Grausamer „Einzelfall“ in Teningen

Algerier ersticht Exfreundin und vierjährigen Sohn

Am Freitagmorgen gegen 8.00 Uhr erstach ein 52-jähriger Passdeutscher aus Algerien in Teningen, einer Gemeinde im Südwesten Baden-Württembergs, seine 39-jährige Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn. Zeugenberichten zufolge blockierte die Kulturbereicherung mit seinem PKW den Peugeot der Mutter, in dem auch sein Sohn saß, als diese die Ausfahrt ihres Wohnhauses verlassen wollte. Gegen den Mann bestand zwar ein gerichtlich verfügtes Annäherungsverbot, das hinderte ihn aber nicht daran zu tun, was ihm seine Macho- und Despotenkultur gebot. Er schlug die Autoscheibe des Fahrzeugs ein, in dem das Opfer und das Kleinkind saßen und stach auf Frau und Sohn ein. Nach dem Gemetzel flüchtete er mit seinem Auto. Zeugen hatten bereits die Polizei informiert, als diese eintraf fanden die Beamten beide Opfer schwer verletzt vor. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben aber erfolglos, Mutter und Kind erlagen kurz nach Einlieferung im Krankenhaus ihren Verletzungen.

„Ordentliches Wohngebiet“

CDU-Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker beeilte sich zu erläutern, dass es sich beim Tatortgebiet um ein „ordentliches, gutbürgerliches Wohngebiet“ handle. In einem Nachsatz erwähnt er allerdings, dass es in der jüngsten Vergangenheit nachverdichtet worden sei. „Nachverdichten“ gut bürgerlicher Wohngebiete erfolgt meist dann, wenn Städte Platz für Migranten brauchen und in dem Glauben, dass die Un- und Gewaltkulturen der Welt sich da besser der politischen Traumvorstellung von Integration unterwerfen. Dementsprechend entsetzt ist Hagenacker nun, ebenso wie die anwohnenden Wähler. Aus gekränkter Eitelkeit oder auch Ehrverletzung, wie wir das ja neuerdings als zu uns gehörig zu sehen hätten, auf einen Expartner einzustechen ist schon schlimm genug, aber das eigene Kleinkind brutal und wie es aussieht vorsätzlich abzuschlachten, dazu bedarf es schon einer unglaublichen Grausamkeit.