, weil sie Chancen sahen.
    Und diesen Junvenilen werden von pubertierenden Weibern Teddybären entgegengeworfen.
    Alle hierherkommenden hatten immer in erster Linie Pflichten, heute haben sie nur Rechte, die ihnen die pubertierenden Weiber ins Ohr hauchen, weil sie den Staat hassen.
    Die Situation ist paradox und hochgradig pathogen. Pathos heißt erleiden, die passiv Form und das ist erdulden, tol(l)erare, was das Maasmän(n)chen per Gesetz einfordert.

  34. Scientology-verpeilte, koruppte Behörden + Politdarsteller, Asylindustrie
    und NGO’s der Hochfinanz + Staatsversagen + Political Correctnes.

  35. Meine Güte, habt doch nicht so Angst vor der Nazikeule. Seid ihr Nazis? Also! Passiert mir, der aus einem schlimmeren Land als Deutschland stamme dauernd. Heisst, der andere hat keine Argumente und weiss das ich recht habe. Notbremse sowas. Bei mir ist der Begriff Nazi so abwegig, dass es schon wieder süss ist.

    Verteidigt Deutschland, unser Volk wollte sich nicht wehren und ist schlimmer dran.

  36. Wertvoller als Gold…??? –
    Für die Politbonzen schon, denn man kann die Deutschen im Angstzustand halten und immer weiter die Freiheitsrechte einschränken. Dient ja alles nur der Sicherheit. Letztendlich der Sicherheit des Systems.
    Heute neu entdeckt:

    http://www.rapefugees.net/

  37. Traumgehälter bei ARD, ZDF: über 9000 Euro Verdienst im Durchschnitt !

    So lassen sich die Angestellten der „Lügenmedien“ durch die Zwangsabgabe GEZ gut bezahlen vom Steuerzahler und als dank belügen sie uns täglich aufs Neue!

    ARD & ZDF wollen bekanntlich wieder mehr Geld – denn mit dem 1. und 2. verdient sich’s besser: Laut KEF-Bericht beträgt der Verdienst im Durchschnitt 108.252 € jährlich oder 9.021 € monatlich.

    Via Deutscher Arbeitgeber Verband

    2016 erzielte ein ARD-Angestellter nach dem KEF-Bericht im Durchschnitt eine Gesamtvergütung von 108.252 € jährlich oder 9.021 € monatlich. Dieser Betrag setzte sich aus 7.238 € Gehalt und 1.783 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen, aus denen seine zukünftige Betriebsrente gespeist wird.

    Diese Traumvergütung lag deutlich über der Marke vieler Vergleichsgruppen:

    Sie ist doppelt so hoch wie das durchschnittliche Bruttoarbeitsentgelt der Gesetzlichen Rentenversicherung, die 2016 bei 36.267 € lag. Wird zwecks Vereinheitlichung eine monatliche Nebenkostenpauschale von 35% unterstellt, kommen wir im Bundesdurchschnitt auf 48.960 € jährlich oder 4.080 € monatlich. Ob der ARD-Wert bei diesem Vergleich noch angemessen ist, wird nicht einfach zu beantworten sein.
    Schneller wird sich der Bürger eine Vorstellung über die Angemessenheit machen, wenn er die niedrigeren Vergütungen einiger Spitzenbeamten z.B. eines Hochschullehrers oder eines Bundeswehrgenerals heranzieht. Er muss dabei wissen, dass im „Staatsfernsehen“ nicht nach dem Bundesangestelltentarif (BAT), sondern nach einem eigenen Tarif entlohnt wird.
    Wie fällt der Vergleich mit der Wirtschaft aus? Gehaltsreports von Personalberatungen belegen, dass Fach- und Führungskräfte in der freien Wirtschaft weniger als bei der ARD verdienen. Stepstone nennt für 2016 eine Gehaltzahl von 5.750 € monatlich, die bei einer großzügigen Nebenkostenpauschale von 40% eine Gesamtvergütung von 8.050 € monatlich ergibt. Von den analysierten Berufen könnten nur die Mediziner und Zahnmediziner (9.279 €) mithalten, die Mitarbeiter der führenden Branche Chemie und Erdölverarbeitenden Industrie, mit 7.958 €, schon nicht mehr.
    Der Vergleich mit den Vergütungen in den DAX-Firmen ergibt ebenfalls eine Fehlanzeige. In unsere Auswahl kommen Bayer (hoher Akademikeranteil), Volkswagen (Sieger beim letzten Gehaltszufriedenheits-Index der FAZ) und die Lufthansa (Traditionskonzern, in dem allerdings schlecht bezahlt wird). Zahlen für die Muttergesellschaften – Konzernzahlen würden wegen der vielen Tochtergesellschaften in Niedriglohnländern das Bild verzerren – ergeben, dass auch die die Bayer AG mit 8.216 €, VW mit 7.336 € (trotz 2016er Bonus) und die Lufthansa mit mageren 4.940 € von der ARD übertroffen werden.

    https://deutscherarbeitgeberverband.de//aktuelles/2017/2017_05_08_dav_aktuelles_ard.html

  38. Von der „Achse“ hätte ich mir gewünscht, dass sie demonstrativ nochmal Beiträge von Pirinçci gebracht hätten. Zumindest aus Prinzip und um sich am Boykott nicht zu beteiligen. Es wurde künftig aber lieber über ihn geredet.
    Autor und Anwalt Joachim Steinhöfel vertrat Pirinçci zwar juristisch, danach war aber Ende bei der „Achse“.
    Das fand ich irgendwie traurig – ja sagen wir schwach.

  39. Na ja, die letzten Deutsche sind sie wohl nicht ganz. Aber wohl eine der Echtensen…

  40. Rauchen ist auch PI. Dieses Rauchverbot ist ein absolutes No-go. Es muß jeder selbst wissen, was er sich antut. Kein Nichtraucher wird gezwungen, sich in ein Raucherhaus zu begeben.

  41. Nah so was! Niederlaendische Guenther Jauch gibt zu das er nicht gerne unter eine Muslemische Mehrheit leben moechte:

    https://twitter.com/TijsvandenBrink/status/878965175172386817

    Er hat zwei Tagen mitgefastet und hat es genossen aber muss auch zugeben Sachen gehoert zu haben die er „nicht so nett“ fand.

    zB das Muslemen zugeben das die Christenen keine Angst haben duerfen aber zugleich offen sagen das sobald die Muslemen in der Mehrheit sein, bestimmte Dingen anders sein werden.

    Mehr konkret: Muslemen erkennen die Trennung van Staat und Religion nicht an. Religion = Staat. Sharia ist das Endziel, Punkt aus.

    Thijs van den Brink ist erschrokken. Die Muslemen bei dem er zu Gast war, waren nett und gastfreundlich und Thijs haette das Gefuehl das diese Leute keinen dobbelte Boden haette. Im Gegenteil er war erschrokken von ihre Ehrlichkeit. Die warten nur bis die die Laden uebernehmen koennen.

    Unsere Politiker sind Schwer-Verbrecher, die uns direkt in die Sklavernei fuehren und das Verbrechen ist Hoch-Verrat.
    Dafuer kann es nur eine Strafe Geben.

  42. Wobei es natürlich auch Akifs kraftvolle, drastische, auch „anrüchige“ Sprache ist, die seine Texte so einprägsam machen, seine häufigen Erwähnung von allerlei körperlichen Funktionen, zum Beispiel:

    Jetzt höre ich schon den Einwand von Frauen, ja, das mit der Technik, überhaupt mit der Naturwissenschaft, das kann der Mann – aber sonst auch nichts. Irrtum! Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns *lol* Vorschub.
    ….
    Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_maenner_sind_am_ende._die_frauen_waren_es_schon_vorher/

    E. M. Cioran muß jemanden wie Akif vor Augen gehabt haben, als er schrieb:

    „Die feinen Leute sind im Sprachlichen nie schöpferisch. Hingegen bringen es jene fertig, die aus Prahlerei erfinden oder sich in eine emotionsgeladene Flegelei gehen lassen. Das sind elementare Naturen, sie leben auf der Ebene der Wörter. Sollte Sprachgenie etwa ein Privileg verrufener Orte sein? Jedenfalls bedarf es eines Mindestmaßes an Widerlichkeit.“
    Hieraus, S. 135:
    http://www.suhrkamp.de/buecher/vom_nachteil_geboren_zu_sein-e_m_cioran_37049.html

    (Wobei mir die „verrufenen Orte“ und noch mehr die „Widerlichkeit“ nicht ganz geglückte Übersetzungen aus dem französischen Original zu sein scheinen; aber man weiß, was gemeint ist.)

  43. „Bundesverdienstkreuz“ ? Das würde ich nicht annehmen, nicht von diesem Staat. Von diesem Staat eine Auszeichnung anzunehmen, das wäre, als bekäme man ein Stück Dreck an die Jacke geheftet. Dieses Deutschland ist nicht mein Deutschland. Vielleicht gibt es ja „mein“ Deutschland in einem Paralleluniversum wo sich die Geschichte nach 1945 anders entwickelt hat als hier. Das hier, in dieser Realität, ist es jedenfalls nicht.

  44. Schöner Artikel. Btw. … Deniz Yücel kann von mir aus im türkischen Knast verrotten. Solche Staatsfeinde braucht Deutschland nicht.

  45. Bei Akif frage ich mich immer, wie man so gut sein kann.
    Seine verbalen Punkttreffer legen Zeugnis davon ab,
    dass man sich zu einem Schriftberuf nicht mittels
    Geschwätzwissenschaften (Germanistik/Soziologie/Sozialscheiss und Religion in Bielefeld)
    hochklinkern kann. Und es gilt immer noch:
    „Viele sind berufen, doch nur wenige sind auserwählt.“
    Er hat wirklich den Spirit, und all die Linken haben ihn nicht.
    Nicht einer von DENEN. Deshalb ihr Versuch, die grosse,
    linke Maschine anzuschmeissen um ihn zum Verstummen zu bringen.
    Ab nach Bautzen – diesmal im Westen – und in „Wohn-Haft“.
    Sie werden, wie immer auf Mittel- und Langfristsicht , scheitern.

  46. Übrigens wird auch hier über Akifs Stil gestritten:
    http://www.pi-news.net/akif-pirincci-tanz-den-joseph-goebbels/

    Weckmann 2. September 2015 at 13:10

    Jetzt wird es aber wirklich unterirdisch. Solche Artikel bestätigen alle Unkenrufe, auf PI würde sich der letzte Abschaum mit niedrigsten Instinkten tummeln. Mich wundert nichts mehr, mit Journalismus haben solche Pamphlete jedenfalls nichts mehr zu tun. Das ist einfach nur noch widerlich.

    Anusuk 2. September 2015 at 15:30

    „Analphabeten aus Scheißhaufenistan“
    Danke an Akif Pirincci für diese deutlichen Worte.

    Legostein 2. September 2015 at 16:16

    Ob es wirklich notwendig ist einen Akif Pirinci, der meiner Meinung nach selber nur ein unerwünschter Gast in Deutschland ist, hier ständig zu Wort kommen zu lassen!? Ich meine man muß sich bei ihm schon anstrengen um hinter all den „Siff-…, Fotzen-…, Scheißhaufen-…“ und anderen Fäkalausdrücken irgendeinen Inhalt zu erkennen.

    Inzwischen hat sich Akif ja erheblich gemäßigt, und das ist auch gut so. Selbst mir, dem „größten Akif-Fan unter der Sonne“, wurde es manchmal zu viel; es fing an, zu nerven und auch zu langweilen.

  47. Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Und ich kann nicht mehr die Augen schließen,
    Und meine heißen Tränen fließen.

    Die erste, heute viel zitierte Strophe aus dem im Pariser Exil 1844 entstandenen Gedicht “ Nachtgedanken „.
    Der Verfasser : Heinrich Heine.

    Er war kein „Biodeutscher“, um die unverschämte Klassifizierung des schwäbelnden grünen Türken Özdemir mal zu gebrauchen.

    Nein, das war jemand, der sich intensiv mit diesem Deutschland, seiner Kultur, seinen Menschen auseinandergesetzt und entschieden hat : Ich gehöre dazu.

    Jemand, der beileibe nicht alles guthieß, sondern einen scharfen Blick für die Laster und Schwächen dieses Volkes hatte. Und diese auch aufzeigte.

    Ich denke, der scharfzüngige H.M. Broder, A.Pirincci, Bystron und I.Karim
    stehen in dieser Tradition.

    Nehme ich dagegen mal die Quotentürkin A. Özoguz !
    Eltern zugereist, Tochter absolviert dt. Schulen, studiert, wird politisch aktiv, um zu dem Schluß zu gelangen, sie könne keine dt. Kultur ausmachen, es gäbe noch eine dt. Sprache, sonst nix …

    Oder der linke Stinker D.Yüksel.
    Hat an der linken Kaderschmiede, der FU Berlin studiert, irgendwas mit Politik, und brilliert als TAZ-Redakteur mit einem Deutschland- Schmäh.

    Diese beiden sind eigentlich kulturelle Analphabeten, Fremde in beiden Kulturen. Bei den Türken : Deutschländer, bei den Deutschen: Zugereiste, die das Türkentum hochhalten.

    Yüksel schrieb am Ende seines Pamphlets : Etwas Besseres als diesen Staat findet man überall. Wandelt da den Slogan der Bremer Stadtmusikanten der Gebrüder Grimm etwas ab. Immerhin; er kennt ein dt. Märchen.

    Doch als er sich dann, ausgerüstet mit dem Doppelpaß und Presseausweis etwas deppert auf die Suche in das Land seiner Väter aufmachte, verstand man da keinen Spaß und hat ihn gleich eingebuchtet. Was man ihm da vorwirft ist nicht ganz ohne.
    Und da verteilen die Richter gewiß keine Boni.

    Solche “ Mitbürger“ haben Fettlebe in einem Land, in dem es inzwischen als obszön gilt, zu sagen, man sei Deutscher. Auch die neuen Deutschen, die es sehr genau nehmen, mag man nicht.
    Aber, sie sind halt nun mal da.
    Gott sei Dank !

  48. an ruhrpott5555 — Gratulation zu Ihrem Mut. — Allerdings vergreifen sich Muslime und Antifas auch an Ehefrau,Kindern sowie an Autos, Hauswänden, Gärten und Ihrer Katze. Was machen Sie dann?

  49. Das läuft dann aber trotzdem als „rechtsradikale Tat“ und wird in der Statistik genau so geführt.

  50. ich habe schon vor ca.30 Jahren die Erfahrung am Arbeitsplatz gemacht;die einzigen mit denen man noch ernsthafte Gespräche über Geschichte oder Politik führen konnte;waren ausländische Kollegen,die Deutschen waren schon damals geistig weitgehend tot u.desinteressiert,und heute brauch man erst gar nicht mehr den Versuch zu machen da îrgentwelche Gespräche führen zu wollen– es ist alles nur noch eine einzige Zombie-Apokalypse

  51. Das nennt sich Überlebenswille – während das Establishment ausgiebig auf Selbstmord zielt!

  52. Jeder Deutsche bräuchte nur 100 Mitmenschen aus anderen Ländern Kost und Logis besorgen, schon wäre das Problem gelöst. Außer der religiöse Wahnsinn inklusive Terror natürlich.
    Im Moment herrscht in Deutschland die Tendenz zur Desintegration, wie man sie an den Erdogan-Türken und der Verschleierungsmentalität erkennen kann.
    Moslem-Terroristen empört: doch kein Zutritt mehr ins Feindesland USA.

  53. Ich kenne eine ganze Reihe von Ausländern, die sich hier angepasst haben und Deutschland so erhalten wollen, wie es ist. Dazu gehört mein Arbeitgeber Singh aus Indien, mein Freund José aus der Dominikanischen Republik, mein Pizza-Bäcker Tony aus Italien, meine Nachbarin Nataya aus Thailand und sogar mein moslemischer Kollege Joe aus Marokko. Sie alle können nicht verstehen, warum sich heute ankommende Ausländer nicht mehr anpassen müssen, dafür noch Verständnis geäußert wird und deren das Geld wie Puderzucker hinten reingeschoben wird. Fast alle wollen im September AfD wählen!

  54. Pirinçci, Bystron, Karim – Sind diese 3 Migranten die letzten Deutschen?

    Ich muss gestehen, dass ich den Artikel nicht gelesen habe, die Überschrift hat mich nicht gerade dazu angeregt… und nein, sind sie nicht.

    Verwunderlich ist nur, dass Herr Bartels sich selber, die anderen AfD-ler und seine geneigte Leserschaft hier nicht zu der Gruppierung rechnet, die er unter „Deutschen“ versteht.

  55. An Lasker:

    Todesmut zeigen auch Deutsche und nicht wenige. Sie kämpfen an der vordersten Linie, sind den Anfeindungen der Linken und Gutmenschen und dem Hass des Regimes ausgesetzt. Ein Beispiel: Ulfkotte und einige mehr die auf Youtube senden und Morddrohungen erhalten.

  56. Nur, weil es hier zufällig mal den Richtigen getroffen hat, habe ich keine Lust auf einen totalitären Staat wie die Türkei, in dem man für geringste oder auch nur vorgeschobene Vergehen für Monate hinter Gefängnismauern verschwinden kann.

  57. Wem es noch nicht klar ist: die EU-weite Nichtrauchergesetzgebung war der Testlauf für alle späteren Massnahmen (Islamisierung, Umvolkung etc.). Und ein verdammt erfolgreicher Testlauf!

    Oder glaubt jemand ernsthaft, irgendjemand (Politiker, Weiba o.ä.) hätte sich Gedanken um unsere Gesundheit gemacht? „Im Lebe net!“ (Heinz Becker)

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