Bis zu 900 Milliarden Euro

Tatsächliche Unterbringungskosten von „Flüchtlingen“ laut leistender Behörden

Von STRESEMANN | Seitens einiger Politiker, Medien und linker Sozialingenieure wird ja bekanntlich noch immer geglaubt, dass Kapital im Deutschland des 21. Jahrhunderts mittlerweile auf Bäumen wächst, blüht und gedeiht und jeden Oktober vom Baum regnet, die örtliche Stadtreinigung kommt, Rechen und Plastiktüte auspackt und die roten, braunen und gelben 10-, 50- und 200-Euro-Noten wie die Herbstblätter zu großen Haufen zusammenzieht, in Tüten füllt und sie zu den lokalen Sozialbehörden schickt.

Diese wiederum bestellen sich sämtliche Bittsteller und Sozialcamper vor die Türe, öffnen das Fenster zur Straße und schütten den Sack voller Knete über den Leuten aus wie Frau Holle, die ihre Betten ausschüttelt und weiße Flöckchen übers Land regnen lässt. Zudem nehme man ja niemandem etwas weg, so die Verantwortlichen in der Bundesregierung.

Diese hatte zuvor behauptet, 2016 seien durch Flüchtlinge Kosten von „lediglich“ 21,7 Milliarden Euro entstanden. Es braucht nicht mehr als einen mehr oder minder begabten Grundschüler, einen Zettel und einen Bleistift, um zu belegen, dass dies nicht stimmen kann.

Dieser blauäugigen Behauptung hält Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des IFO-Instituts für Wirtschaftsforschung, entgegen, Deutschland würde Kosten von bis zu 450.000 € je Flüchtling tragen müssen, bis auch nur im Geringsten Aussicht auf Refinanzierung gegeben wäre, zum Beispiel durch von Flüchtlingen verrichtete Arbeit.

Die Annahmen, wie viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen, unabhängig von der Dunkelziffer, schwanken. Zählt man die Bilanzen der Jahre 2014, 2015, 2016 und die bisherigen Zahlen des Jahres 2017 zusammen, käme man auf rund 1,7 Millionen Asylanträge bzw. theoretisch 1,7 Millionen Flüchtlinge. Würden diese 1,7 Millionen Flüchtlinge als Grundlage genommen und mit der mittelfristig zu erwartenden, anzunehmenden Kostenlast multipliziert, ergäbe dies eine Summe von rund 765 Milliarden Euro.

Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen hält diese Zahl sogar noch für optimistisch, da diese davon ausginge, Flüchtlinge würden ausnahmslos so schnell in Arbeit gelangen, wie es bei anderen, besser gebildeten Einwanderern, zuvor gelang. Seiner Schätzung nach könnten die Kosten sogar auf bis zu 900 Milliarden Euro steigen.

Und wer behauptet, Flüchtlinge würden keine Kosten verursachen, die deutlich über dem liegen, was ein Bundesbürger, auch mit einer durchschnittlichen Leistungsbezugsdauer, an Ausgaben bedeutet, der sollte einmal einen Blick auf diese Erklärung einer nicht näher zu nennenden Sozialbehörde werfen, die die Kosten einer sechsköpfigen Bedarfsgemeinschaft mit Unterkunft und Vollverpflegung dem Steuerzahler in Rechnung stellt.

Unterbringungskosten.
Unterbringungskosten.

Diese Kosten beziehen sich übrigens auf einen einzigen Monat dieses Jahres und dürften sich damit innerhalb eines Jahres, unveränderte Umstände vorausgesetzt, auf stolze 130.000 € erhöhen.

Die Kosten für Verwaltung, Sondergüter, Krankenversicherung, Sicherheitspersonal, Transport, rechtliche Abwicklung und verursachte Kriminalität, sind hier noch nicht enthalten.




Pegida aus Dresden vom 3. Juli 2017

Die Reglementierungs- und Gesellschaftzersetzungssucht des Establishments kennt offenbar keine Grenzen mehr. Von der Bargeldobergrenze, über die Ehe mit allem, bis zur totalen Internet- und Meinungskontrolle – alles wird dieser Tage Wirklichkeit. Dennoch gehen immer noch viel zu wenige Bürger auf die Straße. Gerne würden wir für die Daheimbleibenden zumindest auch heute wieder den Livestream von Pegida aus Dresden hier einbetten – doch auch hier werden den Patrioten Steine in den Weg gelegt. Youtube unterbindet derzeit die Funktion zum Einbetten des Streams. Pegida arbeitet an Lösungen, bis dahin gibt es den Stream / das Video nur hier.




Die Verhandlungsführer der schleswig-holsteinischen Koalitionsverhandlungen: Heiner Garg (FDP), Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen) und Daniel Günther (CDU).

Ist der Ruf erst ruiniert, grapschts sichs völlig ungeniert: F.D.P.

Von PETER BARTELS | Die FDP, dein Freund und Helfer. Wenns um Steuer-„Erleichterungen“ geht! Mal so, mal so… In goldigen Zeiten die legendäre Hotel-Steuer… Seit der Wahl in Schleswig Holstein erstmal der tiefe Diäten-Schluck aus der Steuerpulle … Und jetzt Kohle für alle …

Jedenfalls für alle, die mühselig und beladen sind … Nach acht Jahren Hauptschule … Oder 13 Jahren Gymnasium … Oder 16 Semestern Studium … Natürlich auch für jene, die dann immer noch im Kreis rum studieren … Und für jene, die immer noch nicht den Sprung auf irgendeine Landesliste geschafft haben … All jenen hilft jetzt die F.D.P. Mit einem „bedingungslosen Grundeinkommen“. Motto: Wie schön, dass Du geboren bist … wir hätten Dich sonst sehr vermißt … Jedenfalls in der Wahlkabine …

Und alle helfen ganz toll mit: Die früher schwarze Kohl-CDU, die einst rote Schiller/Schmidt- SPD, die immergrünen GRÜNEN. Schleswig Holstein geht schon mal voran. Und so wundert es auch nicht, dass der neue GRÜNE Vize-Ministerpräsident Robert Habeck persönlich den Herold für diese antikapitalistische Revolution gibt. “Ein Bürgergeld“ … „Ein Grundeinkommen“… Testweise, klaro. Aber im Koalitionsvertrag verankert. Schwarz auf Weiss. Genauer: Schwarz auf Grün auf Gelb… (wie Geld).

Natüuurlich müssen erstmal EXPERTEN „die Umsetzbarkeit (der) neuen Absicherungsmodelle DISKUTIEREN. Aber man weiß ja inzwischen hinlänglich, wie solche „Diskussionen“ verlaufen: Immer mehr „Experten“… Immer größere Runde Tische … Dann Lesung und Diskussion in den halbamtlichen Talkshows mit vielen Ja- und einem miesen Nein-Sager, der natürlich schnappatmend platt gebrüllt wird. Telekratie halt. Herrlich lebendig. Fast wie echte Demokratie. Und dann Finale im Plenum. Abstimmung nach Partei-Vorlage. Sicherheitshalber Hammelsprung. Allez hopp, Abgeordneter. Schluckst Du, Pack …

Neeeein, die FDP war nie bürgerlich. Mittelstand? Wann? Liberaler Kapitalismus? Wo? Und die SPD war ja immer Rot ohne rot zu werden. Schließlich war Marx ja Deutscher. Und Bebel erst. Gut, der Wirtschafts-Professor Karlchen Schiller, der Finanz-Fuchs Helmut Schmidt, der Riester-Rentner Gerhard Schröder. Immerhin, das DDR-Murkel verdankt dem Cohiba-Genossen ja heute (fast) die „totale“ Arbeitslosigkeit. Und Schnorr-Schwabe Schäufele seine Moslem-Milliarden… Aber manche gesellschaftspolitische Fehlentwicklung muß man halt irgendwann ändern. Wie Mann und Frau. Wie Gender, Schwule und Darwin. Bis endlich die Herr/innen vom GRÜNEN Pflasterstrand sich entschliessen, nicht mehr Bücher zum Verhökern zu klauen, sondern legal Staatsknete abzugreifen. Und schließlich bleibt nur noch ein Letztes zu regeln – die Phase zwischen Pampers und Penunse. Diese lästige Zeit muß überbrückt, abgesichert werden. Die in Rede stehenden Tausend Euro/Monat sind schon mal ein Anfang. Jedenfalls gemessen an den 800 Euro Durchschnittsrente.

Und was für unsinnige Kosten man sparen würde: Hartz IV … weg! Kindergeld … weg. Bafög … weg. Wohnkosten-Zuschuss … weg! Zum Beispiel. Aber da die Abgeordneten in Kiel, wenn sie mal aus den großen Fenstern gucken (statt aufs Smartphone) eh nur Wasser, Windmühlen oder Klima kaputt furzende Kühe sehen, werden sie schon noch weitere Kostenersparnisse entdecken, die das Grundeinkommen zu einem Nullum schrumpfen lassen werden. Bis dahin erstmal „bedingungslos“, ob berufstätig oder nicht, ob arbeitswillig oder nicht 1000 Euro (vielleicht darfs sogar etwas mehr sein). Kinder erstmal die Hälfte.

Man darf schon jetzt gespannt sein, wieviele vollbärtige Migranten-Jugendliche demnächst nicht mehr 17, sondern doch lieber 27 sein wollen/werden. Die älteren Damen mit Kopftuch können endlich als „Beweis“ die Menopause zugeben. Menno, auch…

Glaub ja nicht, Deutschland, der „Test“ für 2,802 Millionen Einwohner des fünftkleinsten Bundeslandes der Republik wäre n i c h t für die Ewigkeit. Der Reichstag lauert schon ungeduldig für die 81,41 Millionen im Rest-Reich. Und da die Bundestagswahl wahrscheinlich ähnlich farbig ausgehen wird wie in Schleswig Holstein, verspricht die so schön rot lackierte SED-LINKEN-Chefin Katja Kipping sogar schon mal die erste Gehaltserhöhung für jene, die hier leben. Ob seit gerade eben oder seit grauer Germanen-Genealogie: 1050 Euro/Monat will Katja zahlen! Nein, nicht aus dem SED-Milliardenschatz, der im Nebel der Einheit verschütt ging. Aus den Taschen derer, die leider für die anderen noch ein paar Jahrhunderte arbeiten müssen.

Die spinnen, die Genossen von gestern? Irrtum! Die CDU in Thüringen wollte schon vor zehn Jahren ein „Bürgergeld“ von 800 Euro. Und die FDP hat schon immer Gelb für eine Tarnfarbe gehalten. Die Grünen hatten eh nie nix, konnten also schon immer alles aus den Taschen der Deppen fingern.

Hört irgend einer den wunderbaren Homer homerisch lachen? Letztes Jahr, in der Schweiz wars! Am 5. Juni 2016 lehnten 78 Prozent (!) der Eidgenossen das Grundeinkommen ab. Und die sollten sogar 2500 Schweizer Franken kriegen (knapp 2400 Euro). Im Monat! Für nix. Einfach so. Wie schön, dass die Eidgenossen seit Schillers Rütli-Schwur ein einig Volk von Brüdern sind … in keiner Not sich trennen und Gefahr. Auch wenn die Gefahr sich noch als Wolf im Schafspelz von Norden nach Süden schleicht …




Nach Zensurgesetz will Maas die Kontrolle über Google und Co.

Von L.S.Gabriel | Nachdem nun das Internetzensurgesetz beschlossene Sache ist, die Meinung der Bürger nach Möglichkeit durch Drohungen und staatliche Willkür unterdrückt bis ganz ausgeschaltet werden soll, dreht der deutsche Überwachungs- und Manipulationsstaat erst richtig auf. Das Regime setzt den nächsten Schritt zur Kontrolle über das Internet. Auch Suchmaschinen sollen gesetzlichen Reglements unterworfen wird.

Suchmaschinen wie Google folgen eigenen Algorithmen. Das heißt, sie sammeln Daten ihrer Nutzer, u.a. über die Art der Suche, um so die Ergebnisse zu verbessern. Das mag auch nach einer Art Manipulation klingen, gestaltet aber den Ablauf für die meisten Nutzer effektiver. Fast jeder kennt es, wenn man nach Waren im Internet sucht, bekommt man noch Tage später entsprechende Seitenlinks auf den Bildschirm. Das mag ein nerviger Effekt sein, wenn der Kauf bereits abgeschlossen ist – stellt aber in der Regel kein großes Problem dar.

Nützlich ist es aber vor allem für jene, die sich zum Beispiel aus beruflichen Gründen beim Suchen von Inhalten auf ein spezifisches Fach oder spezielle Inhalte konzentrieren und nicht ungefiltert im Heuhaufen der Informationen ihre Zeit vergeuden wollen. Durch die Algorithmen kommt man so schneller zu Ergebnissen. Nicht nur die gesuchten Inhalte an sich fließen in diese Sammlungen ein, auch jedes „Gefällt mir“ und die Dauer des Verbleibs auf bestimmten Seiten werden verknüpft – auch das macht durchaus Sinn im genannten Zusammenhang.

Der Staat will die Denkrichtung vorgeben

Was den deutschen Kontrollstaat daran besonders stört ist aber auch genau das. Denn so fördern die Suchmaschinen bereits vorhandene Richtungen ihrer Nutzer. Es entstünden sogenannte Echoräume, wie es heißt. Das Einspeisen neuer, anderer Informationen – auch Propaganda – wird so erschwert. Nebeneffekt der Verknüpfungen ist, man kann die Algorithmen nur schwer umgehen, das genau will die Überwachungsphalanx Merkel/Maas aber gerne erreichen.

Offiziell geht es natürlich um den „Schutz“ der Bürger, wenn man, wie der Spiegel aus einem Papier von Heiko Maas zitiert, „Funktionsweise, Grundlagen und Folgen von Algorithmen überprüfen“ können will. Dem Wahrheits- und Zensurminister geht es dabei angeblich darum, Menschen davor zu bewahren von Konzernen wie Google beeinflusst zu werden, auch indem ihre Suche sie in ihrem Denken bestätigt. Und das ist der springende Punkt: Unliebsame Gedankengänge und Schlüsse aus Erfahrungen sollen nicht auch noch durch erfolgreiches Finden von gleichen oder ähnlichen Inhalten bestätigt werden. Zumindest nicht, ohne dass selbige den Filter der Zensur durchlaufen haben.

Schon vor einigen Wochen legte die SPD ein 80-seitiges Positionspapier zur Digitalpolitik und der Regulierung von Plattformen in Bezug auf „Arbeit und Cybersicherheit“ vor. Durch den Einsatz von Algorithmen könnten demnach einmal mehr (Lieblingsbegründung und Totschlagwaffe) „Menschen diskriminiert werden“, denn diese würden Prognosen über menschliches Verhalten erstellen und könnten so deren Entscheidungen beeinflussen, sorgt man sich. Das ist aber doch genau das, was der Überwachungs- und Repressalienstaat gerne selber machen würde – die Bürger hirngewaschen auf vorgegebene Bahnen lenken.

„Diskriminierender Algorithmen“ unterbinden

Dem Ruf nach einer „Kontrollinstanz für Algorithmen“ sollen nun Taten folgen. „Ziel ist ein verlässlicher rechtlicher Ordnungsrahmen, der einen Korridor für Innovationen erhält, jedoch dem Einsatz von potenziell diskriminierenden Algorithmen auch regulatorische Grenzen setzt“, heißt es in dem Papier wortreich. Das muss einem erst einmal einfallen.

Als Schreckensszenario zur Bürgerverblödung müssen einmal mehr die USA herhalten, denn dort würden auch schon Beurteilungen von Bewerbungen durch Algorithmen unterstützt und die Justiz errechnet zum Teil mit Hilfe solcher Programme die Rückfallquoten von Straftätern – was auch diskriminierend ist gemäß sozialistischer Logik. Was dabei herauskommt, sogenannte Psychologen die mögliche Gefährlichkeit von Verbrechern erahnen zu lassen, sehen wir anhand der vielen Fälle schrecklicher Taten von angeblich therapierten oder geläuterten Kriminellen.

Absolute Meinungsgewalt in staatlicher Hand

Worum es tatsächlich geht bei diesem weiteren Straffen der Freiheitszügel ist, die Möglichkeit über das Internet die Kontrolle über die dem Bürger zugängigen Informationen zu erhalten und diese mit eigener Propaganda durchsetzen zu können, um so die Einflussnahme auf das Wahl- und sogar Denkverhalten zu verstärken und in Folge irgendwann die absolute Meinungsgewalt zu erlangen.

Woran der deutsche Überwachungsstaat hier aber scheitern könnte ist, dass er um eine derartige Kontrolle zu bekommen an Firmengeheimnisse der Internetkonzerne gelangen muss und das stellt einen eklatanten Eingriff in den weltweiten freien Markt da. Hier entsteht scheinbar ganz nebenbei auch ein Paradefall für die staatliche Kontrolle privater Betriebe und den Zugriff auf deren Know-how.




CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin

Von J.D., Ingolstadt | Zur Stunde stellen CDU und CSU ihr ambitioniertes Wahlprogramm vor. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten, sondern besonders auch auf dem Land. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, veranschaulichen einige symptomatische tragische und skurrile Fälle – direkt aus Seehofers Heimat zwischen dem pittoresken Altmühltal und der schönen blauen Donau. Dort sind die Strafkammern angesichts der Vielzahl von Zuwanderer-Delikten mehr als überlastet und in den vergangenen Wochen kamen vor dem Landgericht Ingolstadt einige kuriose „Zwischenfälle“ zur Verhandlung, die das erschreckende Ausmaß unkontrollierter Einwanderung in den „Ex-Frei-Staat Bayern“ verdeutlichen. Der umtriebige Polyamorist „Vollhorst“ Seehofer wurde 1949 in Ingolstadt geboren – born on the 4th of July.

Zum Wahlkampfauftakt mit dem Spitzenkandidaten und designierten deutschen Innenminister Joachim Herrmann ist man in der CSU redlich bemüht, die Vielzahl von Einzelfällen unter den Tisch zu kehren. Das CSU-Motto 2017 lautet schließlich: „Sicherheit durch Stärke“.

Manch gut informierter PI-NEWS-Leser wird bereits ahnen, dass die Täter und Beihelfer in den seltensten Fällen „Alois, Franz, Thomas oder Sepp“ hießen. Eher Joachim und Horst.

Exemplarisch dafür in unserer Trilogie einige Sex-Zwischenfälle aus letzter Zeit. Heute die ersten zwei:

Fall A – wie afrikanisches „Hallo“ für die Mesnerin

Vier Verhandlungstage hat sich die 5. Strafkammer für einen anderen spektakulären Fall mit Vorwürfen gegen einen Asylbewerber gegeben. Für den sexuellen Übergriff auf die Mesnerin der Wellheimer Kirche bei Eichstätt ist ein 32-jähriger Nigerianer vom Amtsgericht in Ingolstadt verurteilt worden. Gegen die dreijährige Haftstrafe legte der „Flüchtling“ aber Berufung ein. Bei der Berufungsverhandlung am Landgericht kam dann die „Überraschung“ (?!): Laut einem Sachverständigengutachten leidet der Nigerianer an einer „paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie“ und ist nicht schuldfähig. Der Merkel-Sexperte wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Die Berufungskammer verwies den Fall per Urteil an die Strafkammer Ingolstadt, die ab Mai 2017 wieder mit neuem Elan durchstartete.

Der Nigerianer hatte in den Verhandlungen und bei Ärzten berichtet, die Stimme „Gottes“ würde zu ihm sprechen und habe ihm den Befehl erteilt, die Gottesdienstdienerin zu vergewaltigen.

Er habe nach der Anweisung der Stimmen nur „Hallo“ zu Frauen sagen wollen. Jetzt wisse er, dass das auf seine Art in Deutschland so nicht erlaubt sei. In Nigeria daheim sei ihm das noch nie passiert. Auch im Gefängnis gab es „weitere schwerwiegende psychotische Auffälligkeiten“ in Form von Übergriffen.

Erstes Zwischenresümee: Die Art, „Hallo“ zusagen, unterscheidet sich derzeit NOCH zwischen den Herkunftsländern und Bayern. Hier könnte ein kultursensibleres Entgegenkommen der bayerischen Bevölkerung von Nöten sein. In Bayern sagt man nicht Hallo, sondern „Servus“!

Fall B – wie Badewanne, Sergej C. „markiert“ mit einem Häufchen

Horror-Überfall in Badewanne: Ein weiterer „Mitwirkender des Großen Experiments“ stand plötzlich nackt in der Ingolstädter Wohnung einer Studentin und warf sich auf sie. Sergej C. bestritt zum Prozessauftakt jede sexuelle Absicht: Er sei von Bier- und Wodka-Konsum benebelt gewesen, habe in dem Haus erst zwei Papageien aus dem Käfig „befreit“ (Medienbericht) und dann ein Häufchen im Arbeitszimmer gemacht – im Badezimmer habe er nur duschen wollen. Die Wanne ist voll !!! – Die Studentin ist nach wie vor ein psychologischer Behandlung und hat die Wohnung gewechselt. Das Urteil vor vier Tagen: Fünf Jahre für den russisch-stämmigen Horrorclown, der im Arbeitszimmer eine kleine „Ko(s)tprobe“ seines Könnens hinterließ. Aber auch ihm wird „mit Sicherheit“ eine einfühlsame psychologische Beratung durch den Freistaat auf Steuerzahlerkosten zugute kommen.

» Morgen: Teil 2 aus Seehofers „Kinderstube“




Linke Verleumdungen gegen Pegida Nürnberg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Den 34. Spaziergang von Pegida Nürnberg haben die linken Gegendemonstranten mit besonders üblen und wahrheitswidrigen Verleumdungen begleitet. Nach dem Motto „Wenn schon keine Nazis da sind, dann erfinden wir welche“ versuchten die Organisatoren rund um die selbsternannte „Rechtsextremismus-Expertin“ Birgit Mair einen fiktiven Skandal zu konstruieren. Da die Kundgebung vom 23. Juni bei den Stolpersteinen stattfand, die an die von den National-Sozialisten aus Nürnberg abtransportierten Juden erinnern, wollen die extrem linken Meinungsfaschisten nun das Landratsamt dazu nötigen, diesen Standort den angeblichen „Nazis“ von Pegida Nürnberg künftig nicht mehr zu genehmigen.

Diese unverschämte Forderung kommt ausgerechnet von extremen Sozialisten, die heutzutage mit aller Kraft judenhassende Palästinenser-Organisationen inklusive der mit ihnen verbundenen Terrorgruppen unterstützen und damit die Sicherheit des demokratischen Staates Israel massiv gefährden. Pegida Nürnberg steht hingegen solidarisch an der Seite des israelischen Volkes, das der gleichen existentiellen Bedrohung wie die europäischen Völker und viele andere dieser Welt gegenübersteht: Dem islamischen Terror.

Zudem ist es allgemein bekannt, dass es Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer in monatelangem mühevollen Einsatz geschafft hat, die vereinzelten echten National-Sozialisten, die sich früher hin und wieder unter die demokratischen Patrioten zu mischen versuchten, wegzubekommen. Sogar gegen den Widerstand der Polizei, die ihm das Entfernen dieser Personen unter Hinweis auf das Versammlungsrecht untersagten, wie hier am 22. September 2016 in Fürth geschehen. Aber diese Extremisten haben es nun eingesehen, dass sie bei Pegida völlig fehl am Platze sind, lassen es nicht wieder auf Konfrontationen ankommen und bleiben dem demokratisch-bürgerlichen Widerstand seit etwa einem dreiviertel Jahr fern.

Trotz dieser bekannten Tatsache behauptete der wohl schon etwas vergreiste Anmelder der linksgestörten Gegendemo wahrheitswidrig, dass bei Pegida Nürnberg „immer ein paar Nazis“ seien. In diesem Video sind die dreisten Lügen dokumentiert, die er und die ihn unterstützende Birgit Mair auftischten. In eingefügten Schrifteinblendungen werden die üblen Unterstellungen kommentiert:

Diese Birgit Mair forderte die Demonstranten auch auf, bereitgestellte Trillerpfeifen zu nehmen, um damit zum Stören der Pegida-Kundgebung ohrenbetäubenden Lärm zu verursachen. Dies bedeutet eine Aufforderung zu einem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, das das Stören einer Veranstaltung nicht gestattet. Da das schrille Gepfeife über die Schmerzgrenze hinausging, hielten sich auch zahlreiche Linke ihre Ohren zu, während sie sich ihre demokratiefeindliche Seele aus dem Leib bliesen:

Ein Polizeibeamter war zwar mit einem Dezibel-Messgerät unterwegs, aber es ist davon auszugehen, dass er wohl nicht vor dem Pfeif-Orchester der Linken prüfen sollte. Diese Störungen scheinen in Nürnberg im Interesse der dunkelroten Stadtregierung zu sein. Ebenfalls am Rand der Schmerzgrenze war das Musikduo „Schlechte Akustik“, das mit seinem musikalisch-inhaltlichen Müll ebenfalls Lärm „gegen Rechts“ verursachte. Dazu ist in dem folgenden Video zu dem Punk-Krach „Kein Mensch ist illegal“, der aus den Lautsprechern dröhnte, die ankommende biersaufende unzivilisierte Truppe zu sehen, die als quasi letztes Aufgebot gegen den patriotisch-demokratischen Widerstand von Nürnberger Bürgern angeschlichen kommt:

In meiner Rede ging ich auf diese gesammelte linke Geistesgestörtheit ein. Zudem zeigte ich anhand einer Studie von Peter Hammond, die er bereits im Jahre 2008 in seinem Buch „Sklaverei, Terrorismus und Islam“ veröffentlichte und sich in der Realität immer wieder bestätigt, folgenden Zusammenhang auf: Je höher der prozentuale Anteil von Moslems an einer Gesellschaft ist, desto mehr nehmen überzogene Forderungen, Anwendung der Scharia, Missbrauch von Frauen, Gewalt und Terror gegen Andersgläubige sowie Unruhen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen zu:

Vom Pegida-Mutterschiff aus Dresden war Siegfried Daebritz gekommen, der über die linken „Schlägerdemokraten“ und ihre 68er-Ideologie sprach. Den linken Sumpf auszutrocknen, sei eine Generationenaufgabe. Hierzu sei es enorm wichtig, auf die Straße zu gehen. Egal, ob es wie in Dresden tausende oder wie in Nürnberg nur um die fünfzig Demonstranten sind, die den Mut haben, aufzustehen. Wichtig ist, dass der Widerstand niemals nachlassen dürfe:

Erhard Brucker berichtete über den zunehmenden Islamterror auf den Philippen, wo er ein Tauchresort leitet. Dort treibe ebenfalls der IS sein Unwesen und verbinde sich mit der philippinischen Moslem-Mörderbande Abu Sayaf, die einen eigenen Islamischen Staat in der südlichen Provinz Mindanao gründen wollen, in der etwa 20% Moslems leben:

In weiteren Reden las Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer den Bericht eines fränkischen Patrioten zum Ramadan vor, Barbara rechnete mit den linken Eliten ab und der Ungar Riko lobte die richtigen Maßnahmen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Beim Spaziergang skandierten die Patrioten wieder einige neue Slogans. Weitere Fotos der Veranstaltung:

Bei der linken Gegendemo versammelte sich statt „Vielfalt“ eher geistige Einfalt und statt „grenzenloser Solidarität“ gab es grenzenlose Naivität, Wirklichkeitsferne und ideologische Verblendung zu beobachten:

Die Augen der Polizei waren ausschließlich auf den linken Haufen ausgerichtet. Den friedlichen Patrioten von Pegida Nürnberg brauchten die Beamten keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken:

(Kamera und Fotos: Bernhard Gepunkt, Bert Engel & Michael Stürzenberger)




Demo gegen Rapefugees 2016 in Köln.

Oberbayern: Schwarzafrikaner vergewaltigt 33-Jährige

Eichstätt: Opfer eines mit roher Gewalt vorgehenden Sexualtäters wurde am späten Samstag-Abend eine 33-jährige Frau aus dem Landkreis Eichstätt. Sie hatte sich nach einer Musikveranstaltung in Gaimersheim gegen 23:45 Uhr zu Fuß auf den Nachhauseweg gemacht. Von einem ihr unbekannten Mann wurde sie zunächst angesprochen und kurz darauf auf einer Grünfläche zu Boden geworfen, wo dieser sein Opfer trotz heftiger Gegenwehr vergewaltigte. Die Frau konnte sich glücklicherweise selbst befreien, nach Hause retten und die Polizei verständigen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und sucht mit folgender Beschreibung nach dem Täter: Männlich, dunkelhäutig, schwarzafrikanischer Typ, 20-30 Jahre alt, ca. 170 groß, dunkles, krauses, kurzes Haar, trug evtl. rot-schwarze Oberbekleidung.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer

Oschersleben: Die Polizei bittet um Hiweise nach einer Vergewaltigung in Oschersleben. Im Oschersleber Wiesenpark ist laut Polizeiangaben am Mittwochabend eine Jugendliche sexuell missbraucht worden.Die Tat soll sich in der Zeit zwischen 19 und 19.30 Uhr ereignet haben. Nun sucht die Polizei zwei männliche Tatverdächtige, die von der Geschädigten wie folgt beschrieben wurden: Beide sollen etwa 17 bis 18 Jahre alt und 1,7 Meter groß und dunkelhäutig sein. Einer der Gesuchten trug einen Vollbart, während der andere junge Mann Pickel im Gesicht habe. Der Vollbärtige hat ein schwarzes T-Shirt sowie eine Kniehose im Tarn-Look getragen. Der andere mutmaßliche Täter trug kurze Haare ähnlich einer Igel-Frisur und war mit schwarzem T-Shirt und blauer Hose bekleidet.

Hausham: Eine 50-jährige Haushamerin soll auf dem Parkplatz des Bahnhofs Agatharied am Freitag von einem Unbekannten attackiert worden sein. Die Kriminalpolizei Miesbach sucht Zeugen. Am Freitagabend erschien eine 50-jährige Frau aus Hausham bei der Polizeiinspektion Miesbach und zeigte einen Vorfall an, der sich bereits am Freitagnachmittag gegen 16:30 Uhr ereignet haben soll: Sie gab an, gerade einige Sachen aus ihrem am Bahnhof Agatharied geparkten Auto geholt zu haben, als sie unvermittelt von hinten angegangen worden sei. Ein unbekannter Angreifer hielt sie demnach fest und griff ihr unter die Bluse. Durch massive Gegenwehr konnte sie sich nach einem Schlag von dem Mann losreißen. Er sei daraufhin in Richtung Hausham geflüchtet. Die Frau beschreibt den Angreifer wie folgt: ca. 180cm groß, dunkelhäutig, etwa 25 Jahre, schlank, er trug ausgewaschene, locker sitzende Jeans und ein weißes T-Shirt.

Chemnitz: Sexuelle Attacke auf eine junge Frau: Offenbar ein Ausländer belästigte eine 19-Jährige am Montagabend im Ortsteil Helbersdorf. Die Frau lief gegen 21.30 Uhr durch die Helbersdorfer Straße. In Höhe der Bushaltestelle Johannes-Reitz-Straße passierte sie einen telefonierenden Mann. Der wurde plötzlich aktiv. Nach Angaben der Frau rief er der Frau etwas hinterher, verfolgte sie, hielt sie fest und versuchte sie zu küssen.
Die Frau riss sich los und lief weg. Später alarmierte das Opfer die Polizei. Die ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und bittet um Zeugenhinweise. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 50 Jahre alt, 1,70 Meter, dick, kurzes graues Haar, grauer Vollbart und dunkler Teint. Der Mann soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben.

Dresden: Ein brutaler Zwischenfall überschattet das Dresdner Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt (BRN)! Ein Mann hat in der Nacht zum Samstag versucht, sich an einer 31-jährigen Besucherin zu vergehen. Zuvor habe der Täter die Frau auf einer Wiese an der Paulstraße zu Boden gerissen und sich an ihr gerieben. Das teilte die Polizei in einer Wochenends-Zusammenfassung am Sonntag mit. Laut einem Polizeisprecher handele es sich um eine versuchte Vergewaltigung. Weil die 31-Jährige aber lautstark um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Bisher konnte die Polizei den Täter, den die Frau als südländischen Typ beschrieb, noch nicht fassen.

Rheinstetten: Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen. Das Fahrrad war ein dunkles Mountainbike mit geradem Lenker ohne Licht. Raucher.

Wertingen: Bereits am Freitagnachmittag (09.06.2017) gegen 16:00 Uhr befand sich eine 16-Jährige im Böhmergässchen. Dort wurde sie von einem 31-jährigen Afghanen angesprochen, der zunächst mit dem Fahrrad an der jungen Frau vorbeigefahren war, anschließend aber umdrehte und sich mit seinem Namen und Alter vorstellte. Er fragte die 16-Jährige, ob sie ihn heiraten wolle, da er deutsche Papiere benötige. Diese verneinte und ging anschließend in Richtung Industriestraße davon. Hier verfolgte der Mann sie, er machte anzügliche Bemerkungen und zog schließlich seine Hose herunter. Dann fasste er der 16-Jährigen an das Gesäß und umklammerte sie von hinten. Als er versuchte, die junge Frau in Richtung eines Busches zu ziehen, rammte diese zweimal ihren Ellenbogen in seinen Magen. Zeitgleich kam eine ältere Dame aus Richtung Industriestraße auf einem Fahrrad entgegen. Daraufhin ließ der Mann von der 16-Jährigen ab, zog seine Hose wieder hoch und lief davon. Die junge Frau vertraute sich erst am nächsten Tag ihrer Mutter an und erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der Personenbeschreibung und seiner persönlichen Daten, die er der 16-Jährigen gegenüber angegeben hatte, konnte der mutmaßliche Täter zwischenzeitlich festgenommen werden.

Dortmund: Nach einem Sexualdelikt am 6. Februar 2017, gegen 07.20 Uhr, in Dortmund-Körne, Bielefelder Straße, in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Körne West, fahndet die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund nun mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters. Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieg eine 18-jährige Frau an der S-Bahnhaltestelle aus und wurde von dem auf dem „Phantombild abgebildeten Tatverdächtigen unmittelbar angesprochen. Der Unbekannte fragte die junge Frau nach einer Busverbindung. Auffällig war hierbei das ausgesprochen schlechte“ Deutsch des Unbekannten. Als die Geschädigte dem Unbekannten den Weg erklären wollte, entgegnete der Tatverdächtige immer wieder mit den Worten „Zeigen, Zeigen“. Die hilfsbereite 18-Jährige ging mit ihm in Richtung Bushaltestelle. Nördlich der dortigen Bahnunterführung (Einmündung Bielefelder Straße / Am Zehnthof) zog der Mann sie plötzlich nach rechts in ein Gebüsch und drückte sie rücklings auf den Boden. Sogleich befand sich der Tatverdächtige über ihr. Er bedeutete ihr zu schweigen, küsste sie und fasste sie an. Glücklicherweise näherte sich in diesem Moment ein Auto und der Täter ließ von ihr ab. Die junge Frau konnte letztlich vom Tatort flüchten. Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: Circa 195 cm groß, 30 – 40 Jahre alt, sehr breit und stabil und von kräftiger Statur, er hatte einen schwarzen Vollbart (ohne Schnäuzer), der sehr gepflegt erschien. Der Täter trug sehr kurze Haare („Millimeterhaarschnitt“), hatte sehr dunkle auffällige Augenbrauen, die an der Nasenwurzel zusammengewachsen waren. Die Nase des Mannes wird als „dick und buckelig“ beschrieben. Der Täter war mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Übergangsjacke bekleidet. (Kommentar Pi: Das 4 Monaten nach der Tat veröffentlichte Phantombild dürfte eine „Merkel-Fachkraft“ darstellen.

Klagenfurt: Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr früh zu Fuß auf dem Heimweg von einem Disco-Besuch in der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert.

Bregenz: Wie die Polizei berichtet, ging am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr ein junger Mann beim Bregenzer Bahnhof über das Rondell in Richtung Festspielhaus. Als ihm im Rondell zwei 14-jährige Mädchen entgegenkamen, entblößte er seinen Penis und begann zu onanieren. Die Jugendlichen liefen daraufhin davon, auch der Täter konnte entkommen. Nur wenige Zeit später, gegen 20.45 Uhr soll sich der vermutlich selbe Mann in Bregenz-Vorkloster zu einem Spielplatz im Bereich der Strabonstraße 26 begeben haben, wo er sich auf eine Parkbank setzte. Hier begann er vor drei dort spielenden Kindern im Alter von zehn bis zwölf Jahren zu onanieren. Als die Kinder wegrannten, ergriff der Mann erneut die Flucht. Bei dem Täter soll es sich um einen 20 bis 30 Jahre alten, unrasierten Mann mit schwarzen Haaren und dunklem Teint handeln.


Passend zu den täglichen mehr oder weniger gelungenen Kontaktaufnahmeversuchen durch selbsternannte „Flüchtlinge“ gegenüber Frauen und Kindern hier noch einmal die Rede einer jungen Frau, die am 17. Juni bei der Demo der Identitäteren Bewegung in Berlin gehalten wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=zyWg5s-lodw&t=29s




Sieht die Anhänger der Identitären Bewegung als "charakterlich nicht geeignet", eine Waffe zu besitzen - Bremens Innensenator Ulrich Mäurer.

Mäurer zeigt „Courage“: Verbot von Waffen bei … Identitären

Wer besaß 1933 Waffen im Deutschen Reich und setzte sie ein? Die Juden? Nein, es waren die Schlägertrupps der Nazis. Trotzdem oder gerade deshalb war es logisch, dass die Nazis den Juden jeglichen Waffenbesitz unmöglich machen wollten. Wikipedia schreibt:

Direkt nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde die Waffengesetzgebung der Weimarer Republik genutzt um Juden zu entwaffnen oder unter dem fadenscheinigen Grund „Waffen zu suchen“ Razzien und Hausdurchsuchungen durchzuführen.

Da das Waffengesetz von 1928 der Polizeibehörde das Recht zur Erteilung und dem Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnis zubilligte, wurden die jüdischen Waffenbesitzer durch Verfügungen der Polizei entwaffnet.

So verfügte der Polizeipräsident von Breslau am 21. April 1933, dass die Juden ihre Waffenscheine und Schützenbewilligungen sofort den Polizeibehörden übergeben müssen. Nachdem die jüdische Bevölkerung als nicht vertrauenswürdig eingestuft wurde, wurden auch keine Waffenscheine an sie ausgestellt.

1933: Gross-Razzia der Polizeiabteilung in Berlin, Grenadier- und Dragonerstraße. Eine jüdische Bewohnerschaft eines Hauses in der Grenadierstrasse wird auf dem Hof zur Durchsuchung nach Waffen und Prüfung der Papiere versammelt.
1933: Gross-Razzia der Polizeiabteilung in Berlin, Grenadier- und Dragonerstraße. Eine jüdische Bewohnerschaft eines Hauses in der Grenadierstrasse wird auf dem Hof zur Durchsuchung nach Waffen und Prüfung der Papiere versammelt.

Wenn man heute fragt, wer aktuell mit Waffen die Zivilgesellschaft bedroht, so sind das sicher nicht die „Identitären“, sondern linke paramilitärische Schlägertrupps und kriminelle Clans, genannt „Großfamilien“ (wie in Bremen die „Miris“). Trotzdem oder gerade deshalb sind es Mitglieder der Identitären Bewegung, auf die sich Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) nun konzentriert, wenn er den Besitz von Waffen einschränken will:

Mäurer will „Identitäre Bewegung“ in Bremen entwaffnen

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will offenbar, dass Mitglieder der sogenannten Identitären Bewegung in Bremen keine Waffen besitzen dürfen.

Das geht aus einer Vorlage des Senats hervor, die Radio Bremen vorliegt. Die „Identitäre Bewegung“ gilt als rechtsextremistische Organisation. Anhänger sind laut Senatsvorlage früher Mitglieder rechter Parteien wie der NPD gewesen. Anhänger der Identitären Bewegung seien per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen, heißt es in dem Papier der Landesregierung.

Hervorhebungen durch PI. Ähnlichkeiten zwischen dem Polizeipräsidenten von Breslau 1933 und dem Innensenator von Bremen 2017 sind selbstverständlich rein zufällig.

Kontakt:

Innensenator Ulrich Mäurer
Contrescarpe 22/24, 28203 Bremen
Tel.: 0421-3619005
office@inneres.bremen.de




„Seepferdchenprüfung“ eines Flüchtlingsdarstellers

Das obige Video ist ein weiteres Fundstück, das uns zeigt wie die internationale Volksverdummung, die wie ein Virus zu grassieren scheint, funktioniert. Wer diese Inszenierung von Bildern eines augenscheinlich zu „Rettenden“ veranlasste und wo das Material dann möglicherweise geschnitten als Idiotenstream dienen sollte, ist nicht bekannt. Aber die Szenerie erinnert irgendwie an die von CNN in London gestellte „Moslemdemonstration gegen den Terror“. Auf jeden Fall aber ist das die Sorte von Fake News, die wohl nicht der Maas-Zensur zum Opfer fallen werden, sind es doch eher Bilder, die direkt vom „Wahrheisministerium“ in Auftrag gegeben sein könnten.