Alexander B. (Foto l.).
Alexander B. (Foto l.).

Von Michael Stürzenberger | Es gibt unterschiedliche Augenzeugenberichte, was sich in der S-Bahn vom Münchner Flughafen nach Unterföhring abspielte, bevor die verhängnisvollen Schüsse fielen. Im Münchner Merkur beschrieb Karl Eder, Theologe und ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, dass er neben einem Mann „südländischen Typs“ gesessen habe, der plötzlich aufgesprungen und durch den Gang der S-Bahn nach vorne gelaufen sei. Plötzlich habe er Geschrei und Schläge gehört. Als er hinging, habe er gesehen, wie der „Südländer“ auf einen Mann eingeschlagen habe. Der Angegriffene habe heftig aus Mund und Nase geblutet. Weiter führte Augenzeuge Eder im Münchner Merkur aus:

Fahrgäste trennen die beiden, der Angreifer kehrt an seinen Platz zurück. Eder kann sich nicht zurückhalten: „Haben Sie irgendwelche Probleme, Sie können den Mann doch nicht zusammenschlagen?“, fragt er ihn auf Englisch. Der andere habe ihn bereits am Flughafen bedroht und habe ein Messer, antwortet der Angreifer in gebrochenem Deutsch. Er selber habe Angst gehabt.

Während sich hinten Fahrgäste um den Verletzten kümmern, halten Eder und ein weitere Fahrgast den Südländer* in Schach. „Wir müssen sehen, dass die beiden getrennt bleiben“, geht es Eder durch den Kopf. Beide, so berichtet er später, hätten in hohem Maße gewaltbereit ausgesehen.

Demnach wäre das Zuschlagen von dem Südländer ausgegangen. Gleiches haben offensichtlich auch Augenzeugen gegenüber Antenne Bayern ausgesagt, die den „Südländer“ als „äußerst aggressiv und brutal“ beschrieben hätten. Der Münchner Merkur fügt allerdings am Ende seines Artikels einen redaktionellen Hinweis ein:

Wie die Polizei berichtet, hat sich nach Sichtung aller vorliegenden Videoaufnahmen die Behauptung des Zeugen Eder, wonach es sich um einen südländischen Typ handele, als nicht korrekt erwiesen. Weiterhin betont die Polizei, dass es sich auch bei dem Tatverdächtigen nicht um einen „Südländer“ handelt.

Die Münchner tz liefert ein Protokoll des Tatverlaufs, bei dem es auch Alexander B. gewesen sei, der zugeschlagen habe. Zudem sei das Opfer erst in Ismaning, also eine Station vor Unterföhring, zugestiegen:

8.03 Uhr: Am Dienstagmorgen nimmt das Drama seinen Lauf. Die S8 startet vom Flughafen in Richtung Stadtmitte. Im Zug sitzt der spätere Schütze Alexander B. (37). Wenig später steigt am Bahnhof Ismaning ein Mann zu, der sich mehrere Meter von Alexander B. entfernt auf einen freien Platz setzt.

8.20 Uhr: Völlig unvermittelt schlägt Alexander B. dem zugestiegenen Mann mit der Faust ins Gesicht. Mehrere Zeugen greifen ein, trennen die beiden voneinander und alarmieren per Notruf die Polizei.

Unstrittig ist, dass es Alexander B. war, der versuchte, einen Polizisten ins Gleisbett zu schubsen und ihm anschließend in einem „heftigen Kampf“, wie es Augenzeugen bei Rosenheim24 darstellen, die Waffe entriss, um damit wild um sich zu schießen. Dabei habe er das gesamte Magazin entleert und Kommissarin Jessica L. in den Kopf getroffen sowie mehrere Passanten verletzt.

Mittlerweile ist die Identität des Täters offensichtlich geklärt: Laut eines Artikels des „Denver channels“ handele es sich um Alexander Bischof, der in den letzten Jahren in den USA gelebt habe. Seine Mutter Nicolette sei eine in Südafrika geborene Griechin, sein Vater Günter ein waschechter Bayer. Sie seien im Jahr 1981 in die USA eingewandert und und hätten in Los Angeles eine Musikschule betrieben. 1995 seien sie nach dem großen Erdbeben nach Fort Collins in Colorado gezogen, wo die mittlerweile 72-jährigen Musiktherapien für Kinder durchführten. Die Familie sei hoch angesehen.

Alexander, der den Informationen nach im Alter von einem Jahr in die USA eingewandert ist, habe den Beruf des Elektrikers erlernt und sei in den letzten 20 Jahren 16 Mal umgezogen, häufig nur in derselben Straße. In Fort Collins habe er als Handwerker zuletzt eine kleine Elektrofirma betrieben und hierfür auch eine Lizenz besessen. Er habe aber psychische Probleme bekommen und offenbar auch Drogen genommen. Zudem soll der 37-Jährige nach Informationen von US-Medien wegen Körperverletzung, Alkoholmissbrauchs und Diebstahls aufgefallen sein.

2014 sei er nach Bayern gereist, um Bekannte zu besuchen. Dabei sei er mit einer kleinen Menge Cannabis erwischt worden. Die Anzeige sei aber wegen Geringfügigkeit von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Zu dem Zeitpunkt habe er bereits eine Tochter gehabt. Der Merkur berichtet über seine neue Reise nach Deutschland:

Anfang Juni brach Alexander B. zu seiner bislang letzten Europareise auf. Seine Ziele: Athen, Prag und Berlin. Überall wollte er ein paar Tage bleiben und Verwandte und Freunde besuchen. Zu seinen Eltern hielt er immer Kontakt, auch auf Reisen. Die tz erreichte seinen verzweifelten Vater am Dienstag wenige Stunden nach den Schüssen. Der Vater reagierte überrascht: „Was macht er denn in München? Er wollte doch nach Prag!“

Nach Polizeiinformationen kam Alexander B. am Montag aus Athen am Münchner Flughafen an. Er suchte sich kein Zimmer, sondern trieb sich die ganze Nacht am Airport herum. Offenbar ging es ihm nicht gut. Um 8.03 Uhr stieg er in S-Bahn S8 in Richtung Innenstadt. Sein Ziel: Vermutlich der Münchner Hauptbahnhof und von dort mit dem Zug oder Bus nach Prag. In der S8 fiel er mehreren Reisenden auf, weil er verwirrt und aggressiv wirkte und in englischer Sprache Selbstgespräche führte. Ausdruck einer mutmaßlichen Bewusstseins-Störung, die nur eine gute halbe Stunde später zur Katastrophe führen sollte.

Es bleibt die Frage offen, warum mehrere Zeugen, darunter auch der ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, einen „Südländer“ als brutalen Schläger beschrieben. Dass sie bei Alexander Bischof ein „südländisches“ Aussehen erkannt haben wollten, ist nach diesem Foto des Denver Channel eher unwahrscheinlich:

Allerdings kam er gerade aus Athen, könnte gebräunt gewesen sein, und die griechischen Wurzeln sind auch nicht ganz zu verleugnen, was eine Fehleinschätzung durch die Zeugen möglich macht. Abgesehen davon, wäre es aber auch nicht das erste Mal, dass Name und Herkunft eines Täters von Polizei und Medien verschleiert wurden. Aber es ist in einem solchen Fall, der nicht nur deutschland-, sondern sogar weltweit erhebliches öffentliches Interesse verursacht, schwer vorstellbar, dass Tatsachen auf Dauer verfälscht werden können. Spätestens in der Gerichtsverhandlung würden die Mauscheleien aufgedeckt, was für die Polizei verheerende Folgen hätte. In jedem Fall bleibt PI an der Sache dran.

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88 KOMMENTARE

  1. da kommt einiges jetzt raus,
    lieder gibt es wohl bis jetzt kein Foto des Täter, oder eine Videoaufzeichunung am Bahnhof.
    Oder ist wird geziehlt zurrück gehalten um die Idendität des Täters zu verschleierun und den Bürger zu verarschen.

  2. Danke für die Zusammenstellung!

    Neulich wurde hier im entsprechenden Strang schon viel zusammengetragen, z.B. zu einer möglichen ziganischen Herkunft des Täters.

    Wer ist denn eigentlich der in der S-Bahn Geschlagene?

    Der Begriff „Südländer“ müsste anscheinend auch einmal verbindlich definiert werden, hehe…

  3. „Spätestens in der Gerichtsverhandlung würden die Mauscheleien aufgedeckt.“
    tja
    Das muss unter allen Umständen vermieden werden.
    Der psychisch kranke Einzelfall wird sicher in eine geschlossen Anstalt eingewiesen und für Haft- und Verhandlungsunfähig erklärt.

  4. Die Geschichte passt hinten und vorn nicht zusammen. Vielleicht findet unsere Amerikanerin ja etwas in den US-Medien heraus, was der Sache noch einmal eine Wendung gibt.

  5. „Eines muss man den meisten, ich sage jetzt mal cum grano salis: ,Kanaken‘ lassen: Sie glauben weder daran, dass es drei oder sieben oder siebenmal sieben Geschlechter gibt und ihr eigenes nur ein Konstrukt ist, noch daran, dass ihre Flatulenz zur globalen Erwärmung beiträgt oder dass sie der Dritten Welt irgendetwas schulden, was sie sich dort nie geliehen haben; sie möchten nicht via Quote mehr Frauen in Führungspositionen bringen noch ihre Kinder über die Sexualpraktiken von LSBTI-Menschen frühaufklären lassen, sie essen bedenkenlos Fleisch, pfeifen auf die Schuld ihrer Vorfahren an der Sklaverei, und Vielfalt heißt für sie, zwischen einem BMW und einem Audi wählen zu können.“

    Michael Klonovsky

  6. Das Problem ist doch ganz einfach, dass man den Medien nicht mehr vertrauen kann. Der Riß geht durch die ganze Gesellschaft – auch mir bekannte links-grüne Gutmenschen sagen, man müsse zwischen den Zeilen lesen.

    Insofern bleibt hier eine Sache unbeleuchtet und offen wie so vieles in unserer Zeit.

  7. Heute würden die Reschke-Lügner bei einem WTC-Bombing von „Waldemar A.“ (Name geändert) berichten!

  8. Das die Polizei in politischem Auftrag lügt, wissen wir ja spätestens seit Köln.

    Gut, in dem Fall ist es wohl so, dass es sich bei Alexander B. um einen Passdeutschen handelt, der wohl nichts mit der 2015 begonnenen „Flüchtlings“invasion zu tun hat.

    Trotzdem hat er nur wegen einer Personenkontrolle versucht Polizisten zu ermorden. Ich frage mich, ob hier verschwiegen wird das es sich um einen konvertierten Moslem handelt, der das tun wollte was im Auftrag es IS schon einige seiner Glaubensbrüder versuchten: Westliche Sicherheitskräfte angreifen und töten.

    Sein bisheriger Werdegang, als offensichtlich geschieterte Existenz, ist typisch für westliche Islamkonvertiten.

  9. Wie sieht eigentlich der „Deutsche“ aus, der in Thüringen seine Frau ins Krankenhaus prügelte und anschließend seine Kinder erstach?

  10. Der in den USA vorbestrafte ( wegen Drogenkonsums in Bayern natürlich nicht…) bayrische Auswanderer hat eine griechische Mutter aber ihn deshalb als „Südländer“ zu bezeichnen halte ich für etwas zu weit hergeholt.
    Auf dem verzerrten Foto in Bild (Print) sieht er nicht mal „südländisch“ aus.
    Viel mehr sollte untersucht werden warum sich der Polizist die Waffe aus dem gesicherten Halfter entreißen ließ. Mangelnde Ausbildung, Herr Herrmann? Mal wieder einen Flop gelandet?
    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/schiesserei/plus-muenchen-polizistin-taeter-52199474,view=conversionToLogin.bild.html

  11. Der Typ ist doch ein halber Grieche. Da kann es durchaus sein, dass er südländisch aussieht…

  12. Der sieht für mich jedenfalls nicht „dunkelhäutig“ aus und mehrere Zeugen beschrieben den Täter so.

  13. Die Amokfahrt eines 35jährigen Studenten in Heidelberg war doch auch so eine Geschichte. Fast schon reflexartig gaben die Behörden an, es sei ein Deutscher ohne Migrationshintergrund. Kein Terror, Täter „verwirrt“. Habe ich was verpaßt oder wurde sein Name bis heute nicht bekannt ? Naja, zumindest hat sich dann herausgestellt, die Mutter des Täters ist Deutsche, der Vater Marokkaner.

  14. Hm, versuchen wir das Ganze mal onomastisch zu entwirren. Ein ‚waschechter‘ Bayer würde seinen Sohn Maximilian, Ludwig, Elias oder Jonas etc. nennen, aber sicher niemals Alexander, was drauf hindeutet, das sich die südafrikanische Griechin durchgesetzt hat, was ein ‚waschechter‘ Bayer wiederum nicht zulassen würde. Der Name des Vaters -Güntern (althochdeutsch) – ist in Bayern vollkommen untypisch bzw. geradezu unbekannt, mir ist jedenfalls in 20 Jahren München/Oberbayern noch kein bayerischer Vertreter dieses Namens begegnet. Conclusio: waschecht ist an dieser Geschichte bisher gar nichts.

    Gruß aus München

  15. Diese Art von explosiver Aggressivität kennt man eigentlich nur von einem ganz bestimmten Kulturkreis. Wegen einer Personenkontrolle so durchdrehen ?
    Habe heute gehört, wie zwei ältere Frauen am Zeitungsstand gesagt haben: „Und dann kummas immer in’d Psychiatrie!“ Die Stimmung im Volk kippt wohl langsam, auch bei“ Otto Normalverbraucher“ ob der nicht enden wollenden Invasion von brutalisierten, teils auch stark vertierten Neubürgern.

  16. OT
    WICHTIG

    Morgen 17. Juni TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

    Großdemonstration der Identitären Bewegung in Berlin. Die Wahrheitspresse hetzt bereits aus allen Kanonenrohren und die bunt-tolerant-weltoffen-breit-besoffenen Würgerbündnisse sammeln bereits Steine.

    Berlin –
    Anhänger der rechtsradikalen „Identitären Bewegung“ wollen an diesem Sonnabend erneut durch Berlin marschieren. Für die Demonstration, die um 14 Uhr am Bahnhof Gesundbrunnen starten und zum Hauptbahnhof führen soll, sind 1000 Teilnehmer angemeldet.
    Die „Identitäre Bewegung“ bewirbt ihren Aufmarsch unter dem Motto „Zukunft Europa – bewegen und verändern“ bereits seit April in den sozialen Medien – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern. Auf einer der Facebookseiten der Gruppierung heißt es zudem, es würden „viele europäische Redner“ am 17. Juni erwartet. Mit der Aktion wolle man unter anderem gegen die „Masseneinwanderung, Islamisierung, gescheiterte Integrationspolitik und die stetige Verengung des Sagbaren in diesem Land“ protestieren.
    – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/27794588 ©2017

  17. Die Propagandapresse versucht mit allen Mitteln,den Täter so deutsch wie nur irgend möglich aussehen zu lassen,damit sie sagen können,wir seien Abschaum der schlimmsten Sorte,Barbaren,die ohne jeglichen Grund auf andere losgehen und so weiter. Obwohl jeder,der noch ganz bei Verstand ist sieht,dass die „eingereisten Goldstücke“ diejenigen sind,die sich wie die primitivsten Wilden verhalten!

  18. Ottonormalines 16. Juni 2017 at 13:33
    Vielleicht so ein in 3 Monaten fix ausgebildeter Hilfspolizist ^^
    ————————————————-
    Durchaus möglich denn die „richtigen“ Polizisten aus allen Bundesländern sind längst hier oben in Hamburg und trainieren für die „Steinewerfer-Weltmeisterschaft“ ( = G20-Gipfel).
    Aber den dann mit einer jungen Frau loszuschicken ? Mann oh Mann…

  19. Wenn da nicht in Thüringen mal Drogen im Spiel waren. Drogen machen einen Menschen ganz kaputt und jede Kommunkation ist für die Katz.

  20. Nach Pressekodex, völlig gleichgeschalteter Presselandschaft, politkorrekten (also geschönten und damit verlogenen) Polizeimeldungen braucht sich niemand wundern, wenn den Trompeten des Regimes niemand mehr glaubt!

    Solange in Meldungen nicht von Anbeginn an diese Kategorien auftauchen [Neger, min. „Schwarzer“, Zigeuner, Araber, Türke/Kurde] solange WISSEN wir, daß wir beschissen werden sollen. Wenn einer zwei Staatsbürgerschaften hat, dann gerade NICHT, weil das Deutschsein offensichtlich ist, sondern das Gegenteil und solange die uns als „deutsch“ verkauft werden, solange wissen wir, die Behörden und die Lumpenpresse lügen wie gedruckt! Und wenn ein Ausländer uns als „in Deutschland geboren“ verkauft werden soll, dann WISSEN wir, daß es eben gerade kein Deutscher ist.

    Der Bürger liest zwischen den Zeilen wie in der DDR. Medien ohne Kommentarbereich öffne ich gar nicht erst. Bei solchen mit moderierten Kommentaren wie Locus oder Welt weiß ich, daß die Hälfte schon wegzensiert ist, die durchgelassene Hälfte ist zu 70-80% kritisch und legt den Finger in die Wunde des Lügenregimes.

    Das Regime ist einfach nur dumm. Denn sonst würden sie merken, daß ihnen wegen der Zensur und der allgegenwärtigen Medienhetze gegen Andersdenkende mittlerweile selbst die nicht mehr glauben, die (noch) auf deren Seite stehen. Hätte man Karl-Eduard von Schnitzler auch nur einen Satz geglaubt, Claus Klebrig und Marionetta Slomka?

  21. Ich kaufe mir keine Zeitung, um zwischen den Zeilen zu lesen. Da klicke ich lieber auf Pi-news.

  22. „Seine Mutter Nicolette sei eine in Südafrika geborene Griechin“
    SPEKULATION:
    Nicolette kann einen griechischen(südländischen) Vater u. einen negride Mutter haben.

    Demnach wäre Alexanders Mutter eine Mischung aus Südländer u. Negerin. Selbst wenn Alexanders Vater ein blonder u. kein brünetter Bayer wäre, könnte Alexander sehr dunkel ausgefallen sein.

  23. In einem Bericht über die erschossene Polizistin Kiesewetter wurde demonstriert, welcher Aufwand nötig war, um den Verschluß des Waffenholsters zu öffnen. Zur Kraftverstärkung steckten die Fernsehfritzen einen Schraubendreher hinter den Riemen, um diesen vom Knopf abzuziehen. Aber vielleicht war das Holster entgegen der Vorschrift nicht verschlossen? Ich finde es allerdings schon ziemlich peinlich von den Kommentatoren hier auf PI, mit der Brechstange einen „Südländer“, „Musel“ oder „Zigeuner“ als Täter herbeifabulieren zu wollen. Nach den Berichten zu schließen scheinen allerdings beide Beteiligte, also der Sitznachbar vom Meister Eder und Alexander Bischof einen gewaltigen Dachschaden zu haben.

  24. Andererseits ist in einem solchen Fall, der nicht nur deutschland-, sondern sogar weltweit erhebliches öffentliches Interesse verursacht, schwer vorstellbar, dass Tatsachen auf Dauer verfälscht werden können.

    Doch, Herr Stürzenberger, das IST vorstellbar. Tatsächlich könnte man sogar sagen, dass umso mehr Skepsis angezeigt ist, je internationaler und erheblicher das „öffentliche Interesse“ an einer Sache ist.

    Tatsächlich war es kein sonderlich aufregender Vorfall, es gab nicht einmal Tote. Natürlich war das nicht schön und für die Anwesenden und insbesondere die Verletzten ein extrem aufregendes und/oder belastendes Ereignis. Aber sowas passiert in den USA alle Naslang und wahrscheinlich wird auch hierzulande immer mal wieder mit Schusswaffen geballert.

    Deshalb ist es zunächst einmal verwunderlich, warum das über die Regionalpresse hinausging (ok, weil eine Polizistin verletzt wurde, ist es vielleicht eine einmalige kurze deutschlandweite Meldung wert, aber es ist nicht ungewöhnlich, dass Polizisten im Dienst verletzt werden). Aber international?

    Das ist komisch. Wenn bei jedem solchen Vorfall weltweit berichtet würde, hätten Tageszeitungen den Umfang von Doppelbetten.

    „Lügenpresse“ ist kein deutsches Phänomen. Die deutsche Abteilung dieses Phänomens ist sogar (noch!) eher verhalten und dezent und umso harmloser, je regionaler das Medium ist. Meldungen, die international berichtet werden (wie z.B. bei den gefundenen Geldbörsen) sind mit größerer Wahrscheinlichkeit verlogener Dreck als rein deutsche.

  25. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/politikunterricht-an-schulen-in-berlin-streit-um-politische-bildung-a-1152262.html

    Rechtspopulisten, niedrige Wahlbeteiligung, Brexit.

    Der Homo oeconomicus sei aber nicht das Ziel schulischer Bildung, sagt DVPB-Geschäftsführer Haarmann und verweist auf das Berliner Schulgesetz. „Ziel muss die Heranbildung von Persönlichkeiten sein, die fähig sind, der Ideologie des Nationalsozialismus und allen anderen zur Gewaltherrschaft strebenden politischen Lehren entschieden entgegenzutreten“, heißt es da. Die Schüler sollten in die Lage versetzt werden, „das staatliche und gesellschaftliche Leben auf der Grundlage der Demokratie, des Friedens, der Freiheit, der Menschenwürde, der Gleichstellung der Geschlechter und im Einklang mit Natur und Umwelt zu gestalten.“

    <<Das wird R2G in Berlin sicher hinbekommen. Bei der LINKEn sind ja sicher noch genug Leute dabei, die wissen wie man "Staatsbürgerkunde" vermittelt, "Haltungen" (formally knows as Klassenstandpunkt) erzeugt und dafür sorgt, dass ausschließlich die Gedankenwelt der eigenen Partei gelehrt wird. Schule als Hort der zielgerichteten politischen Bildung – so was gab es im letzten Jahrhundert in Deutschland genau zwei mal. Niemals unterstützte dies dienDemokratisierung der Gesellschaft. Das mündige, gebildete Individuum wurde ersetzt, von einer einer "Haltung" folgenden Masse. Worin unterscheiden sich die im Artikel beschriebenen Forderungen von den historischen Vorbildern? Augenscheinlich in nichts. Man kann ja auch mal fragen, wie es möglich war, das sich in den letzten 70 Jahren in Westdeutschland politische Meinungen bilden konnten, mündige Bürger freie Entscheidungen treffen konnten – ganz ohne "Polit-Unterricht". So wie es jetzt angegangen wird, ist es ein weiterer Schritt in die DDR 2.0<<<

  26. Das Hauptthema fürs Wochenende auf PI sollte der Skandal um die Kandidatenliste der AfD für den LV Niedersachsen sein, wo sich ein weiterer Skandal einer Wahlmanipulation gegen eine demokratische Partei zugetragen hat.

  27. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/goettingen-polizei-soll-illegal-daten-erhoben-haben-a-1152428.html

    Offenbar konnte es schon ausreichen, an Demonstrationen gegen Neonazi-Aufmärsche teilzunehmen, um in den Fokus des Staatsschutzes zu geraten. Unter den Betroffenen sind auch Mitglieder und Aktive demokratischer Parteiorganisationen wie der Grünen Jugend. <<<

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Tag-der-Offenen-Gesellschaft-in-Hannover

    Bundesweit wird an 330 Orten der Tag der Offenen Gesellschaft gefeiert. ❗ ❓

    Unter dem Motto der Offenen Gesellschaft diskutieren bundesweit lokale Bündnisse, wie es mit der Demokratie weitergeht und wie man sich des Eindrucks erwehren kann, dass der Populismus und antidemokratische Strömungen überhandnehmen. ❓

    (auch andere Meinung genannt)

    In Hannover gibt es dazu eine vierteilige Veranstaltungsreihe (weitere Termine: 24. August und 19. September). Doch jetzt wird erst mal gepicknickt.

    Es gehe darum zu zeigen, wie wichtig der großen Mehrheit der Bevölkerung Demokratie, Offenheit und Toleranz seien, sagt Roger Cericius vom Organisationskreis. <<

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Muslim-Demo-die-verpasste-Chance

    Vielleicht wurde es ja wirklich mal Zeit für ein demokratisches Bekenntnis der Muslime. Stilbildender wäre es gewesen, hätten Muslime und Nichtmuslime, Christen und Nicht-Christen, Frauen und Männer ein gemeinsames republikanisches Bekenntnis auf die Straße gebracht.

    Den Koran, die Bibel und meinetwegen auch das 150 Jahre alte Werk von Karl Marx ❓ in der Hand hätten man das Grundgesetz mit seinen Werten feiern können. <<

  28. „Dass sie bei Alexander Bischof ein „südländisches“ Aussehen erkannt haben wollten, ist höchst unwahrscheinlich, denn laut Denver Channel sieht er so aus:“

    Warum sollte man das Aussehen auf dem Foto nicht als „südländisch“ bezeichnen – griechisch z.B.?

    Ein Deutscher ist schließlich blond. Das weiß man doch…

  29. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Selbst wenn nicht, glaubt man weder der Polizei noch den Lügenmedien ein Wort. Es ist merkwürdig, wieviel pychisch Kranke hier rumlaufen, frei rumlaufen und Menschen ermorden oder verprügeln.

  30. Südländisch sieht Alexander B. auf dem Foto nicht aus..Erstaunlich ist,dass Zeugen wie der Theologe den Täter als südländisch beschrieben haben,bzw. als Täter mit dunkler Hautfarbe..
    Damit haben diese sicherlich nicht Alexander B. gemeint.
    Und wenn Zeugenaussagen unabhängig voneinander identisch sind,muss man sich die Frage stellen,welchen Täter uns denn die Behörden da präsentiert haben?

    Wir sehen ja fast alle,dass man Medien und Behörden keinerlei Glauben mehr schenken kann..Deren Glaubwürdigkeit ist einfach dahin.
    Man dreht und wendet sich,bis man der Öffentlichkeit heutzutage Täter präsentiert,die in der Schablone des PC passen.

  31. OT
    Ein Schreckgespenst geht im Oberstübchen des LGBTIQ-Aktivisten Alfonso Pantisano um: „Angenommen, DIE DEUTSCHEN DREHEN BEI DER NÄCHSTEN WAHL VÖLLIG DURCH UND WÄHLEN DIE AfD MIT EINER MEHRHEIT IN DEN BUNDESTAG, dann könnte die Partei das Lebenspartnerschaftsgesetz per einfacher Mehrheit abschaffen.“ Dem guten Alfonso ist wohl sein Hang zu Gangbang und Hass auf alles was als Populismus bezeichnet wird fatal geworden. Wilders und die AfD wehren sich gegen den Schwindel mit den Etiketten LGBTIQ durch praktizierende mohammedanische Heteros zur Erlangung von Asyl. Falls deshalb bei der BT-Wahl eine Mehrheit die AfD wählen würde wäre dies ein Ende einer der Auswüchse der Willkommenskultur und das ohne Schrecken. Das Sprachen-Wunder Pantisano sollte sich einkriegen.
    http://www.fr.de/politik/lgbti-community-schwule-sau-ist-immer-noch-ein-schimpfwort-a-1297270

  32. @Honigmelder 16. Juni 2017 at 13:54:
    „scheinen allerdings beide Beteiligte, also der Sitznachbar vom Meister Eder und Alexander Bischof einen gewaltigen Dachschaden zu haben.“

    Das ist nur 1 Person, nicht 2.
    Prügler und Schütze sind identisch laut zweiter Pressekonferenz.

  33. Grüß Gott,
    nachdem man letztes Jahr aus Ali Daud Sonboly einen David A. gemacht hat und man behauptete er sei ein Deutscher gewesen ,
    glauben ich der Wahrheitspresse nichts mehr!
    In den Neunzigerjahren war es schon in der Münchner Presse üblich islamischen Invasoren andere Namen zu geben!
    Ich denke man hat aus Opfer Alexander B. den Täter gemacht und die Identität des wahren Schuldigen wird verheimlicht!

  34. Richtig, bei der Vorgehensweise, Berichterstattung sowie die Handlungen des Täters, klingeln ganz automatisch die Alarmglocken. Das ist eigentlich eine völlig normale Reaktion. Niemand möchte hier einen ausländischen Täter herbei phantasieren, war es ein Deutscher, dann war es eben ein Deutscher ! Aber ich habe auch so langsam die Faxen dicke, daß wir permanent hinter die Fichte geführt werden sollen. Z.b. München, der Täter bei McDo war sofort ein Deutscher, mit akzentfreiem Deutsch. Aus Dauod, wurde David.

  35. Grüß Gott,
    nein Sie haben nichts verpasst!
    Dieses Attentat wurde auch sehr schnell aus der Berichterstattung entfernt…

  36. Danke cendrillon. Ich wollte schon fragen, ob wer was weiss.
    1000 werden es nicht werden. Nicht in Berlin, aber ich lass mich gern überraschen.
    …bleibt bei der an und abreise bitte in gruppen…

  37. Als Einjähriger in die USA eingereist worden und seither da ansässig.

    Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Alex B. die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt.

    Dem aktuellen Duktus entsprechend ist es extrem völkisch und pöhse von Presse und Polizei, zur Beschreibung – oder Klassifizierung – des Täters seine Herkunft und Abstammung anstatt die Staatsbürgerschaft heranzuziehen.

    Auf den „Endlich mal ein deutscher Gewaltverbrecher“ hat sich die Presse gestürzt wie damals auf die Kujau-Tagebücher.

  38. Südländer wird nicht definiert und das hat seine Grund. Es kann sich so auch um einen Spanier o.Ä. handeln.

  39. Ein Deutscher muss nicht unbedingt blond sein, aber er sollte nicht „gebrochen deutsch und englisch sprechen“, denn sonst wird er nicht als Deutscher eingestuft, sondern als Südländer.

    Außerdem ist er aktuell nicht so hellhäutig wie auf dem Foto, sondern braun gebrannt, weil er in Athen war.

  40. Grüß Gott,
    es gab letztes Jahr in Garching bei München an einem SBahn Bahnhof auch eine islamische Messerattacke.
    Zeugen sagten der Täter habe „Allah NixSackhaar“{den original Scheiß schreibe ich nicht,denn dieser Allah ist nicht größer sondern nur eine Pissnelke}gerufen bei bzw während der Attacke.
    https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/grafing-ort28746/messerattacke-grafing-bahnof-mehrere-verletzte-6388041.html
    Man machte schwups einen psychisch Kranken aus dem islamischen Messerstecher…..der Fall wurde auch „beerdigt“ neue Informationen dazu gibt es nicht.
    Dieser eine Fall ist doch nur einer von vielen seit 2015 bei dem man die Wahrheit vertuscht hat!

  41. Looks like a blue-eyed rich American brat with a Bavarian dad!
    His parents must be crushed. The video of the music school shows a nice family. His brother seems like a sweet guy.
    I will see if I can find anything more out Stefan.

  42. Was sollen die Spekulationen. Die Sachlage ist doch klar. Her Bischof saß neben dem Theologen. Er ist derjenige, der nach vorne stürmte und einen Fahrgast schlug. Außerdem ist er der Schütze.

    Sein südländisches Aussehen und die dunkle Hautfarbe lassen sich
    1. durch seine Mutter und seine Großeltern mütterlicherseits, welche Griechen waren erklären.
    2. Hat er sich die Tage zuvor in Griechenland aufgehalten, und ist gebräunt nach Deutschland geflogen.

    Dunkle Hautfarbe heißt nicht unbedingt dunkelhäutig afrikanisch.

  43. Liebe Maria- come on!! Why the hell do we need to „speculate“ that his mother is half black ( highly unlikely) which would make the shooter of course 1/4th „Neger.“

    Are we whitie conservative PI-lers racists or not?? You choose.

  44. Die Gerichtverhandlung könnte auch unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Dann wird auch keiner erfahren ob es um ein Südländer handelt.

  45. Jetzt aber mal kritisch: Es ist schon -zumindest- erstaunlich, was sich hier am hellichten Tage
    so austobt. Der Mond steht auch nicht im schwierigen Bereich. Was so in den Köpfen reift
    und explodiert, das macht nachdenklich. Das können doch nicht alles Rentner über dem
    Verfallsdatum sein? Wie heißt es: Das Böse lauert immer und überall! Achtet etwas mehr
    auf den Ruf und die Ernsthaftigkeit von PI.

  46. wenn ich das richtig zusammen kombiniere , ……… „geisterte die ganze Nacht über am Airport herum, … machte einen unsortierten Eindruck, … wollte dann wohl zum Hbhf… usw.“ + seine Vergangenheit… <— das lässt für mich eigntlich nur einen Schluß zu ;
    Er war einfach nur "affig" (auf Enzug von was auch immer) , musste warten bis die S-Bahnen wieder fahren & gleichzeitig ein wenig Betrieb am Hbhf ist (der ja mehr als bekannt, für sein Drogenmilleaum ist / am Airport gibts das nicht, daher Hbhf !), was ihn dann, sofern er dorten dann etwas bekommen hätte, wider geistig (einigermaßen/den Umständen entsprechend) ge-eicht hätte, … und dann, … weiter in der Rundreise, .. meinetwegen nach Prag (was auch für sein dem entsprechendes Pflaster bekannt ist) … https://www.facebook.com/100006576259498/videos/vb.100006576259498/1956761774553012/?type=2&theater <— ein Polizist beehrt uns mit einer "Wutrede" zu dem Fall =)
    .
    .
    Shalomi y bendicione, …. liebe Kinderlein =D !!!

  47. Wer weiss, was noch so dahinter steckt.
    Mich erinnert sein Erscheinungsbild an Breivik.

  48. p.p.s „Die Gerichtverhandlung könnte auch unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden. Dann wird auch keiner erfahren ob es um ein Südländer handelt.“ <– KORREKT 😉 !!!
    .
    Genau das könnte passieren / würde solch ein Problem umgehen =) !
    .
    muss nicht so sein, …. könnte aber, … falls unbedingt gewollt =) !

  49. Spielen Sie darauf an, die Kommentatoren hätten keine andere „Beschäftigung“ ? Stellen Sie sich mal vor, es gibt z.B so etwas wie: Urlaub, krankgeschrieben, Überstunden abfeiern, Schichtdienst usw. und ach, gestern war in einigen Bundesländern ein Feiertag und viele haben heute frei genommen.

  50. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    Herzlichen Dank für Ihren sehr gut recherchierten Beitrag, den man heutzutage in der „Lügenpresse“ (Lügen durch ausgelassene Informationen) nicht mehr findet.

    Und herzlichen Dank für Ihr Bemühen um Freiheit der Meinung und Demokratie in Deutschland und Europa!

  51. Satteln wir doch mal das Pferd von Hinten auf. Angenommen es würde sich beim Täter um einen Bio-deutschen handeln,wüssten wir alle schon den genauen Tathergang.
    So aber wie die Sache jetzt aber scheint,beim Anblick der verschiedenen Darstellungen,könnte man meinen
    das Ganze soll in einer Verneblungsaktion enden.

    Gibts da noch Fragen????

  52. Ob „Süd-, Nord-, oder Auenländer“, meine Güte, das interessiert die schwerstverletzte Polizistin vermutlich wenig. Viel wichtiger ist die Frage, warum es polizeitaktisch nötig ist, dass es zu einer „Rangelei“ kommen musste.
    Und diese Notwendigkeit für die bedauernswerten Polizisten, sich erstmal „rangeln“ zu müssen, um einem Ausrastenden Herr zu werden, erfolgt aus unzureichender juristischer Rückendeckung für die Polizisten!!
    Es müsste völlig anders ablaufen.
    Die Polizisten müssten das Gegenüber mit Distanzwaffen (Tazer) ausschalten dürfen, oder auch mit der Schusswaffe. Der gesetzliche Zwang, immer das geringste Mittel (Worte, Fäuste) einzusetzen, muss endlich fallen!
    Es muss den Beamten eine größere Freiheit in der Wahl ihrer Mittel zugestanden werden!

  53. lisa, Ritterorden:
    Die Zeugen, die von einem „dunkelhäutigen Mann, der nur gebrochen Deutsch sprach“ berichteten… berichten an der Stelle von dem „Täter“ in der S-Bahn, dh. der Mann, der neben dem Theologen Eder (lt. Merkur) saß und zu jenem späteren Schützen, Alexander, ging und auf ihn einschlug, so dass dieser aus Mund und Nase blutete…

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Beobachter dieser Situation später vielleicht einfach davon ausgingen, dass dieser Dunkelhäutige auch der Schütze war… Was aber ja eindeutig nicht der Fall war… Denn, nachdem beide abgeführt wurden (also der Dunkelhäutige Schläger und der spätere Schütze Alexander, der aber wohl auch als aggressiv beschrieben wurde bzw. evtl. bereits vorher – also vor der S-Bahn-Fahrt – mit dem Dunkelhäutigen eine Auseinandersetzung hatte…) kam es wohl erneut zu einer „Rangelei“, in deren Verlauf es zu den Schüssen kam… Wo hierbei der Dunkelhäutige war und was der für eine Rolle spielte, darüber ist bislang noch nirgends etwas berichtet worden…

  54. Eugen von Savoyen und Bin Berliner:
    Ich frage mich an der Stelle aber auch, welche Rolle der „Dunkelhäutige“ spielt, der in der S-Bahn eine Schlägerei mit dem späteren Schützen Alexander anfing… Lt. Artikel im Merkur sprang dieser Dunkelhäutige, der neben dem Theologen Eder saß auf, rannte ins hintere des Abteils, schlug so lange auf den späteren Täter Alexander ein, bis der aus Mund und Nase blutete… dann setzte sich der Dunkelhäutige wieder neben den Theologen Eder, der ihn nach dem Grund seines Aggression fragte… woraufhin der Dunkelhäutige in gebrochenem Deutsch antwortete, dass er sich vom späteren Schützen Alexander bereits am Flughafen bedroht gefühlt habe… S-Bahn Insassen riefen nach dieser Schlägerei die Polizei, die offensichtlich beide „Streithansel“ festnahm… Was dann genau passierte, also welche Rolle der Dunkelhäutige weiterhin spielte, darüber wurde nirgends berichtet..

    Letztlich stellt sich mir aber trotzdem die Frage, ob es überhaupt zu solch einer schrecklichen Tat hätte kommen können, wenn es in der S-Bahn nicht den Übergriff des „Dunkelhäutigen“ gegeben hätte…

    Dessen Existenz bzw. dessen Personalien und seine Schlüsselrolle, die fällt mE irgendwie überall unter den Teppich…

  55. ups

    Schütze von Unterföhring in geschlossene Psychiatrie eingewiesen
    Nachdem ein Gutachter den Mann untersucht habe, sei aufgrund seines Zustands nun ein Unterbringungsbefehl erlassen worden, sagte ein Münchner Polizeisprecher.
    Nähere Angaben zur Art der psychischen Erkrankung machte er nicht.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/unterfoehring-schuetze-in-geschlossene-psychiatrie-eingewiesen-a-1152179.html

    Nichts ist so sichtbar wie dasjenige, das man verbergen will !
    (Japanisches Sprichwort)

  56. eineMeinung: ich bin mir nicht sicher, ob das so richtig ist. Ich habe den Artikel im Merkur so verstanden, dass neben dem Theologen ein Dunkelhäutiger saß, der auf Alexander B. eingeschlagen habe… weil er wohl bereits vorher mit diesem einen „Aufeinandertreffen“ hatte… Was letztlich auch erklärt, weshalb so viele Zeugen den Täter als „Dunkelhäutig“ beschrieben… weil wohl alle dachten, dass der S-Bahnagressor auch der spätere Schütze war….

    Es gibt aber nirgendwo Berichte darüber, ob der Dunkelhäutige auch festgenommen wurde bzw. was der für eine Rolle bei der späteren „Rangelei“ spielte, bei der Alexander B. u.a. auf die Polizistin schoss…

    Bekannt wurde nur, lt. Artikel im Merkur (den es hier vielleicht einzustellen gälte, falls er denn noch existiert), dass der Dunkelhäutige sich von Alexander B. bereits vorher provoziert fehlte bz.w bedroht… Und, dass Alexander B. ja auch dadurch auffiel, dass er (auf englisch) Selbstgespräche mit sich führte… also möglicherweise nicht ganz klaren Sinnes war…

    Auffallend ist jedenfalls, dass die Rolle des Dunkelhäutigen völlig unbeachtet bleibt bzw. dass hierüber überhaupt nirgends etwas verlautbart wird… Und, dass es selbst hier bei PI nicht ganz wird… stattdessen darüber fabuliert wird, wie es dazu kommen konnte dass ein „bayrischer Grieche“ als Dunkelhäutig beschrieben wurde…

  57. Honigmelder 16. Juni 2017 at 13:54
    Ich finde es allerdings schon ziemlich peinlich von den Kommentatoren hier auf PI, mit der Brechstange einen „Südländer“, „Musel“ oder „Zigeuner“ als Täter herbeifabulieren zu wollen.

    Volle Zustimmung! Als ob es nicht genügend irre „Ungläubige“ geben würde.

  58. Es ist doch klar, dass die Schüsse dem (offenbar verwirrten) Bischof angehänt werden. Der Vorteil: wenn er als schuldunfähig in der Psychiatrie verschwindet (damit haben die Bayern einschlägige Erfahrungen), wird keine Anklage erhoben und somit gibt es auch keine Beweisaufnahme. Ich schätze, von dem armen Alexander A. wird die Öffentlichkeit nichts mehr hören.

  59. Auch bei Bio-deutschen gibt die Polizei nicht das Wesentliche preis eh die Zeugen nicht befragt wurden 200 sind ja nicht wenig!

  60. Ich wäre an der Stelle einfach dankbar, wenn hier folgende Aspekte geklärt wurden:

    – wer war der Dunkelhäutige, der in der S-Bahn neben dem Theologen Eder saß?
    – weshalb ging dieser Dunkelhäutige in der S-Bahn auf den späteren Schützen Alexander B. los?
    – was ereignete vor dieser unheilvollen S-Bahn-Fahrt zwischen den beiden „Streithansel“ und, welche Rolle spielte der Dunkelhäutige während der Schießerei?

    Dass die Schüsse eindeutig von Alexander B. abgegeben wurden, mag ja so gewesen sein, das bezweifle ich noch nicht einmal. Was mir allerdings auffällt ist, dass die Rolle des „Dunkelhäutigen“, (der in der S-Bahn neben dem Theologen Eder saß und der auf Alexander B. einschlug…) nicht wirklich bzw. nirgends konkreter hinterfragt wird oder gar „beleuchtet“… Wer war/ist dieser Mann und warum kam es zum Eklat zwischen ihm und Alexander B.??? Und: welche Rolle spielte er bei der Schießerei bzw. wo war der S-Bahn-Schläger zu diesem Zeitpunkt?

  61. Wie sagte meine Oma immer: „Lass Dich nie mit Ausländern ein.“
    Sie meinte wohl Polen, Tschechen und Russen, aber in Südafrika geborene Griechinnen gehören wohl auch dazu.
    „Landmann bleibe auf Deiner Scholle! Umherzigeunern ist nur was für nomadische Räuber.“, sage ich.

  62. „Berliner Kurier“ – linksversiffte Lügenpresse hetzt schon wieder, haben ja schon die „Sturm auf Heikos Amt“ völlig falsch dargestellt.

  63. Es wird keine Gerichtsverhandlung geben. Der Täter bekommt in der Zelle einen Strick als Spielzeug…..somit ist ausgeschlossen das in der Verhandlung Behörden/Medienmanipulation nachgewiesen werden kann.
    Ganz einfach….auch besser so denn Steuergelder sollten dafür auch nicht verwendet werden. Der Finale Schuss auf den Wahnsinnigen wäre besser gewesen. Also mehr Schießübungen , nicht nur 3 mal im Jahr!

  64. Guy got bad temper! Aus Denver kam schon ein Verrückter der wild um sich schoß Spiderman oder Superman oder was er war. Seitdem das Grass in Colorado freigegeben wurde werden dort offenbar immer mehr Irre produziert! Er hat schon solche verrückten Augen!

  65. Ja hab das vergessen, man darf nun weed ohne Strafe rauchen und kaufen in CO. Ich hab dort früher mal gelebt und gearbeitet. Ein wünderschöner Staat, wahrscheinlich mein lieblings Staat in den USA.

  66. Jetzt herrscht Ruhe. Das muß was mit der zunehmenden Dunkelheit zu tun haben
    oder mit eingetretener Ermüdung. Tobt Euch bitte nicht bei PI aus, die Seite sollte
    seriös sein. Trinity 15:48 Ihre Frage: Ja.

  67. Der hat nichts zu rauchen gehabt, da ist der ausgeflippt!
    Das sind die Nachteile unserer Wunderdroge Canabis, die Totgeweihte wieder gehen lässt, von unseren GRÜNEN verehrt wie ein Wunderbaum. Die Leute sind nur friedlich solange das Zeug anhält!
    Wenn der Kerl stundenlang geflogen ist und dann am A/P nichts auftreiben konnte, da sind ihm die Pferde durchgegangen! Man hätte ihm gleich bei Ankunft einen Begrüßungsjoint reichen sollen, dann wäre dieses Drama erst gar nicht passiert!

  68. Den Ausraster stelle ich mir vor wie im Film FALLING DOWN Ein ganz normaler Tag mit Michael Douglas.

  69. @jeanette „Die Leute sind nur friedlich solange das Zeug anhält!“ Das die Leute ausrasten wen es weck ist ist eigendlich typisch für Tabak.

  70. Hier noch einer:

    Ich stelle mir vor, die Polizei könnte bei der Aufnahme des Vorfalls Partei für das noch verschleierte „Goldstück“ ergriffen haben, worauf der kurz zuvor zusammengeschlagene Alexander Bischof unter Drogeneinfluss und/oder im Zustand psychotischen Erlebens ausgerastet ist. Aus der Schilderung des Zeugen lese ich nämlich, dass die Egos/Nerven der Kampfhähne blank lagen.

    Grade in Amerika ist die Bevölkerung tagtäglich dem perversen, positivrassistischen Kult „Black Live Matters“, BLM, ausgesetzt. Der verheimlichte Kontrahent könnte hier mit seinem brutalen Angriff im Zusammenspiel mit seiner Erscheinung Reize gesetzt haben, die die Polizisten durch gutmenschliche Pro-Asylanten-Haltung evtl. bis zur Eskalation verstärkt haben.

    Meine Spekulation.

  71. >> noch ein paar offene Fragen <<

    als erstes würde mich auch mal stark interessieren, warum über den zweiten Mann nichts weiter berichtet wird?
    Es ist jetzt auch nicht geklärt, ob Herr Eder nun neben Alexander B. saß, er der Schläger in der Bahn war, oder ob Alexander B. geschlagen wurde. Und der Zeuge nur dachte, der was zugeschlagen hat, muss dann auch am Bahnsteig der Täter gewesen sein. Am besten, Herr Eder nimmt dazu nochmal Stellung, da ja nun dieses Foto von Alexander B. existiert – damit sollte diese Frage leicht geklärt sein.

    Ich habe mir hier alle Posts durchgelesen, was aber hier etwas untergeht bzw. schwer erklärlich ist.
    Vieleicht nicht so brisant, aber das sind nicht unwichtige Fragen;

    -Die Passanten alarmierten in der S-Bahn sofort die Polizei, aber woher konnten die wissen zu welcher Station sie hin sollen?
    -Hat die Polizei dann einfach an alle umliegenden Stationen Personal verteilt? Oder war es ganz einfach die Endstation wo alle Passagiere aussteigen?
    -Wie geht dann sowas von statten / Schwer vorstellbar wie diese beiden Prügelknaben dann gemeinsam aussteigen. Hat die beiden die Polizei sofort erkannt, oder haben Passanten im Zug die beiden Männer in Schacht gehalten und der Polizei zugeführt? gar zum Ausstieg in der nächsten Station "gezwungen"
    -was ist dann passiert? Herr Eder beschreibt dass der Schläger (dunkelhäutig) in den Aufzug gebracht wurde und der nach oben fuhr!? Also ist Alexander B. doch das Opfer der Schläge und dann kam es zum tumult. Sei es durch psychische Probleme, Drogenentzug, Übernächtigung, oder noch total in Rasche wegen der Schlägerei im Zug. Ja und diese Theorie im Vorgänger post ist interessant, mit den Gutmenschen Polizisten. Sicher keine Entschuldigung für das was dann passiert ist, aber…
    Man sollte halt einfach mal lückenlos diesen Fall Berichten, WAS IST MIT MANN NUMMER 2. ???
    Wie kann es zu heftigen Schlägen ins Gesicht kommen, einfach so, ohne Vorgeschichte?

    Was auch noch im Raum steht, wie kann sich der Polizist sein Waffe entreißen lassen, das ist sehr unglaubwürdig. Wahrscheinlich nicht richtig gesichert. Man stelle sich vor, die ringen am Boden – Dann sind die ja sagen wir mal beide auf Gesichtshöhe und prügeln sich, dann müsste der ja auch noch "blind" die Waffe erfummelt haben. Schon allein dieser Instinkt, dem Polizist / Wachmann etc. an die Waffe zu gehen, kennt man vieleicht aus Dumm TV krimis von Super Ganoven, okay vieleicht können das Kriminelle Profis, aber dieser Typ!? Jetzt denkt mal nach… im Affekt, der Typ soll ein Psychose oder nicht mehr ganz bei sinnen gewesen sein, aber so eine James Bond Aktion konnte er fertig bringen?
    Vieleicht ist die Waffe dem Polizisten runtergefallen oder sonst was, anderst ist das nicht zu erklären und diese Geschichte ist eine Story um was zu vertuschen.

    Das mit der Polizisten ist natürlich sehr sehr Traurig. Man frägt sich aber, ob diese Polizisten mit der Situation doch sehr überfordert waren. Die einzigste die nun ja glücklich sein kann, ist die Grünen Tante Renate Künast *würg *kotz

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