Denunzieren für Dummies

Einem ganzen Land den Mund verbieten

Von CANTALOOP | Das will man, um ausschließlich jene Phrasen nachzuplappern, die Frau Merkels Regierung, ihre angebliche Opposition, beide Amtskirchen, die Gewerkschaften sowie weitere, zum Teil regierungsnahe, aber erzlinke Vereinigungen „vorgeben“. Offen, tolerant und widerspruchslos in den eigenen Untergang. Eine Exekutive dazu, wie man mit Kritikern dieses destruktiven Kurses umgehen sollte, lieferte schon 2016 die sattsam bekannte Amadeu-Antonio-Stiftung, über die an dieser Stelle schon so viel berichtet wurde, dass man kein weiteres Wort mehr zu verlieren braucht. Und nun ist dieser „Vorstoß“ der A-A Stiftung aktueller denn je, denn immer mehr „Allianzen“, bis hin zum süddeutschen Rundfunk folgen dieser „Anleitung“.

Der Verdacht liegt deshalb nahe, dass in solchen Kreisen die „Flüchtlingskrise“ missbräuchlich für eigene Zwecke und Partikularinteressen instrumentalisiert wird. Diesen offenbar über alles erhabenen Krisen-Profiteuren und deren zahlreichen, auch prominenten Unterstützern, die in weiten Teilen einer offen ausgelebten, linksextremistischen Weltanschauung, kombiniert mit einem regelrechten Wahn gegenüber allem, was sich als „deutsch“ attribuieren lässt frönen, liefert dieses Pamphlet eine universale Anleitung, um bislang vollkommen untadelige Mitbürger, die nichts anderes vorhaben, als ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen, mit Strafanzeigen zu überziehen.

Anleitung zum Bespitzeln

Das Credo dieser wirklich ausführlichen „Step by step-Anleitung“ zum Bespitzeln und Denunzieren lautet frank und frei; anschwärzen, petzen und Dreck schleudern was das Zeug hält – lieber eine Anzeige zu viel, als eine zu wenig (sic). Die schiere Masse „machts“. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass man dies auch anonym tun kann – und so oft man will. Ohne irgendwelche Konsequenzen für sich selbst. In simpler Sprache und unter Verwendung der persönlichen Anrede in „Du-Form“ wird der potentielle Anzeigenerstatter in diesem Leitfaden, der zwischenzeitlich als Blaupause für zahlreiche Nachahmer angesehen wird, regelrecht „heiß“ gemacht, seine eigenen Landsleute, Kollegen und Andersdenkende zu „melden“, ihnen Schwierigkeiten bis hin zur Vernichtung der bürgerlichen Existenz zu bereiten, um sich selbst „besser“ zu fühlen. Weil diese „Abweichler“ nach Ansicht derer, die den Nimbus des auf „ewig Guten“ genießen, nämlich böse und rechtsradikal sind. Ob diese Anklage nun gerechtfertigt ist oder nicht, spielt keine Rolle mehr. Denn im Grund ist jede vorgetragene Kritik an der derzeitigen „Geflüchteten-Problematik“ im Land schlussendlich „Hass“ und „Hetze“. Der Interpretationsspielraum ist eng geworden. Dabei wird vollkommen verkannt, dass die parlamentarische Demokratie nicht ausschließlich den Schutz von Minderheiten – sondern explizit den Schutz des Individuums vorsieht.

Insbesondere in den Reihen der staatlich großzügig geförderten Stiftung von Frau Kahane (Foto) werden Andersdenkende regelrecht geächtet – obgleich über ihre dubiosen Seilschaften in der Vergangenheit öffentlich doch mehr bekannt wurde, als der Dame genehm war. Nur eine linke und grüne Gesinnung wird demnach noch als affirmativer Konsens akzeptiert. Die demokratisch gewählte und legitimierte AfD wird diesem Kontext ohne viel Federlesens mit der NPD gleichgestellt. Ohne weitere Abstufung. Von konservativ bis rechtsradikal wird nicht mehr unterschieden. Alles dasselbe. Unnötig zu erwähnen, dass natürlich auch PI-NEWS auf dieser Schmähliste geführt wird.

Die Vorboten einer autokratischen Diktatur

Es bereitet einem wirklich schon fast körperliche Schmerzen, dieses Machwerk bis zum Ende zu lesen. Solch eine abscheuliche, plumpe, undifferenzierte und vor allem pauschale Anschuldigung an jeden, der es wagt, auch nur die leiseste Kritik an den derzeitigen Zuständen im Lande zu äußern, sowie gleichermaßen die massive Förderung des „Blockwarttums“, ist einfach nicht hinnehmbar – und muss deshalb an dieser Stelle nochmals aufgegriffen werden! Namentlich werden sämtliche konservativ-liberalen und rechten Institutionen sowie Medien im Abspann verunglimpft, die allesamt, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, gesetzlich vollkommen legitim, demokratisch und verantwortungsbewusst handeln.

Strafanzeigen stellen für Dummies also. Je mehr desto besser. Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Es fehlen nur noch die Makros zum selbst ausdrucken. Das sind exakt die Vorboten einer autokratischen Diktatur. Die hässlichen und bösartigen Begleiterscheinungen jener besonders „guten“ Menschen, die glauben für sich selbst die Wahrheit, Weisheit und Moral exklusiv gepachtet zu haben. Obwohl sie genau so fehlbar sind, wie jeder andere auch.

Missliebige Meinungen werden, unabhängig von deren Inhalt, zukünftig kurzerhand als „Hass“ und „Hetze“ etikettiert – und irgendwann wahrscheinlich einfach verboten.

Drohen, verbieten, einschränken und überwachen

Grundgesetz hin oder her – die (linke) Moral steht mittlerweile weit über allen Gesetzen dieses Landes. Hier partizipieren natürlich insbesondere die zahlreichen parteinahen Stiftungen und Linksaußen-Vereinigungen, die vereint an den Futtertrögen der „Gegen-Rechts“ – Alimentierung hängen und deren gemeinsames Ziel bekanntermaßen der Kommunismus in Verbindung mit der Abschaffung des besten Deutschlands, das wir je hatten, darstellt. Die ausführenden Protagonisten dieses perfiden Systems à la Maas, Schwesig und Konsorten, als treibende Kraft dahinter, stellen nur einen kleinen Teil der sichtbaren Befürworter dieses stramm sozialistisch orientierten Kurses dar. Drohen, verbieten, einschränken und überwachen. Jeden Tag ein wenig mehr. Obgleich die Grenze des Erträglichen für viele Bürger längst überschritten ist, liegen dennoch zahlreiche neue „Vorschläge“ zur noch strengeren Regulierung in den Schubladen der Minister und deren „Arbeitskreisen“. „Schärfere“ Gesetze allenthalben. Ein „Flüchtlings-Leugner“ zu sein, gilt zukünftig wohl als Straftatbestand.

Einerseits das weichste und toleranteste Deutschland in seiner gesamten Geschichte – gleichwohl mit der größtmöglichen Härte gegenüber seinen Kritikern aus den eigenen Reihen. Da man aber fürderhin schon rein personaltechnisch nicht in der Lage sein wird, diese vielen „Unzufriedenen“ zu überprüfen, bedient man sich seitens der Regierung eben zwielichtiger Organisationen wie der Obengenannten. Damit kontrollieren sich die so aufgestachelten Bürger irgendwann von ganz alleine – und kreieren so einen regelrechten Überwachungs-Automatismus. Darüber hinaus gilt die gestellte Strafanzeige gegen angeblich „rechte“ Dissidenten zukünftig wohl als Chiffre für einen „guten“ Bürger. Das verleiht dann auch dem größten Nichtsnutz eine gewisse Distinktion.




Hexenjagd auf AfD-Politiker: Immunität aufgehoben, Büro durchsucht

Von L.S.Gabriel | Mit den Stimmen von CDU, SPD, Grüne, FDP und SSW hob der Kieler Landtag am Donnerstag die Immunität des AfD-Abgeordneten Volker Schnurrbusch (Foto) teilweise auf, um der Staatsanwaltschaft eine Durchsuchung der Büroräumlichkeiten im Kieler Landtag, sowie die Beschlagnahmung elektronischer Geräte zu ermöglichen. Schnurrbusch ist stellvertretender Landesvorsitzender der AfD-Schleswig-Holstein und deren Pressesprecher. In dieser Position hat er auch mit der Facebookseite der Fraktion zu tun.

Begründet wird die staatliche Hexenjagd auf den AfD-Politiker mit einem bereits mehrere Monate zurückliegenden geteilten Facebook-Eintrag auf der Seite der Fraktion, in dem die linksterroristische Gewaltorganisation Antifa mit der nationalsozialistischen Sturmabteilung SA gleichgesetzt worden sei. Es soll im Zusammenhang auch ein verbotenes SA-Symbol abgebildet gewesen sein.

Es handelt sich dabei aber keineswegs um etwas, das Schnurrbusch selber gepostet oder geteilt haben soll, mit so einer Möglichkeit sei er „gar nicht vertraut. Herr Schnurrbusch ist als presserechtlich Verantwortlicher für die Seite in den Fokus der Ermittlungen geraten“, sagt die AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein. Wer tatsächlich hinter dem Posting steckt muss erst noch geklärt werden.

Der Linksstaat im Kampf gegen Rechts 

Dennoch werden scharfe Geschütze aufgefahren, mit allem was dazu gehört. Es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen, in der Hoffnung, die Population auszurotten. Neu ist so ein Auftritt der Staatsmacht gegen die AfD nicht. Auch der Freiburger Anwalt Dubravko Mandic, Mitglied der AfD, wurde wegen einer Bild-Collage von der Justiz verfolgt, seine Wohnung und die Kanzlei durchsucht. Mandic hatte ein Bild der Nürnberger Prozesse öffentlich gemacht, in dem die Original-Personen durch Politiker wie Merkel, Gauck, Maas und eine Reihe Grüner ersetzt worden waren (PI-NEWS berichtete).  Die Grünen hatten daraufhin Anzeige wegen Beleidigung erstattet und ein Staatsanwalt schwang die Rechtskeule in Form einer Durchsuchung. Mittlerweile gibt es ein Urteil der Zweiten Großen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe, dass die Durchsuchung unverhältnismäßig und damit rechtswidrig gewesen sei.

Eine Zwangsmaßnahme wie eine Hausdurchsuchung muss zur Ermittlung und zur Verfolgung der vorgeworfenen Tat erforderlich sein. Der jeweilige Eingriff muss außerdem im Verhältnis zu der Schwere der Tat und der Stärke des Tatverdachts stehen.

Das ist ja offensichtlich auch hier wieder nicht gegeben. Dennoch greift der Linksstaat weiter munter hart durch – so es sich um den Kampf gegen Rechts handelt. Auch Petr Bystron, der Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Bayern wird politisch verfolgt bei uns. Der Verfassungsschutz hat ihn zur Jagdbegierde erster Wahl auserkoren. Abartig lächerlicher Grund, er habe die „Identitäre Bewegung“ wegen ihrer friedlichen Aktionen gelobt (PI-NEWS berichtete).

Zweierlei Maß

Im Gegensatz zur mit aller Härte geführten Verfolgung von AfD-Politikern müssen linke Gewalttäter, die mit Feuerwerkskörpern und allem was sich anbietet Polizisten angreifen, nicht wirklich mit ernsthaften Konsequenzen rechnen – selbst dann nicht wenn das lichtscheue Gesindel sich nicht aufgrund von Vermummung unerkannt davon machen kann. Die Täter, die während der Gewalteskalation zum G-20 Gipfel in Hamburg von einem Hausdach aus die darunter postierten Beamten durch den Beschuss von Fahrzeugen mit Feuerwerkskörpern in Lebensgefahr gebracht haben wurden zwar gefasst, sind aber auch schon wieder, mit dem Segen des Linksstaates, auf die Straße zu weiteren Gewaltevents entlassen worden.

Ebenfalls dürfen Linke der Terrorplattform Indymedia, ganz offensichtlich ohne Repressalien befürchten zu müssen, verbotene Symbole, auch das der SA, benutzen, wenn sie dem Kampf gegen Rechts dienen. Auf der Seite wird das Lambda-Symbol der Identitären Bewegung einem farblich angepassten der SA gegenübergestellt.

Für Volker Schnurrbusch jedenfalls beginnt jetzt der juristische Kampf gegen ein System, das sich nicht nur von der Meinungsfreiheit verabschiedet hat, sondern auch mit einem Rechtsstaat nur noch rudimentär zu tun hat und sich mehr und mehr dem Totalitarismus ergibt.




Sensation! BILD wieder auf dem Weg nach oben!

Von PETER BARTELS | Wer hätte das gedacht?! Es geht wieder aufwärts bei BILD. „Nur“ noch 9 Prozent Minus! Im letzten Quartal war es noch 10,7 Prozent!! Wenn einem soviel Gutes widerfährt … das ist schon einen Axel Uralt wert. Oder wenigstens einen Tag Extra-Flippern am Springer-Espresso-Automaten … Nein, keine neue Auflagen-Rakete. Aber 1,7 Prozent weniger Verlust. Ist da doch noch Glut in der Asche? W e n n es so wäre – es wäre brutal teuer erkauft. Mit Millionen Werbe-Euro. Mit teuren Werbe-Geschenken vom iPad bis Urlaub und Cash auf die Kralle. Vor allem mit Verbiegungen und Verrenkungen Richtung jener Leser, die von „Totengräber“ Kaischi Diekmann scharenweise verjagt wurden, seinem Nachfolger „Rote Socke“, Julian Reichelt massenhaft mit und von links geohrfeigt werden. Denn nichts hat sich im früheren Massenblatt geändert. Weniger als nichts …

IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht!

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Und jetzt flennt dat Blömscher: „Er ist jenseits von Gut und Böse, anderer Staaten Bürger einfach in den Knast zu stecken – als Geiseln zu nehmen.“ Und muckscht: „Angela Merkel zaudert. Weiß nicht recht, wie weit sie gehen soll … Muss allen Ernstes das Wohl der Geiseln gegen Flüchtlingsströme abwägen.“

Was hat Honeckers Musterschülerin je anderes getan als Zaudern? Und wer hat die „Flüchtlingsströme nach Europa, noch Deutschland gelenkt und gelockt? Wer hat nach anderthalb Millionen aus Nafri und Afri schnippisch gelispelt: „Mir doch egal!“ Und: „Wir schaffen das!“?? Wo war die BILD-Schlagzeile: „Wer WIR, Frau Kanzlerin??“ Oder: „Kanzlerin, das SCHAFFT nur die SED“, Unterzeile: „Auf sozialistisch, wie die Fünfjahrespläne …“

Wo war BILD?

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle nach Ägypten, Marokko an den Bopurus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Jetzt greint ein Würstchen namens Blome: „Die Kanzlerin muß mit (dem) Türken-Präsident weiter reden … Aber nur noch über die Freilassung der Geiseln.“ WELCHE Geiseln? Den Türken Deniz Yücel etwa? Er hat einen deutschen Pass, richtig. Das hat ihn trotzdem nicht daran gehindert, sich für seine TAZ fast in die Hose zu pissen vor Begeisterung: „Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab! Nur noch 8,3 Geburten auf 1.000 Einwohner.“ Und: „Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen ich als Erste ab…“ Dann kroch er, wie längst viele von der ultralinken TAZ bei der früher konservativen WELT unter und wurde über Nacht sakrosankt. Und jetzt bettelt Merkel bei Erdowahn um „Gnade“. Und BILD bettelt mit?!?

Die Quittung:

9 Prozent Minus. Satte 160.000 BILD-Käufer weniger. Pro Tag. Seit 1998 genau 61,7 Prozent Minus. An das Goldene Zeitalter mit Hans Hermann Tiedje möchte ich gar nicht mehr denken – wir hatten über fünf Millionen. Pro Tag. Nur BILD. Heute muß „First Frau“ Tanit Koch nicht nur die Auflage des Boulevard-Konkurrenten BZ in den Auflagen-Eintopf rühren, sondern auch noch die grüne Sport-BILD. Damit IVW wenigstens 1,6 Mio zusammenkriegt.

Ohne„Sättigungsbeilage“ wahrscheinlich also längst unter 1,5 Millionen … Zum Weinen? Zum Würgen! Wenn man BILD-Schlagzeilen wie die von heute liest: „Verhaftet Erdogan jetzt auch Urlauber?“

Natürlich wird der Trost der BILD-Flipper wieder sein: Die anderen habe doch auch verloren … Ja, haben sie, und wie: BILD am Sonntag: 8,9% … Sport-BILD: 10,4% …. Welt am Sonntag: 7,5% … Frankfurter Allgemeine: 6,1%. Bei den Anzeigen-Einbrüchen sieht es im 1. Halbjahr noch düsterer aus, zwei Beispiele: SPIEGEL Minus 17,1% (8,78 Mio), BILD am Sonntag Minus 17,7% (8,7 Mio).

Sind die Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!!

Und es geht weiter, Freunde: Zum Vormonat Mai stiegen die Zahlen rasend weiter:
Nutzer plus 39,2%,
Besucher plus 80,0%,
Zugriffe plus 247%

Falls – falls! – einer von Merkels Zentralkomitee immer noch nach den Lesern, die er selbst verjagt hat, suchen sollte – hier sind sie: Bei PI-NEWS. Und bei ACHGUT von Henryk M. Broder… Und beim Roland von TICHY … Und auch Thomas Böhm von JOUWATCH ist längst losgezogen … mit ganz grossen Schritten … Ja, da kommt Freude auf … Auch, wenn Bruder Werner den „Wendehals“ immer noch besser singt …

Conclusio:

Ziehen wir mal die reinen Stammtisch – Stammler, die Intellektuellen Idioten ab, für die BILD schon früher („Gott sei Dank!“) immer noch doofer war als sie selbst (alles, was leicht und schnell ist, muß einfach doof sein). Ziehen wir auch die ab, die BILD früher nie gelesen haben, aber immer wußten, was drin steht … Dann bleiben trotzdem 3,5 Millionen, die das Blatt nicht mehr kaufen. Die sich längst ihre eigene BILD machen – im INTERNET!! Ihren eigenen (besseren) SPIEGEL, ihren eigenen (besseren) STERN, ihre eigene (bessere) BZ. Und es werden immer mehr …




Identitäre Pflichtlektüre

Ob sie auf dem Brandenburger Tor für innere Sicherheit demonstrieren oder auf dem Mittelmeer die Schleppermafia stoppen wollen – die Identitäre Bewegung legt in ganz Europa zu. Weil ihre Aktivisten gegen Islamisierung und Antifa-Terror gut gelaunt und kreativ ins Felde ziehen sind, werden sie diffamiert, verleumdet, bekämpft. Mit allen Mitteln. Auch vom Verfassungsschutz, der sie für potenziell „rechtsextrem“ hält. Auch bei Wikipedia steht, dass die „Politikwissenschaft“ die identitären Aktivisten für extrem rechts hält. Doch wen interessiert heute noch das Geschwätz von SPD-Innenministern und Antifa-Wikipedia-Autoren?

Wer sich ein eigenes Bild von der Identitären Bewegung machen will, kann jetzt erstmals seit ihrem Entstehen vor einigen Jahren aus erster Hand Infos beziehen. Martin Sellner, das fröhlich-frische Gesicht der patriotischen Wende, hat eine begeisternde Schrift vorgelegt: „Identitär!“ heißt sie, überaus lesenswert ist sie. Der adrette Wiener Student fragt: Wo lagen die Anfänge, woher kam und kommt die Motivation? Und was noch wichtiger ist: Wohin soll der Weg führen?

Eine sehr persönliche Geschichte

„Identitär!“ ist die sehr persönlich erzählte Geschichte eines Aufbruchs: Sellner nahm die ersten, spektakulären Aktionen der französischen Identitären wahr, er überführte das Internet-Phänomen der IB auf die Straßen von Berlin und Wien, Köln und Graz. Mit Ausstrahlung in alle konservativen und freiheitlichen Milieus.  Sellner klar und deutlich: „Es sind immer ein paar Entschlossene. Es sind immer mitreißende Bilder. Es sind immer erste Gehversuche, wachsender Mut, Durchbruchsaktionen. Es ist immer eine Lebensentscheidung.“ Hut ab vor diesen jungen Leuten, die ihre Karriere opfern, um für Deutschland und Europa, ja um für das Abendland die Kastanien aus dem Feuer zu holen.

Wer sich jetzt aber sagt: Ok, Sellner, ja, bekannt, Widerstand schön und gut. Aber wie ticken die inhaltlich, was machen die den ganzen lieben Tag außer Multikultis und Islamisierer zu nerven? Wer sich solche oder ähnliche Fragen stellt, greift jetzt zu einer anderen Publikation aus Götz Kubitscheks Antaios-Verlag: „Kontrakultur“ ist das neue und gültige Handbuch der Identitären.

Hier ist eine Gegenkultur versammelt, die kein Theoriegebäude, sondern schillernde Vielfalt ist – ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte. Die 300 Begriffe im Buch, wunderbar illustriert, bieten eine mitreißende Mischung für alle, die ihr Land nicht verloren geben möchten. Das Buch ist aber auch eine wahre Provokation für jeden, der dachte, so etwas dürfe es einfach nicht geben. Dass „rechte“ Jugendliche plötzlich klug und gebildet, frech und gewaltfrei ihre eigene Erfolgsgeschichte schreiben. Doch sie haben es getan, in zwei Büchern. Wer beide Bücher bestellt beim Verlag Antaios (hier) bestellt, erhält einen Vorzugspreis und einen kultigen Stoffbeutel gratis obendrauf – Portofrei, versteht sich.

Bestellinformationen:

» Identitäres Sparpaket (29 €)
» Martin Sellner: „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ (16 €)
» Mario Müller (Herausgeber): „Kontrakultur“ (16 €. Das Buch gibt es in zwei farblichen Varianten; man soll dem Verlag mitteilen, welche man wünscht.)




Import von Infektionskrankheiten durch „Ärzte ohne Grenzen“ und Moral

Von ALSTER | Und sie sorgen auch für eine ungeheure Überlastung ihrer weniger korrupten Kollegen in Deutschland/Europa. Traumberuf Arzt – Leben retten. Attraktiv ist der Arztberuf aber auch wegen seiner guten Gehalts- und Karriereaussichten. Die größte Hilfsorganisation in der sogenannten Flüchtlingskrise, „Ärzte ohne Grenzen“, wird inzwischen als Beteiligte am Geschäft der Schlepperbanden angesehen, die Migranten vor der Küste Libyens einsammeln und via Italien in die EU bringen. Es scheint ein außerordentlich profitables Geschäft zu sein. Das beschreibt europenews.dk ausführlich:

Die Organisation gibt gewaltige Summen aus zur Rettung von Flüchtlingen, scheint aber keinerlei Geldprobleme zu haben. Im Jahr 2016 nahmen sie 38 Millionen € ein, dank 319.496 Spendern. 9,7 Millionen € an Geldgeschenken, davon wurden 1,5 Millionen zur Erhaltung der Bourbon Argos (das Schiff, Foto oben) benutzt und 3,3 Millionen kamen von Firmen und Stiftungen. Herausragend dabei: Die Open Society Stiftung von George Soros.

„Medizinischer“ Schlepperdienst

Mit Hilfe von „Ärzte ohne Grenzen“ wurden in diesem Jahr schon fast 100.000 Migranten aus Afrika nach Italien verbracht, über 10 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen bestätigt nun, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Europa bekommt Krankheiten „geschenkt“ 

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten. Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

Der italienische Abgeordnete Fratelli d’Italia, Edmondo Cirielli, schlägt Alarm: „Die meisten Migranten, die nach Italien gebracht werden, kommen vor allem aus Nigeria, das ist nach Südafrika das Land mit der größten Anzahl von Menschen, die von Aids betroffen sind.“

Die verschwiegene Katastrophe

Die Flüchtlingskrise 2015 ist längst zurück – mit einem Unterschied. Es stehen aktuell Wahlen in den wichtigsten EU-Ländern der Flüchtlingskrise an: im Ankunftsland Italien, in Österreich und Deutschland. Da herrscht von oben verordnete Funkstille. Nur Österreichs Außenminister Kurz fährt einen harten Grenz-Kurs, möglicherweise, um der starken FPÖ das Wasser abzugraben.

Die deutschen Medien verschweigen und verharmlosen das Ausmaß der ganzen Katastrophe:

– Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen

– Deutsche Steuerzahler werden am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern bezahlen müssen

– Deutsche sind auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt

– Der Impfstoff wird knapp, Deutsche haben dabei das Nachsehen

– 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten sind Träger resistenter Keime (Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin)

Muslimische Frauen würden sich weigern, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollten nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer-usw.

Das alles schleppen die „Ärzte ohne Grenzen“ nach Deutschland und Europa. Zur Erinnerung: Einer der Gründer von „Ärzte ohne Grenzen“ ist Bernard Kouchner, ein Arzt, der mehr in der Politik als im OP aktiv war. Im Jahr 2007 wurde er von Nicolas Sarkozy zum Außenminister ernannt, die Regierung, die Mohammad Ghaddafi bombardierte und aus Libyen ein gesetzloses Land gemacht hat, von wo aus nun die von Soros finanziell unterstützen Migrantenboote starten.




Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Dummheit, mangelnde Intelligenz, Respektlosigkeit, Disziplinlosigkeit, Kulturlosigkeit sind die Eigenschaften, die nicht bei allen, aber bei vielen Kindern aus Flüchtlingsfamilien das Verhalten bestimmen. Es sind die Eigenschaften, die sie mit in die Schule bringen, wenn sie in „Willkommensklassen“ überall im Lande Deutsch lernen sollen.

„Traumatisierte pubertierende“ Analphabeten 

Die WeLT umschreibt das damit, dass sie „pubertieren“, traumatisiert oder Analphabeten sind. Brüllen müssten sie, so die Erklärung, weil man bei ihnen zu Hause nicht mit dem Lehrer spricht:

Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen. […]

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

Einmal abgesehen davon, ob es überhaupt sinnvoll ist, „Flüchtlinge“ dauerhaft zu integrieren, die ja eigentlich ihre Heimat wieder aufbauen sollten, wenn die barbarischen Muslime in Syrien oder Afghanistan besiegt oder abgezogen sind, abgesehen davon folgen die bei der Welt angebotenen Lösungen einem alten Schema: mehr Sozialarbeiter, mehr Lehrer, mehr Dolmetscher, längere Beschulung, kurzum mehr Geld.

Gegenmaßnahmen, dort wo es weh tut

Es geht wahrscheinlich auch anders, mit weniger Geld. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Kiddies zu Hause ihre Eltern nicht anschreien, wenn die ihnen etwas sagen wollen und zu Hause nicht „pubertieren“, wenn sie ihren Schwestern oder ihrer Mutter gegenüber stehen, dass sie sich also benehmen können, wenn es drauf ankommt.

Deshalb: Einmalige Einweisung mit Hilfe eines Dolmetschers, wie man sich in einem zivilisierten Lande zu benehmen hat. Bei Verstößen Anwendung der üblichen schulischen Maßnahmen inklusive abholen lassen durch die Eltern. Gleichzeitig Kürzung von Taschen- und Kindergeld und die Wirkung wird nicht auf sich warten lassen. Das kann gerne auch bei deutschen Rüpeln so geschehen, wenn die Ärger machen, wir wollen ja nicht rassistisch sein. AfD übernehmen Sie!




Bad Segeberg: 13-Jährige begrapscht

Bad Segeberg: An der Tonkuhle in Höhe des dortigen Angelteiches ist am Samstagabend, den 15. Juli 2017, gegen 19:40 Uhr ein 13-jähriges Mädchen von einem bislang Unbekannten unsittlich berührt worden. Der Tatverdächtige entfernte sich anschließend in einer größeren Personengruppe. Die Polizei sucht nun Zeugen, die durch ihre Beobachtungen zur Feststellung des Täters und zur Tataufklärung beitragen können.

Das Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad die Straße An der Tonkuhle in Richtung Pinneberger Straße, als es ihre Fahrt aufgrund eines blockierten Reifens unterbrechen musste. Zu diesem Zeitpunkt kam ihr eine etwa 10-15-köpfige, männliche Personengruppe entgegen. Als sich das Kind zu dem blockierten Reifen bückte, blieb ein Mann aus der Gruppe stehen und berührte es unsittlich. Anschließend lief der Tatverdächtige weiter zur Gruppe, die ihren Weg bereits fortgeführt hatte. Die Gruppe kehrte darauf um und begab sich zurück in Richtung des Mädchens, bog aber in einen Waldweg in Richtung Pinneberger Straße ab. Die 13-Jährige konnte zu dem Zeitpunkt ihre Fahrt bereits ungehindert fortsetzen.

Der Tatverdächtige wird beschrieben als ca. 20-25-jähriger Mann mit südländischem Erscheinungsbild. Er soll etwa 1,70m groß sein und dunkle Haare gehabt haben. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer hellen Hose. Er sprach gebrochen Deutsch. Bei der Personengruppe soll es sich ebenfalls um etwa 20-25-jährige Männer südländischer Erscheinung gehandelt haben. Allesamt trugen dunkle Oberbekleidung und überwiegend helle Hosen. Zwei von ihnen sollen außerdem Sonnenbrillen getragen haben.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Dresden: Diesmal wurde eine 19-jährige Rollstuhlfahrerin am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr Opfer eines Unbekannten. Die junge Frau stieg am Albertplatz in die Linie 6 in Richtung Niedersedlitz zu. Weil sie darin bereits von dem Unbekannten belästigt wurde, verließ sie eine Haltestelle später, an der Bautzner Straße /Rothenburger Straße, die Bahn wieder. Doch der Mann stieg ebenfalls aus und belästigte die 19-Jährige weiter. Außerdem berührte und küsste er sie. Offenbar hatte der Mann kurz zuvor der Frau geholfen, als dieser ihre Handtasche heruntergefallen war. Ein Bekannter der Rollstuhlfahrerin, der die 19-Jährige zur Haltestelle begleitete, beschrieb den Mann wie folgt: ca. 174 cm groß, schlank, dunkelbraune lockig-gekräuselte Haare, dunkler Teint, helles T-Shirt mit schwarzem Brustaufdruck. Die 19-Jährige blieb unverletzt, musste aber ärztlich behandelt werden.

Ludwigsburg: Eine Gruppe afghanischer Asylbewerber ist am Samstagabend am Rande des Holi-Festivals in Böblingen aufgefallen. Gegen 20:30 Uhr meldeten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich des Flugfeldsees. Polizeibeamte trafen dort auf eine etwa 12-köpfige Gruppe alkoholisierter junger Männer, die polizeilichen Anweisungen keine Folge leisteten. Aus der Gruppe heraus konnten drei Personen im Alter von 17, 18 und 20 Jahren als Beteiligte an der Auseinandersetzung identifiziert werden. Zwei von ihnen mussten aufgrund ihrer Aggressivität mit Handschließen gefesselt werden. Während der Aufnahme des Sachverhalts meldeten sich bei den Polizisten mehrere junge Frauen, die von dem 18-Jährigen und einem gleichaltrigen vierten Tatverdächtigen im Bereich des Holzstegs und der Betontreppen unsittlich berührt und sexuell beleidigt worden waren. Bei ihrer vorläufigen Festnahme leisteten die 18-Jährigen Widerstand und mussten mit Handschließen gefesselt zum Polizeirevier gebracht werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde den übrigen jungen Männern ein Platzverweis erteilt.

Heilbronn-Neckargartach: In einem Heilbronner Linienbus wurde am Montagmorgen eine Jugendliche sexuell belästigt. Die 15-Jährige stieg um 7.59 Uhr am Rathausplatz in den Bus der Linie 10 mit Fahrtrichtung Neckargartach ein. Unterwegs setzte sich ein Unbekannter neben sie und begann sie im Bereich der Hüfte zu streicheln. Die Jugendliche schlug die Hand des Mannes mehrfach weg, was diesen aber offensichtlich nicht beeindruckte. Der Täter stieg an der Haltestelle „Im Fleischbeil“ aus und ging zu Fuß in Richtung der Straße Im Fleischbeil, weshalb die Polizei nicht ausschließt, dass der Unbekannte dort wohnt oder zumindest jemanden kennt, den er besucht hat. Der etwa 25 Jahre alte Mann ist eventuell unter 1,70 Meter groß und schlank. Der Schwarzafrikaner hat ein rundes Gesicht und lockige, sehr kurze Haare.

Fulda: Eine 46-jährige Frau wurde am Montagmorgen (17.7.), gegen 07.20 Uhr, von einem unbekannten Mann in der Leipziger Straße belästigt. Sie lief zu Fuß auf dem Gehweg zwischen Winfriedschule und Schlosspark und hielt ihr Handy in der Hand. Plötzlich trat ein junger Mann auf sie zu und packte sie an ihrem Arm. Die erschrockene Frau schrie sofort laut auf, daraufhin ließ er sie sofort los und flüchtete. Der Mann war etwa 18-20 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, dunkle Augen und schwarze glatte Haare, kurz geschnitten und mit auffälligem Pony im Gesicht.

Gießen: Nachdem ein Duo eine 33-Jährige unsittlich berührte und ihr letztlich das Handy klaute, bittet die Gießener Polizei um Mithilfe. Die Gießenerin war am frühen Samstagmorgen (15.07.2017) nach einem Gaststättenbesuch in der Straße „Großer Steinweg“ unterwegs. Dort kamen ihr zwischen 01.00 Uhr 03.20 Uhr zwei arabisch aussehende Männer entgegen. Sie bedrängten die Frau und versuchten sie auf den Hals zu küssen, zudem kam es zu oberflächlichen Berührungen über ihre Kleidung. Als sie laut nach Hilfe schrie ließen die beiden Männer von ihr ab. Bevor die Unbekannten flüchteten, gelangten sie in den Besitz ihres weißen Samsung Galaxy S6 und flüchteten. Beide Männer stammen offensichtlich aus dem arabischen Raum.

Karlsruhe: Von einem bislang Unbekannten wurde eine 46-Jährige am Sonntagnachmittag im Bereich der Kläranlage Neurod sexuell belästigt. Die Frau war auf ihrer Joggingrunde entlang der Alb unterwegs, als ihr kurz vor 16.00 Uhr in Höhe der Tennisplätze ein Mann auf einem Fahrrad auffiel, der hinter ihr herfuhr, ohne zu überholen. Als sie ihn ansprach fuhr er wortlos davon. Auf der weiteren Laufstrecke, dem Graf-Rhena-Weg in Richtung Albtal, ca. 500 Meter vor der Kläranlage Neurod, kam ihr der Mann gegen 16.20 Uhr auf dem Fahrrad entgegen. Bei ihr angekommen stieg er ab und bedrängte die Frau verbal und körperlich. Als er ihr mit der Hand an das Gesäß fasste flüchtet die 46-Jährige in Richtung Kläranlage. Dort traf sie auf eine Frau, die sie zurück nach Ettlingen begleitete. Eine eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Mann wird als Syrer, ca. 28-30 Jahre alt und ca. 185 cm groß beschrieben.

Kassel: In der Nacht von Samstag auf Sonntag begleitete ein bislang unbekannter Mann eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel auf dem Heimweg nach einem Kneipenbesuch. Im Bereich des Steinwegs soll der Unbekannte der Frau dann zunächst das Handy gestohlen und sie anschließend in einem Park hinter dem Gebäude des Regierungspräsidiums zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Außerdem soll er die 22-Jährige dabei geschlagen und getreten haben, wodurch sie Verletzungen im Gesicht erlitt. Die Ermittlungen zu diesem Fall haben die Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den bislang unbekannten Täter aus der Bevölkerung zu bekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich die Tat am Sonntagmorgen zwischen 2:30 Uhr und 3 Uhr ereignet. Die 22-Jährige war nach dem Kneipenbesuch im Vorderen Westen auf dem Nachhauseweg in der Innenstadt von dem Unbekannten angesprochen und anfänglich gegen ihren Willen begleitet worden. Im Bereich des Steinwegs, war es dann offenbar zum Diebstahl ihres Handys gekommen, dass sie daraufhin vehement von dem Täter zurückforderte. Die Auseinandersetzung wegen des Handydiebstahls soll sich anschließend in den Park hinter dem Regierungspräsidium verlagert haben. Dort soll es zu den sexuellen Forderungen sowie den Schlägen und Tritten gekommen sein, wobei es dem Opfer gelungen war, ihr Handy wiederzubekommen und anschließend in Richtung des Regierungspräsidiums zu flüchten. Dort konnte sie schließlich einen Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts auf sich aufmerksam machen, der die Polizei alarmierte. Der Täter hatte daraufhin die Flucht ergriffen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten anschließend nicht mehr zum Erfolg. Es soll sich mit einer Größe von etwa 1,60 bis 1,65 Meter um einen auffallend kleinen, ca. 30 Jahre alten Mann mit hervorstehenden Augen, sportlicher Statur, schwarzen kurzen Haaren, Dreitagebart und einem arabischen Äußeren gehandelt haben. Er habe sich ihr als „Pablo“ oder „Paolo“ vorgestellt und mit ausländischem Akzent gesprochen.

Ludwigsburg: Wegen exhibitionistischer Handlungen ermittelt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg derzeit gegen einen 40 Jahre alten Mann, der sich am Sonntagnachmittag im Asperger Freibad entblößte. Der Tatverdächtige legte sich gegen 15.45 Uhr in die Nähe dreier 17-Jähriger Mädchen, drehte sich zu ihnen hin und begann zu masturbieren. Die Jugendlichen verließen ihren Liegeplatz hierauf und offenbarten sich dem Bademeister, der sofort die Betriebsleitung in Kenntnis setzte und die Polizei alarmierte. Der 40-Jährige, der vermutlich alkoholisiert war, wurde vorläufig festgenommen. Durch die Betriebsleitung erhielt er ein Hausverbot für das Freibad. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen syrischen Flüchtling handelt, auf freien Fuß entlassen.

Nürnberg: Im Stadtteil Schniegling belästigte ein bislang Unbekannter am Sonntagabend (16.07.2017) eine Passantin. Die Nürnberger Kripo bittet um Hinweise. Während die Geschädigte kurz vor 18:00 Uhr auf einer Wiese am Süßheimweg in Nähe zur Eisenbahnbrücke lag, sprach sie der Unbekannte an. Er machte ihr ein anzügliches Angebot. Die Frau lehnte dies lautstark ab und forderte den Mann auf zu gehen. Dieser Aufforderung kam er zunächst nach. Kurze Zeit später bemerkte sie den Unbekannten unweit von ihr in einem Gebüsch. Der Mann hatte sein Hose geöffnet und nahm möglicherweise an sich sexuelle Handlungen vor. Beschreibung des Tatverdächtigen: ca. 180 cm groß, dickliche Gestalt, südländisches Aussehen, kurze dunkle Haare und Vollbart. Bekleidet mit einer dunklen kurzen Hose, türkisfarbenem ärmellosen T-Shirt und Flipflops.




Bücherverbrennung in Schweden: Astrid Lindgrens Pippi ist rassistisch

Vor ein paar Jahren ging es in Deutschland den Negerlein und Türken in Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ an den Kragen. Diese wurden kurzerhand durch politisch korrekte Messerwerfer und Cowboys ersetzt (PI-NEWS berichtete). Nun hat die Administration der Kommune Botkyrka, in der schwedischen Provinz Stockholms, beschlossen, ebenfalls aufzuräumen, aber richtig. Bibliotheken sollen von veralteten und abgenützten Büchern befreit und solche mit rassistischen Inhalten entfernt werden. In letztere Kategorie gehören auch alte, nicht bereits zensierte Auflagen von Astrid Lindgrens „Pippi in Taka-Tuka-Land“.

Ausdünnung aus ideologischen Gründen

Aufs Tapet gebracht wurde das Thema vom schwedischen investigativen Journalisten Janne Josefsson in einer Radiosendung, in der er auch darauf hinwies, dass besagte Exemplare nicht nur entfernt sondern auch verbrannt würden. Es handle sich um eine Ausdünnung aus ideologischen Gründen und das wäre etwas, das ihn veranlasst „Stopp“ zu sagen. Man müsse mehr als nur einmal zögern, bevor man Bücher verbrennt, die vielleicht nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen.

Konkret geht es um die Bezeichnung von Pippis Vater als „Negerkönig“ und „König der Neger“, Ausdrücke, die in den Augen der zensurwütigen Gemeindeverwaltung politisch inkorrekt und rassistisch sind.

In einer Presseaussendung versucht die Kommune zu beschwichtigen:

Die Bibliotheken in der Kommune Botkyrka haben Ausgaben von Astrid Lindgrens ‚Pippi in Taka-Tuka-Land‘, aufgrund veralteter Ausdrücke, die als rassistisch wahrgenommen werden können, aussortiert. Allerdings kauften die Bibliotheken auch die neue Auflage des Buchs von 2015 an, in der die obsoleten Ausdrücke durch zeitgemäße ersetzt wurden.

Das Ausmerzen einer Kultur

Die Betriebsleiterin und Hauptverantwortliche für die Bibliotheken Botkyrka, Anja Dahlstedt, will auf Joefssons Vorwürfe nicht weiter eingehen. Alle obsoleten Bücher würden auf dieselbe Art behandelt, also entweder verkauft oder weggeworfen. Wie genau die Bücher recycelt würden, wisse sie angeblich nicht. Auf Dahlstedts privater Facebookseite macht sich eine verärgerte Schwedin Luft:

“Sie brauchen dringend Nachhilfe in Sachen Kultur, schwedischer Kultur. Ich musste gerade lesen, dass Sie das schwedischste, das unsere Kultur zu bieten hat, zerstören und ausmerzen: Pippibücher. Astrid Lindgren, sie sei gesegnet – sie muss sich im Grabe umdrehen. Schwendens bekanntestes Kinderbuch wird im Namen der Political Correctness zerstört. Kein Schweden ohne Pippi! Das ist Rassismus gegen Pippi!“

In den neuen Auflagen wurde der Negerkönig ja schon zum Südseekönig gemacht, um die politisch korrekten Gemüter linker Eliten nicht zu erhitzen und dem aktuellen Zeitgeist zu entsprechen. Ein Zeitgeist, der von allen guten Geistern verlassen zu sein scheint, Bücher und Zeitgeschichte in Flammen aufgehen lässt und als Rechtfertigung die Rassismuskeule schwingt.

Auch in Deutschland wurde diese Debatte schon vor Jahren durch die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) angestoßen und die entsprechend politisch korrekte Zensur in den Pippi-Neuauflagen in deutscher Sprache nach langem Ringen mit den Lindgrenerben durchgesetzt. Davon, dass alte Auflagen in Deutschland auch verheizt wurden ist nichts bekannt, vermutlich aber nur, weil Bücherverbrennung hierzulande noch weniger gut ankommt als in Schweden.

„Meine Kindheit erlebte ich in einem Land, das es nicht mehr gibt.“
(Astrid Lindgren)

(tf)




Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“

Am Donnerstag meldete sich Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD-Baden-Württemberg zu den sexuellen und gewalttätigen Übergriffen beim Volksfest in Schorndorf am vergangenen Wochenende (PI-NEWS berichtete) zu Wort: „Es ist ein gewalttätiger Mob in unser Land eingedrungen, der dieses Land ungehemmt als Beute betrachtet, unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starterset für eine Gangsterkarriere. Eingeladen von unserer Kanzlerdarstellerin und ihrer Komparsentruppe.“ Aber all das wollten die „schon länger hier Regierenden“ nicht zur Kenntnis nehmen, so Meuthen in einer gewohnt geschliffen formulierten Rede.




250.000 Eindringlinge verklagen Deutschland

Die Verwaltungsgerichte werden derzeit mit Klagen illegal in unser Land eingedrungener sogenannter „Flüchtlinge“ geflutet. Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter sagt: Die Lage an den Verwaltungsgerichten ist dramatisch. Wir stoßen derzeit komplett an unsere Grenzen.“ Aktuell sind rund 250.000 Gerichtsverfahren von angeblich „Schutzsuchenden“ anhängig. Sie wollen die negativen Asylbescheide des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nicht hinnehmen, können nicht akzeptieren, dass sie sich nicht in die soziale Hängematte in Deutschland fallen lassen können. Es fehlt aber am Personal und zum Teil mittlerweile auch generell an den logistischen Kapazitäten.

Immer neue Tricks der Asylbetrüger

Die hohe Zahl der Verfahren liegt teils auch an immer neuen Finten und durch die Asyllobby geförderte Tricks, mit denen die Betrüger versuchen Deutschland ein „besseres Leben“ abzupressen. Sichere Drittländer, aus denen fast alle eingereist sind und in denen keinerlei Verfolgung droht, stehen aber nicht am Plan der dreisten Eindringlinge, gibt es dort doch kaum die monetären Zuwendungen, mit denen sie in Germoney rechnen können. Die meisten Klagen kommen von angeblichen Syrern und von Personen aus Afghanistan.

Das Problem an sich ist kein neues, eine Reportage von Spiegel TV konnte diese Praxis schon 2015 dokumentieren: