Täter schockiert - Clockwork Orange in NRW

Milde Strafen für Mordmartyrium an Rentner

Von J.D. | Nach dem von „fünf jungen Menschen“ (Medienberichte) verursachten qualvollen Tod eines 81-jährigen Rentners im nordrhein-westfälischen Tönisvorst sind vier Angeklagte lediglich wegen „Raubes mit Todesfolge“ und „unterlassener Hilfeleistung“ vor dem Landgericht Krefeld verurteilt worden.

Die Merkel-Fachkräfte für Eigentumsübertragung schlichen sich im Oktober 2014 in das Haus des Rentners Johannes W. (81), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er ihnen den Tresorschlüssel aushändige. Der Rentner starb zufolge der massiven gemeinsamen Gewalteinwirkung.

Finde den Justizirrtum

Es handele sich zwar um eine „niederträchtige Tat von hoher krimineller Energie”, sagte der Vorsitzende, Richter Herbert Luczak am Freitag in Krefeld, nichtsdestotrotz verneinte die Schwurgerichtskammer des Krefelder Landgerichts in seinem bemerkenswerten Urteil JEDEN der Qualifikationstatbestände für Mord nach dem deutschen Strafgesetzbuch (§211 StGB).

Das Gericht konnte in seiner nochmaligen Subsumtion der Tatbestände nicht die geringsten Anzeichen von „Mordlust“ – „Habgier“ – „niedrigen Beweggründen“ – „Grausamkeit“ oder „Verdeckungsabsicht der Straftat“ entdecken! Auch ein „billigendes in Kauf nehmen des Todes“ – dolus eventualis – erschloss sich den Richtern nicht.

Die „jungen Menschen“ Murat C. (23), Hasrit S. (19), Madonna R. (23) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahre alt, deshalb bekamen sie nur Haftstrafen zwischen sechs Jahren und sechs Monaten sowie sieben Jahren und neun Monaten. Amir R., damals 21 Jahre alt, musste sich vor dem Gericht als Erwachsener verantworten:  sechs Jahre – die Mindeststrafe des § 251 StGB (Raub mit Todesfolge) wäre laut Gesetz übrigens zehn Jahre! Schwamm drüber – mit Anrechnung der Untersuchungshaft werden somit alle Bereicherer in spätestens drei Jahren wieder in unser Sozialsystem eingegliedert sein und ihre vom Steuerzahler finanzierte Freiheit genießen dürfen.

Geständnisse und Sozialprognose positiv bewertet – Täter waren „schockiert“

Die Angeklagten hatten dem Rentner aufgelauert und ihn überwältigt, als er Einkäufe aus dem Baumarkt in sein Haus in Tönisvorst trug. Der Mann wurde brutalst geschlagen, am Boden getreten, mit einem Elektroschocker gequält und sein Hals wurde überstreckt. Sicher sei auch, dass alle fünf vom Elektroschocker wussten oder ihn bedienten. „Wenn man die Einlassungen betrachte, müsse man sich fragen, warum der Rentner überhaupt starb“, hieß es jedoch in der Urteilsbegründung.

Einen großen Strafbonus erteilte das Gericht aufgrund der positiven Geständnisse und der Sozialprognosen. Zudem sollen die Täter über ihre kulturelle Bereicherungstat „schockiert“ gewesen sein.

Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass der Tipp zu dem Überfall von einem Verwandten eines der Angeklagten kam. Demnach sollten 100.000 Euro im Tresor des Mannes liegen. Der Tippgeber habe für die Information die Hälfte der Beute haben wollen.

Täter bereits polizeibekannt und „registriert“

Ein DNA-Fund am Tatort hatte die Ermittler auf die Spur des Quäler-Quintetts gebracht. Einer der Beschuldigten war bereits als Einbrecher aufgefallen und registriert.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hatte zuvor das erste Urteil des Landgerichts aufgehoben und die nordrhein-westfälischen Juristen dezent darauf hingewiesen, dass die Tat kein Raubmord sondern ein „Verdeckungsmord“ gewesen war: Indem sie den Mann gefesselt seinem Schicksal überließen und keinen Rettungswagen riefen, hätten sie seinen Tod billigend in Kauf genommen, um nicht wegen des Raubüberfalls gefasst zu werden.

Diese einfache Anwendungsregel lernt jeder Jurastudent spätestens im 3. Semester, aber da waren die NRW-Richter wahrscheinlich krank oder auf der AStA-Demo.

Das Landgericht Krefeld bestätigte jedoch mit der Beharrlichkeit der Rechtsbrecher-GRÖKAZ sein evidentes RECHTSBEUGUNGS-Urteil zugunsten der noch von der Tat komplett traumatisierten „Jungen Menschen mit Migrationshintergrund“.

FAZ-Berichterstattung: Hellhäutige Täter heißen „Jerzy S. und Mariusz F.“

Sehr interessant ist dabei die Willkommens-Berichterstattung der FAZ: Hier sind die abgebildeten Täter sehr „weiß“ und heissen „Jerzy S. und Mariusz F.“ (Stand 29.07.) – Polnische Nazis??

„Fakie FAZ“ – mal wieder ertappt:

Der Tresor war übrigens leer: Johannes W. starb für eine erbeutete Armbanduhr – „Clockwork Orange!“




Hagen Grell: Der Mensch Björn Höcke

Der Journalist Hagen Grell traf den AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke im Thüringer Landtag und lernte den Menschen Höcke und seine persönliche Geschichte kennen.




Vera Lengsfeld: Der Eiertanz um die „Flüchtlingsfrage“

Es gab in den Qualitätsmedien viel Gegacker um das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 27. Juli zur Dublin-Regel, das zeigt, wie weit rechtsstaatliche Grundsätze in Merkel-Deutschland nicht mehr gelten. Recht hat nach Meinung unserer politisch-korrekten Federführer zurückzustehen, wenn die gute Gesinnung es verlangt.

Die Süddeutsche giftete, dass sich die Richter nicht darum geschert hätten, was in den Staaten, in denen die „Flüchtlinge“ zuerst ankämen, passiere, um fortzufahren: „Die Richter erklärten nur: Die anderen Staaten, die nach den Dublin-Regeln fein heraus sind, weil sie von einem Kranz anderer EU-Staaten umgeben sind (Deutschland zumal), dürfen ja, wenn sie mögen, den überlasteten Staaten freiwillig helfen. Anders gesagt: Solidarität ist freiwillig. Stupidität ist Trumpf.“

Die Stupidität beherrscht vor allem die Süddeutsche, die ausblendet, dass in Deutschland 2015/2016 über eine Million junge Männer angekommen sind, von denen zum Teil bis heute nicht klar ist, wer sie sind und woher sie kamen. In einer Situation, wo sich die betreffenden staatlichen Stellen in permanenter Überlastung befinden, den Lesern zu suggerieren, Deutschland befände sich in einer komfortablen Lage und müsse „solidarischer“ handeln, ist pure Fake News. [..] Die Medien tun so, als wäre die „Verteilung“ der Flüchtlinge die einzige Lösung des Problems. Mit der Frage, wer die „Flüchtlinge“ wirklich sind und warum sie kommen, soll sich nicht beschäftigt werden. Offensichtlich sollen die Europäer die Masseneinwanderung junger Männer, jetzt vor allem aus Schwarzafrika, als unvermeidlich hinnehmen. (Den ganzen Beitrag gibt’s bei vera-lengsfeld.de)




Achtung, Ali: Sugar-Mamas wollen nur dein bestes Stück

Von OLIVER FLESCH  | Sie sind etwas älter, etwas reich, gelangweilt und ziemlich unterf … sagen wir mal höflich … fordert: Die Sugar-Mamas! Die neuen Gigolos sind ziemlich jung, total arm, auch restlos unterf … bleiben wir dabei: … fordert: Die „Flüchtlinge“ (PI-NEWS berichtete).

Es war also nur eine Frage der Zeit, bis diese im Höschen jung gebliebenen, älteren Damen ihre Flüge im Bumsbomber nach Afrika stornieren und sich auf dem Männermarkt in den Asylantenheimen umschauen würden. Kürzlich berichte PI-NEWS über „Babsi“, eine ältere Dame, die sich in einen „Flüchtling“ verliebte. Dass das kein Einzelfall war, dass diese Fälle nicht reihenweise in die Öffentlichkeit geraten, liegt einfach daran, dass nicht sein kann, was nicht sein darf; und natürlich an den Damen selbst, denen es unangenehm ist über ihren Arabischen, Afrikanischen Frühling zu sprechen.

Eigentlich ein fairer Deal

Selbst das linke Wiener Stadtmagazin „Biber“ (Selbstbeschreibung: „Das erste transkulturelle Magazin für neue Österreicher“) fand keine Frauen, die sich trauten zu ihrem Recht auf Lust zu stehen. Dabei ist es doch eigentlich ein fairer Deal: Geschenke gegen Sex. Oder Geld. Wir Männer leben damit seit Jahrtausenden. Man nennt es Ehe. Manchmal Puff.

Auch viele „Experten“ und Flüchtlingshilfs-Organisationen wollten sich zu dem Thema nicht äußern. Die „Biber“-Autorin dazu: „Während meiner Recherche finde ich nur schwer einen Psychologen, der sich zu diesem Thema äußern möchte … „Wir sind für Ihre Anfrage nicht der richtige Ansprechpartner“, heißt es von Institutionen, die mit Flüchtlingen zusammenarbeiten. Auch eine Mitarbeiterin einer Flüchtlingsorganisation zeigt sich bei meinen Recherche-Anfragen kritisch: Wir würden über „ein marginales Thema mit maximalem Hinguckwert“ berichten.“

Gut also, dass der „Biber“ eine eigene Hilfsorganisation hat. Dort fand er über zehn „Flüchtlinge“, die sich selbst – und natürlich auch der „Biber“ – als arme Opfer sehen. Die Story ging von Österreich um die Welt: „Österreichische Frauen, die Flüchtlinge für Sex aufnehmen“, titelt die „Wienern“, „Sugar- Mamas”: Ältere Österreicherinnen halten sich junge Flüchtlinge für Sex“, das Stadtmagazin „Vienna.at„. Und die „HuffPost Arabi“ berichtet praktischerweise gleich auf Arabisch, was wohl einen weiteren Ansturm junger Männer nach sich ziehen wird. Denn: So arme Opfer, wie uns der „Biber“ weismachen will, sind die Gigolos aus dem arabischen und afrikanischen Raum am Ende eben nicht. Der Reihe nach…

„Als mein Kollege erzählt, dass er Freunde und Bekannte hat, an die sich ältere österreichische Frauen rangemacht haben, frage ich in unserem Biber-Flüchtlingskurs nach. Viele von den geflüchteten Männern haben mehrere Geschichten über Treffen mit älteren Frauen zu erzählen, die sie eingeladen haben und sich im Gegenzug Sex mit den jungen Flüchtlingen erhofften“, schreibt der „Biber“. Die Namen sind alle *verändert

„Schicksal I“ Hasan*:  muss viermal täglich …

„In meiner Heimat war ich ein Mann, hier bin ich nichts“, stöhnt Hasan. „Der 24-jährige Iraker ist vor drei Jahren nach Österreich geflohen. In seiner Heimat war er beruflich Bodybuilder, in Österreich fühlt er sich wie ein Niemand, wie ein Kleinkind,“ meint „Biber“.

Wäre der Mann tatsächlich Profi-Bodybuilder gewesen, so gäbe es keinen Grund „seinen“ Sport in Österreich nicht weiter zu betreiben. Es wäre aus Marketingsicht sogar ein Fest für potenzielle Sponsoren  – aber das nur nebenbei …

Vor acht Monaten spricht ihn eine Frau um die Fünfzig in einer Bar an: „Du bist so sexy, willst du mit zu mir?“, fragt sie ihn nach ein paar Drinks.

Mensch, seit wann sind Frauen denn so forsch?! Ist ja super. Normalerweise müssen wir Männer doch den ersten Schritt machen.

Mit der Flüchtlingswelle 2015 kamen viele junge Männer nach Österreich. In ihrer Heimat hatten sie Job, Wohnung, Geld, eine Freundin – in Österreich stehen sie vor dem Nichts. „Es ist schwer hier eine Freundin zu finden, viele junge Frauen fürchten sich vor Flüchtlingen“, sagt Hasan.

Das gute alte „Alles Facharbeiter und Akademiker“-Märchen. Die Linken werden einfach nicht schlauer. Und Hasan, alter Sportsfreund, die Furcht ist nicht unbegründet. Du weißt es vielleicht nicht, aber bei uns hier im Westen, da stehen die Frauen gar nicht so sehr drauf, ausgenutzt, unterdrückt, geschlagen und vergewaltigt zu werden. So wie die bereits erwähnte „Babsi“. Nach einem Martyrium, der Trennung und einem Selbstmordversuch, liegt sie grad im Krankenhaus…

Es folgt eine rührselige Beschreibung dessen, was der arme Hasan alles durchmachen musste. Hasan geht also direkt aus der Bar mit. Natürlich Sex. Er zieht zu ihr. Sie bezahlt ihm das Training in einem Fitnessstudio. Nicht etwa bei „Mc-Muslim-Fit“ wo unsereins für 19.90 trainiert, nee, da sind Linda zu „viele Ausländer“, Hasen stählt seinen Alabasterkörper in einem Nobelklub für 120 Euro pro Monat. Dennoch fühlt er sich „nach über einem halben Jahr mit Linda „eingeschränkt und ausgenutzt“.

„Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.“

Armer Hasan, so läuft das mit der „Arbeit“. Auch wir fühlen uns von unseren Arbeitgebern manchmal ausgenutzt. Du kannst dich natürlich auch acht Stunden pro Tag, fünfmal die Woche an ein Fließband stellen, anstatt viermal am Tag zu v . . . .n. Guckst Du, was Dir besser gefällt…

„Natürlich hätte Hasan einfach gehen können, aber durch Linda hat er die schönen Seiten des Lebens kennengelernt. Mit ihr hat er das erste Mal Sushi probiert und teuren Wein getrunken“ pilchert „Biber weiter. Und: „Seit zwei Monaten habe ich keine andere Person neben Linda getroffen. Sie will, dass ich nur ihr allein ständig zur Verfügung stehe …“. Schreckliche Ausbeuterin! Nächster Fall:

„Schicksal II“: Tarek* – Muss nicht, jammert trotzdem

Tarek ist ein gut aussehender, kräftiger Mann, der Krieg und Flucht überlebt hat. Während unseres Gesprächs kämpft er mehrmals mit den Tränen. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an Petra*. Tarek lernte sie 2015 im Deutschkurs kennen. Na bitte, lohnt sich Herr Minister. Tarek ist 26, aus Aleppo (doch einer, wenigstens einer!!). Petra ist 51, ein wenig durchgeknallt. Sie lud Tarek ein, bei ihrem Mann (!) und ihrer 20-jährigen Tochter (!!!) zu wohnen. „Tarek sieht in Petra eine Art Mutter-Figur.“ Petra in ihm eine Art Toy-Boy. Doch Tarek will nicht spielen…

Petra drohte Tarek, seinen 17-jährigen Bruder abschieben zu lassen. Der Lohn für die versprochene Schwarzarbeit bleibt aus, Muddi macht lieber Geschenke: „Hier, mein Junge, ich habe dir einen todschicken Pullover mitgebracht.“

Petras Mann (!) hilft Tarek von der irren Petra loszukommen, besorgt ihm eine Wohnung. Doch Petra gibt nicht auf, besorgt sich einen Zweitschlüssel, legt sich in Tareks Bett, der demonstrativ auf dem Küchenboden schläft. Aber Petra ruft nach ihm. Er kommt angeblich nicht. Doch die gibt noch nicht auf. Sie schwärzt Tarek mit erfundenen Horrorstorys bei seiner Vermieterin an. Ja, ja, die Frauen. Das Stalking hat bis heute nicht aufgehört. Die Biber-Redakteurin rät Tarek, diese Petra anzuzeigen. Doch er winkt ab: „Ich bin ein Flüchtling und sie ist Österreicherin, keine Chance.“  Muttu glauben, Österreich, Deutschland…

„Schicksal III“:  Behar* – Sex  wie ein Pornostar

 „Der 22-jährige Afghane Behar* ist viel jünger als Hasan und Tarek, als er seine erste Bekanntschaft mit einer älteren Frau macht. Damals ist er 17 und neu in Österreich. Sie ist 33 und lädt ihn nach einer Party zu sich nach Hause ein. Sie zeigt Behar einen Porno, dann haben sie Sex miteinander. Von seinem 16-jährigen Freund, ebenfalls ein afghanischer Flüchtling, weiß er, dass das scheinbar normal ist. Sein Freund hat ihm erzählt, dass ihn öfters ältere Frauen zum Sex einladen, dafür gibt es Geschenke und ein bisschen Taschengeld.

Behar landet nach einer Sportverletzung im Krankenhaus, eine Ärztin (!) steht auf den Jungen. Bei ihr Zuhause geht die 40-Jährige duschen und stellt sich danach nackt vor Behar: „Na, gefällt dir mein Körper?“

Was sich wie Männerfantasie anhört, ist für Behar nichts Ungewöhnliches, er wird oft von Frauen umgarnt. Heute ist er 22, hat eine 19-jährige Freundin und arbeitet als Kellner. Ab und zu trifft er sich trotzdem mit älteren Frauen, sie würden ihm Geld und teure Geschenke geben, damit kann er dann bei seiner Freundin, die nichts von den anderen Frauen weiß, punkten.

Den Rest des Artikels in Romanlänge verschwendet „Biber“, um (natürlich) linke Psychologen über die armen „Flüchtlinge“ schwätzen zu lassen, die in „asymmetrischen Beziehungen“ von bösen weißen Frauen „missbraucht“ werden. Oh Mann. Sicher, in der Prostitution gibt es üble Schicksale, aber die betreffen Mädchen und Frauen oder heterosexuelle Jugendliche, die sich an ältere Männer verkaufen. Von Gigolos dagegen, die, Viagra gestählt, einsame Frauen beglücken, sind keinerlei Schicksale in bedeutsamen Umfang bekannt. Kurz: Noch Geld und Geschenke für etwas bekommen, das man sowieso machen würde? JACKPOT??

Moslems nörgeln bekanntlich immer, schlimmer, sind ganz schnell beleidigt. Und dann? Machete, wie gerade in Hamburg ..




„Klatsche!“ CSU-Komödienstadel wird vom Richter abgewatscht …

Von PETER BARTELS | Selten haben die Richter in Bayern so deutlich bewiesen und verurteilt, wie die CSU-Amigos um Innenminister HERRMANN Recht und Gesetz biegen und beugen bis es bricht. Was macht die neue Springer-TAZ, noch WELT genannt? Sie stellt das Urteil einfach auf den Kopf …

Die WELT-Schlagzeile: “Gericht: Verfassungsschutz darf AfD-Chef weiter beobachten …“

Erstens hat das nie einer in Frage gestellt; der Verfassungsschutz kann auch „Omma im Hühnerstall beim Motorrad fahr‘n beobachten, wenn er will.

Zweitens ging und geht es darum, ob der Verfassungsschutz dieses Recht im Fall AfD-Bystron in alle Welt raus posaunen durfte. Das vernichtende Urteil: Nein! Er durfte nicht. Er darf nicht! Nicht gestern, nicht heute, nicht morgen!

Des Urteils Kern:

Die Namensnennung geht mit einer Stigmatisierung in der Öffentlichkeit einher, die schwer rückgängig gemacht werden kann! Und: Der Verfassungsschutz hätte die Öffentlichkeit über möglicherweise verfassungsfeindliche Aktivitäten der ‚Identitären Bewegung‘ und deren Beziehungen zu Parteien auch ohne Nennung Bystrons unterrichten können…

Eine Klatsche für Innenminister Herrmann und Bayerns Verfassungs-Präsident Körner, wie sie nicht klarer und knallender sein kann.  Genau hier liegt der bayerische Hase im Pfeffer der CSU-Amigos: Monatelang hatten Merkels bayerischer Gauleiter Drehhofer und Genosse Silberzunge Herrmann mit roter Rübe zusehen müssen, wie Bystrons kleiner AfD-David dem CSU-Goliath Wähler um Wähler abspenstig machte. Als die Blauen (Alternativen) Schlümpfe bei zehn Prozent und steigend angelangt waren, zogen die mißratenen Strauss-Epigonen verzweifelt die Reißleine: Himme, Oarsch und Zwian – die absoluten Mehrheit ist weg. Wenn das so weiter geht, können wir einpacken… Geflucht, getan, wozu hat man Amigos?!

Viele „Zufälle“ auf einmal

Einer heißt Körner und leitet den bayerischen Verfassungsschutz. Und einer sitzt in Augsburg bei der ALLGEMEINEN … Paßte!! Und so fragte der Herr Redakteur aus der angeblich ewig linken Fugger-Stadt am Ende einer verschlafenen Pressekonferenz gaaanz beiläufig, Motto: Gibt’s  was Neues bei der AfD?? Der Herr CSU-Innenminister blickte jovial nach links. Dort saß wie bestellt gaaanz zufällig  CSU-Mitglied Körner, Hauptberuf Präsident vom Verfassungsschutz. Und der klappte den Aktendeckel auf und – siehe da – obenauf lag wieder gaaanz zufällig … der Herr Bystron!! Sowas, aber auch … Ohne rot zu werden gestand der Herr CSU-Körner aber beflissen: Nicht die AfD, die nicht!! Aber den Herrn Bystron müssen wir neuerdings (leider…)überwachen …

Denn dieser Ober-Deutsche (mit europäischen! Wurzeln) hatte es gewagt, das Häuflein der 100 Aufrechten von der „Identitären Bewegung“ in aller Öffentlichkeit zu loben. Ja, wo kommen wir denn dahin? Ausgerechnet die loben doch immer und überall Deutschland! Die wollen sogar Deutsche bleiben. Das aber geht nach den Statuten der Frau Kanzlerin gleich gar nicht, wie soll man sowas auch der Frau Muslima Özoguz von der SPD (die mit den Türken-Wurzeln) klar machen, die das doch immer erst aushandeln will. Also … darum m ü s s e n wir vom Verfassungsschutz die staatsfeindlichen Umtriebe dieser Nazis beobachten, wie gesagt, jetzt leider auch den Herr BYSTRON von der AfD. Aber n i c h t die AfD!!

Parteien-Kungelei

Omma … Motorrad … Hühnerstall… Auch die Richter haben das Recht der Verfassungsschützer grundsätzlich nicht angezweifelt. Aber, sie haben, wie einst die Königlich Bayerischen im Fernsehen, die linke G’schaftelhuberei der CSU-Amigos durchschaut. Und Herrmann und Körner, das war Parteien-Kungelei. Noch mal das Gericht:  Man darf beobachten, aber man darf die „Verdächtigen“ dabei nicht an den Pranger stellen … Hier ist ein tadelloser Ruf nachhaltig  und auf Dauer beschädigt worden… Ganz abgesehen davon: Verdacht ist nur Verdacht, keine Überführung, kein Urteil im Namen des Volkes…

Die Bayern waren schon zu  Kinis- und Strauss-Zeiten Schlitzohren, Freunde, aber nie „Amigos“. Schon gar keine, die Recht und Gesetz beugten bis brachen. Petr Bystron, der Mann mit der blauen und reinen AfD Weste, kann sich auf die Bavaria am Rande der Wies’n verlassen: Ihre Bayern haben auch schon die Habsburger das Fürchten gelehrt. Am 24. September sind die Großkopferten der CSU dran.

Und Verdreh-Blätter wie die WELT? Die können dann Weichensteller bei Merklin-Bahnhofsvorsteher Drehhofer werden. So dramatisch schnell laufen der „KLEINEN TAZ“ die Leser davon.

Interview mit Petr Bystron:

Das Interview führte Christian Jung (JouWatch)




Birgit Kelle und das Mutterglück

Der Feminismus ist am Ende. Er hat keine Ideen mehr. Er hat keine Antworten mehr. Das Fanal von Köln war nur die Spitze der Ahnungslosigkeit. Man traute sich nicht, auf die Herkunft der Täter hinzuweisen. Man traute sich nicht, die Frauen offen zu verteidigen. Man traute sich nicht, einen Aufschrei durchs Lande gehen zu lassen. Der Feminismus ist tot, Alice Schwarzer ein Schatten ihrer selbst. Doch sind deshalb die Frauen im politischen Deutschland stimmlos?

Nein. Mit Birgit Kelle, Ellen Kositza und Necla Kelek verfügt unser Vaterland nun über drei ausgezeichnete Persönlichkeiten, die mutig gegen Islamisierung und Politische Korrektheit auftreten. Kelle hat jetzt ein neues Buch vorgelegt, das sicherlich tollen Absatz finden wird. „Muttertier“ lautet der Titel. Es ist, so der Verlag, „eine Ansage“. Und was für eine!

Kelle räumt zunächst mit der Vorstellung auf, die auch die Autorin vorliegender Zeilen bis zum Öffnen des Buchdeckels zugegebenermaßen hatte. Nämlich dass Köln das Fanal des sterbenden Feminismus war. Doch das ist falsch! Kelle, vierfache Mutter und Journalistin, legt dar: Man wollte uns (uns = wir Frauen) nie befreien, man wollte uns in ein neues Leben führen. Verheiratet? Iwo! Frei sein! Allein sein! „Unabhängig“ sein!

Eine glückliche Mutter ist eine Provokation

Doch was ist damit denn gemeint gewesen? Wir sollten beziehungslos sein. Kinderlos. Spurenlos. Seit einigen Jahren auch noch: geschlechtslos. Doch Kelle fragt: Sind wir dann nicht letztlich sogar seelenlos?! Ohne Potential? Kelle sagt: Was für ein Potenzial wir doch haben, das uns die Familienfeinde nicht zugestehen wollen. Wir können Leben schenken, Leben weitergeben!

Doch das ist für viele rot-grün-dunkelrot denkende Menschen in Deutschland eine Provokation. Ja: Eine glückliche Mutter ist eine Provokation. Da dreht sich den Fossilfeministinnen (Kelles Wortwahl!) der Magen um. Doch sie können uns nicht ändern. Wir lieben unsere Kinder, unsere Männer, unsere Familien. Ohne sie – was wäre das denn für ein graues Leben?

Es ist nicht alles neu, was Kelle hier vorträgt. Aber es ist wichtig, richtig und wohltuend. Es ist Balsam für die Mutterseele. Für jedes Muttertier. Für jede Frau, die noch Frau sein möchte.

Bestellinformationen:

Birgit Kelle: „Muttertier. Eine Ansage“ (20 €)

 

 




Pressekonferenz des Innensenators und der Polizei zum Attentat in Hamburg

UPDATE: JETZT MIT VIDEO DER PK | Nach der Messerattacke gestern in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek (PI-NEWS berichtete hier und hier) geben die Behörden nun Details zum Täter bekannt. Der 26-jährige Moslem, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren ist, soll in einer Flüchtlingunterkunft in Hamburg Langenhorn gelebt haben. Innensenator Andy Grote (SPD) und Vertreter der Polizei äußern sich derzeit auf einer Pressekonferenz zu dem Fall. Der Täter sei den Sicherheitsbehörden als sogenannter „Islamist“ bekannt gewesen sagte Grote. Es gebe einerseits „islamistische“ Motive und andererseits Hinweise auf eine psychische Labilität – wie könnte es anders sein .. Hier geht’s zur Pressekonferenz.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Pressekonferenz:

Der Täter wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren, ist ein sogenannter „Palästinenser“. Die behördliche Staatsangehörigkeit konnte immer noch nicht geklärt werden. Man fragt sich, wie da das Asylverfahren lief?

Er war 2015 über Norwegen nach Deutschland eingereist meldet sein Asylverfahren in Dortmund an,  von wo er weitergeleitet wurde nach Hamburg. Dort beantragte er im Mai 2015 Asyl, der Antrag wurde im November 2016 abschließend abgelehnt, seither war er ausreisepflichtig.

Die Behörden sprechen von einem „Einzeltäter“, der Alkohol- und wohl auch Drogenprobleme hatte. In der Unterkunft, in Hamburg Langenhorn, wo er gemeldet war, soll er immer wieder auffällig geworden sein. Zur Tat selber äusserte sich der Moslem bisher nicht. Er war allerdings in den vergangen Monaten Mitbewohnern durch eine fortschreitende Veränderung in Richtung Radikalisierung aufgefallen. Und er war der Staatsanwaltschaft Hamburg diesbezüglich bekannt. Man sei aber nicht dazu gelangt, ihn als „gefährlich“ einzuschätzen. Im April 2017 fiel er durch Ladendiebstahl auf, das Verfahren wurde eingestellt. Bei der Tatwaffe handelte es sich um ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge.

Video der Pressekonferenz:

https://www.youtube.com/watch?v=1pJwLttZFCI




Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen?

Von ALSTER | Die Reise der „Flüchtenden“ (der überwiegende Teil von ihnen männlich, ledig, zwischen 20 und 30 Jahre alt und Islamanhänger) beginnt nicht in Libyen. Sie kommen vornehmlich aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara und müssen das Migrantendrehkreuz Agadez im Staat Niger passieren. Pro Woche kommen Tausende Migranten in die Stadt Agadez, um in Richtung Norden die Wüste zu durchqueren – Ziel Libyen. Und spätestens hier beginnt der zu bezahlende Schlepperverkehr.

Weiter geht`s an die Mittelmeerküste, um von dort aus mit Hilfe der uns bekannten NGOs nach Italien/Europa zu gelangen. Anders als Libyen ist Niger kein gesetzloses Land. Es ist arm, aber es existiert eine Regierung, eine Polizei und eine Verteidigung. Französisches Militär ist dort stationiert, und das UN-Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) „arbeitet“ entlang der Migrationsroute.

Schlepperei gleicht er im Mittelmeer

Der erfahrene Redakteur Gianluca Di Feo der Zeitung La Repubblica hat vor Ort die Lage untersucht und festgestellt (mit Video), dass die Vorgänge in der Sahara denjenigen am Mittelmeer gleichen: So wie die NGOs auf dem Meer, leistet das IOM der UN den Migranten praktische Hilfe in der Wüste. Und so wie die „Operation Sophia“ nicht den Menschenhandel auf dem Wasser stoppt, so rührt das französische Militär in seiner ehemaligen Kolonie keinen Finger, um den Verkehr durch die Wüste zu verhindern, obwohl er ganz nahe an ihrer Basis in Madama vorbeizieht. Manchmal parken die Menschenhändler ihre Fahrzeuge direkt neben den Landebahnen der Militärbasis. Die Hauptaufgabe der französischen Streitkräfte in der Niger-Wüste ist es, dafür zu sorgen, dass die Arbeit in den afrikanischen Uranminen, die die französischen Atomkraftwerke versorgen, mitsamt dem Verkehr nach Frankreich reibungslos funktioniert. Die Aufgabe, den Menschenschmuggel zu verhindern, verbleibt damit beim Heer und der Polizei in Niger. Diese haben aber weder die nötigen Ressourcen, Waffen und Technologie und sind höchst korruptionsanfällig.

Warum wird die Grenze Niger-Libyen nicht geschlossen? Warum plant Frankreich, das kaum Flüchtlinge aufnimmt, Hotspots im Failed State Libyen? Ausgerechnet Macron, ein Nachfolger des französischen Ministerpräsidenten Sarkozy, der führend Libyen ins Chaos gebombt hat.

Unsere „40%-Kanzlerin“ hat auf ihrer Afrikareise auch Niger besucht und eine Millionenhilfe für Bildung versprochen.




Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen

Eine unumstößliche Gewißheit in diesem Land lautet: Eine Islamisierung findet nicht statt! Und wer davor warnt, ist „Rassist“, „Nazi“, „islamophob“ oder trägt – laut der Kanzlerin – „Hass im Herzen“. Gut, in Hamburg, Bremen, Lübeck oder Berlin spielt in den Schulen der Reformationstag so wenig eine Rolle wie Martin Luther. Auch andere Religionen bleiben außen vor. Nur dem Koran werden Schulaufgaben, Referate und viele, viele Wochenstunden gewidmet. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)




Algerier ersticht Exfreundin und vierjährigen Sohn

Am Freitagmorgen gegen 8.00 Uhr erstach ein 52-jähriger Passdeutscher aus Algerien in Teningen, einer Gemeinde im Südwesten Baden-Württembergs, seine 39-jährige Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn. Zeugenberichten zufolge blockierte die Kulturbereicherung mit seinem PKW den Peugeot der Mutter, in dem auch sein Sohn saß, als diese die Ausfahrt ihres Wohnhauses verlassen wollte. Gegen den Mann bestand zwar ein gerichtlich verfügtes Annäherungsverbot, das hinderte ihn aber nicht daran zu tun, was ihm seine Macho- und Despotenkultur gebot. Er schlug die Autoscheibe des Fahrzeugs ein, in dem das Opfer und das Kleinkind saßen und stach auf Frau und Sohn ein. Nach dem Gemetzel flüchtete er mit seinem Auto. Zeugen hatten bereits die Polizei informiert, als diese eintraf fanden die Beamten beide Opfer schwer verletzt vor. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben aber erfolglos, Mutter und Kind erlagen kurz nach Einlieferung im Krankenhaus ihren Verletzungen.

„Ordentliches Wohngebiet“

CDU-Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker beeilte sich zu erläutern, dass es sich beim Tatortgebiet um ein „ordentliches, gutbürgerliches Wohngebiet“ handle. In einem Nachsatz erwähnt er allerdings, dass es in der jüngsten Vergangenheit nachverdichtet worden sei. „Nachverdichten“ gut bürgerlicher Wohngebiete erfolgt meist dann, wenn Städte Platz für Migranten brauchen und in dem Glauben, dass die Un- und Gewaltkulturen der Welt sich da besser der politischen Traumvorstellung von Integration unterwerfen. Dementsprechend entsetzt ist Hagenacker nun, ebenso wie die anwohnenden Wähler. Aus gekränkter Eitelkeit oder auch Ehrverletzung, wie wir das ja neuerdings als zu uns gehörig zu sehen hätten, auf einen Expartner einzustechen ist schon schlimm genug, aber das eigene Kleinkind brutal und wie es aussieht vorsätzlich abzuschlachten, dazu bedarf es schon einer unglaublichen Grausamkeit.