Gesammelte Einzelfälle™

Bad Segeberg: 13-Jährige begrapscht

Bad Segeberg: An der Tonkuhle in Höhe des dortigen Angelteiches ist am Samstagabend, den 15. Juli 2017, gegen 19:40 Uhr ein 13-jähriges Mädchen von einem bislang Unbekannten unsittlich berührt worden. Der Tatverdächtige entfernte sich anschließend in einer größeren Personengruppe. Die Polizei sucht nun Zeugen, die durch ihre Beobachtungen zur Feststellung des Täters und zur Tataufklärung beitragen können.

Das Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad die Straße An der Tonkuhle in Richtung Pinneberger Straße, als es ihre Fahrt aufgrund eines blockierten Reifens unterbrechen musste. Zu diesem Zeitpunkt kam ihr eine etwa 10-15-köpfige, männliche Personengruppe entgegen. Als sich das Kind zu dem blockierten Reifen bückte, blieb ein Mann aus der Gruppe stehen und berührte es unsittlich. Anschließend lief der Tatverdächtige weiter zur Gruppe, die ihren Weg bereits fortgeführt hatte. Die Gruppe kehrte darauf um und begab sich zurück in Richtung des Mädchens, bog aber in einen Waldweg in Richtung Pinneberger Straße ab. Die 13-Jährige konnte zu dem Zeitpunkt ihre Fahrt bereits ungehindert fortsetzen.

Der Tatverdächtige wird beschrieben als ca. 20-25-jähriger Mann mit südländischem Erscheinungsbild. Er soll etwa 1,70m groß sein und dunkle Haare gehabt haben. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer hellen Hose. Er sprach gebrochen Deutsch. Bei der Personengruppe soll es sich ebenfalls um etwa 20-25-jährige Männer südländischer Erscheinung gehandelt haben. Allesamt trugen dunkle Oberbekleidung und überwiegend helle Hosen. Zwei von ihnen sollen außerdem Sonnenbrillen getragen haben.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Dresden: Diesmal wurde eine 19-jährige Rollstuhlfahrerin am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr Opfer eines Unbekannten. Die junge Frau stieg am Albertplatz in die Linie 6 in Richtung Niedersedlitz zu. Weil sie darin bereits von dem Unbekannten belästigt wurde, verließ sie eine Haltestelle später, an der Bautzner Straße /Rothenburger Straße, die Bahn wieder. Doch der Mann stieg ebenfalls aus und belästigte die 19-Jährige weiter. Außerdem berührte und küsste er sie. Offenbar hatte der Mann kurz zuvor der Frau geholfen, als dieser ihre Handtasche heruntergefallen war. Ein Bekannter der Rollstuhlfahrerin, der die 19-Jährige zur Haltestelle begleitete, beschrieb den Mann wie folgt: ca. 174 cm groß, schlank, dunkelbraune lockig-gekräuselte Haare, dunkler Teint, helles T-Shirt mit schwarzem Brustaufdruck. Die 19-Jährige blieb unverletzt, musste aber ärztlich behandelt werden.

Ludwigsburg: Eine Gruppe afghanischer Asylbewerber ist am Samstagabend am Rande des Holi-Festivals in Böblingen aufgefallen. Gegen 20:30 Uhr meldeten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich des Flugfeldsees. Polizeibeamte trafen dort auf eine etwa 12-köpfige Gruppe alkoholisierter junger Männer, die polizeilichen Anweisungen keine Folge leisteten. Aus der Gruppe heraus konnten drei Personen im Alter von 17, 18 und 20 Jahren als Beteiligte an der Auseinandersetzung identifiziert werden. Zwei von ihnen mussten aufgrund ihrer Aggressivität mit Handschließen gefesselt werden. Während der Aufnahme des Sachverhalts meldeten sich bei den Polizisten mehrere junge Frauen, die von dem 18-Jährigen und einem gleichaltrigen vierten Tatverdächtigen im Bereich des Holzstegs und der Betontreppen unsittlich berührt und sexuell beleidigt worden waren. Bei ihrer vorläufigen Festnahme leisteten die 18-Jährigen Widerstand und mussten mit Handschließen gefesselt zum Polizeirevier gebracht werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde den übrigen jungen Männern ein Platzverweis erteilt.

Heilbronn-Neckargartach: In einem Heilbronner Linienbus wurde am Montagmorgen eine Jugendliche sexuell belästigt. Die 15-Jährige stieg um 7.59 Uhr am Rathausplatz in den Bus der Linie 10 mit Fahrtrichtung Neckargartach ein. Unterwegs setzte sich ein Unbekannter neben sie und begann sie im Bereich der Hüfte zu streicheln. Die Jugendliche schlug die Hand des Mannes mehrfach weg, was diesen aber offensichtlich nicht beeindruckte. Der Täter stieg an der Haltestelle „Im Fleischbeil“ aus und ging zu Fuß in Richtung der Straße Im Fleischbeil, weshalb die Polizei nicht ausschließt, dass der Unbekannte dort wohnt oder zumindest jemanden kennt, den er besucht hat. Der etwa 25 Jahre alte Mann ist eventuell unter 1,70 Meter groß und schlank. Der Schwarzafrikaner hat ein rundes Gesicht und lockige, sehr kurze Haare.

Fulda: Eine 46-jährige Frau wurde am Montagmorgen (17.7.), gegen 07.20 Uhr, von einem unbekannten Mann in der Leipziger Straße belästigt. Sie lief zu Fuß auf dem Gehweg zwischen Winfriedschule und Schlosspark und hielt ihr Handy in der Hand. Plötzlich trat ein junger Mann auf sie zu und packte sie an ihrem Arm. Die erschrockene Frau schrie sofort laut auf, daraufhin ließ er sie sofort los und flüchtete. Der Mann war etwa 18-20 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, dunkle Augen und schwarze glatte Haare, kurz geschnitten und mit auffälligem Pony im Gesicht.

Gießen: Nachdem ein Duo eine 33-Jährige unsittlich berührte und ihr letztlich das Handy klaute, bittet die Gießener Polizei um Mithilfe. Die Gießenerin war am frühen Samstagmorgen (15.07.2017) nach einem Gaststättenbesuch in der Straße „Großer Steinweg“ unterwegs. Dort kamen ihr zwischen 01.00 Uhr 03.20 Uhr zwei arabisch aussehende Männer entgegen. Sie bedrängten die Frau und versuchten sie auf den Hals zu küssen, zudem kam es zu oberflächlichen Berührungen über ihre Kleidung. Als sie laut nach Hilfe schrie ließen die beiden Männer von ihr ab. Bevor die Unbekannten flüchteten, gelangten sie in den Besitz ihres weißen Samsung Galaxy S6 und flüchteten. Beide Männer stammen offensichtlich aus dem arabischen Raum.

Karlsruhe: Von einem bislang Unbekannten wurde eine 46-Jährige am Sonntagnachmittag im Bereich der Kläranlage Neurod sexuell belästigt. Die Frau war auf ihrer Joggingrunde entlang der Alb unterwegs, als ihr kurz vor 16.00 Uhr in Höhe der Tennisplätze ein Mann auf einem Fahrrad auffiel, der hinter ihr herfuhr, ohne zu überholen. Als sie ihn ansprach fuhr er wortlos davon. Auf der weiteren Laufstrecke, dem Graf-Rhena-Weg in Richtung Albtal, ca. 500 Meter vor der Kläranlage Neurod, kam ihr der Mann gegen 16.20 Uhr auf dem Fahrrad entgegen. Bei ihr angekommen stieg er ab und bedrängte die Frau verbal und körperlich. Als er ihr mit der Hand an das Gesäß fasste flüchtet die 46-Jährige in Richtung Kläranlage. Dort traf sie auf eine Frau, die sie zurück nach Ettlingen begleitete. Eine eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Mann wird als Syrer, ca. 28-30 Jahre alt und ca. 185 cm groß beschrieben.

Kassel: In der Nacht von Samstag auf Sonntag begleitete ein bislang unbekannter Mann eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel auf dem Heimweg nach einem Kneipenbesuch. Im Bereich des Steinwegs soll der Unbekannte der Frau dann zunächst das Handy gestohlen und sie anschließend in einem Park hinter dem Gebäude des Regierungspräsidiums zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Außerdem soll er die 22-Jährige dabei geschlagen und getreten haben, wodurch sie Verletzungen im Gesicht erlitt. Die Ermittlungen zu diesem Fall haben die Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den bislang unbekannten Täter aus der Bevölkerung zu bekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich die Tat am Sonntagmorgen zwischen 2:30 Uhr und 3 Uhr ereignet. Die 22-Jährige war nach dem Kneipenbesuch im Vorderen Westen auf dem Nachhauseweg in der Innenstadt von dem Unbekannten angesprochen und anfänglich gegen ihren Willen begleitet worden. Im Bereich des Steinwegs, war es dann offenbar zum Diebstahl ihres Handys gekommen, dass sie daraufhin vehement von dem Täter zurückforderte. Die Auseinandersetzung wegen des Handydiebstahls soll sich anschließend in den Park hinter dem Regierungspräsidium verlagert haben. Dort soll es zu den sexuellen Forderungen sowie den Schlägen und Tritten gekommen sein, wobei es dem Opfer gelungen war, ihr Handy wiederzubekommen und anschließend in Richtung des Regierungspräsidiums zu flüchten. Dort konnte sie schließlich einen Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts auf sich aufmerksam machen, der die Polizei alarmierte. Der Täter hatte daraufhin die Flucht ergriffen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten anschließend nicht mehr zum Erfolg. Es soll sich mit einer Größe von etwa 1,60 bis 1,65 Meter um einen auffallend kleinen, ca. 30 Jahre alten Mann mit hervorstehenden Augen, sportlicher Statur, schwarzen kurzen Haaren, Dreitagebart und einem arabischen Äußeren gehandelt haben. Er habe sich ihr als „Pablo“ oder „Paolo“ vorgestellt und mit ausländischem Akzent gesprochen.

Ludwigsburg: Wegen exhibitionistischer Handlungen ermittelt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg derzeit gegen einen 40 Jahre alten Mann, der sich am Sonntagnachmittag im Asperger Freibad entblößte. Der Tatverdächtige legte sich gegen 15.45 Uhr in die Nähe dreier 17-Jähriger Mädchen, drehte sich zu ihnen hin und begann zu masturbieren. Die Jugendlichen verließen ihren Liegeplatz hierauf und offenbarten sich dem Bademeister, der sofort die Betriebsleitung in Kenntnis setzte und die Polizei alarmierte. Der 40-Jährige, der vermutlich alkoholisiert war, wurde vorläufig festgenommen. Durch die Betriebsleitung erhielt er ein Hausverbot für das Freibad. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen syrischen Flüchtling handelt, auf freien Fuß entlassen.

Nürnberg: Im Stadtteil Schniegling belästigte ein bislang Unbekannter am Sonntagabend (16.07.2017) eine Passantin. Die Nürnberger Kripo bittet um Hinweise. Während die Geschädigte kurz vor 18:00 Uhr auf einer Wiese am Süßheimweg in Nähe zur Eisenbahnbrücke lag, sprach sie der Unbekannte an. Er machte ihr ein anzügliches Angebot. Die Frau lehnte dies lautstark ab und forderte den Mann auf zu gehen. Dieser Aufforderung kam er zunächst nach. Kurze Zeit später bemerkte sie den Unbekannten unweit von ihr in einem Gebüsch. Der Mann hatte sein Hose geöffnet und nahm möglicherweise an sich sexuelle Handlungen vor. Beschreibung des Tatverdächtigen: ca. 180 cm groß, dickliche Gestalt, südländisches Aussehen, kurze dunkle Haare und Vollbart. Bekleidet mit einer dunklen kurzen Hose, türkisfarbenem ärmellosen T-Shirt und Flipflops.