Hamburg: G20-Gipfel

Linke Gewalt eskaliert – Polizei sieht Befürchtungen mehr als bestätigt

Seit Jahrzehnten wird die linksradikale Szene seitens der Politik nicht nur toleriert, sondern sogar aktiv gefördert. Seit gestern bekommt Hamburg einmal mehr eine Teilrechnung dieses staatsfeindlichen Geschäftes zu spüren.

Wie angedroht stand am Donnerstagabend der terroristische Schwarze Block unter dem Motto „Welcome to Hell“ bereit, um Hamburg brennen zu sehen. Insgesamt rund 12.000 sogenannte „Autonome“ waren angetreten, um zu randalieren. Die zuerst genehmigte Demonstration wurde aber schon nach ein paar hundert Metern von der Polizei gestoppt. Darauf folgten wie erwartet regelrechte Straßenschlachten mit der Exekutive. Es flogen Steine, Flaschen, Latten und alles womit sich werfen ließ, Pyrotechnik wurde gegen die Beamten eingesetzt. Die linken Gewalthorden bauten Straßenbarrikaden und zündeten sie an.

Hamburg brennt:

Zahlreiche Geschäftslokale wurden entglast, im Bereich des Bahnhofs Hamburg-Altona wurde ein Streifenwagen, mit zwei Bundespolizisten attackiert, auf ein unbesetztes Einsatzfahrzeug wurde ein Molotowcocktail geworfen.

Der Mob hatte angekündigt, in die Hochsicherheitszonen und Anfahrtsrouten der Gipfelteilnehmer vorzudringen und sie lahmzulegen.

Bis Mitternacht gab es bereits 111 verletzte Polizisten. Rund 50 Personen wurden festgenommen. Am Freitagmorgen setzte sich der Krawall fort, schon nachts um 2.32 Uhr twitterte die Polizei:

Heute Morgen wurden unsere Kollegen in der Luft mit 1 Leuchtrakete beschossen. Dieser wurde nur knapp verfehlt! Sehr! gefährlich!

Am Freitag wurden auch schon zahlreiche Autos von Anwohnern in Brand gesteckt.

Internen Quellen zufolge gibt es auch drei durch Zwillengeschosse verletzte Beamte. Ebenfalls im Bereich Altona meldet die Polizei einen Angriff auf einen Hubschrauber mit einer Leuchtrakete. Das Geschoss verfehlte den Helikopter nur knapp.

Nun werden aus den Bundesländern weitere Einsatzkräfte nachrücken, um die für Freitag angekündigten insgesamt 30 Demonstrationen bewältigen zu können. Seitens der Gewalttäter ist natürlich die Polizei schuld, die sich ihrerseits lebensbedrohlich angegriffen sieht und sich lediglich mit Wasserwerfern und Pfefferspray wehren darf. Polizeisprecher Timo Zill spricht von „nicht mehr beherrschbaren“ Lage am Hafenrand. „Alle unsere Befürchtungen sind eingetreten“, so Zill, der einen derartigen „Ausbruch an Gewalt“ noch nie erlebt habe, wie er sagt. (lsg)

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