Linksmedien-unterstütztes Moslemgejammer

Achtung, Ali: Sugar-Mamas wollen nur dein bestes Stück

Von OLIVER FLESCH  | Sie sind etwas älter, etwas reich, gelangweilt und ziemlich unterf … sagen wir mal höflich … fordert: Die Sugar-Mamas! Die neuen Gigolos sind ziemlich jung, total arm, auch restlos unterf … bleiben wir dabei: … fordert: Die „Flüchtlinge“ (PI-NEWS berichtete).

Es war also nur eine Frage der Zeit, bis diese im Höschen jung gebliebenen, älteren Damen ihre Flüge im Bumsbomber nach Afrika stornieren und sich auf dem Männermarkt in den Asylantenheimen umschauen würden. Kürzlich berichte PI-NEWS über „Babsi“, eine ältere Dame, die sich in einen „Flüchtling“ verliebte. Dass das kein Einzelfall war, dass diese Fälle nicht reihenweise in die Öffentlichkeit geraten, liegt einfach daran, dass nicht sein kann, was nicht sein darf; und natürlich an den Damen selbst, denen es unangenehm ist über ihren Arabischen, Afrikanischen Frühling zu sprechen.

Eigentlich ein fairer Deal

Selbst das linke Wiener Stadtmagazin „Biber“ (Selbstbeschreibung: „Das erste transkulturelle Magazin für neue Österreicher“) fand keine Frauen, die sich trauten zu ihrem Recht auf Lust zu stehen. Dabei ist es doch eigentlich ein fairer Deal: Geschenke gegen Sex. Oder Geld. Wir Männer leben damit seit Jahrtausenden. Man nennt es Ehe. Manchmal Puff.

Auch viele „Experten“ und Flüchtlingshilfs-Organisationen wollten sich zu dem Thema nicht äußern. Die „Biber“-Autorin dazu: „Während meiner Recherche finde ich nur schwer einen Psychologen, der sich zu diesem Thema äußern möchte … „Wir sind für Ihre Anfrage nicht der richtige Ansprechpartner“, heißt es von Institutionen, die mit Flüchtlingen zusammenarbeiten. Auch eine Mitarbeiterin einer Flüchtlingsorganisation zeigt sich bei meinen Recherche-Anfragen kritisch: Wir würden über „ein marginales Thema mit maximalem Hinguckwert“ berichten.“

Gut also, dass der „Biber“ eine eigene Hilfsorganisation hat. Dort fand er über zehn „Flüchtlinge“, die sich selbst – und natürlich auch der „Biber“ – als arme Opfer sehen. Die Story ging von Österreich um die Welt: „Österreichische Frauen, die Flüchtlinge für Sex aufnehmen“, titelt die „Wienern“, „Sugar- Mamas”: Ältere Österreicherinnen halten sich junge Flüchtlinge für Sex“, das Stadtmagazin „Vienna.at„. Und die „HuffPost Arabi“ berichtet praktischerweise gleich auf Arabisch, was wohl einen weiteren Ansturm junger Männer nach sich ziehen wird. Denn: So arme Opfer, wie uns der „Biber“ weismachen will, sind die Gigolos aus dem arabischen und afrikanischen Raum am Ende eben nicht. Der Reihe nach…

„Als mein Kollege erzählt, dass er Freunde und Bekannte hat, an die sich ältere österreichische Frauen rangemacht haben, frage ich in unserem Biber-Flüchtlingskurs nach. Viele von den geflüchteten Männern haben mehrere Geschichten über Treffen mit älteren Frauen zu erzählen, die sie eingeladen haben und sich im Gegenzug Sex mit den jungen Flüchtlingen erhofften“, schreibt der „Biber“. Die Namen sind alle *verändert

„Schicksal I“ Hasan*:  muss viermal täglich …

„In meiner Heimat war ich ein Mann, hier bin ich nichts“, stöhnt Hasan. „Der 24-jährige Iraker ist vor drei Jahren nach Österreich geflohen. In seiner Heimat war er beruflich Bodybuilder, in Österreich fühlt er sich wie ein Niemand, wie ein Kleinkind,“ meint „Biber“.

Wäre der Mann tatsächlich Profi-Bodybuilder gewesen, so gäbe es keinen Grund „seinen“ Sport in Österreich nicht weiter zu betreiben. Es wäre aus Marketingsicht sogar ein Fest für potenzielle Sponsoren  – aber das nur nebenbei …

Vor acht Monaten spricht ihn eine Frau um die Fünfzig in einer Bar an: „Du bist so sexy, willst du mit zu mir?“, fragt sie ihn nach ein paar Drinks.

Mensch, seit wann sind Frauen denn so forsch?! Ist ja super. Normalerweise müssen wir Männer doch den ersten Schritt machen.

Mit der Flüchtlingswelle 2015 kamen viele junge Männer nach Österreich. In ihrer Heimat hatten sie Job, Wohnung, Geld, eine Freundin – in Österreich stehen sie vor dem Nichts. „Es ist schwer hier eine Freundin zu finden, viele junge Frauen fürchten sich vor Flüchtlingen“, sagt Hasan.

Das gute alte „Alles Facharbeiter und Akademiker“-Märchen. Die Linken werden einfach nicht schlauer. Und Hasan, alter Sportsfreund, die Furcht ist nicht unbegründet. Du weißt es vielleicht nicht, aber bei uns hier im Westen, da stehen die Frauen gar nicht so sehr drauf, ausgenutzt, unterdrückt, geschlagen und vergewaltigt zu werden. So wie die bereits erwähnte „Babsi“. Nach einem Martyrium, der Trennung und einem Selbstmordversuch, liegt sie grad im Krankenhaus…

Es folgt eine rührselige Beschreibung dessen, was der arme Hasan alles durchmachen musste. Hasan geht also direkt aus der Bar mit. Natürlich Sex. Er zieht zu ihr. Sie bezahlt ihm das Training in einem Fitnessstudio. Nicht etwa bei „Mc-Muslim-Fit“ wo unsereins für 19.90 trainiert, nee, da sind Linda zu „viele Ausländer“, Hasen stählt seinen Alabasterkörper in einem Nobelklub für 120 Euro pro Monat. Dennoch fühlt er sich „nach über einem halben Jahr mit Linda „eingeschränkt und ausgenutzt“.

„Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.“

Armer Hasan, so läuft das mit der „Arbeit“. Auch wir fühlen uns von unseren Arbeitgebern manchmal ausgenutzt. Du kannst dich natürlich auch acht Stunden pro Tag, fünfmal die Woche an ein Fließband stellen, anstatt viermal am Tag zu v . . . .n. Guckst Du, was Dir besser gefällt…

„Natürlich hätte Hasan einfach gehen können, aber durch Linda hat er die schönen Seiten des Lebens kennengelernt. Mit ihr hat er das erste Mal Sushi probiert und teuren Wein getrunken“ pilchert „Biber weiter. Und: „Seit zwei Monaten habe ich keine andere Person neben Linda getroffen. Sie will, dass ich nur ihr allein ständig zur Verfügung stehe …“. Schreckliche Ausbeuterin! Nächster Fall:

„Schicksal II“: Tarek* – Muss nicht, jammert trotzdem

Tarek ist ein gut aussehender, kräftiger Mann, der Krieg und Flucht überlebt hat. Während unseres Gesprächs kämpft er mehrmals mit den Tränen. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an Petra*. Tarek lernte sie 2015 im Deutschkurs kennen. Na bitte, lohnt sich Herr Minister. Tarek ist 26, aus Aleppo (doch einer, wenigstens einer!!). Petra ist 51, ein wenig durchgeknallt. Sie lud Tarek ein, bei ihrem Mann (!) und ihrer 20-jährigen Tochter (!!!) zu wohnen. „Tarek sieht in Petra eine Art Mutter-Figur.“ Petra in ihm eine Art Toy-Boy. Doch Tarek will nicht spielen…

Petra drohte Tarek, seinen 17-jährigen Bruder abschieben zu lassen. Der Lohn für die versprochene Schwarzarbeit bleibt aus, Muddi macht lieber Geschenke: „Hier, mein Junge, ich habe dir einen todschicken Pullover mitgebracht.“

Petras Mann (!) hilft Tarek von der irren Petra loszukommen, besorgt ihm eine Wohnung. Doch Petra gibt nicht auf, besorgt sich einen Zweitschlüssel, legt sich in Tareks Bett, der demonstrativ auf dem Küchenboden schläft. Aber Petra ruft nach ihm. Er kommt angeblich nicht. Doch die gibt noch nicht auf. Sie schwärzt Tarek mit erfundenen Horrorstorys bei seiner Vermieterin an. Ja, ja, die Frauen. Das Stalking hat bis heute nicht aufgehört. Die Biber-Redakteurin rät Tarek, diese Petra anzuzeigen. Doch er winkt ab: „Ich bin ein Flüchtling und sie ist Österreicherin, keine Chance.“  Muttu glauben, Österreich, Deutschland…

„Schicksal III“:  Behar* – Sex  wie ein Pornostar

 „Der 22-jährige Afghane Behar* ist viel jünger als Hasan und Tarek, als er seine erste Bekanntschaft mit einer älteren Frau macht. Damals ist er 17 und neu in Österreich. Sie ist 33 und lädt ihn nach einer Party zu sich nach Hause ein. Sie zeigt Behar einen Porno, dann haben sie Sex miteinander. Von seinem 16-jährigen Freund, ebenfalls ein afghanischer Flüchtling, weiß er, dass das scheinbar normal ist. Sein Freund hat ihm erzählt, dass ihn öfters ältere Frauen zum Sex einladen, dafür gibt es Geschenke und ein bisschen Taschengeld.

Behar landet nach einer Sportverletzung im Krankenhaus, eine Ärztin (!) steht auf den Jungen. Bei ihr Zuhause geht die 40-Jährige duschen und stellt sich danach nackt vor Behar: „Na, gefällt dir mein Körper?“

Was sich wie Männerfantasie anhört, ist für Behar nichts Ungewöhnliches, er wird oft von Frauen umgarnt. Heute ist er 22, hat eine 19-jährige Freundin und arbeitet als Kellner. Ab und zu trifft er sich trotzdem mit älteren Frauen, sie würden ihm Geld und teure Geschenke geben, damit kann er dann bei seiner Freundin, die nichts von den anderen Frauen weiß, punkten.

Den Rest des Artikels in Romanlänge verschwendet „Biber“, um (natürlich) linke Psychologen über die armen „Flüchtlinge“ schwätzen zu lassen, die in „asymmetrischen Beziehungen“ von bösen weißen Frauen „missbraucht“ werden. Oh Mann. Sicher, in der Prostitution gibt es üble Schicksale, aber die betreffen Mädchen und Frauen oder heterosexuelle Jugendliche, die sich an ältere Männer verkaufen. Von Gigolos dagegen, die, Viagra gestählt, einsame Frauen beglücken, sind keinerlei Schicksale in bedeutsamen Umfang bekannt. Kurz: Noch Geld und Geschenke für etwas bekommen, das man sowieso machen würde? JACKPOT??

Moslems nörgeln bekanntlich immer, schlimmer, sind ganz schnell beleidigt. Und dann? Machete, wie gerade in Hamburg ..