Umvolkung

Wann sagen sie uns endlich die Wahrheit?

Von CANTALOOP | Über den tatsächlichen Umfang der geplanten Bevölkerungs-„Erweiterungen“? Und wie viele dauerhafte Ansiedlungen von „Geflüchteten“ und deren nachziehenden Familienangehörigen wird es fortan geben? Fünf Millionen, Zehn Millionen, oder noch mehr? So ist ja bereits die neuerliche Präsenz dieser Menschen in nahezu jedem Ort Deutschlands schon einhergehend mit einer Radikalveränderung unserer Heimat. Diese „Neuordnung“ soll aber von der Stammbevölkerung als vollkommen normal und vor allem als absolut unabwendbar empfunden werden. So wie auch die schiere Menge an brutalsten Gewaltverbrechen, die von diesen, zum Teil vollkommen verrohten Menschen, ausgeht. Abgehackte Köpfe, gekochte Kinder und verstümmelte Frauen. Diese und weitere, noch vor wenigen Jahren unvorstellbare Szenarien des Grauens, kennzeichnen jetzt schon unseren Alltag und die Wahrnehmung. Wohlgemerkt, während die offizielle Berichterstattungslinie eine in weiten Teilen immer noch „heile Welt“ kolportiert. Normative Politikbegriffe sublimieren. Somit entstehen Trugbilder – denn die Medien publizieren im Einklang mit der Regierung weiterhin geradezu kafkaeske Verzerrungen der Wahrheit.

Schleichende Anpassung an das Fremde

Niemand ist jetzt mehr sicher, nirgendwo. Und um unsere anspruchsvollen Gäste nicht noch mehr zu „reizen“ werden mittlerweile die Lebenswelten der Einheimischen entscheidend „nach unten“ korrigiert. Dies bedeutet konkret, dass man jungen Frauen nahelegt, die Wahl ihrer Sommer-Garderobe doch gefälligst an die Bedürfnisse der sich im Ramadan befindlichen Herren anzupassen, um die frommen Männer nicht weiter zu „irritieren“. Dann den Blick noch gen Boden gerichtet – und bloß kein Wort darüber verlieren. Wird man dennoch von ihnen angegriffen, so liegt die Schuld stets bei einem selbst, denn offenbar wurden die „Rechtgläubigen“ in einem solchen Falle derart provoziert, dass sich diese nicht mehr anders zu helfen wussten. Das glauben sie nicht? Seien sie versichert, die Presse-Archive geben diesbezüglich einiges her.

Schlussendlich haben wir diese Wellen der Zensur, diese massiven Einschränkungen unserer Lebensqualität, Freiheit, Sicherheit und Lebensfreude exakt und nahezu ausschließlich einer „neuen“ Bevölkerungsgruppe zu verdanken, die hier nicht mehr namentlich genannt werden muss. Darüber hinaus werden wir uns damit abfinden müssen, dass dies erst der Beginn von weiteren Regularien und Sonderrechten zugunsten unserer zuweilen sehr speziellen Neubürger sein wird. Weder von diesen „Gästen“ noch von Seiten unserer bis in alle Ewigkeit regierenden Kanzlerin, oder gar der Partei „Die Grünen“ werden wir Gnade oder Schonung erwarten können. Die angestammten Bevölkerungen stellen für die zukünftigen Europa-Politiker offenbar keinen „Wert an sich“ mehr dar. Sie verschmelzen derzeit zu einem beliebig austauschbaren Hybriden-Brei – ohne eigene Identitäten. So soll wohl eine Art von modernem „Humunculus“ entstehen.

Verbots-Verdikte allenthalben und zahlreiche Beschränkungen, insbesondere tradierte Verhaltensweisen und Eigenschaften betreffend, werden unseren zukünftigen Alltag maßgeblich mitbestimmen. Die jetzt implementierten Maas´schen Zensurgesetze sind dabei erst der Anfang. Angst, Verunsicherung und Panik sind die zu erwartenden Effekte und die daraus fehlgeleiteten jungen Linken bekämpfen tragischerweise ebenfalls ihre eigenen Landsleute, als nützliche Büttel dieses perfiden Systems. Eine Interdependenz der autochthonen Bevölkerungsteile ist schlicht nicht mehr vorhanden. Zu tief ist die Spaltung schon fortgeschritten. Fatalerweise verkennen diese „tapferen“, der Antifa nahestehenden „Aktivisten“ die tatsächliche Lage so sehr, dass es schon fast an eine griechische Tragödie erinnert.

Die Sprach- und Begriffsbestimmung als weitreichender Zensurfaktor ist ja bekanntlich längst unter die Meinungsführerschaft und Agenden der vereinigten Linken geraten. Noch bevor man sich als unbedarfter Bürger zu einem beliebigen Sachverhalt äußern möchte, sollte sorgsam geprüft werden, ob dies denn überhaupt noch erlaubt ist, oder bereits der Gedanke daran ein „Hassverbrechen“ darstellt.

Islamische Korrektheit

Nicht nur nicht „politische Korrektheit“ wird fortan relevant sein, sondern eben auch die „islamische Korrektheit“. Schon heute werden an sich harmlose Begrifflichkeiten wie „Ausländer“, „Neger“, „Mohammedaner“ oder gar „Rothaut“ negativ konnotiert – und selbst von konservativ geprägten Autoren gemieden, oder durch Synonyme ersetzt.

Auch die Besetzung von vakanten Positionen im medialen Bereich, so wie unlängst im hessischen Rundfunkrat mit bekennenden Muslimen, lassen diese Intention einer klinisch-reinen und uneingeschränkt islamkonformen Kommunikations-Hygiene zweifelsfrei erkennen. Bald gibt es Halal-Radio/TV allerorten. Eine durch den Islam induzierte Gesellschaftsumwälzung in dieser Größenordnung, welche die indigene Bevölkerung faktisch ohne Gegenwehr hinnimmt – dies stellt zweifellos ein Novum in der Geschichtsschreibung dar.

Die derzeit einzige und die ehemalige Opposition des Landes hält sich indessen an Nebenschauplätzen auf. Unsere medial zutiefst geschmähte AfD versinkt sinnbildlich in internen Grabenkämpfen, während die einst liberal-freiheitliche FDP unter ihrem Chef, Christian Lindner, von dem man zwischenzeitlich den Eindruck gewinnt, mit dem Auftackern seines neuen Haupthaares wäre ihm auch seine einst so solide Gedankenwelt gehörig durcheinander gewirbelt worden, exakt dem Abbild aller „Systemparteien“ gleicht. Sie betreiben jetzt, genauso wie alle anderen gleichgeschalteten „Apparatschicks“ Wert- und Wortbrüche am Fließband, wie beispielsweise die jetzt gesetzlich legitimierte Homo-Ehe, von der Lindner, medial überaus wirksam, eine Koalitionsbeteiligung mit der Union in NRW abhängig machte.

Man reibt sich verwundert die Augen, ob dieser Aussagen. Sonderrechte für Minderheiten haben demnach also die oberste Priorität, auch in liberalen Kreisen. Es erhärtet sich zunehmend der Verdacht, dass hier wieder nur verlorene Machtreflexe angesprungen sind, beim smarten Liberalen Chef – und nicht etwa der Wille, tatsächlich ein ernstzunehmender Gegenpol in einer vollständig nach links gerückten politischen Welt zu sein.

Während sich nicht wenige FDP-Sympathisanten eher noch eine Öffnung in Richtung „libertär“ gewünscht hätten, scheint dies einigen Parteigranden doch zu gewagt. Und so präferieren diese lieber hasenfüßig ebenfalls den gefahrlosen „Mainstream“. Aalglatt, unkonkret und beliebig austauschbar – genau solch eine Art von Politik haben wir eigentlich schon zur Genüge. Eine weitere Ermahnung an unsere Toleranz, Weltoffenheit und vor allem an unsere „Verantwortung“ in der Welt – gerade als „Deutsche“, ist vermutlich der nächste Schritt, den wir von den dereinst freisinnigen Gelben erwarten können.

Wem dieses abschließende Zitat genau zuzuordnen ist, bleibt umstritten. Sicher ist nur, dass es aus RAF-Kreisen stammt und somit eigentlich „pfui“ ist. Aber es passt absolut perfekt in den Kontext.

„Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen.“




Rathaus in Chemnitz.

Nachts in Dunkeldeutschland

Den Begriff verwendete der ehemalige Bundespräsident und ostdeutsche Pfarrer Joachim Gauck, als er die Proteste im sächsischen Heidenau kommentierte. Der damalige Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Gabriel bezeichnete die Gegner der islamischen Invasion unisono als Pack. Man könnte also zusammenfassend vom dunkeldeutschen Pack sprechen, wenn die Sprache auf die standhaften Bürger Sachsens kommt, die sich gegen die Umwandlung ihres Freistaates in ein Kalifat wehren. Dankbar und nach Aufmerksamkeit buhlend, nahm die Mainstream-Presse den Duktus der Herrschenden sofort an und so wurde aus Sachsen „das kleine Bundesland am rechten Rand“ (Die Welt). Selbstredend gelobte Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU) zerknirscht sofortige Besserung.

Freilich stellte er sich in seinen Ausführungen nicht hinter seine Landsleute, verstand nicht die Sorgen und Nöte der Sachsen. Dass jeden Montag in Dresden tausende gegen die Islamisierung und für den Erhalt der kulturellen Werte Deutschlands auf die Straße gingen und gehen, ist für Tillich bestenfalls ein lästiges Ärgernis. Teile der linksgrünen Journaille spricht noch immer von Nazis. Nun, wer PEGIDA in Dresden erlebt und gesehen hat, weiß, dass dort ein Querschnitt der Bevölkerung friedlich aber bestimmt demonstriert. Montag für Montag. Gewalttätig treten lediglich Vertreter der Antifa auf; meist vermummte Jugendliche, die sich ihren Lebensunterhalt von denen finanzieren lassen, gegen die sie vorgehen.

Und die Landesregierung? Statt den Willen der bürgerlichen Mehrheit zu respektieren und die Chance zu nutzen, Verhältnisse wie im Kalifat NRW gar nicht erst zuzulassen, flutet den Freistaat weiterhin mit „Füchtlingen“ aller Couleur. Sollte es jemals darum gegangen sein, echten Kriegsflüchtlingen Schutz zu gewähren, hat man sich davon längst verabschiedet.

Es ist bekannt, dass man an den Grenzen nur „Syria“ und „Asyl“ stammeln mußte, um hierzulande mit Teddybären bombardiert und voll alimentiert zu werden; selbst aus tiefschwarzen Negern mit leicht angegrauten Kräuselhaaren wurden minderjährige, syrische Kriegsflüchtlinge. Nun spricht aber die Kriminalitätsstatik eine andere Sprache; es ist von Tätern aus allen Herren Ländern die Rede. Somalia, Pakistan, Irak, Indien, Afghanistan, Mali, Nigeria, Gambia, Senegal, Bangladesch, Albanien, Kosovo, Serbien. Und natürlich Urlaubsländer wie Marokko oder Tunesien. Die meist jungen Männer fallen hier besonders auf. Abschieben? Aber nein! Schließlich drohen in den Touristenzielen teils drakonische Strafen für Straftaten! Wer hätte das gedacht? Lieber verhätscheln wir die Kriminellen hierzulande.

Der deutsche Michel muß eben aufpassen – und sich anpassen. Warum muß er denn auch in einer lauen Sommernacht unbedingt nach draußen gehen; womöglich die Frau noch unzüchtig bekleidet? Dem dunkeldeutschen Pack muß doch langsam klar sein, dass da die neuen Herren ihren Geschäften nachgehen! Abends mal spontan mit der Freundin am Schloßteich in Chemnitz ein verschwiegenes Plätzchen aufsuchen? Fehlanzeige – fest in muslimischer Hand! Also die paar Hundert Meter zur City und dort ein Eis essen? Nicht ganz ungefährlich, die Innenstadt ist… der geneigte Leser ahnt es wohl! Was dann? Die Stadt per Bus oder Zug verlassen und im Chemnitzer Umland ein wenig Erholung finden. Prinzipiell ja, aber! Der Weg von der City zum Hbf führt am ehemals beliebten Stadthallenpark vorbei. Und dort… dito. Selbst wenn unser imaginäres Pärchen des Nachts unbeschadet am Hbf ankommen würde; was erwartet es wohl dort? Genau!

Ergo bleibt man lieber zu Hause oder organisiert sich mit möglichst vielen Freunden, um spät abends unterwegs sein zu können, was zwar keine Garantie für körperliche Unversehrtheit bedeuten muß, aber immerhin ein gewisses, subjektives Sicherheitsgefühl generiert.

Lieber Ministerpräsident Stanislaw Tillich! Das dunkeldeutsche Pack erhofft nicht, dass Sie bei Ihrem nächsten Osterritt sich den Sorgen Ihrer Landsleute annehmen. Das Pack wünscht Ihnen und Ihrer Entourage viel Freizeit nach den Landtags-und Kommunalwahlen im Jahre 2019. (inxi)




Freut sich auf mehr Geld: Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki.

Kaum im Kieler Landtag, gleich Kasse: F.reunde D.er P.enunse

Von PETER BARTELS | Menschen können sich ändern, Parteien offensichtlich nicht. Auch nicht die FDP. Sie wird immer arm reden und reich leben. Und wenn sich endlich wieder die Chance bietet, wird sie erstmal Kasse machen. Egal, was sie den Wählern gerade noch versprochen hat …

Kaum ist die FDP (Freunde Der Penunse) wieder in den Kieler Landtag eingezogen, greift sie ihren Wählern erstmal in die Tasche. Die Partei der mittel bis ganz Reichen erhöht sich Gehälter, Pensionen und Diener-Dukaten für den Wahlkreis. Keine falschen Hoffnungen: Die Parteien von Schwarz bis Rot und Grün grapschen mit. Und wie:

Gehalt: 184,98 Euro (jetzt 8.219,98 Euro).
Pension: 329,00 Euro (jetzt 1.829,00 Euro).
Wahlkreis: 2.072,00 Euro (jetzt 3100,00 Euro).

Macht in summa pro Jahr schlappe 2,6 Millionen Euro zusätzlich. Ach so, ein paar Pfennig/Cent (6 Millionen Euro) für Fahrkosten/Hotel pipapo, kommen noch oben drauf. Zu Lande. Zu Wasser. In der Luft. Das Land zwischen den Meeren ist ja auch gefühlt mindestens so riesig wie Russland, das größte Land der Erde. Dass Schleswig-Holstein in Wahrheit das viertkleinste Ländle in Deutschland ist, nur das Saarland, Berlin, Hamburg und Bremen sind lütter… Sei’s drum. Und „ausserdem“ ist da ja noch die Fürsorgepflicht – jetzt aber: für Witwen und Waisen? Neiiin!! Natürlich nicht.

Kubicki – „Rächer und Retter der Witwen und Waisen“

Denn da sind erst mal die „jüngeren Abgeordneten“ dran, wie Hans-Jörg Arp, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU, barmt und so der FDP heuchelnd den Rücken stärkt. Und FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki, der in den Untersuchungsausschüssen unserer Telekratie (vulgo: Talk-Shows) stets den Rächer und Retter der Witwen und Waisen gab, entblödet sich nicht, schnappatmend anzumerken: Das Einstiegsgehalt bei Anwälten sei mittlerweile meist höher als die Abgeordneten-Entschädigung in Schleswig-Holstein!

Klar, Anwälte haben in der Regel viele Jahre Juristerei studiert … Mal auf Pappas oder Mammas Kosten, oft auf Gewerkschafts-, Partei- oder sonst wie Staatskosten. Viele Abgeordnete (die meisten?) kommen direkt von der Schulbank an Mikro oder Schalmeie des jeweiligen Partei-Unter- oder Oberbezirks. Klar, manche hatten auch mal kurz gearbeitet – als Landschaftsgärtner, bevor sie dank learning by doing (Brockdorff-Demo) Kernkraft-Experte wurden. Und manche haben ihre Inka-Lilien-Forschung bis zum Magister ausgehalten, bevor sie sich schließlich per E-Fahrrad zum E-Auto und Diesel-Experte hoch geradelt hatten. Natürlich hätten sie mit solch fundamentalen Vorkenntnissen in Industrie und Wirtschaft auf der Stelle Millionen verdienen können. Mindestens! Ist es da nicht in Wahrheit würdig und recht, billig und heilsam … ihnen immer und überall Dank zu zahlen durch den Wähler, ihres dämlichen Herrn? Eben!

Fast 1.830 Euro im Monat allein Altersruhegeld

Die Witwen und Waisen? Die Rabotter und Rentner? Je nun, Rentner West bekommen 1013 (Frauen 591). Rentner Ost 1071 (Frauen 840). Warum es im Osten ein paar Pfennige/Cent mehr sind, sagt die Google-Statistik nicht so genau. Aber dass hüben wie drüben über 1 Million Rentner zusätzliche Stütze bekommen, damit nicht gleich jeder die Müllabfuhr überflüssig macht. Man stelle sich vor: Ein Abgeordneter im Land der Schwarzbunten legt fast 1.830 Euro im Monat allein für sein Altersruhegeld zurück! Kohle, die Malocher und arme Renten-Schlucker heute den reichen Pensionären von morgen via Steuern zahlen müssen. Was da wohl rauskommt?

Wollen Sie’s wirklich wissen? Bitteschön: Erstmal 18 Monate monatlich rund 7000 Euro „Übergangsgeld“. Und sollten sie die Schwerstarbeit in Land- oder Reichstag bei Wind und Wetter tatsächlich acht Jahre (zwei Wahlperioden) durchgehalten haben, kassieren sie ab dem 65. schlappe 1682 Euro! In den Ländern etwas weniger. Jedenfalls immer noch so viel, dass die Rentner vom Pack, Tschullergung: Volk! dafür mindestens 40 bis 140 Jahre malochen müßten. Verstehen Sie jetzt, dass es in Wahrheit billig und recht ist … oder so?




PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern

Hanno Vollenweider ist Autor des vor kurzem erschienenen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“, in dem er über die Tricks und Kniffe der Finanzindustrie und der für die multinationalen Großunternehmen arbeitenden Steuerspar-Mafia sowie deren Verbindungen in höchste Kreise der Politik und EU schreibt. Auf seinem Blog „Die Unbestechlichen“ veröffentlichte Vollenweider heute Morgen die Geschichte um den ehemaligen Schweizer Banker Rudolf Elmer, der 15 Jahre für die größte schweizerischen Privatbank Julius Bär tätig war, davon acht Jahre als Direktor der Julius Bär Bank & Trust Company im Steuer-, Justiz- und Offshoreparadies Cayman Islands. Er stieg aus und wurde zum Whistleblower. Zusammen mit WikiLeaks veröffentlichte er Dokumente, die zeigen, dass die Bank in großem Stil Steuerhinterziehung, -umgehung und systematische Beihilfe dazu leistet.

Gemäß den Vorwürfen soll die Julius Bär Holding mit ihrem Firmen- und Anlagegerüst über Offshore-Konstruktionen für sich selbst mindestens 100 Millionen und zusätzlich Millionensummen für Kunden an den Steuerbehörden vorbeigeschleust haben. Nach den Enthüllungen folgte für die Schweiz eine juristischen Peinlichkeit auf die andere und es begann eine einzigartige Hexenjagd gegen einen Mann, der vielleicht spät aber dennoch seinem Gewissen folgte.

Vollenweider schreibt:

Die Geschichte und der Mut dieses Rudolf Elmer war es, was mich schließlich dazu bewog, selbst vom Bankster zum Whistleblower und Publizisten zu werden. Doch kommen wir nun zu dem, was Sie aufgrund des Titels dieses Artikels zu Recht erwarten: einer bisher unveröffentlichten Enthüllung, der wir den Namen „PirateBay-Leaks“ gegeben haben.

Die PirateBay-Leaks betreffen Deutschland und die Schweiz gleichermaßen. Die hier veröffentlichten Gerichtsdokumente zeigen auf, wie wenig Interesse die Münchner Staatsanwaltschaft an der Strafverfolgung steuernhinterziehender deutscher Prominenter wirklich hat, selbst wenn ihnen die Beweise sprichwörtlich vor die Füße geworfen werden. [..]

Es ist offenkundig so, dass die Bank Julius Bär & Co. AG Zürich und ihre Rechtsvertreter mit Hilfe der Staatsanwaltschaft und den Zürcher Strafrichtern die Strafverfahren gegen Rudolf Elmer und seine Ehefrau in eine eindeutige Richtung geführt haben, um das „Goldene Kalb“ der Schweiz, das Schweizerische Bankgeheimnis, zu schützen und andere potentielle Bank-Whistleblower der Piratenbucht in den Alpen abzuschrecken. Die Art, wie dies durchgeführt wurde, ist einfach und geht aus den angehängten Dokumenten eindrücklich hervor.

Brisant wird der Fall Elmer vor allem auch dadurch, dass er zeigt, dass Politik und Justiz um jeden Preis ihre Finanzplätze schützen wollen. Deshalb statuiert man an Rudolf Elmer und seiner Familie ein Exempel.

(Die ganze interessante Geschichte, Hintergründe inklusive Dokumente gibt es bei dieunbestechlichen.com)




Wird die Mehrfachehe demnächst auch in Deutschland rechtlich erlaubt sein?

Was kommt als nächstes? Die Forderung, Polygamie zuzulassen?

Auch wenn die Kanzlerin persönlich gegen die sog. „Ehe für alle“ gestimmt hat, so hat sie doch mit ihrer Kehrtwende Anfang dieser Woche das letzte konservative Element aus der Union getilgt. „Worin unterscheidet sich die CDU eigentlich noch von Grünen, Liberalen und Roten, die zeitgeistbesoffen jede noch so stupide Verwirrung mittragen“, zeigte sich der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer empört.

Für seine Partei macht der Bruchsaler deutlich, dass die Ehe eine Verbindung zwischen Mann und Frau ist, so wie es auch das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung bekräftigt. Für Homosexuelle gebe es das bewährte Institut der eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Wie das Bundesverfassungsgericht im Falle einer Klage die handstreichartige Umdeutung des grundgesetzlichen Ehebegriffs beurteilen wird, bleibt abzuwarten. „Ehe für alle heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen“, macht Balzer klar. Nur aus einer Verbindung von Mann und Frau können Kinder hervorgehen, aus einer homosexuellen Beziehung jedoch nie. Genau das ist der Unterschied zwischen Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft.

„Darin wird sich auch nichts ändern, egal wie linksgrüne Gender-Blockwarte in bester Orwell-Manier versuchen, diese biologische Tatsache ideologisch zu verschwurbeln“, spricht Balzer Klartext: „Wenn alles gleich ist, ist alles beliebig.“ Was kommt als nächstes? Die Forderung, die Polygamie zuzulassen? Das würde zumindest diejenigen begeistern, die im verquasten Merkel-Deutsch „noch nicht so lange hier sind“, ist doch die Vielehe in vielen Teilen der islamischen Welt gelebte Realität.

Im Wahn der Gleichmacherei versuchen linksgrüne Dogmatiker, altbewährte menschliche Institutionen wie die Ehe zu nivellieren und damit zu entwerten. „Sie legen damit die Axt an die Grundlagen unserer Gesellschaft und treiben die Zerstörung der traditionellen Familie bewusst voran“, resümiert Balzer. „Als einzig wirkliche konservative Kraft verbleibt die AfD. Der Wähler kann sich darauf verlassen, dass die AfD jetzt und in Zukunft felsenfest auf dem Boden des Konservatismus steht.“




Symbolbild.

Klauen in Plauen: Sieben Einbrüche in 70 Minuten!

Von TENSCHMAN | Zwei absolut rekord-“verdächtig“ tatkräftige junge Männer stehen derzeit in Sachsen vor Gericht. Die Merkel-Fachspezialisten für spontane Eigentumsübertragung sollen in 70 Minuten sieben Einbrüche begangen haben!

Der Tunesier Karim F. (25) und der Libyer Alaeddin E. (21) hatten zunächst die Haustür eines Mehrfamilienhauses in Plauen aufgebrochen und danach versucht, eine Wohnungstür zu öffnen. Hierbei wurden die Täter aber überrascht, so dass die Geflüchteten schnell flüchten mussten. Kurze Zeit später kam es zu vier ähnlichen „Sachverhalten“. Vorerst „erfolgreich“ (laut Polizeibericht) verlief ein Einbruch in der Strassberger Straßer. Dort drangen die Täter in eine Physiotherapie-Praxis ein. Als sie vom Betreiber und weiteren Personen überrascht wurden, griffen sie mit einer abgebrochenen Flasche an und verletzten dabei eine Person. Auch hier gelang den Flüchtigen die Flucht, wobei sie aber zeitnah durch die Tatortbereichsfahndung gestellt werden konnten.

Es ist sicher kein Zufall, dass die „Mitwirkenden des Großen Experiments“ ausgerechnet in der Silvesternacht 2017, dem ersten Jahrestag der „friedlichen Feier auf der Domplatte“ zuschlugen und -stachen. Der „ungebrochene“ – bis auf die Flasche und einige Haustüren – Tatendrang ist sicher auch drauf zurück zu führen, dass von den damals 1.300 Nafri-Tätern bislang nur sechs Sex-Täter einsitzen mussten. Das sind 0,4 Prozent.

MUTTI-Tasking-Derwische – liebevoll „MITAs“ genannt

Polizeiintern werden die neuen Multitasking-Leistungsträger „MITA“ genannt – „Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber“. Junge Zuwanderer, die immer wieder straffällig werden – und das entgegen aller von Regierungsseite kommunizierten Statistiken, in denen ausländische junge Kriminelle auch nicht krimineller seien als inländische junge Kriminelle – so in etwa der Thomas-Miseren-Tenor zur Kriminalstatistik des BMI vor wenigen Wochen.

Analog der „schwarzen“ Komödie ‚Im Kittchen ist kein Zimmer frei‘ könnte aber der Fall eintreten, dass den beiden Rekord-Tat-Verdächtigen der Anspruch auf eine „Junior-Suite“ in einer deutschen Full-Service-Luxus-Herberge dennoch verwehrt bleibt, denn Sachsens Gefängnisse sind derzeit „proppenvoll“. Das sagen Zahlen des Justizministeriums und Justizminister Sebastian Gemkow (37, CDU) verweist auf 160 neu entstandene und geplante „MITA-Plätze“.

Zehn Gefängnisse gibt es in Sachsen – einige davon waren bereits 2016 zu 120 Prozent (Zusatzbetten in Einzelzellen) belegt. Nur Leipzig, Regis-Breitingen und Torgau blieben unter der 90-Prozent-Marke, und zwar inklusive offenem Vollzug und Sicherungsverwahrung. Beim offenen Vollzug sind die Sachsen allerdings großzügig. In ABSOLUTER REGELMÄßIGKEIT gelingt dort Flüchtigen die Flucht, der Fluch der guten (?) Tat. Es bestehe „dringender Handlungsbedarf“.

Auf „Hohem Niveau“ – Problem zunehmend ausländische Insassen

Minister Gemkow dazu: „Die Gefangenenzahlen in Sachsen sind seit mehreren Jahren auf hohem Niveau stabil.“ Aber es gebe derzeit einen Bedarf von 3800 Haftplätzen. Gemkow will beim Personal bei Bedarf nachsteuern. Wichtig seien Sicherheitsinteressen der Bevölkerung, aber auch der „Resozialisierungsauftrag“. Dabei tue das Personal, was es kann. Sogar der Ramadan finde gerade Beachtung.

Um die Lage in den Gefängnissen zu entspannen, will der sächsische Justizminister jetzt verstärkt darauf setzen, ausländische Gefangene in die Haftanstalten ihrer Heimatländer zu überstellen (Glück auf!). Landesweit würden zurzeit immerhin mehr als 50 solcher Überstellungsverfahren laufen. Aber mehr noch als um Osteuropäer gehe es der sächsischen Justiz nun um Straftäter aus den Maghreb-Staaten. Inzwischen komme fast jeder zweite JVA-Gast aus einem arabischen Land. Weitere zwölf Prozent stammten aus Tschechien und Polen, sechs Prozent aus Georgien und fünf Prozent aus Rumänien. Einstellungen und Verhaltensweisen ausländischer Gefangener seien eine enorme Herausforderung. Die Entwicklung habe auch Auswirkungen auf Verpflegung, „soziale Angebote!“, Arbeit und Religionsausübung hinter Gittern. Und das Aufeinandertreffen verschiedener politischer, kultureller und religiöser Überzeugungen berge „einiges Konfliktpotenzial“. „Die Aggressivität hat in unseren Anstalten zugenommen“, so der sächsische Justizminister.

Auch die Staatsanwaltschaften haben es mit immer mehr Ausländern zu tun. 2016 lag die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche Straftäter ohne deutschen Pass mit 43.734 um fast 2.300 über der Gesamtzahl des Vorjahres. Die Liste der Herkunftsländer führen wie in den Vorjahren Polen und Tunesien an. Bei Syrern und Afghanen gab es mit je einem Drittel deutliche Zunahmen gegenüber 2015. Bei Irakern betrug die Steigerung rund 43 Prozent.

Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass sich die beiden umtriebigen MITAs, so wie sie im Guinness-Buche stehen, in einer neu entstandenen Sachsen-KITA (Kriminelle-Intensiv-Täter-Anlagen zur Erholung und Rekreation) für Waldorf-Astoria-verdächtige 200 € pro Tag von ihrer stressgeplagten Tour de Force erholen dürfen, bis es wieder heißt: Auf zu neuen Rekorden!

Nur noch eine Partei in der wirren Refugee-Welcome-Republik setzt sich dafür ein, die Bevölkerung effektiv zu schützen. Petr Bystron, AfD-Bayern-Landesvorsitzender und Bundestagskandidat:

„Wir fordern die sofortige und bedingungslose Abschiebung krimineller Ausländer zur wirkungsvollen Prävention weiterer Straftaten gegen Eigentum, Leib und Leben in Deutschland“.




An diesem alten Bahngebäude in Dresden wurde das Großbanner befestigt.

Großbanner: Sei keine Marionette – Dresden dankt Xavier Naidoo

In den letzten Tagen hat die Bundesregierung ihr wahres, undemokratisches Gesicht gezeigt und mit einer Fülle von Gesetzesänderungen die Zensur und die Überwachung der Bürger radikal verschärft. Die Internetzensur wird dabei in die Hände global agierender Privatunternehmen gelegt.

Jede neue Bedrohungslage wird ausgenutzt, um unsere Freiheit Stück für Stück für eine angebliche Sicherheit einzuschränken. Jeder Terrroranschlag führt so letztendlich zu einer flächendeckenden Kontrolle per Videoüberwachung, Gesichtsscanner, Mautbrücken und dem Staatstrojaner. Gleichzeitig befeuert die Berliner Marionettenregierung eben diesen Terror durch Waffenexporte und durch die Teilnahme an Kriegen außerhalb unserer Interessenssphäre.

Die „Dresdner Freunde des Sprechgesangs“ danken Xavier Naidoo dafür, diese Marionettenregierung als solche zu benennen und ohne Furcht vor dem Establishment seine Meinung laut und deutlich zu vertreten.




Titus auf Rettungsmission.

Titus, du bist ein Mann geworden!

Von AKIF PIRINCCI | In der ZDF-Dokureihe „37 Grad“ vom 27.6. wird uns der zweiwöchige Abenteuerurlaub eines jungen Mannes aus Berlin gezeigt, der es bestimmt nicht so verstanden haben möchte. In der Inhaltsangabe der Sendung heißt es:

Rettung in letzter Sekunde. 37 Grad begleitet Titus (26) aus Berlin auf seiner ersten Mission an Bord eines Schiffes, das im Mittelmeer vor der Küste Libyens Flüchtlinge an Bord nimmt, die in Seenot geraten sind.

Titus‘ Eltern scheinen normal zu sein bzw. normal spießig. Kleines Eigenheim, bescheidener Wohlstand, vernünftige Leute, wie man so sagt, und, tja, wie soll man es ausdrücken … ziemlich deutsch. Man merkt es ihnen an, daß ihnen das Vorhaben ihres studentischen Sohnes, der für die Rettung der Welt im Kinderzimmer den Seesack stopft, Unbehagen bereitet. Nicht anders, als wenn er ihnen plötzlich eröffnet hätte, er wolle alleine zu Fuß den Grand Canyon durchwandern. Aber so ist das Jungvolk nunmal, immer auf Thrill gebürstet.

Titus: „Ich weiß ja nicht, wo unsere Herzlosigkeit aufhört“

Was nicht zur Sprache kommt (vielleicht auch weil die Filmerin Nathalie Suthor es rausgeschnitten hat) ist die Sinnhaftigkeit der Aktion. Offenkundig ist für alle Beteiligten das Fischen von analphabetischen Moslems und Afros aus libyschem Küstengewässer als geilen Kick für wohlstandsverwöhnte Jungmänner die normalste Sache der Welt. Auch kommt kein einziges Mal zur Sprache, daß die Flüchtlingsdarsteller sich auf seeuntüchtigen Booten absichtlich in eine Gefahrensituation bringen, damit sie über Italien und über kurz oder lang in das brillantene deutsche Sozialsystem einwandern können. Überhaupt verkommt das Wort „Flucht“ im Laufe des Filmes zu einer einzigen Farce, weil ganz offensichtlich keiner vor etwas flieht, sondern auf Biegen und Brechen ins Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies „rübermachen“ will.

„Ich weiß ja nicht, wo unsere Herzlosigkeit aufhört“, schluchzt Titus, der eigentlich schleunigst zum Wehrdienst gehört, damit er seine Heimat genau gegen solcherlei Invasion verteidigt, „wieviele Menschen sollen noch sterben?“. „Herz“ und „Herzlosigkeit“ werden in dem Streifen noch etliche Male salbadert. Mit dem Aussprechen dieser beiden Zauberworte sollen die vom deutschen Steuerzahler zu erwirtschaftenden Abermilliarden für den ganzen Flüchtlingsschwindel nach der Zaubervorstellung unter mediterraner Sonne aus dem Hirn des Zuschauers verschwinden. Eigentlich ist es so, wie wenn eine Schulklasse an Weihnachten mit der Spendendose für die Bedürftigen sammelt – bloß daß der Spaß letztes Jahr 50 Milliarden gekostet hat und nächstes Jahr vielleicht 100 und übernächstes Jahr wahrscheinlich das ganze Staatsbudget. Frohes Fest!

Dann sticht das Schiff von Malta aus in See, nicht ohne daß der Chef die freiwilligen Humanismus-Freaks an Bord als „gute Menschen“ gelobt hat. Gut ist derjenige, der Menschen in Seenot rettet, auch wenn die Seenot in Wahrheit ein Schmierentheater ist und die Hauptakteure sich freiwillig in Not begeben, weil sie genau wissen, daß sie eine 99:1-Chance zur europäischen, insbesondere deutschen Rundumversorgung lebenslang haben. Sofort schneidet die Filmemacherin das Kreuzfahrtschiff „Aida“ prophylaktisch und als Kontrast ins Bild, um darauf aufmerksam zu machen, daß den dekadenten Menschen da drin anscheinend die Reklame-Ertrunkenen am Arsch vorbeigehen. Wäre es nicht moralischer, wenn sich diese urlaubenden Drecksrentner, die einst mit ihrer Disziplin und Arbeit ein blühendes Land aufgebaut haben, ebenfalls an der Großfischerei nach jenen beteiligten, die gar nix aufgebaut haben, gar nix je aufbauen werden, im Gegenteil, durch ihre unverschämten Forderungen im gelobten Land die jungen Aufbauenden über deren Ausplünderung durch den Staat daran hindern werden, daß gar nix mehr aufgebaut wird?

Es droht Rettungskonkurrenz

Bald sind die „Retter“ auch am Ziel ihrer Sehnsüchte, 12 Meilen vor Flüchtilanien. Titus ist jetzt schon mit den Nerven am Ende: „Ist schon zermürbend irgendwann.“ Wann tauchen endlich die Moby Dicks auf? Doch da, ein Aufklärungsflugzeug (?) entdeckt zwei Holzboote! Freu. Titus lacht über beide Ohren: „Der Puls ist hochgegangen gerade.“ Einen geileren Orgasmus hätte ihm auch eine 2000-Euro-Nutte nicht verpassen können.

Aber oh Scheiße!, es droht Rettungskonkurrenz, denn ein anderes Rettungsschiff ist auch sofort zur Stelle. Hammer, die kloppen sich richtig um die Flüchtilanten. Was die Filmemacherin vermutlich weggeschnitten hat, sind die Stinkefinger, die Titus von dort aus entgegengestreckt werden, hihi. Dennoch ist der geteilte Sieg zu verkraften, weil es sich wahrlich um einen dicken Fang handelt – für die Filmer. Bei den Insassen des Holzbootes handelt es sich, man glaubt es kaum, tatsächlich auch um ein paar Frauen und Kinder! Neptun meint es gut mit „37 Grad“.

Rasch hakt die pastoral klingende Moralstimme aus dem Off ein: „Acht Stunden waren sie ohne Wasser unterwegs“. Obwohl sie nur 12 Meilen vor der lybischen Küste entfernt sind? Und: „Fast alle Menschen in diesem Boot sind vor dem Krieg in Syrien geflohen“. Wer sagt das? Die Filmerin Nathalie Suthor? Hat sie an Bord den Geretteten schnell die Ausweispapiere abgenommen, in Syrien beim Kriegskommandanten angerufen, die Namen durchgegeben, und der hat dann bestätigt: „Jaja, das stimmt schon, die sind alle vor unserem Scheißkrieg geflohen“? Eine Frau (oder mehrere?) ist übrigens schwanger. Schnackseln funktioniert offensichtlich trotz Krieg noch vorzüglich.

„Die meisten kommen aus Bangladesch“

„Wie furchtbar muß es sein, wenn Menschen diesen Weg gehen müssen“, jammert Titus erneut. Sieh es mal so, Titus, würden die ganz bequem mit einem Flieger ins Schland kommen, wärst du doch um deinen gutmenschlichen Urlaubsspaß gebracht und müßtest mit deinen Kumpanen am Ballermann ganz traurig aus dem Sangria-Eimer saufen.

Und so geht es tüchtig weiter. Die selbstlosen NGOs seenotretten, was die Schiffsschraube hergibt. Und weil dieses Spiel so fabelhaft funktioniert, bricht der Flüchtilantennachschub nie ab, im Gegenteil, bald sind ganze Kontinente ins Land der Glückseligen unterwegs, dort, wo Titus und Seinesgleichen heimisch sind – freilich nicht mehr lang. Ein paar Ertrunkene hier und da gehören nunmal zu den Regeln der „Hunger Games“ europäischer Fasson.

Zwischendurch wird die Lage unübersichtlich. Bei einer erneuten Rettung gibt Titus in seiner Naivität ein Geheimnis preis: „Die meisten kommen aus Bangladesch“. Häh?! Bangladesch liegt doch noch hinter Indien. Ist dort auch Krieg? Ach nein: „Es gibt da verschiedene Theorien. Früher haben in Libyen viele Gastarbeiter gearbeitet, die jetzt im Zuge des Bürgerkrieges da gefangen sind.“ Aha, es gibt also keine verschiedene, sondern nur eine Theorie. Und warum fliehen die Bangladeschis dann nicht nach Bangladesch? Einer von ihnen sagt es frank und frei. Er würde in Libyen kein Geld mehr verdienen und es deshalb jetzt in Europa versuchen. Und wenn es auch dort mit der Arbeit nicht klappen sollte, nun ja, da findet der deutsche Steuerzahler schon eine Lösung. Titus kriegt sich vor Begeisterung trotzdem nicht mehr ein. Lächelnd sagt er: „Ja, das sind dann die Bilder, die man immer gesehen hat, und jetzt ist man ein Teil davon.“ Geilomat! Ein kleiner Wermutstropfen hat die Sache allerdings. Im Gegensatz zum Anfang werden nur noch junge Männer gerettet, die allesamt so aussehen, als könnten sie nicht einmal ihren Namen buchstabieren.

Erfolgreiches Simsalabim!

Auf einmal wird ausgerechnet Titus‘ Schiff von der „Zentrale“ zurückbeordert, obwohl es noch überall massenhaft Goldstücke einzusammeln gibt. So ein Mist, jetzt wo es gerade Spaß zu machen beginnt! Off-Stimme: „In Italien wurden Vorwürfe laut, daß Nichtregierungsorganisationen mit Schleppern zusammenarbeiten.“ Na und, zahlen den Großteil dieses Affentheaters für Möchtergern-Jesuse wir oder die Spaghetti? Titus ist am Boden zerstört und simuliert ein bißchen Geheul, was leider nicht funktioniert. Nach dieser kurzen Niederlage „geht es wieder mit Vollgas zurück zur libyschen Küste“. Hurra, jetzt dümpeln die Facharbeiter zu Tausenden im Wasser! Selbst die Geisterfeinde von Captain Jack Sparrow könnten solche Massen nicht herbeizaubern – alles natürlich Männer, viele von ihnen fett, und keiner sieht mehr syrisch aus.

Am Ende ist der Tenor, daß man doch bitte, bitte andere Wege finden möge, diese islamischen und afrikanischen Analphabeten auf dem bequemsten Wege vor den Toren des Gelsenkirchener Sozialamtes zu karren. Vielleicht mit Charterflug oder so. „Im Elternhaus von Titus herrscht Erleichterung“, daß der Sohn wieder zurückkehrt. „Jetzt ist Schluß“, sagt der Vater, „der soll erstmal studieren, der Junge“. Trotzdem fügt er im Skype-Gespräch mit dem Sohn hinzu: „Wußte gar nicht, daß das so aufregend ist … Du bist ein Mann geworden inzwischen, Titus!“

Das mit dem Weiterstudieren ist gar keine schlechte Idee. Allerdings nur Magie in Hogwarts. Denn wenn man bedenkt, daß nach Titus‘ eigenen Angaben während seines Urlaubaufenthalts er und seine Kollegen zirka 3000 Leute rübermachen ließen, und wenn man weiter bedenkt, daß jede dieser Nasen mit 1600 Euro pro Monat bis zu ihrem Lebensende, sagen wir mal noch 40 Jahre, alimentiert werden müssen, so kommen wir auf eine Summe von 2.304.000.000 Euro. Von den restlichen Millionen „Flüchtlingen“ wollen wir erst gar nicht reden. Das Zusammenverdienen dieser Mega-Kohle kann Titus in der Tat nur noch mit Zauberei und Hexerei bewerkstelligen. Deshalb von dieser Stelle aus: Ein erfolgreiches Simsalabim!


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Video-Kommentar von Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“

„Guten Tag. Guten Tag? Nein, leider kein guter Tag. Zumindest nicht für die Demokratie. Frau Merkel, Herr Maas und die SPD haben [am Freitag] zwei Grundrechte bis zur Unkenntlichkeit verändert und damit inhaltlich entkernt.“ (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Köln: Südländer vergewaltigt Passantin im Park

In der Nacht auf Dienstag (27. Juni) befand sich ein „Südländer“ (Raucher, 30-40 Jahre, 1,85 Meter groß, schlank, breitschultrig, Kapuzenpullover) in einer Grünanlage in der Nähe der Kölner Severinsbrücke. Als eine Passantin den Park durchquerte, sprach er sie mit ausländischem Akzent an. Das weitere Geschehen handelt der Polizeibericht in einem Satz ab: Nach einem kurzen Gespräch brachte er die Frau zu Boden, zog sie in ein Gebüsch und verging sich an ihr. Im Klartext: er vergewaltigte die Kölnerin! Die Polizei ist auf der Suche nach einem etwa 50 Jahre alten Zeugen mit weißer Jacke, der sich die ihm im Park darbietende Situation offensichtlich falsch interpretierte. Jedenfalls schritt er nicht ein.

Kleine Auswahl, was sich sonst noch in Deutschlands Grünanlagen ereignet: