Deutschlands Sicherheit auf Messers Schneide

AfD-Karlsruhe: „Es wird noch viel schlimmer kommen!“

Von PI-PFORZHEIM | Man braucht keinen Blick in die Glaskugel, um festzustellen, dass Europas derzeitige Zukunft alles andere als auf rosa Wolken gebettet ist: Umzingelt von unzähligen Krisenherden wird mit EU-Kommunismus, Scharia und linker Gewalt dafür gesorgt, den einstmals so traumhaften Kontinent in jeder Facette und von innen heraus zu zerstören. Im Rahmen des Wahlkampfes zur bevorstehenden Bundestagswahl ließen es sich die Patrioten der Karlsruher AfD nicht nehmen, eine Veranstaltung unter dem Titel „Hol Dir Dein Land zurück“ abzuhalten, die am Montagabend für einen hervorragend besuchten Karl-Benz-Saal in der städtischen Europahalle gesorgt hatte.

Drei versierte Redner sollten es sein, die ihre Beiträge nicht nur auf den von links losgetretenen Bürgerkrieg in Hamburg richteten, sondern dem Ausmaß der allgemeinen Bedrohung sogar noch weitere, überdimensionierte Maße verliehen: „Local Hero“ Marc Bernhard, seines Zeichens Karlsruher AfD-Stadtrat und Bundestagskandidat, nebst Uwe Junge, Landesvorsitzender der Alternativen in Rheinland-Pfalz sowie Georg Pazderski, Landesvorsitzender der AfD Berlin hatten gemeinsam für spannende wie höchst informative dreieinhalb Stunden gesorgt.

Anstieg der Terrorgefahr

Besonders Letzterer wusste mit seinem bisweilen fast schon apokalyptisch anmutenden Vortrag „Sicherheit in Europa“ davon zu überzeugen, wo jeder klar denkenden, noch nicht hirnweichgespülte und vom Selbsthass zerfressene Deutsche am 24. September sein Kreuz zu machen hat: So wäre Europa derzeit quasi eingebettet in ein wahres Meer an Krisen- und Kriegsherden, die bei Syrien beginnen und beim seit nunmehr 15 Jahren dauerbrodelnden Kosovo aufhören. Insgesamt 16 Konflikte im nähren und erweiterten Dunstkreis gebe es derzeit, was vor allem einen weiteren Anstieg der Terrorgefahr mit sich ziehe.

„In der Zeit von 2003 bis 2014 gab es sieben Anschläge mit insgesamt 366 Toten in Europa“, so der Referent, wobei sich die Schlagzahl in den letzten beiden Jahren drastisch erhöht hatte: Alleine ab 2015 bis zum heutigen Tag hätten sich zwölf weitere Anschläge mit insgesamt 359 Toten ereignet und ein Ende sei bis dato noch nicht abzusehen.

Laut den Statistiken befinden sich derzeit 65 Millionen Menschen aus der dritten maroden Welt (davon 14 Millionen aus Syren) auf der Flucht. Ein Großteil der Migranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten haben keinen Beruf und sind Analphabeten.

Alleine 6,6 Millionen Afrikaner wären derzeit zum Sprung übers Mittelmeer bereit, wobei es sich bei 87 Prozent um reine Wirtschaftsflüchtlinge handle, von denen wiederum 70 bis 80 Prozent Männer sind. „Nur einer von zehn hat einen plausiblen Asylgrund“, sagte Pazderski. Tatsächliche Fachkräfte würden sich in die wohlhabenden arabischen Länder absetzen.

„35 Prozent aller Araber sind wanderwillig“, hieß es in dem Vortrag, wobei sich der Begriff „kulturelle Bereicherung“ ein wenig differenziert darlegt. Ein Beispiel: Die Berliner Behörden hätten es momentan mit ungefähr 12 bis 14 Mafia-ähnlichen arabischen Banden zu tun, die nicht nur für einen florierenden Drogenhandel, sondern auch für Mord auf Bestellung sorgten bzw. einen Großteil der rund 8.000 Prostituierten unter ihrer Fuchtel hätten. „Nicht wenige sind beispielsweise als libanesische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen“, ergänzte der Redner.

Pazderski sprach von 50 Milliarden Euro betriebswirtschaftlicher Kosten, die 1,2 Millionen Migranten in Deutschland verursachten. Und es gibt ein noch ganz anderes, ebenfalls erschütterndes Rechenexempel: „Mit dem Geld, mit dem wir hierzulande eine angeblich so hilfs- und schutzbedürftigen Person fördern, könnte rund 130 Menschen in den Dritte-Welt-Ländern geholfen werden“, so Pazderski, um im selben Atemzug die schlichtweg unfassbar-skandalösen deutschen Entwicklungshilfen zu nennen, die Deutschland – und jetzt bitte gut festhalten! – solchen Ländern wie Indien (Spitzenreiter, mit 677 Millionen im Jahr), China (Platz zwei) oder weiteren Top-Ten-Staaten wie etwa der Türkei oder Brasilien zuschießt. Insgesamt stecke Weltenretterin Merkel etwa 8,54 Milliarden Euro in Entwicklungshilfen zumeist Staaten, die eigentlich keinen Cent mehr nötig haben oder verdienen.

Uneinholbare Gesamtverschuldung

In seinem Vortrag ging Pazderski zudem auf die uneinholbare Gesamtverschuldung Deutschlands (rd. 2,3 Billionen Euro)  ein, aber auch den dramatischen Verfall der Bundeswehr, die von einer maroden Ausrüstung bis hin zur schlechten Bezahlung mit so ziemlich jedem Missstand zu kämpfen hat. So wäre die Zahl der Soldaten von 495.000 (Anfang der 90er) auf ein mickriges Kontingent von 177.000 Verfügbaren geschrumpft, die sich mit einer veralteten Ausrüstung und miesen Arbeitsbedingungen herumschlagen müssen, weil das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Wie sagte Merkel am 18. November letzten Jahres zu Barack Obama doch so schön: „Deutschland ist in der Lage, die Ordnung der Welt aufrecht zu erhalten.“ In Zeiten, in denen rund 2.000 linke bekiffte Terroristen etwa 20.000 Polizisten mühelos in Schach halten können, muss das Thema der inneren Sicherheit einmal mehr zur verschärften Debatte werden. Pazderski befürchtet in Sachen linker Gewalt sei noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Die Bedrohung, die etwa von gewaltbereiten Salafisten ausgeht, müsse ebenfalls und tunlichst in Betracht gezogen werden.

In dieselbe Kerbe schlug bereits Marc Bernhard in seiner Ansprache zuvor, um zu bestätigten, Rot-Grün hätte sich in jahrelanger Arbeit eine links-kriminelle Szene gezüchtet habe. Doch auch in dessen Heimatstadt Karlsruhe würden sich – symbolisch gesehen! – eher zehn Arbeitskreise gegen Rechts formieren, als dass dem tiefdunkelgrünen Sozi-Oberbürgermeister Frank Mentrup auch nur einmal die Debatte gegen den linken Extremismus auf den Tisch käme. Gemeinsam mit seinem Weggefährten, dem Karlsruher AfD-Stadtrat Dr. Paul Schmidt ist Bernhard daran, den Aufritt der linksextremen Fascho-Band „Feine Sahne Fischfilet“ zu unterbinden, die am Wochenende vom 21. bis 23. Juli  auf dem schlicht als „Das Fest“ betitelten Karlsruher Open Air-Festival (unter anderem mit den ebenfalls links-verqueren „Jennifer Rostock“) spielen sollen. Bernhard begründet seine Aussage damit, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Combo nicht nur „auf ihrer Internetseite zum Bau von Molotow-Cocktails“ animiere, sondern auch mit Textphrasen wie „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck“ oder „Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein“ regelrecht um sich werfe. Geradezu abartig mutet es daher an, einer solchen Band ein großes öffentliches Forum zu bieten, zumal „Feine Sahne…“ infernale Terrorakte wie die Hamburg auch noch propagiere und fördere.

Nur 18 Prozent der Deutschen bereit, für ihr Land zu kämpfen

Auch Uwe Junge pflichtete bei, dass es bald „noch viel schlimmer kommen wird“, was den linken Terror betrifft. Merkels Unisex-Truppe, in früheren Zeiten, auch Bundeswehr genannt, wäre hingegen bald nicht mehr fähig, weder die Grenzen zu sichern, noch für den Frieden im Inneren zu sorgen. Laut einer Umfrage seien nur 18 Prozent aller Deutschen bereit, für ihr Land zu kämpfen. Die Einzigen, die das wirklich noch tun, seien hauptsächlich die Politiker der AfD, ihre Mitglieder und ihre Wähler, so der Redner. „Im bevorstehenden Wahlkampf wird von Seiten der Kontrahenten jedoch wieder ganz nach der Schiene ‚Diffamieren – Verschweigen – Ausgrenzen‘ gefahren“, so der Vorsitzende aus Rheinland-Pfalz.

Dabei wäre die AfD durchaus eine soziale Partei, ergänzte da Bernhard in seinem Vortrag: „Deutsche Arbeitslose sollen nach unseren Zielen künftig höhere und längere ALG-Bezüge erhalten. Das Gleiche gilt für Hartz IV, bei dem wir selbstverständlich unsere eigenen Landsleute bevorzugen.“ Wer jahrelang gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat, der dürfe als deutscher Staatsbürger gegenüber ausländischen Abzockern nicht auch noch benachteiligt werden, so Bernhard.




Hamburg: Soros war mit dabei!

Von ALSTER | Überall dort, wo linke Gewalt ausbricht, findet man George Soros‘ Fingerabdrücke. Der radikale linke Multi-Milliardär (geschätztes Vermögen: 24,9 Milliarden US-Dollar) steckt hinter einer weiteren militanten Protestgruppe, die sich gegen den G20-Gipfel richtete. „Refuse Fascism“ ist eine von Soros finanzierte amerikanische militante Gruppe, die in Hamburg ein „deutsches Kontingent“ bei den massiven G20-„Protesten“ stellte.

Einer der fiskalischen Sponsoren des „Refuse Fascism“ ist die Soros-finanzierte Allianz für Globale Gerechtigkeit (Alliance for Global Justice). Ihre Beteiligung in Hamburg verkündete die Gruppe auf Facebook am Donnerstag (“Welcome To Hell” ): „Jetzt in Hamburg, Deutschland G20-Gipfel, wo Trump spricht“ und wies dabei auf eines seiner Banner unter den Tausenden Demonstranten.

Die Gruppe äußerte sich auch auf Twitter und feierte die Anwesenheit von “einem deutschen Refuse Fascism Kontingent”“ bei den massiven Protesten. Auf der Seite der Soros-finanzierten militanten Gruppe findet sich auch dieses harmlose Foto ihres Banners:

Die linke militante Gruppe „Refuse Fascism“ hat auch bei den brutalen „Berkeley Riots“ Anfang Februar in den USA (PI-NEWS berichtete) mitgewirkt. Damals haben sie hamburgische Zustände bei einer pro-Trump Demonstration produziert. Die Bilder ähneln frappant denen des linken Terrors in Hamburg.

Für die nächste Sitzung am Mittwoch in der rot/grün dominierten Hamburger Bürgerschaft kündigte Olaf Scholz eine Regierungsklärung an. Sie wird live übertragen.




Kennt sich aus in der linken Gewaltszene: Der frühere SDS-Funktionär Bernd Rabehl (vorne l.), einer der Protagonisten der Studentenrevolte, bei einer Demonstration 1968 in Berlin.

Die Hintergründe linker Gewalt

Hamburg hat drei Dinge wieder (zum wiederholten Male!) ins Bewusstsein gerufen. Erstens ist die linke Szene eine Szene der Gewalt, des Hasses und der Menschenverachtung. Zweitens ist Ralf Stegner alles – aber kein seriöser Politiker. Drittens verfügt das linkskriminelle Milieu über viel Rückhalt in Lügenpresse und Parteien.

Man kann sich jetzt darüber aufregen. Man kann fluchen und härtere Strafen fordern. Man kann lamentieren, dass das absehbar war. Ja. Aber man sollte auch abseits der Hamburger G20-Krawalle festhalten: Linke Gewalt ist kein einmaliges Phänomen, sondern längst Alltag im bunten Deutschland. Linke Gewalt betrifft jeden, der es wagt, aus dem Einheitsgrau auszuscheren. Wer linke Gewalt aushebeln und stoppen will, muss ihre Ursachen ergründen, muss ihre Denkstruktur begreifen lernen und muss ihre Netzwerke offenlegen.

Bernd Rabehl – einst Sturmgeschütz des SDS – hat eine Schrift vorgelegt, die hilft, zu begreifen. Vor allem deshalb, weil Stegner und andere Linke immer wieder betonen, dass „Links“ und „Gewalt“ ein Widerspruch ist. Das Gegenteil ist der Fall, wie Rabehls „Linke Gewalt“ anschaulich wie beängstigend darlegt. Die Gewaltfrage, so Rabehl, besaß und besitzt für die Linke nämlich schon immer eine zentrale Bedeutung. Sie gehört zum Kern linker Lebensanschauung, so unterschiedlich einzelne Links-Strömungen auch voneinander sein wollen. Für Linke gibt es die „Staatsgewalt“ der Herrschenden. Jeder, der für sie arbeitet, ist damit ein „Feind“. Das spüren meist Polizisten als erstes. Und am Schmerzhaftesten.

Erst fliegen Steine, dann brennen Autos, und bald…

Die Linke argumentiert spätestens seit 1968, dass der Alltag im „repressiven System“ gewalttätig ist. Wer nun dagegen Steine wirft, schützt sich nur. So das Schwarz/Weiß-Weltbild der „Antifa“ und ihrer Freunde. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Linken dabei moralisch auf der sicheren Seite sehen: Gefährlich? Das sind immer die Anderen. Die Polizei, die „Nazis“, die AfD, die Bundeswehr, die Konservativen. Jeder kann ins Visier der Extremisten geraten. Und dann kommen sie, die rotgründunkelroten Journalisten! Die oft selbst in linken Szenen unterwegs waren. Und die nicht selten noch engste Kontakte zu den Kreisen pflegen. Mindestens jedoch gibt es große Sympathien.

Als der REWE in Hamburg geplündert wurde – wer schrieb höhnisch bei Twitter, dass hier Lebensmittel „verteilt“ würden? Ein Journalist, der u. a. für den „Störungsmelder“ der „ZEIT“ arbeitet! Und wer „outete“ eine US-amerikanische Journalistin und hetzte die Antifa auf sie und ihre Begleiter? Ein Journalist, der u. a. für den „Störungsmelder“ der „ZEIT“ arbeitet bzw arbeitete. Die ZEIT sah sich am Montag dazu gezwungen, die beiden Mitarbeiter Sören Kohlhuber und Michael Bonvalot wegen der Vorfälle zu entlassen.

Worum es jetzt gehen muss? Aufklärung über die Wurzeln der linken Gewalt! Aufklärung darüber, dass Linke und Gewalt kein Widerspruch ist, sondern ein unauflösliches Geschwisterpaar! Bernd Rabehl liefert hierfür die geistige Grundlage. Und er zeigt, wie schnell die Gewalt kippen kann. Erst fliegen Steine, dann brennen Autos, und bald sterben Menschen.

Bestellinformation:

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Doktorspiele bis der Arzt kommt

Von J.D. | Das Amtsgericht im bayerischen Deggendorf hat letzte Woche einen 34 Jahre alten Syrer zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte als Assistenzarzt am Donau-Isar-Klinikum vier Patientinnen sexuell missbraucht. Der Mann wurde zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Außerdem darf der „Mann“ vier Jahre lang keine weiblichen Patienten behandeln.

Ärztemangel führt zu „gelungener“ Integration

Es ist allgemein bekannt, dass seit September 2015 hunderttausende hoch qualifizierte Geflüchtete über die Balkanroute und die Mittelmeer-Shuttle-Service-Einrichtungen zu uns kamen. In ihrer Heimat waren die Merkel-Fachkräfte in der Regel Lehrer, Ärzte, Ingenieure oder qualifizierte „Chemielaboranten“. Doch Job Center, BAMF und potenzielle Arbeitgeber konnten mit den ausländischen Diplomen, falls vorhanden, meist nichts anfangen. Mittlerweile hat jeder neue Rohdiamant am deutschen Arbeitsmarkthimmel einen Rechtsanspruch auf ein „Feststellungsverfahren zur Gleichwertigkeit“ seines staatlich anerkannten Abschlusses mit einem deutschen Beruf. Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ (IQ!) wird unter anderem aus Mitteln des Arbeitsministeriums gefördert – Partner bei der Umsetzung sind das Bildungsministerium sowie die Bundesagentur für Arbeit. Bei den Syrern, Iraner, Iraker und Afghanen seien dabei die Berufsgruppen Fachärzte, Ingenieure, Apotheker, Informatiker und Zahnärzte am häufigsten vertreten.

Die Landesärztekammer Brandenburg hat dazu die „Arbeitsgemeinschaft Syrische Ärzte“ ins Leben gerufen. „Der akute Ärztemangel in unserem Bundesland ist auf gut ausgebildetes medizinisches Personal angewiesen“ (Orginalzitat Ärztezeitung, SpringerVerlag, auch hier arbeiten Fachkräfte …). „So begreifen wir die Flüchtlingskrise auch als Chance zur Gewinnung von Arbeitskräften. Zudem sehen wir es als unsere Pflicht an, unseren geflüchteten Kollegen bei der Integration Hilfestellung zu leisten“. Die Kammer will zudem darauf hinarbeiten, dass Medizinstudenten und Auszubildende unter den Flüchtlingen identifiziert werden, damit sie ihre Ausbildung schnell fortsetzen könnten.

Anders als in anderen Ländern kann ein syrischer Arzt hierzulande auf Basis einer Berufserlaubnis arbeiten. [..] Voraussetzung für die Erlaubnis sind die Prüfung der Gleichwertigkeit der Qualifikation und eine bestandene Prüfung in deutscher Fachsprache. Vergleichsweise geringe bürokratische Hürden und eine schnelle, schrittweise Eingliederung in den Arbeitsalltag: Die erfolgreiche Integration syrischer Ärzte sollte als Vorbild für andere Branchen gelten.

35% mehr syrische „Ärzte“ in 2016! Der Bonus Alienus.

Nach Angaben der Bundesärztekammer stieg die Zahl der hierzulande gemeldeten ausländischen Mediziner im vergangenen Jahr um knapp zehn Prozent auf aktuell 46.721, davon ca. 3.000 Syrische Ärzte, ein Zuwachs um 35 Prozent binnen eines Jahres. Es folgen Rumänien, Serbien, die Ukraine, Russland und Aserbaidschan. Insgesamt sind von allen ausländischen Ärzten hierzulande Rumänen mit 4.285 am häufigsten vertreten. An zweiter Stelle steht Griechenland mit 3.118 Medizinern, die meisten zugewanderten Fachärzte arbeiten im Krankenhaus und nicht in der vom sog. „Ärztemangel“ am meisten betroffenen Provinz.

Ein deutscher Mediziner zitiert im Ärzteblatt etablierte syrische Ärzte aus den USA: „Die meisten Ärzte haben Syrien doch schon vor Jahren verlassen und diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben, sind oft Hochstapler, die einfache medizinische Tricks beherrschen und sich fälschlicherweise als Arzt ausgeben“. Es sei ein Leichtes, an gefälschte Diplome heranzukommen oder echte mit anderem Namen zu kopieren, die Prüfungen gingen gegen null angesichts des Ärztemangels, nicht zuletzt aufgrund den medizinischen Erfordernissen der Massenimmigration in Deutschland. Auch die libysch-stämmige Zugehfrau des Autors dieser Zeilen ist heute praktizierende „Kinderärztin“ in den neuen Bundesländern, die „Diplome“ schienen eher zweifelhaft. Der Begründer der arabischen Medizin, Abd Allah Ibn Sina – in der abendländischen Medizin „Avicenna“ genannt, hatte schließlich auch keine Examenskopien im „Roter-Halbmond“-Kasten.

„Das kann auch eine dressierte Ziege!“

Speziell Bayerischen Kliniken scheinen immer wieder „vulnerabel“ für falsche Doktoren zu sein und wir sprechen hier nicht vom durchaus fleissigen Doktor Guttenberg. Allzu oft lassen sich gutmeinende Prüfungsstellen und Chefärzte durch medizinisches Halbwissen und großspurigem Habitus von gelernten Postfachkräften, Friseusen, ehemaligen Pflegekräften oder sonstigen Quacksalbern ins stethoskopische Bockshorn jagen, speziell wenn die Hauptqualifikation „Arabische Sprache“ lautet. Der Ärztemangel führt zu seltsamen „Blüten“ und falschen Fuffzigern bei den neuen Halbwissensgöttern in Weiß!

In einer Privatklinik in München teilte man einem wohlhabenden Patienten aus den Golfstaaten unlängst mit, dass man keine Kosten und Mühen gescheut hätte, ihn sogar von einem ararbisch-sprachigen Facharzt operieren zu lassen. Der Patient verschwand darauf vom Operationstisch und war nie mehr gesehen …

Traumberuf Arzt in „Decken-Dorf“: 76 Krankenschwestern und Ärztinnen gleichzeitig schwanger! Süddeutsche Zeitung:

Gab es im Krankenhaus allzu umtriebige Ärzte?

Deckstation Deggendorf: Im Donau-Isar-Klinikum in Deggendorf war Anfang 2017 die stolze Zahl von 76 Krankenschwestern und Ärztinnen schwanger. Landrat Christian Bernreiter verkündete die Zahl neulich in der Kreistagssitzung, sozusagen in der „Kreißsaalsitzung“. Eigentlich war es nur ein Detail in der Debatte über vakante Stellen im Klinikum. Dem „Investigativ-Rechercheverbund“ der Süddeutschen Zeitung zufolge soll „mancher Arzt aber als allzu umtriebig in akutem Verdacht stehen“. Man gratuliere den Mitarbeiterinnen herzlich, betonte der Pressesprecher des Klinikums.

„Médecin sans frontière“ – Arzt ohne Grenzen!

In einem Projekt in Bayern wird derzeit zumindest ein „Kompetenzcheck“ entwickelt und erprobt. Mit diesem Test will man herausfinden, welche Fähigkeiten Flüchtlinge mit einschlägiger Arbeitserfahrung mitbringen.

Bei der Einstellung des bestens „bewährten“ syrischen „Halbgott in dunkelweiß“ hätte man zumindest besser den „Eid-al-Hippokrates“ abfragen sollen.

Den erniedrigten niederbayerischen Opfern sei zukünftig eher zur Selbsttherapie geraten:

An Apple a Day Keeps the Syrian Doctor away!




Blomes dialektische Nebelkerze

Von PETER BARTELS | Die Frage ist so link wie die BILD-Story: “Sind wir auf dem linken Auge blind?“ Ausgerechnet der linke Nikolausi Blome stellt sie. Blome?? Der Schäl vom Tünnes! Wer? Jakoble Augstein!! Zusammen sind sie die linken Bazillen, die PHOENIX regelmäßig zum Gaudi seiner Mainstream-Minderheit auf Kosten der Gebührenzahler-Mehrheit labern läßt…

Nach der wütenden Berichterstattung über den Hamburger „Krieg im Frieden“, fragt die frühere Volkszeitung (damals 5, heute 1,5 Mio): „Sind zu viele in Politik, Behörden, Medien … auf dem linken Auge blind – haben sie nicht gesehen, was sich da zusammenbraut an Hass, Ideologie und Gewalt?“

Um dann gleich unterwürfig Richtung Tünnes, TAZ, FAZ, Alpen Pravda und SPIEGEL die klassisch dialektische Nebelkerze zu werfen: “Die Frage zu stellen, heißt ausdrücklich NICHT (die Versalien sind original!!), rechtsextreme Gewalt zu verharmlosen. Die gab es viel zu oft: von den Morden der Neonazi-NSU bis zu mordlustigen Angriffen rechter Mobs auf Asylheime.“

Natürlich verschweigt dat Blömscher, was das Innenministerium letztes Jahr als Bilanz für 2015 verstohlen ins Netz gestellt hatte: Rechte Gewalttaten: 6,47 Prozent. Linke Gewalttaten: 30,52 Prozent…

Vorauseilende Verbeugung nach links

Und viel kleiner, im rotgerasterten Kästchen, findet BILD es heute prompt „interessant“, dass die dafür verantwortliche Familienministerin Schwesig (SPD) 35 Millionen gegen Rechtsextremismus an Antifa, Amadeo/Kahane-Stiftung etc. hinblätterte, aber nur 5 Millionen gegen Linksextremismus (Schwarzer Block und so)…

Klar, die scheinheilige BILD-Frage (links blind?) wäre ja auch auf der Stelle beantwortet, die Story zu Ende. Aber irgendein „Chefredakteur aller Chefredakteure“, irgendein Springer-Vorstand (18 Mio Jahres-Einkommen) wird gefragt haben: Müßten wir nicht mal wieder so tun als ob?! „Jau!“ wird dat Schäl beflissen geschnappatmet haben: Ich hab da schon eine Idee …

Und so schreibt er (natürlich) wieder in vorauseilender Verbeugung nach links, (natürlich) wieder gegen rechts: „Nach fremdenfeindlichen oder rechtsextremen Übergriffen machen Künstler und Gesellschaft häufig mobil. Konzerte unter dem Label ‚Rock gegen Rechts‘ hat es oft gegeben, gut so. Aber warum entsteht dieselbe Bewegung nicht auch jetzt? Meinetwegen mit einer Lichterkette, als „Aufstand der Anständigen“ oder, ja, als „Rock gegen Links(extreme)“?

Blomes semantische Qual

Man merkt, wie der Blome sich semantisch quält: „Rock gegen Links(extreme)“. Er unterscheidet Augendeckel klappernd vorsorglich Links und Extrem. Bei Rechts gibt’s keine Interpunktions -Klammer, da gibt’s nur „rechtsextreme Gewalt“. Klar, einfach nur Rechts könnte ja Patriot sein, „Deutschland“, schlimmer: Identitär, noch schlimmer: AfD!! Und wenn BILD da Rechts von Extrem trennen würde, könnten sich ja noch mehr als zehn Prozent „trauen“, was die anderen aus Angst um Schulnoten und Arbeitsplatz nicht mehr wagen. Bei „Links“ ist das was anderes, was ganz anderes, eben ein (kleiner) Appendix namens Extrem…

Und so lobt er nach dieser zaghaften Fast-Schelte irgendwie Richtung Links dann auch im nächsten Absatz gleich den linken SPD-Justizminister für seine „spontan offen gezeigte“ Haltung (Verbrecher…). Die „sozialen Medien“ hatten nämlich gewagt, die Verlogenheit des Maas-Männleins „abzuwatschen“. Und dann macht sich das Blatt gleich noch einen weißen Fuß bei der schwarzgrünen Watschelente: “In ihrer Neujahrsansprache 2014 (!!!) warnte Kanzlerin Merkel die Bürger davor, sich den fremdenfeindlichen ‚Pegida‘-Demonstrationen anzuschliessen. ‘Folgen Sie denen nicht‘, sagte sie, ‘zu oft hätten sie Hass im Herzen‘. Recht hat sie!“ fügt BILD-Schäl hinzu und unterstreicht nicht nur den uralten Merkel-Schwurbel, sondern auch seinen neuen Kniefall.

Aber dann kommt er sofort zum versprochenen Thema („Sind wir auf dem linken Auge blind?“) zurück: „Warum warnt niemand ähnlich Moral-stark vor Demos (Krieg!) wie der Hamburger „Welcome to Hell“, wo der linksautonome schwarze Block vorweg marschiert …? Warum gehen Behörden und viele Bürger so achselzuckend sozialromantisch mit ‚Kulturprojekten‘ wie der Roten Flora in Hamburg um?“ Und dann läuft Dat Blömscher fast Amok: „Man stelle sich vor, Dresden würde Pegida ein städtisches Gebäude als anti-islamisches Kulturzentrum vermieten. Zu Recht ginge ein Aufschrei durchs Land.“ Klar, „zu Recht“. Denn Recht muß bleiben, was Links ist … Aber „wenn“ doch?

„Oma, so lieb … Oma so nett“

Tünnes und Schäl hätten das lauteste Megaphon. Die Männ/Innen um die GRÜNE Göring, SED-Rote Kipping, SPD-Blondine Schwesig und Moslem-Merkel würden mit blanker Femen-Brust zum „Aufstand der Anständigen“ keifen. Und die Gender-Genossen von Kim Jong Schulz, Rüpelstilzchen Stegner (mit Antifa-Sohn), SED-Offizier Bartsch, CDU-Büttenredner Laschet dazu in die Schalmeien tröten, was die Diäten-Lunge hergäbe. Und der syrische Kampftee-Trinker Julian Reichelt (der mit den roten Socken) würde auf der Stelle das MANIFEST als Dreiteiler ins Grundgesetz fordern und in BILD drucken. Und Postbote Franz-Josef Wagner würde die letzten Exemplare in seiner Stammkneipe persönlich zustellen.

Gestern staunte Jürgen Elsässer, einst RAF-Linker, heute vom Saulus zum Paulus bekehrter Chefredakteur des (einzigen) patriotischen Magazins COMPACT: „Da hat sich BILD aber in der Berichterstattung bei den Ausschreitungen beim G20-Gipfel ganz schön angestrengt, oder …?“ Und wie, Herr Kollege!! Sogar ein Milch-Bübchen, der auf der Titelseite einen Stein in die Flammenhölle wirft, wurde tapfer ohne Blende oder Pixel gezeigt. Klar, das 19jährige Kerlchen wohnt ja auch noch bei seiner „Oma, so lieb … Oma so nett“… wie Heintje einst sang. Und Kevins Omilein Irmtraut (62) sagte denn auch ganz fassungslos: “Politisch interessiert war er nie…“

Vor allem hat der junge Doofmann kein Heer von Anwälten, wie Merkels Gäste, die U-Bahn-Treter, Vergewaltiger oder Nutella-Brandstifter von Nafri bis Afri. Da traut sich auch BILD mal wieder, tapfer zu sein.




Claus Strunz: „Linksextreme sind gefährlicher als Rechtsextreme“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Journalist Claus Strunz gab der SPD am Montag im SAT.1-Frühstücksfernsehen eine volle Breitseite mit: Hamburgs SPD-Oberbürgermeister Olaf Scholz habe seine völlige Unfähigkeit bewiesen, die Bürger seiner Stadt zu schützen, deren Sicherheit er zuvor vollmundig garantiert habe. Statt sich bei Beethovens Klängen an der Seite der Mächtigen zu sonnen, hätte er mit dem Polizeipräsidenten dafür sorgen müssen, dass in einigen Stadtvierteln nicht geplündert, abgefackelt und zerstört werde. Scholz müsse jetzt die Konsequenzen aus seinem Versagen ziehen und zurücktreten.

Die SPD habe nach den Silvester-Debakel in Köln erneut beweisen, dass sie innere Sicherheit nicht könne. Zudem grenze sie sich nicht deutlich vom Linksextremismus ab, den Strunz auch als ein größeres Problem als den Rechtsextremismus ansieht. Denn die rot-grünen Eliten, die bestimmten, was wir zu denken hätten, verniedlichten das Problem und meinten, dieser Terror habe nichts mit links zu tun.

Strunz vertritt auch die gleiche Meinung über die seltsam zurückhaltende Polizei-Startegie, wie ich sie auch in meinem Videokommentar geäußert habe: Die Polizei hätte zu Beginn der „Welcome to hell“-Demo den schwarzen Block einkesseln und sämtliche Vermummte 48 Stunden in Gewahrsam nehmen sollen. Strunz meinte, es habe Anzeichen dafür gegeben, dass die Einsatzleitung genau das habe durchführen wollen, aber dann von irgendjemand – vielleicht von Scholz – daran gehindert worden sei.

Es ist ein gutes Zeichen, dass nach den kriegsähnlichen Zuständen von Hamburg Teile der Medien umschwenken und die Gefahr durch den Linksextremismus klar benennen. Auch Jörg Zajonc, Chef von RTL West, hat einen hervorragenden Kommentar gesendet, in dem er den Schwarzen Block als „Mob“ und „Gesinnungsfaschisten“ bezeichnet, der nur Gewalt und Randale im Sinn hat und puren Terror ausübe:

Der Druck auf die Politik muss jetzt konsequent weiter erhöht werden. Oberstes Ziel sollte sein, den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ in „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen, um damit alle Gefährder unseres demokratischen Rechtsstaates – die Nationalsozialisten, Internationalsozialisten und Islamfaschisten – gleichermaßen zu bekämpfen. Hierzu ist es unverzichtbar, dass die AfD möglichst stark in den Bundestag einzieht. Eine ihrer ersten Maßnahmen wird die Forderung nach Einberufung eines Untersuchungsausschusses zum Linksextremismus sein. Dann dürften die Steine ins Rollen kommen..




Symbolbild.

Frankfurt: 27-Jähriger durch Messerstich lebensgefährlich verletzt

In der Nacht von Sonntag auf Montag (10. Juli 2017) attackierte eine größere Personengruppe einen jungen Mann am Gravensteiner Platz in Fraankfurt und verletzte ihn mit einem Messer. Gegen 01.20 Uhr fuhr der Geschädigte mit der Straßenbahnlinie der Linie 18 aus der Innenstadt zur Endhaltestelle Gravensteiner Platz. Als er ausstieg, lauerten scheinbar fünf bis acht Männer ihm auf. Sogleich ging die Gruppe auf ihn los. Der tätliche Angriff eskalierte, als einer der Peiniger ein Messer zückte und auf das 27-jährige Opfer einstach. Dieser erlitt Stichverletzungen am Oberarm, an der Brust sowie am Rücken und wurde dadurch lebensgefährlich verletzt. Er musste noch in der Nacht intensivmedizinisch betreut und notoperiert werden.

Die Täter konnten unerkannt flüchten. Bislang sind die Hintergründe der Tat noch völlig unklar. Die Polizei fahndet in diesem Zusammenhang nach den Tätern und dem Messerstecher: Männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, südländisches Erscheinungsbild kurze, dunkle Haare, Vollbart, bekleidet mit einem grauen T-Shirt, einer Umhängetasche mit Trageriemen, der quer über die Brust lief und führte ein kurzes Messer mit einer Klingenlänge von rund 12-14 cm mit sich.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Heute Morgen kam es in der Schwalbacher Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 18-jährigen Wiesbadenerin und einem unbekannten, jungen Mann. Hierbei soll die 18-Jährige, eigenen Angaben zufolge, mit dem Kopf gegen eine Hauswand geschlagen worden sein. Nach dem Übergriff, welcher um 05:45 Uhr stattfand, flüchteten der Täter und mehrere Begleiter in Richtung Rheinstraße. Der Angreifer soll circa 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von hagerer Gestalt sein. Er habe schwarze Haare, einen schwarzen Kinnbart und ein schmales Gesicht. Er habe dunkle Kleidung getragen. Nach Angaben der 18-Jährigen habe der Täter ein „südländisches“ Erscheinungsbild gehabt.

Wels-Land: Ein 15-jähriger, wegen früherer Gewaltdelikte bereits amtsbekannter und einschlägig vorbestrafter Asylberechtigter aus dem Bezirk Wels-Land wird beschuldigt, im Zeitraum von 11. Juni 2017 bis 2. Juli 2017 im Raum Stadl-Paura und Lambach drei Körperverletzungen zum Nachteil von einem 20-Jährigen, einem 26-Jährigen und einem 16-Jährigen begangen zu haben, wobei diesen von dem Verdächtigen immer gezielt und unter erheblicher Gewalt- bzw. Kraftanwendung mit der Faust ins Gesicht bzw. auf den Kopf geschlagen wurde. Bei keiner der drei Taten konnte ein verständliches oder sonst ernst zu nehmendes Motiv bzw. kein nachvollziehbarer Beweggrund erkannt werden. Durch die Faustschläge erlitten die Opfer Rissquetschwunden und Prellungen und mussten teils medizinisch/ärztlich behandelt werden. Aufgrund der Vorfälle wurde am 6. Juli 2017 von der Staatsanwaltschaft Wels aufgrund gerichtlicher Bewilligung die Festnahme des Burschen angeordnet. Der Beschuldigte konnte von Polizisten in seiner Unterkunft widerstandslos festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert werden. Er verweigerte die Aussage.

Bietigheim-Bissingen: Eine unangenehme Begegnung musste eine 21 Jahre alte Frau am Dienstag gegen 19.20 Uhr im Bereich des Krankenhauses Bietigheim-Bissingen machen. Als sie sich zu Fuß auf dem Weg vom Parkhaus in Richtung des Eingangs befand, stoppte auf Höhe der Zufahrt zur Notfallpraxis ein bislang unbekannter Radfahrer neben ihr. Der Mann hielt sie am Oberarm fest, machte eine abfällige Bemerkung hinsichtlich ihrer Kleidung und beleidigte die Frau. Die 21-Jährige flüchtete sich hierauf in das Krankenhaus, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Der bislang unbekannte Täter, der mit einem silbernen Herrenfahrrad unterwegs war, soll zwischen 30 und 40 Jahren alt und 180 bis 185 cm groß sein. Er hat schwarze Haare, einen dunkleren Teint und eine normale Figur.

Gießen: Offenbar aus nichtigem Anlass hat ein etwa 40 Jahre alter Mann ein 11 – jähriges Kind mehrmals mit der Faust und der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Der Mann hatte sich am Freitag, gegen 07.00 Uhr, im Bereich der Bushalttestelle Berliner Platz aufgehalten und dabei plötzlich grundlos zugeschlagen. Der Mann soll kräftig und etwa 175 Zentimeter groß sein. Er soll eine dunklere Hautfarbe und eine auffällig große Nase haben. Gegenüber Zeugen machte die Person offenbar einen verwirrten Eindruck.

Zwickau: Höllische Schlägerei im Muldeparadies. Rund 20 syrische Jugendliche gingen am frühen Abend mit Flaschen und Zaunlatten aufeinander los. Am Ende kamen zwei Verletzte ins Krankenhaus. Anlass für den Zoff war angeblich eine Beleidigung bei Facebook. Sarah Pape (17) war Augenzeugin der Schlägerei. Aus ihrer Sicht war alles noch schlimmer, als von der Polizei geschildert: „Das waren am Ende 50 junge Ausländer am Rondell. Erst waren sie ganz entspannt, bis jemand eine Beleidigung gegen eine Familie ausstieß. Dann gab es Stress.“
Die ganze Gruppe sei auf einen Jugendlichen losgegangen. „Einer schlug mit einer Kette zu, zwei hauten ihm Flaschen auf den Kopf. Dann mischten sich viele weitere Syrer ein. Es war eine richtige Massenschlägerei. Als die Polizei kam, waren aber alle schnell weg.“ Kevin Bundt (18) kann die Schilderung bestätigen: „Die verprügelten sich sogar mit Zaunlatten. Das war heftig.“ Minuten später kamen fünf Syrer (16 bis 21) zur Polizei, wollten über die Schlägerei berichten. Zwei von ihnen waren so heftig am Oberkörper verletzt, dass die Beamten Krankenwagen für einen Transport in die Klinik riefen.

Bochum: Bei einer Messerstecherei in Bochum sind drei Männer schwer verletzt worden. Der Streit eskalierte am Sonntag abend vor einem Fitneßstudio. Die zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen etwa zwanzig Personen eskalierte, als rund zehn von ihnen plötzlich Messer zückten und aufeinander losgingen. Vier Männer, unter ihnen ein Minderjähriger, wurden verletzt, drei davon schwer, teilte die Polizei mit. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht. Laut JF-Informationen handelt es sich bei den Kontrahenten um zumeist türkischstämmige Männer, von denen einige die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die Polizei nahm drei Personen fest und stellte zwei Messer sicher. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Frankenthal: Am 05.07.2017 kam es in den frühen Morgenstunden in der Asylunterkunft auf dem Festplatz zu lautstarken Unmutsbekundungen über die Unterbringungssituation vor Ort durch eine knapp 20-köpfige Personengruppe. Hierzu schleiften die Personen Matratzen aus den Betten und legten sie vor der Zufahrt ab. Außerdem wurden die Feuermelder betätigt. Der Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr vor Ort ist, verständigte daraufhin die Polizei und die Feuerwehr. Da die Stimmung der Bewohner sehr gereizt war und auch ein aggressiverer Verlauf nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden bis zu dreißig Polizeikräfte herangeführt. Schließlich konnten die Bewohner im Dialog davon überzeugt werden, ihren Forderungen ausschließlich mit friedlichen Mitteln Nachdruck zu verleihen, so dass die Örtlichkeit gegen halb drei wieder verlassen werden konnte.

VS-Villingen: Am Mittwoch, gegen 21.25 Uhr, ist es in der Asylbewerberunterkunft in der Kirnacher Straße zu einem Streit zwischen Flüchtlingen und dem eingesetzten Sicherheitspersonal gekommen. Das Sicherheitspersonal kontrollierte zwei Bewohner beim Betreten des Areals wobei es zu einem Streitgespräch kam. In der Folge solidarisierten sich etwa 20 weitere afrikanische Landsleute und attackierten das Wachpersonal. Bei dem Gerangel wurden mehrere Personen leicht verletzt. Der Rädelsführer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Pirna: Auf dem Pirnaer Sonnenstein gab es am späten Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern. Anwohner alarmierten die Polizei gegen 22.25 Uhr und meldeten eine Schlägerei zwischen etwa 20 Personen an der Remscheider Straße. Die herbeigeeilten Ordnungshüter konnten jedoch im Umfeld des Spielplatzes nur vier Personen aus Afghanistan feststellen, darunter einen 17-Jährigen mit Stichverletzungen am Bein und einen 22-Jährigen, der ein mögliches Tatwerkzeug bei sich führte. Da diese beiden Männer deutlich alkoholisiert waren – die gemessenen Atemalkoholwerte betrugen 1,5 bzw. 1,72 Promille – seien Blutentnahmen veranlasst worden, so die Polizei. Diese ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Im Zuge des Einsatzes wurden die Beamten zudem auf einen beschädigten Pkw aufmerksam gemacht, der am Straßenrand parkte. Deshalb werde zudem wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Koblenz: Ein gewaltsamer Streit zwischen zwei großen Gruppen hält die Polizei in Koblenz seit dem Wochenende in Atem. Am Samstagabend waren 60 Menschen auf einem Sportplatz aufeinander losgegangen, wie Polizeisprecher Uli Hoppen berichtete. Bei der Massenschlägerei im Stadtteil Asterstein wurden auch Messer gezogen. Ein Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden und wurde dort stationär aufgenommen. Die Polizei löste das Treffen auf und verhinderte weitere Auseinandersetzungen in der Nacht. Die beiden jeweils rund 30 Mitglieder starken Gruppen verabredeten sich jedoch für Sonntagmittag vor dem Schloss in der Innenstadt erneut. Ein Großeinsatz der Polizei verhinderte das Aufeinandertreffen. Sie erteilte rund 50 Platzverweise und brachte mehrere Menschen in ihre Stadtteile zurück. Auf der Rheinbrücke kam es wegen eines Kontrollpostens der Polizei zu Verkehrsbehinderungen. „Alle verfügbaren Kräfte waren im Einsatz“, sagte Hoppen. Dazu gehörten auch Polizeihubschrauber. Die Polizei beschreibt die eine Gruppe als Nichtdeutsche verschiedener Nationalitäten aus Koblenz und Umgebung. Die andere Gruppe soll ein Familienclan aus Koblenz sein, zu der auch der am Samstagabend Verletzte gehört. Die Altersspanne der Streitenden sei groß, vom Jugendlichen bis zu Männern Mitte 40. Das Motiv der Auseinandersetzungen sei möglicherweise im privaten Bereich zu suchen. Sicher sei dies aber noch nicht.

Wolfen: Zu einer Schlägerei mit etwa zehn beteiligten Personen ist es am Montagabend in der Dessauer Allee in Wolfen gekommen. Gegen 17.30 Uhr ist die Polizei zu dem dort befindlichen Einkaufsmarkt gerufen worden. Die Beamten rückten mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Vor Ort schlugen die Beteiligten mit Stöcken, Latten und einem Fahrradschloss aufeinander ein. Eine Person wurde bei der Schlägerei schwer verletzt und musste ins Gesundheitszentrum verbracht werden, fünf weitere Personen wurden leicht verletzt. Laut Polizei seien die Personen vorrangig syrischer Herkunft gewesen. Gegen alle Beteiligten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Was Auslöser des Streits war, ist bislang noch unklar.

Weiden: Ein 23-jähriger Iraner verletzte sich am Mittwochabend selbst, als er in seinem Zimmer mit der Faust gegen einen Spiegel schlug. Hierbei zog er sich eine stark blutenden Wunde zu. Ein Rettungswagen begab sich zur Erstversorgung des Verletzten in die Weidner Asylunterkunft. Mit der Versorgung seiner Verletzung war der 23-jährige Mann jedoch nicht einverstanden. Gegenüber den Rettungssanitätern verhielt er sich aggressiv und griff sie an. Gegen 18:50 Uhr begaben sich dann verständigte Beamte der Polizeiinspektion Weiden zur Unterkunft. In einem Waschraum trafen die Beamten auf den 23-Jährigen. Er blutete immer noch stark aus seiner Wunde. Als er den Waschraum verließ, griff er die Rettungssanitäter an. Dies unterbanden die Polizeibeamten und brachten den 23-Jährigen im Flur zu Boden. Während sie den sich massiv wehrenden Iraner fixierten, versammelten sich etwa zehn weitere Bewohner der Unterkunft um sie herum. Rasch wuchs diese Gruppe auf ca. 20 Personen an. Die Gemütsstimmung innerhalb der Gruppe war schwankend und teils aggressiv. Erst nachdem eine weitere Polizeistreife eintraf, gelang es den Polizeibeamten den 23-Jährigen zu fesseln. Im gefesselten Zustand trat er nach einem Beamten, traf ihn glücklicherweise jedoch nicht. Ein Angehöriger der Personengruppe, ein 25-jähriger Iraner, griff unvermittelt einen Rettungssanitäter an und schlug nach ihm. Durch Schläge mit der Hand verletzte er den Sanitäter am Arm und im Brustbereich. Ein Fußtritt traf den Sanitäter am Oberschenkel. Polizeibeamte der Zivilen Einsatzgruppe Weiden brachten schließlich auch den 25-Jährigen zu Boden und fesselten ihn.

VS-Villingen: Am Mittwoch ist es in der Färberstraße zu einer Auseinandersetzung von zwei Personengruppen gekommen. Nach bisherigen Ermittlungen trafen gegen 18.45 Uhr mehrere Männer kosovarischer Abstammung, im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, auf eine Dreier-Gruppe türkischstämmiger Personen. Die Männer, von denen fünf namentlich bekannt sind, schlugen sofort mit Baseballschlägern auf die Dreier-Gruppe ein. Bei der Auseinandersetzung erlitt ein 27-jähriger Kosovare mehrere Schnittverletzungen und einen Messerstich in den Bauch. Das Opfer musste mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen, Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Tat steht in Zusammenhang mit einer Körperverletzung am Mittwoch, gegen 00.45 Uhr, in der Mozartstraße in Schwenningen. Dort soll die Dreier-Gruppe mit einem Baseballschläger auf einen 23-jährigen Mann eingeschlagen haben, der anschließend mit Prellungen und Knochenbrüchen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Kriminalpolizei Villingen hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Tat und den genauen Hintergründen dauern derzeit an.




Pegida-Kundgebung in Dresden.

ARD-Journalist muss Schmerzensgeld an Pegida-Demonstrantin zahlen

Im Februar 2016 machte sich ein ARD-Team nach Dresden auf, um dort die Bilder zu drehen, die den politischen Brötchengebern gerade notwendig erschienen. Gehofft hatten sie auf pöbelnde und gewalttätige Demonstranten, auf Pack und Abschaum, wie die aktuelle Sprachregelung lautete. Nur das bekamen sie nicht. Man darf davon ausgehen, dass die ARD-Experten etwas nachhelfen wollten, denn sie stellten sich den Demonstranten so in den Weg, dass diese rechts und links an ihnen vorbei mussten.

Die Bilder, die sie am letzten Wochenende in Hamburg binnen Sekunden bekommen hätten, gab es aber in Dresden nicht. Die zivil eingestellten Menschen ließen sich nicht provozieren. Im Grunde wussten das die Reporter, sonst hätten sie sich nicht dorthin gewagt (in Hamburg wussten sie umgekehrt, warum sie sich gerade NICHT so aufstellten).

Obwohl das also abzusehen war, blieb die Enttäuschung groß und was folgte, war eine klassische Projektion: Das, was man den anderen zuschreibt, ist eigentlich in einem selbst begründet. So ließ ein ARD-Journalist, „Wolfgang B.“, die Sau raus. Er trat auf eine Demonstrantin zu und stieß ihr mit dem Ellbogen in die Rippen. Eine brach, eine wurde angebrochen. Dass es eine Frau war, an der er sich hier vergriff, war, nebenbei bemerkt, natürlich kein Zufall. Denn wie oben schon bemerkt, trauen sich die Feiglinge von der ARD nur dann etwas, wenn ihnen nichts passieren kann.

Von einem Schuldbewusstsein darf man in solch einer Konstellation bei ARD-Schmierenschreibern nicht ausgehen. SELBSTVERSTÄNDLICH fühlte er sich unschuldig und er hätte es wohl am liebsten so hingestellt, dass die Frau mit frisch gebrochenen Rippen und bösen Absichten auf eine Demo geht, um dort arme ARD-Teams anzuschwärzen. So etwa dürfte seine Weltsicht sein, die er gelernt hat und wohl auch selbst glaubt. Folgerichtig plädierten er und sein Anwalt auf Freispruch, ebenso die Staatsanwaltschaft.

Das nun überzeugte den Amtsrichter nicht und er verurteilte den Journalisten zu 60 Tagessätzen à 60 Euro. Dagegen legte er Einspruch ein, und so kam es nun zum Urteil „wegen geringer Schuld“:

Das Landgericht Dresden hat das Verfahren gegen einen ARD-Journalisten wegen Körperverletzung gegen Zahlung eines Schmerzensgelds eingestellt. Gericht, Beschuldigter und Staatsanwaltschaft hätten sich darauf verständigt, daß der Fernsehjournalist einer Pegida-Demonstrantin 1.000 Euro Schmerzensgeld zahle. Im Gegenzug werde das Verfahren wegen geringfügiger Schuld eingestellt, bestätigte eine Sprecherin des Gerichts auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Man darf sich zurecht fragen, ob das Urteil bzw. die Einigung auch so milde ausgefallen wäre, wenn ein Pegida-Teilnehmer einer Journalistin der ARD eine Rippe gebrochen und eine weitere angebrochen hätte. Der Einstellung des Gerichts entsprechend vermutlich nicht, denn das Opfer der Journalistenattacke, Eileen V., berichtete, dass sie sich vor Gericht und Staatsanwaltschaft dafür rechtfertigen musste, warum sie überhaupt auf eine Pegida-Demo geht. Sie wird ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Meinungsäußerung aber auch weiterhin wahrnehmen, wie sie versicherte.

(Spürnase: Horst)




Auf Platz elf im "Shanghai-Ranking" für Mathematik: Die Hebrew University of Jerusalem.

Mathematik-Ranking: Uni Jerusalem weltweit auf Platz elf

Von SARAH GOLDMANN | Wie „haolam“ Anfang Juli berichtet, belegt die Hebräische Universität in Jerusalem mit Platz elf einen Spitzenplatz unter den besten Universitäten der Welt für das Fach Mathematik. Dies geht aus dem kürzlich erschienen „global ranking of academic subjects“, dem sogenannten „Shanghai-Ranking“ für 2017 hervor. Die von der Shanghai Ranking Consultancy erstellte Liste stuft mehr als 4000 Universitäten in 52 Fächern ein.

In Mathematik sind auf den ersten zehn Plätzen die USA mit sechs Universitäten vertreten; Großbritannien und Frankreich liegen gleichauf mit je zwei hervorragenden Unis in diesem Fach. Das würde – ganz grob, nicht mathematisch genau – in etwa zu den Größenverhältnissen der Einwohnerzahlen passen. Israel fällt so gesehen natürlich sehr positiv heraus mit seinem 11. Spitzenplatz. Aber dabei bleibt es nicht: Nimmt man die Plätze bis Nummer 75 hinzu, so erscheinen noch drei weitere israelische Universitäten auf diesen besten Plätzen für Mathematik!

Deutschland ist aber auch unter den Top 75 vertreten. Wegen (oder trotz?) des Brain-drains aus der arabischen Welt landet die Uni Bonn als einzige deutsche immerhin noch auf Platz 32 und damit nur vier Plätze hinter der König Abdulaziz Universität in Saudi-Arabien.




Symbolbild.

Rapefugee reisst Frau von Fahrrad

Braunschweig: Nur das beherzte Eingreifen einer Arbeitskollegin und zweier Männer verhinderte am Samstagvormittag eine Vergewaltigung. Wie die Polizei berichtet, fuhren eine 37-jährige Frau und ihre Kollegin (49) mit dem Fahrrad auf dem Steinriedendamm in Richtung Boeselagerstraße zur Arbeit. Ein 28-jähriger Mann, der ihnen zu Fuß entgegenkam, riss die jüngere Frau plötzlich vom Fahrrad. Er brachte sie gewaltsam zu Boden, zog seine Hose runter und legte sich mit entblößtem Glied auf sie.

„Beide Frauen riefen laut um Hilfe, und die 49-Jährige versuchte, den Mann zur Seite zu ziehen“, berichtet Polizeisprecher Stefan Weinmeister. Glücklicherweise waren in diesem Moment drei Männer mit dem Auto auf dem Steinriedendamm unterwegs. Sie hielten an, und zwei von ihnen eilten den Frauen sofort zu Hilfe. Die Männer im Alter von 56 bis 60 Jahren hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Laut der Polizei erlitt das 37-jährige Opfer bei dem Überfall eine schwere Fußverletzung sowie eine Schädelprellung. Die Frau wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verblieb.

Der 28-jährige Beschuldigte gestand die Tat bei der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig beantragte umgehend den Erlass eines Untersuchungshaftbefehles, den eine Richterin am Amtsgericht Braunschweig am Sonntagvormittag erließ. Auf Nachfrage der Braunschweiger Zeitung sagte Pressesprecher Weinmeister, dass es sich um einen Asylbewerber aus der Landesaufnahmebehörde an der Boeselagerstraße handelt.

(In der Pressemitteilung der Polizei wird der Fiki-Fiki-Hintergrund des Täters übrigens nicht erwähnt)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Wels: Drei unbekannte Täter sind verdächtig, am 7. Juli 2017 um 12:16 Uhr eine 30-Jährige aus Wels in Wels in der Ringstraße in der dortigen Fußgängerzone sexuell genötigt zu haben, indem die Täter die Frau von hinten festhielten und sie mehrmals unsittlich angegriffen haben. Die Täter sprachen während der Tat in einer fremden Sprache miteinander. Ein Passant, der offensichtlich dies beobachtete, nahm verbal Kontakt auf, sodass die drei Männer vom Opfer abließen und in westlicher Richtung der Ringstraße flüchteten. Eine Sofortfahndung nach den Tätern verlief negativ. Täterbeschreibung: Täter 1: ca. Ende 20, ca. 190 cm groß, schlank, Vollbart, braune Haare, dunkler Teint, Baseballkappe umgedreht getragen
Täter 2: ca. 21-24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurzer Stoppelbart, braune kurze Haare, dunkler Teint. Täter 3: ca. 21- 24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, dichte Bartstoppeln, braune kurze Haare, dunkler Teint.

Karlsruhe: Eine 15-Jährige und ihr 17-jähriger Begleiter waren Mittwochnacht mit der Straßenbahn von Ettlingen nach Marxzell unterwegs. In der Bahn wurde die 15-Jährige von dem 35-jährigen Somalier mehrfach zum Sex mit ihm aufgefordert, was diese vehement verneinte. Die Jugendlichen stiegen gegen 23.45 Uhr an der Haltestelle Marxzell aus und der 35-Jährige folgte den beiden. Zunächst zerschlug er eine Glasflasche am Boden und verletzte sich damit selbst am Kopf. Anschließend ging er mit der abgebrochenen Glasflasche auf die Jugendlichen zu und verletzte beide. Durch hinzueilende Zeugen konnte der Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Dem erheblich alkoholisierten Aggressor mussten Handschließen angelegt werden. Die Jugendlichen wurden nach ambulanter Behandlung nach Hause gebracht. Der Somalier musste ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.

Delitzsch: Am Sonntagabend wurde ein Mädchen (15) Opfer sexueller Belästigung: Ein Mann versuchte zunächst, sie zu küssen und griff ihr dann von hinten in den Schritt! Die 15-Jährige war gegen 22 Uhr mit einer Freundin (ebenfalls 15) auf dem Fahrrad durch die Unterführung in der Dübener Straße unterwegs. Dabei bemerkten die Teenies, dass sie von drei männlichen Personen verfolgt wurden. Einer der Männer verwickelte das Mädchen in ein Gespräch und wollte ihr am Ende der Unterführung zum Abschied die Hand geben. Als die Jugendliche zögerte, ergriff der Unbekannte ihre Hand und zog sie zu sich heran. Dabei versuchte er auch noch, sie zu küssen. Die 15-Jährige wehrte sich, riss sich los und lief ein paar Schritte davon. Der Mann aber näherte sich ihr nochmals, diesmal fasste er den Mädchen von hinten in den Schritt. Danach ließ er von dem Teenie ab und haute mit seinen Begleitern ab. Die Freundinnen begaben sich nach dem Vorfall zu einem naheliegenden Grundstück und vertrauten sich dem Eigentümer an. Dieser alarmierte umgehend die Polizei. Die Mädchen beschrieben den Mann wie folgt: ca. 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, pakistanischer Abstammung.

Neckartailfingen: Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Fall von sexueller Belästigung, der sich am Dienstag am Aileswasensee (Kreis Esslingen) ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Wie die Beamten berichten, hielt sich eine 47-jährige Frau zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf. Während dieser Zeit wies sie mehrfach einen Unbekannten ab, der sie zu sexuellen Handlungen aufforderte und ständig belästigte. Als die Frau zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. Wie sich herausstellte, war der Mann bereits zuvor im Bereich der Männertoilette aufgefallen. Hier wusch er seine Badetasche aus, wobei er offensichtlich Kontakt zu anderen Badegästen suchte. Der Unbekannte wird als etwa 50 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und mit extrem gebräunter Haut beschrieben.

Bonn: In den Nachtstunden zum 06.07.2017 wurde ein 13-Jähriger in Bonn-Friesdorf von einem noch unbekannten Mann attackiert: Der Jugendliche war gegen 00:00 Uhr auf der Bonner Straße zu Fuß unterwegs, als er in Höhe eines Supermarktes von einem ihm unbekannten Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte bot ihm an, ihn auf seinem Fahrrad mitzunehmen. Der 13-Jährige willigte ein und fuhr dann auf dem Rad des Unbekannten mit in Richtung Friesdorf. Nach den bisherigen Ermittlungen attackierte der Unbekannte den Jungen schließlich gegen 00:30 Uhr im Bereich der Straße „Im Bachele“, nachdem er zuvor angehalten hatte. Der Mann schlug den 13-Jährigen und attackierte ihn nach dem derzeitigen Ermittlungsstand auch sexuell. Der Junge rief zunächst um Hilfe und konnte dann vom Ort des Geschehens weglaufen – er lief nach Hause und alarmierte zusammen mit seinen Eltern die Polizei. Eine Funkstreifenwagenbesatzung traf schon kurze Zeit später ein, da auch mehrere Zeugen aufgrund der Hilferufe des Jungen die Polizei über Notruf alarmiert hatten. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen konnte der in Richtung Dottendorf davongefahrene Täter noch nicht festgenommen werden – zu ihm liegen derzeit folgende Beschreibungsmerkmale vor: ca. 40 Jahre alt 170-180 cm groß pummelige Statur kurze, dunkle Haare südländischer Typ.

Esslingen: Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zu einersexueller Belästigung, die sich bereits am Sonntagmorgen in der Inselstraße am Neckarufer in Esslingen ereignet hat, aber erst jetzt angezeigt wurde: Wie die Beamten berichten, saß eine 22-jährige Frau am Sonntag gegen 8.30 Uhr am Neckarufer, als sich ein unbekannter junger Mann unweit von ihr auf die Treppen bei den Eishallen setzte. Kurz darauf stand der Unbekannte auf, lief zu einem Gebüsch und winkte die Frau zu sich her. Die 22-Jährige packte daraufhin ihre Sachen und wollte zu ihrem Fahrrad gehen. Laut Polizei stellte sich ihr der Mann daraufhin mit heruntergelassener Hose und erigiertem Glied in den Weg und sprach sie an. Die Frau wollte mit ihrem Fahrrad flüchten. Daraufhin hielt der Exhibitionist den Korb ihres Fahrrads fest und griff die Frau an. Erst als die 22-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließ er von ihr ab, so dass sie flüchten konnte. Der Unbekannte ist schätzungsweise etwa 17 Jahre alt. Er wird als dunkelhäutig und von jugendlichem Aussehen beschrieben. Der junge Mann ist etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er spricht gut Deutsch und war mit einer blauen, kurzen Trikothose und einem hellen T-Shirt bekleidet

Ebersberg: Nach intensiven Ermittlungen konnten aufmerksame Beamte der Polizeiinspektion Ebersberg einen Nigerianer am Bahnhof in Ebersberg festnehmen. Er steht im Verdacht, vier Frauen überfallen zu haben. Der 20-jährige abgelehnte Asylbewerber aus Ebersberg steht im dringenden Verdacht, insgesamt vier junge Frauen im Alter zwischen 20 und 33 Jahren auf ihrem Nachhauseweg von der S-Bahn überfallen zu haben. Die Taten ereigneten sich im Zeitraum von 11. Juni bis 1. Juli 2017 jeweils nach Mitternacht. Die Tatorte lagen zwei Mal in Poing und je ein Mal in Kirchseeon und Altenerding. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der Mann für einen weiteren Raub in Feldkirchen verantwortlich sein könnte. Mit einem Messer bewaffnet raubte der 20-Jährige bei allen Taten die teilweise hochwertigen Mobiltelefone der Frauen, in einem Fall auch einen kleineren Bargeldbetrag. In zwei Fällen kam es während der Raubhandlung zudem zu versuchten sexuellen Übergriffen. Der Beschuldigte wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Tatverdächtigen die Untersuchungshaft anordnete. Er wurde daraufhin in eine bayerische Haftanstalt überstellt. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern an.

Ludwigsburg: Die Polizei ermittelt seit Donnerstagmorgen gegen einen Unbekannten, der sich kurz nach 6.00 Uhr auf einem Fußweg in Verlängerung der Straße „Schweizermühle“ Richtung Bahnhof entblößte. Der Täter sprach eine 55-Jährige an, die vor ihm her ging. Als sich die Frau umdrehte, hatte der Täter seine Hose herunter gelassen. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen etwa 175 cm großen, schlanken Mann mit dunklen Haaren. Er ist etwa 25 Jahre alt und ein südländischer Typ.

Gütersloh: Am Dienstagabend (04.07., 18.00 Uhr) ist eine Joggerin am Spiekergarten an der Lutter entlang gelaufen. Ein ihr entgegenkommender Mann sprach sie an. Die Joggerin lief weiter. Anschließend konnte sie sehen, dass der Mann sich am Weg auf eine Bank gesetzt hat und sich ihr in schamverletzender Weise zeigte.Der Mann konnte durch die Frau wie folgt beschrieben werden: Ca. 18-25 Jahre alt, 180 cm groß, schwarze und leicht lockige Haare, wenig Deutschkenntnisse und südländisches Aussehen. Zudem trug er einen schwarzen Sportanzug mit weißer Schrift.




Innenminister Thomas de Maiziere.

Das in Hamburg waren keine Roten, sondern „Neonazis“

Von KEWIL | Nur wenige Stunden nach der eindeutig linken G20-Randale in Hamburg lesen und hören wir verdächtig oft Begriffe wie ‚Rechtsextreme‘ und ‚Neonazis‘, wenn von der Roten Flora und dem Terror im Schanzenviertel die Rede ist. Die linksversiffte FAZ kümmert sich bereits wieder um Reichsbürger in Baden-Württemberg, die sie neu durchgezählt hat, und auch Merkels Innenminister, der an der Misere mitschuldig ist, faselt was von ehrlichen G20-Gegnern und Neonazis:

Es handele sich nicht um Aktivisten und G20-Gegner, wie sie immer noch aus dem linken politischen Lager beschrieben würden. „Sie sind verachtenswerte gewalttätige Extremisten, genauso wie Neonazis das sind und islamistische Terroristen.“

Immer alles schön vernebeln und verschwurbeln und Links und Rechts vermixen, um die roten Verbrecher zu entlasten. Ähnliches hörte man von „Experten“ in der GEZ-Glotze, vom chancenlosen SPD-Bartkandidaten Schulz und anderen roten Politiker-Seelen und der linksextremen Journaille, deren Herz für den Schwarzen Block und die Antifa blutet. Dabei läuft es schon seit Jahren nach demselben Muster:

Die NPD kündigt beispielsweise eine Demo an, die Antifa einen Gegenaufmarsch und die Rote Republik eine Gegenkundgebung mit roten Bundestagspräsidenten, Bürgermeistern, Ministerpräsidenten und anderen linken Galionsfiguren. 35 NPD-Typen erscheinen tatsächlich, die Antifa marschiert mit 500 Schlägern und Verbrechertypen auf, die Gegendemo unterstützt die Antifa mit 1500 ‚Bürgern gegen Räächts‘.

Dann fängt die Antifa wie gewünscht mit Rangeleien und Schlägereien an, und die Lügenpresse berichtet von schweren Ausschreitungen und vorläufigen Festnahmen, trennt aber die Täterschaft nicht mehr und schiebt für dumme Leser alles den Rechten in die Schuhe. Genauso der Verfassungsschutz. Ziel erreicht. Es gibt Aberdutzende solcher Ereignisse.

Nein, nein, Herr Innenminister de Misere! Seit 1968 und der mörderischen Baader-Meinhof-Bande kam Gewalt und Terror immer aus dem linken Lager, von allen Roten mit klammheimlicher Freude wahrgenommen – und das ist bis auf den heutigen Tag so, egal wie Sie Ihre Kriminalitätsberichte frisieren und den Verfassungsschutzbericht zurechtbiegen. Und daran ändert auch die NSU-Farce nicht, die logisch zum Himmel stinkt, die aber für Sie und alle Roten so wichtig ist, dass da staatlich gelogen werden muss, um die Gefahr von Rechts noch zu beschwören, auch wenn Sie mit einer linken Bombe in die Luft fliegen. Es wäre nicht die erste.