Gender-Zirkus

Transvestiten-Glorifizierung: Pervers ist nur die Mehrheitsgesellschaft

Von JIM KNOPFLOCH | Beim Schlendern durch deutsche Großstädte und dem Betrachten der dort platzierten Plakate fühlt man sich mittlerweile vielfach an den „Big Brother“ erinnert, der in George Orwells Roman „1984“ von jeder Häuserwand blickt. Diverse Plakate sind gesellschaftspolitisch und haben – natürlich stets linksgrün – einen belehrenden, mahnenden, erzieherischen, oft sogar drohenden Charakter. Behinderte wollen Inklusion, Homosexuelle erwarten Toleranz, Zuwanderer fordern Verständnis, Manuela Schwesig verordnet Regierungskonsens. Man ist dahingehend bereits abgestumpft.

Gelegentlich sieht man allerdings Plakate mit so absurden Aussagen und Forderungen, dass es einem wirklich die Sprache verschlägt. Mit der Plakatkampagne „Gleiches Recht für jede Liebe“ wurde kürzlich der „Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“ beworben. Auf einem Motiv ist ein Transvestit abgebildet, ein stark geschminkter Mann mit Turmfrisur, Ohrringen und Perlenkette (Foto, Mitte). Es handelt sich um „Melitta Poppe“ lernt man, „einen grauen Star der Travestie“, steht dort. Die Augen weit aufgerissen, der Gesichtsausdruck befremdlich-arrogant-überheblich. Neben ihm/ihr das Zitat:

„Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt. Daran hat sich auch in den letzten vierzig Jahren zu wenig geändert.“

Oben links das Logo des Absenders; Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Was will die Gender-Homo-Lobby eigentlich noch?

Es darf erlaubt sein, mit Unverständnis zu reagieren. Was wird hier – im Zeitalter rauschender volksfestartiger Christopher Street Day-Paraden, nach einem Außenminister Guido Westerwelle, einem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und mittlerweile der „Ehe für alle“- konkret beklagt und eingefordert? Was will man noch? Eine Dragqueen-Quote für die Vorstandsebenen sämtlicher Dax-Konzerne? Man muss ein vollkommener Realitätsverweigerer sein, wenn man ernsthaft meint, es sei „zu wenig passiert“ und der Status Homosexueller hätte sich nicht erheblich verbessert wenn nicht gar vollkommen normalisiert. Und was bitte ist damit gemeint, wenn ein Transvestit von einer „perversen Situation“ spricht, in der er lebt? Dass die Mehrheitsgesellschaft heterosexuell ist und die meisten Männer das Tragen von Stöckelschuhen und Miniröcken daher ablehnen?

Gemäß des ICD, eines weltweit anerkannten Diagnoseklassifikationssystems der Medizin, gilt Transvestitismus als psychische Störung. Die Aussage des Plakates lässt sich unbeirrt davon auf die Formel reduzieren: Der Transvestit ist „gesund“ und die Mehrheitsgesellschaft ist „krank“. Absender: Die deutsche Bundesregierung. Was für ein fatales, dekadentes Signal. Zudem dreist und unverschämt gegenüber jedem toleranten Heterosexuellen.

Perspektivisch wird es den Mitarbeitern der Antidiskriminierungsstelle leider dennoch nicht an Arbeit mangeln. Das ist traurige Gewissheit. Es kommt frischer Wind in die Bude, getreu dem Motto; „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“.

Wenn sich unter befragten Muslimen über 50 Prozent für ein grundsätzliches Verbot von Homosexualität aussprechen und somit homosexuelle Lehrer, Freunde/Bekannte ablehnen, dann sind das düstere Vorboten für das, was uns Europäern – gleich welcher sexueller Couleur – bevorsteht.




Asylflut: Panzer am Brenner?

Von INXI | Im Oktober wählt Österreich ein neues Parlament und bekommt aller Voraussicht nach einen neuen Bundeskanzler (PI-NEWS berichtete) – Ausgang offen. HC Strache von den Freiheitlichen oder aber eher der Blender Kurz – darauf dürfte es hinauslaufen. In Zeiten des Wahlkampfes kommen natürlich Bilder und Berichte aus Italien, die die tägliche Anlandungen der Wassertaxis mit tausenden Schwarzafrikanern zeigen, nicht gut an und sorgen für Aufregung. Selbstverständlich weiß auch die Koalition aus SPÖ und ÖVP, dass das Ziel der Neger nicht Italien heißt, sondern im Norden liegt – Österreich, Deutschland, Schweden.

Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) kam als vermeintlich erster aus der Deckung und gab den Einsatzbefehl für 700 Soldaten und vier Panzer zum Schutz der Grenze zu Italien. Natürlich keine Kampfpanzer, vielmehr sollten Radpanzer zum Einsatz kommen, also leicht bewaffnete gepanzerte Fahrzeuge zum Transport von Soldaten. Auch mobile, temporäre Straßensperren wären denkbar. Ein solcher Einsatzbefehl im Rahmen des Assistenzverfahrens (Unterstützung der Polizei) ist in Österreich problemlos möglich, da das Bundesheer auch die Aufgabe hat, die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit zu gewährleisten. Beispielsweise wurden 2016 Asylforderer sogar mit dem Heeresflieger Hercules C-130 ausgeflogen. Zumindest seitens des österreichischen Bundesheeres besteht die Absicht, das Innenministerium bei Rückführungen weiter zu unterstützen. In Deutschland, dem Stammland der Asylindustrie wäre so ein Vorgehen von vorne herein undenkbar; hierzulande werden Flugzeuge für Unsummen gechartert und es ist mehr Sicherheits- und Betreuungspersonal an Bord, als Abzuschiebende. Oder es werden vier bis fünf Plätze in Linienmaschinen gebucht. Wird einer der Schutzsuchenden renitent, verweigert der Kapitän die Mitnahme und die Abschiebung gilt als gescheitert.

FPÖ fordert schon lange den Schutz der Grenzen

Zurück zum Brenner: Abgesehen davon, dass FPÖ-Chef Strache einen solchen Schutz der Grenzen schon vor zwei Jahren forderte und dafür vom Mainstream und der federführenden Politik verbal gelyncht wurde, wurden die Drahtzieher der Invasion in Berlin und Brüssel aufgeschreckt und übten wohl gehörig Druck auf Wien aus. Jedenfalls sah sich Kanzler Kern (SPÖ) genötigt, seinen Minister zurückzupfeifen. Italien mache eine gute Arbeit und es gäbe keinen Grund, den Brenner militärisch zu sichern. Doskozil habe allenfalls Notfallpläne vorgelegt, schob Kern als Hintertürchen nach. Dieses Szenario ist rund 3 Wochen her.

Mittlerweile kommen allerdings ganz andere, aktuelle Nachrichten aus Italien:

In den ARD- „Tagesthemen“ drohte nun CIR-Direktor Christopher Hein wörtlich: „Lassen wir alle Schiffe ankommen, öffnen wir unsere Häfen für die Flüchtlinge. Stellen wir aber Busse und Züge zu Verfügung und bringen einen Großteil der Menschen an den Brenner und nach Ventimiglia zur französischen Grenze, nach Como zur Grenze mit der Schweiz – dann wird Europa reagieren. In Deutschland, in Belgien, in den Niederlanden stehen Hunderte von Aufnahmeeinrichtungen leer. Und in Italien ist alles überfüllt – das ist doch paradox.“ [Anm.: CIR steht für Consiglio Italiano per I Refugiati, den Flüchtlingsrat]

Italienisches Hafenidyll

Dazu der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka von der ÖVP:

„Klar ist, dass wir die Situation genauestens im Auge behalten und im Falle eines Ansturms das Grenzmanagement am Brenner innerhalb von 12 bis 24 Stunden hochfahren können. Klar ist aber auch, dass die Schließung der Mittelmeerroute angesichts der Entwicklungen an Italiens Küste keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist.“

Also doch Militär in Bälde am Brenner?

Da wird Merkel wohl hektisch zum Höher greifen und die Vorwahl von Wien eintippen. Insgeheim bedauert sie wohl, dass Deutschland keinen direkten, eigenen Zugang zum Mittelmeer hat – die Umvolkung könnte so um vieles einfacher sein. Und man wäre nicht auf die Deppen jenseits der Alpen angewiesen. Wie ärgerlich. Die Italiener sowieso; Ein alter Witz beschreibt die italienische Kriegsflagge mit einem weißen Adler auf weißem Grund. Eben, auf die ist wohl auch kein Verlass.




Was zu holen – arm sind nur Deutsche

Von AKIF PIRINCCI | Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muß gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren. Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat. Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, daß die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

Schuldenbeladen sind nur Deutsche

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlußendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante. Offenkundig muß der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, daß sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, daß inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert und an nichts fehlend. Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City, in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen. Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert. Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

Der Schlosser mit der kugelsicheren Weste

Einen ersten Hinweis darauf, daß sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloß knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schußsichere Weste.“ Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muß Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den Abou-Chaker-Clan? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiß!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert? Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt. Trottel!

Eine deutsche Komödie – Taschenpfändung

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, daß sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muß man über kurz oder lang geradestehen. Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Diese Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen. Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wieviel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich. Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Daß du es weißt!

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




BILD freut sich über eine Abitur-Klasse im Jahr 2017

Dieses Bild einer Abiturklasse stammt nicht aus Saudi-Arabien oder dem Iran – nein, das ist Deutschland 2017. Die BILD feiert das Fotodokument der Duisburger Theodor-König-Gesamtschule zur gelungenen Umvolkung, als Erfolgsgeschichte. Die Schule erfreut sich eines achtzigprozentigen Ausländeranteils und ist wohl richtungweisend für die Zukunft Deutschlands.

Schulleiter Dirk Winkelmann spendet zur Erfolgsstory ganz verklärt den sozialromantischen Satz: „Wir sind für Gerechtigkeit, Respekt, Toleranz und Akzeptanz gegenüber allen Menschen.“ BILD möchte offenbar untermauern, dass dies nicht bloß Geschwafel ist und fand tatsächlich, den offenbar einzigen „biodeutschen“ Schüler der Klasse, Justin Skaletz, der auch brav zu berichten weiß: „Wir sind alle sehr gut miteinander ausgekommen – egal welcher Herkunft.“ Was bleibt Justin auch anderes übrig, als zu versuchen durch „gutes Auskommen mit allen“, möglichst nicht aufzufallen –  hier die Namen der anderen Schüler dieser Klasse:

Banu Aksungur, Ünzile Ates, Erdem Ayar, Belgüzanur Cakiroglu, Emirhan Canarslan, Kübra Cicek, Sanem Corlu, Abdurrahman Demir, Emre Demir, Arife Erdogan, Zehra Ertugrul, Seyman Evmez, Muhammet Güven, Aylin Ince, Erkan Ipek, Hümeyra Isler, Tugce Isleyen, Andy Kadriu, Aylin Karakaynak, Melda Kaya, Rabia Kayis, Bülent Koca, Ömer Can Kurt, Süleyman Semih Mayil, Kismet Metin, Aleyna Nasir, Esma Oguz, Melisa Özdemir, Hakki Parlak, Huriye Sentürk, Alyssa Sökel, Muhammed Tökgür, Ebru Tukra, Walat Tugrul, Bilal Türk, Isilay Yayla, Esra Yildrim, Reyhan Yildiz, Marvin Yilmaz, Mustafa Yilmaz, Büsra Yücel.

Dass das eine der für den Artikel verantwortlichen BILD-Schreiberinnen motiviert hat ist nicht weiter verwunderlich, trägt sie doch selbst den so klingenden Namen: Celal Cakar.




Invasionswelle: Italien droht 200.000 Visa auszustellen

Von ALSTER | Bis zum 24. September soll der Wahlkampf in Deutschland ohne „Flüchtlinge“ und ohne die AfD geführt werden. „Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, versprach Angela Merkel Ende vergangenen Jahres, und hatte schon ihre neue Strategie im Hinterkopf: so nicht – aber anders wird`s schon gehen! Schließlich wird sie in Sachen „Flüchtlingskrise“ vom Soros-Mann Gerald Knaus (Leiter des von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ ESI) beraten. Ihre Hofberichterstatter-Medien halten da gefügig schon mal die rasant ansteigenden Flüchtlingszahlen insbesondere in Italien zurück.

Der Umsatz und Absatz der Asylindustrie läuft mit einer durchdachten Logistik wie geschmiert. Allein am Freitag kam wieder eine rekordverdächtige Anzahl von Migranten, etwa fünftausend, in bis zu fünf verschiedenen süditalienischen Häfen an – fast unbemerkt von Journalisten und Fotografen. Die italienische Zeitung La Repubblica führt die Schiffe und Anzahl der „Geretteten“ an diesem Freitag auf:

– In Molo Manfredi Salerno legte das Schiff „Vos Prudence“ der Ärzte ohne Grenzen mit 935 Migranten an Bord an. 793 davon Männer.

– Ca. 850 Personen wurden mit dem Schiff Acquarius ( SOS Méditerranée) in den Hafen von Brindisi gebracht.

– In den Hafen von Catania kam das Schiff Diciotti der Küstenwache mit 1428 Flüchtlingen, die vor der Küste von Libyen abgeholt wurden.

– In den Hafen von Vibo Valentia brachte das Schiff Vos Hestia (Save the Children) 550 Migranten.

– In den Hafen von Crotone hatte das Schiff unter der norwegischen Flagge Olympic Commander 1200 Personen an Bord.

– Erwartet wurden noch das Schiff Echo in Bari mit 620 Migranten an Bord und in Corigliano Calabro das Schiff Rhein mit 900 Personen an Bord.

Italien kämpft mit den Folgen dieser massiven Migrationsbewegung aus Nordafrika. Das Land hat in den vergangenen Jahren keine Hilfe durch andere EU-Staaten bekommen und überlegt, 200.000 Visa auszustellen, damit sie nach Nord-Europa (vorzugsweise nach Deutschland) weiterreisen können. Sie wollen die Richtlinie 2001/55 des Europäischen Rates anwenden; diese war nach dem Balkan-Konflikt entworfen worden, um eine vorläufige europäische Einreisegenehmigung für eine große Anzahl von Vertriebenen zu ermöglichen.

„Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner“, droht Italien nun. Das ruft Österreich auf den Plan. Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bereitet das österreichische Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt krone.at.
Wie wird nun die Bundeskanzlerin mit ihren Leitmedien bis zur Wahl den Deckel auf diese alarmierende Gemengelage draufhalten?

Die Junge Freiheit war mit ihren Reportern auf der zentralen Mittelmeerroute, unter anderen auf Malta und Sizilien, unterwegs. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen. Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade wieder Fahrt auf. Die Leitmedien lügen und beschönigen täglich. „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“

Hier das Video:




Sigmar Gabriel empört sich zum Linksextremismus

Ein Interview so blöd, dass man Mühe hat ruhig zu bleiben. Sigmar Gabriel, vorderster Mitstreiter der Merkel-Koalition, hat mit seiner SPD immer brav den Doofmann gegeben, um für Merkel die schützende Hand vor die staatlich gern geduldeten linken Schlägertrupps zu halten, und nun lässt Merkel wahlkämpfend die Doofen hochgehen, die sich jetzt auch rasch umorientieren müssen, und den Wähler für dumm verkaufen.

Dementsprechend entrüstet Gabriel sich in einem FOCUS-Interview von heute:

FOCUS: Herr Gabriel, wie würden Sie die Gewalttäter des G20-Gipfels nennen?
Sigmar Gabriel: Schwerverbrecher.

FOCUS: Manche sprechen von linken Aktivisten. Müsste man sie nicht Terroristen nennen?

Gabriel: Von mir aus auch Terroristen, denn ihr Ziel ist es ja, durch Terror Angst und Schrecken zu verbreiten. Man muss nur aufpassen, dass man diesen gewalttätigen Kriminellen nicht auch noch die Ehre gibt, ihnen politische Motive zu unterstellen. Der Begriff „linke Aktivisten“ ist eine unverantwortliche Verharmlosung. Das ist ja der erste Schritt, ihre Gewalt zu rechtfertigen. Auch die Terroristen der Roten Armee Fraktion in den 70er-Jahren haben wir erfolgreich als das verfolgt und verurteilt, was sie waren: als Straftäter.

[…]

FOCUS: Haben Sozialdemokraten und Die Linke ein Problem damit, sich klar von Linksterrorismus oder Linksextremismus zu distanzieren?

Gabriel: Das versucht die CDU/CSU jetzt im Wahlkampf, den Menschen einzureden. Ausgerechnet die Parteien, die seit zwölf Jahren für die innere Sicherheit in Deutschland Verantwortung tragen und alle Innenminister stellen.

[…]

FOCUS: Muss es nicht endlich eine europäische Extremistenkartei geben, um die Einreise von Linksextremisten unterbinden zu können?

Gabriel: Ja, natürlich. Das fordert die SPD schon lange vom zuständigen CDU-Innenminister. Ich habe dafür plädiert, jetzt schnell eine europaweite Fahndungsgruppe einzurichten. Wie auch immer man das gestaltet, Fakt ist doch, dass wir jetzt europaweit alle verfügbaren rechtsstaatlichen Mittel einsetzen müssen, um die Täter zu identifizieren und uns dafür zu rüsten, dass so etwas wie in Hamburg in Zukunft nicht mehr passieren kann.

FOCUS: Kann die SPD mit einer Partei zusammenarbeiten, die wie Die Linke Verständnis für linke Gewalt äußert und für die Eskalation in Hamburg die Polizei verantwortlich macht?

Gabriel: Nein. Das müssen die Vernünftigen in der Linkspartei schnell und eindeutig klären.

Soweit der entrüstete Herr Gabriel.

SPD-Erinnerungslücken

Vergessen hat er bei seiner Entrüstung nur, dass es durchaus auch einen SPD-Innenminister gibt, Pistorius aus Niedersachsen. Und dass der Pistorius aus Niedersachsen für die Terroristen und Schwerverbrecher die Aufhebung des Vermummungsverbotes forderte, damit die Polizei besser „deeskalieren“ kann (PI-NEWS berichtete), so als würden sich Schwerverbrecher und Terroristen überhaupt irgendwie einen Dreck um solche Gesten der Polizei scheren.

Vergessen hat Gabriel außerdem, dass es seine Kabinettskollegin und Parteifreundin Schwesig war, für die das Problem Linksextremismus ein „aufgebauschtes Problem“ darstellte und weiterhin darstellt, kein echter Widerspruch von Schwesig bisher und von Gabriel auch nicht.

Bis jetzt hielten sich Merkel und ihre Union die nützlichen Idioten von der SPD als Führungskader der Linksfaschisten bei Laune, jetzt vor der Wahl lässt sie sie fallen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan – und ist beleidigt. Bei so viel Ignoranz, Unwissenheit, Nicht-Wissen-Wollen, Weltfremdheit oder geistiger Umnachtung kann man nur schwer ruhig bleiben, auch wenn Gabriel sicher abgewählt und sich künftig nur noch um seine Ehen kümmern wird. Der materielle und geistige Schaden ist und bleibt gewaltig. Die Glaubwürdigkeit Gabriels und seiner SPD ist ohnehin nicht mehr zu retten.




Dänemark will „Flüchtlinge“ verhüten

Von CHEVROLET | „Fluchtursachen beseitigen“, lautet das Credo deutscher und europäischer Politiker als Mittel zur Reduzierung der Zahl von „Flüchtlingen“, die insbesondere auch aus islamisch-afrikanischen Ländern nach Europa und besonders in Deutschland eindringen. Die sinnvollste Lösung wird natürlich von den Gutmenschen-Regierungen bewusst ignoriert: Die Leistungen für „Flüchtlinge“ und Asylbewerber drastisch reduzieren oder einstellen. Denn wer für seine pure Anwesenheit nicht noch Geld hinterhergeworfen bekommt, wird sich mehr als einmal überlegen, ob er sich auf den Weg nach Norden macht. Oder das Einstellen der Gratis-Shuttles über das Mittelmeer. Alles einfache, aber effektive Wege, die Zahl der „Flüchtling“, die sich um des besseren Lebens willen, auf den Weg nach Norden machen.

Doch das ist natürlich nicht gewollt. Stattdessen wird an die Potentaten von Accra, Lagos, Freetown und anderswo Geld verteilt, viele Millionen, die wie die Entwicklungshilfe in den Taschen der Herrscher landen, die dann in der ersten Klasse nach Europa fliegen und Luxusgüter kaufen. Dass das die Zahl der „Flüchtlinge“, die zum Plündern nach Europa kommen, nicht reduziert, will man natürlich nicht wahrhaben. So werden dann junge kräftige Männer in den Negerkrals ausgewählt, die nach Europa sollen. Das Geld, das ihnen die doofen Deutschen hinterherwerfen und weitere Einnahmen aus dunklen Geschäften, transferieren sie dann via Western Union zurück, sodass das gesamte Dorf davon leben kann. Sodann wird auch die gesamte „Familie“ nachgeholt.

Wer nicht geboren wird, kann auch nicht „flüchten“

Das kleine Dänemark will jetzt einen anderen Weg beschreiten. Ulla Tørnæs (Foto), dänische Ministerin für Entwicklungskooperation, erklärte bei einer Konferenz in London, dass man 91 Millionen Kronen (etwa 12,2 Millionen Euro) bereitstellen werde, um damit für afrikanische Länder empfängnisverhütende Mittel zu kaufen. Die dahinterstehende Logik ist, dass derjenige, den es nicht gibt, auch nicht zum „Flüchtling“ werden kann. Hinzu kommt laut Tørnæs, dass in den Ländern gewaltige soziale Kosten durch die ungehemmte Bevölkerungsreproduktion aufträten.

Für die dänische Regierung sei die Reduktion der Bevölkerung Afrikas, die sich auf den Weg nach Europa macht ein wichtiges Ziel der Außen- und Sicherheitspolitik. „Ein Teil der Eindämmung des Migrationsdrucks auf die europäischen Länder ist die Reduzierung des Bevölkerungswachstums in Afrika“, so die Ministerin in London. Tørnæs wies darauf hin, dass sich, bei anhaltendem ungebremstem Bevölkerungswachstum in Afrika die Zahl der Menschen auf dem afrikanischen Kontinent bis 2050 mehr als verdoppeln werde.




Hassprediger im „Kalifat“ Berlin

Von INXI | Am gestrigen Freitag reiste der „Däne“ Abu Bilal Ismail (Foto), in die deutsche Hauptstadt um die Afrikanische Moschee in Neukölln zu besuchen und dort zu predigen. Nichts Besonderes in Zeiten der fortwährenden Islamisierung unserer Heimat, möchte man meinen. Hier liegt die Sache jedoch etwas anders. Dieser Imam aus dem dänischen Aarhus, ist ein bekannter Hassprediger (PI-NEWS berichtete mehrfach). 2014 war er ebenfalls in Berlin zu Gast und rief in der seit 2009 vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Nur-Moschee den versammelten Bückbetern zu:

„Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann.“

Daraufhin traf ihn ein Jahr später die „volle Härte“ der deutschen Justiz; der Imam wurde wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt.

Zum Vergleich: Die deutsche Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck (88) wurde zu insgesamt fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Rechtgläubige hingegen erhält die erwähnte lächerliche Geldstrafe für seinen Aufruf zum Genozid am jüdischen Volk. Obendrein darf er die kriminellen Gedanken des Islams weiterverbreiten, da sich die Behörden außer Stande sehen, ein Auftritts- oder gar ein Einreiseverbot zu verhängen.

Ein Armutszeugnis

Für deutsche Behörden ist auch die Aussage geschiedene Frauen, die Unzucht treiben und keine Jungfrau mehr sind, seien zu Tode zu steinigen augenscheinlich kein Grund zum Handeln; wir sind doch eine tolerante, bunte und offene Gesellschaft. Offene Grenzen sorgen dafür, dass kulturfremde Messerfachkräfte, Vergewaltiger, Mörder und andere Kriminelle aus aller Herren Länder hier einfallen und die Gesellschaft bereichern. Zur Toleranz soll der griechische Philosoph Aristoteles bemerkt haben:

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“

Es ist umstritten ob diese Worte wirklich von Aristoteles stammen. Aber sie passen auf den Zustand unserer Gesellschaft, von deutschen Bürgern wird Toleranz und Verzicht gegenüber den Invasoren nicht nur erwartet, sondern gefordert und mit staatlicher Gewalt auch durchgesetzt. Wenn ein Stück Speck über den Zaun einer Unterkunft der Asylforderer geworfen wird, ermittelt selbstredend der Staatsschutz. Wenn ein Facebook-User einen derben Spruch gegen die Islamisierung postet oder teilt, kann es durchaus passieren, dass ein SEK morgens gegen vier Uhr mit der Ramme an der Tür Einlass begehrt. Andererseits wird die deutsche Bevölkerung in Zeiten des Ramadan von staatlicher Seite belehrt, die teuren Gäste Merkels könnten reizbarer als sonst sein. Und überhaupt; Schweinefleisch ist ungesund und muß von der Speisekarte von Schulen und Kitas verschwinden. Junge Mädchen müssen auch nicht in Miniröcken provozieren – ein halber Meter mehr kann ja auch ganz schick sein. Also einfach eine Armlänge, sozusagen. Die Liste ist endlos.

Aber wir sollten nicht den Fehler begehen, die kriminelle Ideologie des Islam mit der Steinzeit zu verbinden – wir würden unseren Vorfahren Unrecht tun. Aus archäologischer Sicht gibt es keine Erkenntnisse, dass im Neandertal Frauen nicht gleichberechtigte Mitglieder der Sippe waren oder gar wegen „Unzucht“ getötet wurden. Unsere Ahnen waren weit fortschrittlicher und humaner, als es die krude Ideologie der Invasoren jemals sein wird.




Ägypten: Mörder der deutschen Touristinnen ist IS-Fan

Nun steht es wohl fest, die nach dem Massaker an zwei Deutschen am Freitag im ägyptischen Badeort Hurghada (PI-NEWS berichtete) von den Behörden angenommenen psychische Erkrankung des Täters heißt schlicht Islam. Der Moslem wurde als der 28-jährige Abdel Rahman (Foto) aus der Region Kafr al-Scheich in Nordägypten identifiziert. Nach Angaben der ägyptischen Justiz soll Rahman ausgesagt haben, die „Ideen“ des Islamischen Staates (IS) zu unterstützen.

Der islamische Schlächter hatte am Freitag zwei Urlauberinnen aus Niedersachsen durch mehrere Stiche in die Brust getötet und vier weitere Personen verletzt. Laut Zeugenaussagen hatte er es gezielt auf Touristen abgesehen.

Betroffenheit als Business

Steffen Seibert, die Sprechblase der Kanzlerin twitterte eine seiner Standardphrasen für Islamterror:

Und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) leierte sich eine weitere „Verurteilung eines feigen Verbrechens“ aus seiner Betroffenheitskiste.

Wer sich in solche Länder begibt spielt als Nichtmoslem mit seinem Leben. Zuhause bleiben schützt aber auch nicht mehr wirklich. Denn wir sind leider an einem Punkt angekommen, wo den beiden Opfern genau dasselbe hier in Deutschland hätte passieren können.