Update zum Messerattentat

Hamburg: Arabischstämmiger Täter ist „Flüchtling“ mit Hass auf Deutsche

Letzten Meldungen zufolge handelt sich bei dem Mörder, der am Freitagnachmittag in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek mit dem islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ auf den Lippen wahllos auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete), eine Person tötete und mehrere verletzte, um den 26-jährigen „Palästinenser“ Ahmed al H., geboren in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der in der salafistischen Szene Norddeutschlands aktiv gewesen sein soll und einen Hass auf Deutsche pflegte. Der Moslem soll als Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen sein. Zuletzt habe er in einer Hamburger „Flüchtlingsunterkunft“ gewohnt und galt als ausreisepflichtig.

Ermordet hat das „Goldstück“ einen 50-jährigen Deutschen. Bei den Verletzten handelt es sich um eine ebenfalls 50-jährige Frau und vier Männer (64, 57, 56, 19). Bei der Überwältigung des islamischen Monsters wurde zusätzlich ein 35-Jähriger türkischer Staatsbürger verletzt, alle anderen vom Täter direkt angegriffenen Personen sind Deutsche.

Mittlerweile lassen sich die calmierenden Sicherheitsbehörden dahingehend ein, dass es sich um einen Anschlag handelte. Ja, was denn sonst?

Hier noch einmal das Video: Zeugen verfolgen den Täter