Vergewaltigungsserie in Seehofers „Kinderstube“ - Teil 1

CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin

Von J.D., Ingolstadt | Zur Stunde stellen CDU und CSU ihr ambitioniertes Wahlprogramm vor. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten, sondern besonders auch auf dem Land. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, veranschaulichen einige symptomatische tragische und skurrile Fälle – direkt aus Seehofers Heimat zwischen dem pittoresken Altmühltal und der schönen blauen Donau. Dort sind die Strafkammern angesichts der Vielzahl von Zuwanderer-Delikten mehr als überlastet und in den vergangenen Wochen kamen vor dem Landgericht Ingolstadt einige kuriose „Zwischenfälle“ zur Verhandlung, die das erschreckende Ausmaß unkontrollierter Einwanderung in den „Ex-Frei-Staat Bayern“ verdeutlichen. Der umtriebige Polyamorist „Vollhorst“ Seehofer wurde 1949 in Ingolstadt geboren – born on the 4th of July.

Zum Wahlkampfauftakt mit dem Spitzenkandidaten und designierten deutschen Innenminister Joachim Herrmann ist man in der CSU redlich bemüht, die Vielzahl von Einzelfällen unter den Tisch zu kehren. Das CSU-Motto 2017 lautet schließlich: „Sicherheit durch Stärke“.

Manch gut informierter PI-NEWS-Leser wird bereits ahnen, dass die Täter und Beihelfer in den seltensten Fällen „Alois, Franz, Thomas oder Sepp“ hießen. Eher Joachim und Horst.

Exemplarisch dafür in unserer Trilogie einige Sex-Zwischenfälle aus letzter Zeit. Heute die ersten zwei:

Fall A – wie afrikanisches „Hallo“ für die Mesnerin

Vier Verhandlungstage hat sich die 5. Strafkammer für einen anderen spektakulären Fall mit Vorwürfen gegen einen Asylbewerber gegeben. Für den sexuellen Übergriff auf die Mesnerin der Wellheimer Kirche bei Eichstätt ist ein 32-jähriger Nigerianer vom Amtsgericht in Ingolstadt verurteilt worden. Gegen die dreijährige Haftstrafe legte der „Flüchtling“ aber Berufung ein. Bei der Berufungsverhandlung am Landgericht kam dann die „Überraschung“ (?!): Laut einem Sachverständigengutachten leidet der Nigerianer an einer „paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie“ und ist nicht schuldfähig. Der Merkel-Sexperte wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Die Berufungskammer verwies den Fall per Urteil an die Strafkammer Ingolstadt, die ab Mai 2017 wieder mit neuem Elan durchstartete.

Der Nigerianer hatte in den Verhandlungen und bei Ärzten berichtet, die Stimme „Gottes“ würde zu ihm sprechen und habe ihm den Befehl erteilt, die Gottesdienstdienerin zu vergewaltigen.

Er habe nach der Anweisung der Stimmen nur „Hallo“ zu Frauen sagen wollen. Jetzt wisse er, dass das auf seine Art in Deutschland so nicht erlaubt sei. In Nigeria daheim sei ihm das noch nie passiert. Auch im Gefängnis gab es „weitere schwerwiegende psychotische Auffälligkeiten“ in Form von Übergriffen.

Erstes Zwischenresümee: Die Art, „Hallo“ zusagen, unterscheidet sich derzeit NOCH zwischen den Herkunftsländern und Bayern. Hier könnte ein kultursensibleres Entgegenkommen der bayerischen Bevölkerung von Nöten sein. In Bayern sagt man nicht Hallo, sondern „Servus“!

Fall B – wie Badewanne, Sergej C. „markiert“ mit einem Häufchen

Horror-Überfall in Badewanne: Ein weiterer „Mitwirkender des Großen Experiments“ stand plötzlich nackt in der Ingolstädter Wohnung einer Studentin und warf sich auf sie. Sergej C. bestritt zum Prozessauftakt jede sexuelle Absicht: Er sei von Bier- und Wodka-Konsum benebelt gewesen, habe in dem Haus erst zwei Papageien aus dem Käfig „befreit“ (Medienbericht) und dann ein Häufchen im Arbeitszimmer gemacht – im Badezimmer habe er nur duschen wollen. Die Wanne ist voll !!! – Die Studentin ist nach wie vor ein psychologischer Behandlung und hat die Wohnung gewechselt. Das Urteil vor vier Tagen: Fünf Jahre für den russisch-stämmigen Horrorclown, der im Arbeitszimmer eine kleine „Ko(s)tprobe“ seines Könnens hinterließ. Aber auch ihm wird „mit Sicherheit“ eine einfühlsame psychologische Beratung durch den Freistaat auf Steuerzahlerkosten zugute kommen.

» Morgen: Teil 2 aus Seehofers „Kinderstube“