Grüne Denkleistung im Wahlkampfmodus

Katrin Göring-Eckardt löst die „Flüchtlingskrise“

Von L.S.GABRIEL | Katrin Göring-Eckardt, Bundesvorsitzende Einfalt der Grünen Vielfalt ist trotz täglicher Messerrituale an Deutschen und gelegentlicher Menschenjagd-Rallys mit LKWs, der uns mit ihrer Unterstützung „geschenkten Menschen“ fest davon überzeugt: „Es ist gut für unser Land, dass Leute hierherkommen, weil wir sie brauchen.“ Damit meint sie nicht etwa Japaner, sondern die Mittelmeer-Rohdiamanten.

In einem Interview mit der WeLT hat sie auch eine Lösung, wie wir die nicht-alphabetisierten Stammesmitglieder afrikanischer Völker, mit Hang zur Gewalt in die westliche, zivilisierte Gesellschaft integrieren werden: Wir brauchen mehr Deutschkurse. Außerdem müsse „Druck ausgeübt werden“, sodass die Werte- und Kulturfremden „nicht nur in ihren eigenen Communities“ blieben – wegen der Integration, versteht sich. Was aber im Grunde das angestrebte Ziel der Grün-Bunten fördern soll, die totale Durchmischung deutscher Köter mit dem nicht nur materiellen Elend der Welt. Besonders jene, die kein Bleiberecht hätten und nicht abgeschoben werden könnten, dürften nicht von Integrationsmaßnahmen ausgeschlossen werden, so die grüne Logik. Statt mit allen gebotenen Mitteln deutsches Recht durchzusetzen, soll Steuergeld in die Integration ausreisepflichtiger Asylbetrüger gesteckt werden.

Ein ganz kurzer heller Moment

In Katrin reifte aber die Erkenntnis, dass man den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk legen müsse. Nur leider bräuchte sie auch da wieder Hilfe beim Denken, denn schaffen will sie das, indem man den „Geschenken“ eine alternative Reisemöglichkeit anbietet – also die ohnehin schon praktizierte staatliche und nichtstaatliche (NGOs) Schlepperei. „Die reine Abschottungspolitik ist gescheitert“, schlussfolgert sie. Welche Abschottungspolitik? Wann hat die begonnen? Und wo ist die zu finden?

Ach ja, nicht bei uns, sondern im Osten. Die Visegrád-Staaten, wie Ungarn, Polen und Tschechien wehren sich als einzige gegen die Merkel-EU-Doktrin zur Umverteilung der importierten Schätze.

Dem will sie aber einen Riegel vorschieben:

Wer nicht aufnimmt, obwohl der EuGH das erst dieser Tage allen Staaten ins Stammbuch geschrieben hat, muss Strafzahlungen leisten – und die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, bekommen aus dem EU-Haushalt mehr Gelder. Ich bin für faire Aufnahmeanteile – für Deutschland wie für die anderen Staaten. Wer sich verweigert, muss zahlen, das gilt dann selbstverständlich auch für Ungarn.

Auch wieder eine geniale Denkleistung: Deutschland bekäme dann mehr aus dem EU-Haushalt, der maßgebliche von wem finanziert wird? Und wer wird es als erstes spüren, wenn dieser „Haushalt“ wieder mal mehr Geld braucht?

Katrin Göring-Eckardt ist der lebende Beweis dafür, dass Leben ohne Hirn in der Tat möglich ist. Natürlich gab es in dem Interview auch jede Menge Wahlkampfgedöns, wer sich das antun will, kann das hier.