Von Wolfgang Hübner* | An das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden. Sehr geehrte Damen und Herren, in meiner staatsbürgerlichen Gewissensnot wende ich mich mit diesem Schreiben hilfesuchend an Sie. Denn ich hege einen schlimmen Verdacht gegen mich selbst: Bin ich etwa ein Verfassungsfeind? Auf jeden Fall sollten Sie mich künftig Ihrer fürsorglichen Beobachtung unterziehen. Denn ich muss Ihnen gestehen, dass ich die mir bekannten Aktionen der sogenannten „Identitären Bewegung“ (IB) gut, ja großartig finde.

Was diese jungen Leute sich da immer wieder einfallen lassen, um die faktische Diktatur der „Politischen Korrektheit“ zu denunzieren oder etablierte politische und gesellschaftliche Kräfte ebenso fantasievoll wie absolut gewaltfrei zu provozieren – das, ich muss es gestehen, gefällt mir einfach, sehr geehrte Damen und Herren vom Verfassungsschutz!

Umso entsetzter über diese meine Sympathie für die IB war ich deshalb, als ich kürzlich erfuhr, dass sich ein bekannter Funktionär der AfD in Bayern unter Beobachtung Ihrer verdienstvollen Behörde befindet, weil er sich wohlwollend über die Tätigkeit der IB geäußert haben soll. Nun bin ich zu meiner und sicher auch zu Ihrer Erleichterung weder ein bekannter noch ein unbekannter Funktionär, ja nicht einmal Mitglied der AfD. Populistischen Parteien wie CDU oder SPD gehöre ich auch nicht an, geschweige denn extremistischen Kräften wie den Grünen oder den Linken. Und ich habe mich bislang auch nie in der Öffentlichkeit positiv über die IB ausgelassen.

Aber wissen Sie was, geehrte Bürgerfreunde vom Verfassungsschutz? Bei mir besteht die echte Gefahr, dass ich irgendwann auch einmal die IB und ihre Aktionen vor Publikum lobe! Ich muss Ihnen, bitte behandeln Sie das aber streng unter uns, ohnehin anvertrauen, auf der Facebook-Seite der IB den Eintrag „Gefällt mir“ gemacht zu haben. Wie es zu dieser für meine weitere bürgerliche Existenz hoffentlich nicht verhängnisvollen Spontanhandlung kam?

Ganz einfach, ich las auf der FB-Seite der IB folgendes:

Die Identitäre Bewegung (IB) existiert seit 2012 und entstand ursprünglich in Frankreich. Als europaweite Jugendbewegung mit mehreren hundert Aktivisten ist sie Teil einer außerparlamentarisch handelnden Jugend, die auch in Deutschland aktiv ist. Es geht ihr um die Bewahrung der ethno-kulturellen Identitäten Europas. In klarer Abgrenzung zu einem unreflektierten Nationalismus stützt sich die IB dabei auf das Konzept des Ethnopluralismus. Als APO agiert sie gegen eine Politik der permanenten Krisen sowie der geistigen Verengung unserer demokratischen Gesellschaft. Sie will den politischen Diskurs weg von einer alternativlosen Politik der Globalisierung, Vermassung und konsumorientierten Individualisierung, wieder hin zu gelebter Demokratie und zu Heimatverbundenheit führen.

Sie können nicht verstehen, warum mich diese politische Selbstbeschreibung der IB vorteilhaft ansprach? Nun, ich will versuchen, es Ihnen verständlich zu machen. Ich hoffe jedoch, dass mir das nicht so gut gelingt, um Sie daran zweifeln zu lassen, ob meine Person Ihre aufmerksame Beobachtung überhaupt verdient.

Also: Die IB kommt aus Frankreich, das ist schon mal gut in meinen Augen. Denn aus Frankreich kommen gute Weine, das leckere Baguette und auch die besseren Filme. „Europaweite Jugendbewegung“ – das ist auch toll, denn Europa ist sowieso gut. Und Jugend ist Zukunft, das ist selbstverständlich besonders gut. Beim Wort „außerparlamentarisch“ ging mir gleich das Herz auf – so was dokumentiert doch echtes Bürgerengagement ohne Aussicht auf Diäten und Privilegien.

„Ethno-kulturelle Identitäten“, „Abgrenzung zu einem unreflektierten Nationalismus“, „Ethnopluralismus“ – das hat, ich muss es gestehen, starken intellektuellen Eindruck auf mich gemacht. Denn offenbar will die IB all die vielfältig bunten kulturellen, sprachlichen und sittlichen Eigenheiten bzw. Eigenarten in unserem schönen Europa schützen, zugleich aber verhindern, dass wir uns auf unserem kleinen Kontinent noch einmal gegenseitig verprügeln. Vielmehr sollen wir uns gegenseitig akzeptieren und tolerieren. Wie könnte ich zu solch vorbildlichen Zielen guten Gewissens meine Zustimmung verweigern? Das ist doch „Pulse of Europe“ pur!

Die Abkürzung „APO“ weckt in jemandem wie mir, der in jener wilden Zeit um 1968 in seinen besten jungen Jahren war, unweigerlich nostalgische Erinnerungen. Und gegen „permanente Krisen“ und „die geistige Verengung unserer demokratischen Gesellschaft“ fechte ich ohnehin schon mein ganzes politisches Leben lang. Wenn das die jungen Menschen von der IB nun auch tun, kann ich diese doch nicht tadeln, sondern muss sie vielmehr loben und preisen!

Ich weiß nicht, ob ich mit dem nächsten Bekenntnis den deutschen Außenhandelsüberschuss gefährde, aber egal: Die von der IB angeprangerte „Globalisierung“ nutzt nun einmal vorrangig den großen Konzernen und ihren Profiteuren. Welchen Segen soll sie hingegen den sogenannten ‚kleinen Leuten‘, also der Masse der Menschen gebracht haben außer Zeitarbeit und prekären Existenzen? Und macht die „konsumorientierte Individualisierung“ die Deutschen zu einem glücklicheren Volk? Meine Beobachtungen, denn außer Ihnen beobachte auch ich manchmal, lassen das nicht vermuten.

Gegen „gelebte Demokratie“ dürften gerade Sie, sehr geehrte Damen und Herren vom Verfassungsschutz, keine Bedenken haben. Jedenfalls so lange nicht, wie sich diese „gelebte Demokratie“ nicht darin äußert, politisch missliebige Zeitgenossen am Betreten bestimmter Parteitage oder Parteiveranstaltungen hindern zu wollen oder gar die Autos von Menschen in Brand zu stecken, die andere Ansichten als diejenigen der Brandstifter haben. Doch über diese alltäglichen Zwischenfälle in unserer real existierenden Demokratie sind Sie dienstlich gewiss bestens informiert. Denn so was beobachten Sie doch hoffentlich mit besonders scharfem Blick. Und dass sich die IB zur „Heimatverbundenheit“ bekennt, gefällt mir auch. Schließlich haben wir ja alle eine emotionale Beziehung zur jeweiligen Heimat, zumal der Verfassungsschutz, der unsere Heimat im Grundgesetz schützt.

Kurzum: Ich kann in der Selbstcharakteristik der IB nichts feststellen, was in irgendeiner Weise Ihre Behörde zu Aktivitäten veranlassen sollte. Vielleicht liegt es aber an meiner jung gebliebenen Naivität bzw. altersbedingten Nachsichtigkeit, dass ich das Gefahrenpotential der IB für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht zu identifizieren vermag. Doch ich bin schließlich auch kein Spezialist wie Sie vom Verfassungsschutz.

Auf jeden Fall sollten Sie auf Menschen wie ich, denen doch ein ihnen selbst nicht erkennbares verfassungsgefährdendes Potential innewohnen könnte, mindestens ein hellwaches Auge haben. Ich sehe deshalb Ihrer künftigen Beobachtung demütig entgegen und verbleibe erwartungsvoll

mit freundlichen Grüßen

Ihr sehr verbundener Wolfgang Hübner


* Dieser Artikel erschien bereits am 30.5.17 auf PI, ist aber wegen der Serverprobleme nur zeitweise aufrufbar gewesen.

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83 KOMMENTARE

  1. Großartig, einfach großartig!

    Ich habe den Artikel vor dem Zubettgehen gelesen und wunderbar geschlafen.

  2. Wo sind eigentlich die anderen Kommentare abgeblieben? Gestern Abend stand hier deutlich mehr, auch ein Kommentar von mir.

  3. Sehr guter Artikel.
    Auch ich ( Jahrgang 53 ) bin ein großer Fan der IB. Ich habe auch auf all meinen Fahrzeugen (Fahrrad, Roller, Motorrad, Auto ) Aufkleber der IB. Ich bin Patriot, und das bekommt auch jeder gesagt der es wissen will.
    Einer Partei gehöre ich nicht an. Ich wünsche allen noch einen schönen Tag.

  4. Da muß doch unbedingt observiert werden,staatsgefährdender geht es kaum.Für solch zersetzende Elemente sollte ein extra Gefängnis errichtet werden.
    Her Hübner kann mit solchen Ansichten nur ein Demokratiefeind sein,Herr Maas,bitte übernehmen Sie!(Ironie off)Nein,mal im Ernst:
    Ich finde die jungen Leute von den Identitären auch einfach bewundernswert.Jede Aktion rettet mir den Tag und läßt mich glauben,daß noch nicht alles in Europa verloren ist.Mehr davon!!

  5. Sehr guter Beitrag, der auch in den Mainstream-Medien veröffentlicht werden sollte.
    Da ich mir sicher bin, dass nicht nur die Stasi-Kahane/Maas-Zensurbehörde, sondern auch der Verfassungsschutz hier mitlist, möchte auch ich mich outen.

    Ich bekenne, ein aufrichtiger RECHTER zu sein!

    Ich bin für Rechtsstaatlichkeit, Recht und Gesetz und selbst ein rechtstreuer Bürger. Ich fahre im Straßenverkehr verkehrsrechtsmässig immer auf der rechten Straßenseite und bin zudem, wie die meisten Bürger in diesem Land Rechtshänder. Ausserdem habe ich das Bedürfnis, in einer Diskussion immer Recht zu behalten. Auch habe ich als Heranwachsender meinen Eltern fest versprochen, immer auf dem Rechten Weg zu bleiben, und in der Schule hatte ich immer gute Noten im Fach Deutsch-Rechtschreibung.
    Ja, ich bin durch und durch ein RECHTER!

  6. Aufgrund anhaltender technischer Probleme wurde heute morgen anscheinend das letzte DB-Backup eingespielt. Da die Migration auf das neue PI bereits ziemlich daneben gegangen ist, waren massive Probleme im Produktivbetrieb leider zu erwarten.

    @MOD: Das Nachladen von älteren Artikeln funktioniert immer noch nicht.

  7. DA SIEHT MAN WIEDER:

    WIR WERDEN VON ARMEN IRREN BEOBACHTET UND VON VERBRECHERN, DIE SICH DURCH WAHLBETRUG UND
    WAHLFÄLSCHUNG AN DIE „MACHT“ GESCHLICHEN HABEN, REGIERT!

  8. Ausgezeichnete Idee, Herr Hübner.
    Habe soeben beim bayrischen Verfassungsschutz auch eine Selbstanzeige eingereicht. Da ich, wie unser AfD-Landesvorstand Petr Bystron, ebenfalls von der IB begeistert bin, selbst zig-mal die IB-Fahne in Dresden getragen habe und auch sonst mit den Ideen und Aktionen der IB mehr als einverstanden bin, ist die Selbstanzeige für mich jetzt ein absolutes MUSS gewesen.
    Ich hoffe, beim nächsten AfD-Treffen noch viele zu einer Selbstanzeige „überzeugen“ zu können. Erleichtern wir den Herrschaften mit Hut doch die Arbeit. Wozu sollen die im Internet rumstöbern und dann doch einen „falschen“ beobachten.
    Ich bin:
    – Patriot
    – AfD-ler
    – Pegidianer
    – Deutscher
    – Familienvater
    – usw.
    Wenn das keine Gründe für eine Beobachtung sind, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

  9. @bruce64
    „Da die Migration auf das neue PI bereits ziemlich daneben gegangen ist, waren massive Probleme im Produktivbetrieb leider zu erwarten.“

    Migration verursacht IMMER massive Probleme im Produktivbetrieb. Das weiß man doch!

  10. Alles kehrt wieder.
    Vor 30 Jahren waren junge Umweltschützer mit spektakulären Aktionen ganz vorn mit dabei.
    Aus denen ist leider nichts geworden, die haben sich nicht zum Vorteil der Gesellschaft weiterentwickelt.
    SAUFEN#FICKEN#KIFFEN SIND HALT KEINE STAATSTRAGENDEN TÄTIGKEITEN.
    H.R

  11. Dem von Ihnen geschriebenem stimme ich vollumfänglich zu!

    Möchte Ihre „Ich bin“-Aufzählung aber noch um folgende, für mich persönlich wichtige und zutreffende Punkte ergänzen:

    Ich bin:

    – Patriot
    – AfD-ler
    – Pegidianer
    – IB Unterstützer
    – Oberbayer
    – überzeugter Atheist
    – unbeschnittener Komplettvorhautträger
    – heterosexuell
    – Familienvater
    – hochgradig islamophob

    Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass ich Herrn Hübner ausdrücklich für seinen Denkanstoß danke! Bedauerlicherweise wird mir meine Selbstanzeige nicht in so vortreffliche humorig-ironischer Ausdrucksweise gelingen.

  12. Grüß Gott,
    ich bin heute Mittag mit meinem Hund spazieren gegangen und habe neben dem üblichen Mist am Himmel noch etwas anderes entdeckt!
    Da flog doch glatt eine militärische Drone über „mir“ am Himmel {im Landkreis München ca.11 km vom Marienplatz entfernt}dufte oder?

  13. DIE SCHIZOPHRENIE eines GEMEINWESENS.

    Ein Bundespräsident der beim EKD-Kirchentag mit Kirchenschal antanzt und ein SED-Roth-Grüne Berliner Senat der das Aufstellen eines historischen Kreuz auf die Kuppel des Berliner Schlosses untersagt . Das Berliner Schloss sei „ein staatlicher Bau, mit staatlichen Mitteln erbaut, der nicht der Religionsausübung dienen soll“ ist die hirnrissige Begründung der Schutz-Staffel der Rigaer Straße im Maroden Rathaus. Dabei dient das Aufstellen eines Kreuzes keineswegs nur der Religionsausübung sondern ist Ausdruck unserer Abendländischen Kultur, ein wunderbares Zeichen aller christlichen Konfessionen und der Aufklärung gegen die menschenverachtende Lehre des Korans. MdB Volker Beck dagegen verlangt die LSBTIQ-Fahne auf allen Bundesministerien während der CSD-Saison. Herr Beck hat als Rädelsführer einer lautstarken Minderheit bereits viel Unfug in Gesetzen kodifiziert und wird noch immer nicht aus falschverstandener Toleranz in seine Schranken verwiesen. Während der CSD-Saison sollte man an Öffentlichen Gebäuden ein Windeltuch als Willkommensgruß für Nachwuchs hissen weil nur dieses Gott und Darwin gewollte Geschlechtsverkehr die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft ermöglicht. Dass gerade die LSBTIQ-Fahne vom Bundesfamilienministerium weht, bringt Schwesigs Entschlossenheit zum Ausdruck das Staatsvolk aussterben zu lassen. Es ist als würde am Tag der Verkehrssicherheit am 17 Juni 2017 Dobrindt das Hissen der Todeskopf-Fahne der Geisterfahrer an seinem Ministerium anordnen. Hoffentlich verschwindet diese dumm-dreiste Bundes-Blondine bald aus Berlin. Mein Beileid geht aus nach Mecklenburg-Vorpommern.

  14. So, ich hoffe mal, dass dieser Beitrag auch veröffentlicht wird und dann auch eine Weile stehen bleibt.

    Da die technischen Probleme wohl noch lange nicht behoben sind, wollte ich wenigstens was bei newpi.wordpress.com schreiben, aber ich weiß nicht, wie man sich da einloggt. OK, rechts gibt es dort die Links „Anmelden“ sowie „Registrieren“. Mit dem PI-account kommt man jedenfalls nicht über „Anmelden“ rein. Und wenn ich auf „Registrieren“ gehe, dann will er mir gleich eine Homepage andrehen. Da dort viele Pi’ler schreiben, muss es aber einen Weg geben.

  15. Eine Regenbogen-Flagge auf der Moschee ist auch schöner. Damit kann sich V. Beck anfreunden.

  16. @KDL:

    Bei Newpi kommentierst Du mit einem WordPress-Account. Mit diesem Account kannst Du – wenn Du willst – auch einen oder mehrere eigene kostenlose WordPress.com-Blogs (wie newpi.wordpress.com) anlegen. Das musst Du aber nicht! Und es kostet nichts. Du kannst den Account auch einfach nur zum Kommentieren nutzen – und zwar nicht nur auf Newpi, sondern auf sämtlichen Blogs mit der Endung *.wordpress.com. Daher Achtung: Wenn jemand auch noch auf anderen Blogs kommentiert, immer darauf achten, mit welchem Nickname man eingeloggt ist. Bei „KDL“ ist das nicht so ein Problem, aber wenn man sich „Moslemfresser“ oder „Merkelhasser“ nennt, möchte man das vielleicht nicht im Kaninchenzüchter- oder Gartenblog haben. 😉

  17. Noch ein Tipp an die PI-Macher. Auf meiner Lieblingsseite TichysEinblick.de wurden die Kommentare ausgelagert. Diese hostet jetzt die Seite Disqus.com. Das läuft einwandfrei. Die Kommentare dort sind fast auf PI-Linie – und das, obwohl dort alle Kommentare von TichysEinblick.de erst freigegeben werden müssen, bevor sie veröffentlicht werden. Das mit der vorherigen Freigabe ist nur eine Option, die ich aber nicht auf PI haben will (davon abgesehen, dass das ein riesiger Aufwand für das PI-TEam wäre). Aber: Disqus.com ist offensichtlich sehr stabil.

  18. Wo, wenn nicht hier, wär der Vergleich mit Biedermann und die Brandstifter angebracht.

  19. …..und natürlich 17 Jahre alt; daher von uns Steuerzahlern mit mehreren 1000 € monatlich gepampert!

  20. Den Ausführungen des Herrn Hübners kann ich grösstenteils zu stimmen.
    Zum „Parlament“ und „APO“ besteht dennoch Klärungsbedarf. Seit die APO mit Turnschuhen und Bärten in den BT eingezogen ist, wurde die Volksvertretung planmässig und erfolgreich aus diesem Anwesen verdrängt. Die Ritualen sind zwar die Gleiche geblieben, aber zwischenzeitlich sind die Turnschuhe verschwunden und der Haarwuchs ist stark zurückgegangen. Es schaut alles rituell-parlamentarisch aus. Die APO versuchte die gutbürgerliche Gesellschaft gesetzgeberisch aus den Angeln zu heben und – weil pickelhäubisch – als Sondermüll zu entsorgen. Die parlamentarische Muttersprache wurde dazu einer planmässigen Vergewaltigung unterzogen. Grosse Debatten wurden geführt über Fake-Themen wie „Nachhaltigkeit“, „Energiewende“. All diese Nebelkerzen und Betriebsamkeit führte dennoch nicht zur herbeigesehnten Ausrottung der dem Staatsvolk angeborenen „Pickelhäubigkeit“. Die Schaffung eines neuen Staatsvolks mittels Masseneinwanderung wurde deshalb vom APO-Wächterrat beschlossen und die Losung „Wir schaffen das“ herausgegeben. Die Umvolkung wurde 2015 von der APO-Führerin mit der Verkündung: 1. einer Willkommenskultur, 2. Absolut-Offener-Grenzen und 3. der Islam gehört zu Deutschland, eingeleitet. Das Ausland musste uneingeschränkt zugeben: der Erfolg war grandios.
    Allerdings gibt es noch vereinzelt Widerstandsnester aber die werden mit massenmedialer Denunzierung, Überwachung und Einschüchterung in die Innere Emigration getrieben, während die Zivilgesellschaft die Multi-Kulturellen Bereicherung auf Kirchentagen frenetisch feiert. Einige Unbelehrbaren planten sogar die Wiedereinführung einer Volksvertretung, indem sie den „Wir-schaffen-das“-Blockparteien einer Opposition gegenüber stellen möchten. Da kann aber die Globale Wertegemeinschaft beruhigt sein: die APO-Führerin hat diese Radikal-Demokraten mit der von ihr „Gelenkten Demokratie“ voll in ihrer Würgegriff.

  21. Köstlicher Bericht der den Irrsinn dieser Berliner Politik auf die Schippe nimmt.

    Mit welcher Wahrheitverhöhnenden Unverschämtheit Politik und Medien mit allen Mitteln ständig versuchen die demokratische AfD in eine rechtsextreme, antisemitische Ecke zu drängen zeigt auch ein Interview, das vor zwei Wochen im sattsam als Lügensender bekanntem DLF gesendet wurde.

    Der Schuss, mit dem die Autorin Birgit Becker die AfD „dass die sich da schon mal als Schutzmacht der Juden in Deutschland empfiehlt“, treffen wollte, der ist gründlich daneben gegangen. Der Interview-Partner Buchautor Michael Wolffsohn hat sich nicht irritieren lassen und vom „tiefsitzenden Judenhass“ der „von Anfang an in den heiligen Schriften“ erkennbar ist, gesprochen.
    Und dann kam er zu Ross und Reiter: „Die Allianz ist gar nicht neu, Frau Becker, wir müssen nur in die Zeit von 1933-45 zurückgehen. Ich könnte unseren Hörern zig Nachweise liefern – innerhalb von Sekunden – dass, und wie sehr die arabischen Nationalisten – damals nannte man sie nur nicht so – Islamisten – mit Hitlers drittem Reich zusammengearbeitet haben, bis hin zur Ko-Operation und Vorbereitung beim Holocaust!“

    Die zig Nachweise, von denen Herr Wolffsohn spricht, die hätte ich auch liebend gern!!
    Das ganze Interview ist wirklich hörenswert und sollte unbedingt gesichert werden bevor es wie das von Lord Weidenfeld, in dem er Obama den ‚miesesten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten‘ nennt, im Giftschrank des DLF verschwindet. Hier ist der Link, bisher funzte er noch:

    Antisemitismus in Deutschland – Interview mit Michael Wolffsohn
    [AUDIO]

  22. Ich sehe gerade dass der Link nicht funktioniert. Dann DLF: Mediathek 14. 05. 2017/8:12
    Antisemitismus in Deutschland – Interview mit Michael Wolffsohn, Autor: Becker, Birgit – 09:24 min

    Das ist gleich sehr gut versteckt worden!

  23. Vielen Dank für den Tipp. Aber leider klappt es nicht. Ich komme, wenn ich auf „registrieren“ gehe, stets nur über eine Seite, wo ich ein Webseiten-Design auswählen muss. Ich habe das mal durchgespielt: Am Schluss wird eine Seite angezeigt, wo man die Seitenart auswählen kann. Und die billigste Seite kostet 2,99 EUR pro Monat. Also, es muss doch anders gehen.

  24. „Fake-Themen wie „Nachhaltigkeit“, „Energiewende“.“ Stimmt! Nicht zu vergessen das große Waldsterben, hatte ich viel mit zutun. Die Förster haben zuerst ziemlich dumm geguckt, aber dann gab es Geld ohne Ende und völlig neuartige Arbeitsgebiete in unseren Wäldern.

  25. Die Globalisierung ist der Feudalismus des 21. Jahrhunderts
    Die Herrschenden befehligen die konsumierende Volksmasse. Die Weltkonzerne beuten alle Resourcen auf dem Planeten aus, einschließlich der Menschen. Die sollen für Billiglöhne arbeiten und werden zu austauschbaren Resource degradiert. Zu dem Zeitpunkt wo das Wirtschaftswachstum nicht mehr erhöht werden kann wird auf Kriegswirtschaft umgeschaltet. Das ist auch ein Grund für die Umvolkung. Denn nur eine unzufriedene Kultur-und Identitätsbefreite Volksmasse kann für einen Krieg begeistert werden.
    Ich bin gespannt wann die Vororte von Berlin und die speziellen Gebiete in NRW anfangen zu brennen, so wie das in Frankreich und Schweden ist.
    Die staatlichen Institutionen werden derzeit genauso wie die Weltkonzerne mit der politischen Korrektheit geschliffen. Die Ergebnisse sind bereits sichtbar wenn Polizei nicht mehr das Recht durchsetzen kann, da
    politische Befehle dies verhindern.

  26. …ich habe unlängst einmal darüber nachgedacht wen ich -hätte ich die Macht dazu- zum „alternativen Bundeskanzler“ machen würde… und Hübner stand ganz oben auf dieser Liste…

  27. „Dutzende Migranten in der Sahara verdurstet“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/niger-dutzende-migranten-in-der-sahara-verdurstet-a-1150283.html

    Interessant ist das der Spiegel nicht mehr versucht sie als „Fluechtilanten“ versucht dar zu stellen, sonder was sie wirklich sind: MIGRANTEN.

    Diese Toten kann mann ohne Umwegen direkt aufs Konto van Merkel platzieren, sie alleine hat die ganze Dritte Welt Hoffnung gegeben es mal zu versuchen.

    Oh und der Spiegel: es sind keine „Opfer“ sonder Wagehalsen.

  28. Übrigens Funzt nun auch die mobil Seite korrekt mit den aktuellen Meldungen!

  29. IB macht das Gleiche wie Greenpeace und Co. Bei denen ist es super, bei der IB muss es vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

  30. Da würde ich mich nicht darauf verlassen. Bei nächster Gelegenheit heißen sie dann doch wieder „Flüchtlinge“ oder „Schutzsuchende“. Dieses kurzzeitige Abweichen von der offiziellen Linie gab es bisher auch schon und hat nie lange gedauert.

  31. Auf „newpi.wordpress.com“ melde ich mich gar nicht an. Ich schreibe nur einen Kommentar ins Kommentarfeld. Dann verlangt er noch einen Namen und eine E-Mail-Adresse, aber kein Passwort.

  32. Es ist wieder einmal bezeichnend, daß SPON solche Artikel zwar online stellt, sie aber nicht diskutieren läßt.

    Stattdessen kann man in derselben Kategorie, in der auch der Pakistanartikel veröffentlicht wurde, Kommentare zu „Geri Halliwell über Trennung von Spice Girls“ hinterlassen.
    Qualitätsjournalismus anno 2017 – Man muß halt Prioritäten setzen.

  33. Nicht gut. Dann hat disqus.com die Daten. Das ist nicht gut. Außerdem müssen die bei Tichy immer erst freigegeben werden. Eine Diskussion zwischen den Usern kann so praktisch nicht stattfinden.
    Die PI-Konzept ist wesentlich besser.

  34. @ Marija 30. Mai 2017 at 15:39
    Das ist doch immer so: Die Hypen irgendwelche Standart-Ausdrücke wie „Fluchtursachen bekämpfen“. Und das schreiben dann alle Medien. Wenn die den Mund aufmachen, lügen die. Politiker wie Journalisten wie Kirchenfürsten und Gewerkschaftsfunktionäre. Von NGOs ganz zu schweigen.

  35. Köln –

    Der Fall mag extrem sein, aber verdeutlicht, vor welchen Herausforderungen Schulen zurzeit stehen können: Eltern einer Kölner Gymnasiastin haben einen Antrag auf Befreiung ihrer Tochter vom Schwimmunterricht gestellt: Sie könnte im Becken oder beim Duschen Wasser schlucken, was im Fastenmonat Ramadan unbedingt zu vermeiden sei. Die Schulleitung hat den Antrag abgelehnt.
    – Quelle: http://www.ksta.de/27015768 ©2017

  36. Das ist nicht ganz richtig.
    Die jungen Umweltschützer von damals sind vielfach noch heute im Ökobereich engagiert. Man muss ja nicht alles unterstützen, wird ja auch gern über ein Ziel hinausgeschossen.
    Aber: Mit der später etablierten B90-Partei haben die rein gar nichts zu tun. Die Urgrünen sind wahlweise längst verstorben, bei der ÖDP, auch bei der NPD oder in nichtparteilichen Organisationen. Bei B90 sind allenfalls noch einige, deren Ideale einfach nicht totzukriegen sind, also Realitätsresistente der eher sympathischen Art.
    Die alten Bürgerinitiativler von seinerzeit könnte ich mir zum Gutteil heute als wohlwollender Beobachter der Identitären vorstellen.
    Merke: Ein Umweltschützer würde niemals die Flutung eines dichtbevölkerten Landes mit Invasoren begrüßen, schon gar nicht mit welchen, die ihren Müll überall hinschmeißen, Tiere quälen, und für die auch noch Parkbäume abhacken, damit Wohncontainer Platz finden.
    Die Urgrünen waren vielfach eher rechtskonservativ einzuordnen, das sollte man nie vergessen.
    Küchenpsychologisch halte ich den Vollirsinn heutiger B90er darin begründet, daß die das ganz genau wissen, aber diese ihre Lebenslüge nicht „aufarbeiten“ wollen.

    B90 ungleich grün!

  37. Disqus hatte ja auch mal den Kommentarbereich der „Welt Online“ betreut.

    Damals bat ich bei Disqus um die Löschung meines angelegten Accounts, nachdem mal wieder ein pöhser Kommentar zensiert wurde, was ich , mitteilungsfreudig wie ich nunmal bin, auch als Begründung angab.

    Daraufhin nahm sich ein Disqus-Mitarbeiter die Zeit, mir lang und breit zu versichern, dass „Freedom of Speech“ der höchste Grundsatz bei der US-Firma Disqus ist und dass Löschungen von Kommentaren ausschliesslich der Betreiber der jeweiligen Seite vornimmt.

  38. @ baqd_G 1. Juni 2017 at 15:46
    Hat man mit den Kommentaren da überhaupt eine Chance?
    Bei WELT und der ZEIT haben sie mich schon rausgeworfen. Und bei Focus oder Cicero veröffentlichen sie meine Kommentare praktisch nie.
    Ich habe es schon aufgegeben, bei denen zu kommentieren. Dort haben sie es in der Hand, ob ein Kommentar von mir erscheint oder nicht. Dafür schreibe ich meine Kommentare nicht.

  39. Ja, „IB“ klingt ja auch schon wie „iiiih, bäääh“, da tut man als gut erzogener Wahl-Fifi gut daran, auf das „Pfui, bäh!“ seines Frauchens und ihrer Unterherrchen zu hören.

    Wen interessiert denn heute noch das gestrige Geschwätz vom staatsgewollten „Mündigen Bürger“, wenn man heute eine moralinübersäuerte Meinungs-Elite hat, die bestimmt, was der Wahl-Fifi gefälligst zu meinen hat?

  40. Man stelle sich mal vor, wenn zehntausende von renitenten Bürgern sich selber anzeigen würden, die müssen ja für jeden Vorgang ne Akte anlegen……..dann bricht der Laden zusammen…:-)))

    Das ist dann wie in der Zone, wo jeder Kneipenwitz irgendwann bei der HA in Berlin gelandet ist, über die entsprechenden Kreis- und Bezirksleitungen der Stasi…….und alles per Schreibmaschine, auf Karteikarte, mit vielen Stempeln drauf: „Vertraulich“, „Streng geheim“, „Dringend“…….
    Die kamen nicht mehr hinterher, haben blos noch gesoffen und 1989 hatten sie fertig!

  41. Wahnsinn, aber wetten, dass es diese Fälle in jeder größeren Stadt in NRW gibt ?

    Der 24 Millionen Euro teure neue „Rheinboulevard“, auf dem „Sisha-Raucher“ gewaltsam ihr Unwesen trieben, bleibt bei den Kölner Lichtern für die Öffentlichkeit gesperrt. Scheint den bunt-toleranten Stadtverantwortlichen doch zu heiß zu sein.
    Eine Bankrotterklärung:
    http://www.express.de/koeln/aus-fuer-feuerwerk-schauplatz-stadt-riegelt-rheinboulevard-bei-koelner-lichtern-ab-27019872

  42. Ja, „IB“ klingt ja auch schon wie „iiiih, bäääh“ (…)
    ————————————
    Stimmt, einfach in Türkisch-Identitäre Bewegung (TIB) umbennen, und schon fließen Fördermittel.

  43. Bei Welt kann man ganz PI kommentieren, solange man sich den Gossenjargon spart 🙂
    Ich kommentiere da recht flott mit nur einer Verwarnung und relativ wenig Zensur.

  44. Aus pädagogischer Sicht bin ich zurzeit etwas ratlos, weil ich finde, dass man heranwachsende Menschen nicht beeinflussen soll, sie müssen ihren eigenen Weg finden.
    Aber klammheimlich wünsche ich mir doch, dass meine Tochter zu den Identitären gehört und sich somit nicht heimlich mit dem Sohn von diesem physisch, psychisch und auch sonst ziemlich ungeratenen Justizminister bei der Antifa trifft.

  45. @ nicht die mama 1. Juni 2017 at 15:53
    Wenn PI die Daten sicher aufbewahrt, ist das besser als es bei irgendeiner Firma zu haben. Die kann aufgekauft werden und dann ändert sich deren Politik.
    Man sieht es ja bei Facebook, YouTube, Amazon, …: Die Firmen knicken ein. Selbst ist der Mann.

  46. @ Cedrick Winkleburger 1. Juni 2017 at 16:14
    Ich verwende keinen „Gossenjargon“. Und arbeite mit Ironie und Sarkasmus. Ich sagte denen, dass ich mich wundere, dass sie dies und jenes jetzt schreiben. Und ob sie wohl die Erlebnis von Merkels Freundin Friede Springer dafür haben. Das reichte.

  47. Hallo, Herr Hübner, spricht etwas dagegen, dass ich Ihren Brief in meinem Namen an den Verfassungsschutz meines Bundeslandes richte? Ich habe den Brief 3mal gelesen und finde ihn immer noch und in voller Gänze richtig und gut.

  48. nicht_die_Mama

    Vor allem ist der Vorteil von Disqus, dass man seine eigenen zurückliegenden Kommentare aufrufen kann, auch die, die gelöscht wurden

  49. Habe ich ein Déjà-vu? Gabs diesen Artikel nicht schon bei PI-News?

  50. Ich schließe mich da voll und ganz an, ich bin sogar noch „Rechtschaffend“ und liebe Rechts vor Links Kreuzungen.

  51. OT
    01.06.2017 – 15:08 Uhr
    Die nächste heftige Klatsche gegen AfD-Chefin Frauke Petry!
    Der Medienberater Michael Klonovsky darf trotz seines Zerwürfnisses mit Petry wieder für die Partei arbeiten.
    Wie die AfD in Stuttgart mitteilte, wird er Pressesprecher der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg. Fraktionschef in Stuttgart ist Jörg Meuthen, der die Bundespartei gemeinsam mit Petry leitet.(…)

    http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/klatsche-fuer-frauke-petry-52004684.bild.html

  52. Ja, den gab es, er ist allerdings im Zuge der Relaunch-Wirren untergegangen. Um so besser, dass man ihn nochmal aufgenommen hat. Ich halte Herrn Hübner für einen der ganz wenigen Klardenker und -sprecher und freue mich jetzt schon auf seinen nächsten Beitrag.

  53. Am meisten wundert mich, dass die Zeitung von Friede Springer, der Busenfreundin von Merkel das bringt.

  54. Auf tagesschau.de der gleiche Artikel http://www.tagesschau.de/ausland/niger-125.html
    Auch „Migranten“ statt Flüchtlinge.
    Aber im Text steht:
    „Unter den Opfern seien viele Frauen und auch Kleinkinder, wie eine Sprecherin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) mitteilte.“

    Kann mir bitte jemand sagen, weshalb auf den Bildern von den Booten fast ausschließlich junge Männer zu sehen sind, wenn „viele Frauen und Kleinkinder“ unterwegs sind?
    Entweder das ist gelogen um Mittleid zu erregen oder die Frauen und Kinder schaffen es tatsächlich fast nie bis zum Meer. Ich weiß es nicht….

  55. Til Schweiger

    Lärm wegen Hotel-Party: Schauspieler vergrault Rentner – die kontern mit Rache-Aktion.

    Nicht nur Filme macht Schauspieler Til Schweiger – sondern auch gute Geschäfte. Jetzt hat er sogar sein erstes Hotel eröffnet: das „Barefoot“ an der Ostsee. Dazu gab es natürlich eine angemessene Eröffnungsfeier. Mit Hunderten von Gästen, darunter viele Prominente, wurde am Samstagabend ordentlich auf den Putz gehauen. Doch in Partylaune waren keineswegs alle …

    Eine Senioren-Reisegruppe in einem benachbarten Hotel hat sich bei dem Schauspieler beschwert. Der Grund: Der Party-Lärm.

    Von dem Filmstar sei die Reisleiterin sehr enttäuscht: „Ich fand Sie bis heute eigentlich toll,“ schrieb sie an Schweiger.

    „So einen doofen Brief habe ich lange nicht gekriegt“

    Auf eine Antwort musste die Frau nicht lange warten. Gleich am nächsten Tag reagierte Schweiger auf die Beschwerde – doch sich zu entschuldigen, ist ihm offenbar nicht in den Sinn gekommen: „O mein Gott…was für ein Brief!“ schrieb Schweiger in seiner Facebook-Nachricht. „Ich bin sprachlos und habe einen Fan weniger aber damit lebe ich sehr gut! So einen doofen Brief habe ich lange nicht gekriegt.“
    „Es war super assig“

    Die Nachricht habe Wille ihren Mitreisenden vorgelesen: Dabei seien sie genauso empört gewesen wie sie. „Es war super assig, was er geschrieben hat,“ sagt die Reiseleiterin.

    Deswegen hat sich die Rentner-Gruppe jetzt an die Öffentlichkeit gewandt. „Ich bin niemand, der die Polizei anruft, weil ich denke, dass man das nicht anonym machen muss,“ sagt Wille per Video bei RTL.
    Das haben dafür andere verärgerte Anwohner gemacht: Bei der Polizei gingen mehrere Beschwerden ein, die die Beamten zum Ausrücken zwangen – und das bereits um 22.30 Uhr, so ein Sprecher der Lübecker Polizei.

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/til-schweiger-super-assig-filmstar-vergrault-rentner-und-die-kontern-mit-einer-rache-aktion_id_7203233.html

    Til Schwaiger ist eine Lügen-Assel.

    Wollte er nicht ein Flüchtlingsheim eröffnen. Die Trommel rührte er, er würde eine Kaserne kaufen und umbauen. Den armen Flüchtlingen wollte er helfen. Man hörte seit der Ablehnung einer grosszügigen Bezuschussung nie mehr was davon.

    Nichts hat die Assel gemacht, jetzt baut er Hotels.

  56. Selbstanzeige:

    meine Eltern
    und meine Großeltern und Urgroßeltern
    sind/waren Deutsche.

    ich bekenn mich hiermit als übler Nazi.

  57. Ganz frisch !
    Schulz will als Kanzler Zwei-Prozent-Ziel der Nato aufkündigen

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schulz-will-als-kanzler-zwei-prozent-ziel-der-nato-aufk%C3%BCndigen/ar-BBBMaDy?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp

    Da haben wir es wieder. Schulz dieser Unsympath hält sich nur an Regeln und Verträge wenn es ihm zugute kommt. Das hat er in Würselen auch nicht gemacht was die Bürger wollten. Er hat sich schon damals über alles wegesetzt. Scheinbar hat er auch physisch nicht mehr alle Latten am Zaun und hält sich für Kaiser Schulz. Mehr als ein armes, ganz armes Würstchen ist dieser SPD Schulz nicht. Der ist das Kreuz bei der Wahl im Herbst nicht wert. Das ist ein ganz großer Schläfer , der hat acht Jahre in Brüssel gepennt und macht jetzt den Mopps.

  58. Und sollten Sie jetzt noch deutsche Eltern und deutsche Großeltern haben, sehe ich überhaupt keine Chance für Sie, einer dauerhaften schweren Kerker-Strafe zu entgehen.

  59. Wie „beim Duschen“? Dann muss die aber aufpassen, tagsüber nicht in einen heftigen Gewitterregen zu geraten. Da würde ich mal locker raten: Maul zu!

    Diese ganze „Fasterei“ ist in meinen Augen eh Augenwischerei. Das ist kein Fasten. Das ist ein sinnfreies Verschieben der Essenszeiten von tags auf spät abends/nachts. Fasten ist Verzicht auf was auch immer über mehrere Tage/Wochen.

  60. Na, da bin ich ja beruhigt, da ich die selben wie von Ihnen und „Der Gekreuzigte 30. Mai 2017 at 10:27“ aufgeführten verbrecherischen Eigenschaften, sogar mit deutschen Eltern und Großeltern aufweisen kann, werden wir uns ja sicher in nicht zu langer Zukunft in irgend einer staatlichen „Klein He-ko“ Strafanstalt begrüßen dürfen.

  61. Na da wohnst du bestimmt schön ländlich und evtl in Ostdeutschland. Hier im freien Westen würde dein Roller alles,aber nicht mehr rollen 😉

  62. Naja, irgendwas muss Schweiger ja mit der Kohle machen, die ihm seine Kundschaft für Leitungswasser in den Rachen wirft.
    :mrgreen:

    https://www.youtube.com/watch?v=DG89vvzXlZg

    Ausserdem haben es die Schweigers nicht so mit „konsequent zu seinem Wort stehen“.

    Zurück zu Til Schweiger: Trotz seines Lobes für den US-Präsidenten stellt der Regisseur jedoch klar: „Bei uns in der Familie hat Trump keine Fans.“

    Vor der US-Wahl im Herbst 2016 drohten Schweigers amerikanisch stämmige Ex-Frau Dana sowie die gemeinsamen Kinder, nach einem Sieg von Trump ihre US-Pässe abzugeben. Dies ist jedoch bis heute nicht geschehen.

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/til-schweiger-lob-fuer-trump-tatort-star-erklaert-was-der-us-praesident-besser-macht-als-vorgaenger-obama_id_6642350.html

    Ob Schweiger in seinen Etablissements sogenannten Flüchtlingen Arbeitsplätze verschafft hat und wenn ja, zu welchem Mindestlohn, ist leider nicht bekannt.
    So investigativ will unsere Presse dann offenbar doch nicht sein.

  63. Nicht so laut, sonst kommt Papa Misere noch auf die Idee, den Afghanen als neuen Hamlet zu feiern.

  64. Gute Argumente allein scheinen gegen geballte Macht nichts auszurichten. Dem Wahnsinn mit Humor zu begegnen, ist vielleicht die letzte Option.

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