Inszenierte Krise

Invasionswelle: Italien droht 200.000 Visa auszustellen

Von ALSTER | Bis zum 24. September soll der Wahlkampf in Deutschland ohne „Flüchtlinge“ und ohne die AfD geführt werden. „Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, versprach Angela Merkel Ende vergangenen Jahres, und hatte schon ihre neue Strategie im Hinterkopf: so nicht – aber anders wird`s schon gehen! Schließlich wird sie in Sachen „Flüchtlingskrise“ vom Soros-Mann Gerald Knaus (Leiter des von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ ESI) beraten. Ihre Hofberichterstatter-Medien halten da gefügig schon mal die rasant ansteigenden Flüchtlingszahlen insbesondere in Italien zurück.

Der Umsatz und Absatz der Asylindustrie läuft mit einer durchdachten Logistik wie geschmiert. Allein am Freitag kam wieder eine rekordverdächtige Anzahl von Migranten, etwa fünftausend, in bis zu fünf verschiedenen süditalienischen Häfen an – fast unbemerkt von Journalisten und Fotografen. Die italienische Zeitung La Repubblica führt die Schiffe und Anzahl der „Geretteten“ an diesem Freitag auf:

– In Molo Manfredi Salerno legte das Schiff „Vos Prudence“ der Ärzte ohne Grenzen mit 935 Migranten an Bord an. 793 davon Männer.

– Ca. 850 Personen wurden mit dem Schiff Acquarius ( SOS Méditerranée) in den Hafen von Brindisi gebracht.

– In den Hafen von Catania kam das Schiff Diciotti der Küstenwache mit 1428 Flüchtlingen, die vor der Küste von Libyen abgeholt wurden.

– In den Hafen von Vibo Valentia brachte das Schiff Vos Hestia (Save the Children) 550 Migranten.

– In den Hafen von Crotone hatte das Schiff unter der norwegischen Flagge Olympic Commander 1200 Personen an Bord.

– Erwartet wurden noch das Schiff Echo in Bari mit 620 Migranten an Bord und in Corigliano Calabro das Schiff Rhein mit 900 Personen an Bord.

Italien kämpft mit den Folgen dieser massiven Migrationsbewegung aus Nordafrika. Das Land hat in den vergangenen Jahren keine Hilfe durch andere EU-Staaten bekommen und überlegt, 200.000 Visa auszustellen, damit sie nach Nord-Europa (vorzugsweise nach Deutschland) weiterreisen können. Sie wollen die Richtlinie 2001/55 des Europäischen Rates anwenden; diese war nach dem Balkan-Konflikt entworfen worden, um eine vorläufige europäische Einreisegenehmigung für eine große Anzahl von Vertriebenen zu ermöglichen.

„Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner“, droht Italien nun. Das ruft Österreich auf den Plan. Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bereitet das österreichische Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt krone.at.
Wie wird nun die Bundeskanzlerin mit ihren Leitmedien bis zur Wahl den Deckel auf diese alarmierende Gemengelage draufhalten?

Die Junge Freiheit war mit ihren Reportern auf der zentralen Mittelmeerroute, unter anderen auf Malta und Sizilien, unterwegs. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen. Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade wieder Fahrt auf. Die Leitmedien lügen und beschönigen täglich. „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“

Hier das Video: