Propaganda-Film auf Kosten der GEZ-Geiseln

Das Arier-Reservat: ARD hetzt „satirisch“ gegen Weiße

Der GEZ-Kanal SWR hat kürzlich ein vom Gebührenzahler finanziertes „Satire“-Filmchen gedreht. Der Beitrag der Jugendplattform „funk“ widmet sich dem Aussterben der europäischen Weißen. Neben dem Tierschutz wurde offenbar auch der „Menschenschutz“ als gesellschaftlich relevant erkannt. Selbiger wird den aussterbenden Weißen  zuteil, die man wie Tiere in Naturreservaten hegt. Der Film zeigt die „Auswilderung“ eines der letzten „Arier“.

Man stelle sich diesen Film einmal mit vertauschten Rollen vor und was dann los wäre im Land. Wir steuern deshalb zur Veranschaulichung, in Anlehnung und Ergänzung des SWR-Beitrages, einen entsprechenden Text bei – rein satirisch, versteht sich:

Das Neger-Reservat

Der gemeine Neger oder „Schwarzneger“ steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten, findet aber kaum Aufmerksamkeit bei den staatlichen GEZ-Sendern. Durch mangelnde Zuwanderung aus dem europäischen und arabisch-islamischen Raum (Inzucht) und Abwanderung aus Afrika droht der schwarzafrikanische Neger auszusterben. Hier, im Robert-Mugabe-Reservat widmen wir uns dem Erhalt und der gezielten Aufzucht dieser bedrohten Rasse.

Heller Menschenschützer*In 2:

Unser Mkake H. hier ist einer der  letzten reinrassigen Schwarz-Neger, aber in ganz NRW findet er keinen geeigneten Paarungspartner. Dabei ist er doch so groß, und so stark.

Nicht so heller Menschenschützer*in 1:

Ja, aber wir sind zuversichtlich, dass er hier im Reservat besseren Anschluss finden wird. Jetzt ist er betäubt und mit diesem GPS-Halsband zeichnen wir seine Bewegungsdaten auf und können ihn auch jederzeit wiederfinden.

[Menschenschützer*In 1 und Menschenschützer*In 2 im Jeep]

Menschenschützer*In 1:

Heute ist Mkake Hs großer Tag. Er wird in Sektor 18-13 ausgewildert und dann beginnt sein neues Leben.

Die Anspannung ist groß. Das Team muss sich nach Wochen der Vorbereitung von seinem jungen Neger trennen.

Tag 1 in Mkake H.s neuem Leben im Robert-Mugabe-Reservat

Die ersten Schritte sind noch unsicher. Aber dann verschwindet er im Dickicht des Waldes. Zurück in der Forschungsstation. Jeder Schritt des Negers wird genau beobachtet.

Menschenschützer*In 1:

Wir haben hier ein kleines Rudel mit zwei Weibchen und unser Mkake befindet sich direkt auf dem Weg dorthin.

Es wird Abend im Robert-Mugabe-Reservat. Irgendwo hier in den Tiefen des Waldes wird sich auch Mkake H. einen Schlafplatz suchen um morgen die beschwerliche Wanderung zu seinem neuen Rudel fortzusetzen.

Am nächsten Morgen erwartet die Menschenschützer eine böse Überraschung. Seit Stunden trafen keine Bewegungsdaten von Mkake H. mehr ein.

Menschenschützer*In 2:

Wir haben das Signal verloren. Das ist völlig unerklärlich.

Es folgt eine intensive Suche, aber keine Spur des Negers. Die Arbeit von Monaten scheint vergebens. Die Suche nach Mkake H. erweist sich als nahezu unmöglich. Die Menschenschützer sind erschöpft und gereizt.

Doch dann geschieht ein Wunder

[Mkake H. kopuliert mit einer Schwarznegerin.] Die Mission ist gerettet. Mkake H. hat das Rudel gefunden und auch ein paarungswilliges Negerweibchen.

[Mkake H. schaut beim Kopulieren lächelnd zu den Menschenschützer*Innen hinüber und reckt die rechte Faust zum internationalsozialistischen Antifa-Gruß].

Menschenschützer*In 2:

Der Schwarz- Neger ist die bedrohteste Rasse Afrikas und Deutschlands. Helfen Sie mit einer Spende oder werden Sie Negerpate! Alle Infos auf  rettet-die-neger.de.

Anmerkung: Was würde es wohl für ein Spektakel geben, würde die AfD oder Pegida einen derart menschenverachtenden Film solchen Inhalts mit Afrikanern veröffentlichen. Das ist nur im Schutze staatlich geförderter Propaganda und nur gegen Weiße möglich. Bunt ist schließlich alles – außer weiß und bezahlt wurde das Machwerk von den weißen Kötern, die derweil noch nicht in Reservaten leben.

Hagen Grell zum SWR-Film: