Moslem plant nun konkrete Anschläge.

Mohamed aus Marzahn – Tickende Islam-Zeitbombe bald „in Freiheit“!

Von J.D. | Merkel-Gast Mohamed (kleines Foto) kann es kaum erwarten – noch ein paar Mal gen Mekka beten, und schon öffnet die JVA Tegel ihre ehrwürdigen Tore für ihn. Kultur-Anreicherer Mohamed hatte sich nach Einschätzung von Justiz und Polizei in der Justizvollzugsanstalt zu einer „tickenden Zeitbombe“ entwickelt. Er hat nun dreieinhalb Jahre wegen schweren Raubes auf Steuerzahlerkosten eingesessen und sieht gemeinsam mit „seinem Anwalt“ gelassen seiner „Resozialisierung in Freiheit“ entgegen.

Laut einem internen Behördenvermerk soll A. nun im Gefängnis bereits mit konkreten Terroranschlägen drohen und will „nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag auf Ungläubige nutzen“. Mohamad A. soll sich im Gefängnis vom bloßen „Schwerkriminellen“ zum militanten Salafisten gewandelt haben. Die Kuffar müssten bestraft werden, wo man sie treffe.

Seine Chats, notierten die Terror-Fahnder, begründeten „die Gefahr der Inspiration von Einzeltätern“. Überdies soll er etliche Mithäftlinge mit seiner Dschihad-Ideologie infiziert haben. Bei der Durchsuchung seiner Zelle wurde ein Handy gefunden, auf dem bundesweite Kontakte zu Extremisten und Gräuelvideos gespeichert waren. Die Polizei habe daraufhin ein Verfahren wegen Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes eingeleitet. Vom Ausgang des Verfahrens hängt ab, wann Mohamed A. das Gefängnis verlassen kann. Der Fall Amir zeigte deutlich, wie solche Verfahren im bunten Deutschland ausgehen.

Pass verloren – passt schon

Die Terror-Zeitbombe Mohamed A. kann bedauerlicherweise nicht abgeschoben werden, weil er „seinen Pass verloren hat“ und der Libanon keine neuen Papiere ausstellt: Vor diesem Hintergrund reiste unlängst eigens eine Abordnung aus dem Bundesinnenministerium für längere Zeit in die levantische Party-Metropole Beirut, um Ersatzpapiere zu beschaffen. Die dortigen Behörden aber weigerten sich, einen neuen Ausweis auszustellen. Ohne entsprechende Dokumente aber können die Berliner den radikalen Libanesen nicht in seine Heimat abschieben. Dumm gelaufen.

Das Gefängnis und sein Glaube hätten ihn so stark gemacht, dass er auf die großen Aufgaben nach seiner Freilassung vorbereitet sei, schrieb der „Libanese“ (tatsächlich natürlich libanesischer Palästinenser).

Ermittlungstruppe Prison sind die „Hände gebunden“

Nach dem brisanten Fund leitete eine LKA-Ermittlungsgruppe namens „Prison“ ein neues Strafverfahren wegen der Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes ein. Der Fall liegt bei der Bundesanwaltschaft, derzeit reichen aber die Beweise nicht dafür aus, den islamischen Gefährder unter Terrorverdacht länger festzusetzen.

Mohamed A. hatte bei der Razzia in seiner Zelle zudem Justizvollzugsbeamte angegriffen. Bei dem „Gerangel“ hatte er versucht, die Beamten in den Oberarm zu beißen. Völlig in Rage beschimpfte er sie „ungläubige Hurensöhne. Ich mache Euch fertig, bald komme ich hier raus, dann ficke ich Eure Kinder.“

Der 27-jährige Knastbewohner sitzt nun zusätzlich dort in Untersuchungshaft. „Sein Verteidiger“ hat Berufung eingelegt. Somit muss Mohamed A. noch ein paar Wochen länger absitzen. Dann jedoch kommt er frei – und ein riesiger Überwachungsapparat muss sich um den Extremisten kümmern.

Vor diesem Hintergrund vereinbarten die zuständigen Berliner Stellen nun einen umfangreichen Überwachungskatalog für das Merkel-Juwel. Sobald Mohamed A. freikommt „sollte“ er eine Fußfessel tragen. In den Fällen „Amri“ und „Arnschwang“ konnte man die Effizient einer Fußfesselüberwachung durch den Staat bestens beobachten, sie ist komplett für die Katz.

„Seinen“ Stadtteil Berlin-Marzahn dürfe er nicht verlassen – schon Strafe genug?! Eine tägliche Meldepflicht bei der Polizei solle genauso zur Kontrolle gehören wie eine „Tag-und-Nacht-Überwachung“ durch das LKA. Weder dürfe er Smartphones benutzen noch einen öffentlichen Fernsprecher. Der Moscheebesuch ist gem. Grundgesetzt, Art. 4 selbstverständlich erlaubt.

24-Std. Serviced Apartment – Horrende Kosten für den deutschen Steuersklaven

Die Überwachung militanter Fundamentalisten stellt die sog. „deutsche Terror-Abwehr“ vor kaum lösbare Aufgaben. Die Kosten tendieren ins Unermessliche, allein die oben genannten Überwachungsmaßnahmen NUR FÜR Mohamed A. werden dem Steuerzahler Personalkosten von mindestens 2.000.000 € PRO JAHR verursachen.

Inzwischen zählt das Bundeskriminalamt 690 islamische Gefährder, davon leben mehr als 70 allein in Berlin. Eine Observation dieser gewaltbereiten Szene würde die Möglichkeiten der Polizei an der Spree weit überfordern. Schon beim Berliner Attentäter Anis Amri hatten die Ermittler in der Bundeshauptstadt Alarmzeichen übersehen. Mangels Personal setzen die Staatsschützer inzwischen bei der Beobachtung extremistischer Salafisten-Milieus bundesweit auf neue Risikoanalysen.

690 sogenannte Gefährder seien bekannt, sagte BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz. Von ihnen gehe die größte Gefahr für einen terroristischen Anschlag aus.

BKA: Gefährderzahl leicht korrigiert – keine Gefahr „von links“, aber dafür rechts!

Das BKA sieht laut Münch zudem „im rechten Spektrum durchaus das Risiko, dass sich terroristische Strukturen bilden können“. Das Thema Zuwanderung habe in den vergangenen zwei Jahren zu „einer erkennbaren Radikalisierung der „rächten Szene“ beigetragen. Die immense Zahl von Straftaten gegen Asylbewerberunterkünfte unterstreiche das.

Anmerkung 1:  das Gros der Straftaten gegen die Unterkünfte werden von den Bewohnern selbst oder den Beteiligten der Asylindustrie wie z.B. den Mafia-ähnlichen Security-Diensten verübt …, das hat der gute Holly Münch noch nicht ganz gerafft.)

Die Gefahren durch Linksextremisten stuft Münch dagegen als geringer ein. Bei den Gefährdern gingen die Länder bislang im linken Spektrum „von einer Größenordnung aus, die man einer Hand abzählen kann“.

Anmerkung 2: BKA-Präsident Holger Münch verbrachte übrigens die letzten Wochen auf einem Einbaum am Amazonas und hat die „Größte Zerstörung Hamburgs seit dem 2. Weltkrieg!“ – durch eine „Handvoll Linksextremer“ nur ganz am (linken) Rande mitbekommen.

Jetzt gilt daher: BKA = Blinde Kadavergehorsams-Angstbeisser.