Die historische Bedeutung des 24. Septembers 2017

Ein Weck- und Aufruf zur kommenden Bundestagswahl

Von WOLFGANG HÜBNER | „Wenn Wahlen tatsächlich etwas verändern könnten, wären sie schon längst verboten“ – solche und ähnliche Meinungen werden unter Patrioten und in freiheitlichen Informations- und Diskussionsforen immer wieder geäußert. Sie sind ja nicht in jeder Weise unbegründet oder falsch. Doch ganz richtig sind solche Einschätzungen auch nicht: Zwar bewirken Wahlen gewiss keine Revolutionen, noch nicht einmal unblutige Wenden oder scharfe Richtungswechsel in der Politik werden in der Regel von Wahlen motiviert. Aber ihre Ergebnisse, soweit ohne allzu große Manipulationen zustande gekommen, vermitteln doch Aufschlüsse über politische Kräfteverhältnisse und können durchaus wichtige Anstöße für die Veränderung gesellschaftlicher Zustände geben.

2017 ist eine besondere Wahl

Die Bundestagswahl am 24. September 2017 hat zwei Besonderheiten, die sie zu einer außergewöhnlichen Wahl in der deutschen Parteiendemokratie nach 1945 machen: Es ist die erste Bundestagswahl nach der Merkelschen Grenzöffnung und der vor aller Augen stattfindenden Umvolkung Deutschlands. Und es ist die erste Wahl seit 1945, in der eine von ehemaligen Nazis freie, aus eigener Kraft gebildete, einer Bewegung im Volk entspringende Partei rechts der (allerdings stark nach links gekippten) Union aus CDU/CSU mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fraktion im Bundestag bilden kann, vielleicht sogar die drittstärkste Fraktion noch vor FDP, Grünen und Linken.

Der Erfolg der AfD, die kurz nach der Gründung 2013 noch knapp am Einzug in den Bundestag gescheitert war, ist wahrscheinlich, aber nicht sicher. Denn es werden in den nächsten Wochen bis zum Wahltag seitens des politischen Machtkartells und den damit verbundenen Mächten und Institutionen, insbesondere den Massenmedien, alle Anstrengungen unternommen werden, die AfD draußen zu halten oder zumindest ihre parlamentarische Stärke zu minimieren. Und dazu werden gewiss auch die in Hamburg noch gescholtenen Linksfaschisten eingesetzt, mit Gewalt und Feuer.

Es gibt zweifellos Gründe, Entwicklungen und Personen in der AfD kritisch zu sehen und zu bewerten. Der Verfasser dieses Textes hat das in der Vergangenheit etliche Male getan, nicht immer zur Freude von einigen Parteikreisen und Parteimitgliedern. Es bleibt auch bei meiner grundsätzlichen, in langer politischer Praxis erfahrenen wie erlittenen Einschätzung, dass Parteien, auch die AfD, oft genug zu Blickverengungen führen und allzu übermäßigen Kräfteverschleiß für innere Konflikte abfordern. Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht,  hilfreich ist aber schon das Wissen darum.

Ein wichtiges Votum

Unbedingt notwendig hingegen ist es zu wissen, warum alle wahlberechtigten patriotisch-freiheitlich gesinnte Menschen in Deutschland, ungeachtet ihrer berechtigten oder auch überzogenen Kritik an der AfD, am 24. September 2017 dieser ihre Stimme geben sollten: Dieses Votum wird als die konsequenteste Wahlentscheidung gegen das Merkel-Maas-System der Umvolkung und der Volkszensur gewertet! Acht, zehn, fünfzehn oder gar zwanzig Prozent für die AfD werden allerdings weder die Umvolkung noch die Volkszensur zum Verschwinden bringen, vor dieser Illusion sei gewarnt.

Doch selbst den größten Skeptikern und Misstrauischsten unter uns sollte einsichtig sein: Wenngleich Wahlen erst einmal nur wenig verändern können – welchen Schaden soll die Stimme, sollen all die Stimmen  für die AfD aus patriotisch-freiheitlicher Sicht in der jetzigen Situation anrichten? Wer sich Alternative für Deutschland nennt, ist bei Strafe des baldigen Untergangs verpflichtet, diese im besten Sinne radikale Alternative in den wichtigsten, den Schicksalsfragen der deutschen Nation auch zu sein bzw. zu werden. Die Möglichkeit, das unter Beweis zu stellen, muss der Partei und ihrer künftigen Fraktion nun gegeben werden.

An der erforderlichen Radikalität der AfD haben viele gerade der aktivsten und überzeugtesten Patrioten in Deutschland mehr oder minder große Zweifel, nicht grundlos. Doch eine Partei nur der Entschlossensten könnte lediglich in geschichtlichen Extremsituationen die erforderliche Breitenwirkung erzielen, um sich bei einer demokratischen Massenwahl durchzusetzen. Von einer solchen Situation sind wir immer noch weit entfernt. Vorbehalte gegen die AfD sind zu respektieren, ein überzeugendes Argument gegen die Stimmabgabe für die AfD, also gegen das politische Machtkartell lässt sich aus diesen Vorbehalten jedoch nicht herleiten.

Dieses Machtkartell und seine Medien werden ein enttäuschendes Abschneiden der AfD als ihren Erfolg sowie als Freibrief für die faktische Abschaffung der deutschen Nation und des Sozialstaats bewerten – darüber darf es nicht den geringsten Zweifel geben. Unabhängig, was auch immer aus der AfD langfristig werden oder nicht werden mag: Am 24. September 2017 muss das Machtkartell in Berlin eine historische Lektion verabreicht bekommen. Jede Stimme für die AfD ist ein unverzichtbarer Beitrag dazu.




Video: Pegida aus Dresden vom 31. Juli 2017

„Erlebnis-Shoppen“ mit Gemetzel-Event, ausländischer Kriegswaffeneinsatz in Tanzlokalen und immer mehr Import derartiger Blutfachkräfte, die nur mit Textbausteinen des „Bedauerns“ unserer Generalimporteurin dieser „Unterhaltungskünstler“ bekämpft werden. Das und der ganz alltägliche Wahnsinn, real und noch gärend für zukünftige Expansion desselben, in den Köpfen der Zerstörerelite sollte nicht 3.000, nicht 10.000, sondern Hunderttausende auf die Straßen treiben. Heute um 18.30 Uhr gibt es wieder eine bereits organisierte Möglichkeit dazu, in Dresden am Altmarkt und in Berlin am Washingtonplatz. Noch ist Zeit, wer die Gelegenheit hat, sollte die tapferen Patrioten vor Ort unterstützen. Für alle anderen gibt es hier bei PI den Livestream aus Dresden.




Katrin Göring-Eckardt löst die „Flüchtlingskrise“

Von L.S.GABRIEL | Katrin Göring-Eckardt, Bundesvorsitzende Einfalt der Grünen Vielfalt ist trotz täglicher Messerrituale an Deutschen und gelegentlicher Menschenjagd-Rallys mit LKWs, der uns mit ihrer Unterstützung „geschenkten Menschen“ fest davon überzeugt: „Es ist gut für unser Land, dass Leute hierherkommen, weil wir sie brauchen.“ Damit meint sie nicht etwa Japaner, sondern die Mittelmeer-Rohdiamanten.

In einem Interview mit der WeLT hat sie auch eine Lösung, wie wir die nicht-alphabetisierten Stammesmitglieder afrikanischer Völker, mit Hang zur Gewalt in die westliche, zivilisierte Gesellschaft integrieren werden: Wir brauchen mehr Deutschkurse. Außerdem müsse „Druck ausgeübt werden“, sodass die Werte- und Kulturfremden „nicht nur in ihren eigenen Communities“ blieben – wegen der Integration, versteht sich. Was aber im Grunde das angestrebte Ziel der Grün-Bunten fördern soll, die totale Durchmischung deutscher Köter mit dem nicht nur materiellen Elend der Welt. Besonders jene, die kein Bleiberecht hätten und nicht abgeschoben werden könnten, dürften nicht von Integrationsmaßnahmen ausgeschlossen werden, so die grüne Logik. Statt mit allen gebotenen Mitteln deutsches Recht durchzusetzen, soll Steuergeld in die Integration ausreisepflichtiger Asylbetrüger gesteckt werden.

Ein ganz kurzer heller Moment

In Katrin reifte aber die Erkenntnis, dass man den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk legen müsse. Nur leider bräuchte sie auch da wieder Hilfe beim Denken, denn schaffen will sie das, indem man den „Geschenken“ eine alternative Reisemöglichkeit anbietet – also die ohnehin schon praktizierte staatliche und nichtstaatliche (NGOs) Schlepperei. „Die reine Abschottungspolitik ist gescheitert“, schlussfolgert sie. Welche Abschottungspolitik? Wann hat die begonnen? Und wo ist die zu finden?

Ach ja, nicht bei uns, sondern im Osten. Die Visegrád-Staaten, wie Ungarn, Polen und Tschechien wehren sich als einzige gegen die Merkel-EU-Doktrin zur Umverteilung der importierten Schätze.

Dem will sie aber einen Riegel vorschieben:

Wer nicht aufnimmt, obwohl der EuGH das erst dieser Tage allen Staaten ins Stammbuch geschrieben hat, muss Strafzahlungen leisten – und die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, bekommen aus dem EU-Haushalt mehr Gelder. Ich bin für faire Aufnahmeanteile – für Deutschland wie für die anderen Staaten. Wer sich verweigert, muss zahlen, das gilt dann selbstverständlich auch für Ungarn.

Auch wieder eine geniale Denkleistung: Deutschland bekäme dann mehr aus dem EU-Haushalt, der maßgebliche von wem finanziert wird? Und wer wird es als erstes spüren, wenn dieser „Haushalt“ wieder mal mehr Geld braucht?

Katrin Göring-Eckardt ist der lebende Beweis dafür, dass Leben ohne Hirn in der Tat möglich ist. Natürlich gab es in dem Interview auch jede Menge Wahlkampfgedöns, wer sich das antun will, kann das hier.




Bei Allah! Häuptling Rote Socke: „Mörder“-Moslems abschieben!

Von PETER BARTELS | Wenn es nicht so lustig wäre, müßte man weinen: Häuptling Rote Socke läßt seine Linken Krieger trommeln: „Warum werden diese MÖRDER nicht abgeschoben?“ MÖRDER!! Gestern waren sie für ihn noch „Attentäter“… „Terroristen“. So was wie Helden also…

Die Rauchzeichen seh ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube. Schon die Schlagzeile von Socke Reichelt beweist die Heuchelei: „Terror! Diesel! Flüchtlinge! Was Merkel vor der Wahl noch gefährlich werden kann.“ BILD erklärt … Und darunter ein Knollennasen-Pärchen, das der legendäre LORIOT nicht besser hätte zeichnen können: First Frau und First Mann im Sessellift in Südtirol. Kleiner, eingeklinkt: „Kanzlerin“ Merkel liest BILD, die Samstag-Schlagzeile: „Anschlag im Supermarkt“ … „1 Toter, 6 Verletzte … Allahu akbar“.

Urlaub ist alternativlos

Nein, Ober-Chefredakteur Julian Reichelt schrie die „Kanzlerin“ nicht an den Schreibtisch zurück. Auch Urlaub ist alternativlos … Dabei hätte er große Souffleure gehabt: Peter Boenisch prügelte einst gleich das ganze Parlament aus dem Urlaub, weil die Telefongebühren erhöht werden sollten. Hans Hermann Tiedje stutzte den Riesen Kohl zum „Umfaller“, legte ihn auf der Titelseite flach, weil er die Steuern (doch!) erhöhte. Gut, Boenisch hatte täglich 4 Millionen, Tiedje 4,5 Millionen BILD-Käufer. Rote Socke Reichelt hat weniger als 1,5 Millionen. Ausserdem passen „Mutter TAZ“ und die Onkels von SZ, FAZ, WELT und SPIEGEL immer so streng auf. Und die Päpste vom Presserat! Und dann die Götter vom ARD-, ZDF-Olymp!! Wie sollten sie den Julian denn noch bei Plasberg, Maische oder Maybritchen erlauben? Eben!

Also stellt er sich doof und stellt Fragen, die er sich ALLE selbst beantworten können. Jedenfalls mit Hilfe von Nikolaus Blome. Julian Reichelt und dieser Schäl von Tünnes Jakob (Ruf-Name Augstein) haben jahrelang dafür gesorgt, damit Deutschland endlich abgeschafft werden kann.

Ihr habt es unterstützt

SIE haben gejubelt, als Deutschlands Grenzen von Millionen Moslems gestürmt wurden. Weil Merkel und ihr Minister de Misere zu FEIGE warnen, die sechs (6 !!) Übergänge zu schliessen.

SIE haben gelogen, als ihr „Hipster-Ayatollah“ Kaischi Diekmann den Deutschen weismachen ließ, es kommen ja alles Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure, die unsere Rente verdienen werden.

SIE haben fast jede der 2.000 Moscheen gefeiert, die in Deutschland gebaut wurden und werden, während „unsere“ Bischöfe da, wo ihr Gott ermordet wurde, die Kreuze abnehmen.

SIE haben jeden Mordversuch, jeden Macheten-, Messer- oder Mobil -Mord zum „Anschlag“… „Attentat“… Terrorangriff“ verklärt. Genau wissend, dass damit dialektisch, subkutan, suggeriert werden sollte und soll: Sind eigentlich alles Helden, Freiheitskämpfer. War doch auch bei der RAF nicht alles schlecht… Ouuups, damit entschuldigen Nazis ja immer noch den Führer…

SIE haben diese Mörder und Massenmörder zu Psychos runter diagnostiziert. Und Kranke sind eben Patienten, die Hilfe brauchen. Und Liebe, wie ihre Promille-Päpstin immer noch jeden Sonntag von der BamS-Kanzel predigen darf.

SIE haben jede Vergewaltigung, jeden Raub von MÄNNERN verüben lassen. Weil Afghanen, Pakistani, Iraker, Syrer, Marokkaner, Tunesier für sie nur SÜDLÄNDER sind, Neger aus Afrikaner nur DUNKELHÄUTIGE. Eben MÄNNER. Klar, FRAUEN vergewaltigen seltener. Sogar GENDER/Innen.

SIE haben zugelassen, dass Lehrer in Schleswig Holstein oder Baden Württemberg Sechsjährige über die Sex-Vielfalt „aufklären“ – vom Homo- bis zu Lesben-Freuden. Mit Rechnen haben es GRÜNE ja nicht so, wie Plumpabacke Claudia Roth.

SIE haben Polizei, Gerichten, Bürokraten Schlagzeile um Schlagzeile eingehämmert, wie traumatisiert die armen „Kriegsflüchtlinge“ aus Norwegen oder Finnland sind… Wie sehr wir doch von der anderen Kultur, von Viel- und Kinder-Ehe lernen können … Dass unser Grundgesetz, längst ein Grunz-Gesetz ist, das in Schweine-Deutschland endlich von der Scharia abgelöst werden muß … Muslima Özoguz (SPD) weiß, wie der Koran Christen und Schwule entsorgt, warum die Bibel vom Teufel ist …

SIE haben aufgeschrien, als die „Kanzlerin“ einem weinenden Mädchen sagte, dass es wieder in die Heimat müsse, um dort mit Papa und Mama aufzuräumen. Die „Kanzlerin“ watschelt nicht mehr zum Welcome-Selfie. Immerhin. Aber ihre Gesinnungs-Genossen lauern mit Mikro und Kamera an jedem Firstclass-Flieger Richtung Aleppo oder Afghanistan. Könnte ja einer der vielfach Vorbestraften plötzlich Kopfschmerzen bekommen. Aspirin? Not-OP! Zurück nach Germoney!!

SIE sorgen dafür, dass deutsche „Rettungsschiffe“ täglich Tausende junge, afrikanische „Flüchtlinge“ aus dem Mittelmeer „retten“, damit Griechenland und Italien nie die „Menschen-Geschenke“ ausgehen für all die GRÜNEN, SED- und SPD-ROTEN Deutschland-Abschaffer. Die „Geschenke“ kommen natürlich erst alle nach der Wahl im September. „Alternativlos“ wie Weihnachten. Noch. Und so „alternativlos“ wie auch SPRINGER zugelassen hat, dass Moslem-Merkel die CDU kastriert und ihr rot/grüne Söckchen verpaßt hat.

UND da fragt einer wie dieser BILD-Banause offenbar allen Ernstes, „Warum diese Mörder nicht abgeschoben werden? … Warum einer ohne Papiere zwar ein- aber nicht ausreisen kann? … Wieso einer Islamist, aber kein Gefährder sein kann? … Wieso wir mit der Antwort abgespeist werden, dass der Täter vielleicht psychisch labil war? … Natürlich (auch) die NSU-Terroristen irgendwie … psychisch labil (waren).

Alle Fragen, die der Herr hat, kann er sich selbst beantworten. Alle!




Das Medien-Kartell in der Flüchtlingskrise

Die aufsehenerregende Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, geleitet vom Medienwissenschaftler Michael Haller und gefördert von der gewerkschaftsnahen Otto Brenner Stiftung, lieferte ein für die Mainstream-Medien vernichtendes Ergebnis. Zentrale Aussagen dieser wissenschaftlichen Arbeit über die quasi gleichgeschaltete Berichterstattung während der „Flüchtlings“-Krise könnten genau so auch bei PI forumliert sein. Einige Auszüge hierzu aus einem Artikel der Zeit:

„Die wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands verwandelten sich in Volkserziehungsbroschüren“

„Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten“

„Die sogenannten Mainstreammedien haben sich unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt“

„Rufer in der großen, eintönigen Echokammer“

„Die gravierenden Dysfunktionen haben sich schon so tief eingefressen, dass sie von Journalisten oder einzelnen Redaktionen vermutlich für normal gehalten, das heißt gar nicht als solche wahrgenommen oder gar problematisiert werden“

„Zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenige kritische Nachfragen an die Zuständigen“

„Die Redaktion hat offensichtlich das Bedürfnis gehabt, die guten Seiten der Deutschen herauszukehren und das Narrativ Willkommenskultur auszumalen“

„Die Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, hat eine Schweigespirale erzeugt“

„Der Journalismus hat eine beträchtliche Mitschuld an der tiefen Spaltung, die sich seit 2015 durchs Land zieht“

„Ausgeschlossen wurden nicht nur Radikale, sondern auch politische Akteure, die keinen fremdenfeindlichen Parolen folgten“

„Die Berichterstattung über die AfD neigt zu Ausgrenzung und Stigmatisierung“

„Das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert“

Mit diesen Zitaten ist belegt, wie quasi gleichgeschaltet die großen deutschen Zeitungen über die „Flüchtlings“-Krise berichteten. Dazu brauchte es keine straffen Anweisungen durch eine „Abteilung Agitation“ wie beim SED-Zentralkomitee der roten Sozialisten in der DDR oder einer „Reichspressekammer“ wie bei den braunen Sozialisten im Dritten Reich – die mehrheitlich rotgrün orientierten Journalisten haben in einer stillschweigenden Vereinbarung ihre Einheitsmeinung zur kompromisslosen Willkommenskultur verbreitet und alle abweichenden Ansichten stigmatisiert. Ein Video-Kommentar von PI-Autor Michael Stürzenberger.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller)




Wie Google unser Denken „vergiften“ will!

Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian. Google versteht unter den sogenannten „toxic comments“ Kommentare, die Diskussionen stören sollen und andere Nutzer beleidigen oder mobben. Das Programm liefert mit Hilfe künstlicher Intelligenz für einen übermittelten Kommentar den Punktwert der Giftigkeit. (Weiter auf JouWatch)




Hyperion: Die Zerstörung der Linken

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.




Syrien: Krieg beendet – der Wiederaufbau kann beginnen!

Von INXI | Das Foto zeigt Jugendlich mitten in Aleppo und ist vor ein paar Wochen entstanden. Jungen und Mädchen gemeinsam, keine Burkas, keine Schleier. Moderne Jugendliche, wie überall auf der Welt. Es sind Jungen und Mädchen der „Latin Parish St. Francis“, einer katholischen Kirchengemeinde in Aleppo, die beschlossen, die Straßen zu reinigen und die Gehwege neu zu markieren.

Natürlich gehört es auch zur Wahrheit, dass Teile von Aleppo, Homs oder Damaskus in Trümmern liegen. Schuld an den Kriegen mit hunderttausenden Toten ist das Forcieren des sogenannten „Arabischen Frühling“. Voller Sendungsbewußtsein unterstützten europäische Staaten die islamischen Terroristen in Ägypten, in der irrigen Annahme, es würden Demokratien nach westlichem Vorbild entstehen. Bekanntlich übernahmen die Muslim-Brüder die Macht, bis das Militär dem Spuk ein Ende setzte. Dort, wo Waffenlieferungen an sogenannte „gemäßigte Rebellen“ (was für ein Unwort) nicht ausreichten, um dem Westen unliebsame Diktatoren zu stürzen, wurde selbst eingegriffen: Die selbsternannten Hüter des Weltfriedens bombardierten Libyen und den Irak. In Riad und Teheran wird man sich verwundert die Augen ob dieser Hilfe gerieben haben. Saddam wurde gehängt, Gaddafi gepfählt und beide Länder versanken in Anarchie und Chaos.

Unabsehbare Folgen bis weit in die Zukunft

Vor den Folgen einer solch unverantwortlichen Politik hat Peter Scholl-Latour zeit seines Lebens gewarnt. Es kam, wie es kommen mußte: Der Islam offenbarte seine kriegerische Ideologie; Sunniten und Schiiten fallen übereinander her. Es setzte eine Völkerwanderung ein, die in der Geschichte in dieser Art beispiellos ist. Angelockt durch offene Grenzen und verantwortungslose Politik in Europa machten sich die Verlierer der arabischen Welt auf den Weg. Mögen anfangs echte Kriegsflüchtlinge unter den herbeiströmenden Massen gewesen sein, so wurde doch schnell klar, dass sich diese Völkerwanderung in eine gesteuerte Invasion wandelte.

Die Invasion

Spätestens seit 2015, als Merkel das Grundgesetz brach (und noch immer bricht), ist klar, dass es um mehr geht, als die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Plötzlich schwärmten die Kartellparteien durch die Staatsmedien, was sich doch für Chancen für unser Land böten. Facharbeiter würden nur darauf warten, loslegen zu dürfen, Renten- und Gesundheitskassen würden überquellen, ob der zu erwartenden Beiträge. Obendrein würden wir eine Bereicherung unserer Kultur erfahren und der demografische Faktor würde gegenstandslos. Wir wußten von Beginn an, dass es sich um dreiste Lügen handelte. Lügen, die wegen ihrer Bedeutung und Reichweite in der deutschen Geschichte ihresgleichen suchen!

Mittlerweile ist Deutschland am Rande eines Failed-States doch das Lügen geht unvermindert weiter. Jeder, der deutschen Boden betritt, ist selbstredend ein „Schutzsuchender“ oder „Geflüchteter“, völlig unabhängig davon, woher er kommt und wovor er flüchtet. Verbrecher und Terroristen, denen in ihrer Heimat auch schon mal die Todesstrafe drohen kann, sind hier natürlich willkommen. Sie werden versorgt und voll alimentiert. Kommen ihre Neigungen zum Vorschein, stellt Merkel sich hin und beteuert ihr Mitgefühl mit den Opfern, die es ohne ihre verantwortungslose Politik dem deutschen Volk gegenüber gar nicht gäbe! Manchmal fühlt man sich wie in einem Science-Fiction Thriller.

Integration – eine große Lüge

Integration – dieser Begriff wird inflationär von Vertretern der Kartellparteien und Staatsmedien benutzt. Leider auch von Spitzenpolitkern der AfD. Integration bedeutet Einfügen. Einfügen der Invasoren in unsere Gesellschaft und unsere Werte. Herkunft, Fluchtgrund und Status spielen keine Rolle mehr. Geduldet, abgelehnt, subsidiärer Schutz – spielt alles keine Rolle mehr. Es reicht, seinen Pass zu verlieren und Asyl zu stammeln. Syria ist nicht mehr notwendig, vielleicht sogar obsolet, da der Krieg beendet ist. Vielleicht folgen gar ein paar verantwortungsvolle Syrer dem Ruf Assads und beteiligen sich am Wiederaufbau ihrer Städte? Das wäre natürlich schlecht für die Asylindustrie hierzulande. Laut Vollkostenrechnung stehen schließlich 50 Milliarden Euro pro Jahr bereit, die wollen verteilt und gesichert werden. Was tun? Nun, man ist schon auf dem Weg, den Begriff „Klimaflüchtling“ salonfähig zu machen. Das sind dann jene Neger, die tagtäglich übers Mittelmeer per Wassertaxi in Italien anlanden. Noch werden sie im Hinterland versteckt aber nach dem 24.09, spätestens nach der Wahl in Österreich am 15.10. werden alle Dämme brechen: Ungezügelter Familiennachzug und die Invasion der Afrikaner.

Dann sieht Deutschland wirklich seinem Ende ins entgegen. Da gibt es nichts zu relativieren – das ist eine logische Folge dieser Politik. Jeder, wirklich jeder, kulturfremde Analphabet soll „integriert“ werden. Völlig gleichgültig ob islamischer Verbrecher oder Anhänger irgendeines afrikanischen Kultes.

Und, nein – die Flüge nach Damaskus sind bisher nicht überbucht. Der Aufbauwille der Syrer für ihre Heimat hält sich in Grenzen. Genauer: in deutschen Grenzen. Soziale Hängematte im kulturfremden Kuffar-Deutschland ist eben bequemer als der Wiederaufbau des Vaterlandes.




Konstanz: Kein „Allahu Akbar!“ – Terror ist es trotzdem!

Von L.S.GABRIEL | Nachdem am Sonntag in den frühen Morgenstunden ein 34-jähriger Iraker in der Konstanzer Diskothek „Grey Club“ mit einem Sturmgewehr vom Typ M16 (Foto) um sich geschossen hatte, dabei eine Person tötete und drei schwer verletzte war es, noch bevor vieles andere geklärt war, Behörden und Medien sehr wichtig, wiederholt zu betonen, dass es sich beim Täter um keinen „Flüchtling“ handle. Zwar nicht ganz so nachdrücklich aber dennoch immer wieder wurde auch gesagt, dass man davon ausgehe, dass es kein Terroranschlag gewesen sei – ein „islamistischer“ schon gar nicht. Das war es auch, was Martin Jäger, Staatssekretär im baden-württembergischen Innenministerium bereits vor der später stattfindenden Pressekonferenz ganz dringend unters Volk bringen musste.

Doch ein Asylant

Im Laufe des Tages stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem Schützen, der beim Schusswechsel mit der Polizei tödlich getroffen wurde, um einen anerkannten Asylwerber handelte. Der Kurdischstämmige war 1991 als Kind nach Deutschland gekommen, lebte seit mehr als 15 Jahren in Konstanz und war, wie Martin Jäger sich ausdrückte, da „verankert“. Also einmal mehr ein in Deutschland groß gewordenes Beispiel „gelungener“ Integration. In unserer Gesellschaft ist es nämlich in der Regel nicht üblich mit einer schweren Waffe – beim M16 handelt es sich um eine „Kriegswaffe“, wie sie von den US-Streitkräften verwendet wird – in Lokale zu stürmen und auf Menschen zu schießen.

Der Tat war, laut Staatsanwaltschaft ein Streit vorangegangen. Der Besitzer der Diskothek ist mit der Schwester des Irakers verheiratet und hatte angeblich ein schlechtes Verhältnis zu ihm. Nach der Auseinandersetzung holte der Mann das Sturmgewehr, kehrte zurück und erschoss Ramazan Ögütlü, den Türsteher.

Täter zielte auf den Kopf des Polizisten – und traf

Der Schütze war, wie viele ausländischen Mörder vor ihm, polizeibekannt und wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft und er konnte ganz offensichtlich gut mit dieser Kriegswaffe, mit der im Schnellfeuermodus 800 Schuss pro Minute abgegeben werden können, umgehen Er zielte auf den Kopf eines Polizisten und traf ihn auch, dem Titaniumhelm ist es zu verdanken, dass der Beamte überlebte, so Polizeipräsident Ekkehard Falk. Der Täter soll insgesamt 15 bis 20 Schüsse abgegeben haben.

Neue Polizeistrategie

Interessantes Detail am Rande, der Polizeipräsident berichtete während der Pressekonferenz stolz, dass das „neue Interventionskonzept des schnellen Handels und der Versuch den Täter möglichst schnell handlungsunfähig zu machen Erfolg hatte“. Heißt das, dass zumindest in Konstanz endlich vom Stuhlkreiskonzept bei gefährlichen Einsätzen mit bewaffneten Tätern abgerückt wird? Dass endlich so etwas wie gesunder Menschenverstand die polizeiliche antiautoritäre Selbstmordstrategie ersetzt? Man staunt und hofft.

Nur eine „Auseinandersetzung“ die etwas aus dem Ruder lief

Was weniger hoffen lässt, ist die Volksverblödungslinie, die hier wieder offenbar wurde. Fast panikartig war man von Beginn der Berichterstattung an, egal ob seitens der Verscheierungsmedien oder der Beschwichtigungsbehörde, darum bemüht die Tat möglichst weit weg vom Thema „Flüchtlinge“ oder Islam darzustellen. Oberstaatsanwalt Johannes-Georg Roth legte bei der Pressekonferenz besondere Betonung auf diesen Punkt, er sagte:

„Das ist mir besonders wichtig. Stand jetzt: es spricht nichts und ich betone NICHTS (mit Nachdruck), das die Tat einen terroristischen oder islamistischen Hintergrund hat. Im Gegenteil: es spricht alles für eine persönliche Auseinandersetzung, die in unsagbarer Weise eskalierte.“

Ach so, es war nur eine Streiterei, also alles nicht so schlimm.

Sicher ist die Tat, wie sie sich darstellt, per korrekter Definition kein Terroranschlag und doch ist diese Drangsalierung unserer Gesellschaft terroristisch: Seit Sonntag gibt es wieder Menschen, die Zeugen einer Tat wurden, die ein normaler, in Deutschland Lebender nicht erleben müssen sollte. Nämlich, wie mit einer Kriegswaffe auf Menschen geschossen wir und es gibt ebenso viele, die ab jetzt ihr Leben neu gliedern werden, in vor dem Schußangriff und danach. Ihr Leben wird nun, geprägt von diesem Erlebnis, in Teilbereichen anders sein. Das gilt in hohem Maß für die drei Opfer, also die „Erlebenden“ – die angeschossen wurden und für deren Angehörige.

Die FAZ schrieb eiligst:

Der Mann ist lange vor der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 nach Baden-Württemberg gekommen. Damit hat die Schießerei nicht die politische Dimension, die sie – auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf – gehabt hätte, wenn der Mann im September 2015 oder in den Monaten danach eingereist wäre.

Das ist inhaltlich nicht ganz unrichtig und doch ist es in seiner Intention falsch. Für die schon länger hier Lebenden ist es irrelevant, ob der Täter im Zusammenhang mit der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ nach Deutschland kam oder nicht. Er wuchs im selben Denk- und Lebensmuster auf, das auch eine übermächtige Zahl der Merkelgäste prägt. Dass der Mörder schon seit 1991, seit er ein Kind war, hier ist und sich dennoch nicht einmal soweit angepasst hat, um zu verinnerlichen, dass dieses Land keines ist, in dem man seine Probleme mit einem Sturmgewehr löst, macht die Sache – „auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf“ – für die Zerstörerelite um nichts besser. Es zeigt nur, was uns in den kommenden Jahrzehnten in ungeahntem Ausmaß blüht. Familiäre oder andere Auseinandersetzung, die mit Macheten und Kriegswaffen ausgetragen werden und bei denen es eben immer wieder deutsche Kollateralschäden geben wird, neben den bewusst abgeschlachteten Kötern.

Doch, das ist Terror!




Muss es uns erst schlechter gehen, bevor es besser wird

Von KEWIL | Wie viele andere Mitbürger, die schon länger hier leben, bin ich auch frustriert bei dem Gedanken, wie es in diesem Land weitergehen wird. Vor allem die Aussicht auf noch einmal vier Jahre Mutti ist unglaublich ätzend und macht einen regelrecht kaputt. Und um Merkel wegzukriegen, den bärtigen Schulz, die Kommunisten oder Claudia Fatima Roth zu wählen – der blanke Horror. Natürlich kommt nur die AfD in Frage, aber Merkels Wahnsinn wird dadurch nicht gestoppt. Wie geht es weiter?

Bei PI schreiben ab und zu Leser, die eine Besserung erst erwarten, wenn der Euro wertlos wird, wenn die BRD pleitegeht, wenn es einen radikalen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Systems gibt. Erst wenn es uns richtig dreckig gehe, werde es einen Aufstand geben, die herrschende Nomenklatura sei dann machtlos, und wir könnten aus den Ruinen wieder in Freiheit auferstehen. Wie dem auch sei, schon vor über 160 Jahren dachte ein großer Dichter offensichtlich ähnlich:

Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Hoffmann von Fallersleben, 1850

Gefunden also bei dem Patrioten und Dichter der Freiheit, der auch „Das Lied der Deutschen“ geschrieben hat. Offensichtlich sah er zu seiner Zeit Parallelen. Nur noch größere Not werde vielleicht in den Deutschen die Sehnsucht nach Freiheit wecken. Siehe auch hier: Systemversagen!




Das Sturmgeschütz der journalistischen Zensur

Der Spiegel nannte sich 1962 das „Sturmgeschütz der Demokratie“, nachdem es durch seine investigative Reportage mit dem Titel „Bedingt abwehrbereit“ davor gewarnt hatte, dass die Bundeswehr nicht ausreichend für einen atomaren Erstschlag der Sowjets gerüstet sei. Damals hatte diese Kritik an der Rüstungspolitik von Verteidigungsminister Franz Josef Strauß zur sogenannten „Spiegel-Affäre“ geführt, die das Blatt über Nacht international bekannt machte und letztlich zum Rücktritt von Strauß führte.

Heutzutage muss man dieses Magazin aber eher „Sturmgeschütz der journalistischen Zensur“ nennen, seit es in einem bisher beispiellosen Fall einer Zwangsmaßnahme das Buch „Finis Germania“ von seiner Bestsellerliste strich. In diesem Buch beschreibt der renommierte Geschichtsprofessor Rolf Peter Sieferle die Situation, in der sich die Deutschen befinden: vom »Deutschen Sonderweg« und der »Siegerperspektive« über »Politiker und Intellektuelle« bis zur »Logik des Antifaschismus«. Laut Beschreibung des Antaois-Verlages bringt Sieferle eine kaum zu widerlegende Ausweglosigkeit zur Sprache, die aus konservativer Sicht verheerende Gemengelage aus demographischer und kultureller Schwäche, Schuldkult und geistiger Okkupation, mangelndem Widerstandsmut und Selbstverachtung. Dies übersteigt offensichtlich den engen Horizont der in Hamburg sitzenden dunkelroten Redaktion, und so eleminierten die Blockwarte der politischen Korrektheit das Buch einfach von Platz 6.

Offensichtlich sollen die Bürger, ähnlich wie in den sozialistischen Regimen der DDR und des III. Reiches, zum gleichgeschalteten politischen Denken erzogen werden. Bei den braunen National-Sozialisten wurden unliebsame Bücher verbrannt, bei den roten International-Sozialisten verboten – bei den heutigen Sozialisten werden sie nun von Bestsellerlisten gestrichen. Die Zeiten ändern sich, die Methoden bleiben ähnlich.

Zensur rächt sich

Ob die Meinungsfaschisten ihrer linksideologisch verdrehten Sache einen Dienst erwiesen haben, bleibt allerdings dahingestellt: Seit der Spiegel-Zensur entwickelt sich das Werk des im vergangenen September verstorbenen Autors Sieferle zu einem Renner und ist bei Amazon derzeit das bestverkaufte Buch. Beim Antaios-Verlag von Götz Kubitschek, der das Buch herausgab, sind bisher 23.000 Exemplare verkauft worden, wie er es im Gespräch mit der RT-Journalistin Jasmin Kosubek Ende Juli bekanntgab (PI berichtete). Es ist dort zum Preis von 8,50 Euro zzgl. 1,50 Euro Versandkosten zu bekommen. Ein Kommentar zu dieser volkspädagogischen Zwangsdressur des Spiegel von PI-Autor Michael Stürzenberger.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller; Spiegel-Karikatur: wolaufensie)




No Way! Clevere Aussies verhindern Terroranschlag auf Passagierflugzeug

Von J. DANIELS | In Australien ist ein konkreter islamischer Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug verhindert worden. Bei einer Serie von Razzien in mehreren Vororten von Sydney sind am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden. Bundespolizeichef Andrew Colvin erklärte, die Behörden hätten Informationen erhalten, dass ein Terroranschlag mit einem „improvisierten Sprengsatz“ kurz bevor stünde: Islamische „Terroristen werden immer erfinderischer, um unsere Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln“, so Colvin

Australien wehrt und schützt sich

Australiens Polizei setzte bei einem Großeinsatz in Sydney mehrere sogenannte „Islamisten“ fest. Nach Angaben von Justizminister Michael Keenan war dies bereits die 13. aufgedeckte Verschwörung mit Islam-Hintergrund, seit die Sicherheitsstufe im Jahr 2014 angehoben wurde. Seitdem wurden bereits 70 Verdächtige angeklagt, weitestgehend verurteilt und ausgewiesen. Insgesamt starben in diesem Zeitraum fünf Menschen bei islamischen Terrorangriffen in Australien.

Deutschland sieht nur zu

Im Gegensatz zu Deutschland, das mithilfe seiner weltweit sämtliche Nichtsnutze anlockenden Sozialsysteme, seinen für alle sperrangelweit geöffneten Grenzen und seiner täterumarmenden Justizapparate wie ein Magnet für islamische Straftäter wirkt, punktet Australien mit den strengsten Grenz- und Terrorschutzmaßnahmen aller Zeiten.

Während bei uns das von Akif Pirinçci detailgenau vorausgesagte „Große Schlachten“ zum alltäglichen Schlagzeilenfüller der Regionalnachrichten und „Panorama-Teile“ der Gazetten geworden ist, setzen Australiens Politiker ALLES daran, ihre friedliebende Bevölkerung zu schützen. Nicht umsonst wurde der wortgewaltige türkisch-deutsche Schriftsteller Pirinçci vom deutschen Mainstream (vorerst) medial-mundtot „geprügelt“.

Hierzulande ist der Verfassungsschutz (sog. N-IS, „Non-Intelligence Service“) primär damit beschäftigt, Politiker, die um ihre Heimat und die Sicherheit der Einheimischen besorgt sind, gezielt auszuspionieren, dagegen handeln die Intelligence-Crocodile-Dundees wie man es von ihnen gewohnt ist. Die Verdächtigen werden festgesetzt, schnellsten abgeurteilt und für immer abgeschoben. Die meisten übrigens nach Papua-Neu-Guinea, dem ehemaligen „Kaiser-Wilhelms-Land“ (1899-1919). Dieses würden wir jetzt wieder bitter benötigen …

Während in Down Under die Grenzabsicherungen zu See mit allen Mitteln enorm forciert worden sind, heißt es bei uns: „Black Hawk Down“ – alle BW-Hubschrauber nun komplett flugunfähig.

Remember: There are no Kangaroos in Austria – and there will be no Islamists in Australia!




Die Schutzsuchenden im Baltikum: weg nach Germoney

Eine Reportage von MR. MERKAVA | Ein Besuch in Litauen lohnt immer – nicht nur touristisch. Wir Deutschen erhalten zur Zeit in Osteuropa sowieso den besten Eindruck, wie normale Europäer denken und fühlen. Tatsächlich ist Litauen, wie die baltischen Staaten überhaupt, geprägt von einer Geschichte der langjährigen Unterdrückung durch den real gewalttätigen Kommunismus. Interessant in einem Land wie Litauen sind auch der Umgang mit Minderheiten, die weniger beliebt sind, sowie die schlaue Ausbremsung der EUdSSR-Zwangsverteilung von „Schutzsuchenden“ über die Länder im Osten Europas.

Mitte Juni ist in Litauen der Tag des Gedenkens an die vom real brutalen UdSSR-Sozialismus für die Erreichung des Arbeiterparadieses auf Erden unterdrückten, drangsalierten, mißhandelten und verschleppten Bürger. In 1997 wurde dazu aus verschiedenen Vorläuferorganisationen ein staatliches „Genocide and Resistance Research Department“ gegründet, welches zum erheblichen Teil auch das Museum of Genocide Victims mitträgt:

Der Rundgang durch das Museum im ehemaligen KGB-Gebäude der Sowjets in Vilnius – am Gedenktag natürlich besonders stark besucht – ist beklemmend: bis Anfang der 1990er Jahre wurde in der annektierten „Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen“ zwar zum Schluß nicht mehr hingerichtet, aber gefoltert, eingesperrt, drangsaliert und bespitzelt was das Zeug hält – durchaus auch mit Unterstützung litauischer Kollaborateure; speziell natürlich mit denen aus der kommunistischen Partei Litauens. Für die gute Sache des Sozialismus ist kein Verbrechen zu grausam und keine Niedertracht zu übel. Irgendwie kommt das auch bei uns im Jahre 2017 in deutlich bemerkbaren Anfängen durchaus bekannt vor:

Umgekehrt gerne loswerden würden die Litauer die seit längerem im Lande lebenden Zigeuner. Es sind nicht viele, in Vilnius dem Vernehmen nach nur 500+ von insgesamt wohl rund 3.000 im ganzen Land, sofern sie sich nicht schon in nettere lukrative Länder der West-EUdSSR begeben haben. Hier geblieben sind sie aber sehr sichtbar, leben von Irgendetwas, zahlen keine Steuern und haben es geschafft, trotz mittlerweile überwiegender Seßhaftigkeit, sich gar nicht zu integrieren. Eher fallen Sie durch eine hohe Kriminalitätsrate auf – mit wenig Hoffnung, außer mit drakonischem Vorgehen – diese zu reduzieren. Und wer wagt das schon im Europa der PC?! Wo doch die verfluchten, der-vorwiegend-deutsche-Steuerzahler-wird-es-schon richten-Bezahlsterne auf blauem Untergrund gerade hier häufig präsent sind. Natürlich gibt es weiterhin auch in Litauen die sozio-masochistischen Allesversteher mit der stets gegenwärtigen Selbstbezichtigung, daß selbstverständlich irgendwie „die Gesellschaft schuld“ sei:

Eine andere Gruppe, die in Litauen noch weniger willkommen ist als die Zigeuner, sind die von der Merkel-EU-Diktatur mit Drohungen und Zwang über Europa verteilten „Flüchtlinge“. Hier hat Litauen wenig wirkliche Begeisterung gezeigt, „seinen Anteil“ von etwas mehr als 1.100 an den von Frau Merkel eingeladenen Millionen von moslemischen und schwarzafrikanischen Goldstücken (Merkelgold) aufzunehmen – und das auch nur nach endlosen Drangsalierungen durch die EUdSSR. Länder wie Polen, Ungarn und die Slowakei haben trotz EUdSSR-Nötigungen den „Verteilungsplan“ für das Merkelgold sowieso schon rundheraus abgelehnt.

Und in den baltischen Staaten des disziplinierten Fleißes und der Arbeitssamkeit sind dann auch noch in-the-middle-of-nowhere gelegene Aufnahmezentren und knappe Sozialleistungen offensichtlich nicht das, was die dringend schutzsuchenden Goldstücke sich wünschen… Somit löst sich das Problem für die baltischen Staaten sehr elegant: die dorthin EU-offiziell „repatriierten“ Schutzsuchenden hauen heimlich ab Richtung Germoney, Schweden und Holland, wo die Sozialleistungen dann wieder stimmen. Man könne die „Flüchtlinge schließlich nicht mit Gewalt im Lande halten“ bedauerte dazu mit vermutlich nur mühsam unterdrücktem Lachen der ebenfalls mitspielende lettische Innenminister… Denn so kann man top-elegant in die West-EUdSSR und ganz speziell nach Germoney das ungeliebte, dem Land aufgezwungene Merkelgold wieder loswerden:

Im Gespräch mit normalen, hart arbeitenden, Steuern zahlenden Litauern stößt die „Flüchtlings-Politik“ Deutschlands nur auf Unverständnis, Besorgnis, an-den-Kopf-Fassen und im besten Fall auf Mitleid mit dem masochistischen Irrsinn der „Westler“. Warum macht Ihr das bloß?! Gute Frage.




Annaberg im Erzgebirge: Ein Abend mit Jörg Meuthen

Von INXI | Annaberg – Buchholz am vergangenen Dienstag im sächsischen Erzgebirge vor ein paar Tagen. Der Wettergott scheint auch schon links indoktriniert zu sein; es fühlt sich mitten im Juli an wie November; nasskalt und wolkig bei 12° Celsius. Es ist ein Wochentag abends und man möchte eigentlich nach dem Tagwerk keinen Fuß mehr vor die Tür setzen bei diesem Mistwetter.

Nichtsdestotrotz sind die Parkplätze rund um die Festhalle in Annaberg belegt an diesem Abend; es finden sich Kennzeichen aus ganz Sachsen und darüber hinaus. Die Polizei ist sichtbar aber diskret, schließlich gehört Annaberg zu Dunkeldeutschland und nicht zum Kalifat!

Der Grund für die Aufregung im beschaulichen Erzgebirgsstädtchen ist ein erfreulicher; die AfD-Erzgebirge und die beiden Direktkandidaten der Partei im Wahlkreis haben den Bundesvorsitzenden der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen eingeladen und der kam auch sehr gerne. Rund 650 Bürger folgten der Einladung der AfD und strömten in die Festhalle. Viele mußten stehen, da die Sitzreihen nicht ausreichten.

Die meisten Bürger kamen wegen Meuthen

Die Veranstaltung begann mit den Beiträgen der beiden Direktkandidaten im Erzgebirgskreis, Uli Oehme und Karsten Teubner. Beide hielten eine inhaltlich starke Rede und trafen den Nerv des Publikums, wie der Applaus zeigte.

Aber, Hand aufs Herz, die meisten Bürger kamen natürlich wegen Jörg Meuthen, dessen Wutrede im Stuttgarter Landtag am 20. Juli vielen Patrioten noch in guter Erinnerung war.

Meuthens Annaberger Rede wird ebenso für viele Bürger ein bleibendes Erlebnis sein. In seiner einstündigen, freien Rede beleuchtete er alle relevanten Themen in gewohnt humorvoller und pointierter Rhetorik. Anschließend konnten die Besucher Fragen stellen.

Jörg Meuthen beantwortete alle bis ins Detail; von seinen Einkommensverhältnissen bis hin zu Target2. Trotz der vielen Fragen musste die Veranstaltung offiziell gegen 22.00 Uhr für beendet erklärt werden, da die Mietzeit für die Festhalle ablief. Also setzte sich Jörg Meuthen in den Staub am Bühnenrand, beantwortete weitere Fragen und schrieb Autogramme.

Warum kandidiert Meuthen nicht 2017 für den Bundestag?

Dieser Abend hat nicht nur die anwesenden AfD-Mitglieder beeindruckt, sondern auch die vielen Bürger, die aus Sachsen angereist waren. Natürlich stellten sich viele Besucher die Frage, warum Jörg Meuthen 2017 nicht für den Bundestag ins Rennen geht. Nun, die Frage ist einfach zu beantworten. Im Wahlkampf um den Landtag in Baden-Württemberg stellte er klar, dass er für die volle Legislatur kandidieren würde.

Das kann man mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen. Einerseits ist da endlich mal ein Politiker, der zu seinem Wort steht und andererseits wird dieser Mann dringend in Berlin gebraucht. Eine Krux! Allerdings steht zu vermuten, dass die Zeit Jörg Meuthens 2021 kommt. Ich bin mir sicher, dass er als Kanzlerkandidat für die AfD antritt. Würde er gewinnen bekäme Deutschland einen fünffachen Familienvater, bodenständigen Menschen und einen brillanten Wirtschaftswissenschaftler, sowie einen deutschen Patrioten als Kanzler.

Aus meiner Sicht wäre Meuthen der perfekte Kanzler. Darf man, kann man in Merkel-Deutschland überhaupt noch träumen? Ein ganz deutliches Ja – es muß ja kein Traum bleiben…. und was bleibt uns sonst?

Denn die Frage ist doch auch, ob wir überhaupt noch vier Jahre Zeit haben werden – also weitere vier Jahre mit Merkel und ihrem Kartell.

Hier noch einmal Jörg Meuthens Rede vom 20. Juli 2017, im Stuttgarter Landtag

https://www.youtube.com/watch?v=aFjsyX-srXk




„Englisch sprechender Mann“ möchte Sex mit 11-Jähriger

Stuttgart-Stadtgebiet: Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (25.07.2017) in der Stadtbahn offenbar ein elf Jahre altes Mädchen sexuell belästigt. Der Elfjährigen fiel der Mann bereits im Hauptbahnhof auf, als er dort eine unbekannte Frau in sexueller Absicht angesprochen hatte. In der Stadtbahnlinie U2 saß der 39-Jährige dann dem Mädchen gegenüber und sagte ihr auf Englisch, dass er sie küssen und mit ihr Sex haben möchte. Seine Absicht untermauerte er zudem mit Gesten. Das verängstigte Mädchen verständigte an der Haltestelle Obere Ziegelei einen Busfahrer, der die Polizei alarmierte. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest. Nach Abschluss der Maßnahmen setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kind rechnen. (Kommentar PI-NEWS: Danke an die Polizei für den Hinweis mit der englischen Sprache. Dürfen wir davon ausgehen, dass es sich bei den Täter um einen Briten oder US-Amerikaner handelt?


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Lippe: Am Mittwochnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Lemgo. Das 21-jährige Opfer ging zu Fuß auf dem Hornschen Weg in Richtung Braker Weg, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der Frau zunächst an die Schulter und dann an ihre Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter und bog in die Senefelder Straße ein, die im weiteren Verlauf auf die Straßen Stiller Winkel / Steinstoß führt. Der Mann trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein helles T-Shirt und ein schwarzes Cappy. Er soll ein schwarzes Fahrrad, genutzt haben. Ob ein Tatzusammenhang mit den bereits am 21. Juli 2017 gemeldeten Fällen besteht, steht noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise zu der Straftat oder auf den Rad fahrenden Täter richten Sie bitte an die Kripo in Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090. (Kommentar PI-NEWS: Vielen Dank an die Polizei für die Beschreibung des Fahrrads und der Kleidung. Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich unterschlagen).

Tübingen: Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit.

Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Am Freitag, 21.07.2017 um 10:30 Uhr, war eine 15-Jährige mit drei Freundinnen im Dämmelwald in der Nähe der Parkstraße spazieren. Hier hörten die Mädchen einen Pfiff und wurden dadurch auf einen Unbekannten aufmerksam. Dieser stand an einem Baum zwischen dem Wald und dem dortigen Fußballplatz, hatte die Hose heruntergezogen und onanierte vor den erschrockenen Geschädigten. Diese liefen davon und informierten am Abend die Beamten des Polizeireviers Wiesloch. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa 40 bis 50 Jahre alt, oberkörperfrei, kräftig gebaut, schwarze Haare, bekleidet mit einer roten Sporthose. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Stuttgart-Untertürkheim: Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagabend (25.07.2017) in der Silvrettastraße eine 30 Jahre alte Frau sexuell bedrängt und anschließend vor ihr onaniert. Der Unbekannte trat gegen 20.10 Uhr an die Frau heran, legte den Arm um sie und küsste sie auf die Wange. Nachdem die 30-Jährige den Mann von sich wegschob und weglief, folgte er ihr und manipulierte an seinem Glied. Als die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Täter in die Augsburger Straße Richtung Bahnhof. Das Opfer beschrieb den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank. Er soll südländisch aussehen und zirka einen Zentimeter lange dunkle Haare haben.

Düren: Zwei Fälle von Belästigung hat es am Dienstag gegeben. Ob es sich um einen oder zwei Täter handelt, konnte bislang nicht geklärt werden. Gegen 08:50 Uhr hielt sich eine 65-Jährige aus Düren auf dem Parkplatz eines Fußballvereins nahe des Schlosses Burgau auf. Sie bemerkte eine männliche Person, die ihr Handy in der Hand hielt, dieses bediente und sich währenddessen auch in den Schritt fasste. Kurz darauf erkannte die Dürenerin, dass der Unbekannte sein Geschlechtsteil aus der Hose geholt hatte und hieran manipulierte. Der Exhibitionist war etwa 18 bis 22 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, von schlanker Statur und mit einem schmalen Gesicht. Er trug eine Brille mit schmalem, schwarzem Rand und war komplett dunkel gekleidet, unter anderem mit einer Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte.

Am Nachmittag gegen 16:15 Uhr erlebte eine 23 Jahre alte Frau aus Düren einen ähnlichen Vorfall: Die junge Frau ging entlang der Gartenstraße in Düren, als sie einen Mann hinter sich bemerkte. Dieser überholte sie, drehte sich um, holte sein Glied aus der Hose und zeigte ihr dieses. Als die 23-Jährige den Täter anschrie, lief er in Richtung Oststraße davon. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 25 Jahre alt und 165 cm groß, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Er war komplett schwarz gekleidet. (Kommentar PI-NEWS: Zur Ethnie oder wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit des Täters wurde bislang micjts bekannt gegeben)

Landkreis Schwäbisch Hall-Fichtenau: Am Dienstag zeigte eine 20-jährige Frau bei der Polizei an, dass sie am vergangenen Sonntag gegen 17:30 Uhr beim Joggen auf einem Feldweg im Gewann Aschenfeld, zwischen Wildenstein und Unterdeufstetten, von einem bislang unbekannten Mann zunächst angesprochen und im weiteren Verlauf sexuell belästig wurde. Der Mann berührte sie offensichtlich absichtlich am Gesäß. Der Mann wird als etwa Mitte bis Ende 30 Jahre geschätzt, war circa 170 cm groß, leichter Bauchansatz und kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt mit Aufdruck und einer grünen, knielangen Hose. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Wem ist der Mann noch aufgefallen oder begegnet? Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Fichtenau unter der Rufnummer 07962 / 379 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Warum unterschlägt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?

Freiburg: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3:20 Uhr, verließ eine 24-jährige Frau ein Lokal in Titisee (Seestraße) und begab sich zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Ortsausgang. Kurze Zeit später wurde sie überraschend von einem Mann festgehalten und unsittlich berührt. Es gelang ihr, den Unbekannten wegzustoßen und zurück zum Lokal zu rennen. Sie wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Geschädigte schätzt den Mann auf ein Alter von 35-40 Jahren. Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor. Hinweise zur Tat nimmt die Kriminalpolizei Freiburg entgegen (Tel. 0761 882-5777) (Kommentar PI-NEWS: „Weitere Beschreibungsmerkmale liegen derzeit nicht vor.“ Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass die Geschädigte zwar das Alter des Täters schätzen kann, aber keine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Neu-Ulm: Eine 29-jährige Frau fuhr gestern Abend in einem Linienbus von Ulm nach Burlafingen. Als sie sich von ihrem Sitzplatz erhoben hatte und zum hinteren Teil des Busses ging, fasste ihr ein Mann, welcher auf dem Boden des Busses saß, unvermittelt mit der Hand an das Gesäß. Die Geschädigte wählte umgehend den Notruf und verständigte die Polizei. Während des Telefonats konnte der Täter jedoch bereits den Bus verlassen. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Zurück im vollbesetzten Bus blieben zwei Bekannte des Tatverdächtigen, welche an der Tathandlung nicht beteiligt waren. Im Rahmen der polizeilichen Anzeigenaufnahme des vorherigen Falles gab einer der beiden Personen an, dass er im Bundesgebiet um Asyl nachsuche, bislang allerdings nicht registriert worden sei. Gegen den 19-jährigen Syrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde an die nächstgelegene Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen.