Interpol legt Liste vor:

173 IS-Dschihadisten im Anmarsch

Von CHEVROLET | Es war wohl eine Fleißarbeit, was Interpol Interpol im Mai vorlegte: Eine Liste mit 173 Kämpfern der Terrororganisation Islamischer Staat, die potentiell bereit sind, Terroranschläge und Selbstmordattentate zu verüben. Erst jetzt berichtete die französische Zeitung „l’express“ davon.

Die Liste stützt sich auf Geheimdienstinformationen der verschiedensten Spionage-Dienste. Pikant daran ist, dass mit den Niederlagen der Terrorgruppe im Irak und Syrien jetzt davon ausgegangen wird, dass sich der IS nun verstärkt Terroranschlägen in Europa zuwenden werde.

Wie viele schon da sind, weiß man nicht

Wer von den Terrorverdächtigen bereits in Europa ist und im Zuge der von Merkel veranlassten Flutung des Kontinents mit Moslems noch auf dem Weg ist, kann Interpol aber nicht sagen, da ja die Grenzen nicht mehr kontrolliert werden. Sämtliche Kämpfer seien aber ausgebildet im Umgang mit Sprengstoffen.

Auf der Liste stehen laut „l’express“ die Namen und die Orte, wo sie in Europa zuletzt lebten. Auch Angaben zur Moschee, die sie aufsuchten, Name der Mutter und zum Teil Fotos wurden vorgelegt.