Von AKIF PIRINCCI | Es ist sinnlos und verbittet sich von selbst, über den deutschen Schlager, der eine groteske Symbiose mit der Volksmusik eingegangen ist, und über dessen nicht minder komödiantischen Wanderzirkus herzuziehen. Bekanntlich ist es ein Ding der Unmöglichkeit, eine Parodie zu parodieren. Da lacht keiner bzw. man hat schon beim Original genug gelacht. Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn ein Wechselbalg wie „Immer wieder sonntags“ der ARD (Sonntag Vormittag) den Zustand einer Gesellschaft oder pathetischer ausgedrückt einer Nation widerspiegelt, ja, mehr noch die gegenwärtige Degeneration eines gerade im Verschwinden begriffenen Volkes haargenau abbildet. Es ist einfach zu faszinierend.

Ja, wie soll man diese Sendung beschreiben? Sie ist wohl für demenzkranke Alte im Heim und Bedauernswerte im Sterbehospiz konzipiert, die man noch mit den Worten „Du zuckst ja noch!“ aufzumuntern vermag. Und doch wird man den Verdacht nicht los, daß sie auch von jüngeren Wachkoma-Patienten mit Begeisterung verfolgt wird. Unter dem Publikum in diesem bestimmt von einem hohen Elektrozaun eingefaßten und durch eine Selbstschußanlage geschützten Irren-Biotop ist neben den im Endstadium Befindlichen auch ein paar Jüngere zu sehen, die sich aufgegeben haben. Allerdings keine Ausländer. Ahnt man doch, daß diese sich vor den vielen Zombies dort fürchten, und sollten irgendwann wieder die Nazis die Macht ergreifen, sie in solcherlei Folter-Camps gesteckt werden.

Es is a Woahnsinn!

Der Conférencier dieser Volksverarsche ist das Urgestein der Volksmusik Stefan Mross, ein irgendwie wieselhafter Typ mit einem lügenboldnerischen Dauergrinsen, den man es jede Sekunde anmerkt, daß ihm die Sache schwer ankotzt und er lieber mit einer Hand am Felsen über einem Alpenabgrund hängen würde als hier zu sein. Zumindest ist er einmal ehrlich und eröffnet den ganzen Wahnsinn mit „Es is a Woahnsinn, es ist wirklich ein Wahnsinn!“ Und dann stellt er seine „tollen Künstler“ vor. Welche Künstler? Gaukler, Schiffsschaukelbremser, Freaks trifft´s eher. Es ist eine Bande von der traurigen Gestalt, die gute Laune und Fröhlichkeit nach der Stechuhr verbreiten muß, vergleichbar mit Wandersleut im Mittelalter, die, nachdem sie den Scheißjob der Rattenvernichtung für die Stadt hinter sich gebracht hatten, als Zugabe ein paar Gassenhauer auf dem Marktplatz zum Besten gaben.

Daß es sich hierbei um ein Produkt der Heile-Welt-Industrie für maximal Reduzierte handelt, ist klar. Daß es solcherlei televisionäre Bierzelt-Vergnügen auch früher gab, auch klar. Und doch erinnern sie in dieser Zeit der Pest und Cholera an die von der UFA produzierten Musik-Revue-Filme in den letzten Tagen von Weltkrieg II, unterdessen draußen Deutschland in Schutt und Asche gebombt und in Feuerbrünsten ausgelöscht wurde. Durchhalten, Leute, alles wird gut! Bezeichnend auch, daß das Staatsfernsehen den Dreck verstrahlt, vermutlich auf Anweisung von Heiko Maas höchst persönlich, der am liebsten auch im Internet nur noch Stefan Mross und seine Idiotentruppe posten lassen würde, wegen mehr Love Speech und so.

Ich bin geboren, um dich zu lieben

Den Anfang macht das alte Schlachtroß DJ Ötzi, ein absonderlicher Kloß, der mit seinem weißen Käppi auf dem Schädel und seiner irgendwie schmerzdurchdrungenen und zugleich abwesenden Art wie der kauzige Onkel wirkt, der einmal im Jahr zu Besuch kommt und dann alle ratlos zurückläßt. „Ich bin geboren, um dich zu lieben“, trällert er. Ein Spruch, der auch von einem afghanischen Vergewaltiger stammen könnte. Zwischendurch fordert er das Publikum zum „Hüpfen“ auf.

Interessant, daß auch Replikanten auftreten dürfen, sogar schwule Replikanten. Justin Winter ist so ein Halb-Mensch-halb-Maschine-Blondling, der allen Ernstes in rosa Hemd (mit lila Knöpfen) und weißer Hose den Nerv des Publikums trifft. Er hätte beim letzten Schönsaufen der Realität 51 Punkte fürs Scheißesingen erhalten, jauchst Mross. Unfaßbar! Er legt los mit „Ein Sommer zum Verlieben“. Auffällig ist, daß im deutschen Schlager wegen Kostenreduzierung überhaupt keine normalen Instrumente mehr zum Zuge kommen, sondern diese samt und sonders vom Synthesizer vorgetäuscht werden. Doch vielleicht gibt es nicht einmal den, und ein App für 1.99 Euro komponiert, textet und spielt den ganzen Müll. Der Verdacht ist berechtigt, weil der Schein-Song ausschließlich aus Schlager-Textbausteinen besteht, mit denen wohl der Algorithmus gefüttert wurde: Tage wie auf Wolke Sieben / Dolce Vita / Wann wird es wieder richtig Sommer …

Dann wird es altägyptisch, und Tutanchamuns Grabkammer entsteigen „Judith und Mel“. Dies ist ein Zugeständnis an jene Zuschauer, die altersbedingt keine feste Nahrung mehr zu sich aufnehmen können und in ihrer Opium-Trance die letzte Ölung mit Musik verwechseln. Die Judith und der Mel sind sozusagen die alten Flaschensammler der Volksmusik-Branche, die sich mit ihrer Voll-Nazi-Mucke, in der verdächtig oft Hate-Speech-Begriffe wie „Land im Norden“, „Ehrlichkeit“, „aus echtem Schrot und Korn“ fallen, zu ihrer Grundsicherung was dazu verdienen. Auch sie singen „Alles wird gut“, und so wie das bleiche Publikum sich dabei in die Besinnungslosigkeit schunkelt, denkt man sofort, klar, aber bestimmt nicht für dich, Weißbrot!

Zwischendurch wird es authentisch. Schwester Theresa in voller Nonnenmontur aus irgend so einem Orden ist zu Besuch, quasi als Warm-up für diejenigen, die noch nicht aufs Kreuz geschissen haben und Mohammed für Jesus halten. Sie schwafelt was von „gerade in diesen schwierigen Zeiten“. Wieso die Zeiten „schwierig“ sein sollen, verrät sie nicht. Man soll aber vergeben, das auf alle Fälle. Okay, wie das typische Vergewaltigungs- und Mordopfer in spe sieht sie nicht gerade aus, obwohl unsere Freunde aus dem Fluchtplaneten auch bei diesem Barock-Typus bisweilen eine Ausnahme zu machen pflegen. Aber sie kommt ja aus ihrem Kloster kaum raus – Ätischibätschi, ihr Goldstücke! Ein unsympathischer Zug von ihr: Sie droht zu singen.

Was danach folgt, ist schwer in Worte zu fassen: „Die Kolibris“ marschieren auf. Sieben alte Männer stehen auf einer Brücke und tragen psychedelische Glitzerjacken, deren Schnitt und Farben von einem Designer nach seinem Nervenzusammenbruch in der Gummizelle unter Einfluß von gepanschten Medikamenten aus Nordkorea entworfen worden sind. Das Wort „bizarr“ beschreibt diesen Anblick nicht mal annährend. Vielleicht findet man am besten Zugang zu dem abgedrehten Gesamtkunstwerk, wenn man sich den Text des dargebrachten Liedgutes anguckt, den übrigens Koryphäen der Sprachforschung noch zu entschlüsseln versuchen:

Wir sind Musikanten vom Rhein

La Ola, La Ola!

Wir wollen mit euch fröhlich sein

La Ola, La Ola!

Ja Feste feiern ist schön

La Ola, La Ola!

Wer weiß, wann wir uns wiedersehen

Und so zusammenstehen

Ein Prosit, ein Prosit

Auf die Gemütlichkeit …

Es ist schwerverständlich, weshalb die ARD für so etwas Gebührengeld zum Fenster rausschmeißt, wenn man die gleiche Wirkung bei den Zuhörern auch dadurch erzielen könnte, indem man jeden Einzelnen von ihnen mit einem Vorschlagshammer auf den Kopf haut.

Wunderbar zusammengewachsen

Das alles mag nach unpolitischer Deppen-Unterhaltung klingen, harmlos und nicht der Rede wert. Doch schon vergessen, Hallo!, wir sind beim Staatsfunk. Da können nicht irgendwelche dahergelaufene Clowns auftreten und Faxen machen, ohne die von der Einheitspartei vorgegebene politische Linie mittels Agitprop öffentlich zu bejubeln. Auch wenn die Botschaft zum Anlaß paßt wie eine Kackwurst in einen Kochtopf. Völlig unvermittelt und ohne eine Überleitung hält Stefan Mross plötzlich eine Rede (29.17 min.):

„Also auch wenn´s Leute gibt, die immer so rumzicken und sagen, ahhh, unser Europa fällt auseinander, und vielleicht ist es auch besser so. Nein, unser Europa, sag ich mal, ist wunderbar zusammengewachsen, und da müssen wir auch daran glauben.“

Verstehe ich nicht, wenn Europa so wunderbar zusammengewachsen ist, müssen wir doch nicht daran glauben. Das wäre dann eine Tatsache. Denn wir müssen ja auch nicht daran glauben, daß wir Luft zum Atmen brauchen. In Wahrheit will unser Pausenclown auf etwas anderes hinaus, nämlich auf die von oben anbefohlene Vermischung der Ethnien und auf die gar nicht mal schleichende und offiziell gutgeheißene Landnahme durch das Fremde. Als gelungenes Produkt dieser Weltanschauung bringt er sodann ein kurioses und arg unglückliches Beispiel – sich selbst. Er zum Beispiel, sagt er sehr, sehr lustig sein wollend, wäre in Wahrheit gar kein „gestandener“ Bayer, weil seine Mutter ja Österreicherin sei. Echt jetzt? Wo ist da der himmelschreiende Unterschied? Und durften sich Bayer und Österreicher vor der Gründung der EU nicht paaren? Nee, Stefan, das war ziemlich schwach. Ich hätte dir dein gutmenschliches Statement abgekauft, wenn du gesagt hättest, daß dein Vater ein Buschneger sei, der jodeln kann.

Aber kleine Sünden bestraft Gott sofort. Inmitten seines amateurhaften Vielfalt-Gelabers schleicht sich von der Seite ein erwachsener Mongoloider ins Bild und stellt sich frech neben dem Vortragskünstler. Es ist so ein Parade-Mongo mit ständig raushängender Zunge und so. Das macht sich natürlich optisch nicht so doll, wenn der Durchrassungsexperte gerade das große Wort schwingt. Sofort schwenkt die Kamera weg und zoomt Stefan näher, um den Eindringling außer Bild zu schaffen. Aber so ein Mongo ist ja nicht doof und durchschaut den Trick instinktiv. Er schmeißt sich an Stefan ran, umklammert und umarmt ihn lachend. Schöne Scheiße! Aber, das muß man schon sagen, ein schönes Bild der Menschlichkeit.

Naja, als dann irgendwann der Viertel-Komiker Ingolf Lück bei einem Ratespiel für Fünfjährige im Duett mit Stefan, dem Inklusionsfeind, auftrat, habe ich abgeschaltet, weil ich spontan Durchfall und Brechreiz gleichzeitig bekam. Ingolf, wie tief bist du gesunken! Tut mir leid, so viele Spenden bekomme ich für mein Geschreibsel hier auch nicht, als daß ich mir noch den Rest antue. Ich muß auch an meine Gesundheit denken. Holaredidijo!

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155 KOMMENTARE

  1. Haha..musste wieder schmunzeln.
    Brillante Berichterstattung zur Lage der Nation !
    Akif for president !

  2. So was hat Merkel reingelassen.: „Wir können nicht unsere Grenzen schützen.“
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    Angeklagten vorliegende hirnorganische Störung
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    Konnte ja nicht anders sein.. dazu kommt reife verzöger, psychisch gestört, Gesellschaft ist schuld…
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    bla bla bla..
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    Bei schweren Verbrechen sind Ausländer nie Schuld.
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    Prozess-Gutachten:

    U-Bahn-Treter war nur vermindert schuldfähig

    Der mutmaßliche Berliner U-Bahn-Treter war nach einem psychiatrischen Gutachten mit großer Wahrscheinlichkeit nicht voll schuldfähig. Der Experte erklärte am Donnerstag vor dem Landgericht, eine erhebliche Verminderung der Steuerungsfähigkeit des 28-Jährigen sei nicht auszuschließen. Mehrere Faktoren wie eine bei dem Angeklagten vorliegende hirnorganische Störung nach einem Autounfall vor einigen Jahren sowie ein Missbrauch von Alkohol und Drogen hätten zu der Diagnose geführt.

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/prozess-gutachten-u-bahn-treter-war-nur-vermindert-schuldfaehig-27924676

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    Fazit:
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    Die junge Frau hat sich selber die Treppe runter getreten.

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    Urteil für den Bulgaren-Verbrecher:
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    ….lebenslang deutsche Sozialleistungen.

  3. … und sollten irgendwann wieder die Nazis die Macht ergreifen, sie in solcherlei Folter-Camps gesteckt werden.

    Gut, dass er das nicht auf einer PEGIDA-Demo gesagt hat. Das gäbe wieder ein Theater. :-))

    Und hier das Original, Inbegriff deutscher Schlagerpisse, das Lied und die beiden Fuzzies:

    Cindy & Bert – Immer wieder sonntags
    https://www.youtube.com/watch?v=P4a6lEx7noU

    Kontrastprogramm, zur Wiederherstellung der geistigen Hygiene:

    Rolling Stones – Everybody Needs Somebody To Love
    https://www.youtube.com/watch?v=J9clqJrD7Ls

  4. Mongoloider

    Das ist aber politisch nicht korrekt. Nach den Mongoloiden kamen die Down-Syndrom sowie die Trisonomie 3 Erkrankten und jetzt heißt das ganz pc „Menschen mit Beeinträchtigung.“

    Inklusion, Vielfalt und Teilhabe wird in jeder Einrichtung für „Menschen mit Beeinträchtigung“ wie eine Monstranz vor sich her getragen.
    Von Leitungsebene her wird gegen die AfD gehetzt und sie sei mit den Zielen der Einrichtungen nicht vereinbar.

  5. „… Nein, unser Europa, sag ich mal, ist wunderbar zusammengewachsen, und da müssen wir auch daran glauben.“
    Mal abgesehen davon, daß Mross mit „Europa“ die abgefuckte EU meint –
    mit dem „glauben“ trifft er den Nagel auf den Kopf.
    Dieser EU-Quatsch, die „Flüchtlings“-Arie, der faule „Klimakatastrophen“-Zauber – das sind nämlich alles real und wissenschaftlich nicht erfaßbare Singe, man „muß daran GLAUBEN“ und glauben ist nicht wissen.
    Glauben ist Religion und diese wird uns von der immer im Unklaren verbleibenden Hohepriesterin Murxel und ihrer Meßdiener-Schar eingetrichtert. Genauer sind es ERSATZ-RELIGIONEN.
    Letztens im TV ein „Klimaskeptiker“ im Interview. Die blonde Befragerin entsetzt: „GLAUBEN sie etwa nicht an den Klimawandel ???“
    Typischer Fall – dafür gibt’s bald wieder hpbsche GULAGs als Ersatz-Scheiterhaufen.
    Mal sehen, wer dann noch den ungläubigen Thomas gibt.

  6. Kauziger Bericht mit vielen Endlos- Umschreibungen des täglichen Wahnsinns unserer Medienlandschaft. War mir zu ermüdend, alles durchzulesen. Gut gemeint ist nicht wirklich immer gut gemacht!

  7. Es ist schon erschreckend,auf welchem Niveau,sich das Fernsehen begeben hat.
    Noch erschreckender allerdings,ist das es dafür immer noch Konsumenten gibt.
    Wobei die Stadl und Jodelsendungen,noch das erträglichste ist,bisschen alte Liedkultur kommt ja auch darin vor und wer es mag,nun gut,Geschmäcker sind verschieden.
    Dieses TV,spiegelt die völlig verblödete Realität in diesem Lande wieder.
    Heile Welt,wie damals,genau wie Akif es beschrieb.
    Wir schaffen das,wir müssen nur durchhalten.

  8. Wolfgang Trepper, hier ist ein genialer Text für Dich!
    Frag mal den doofen Becker, ob du den in den „Mitternachtsspitzen“ bringen darfs?
    Vielleicht stimmt Herr Pirincci ja zu?

    Aber vermutlich ertrinkt Ihr beim WDR demnächst alle in triefender Feigheit?

  9. Vollpfosten OB Baranowski (SPD) in der Realität angekommen!

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    Wenn ich mich recht entsinne, hat dieser Schwachmat OB Baranowski (SPD) schön laut hier geschrien und wollte alle Zigeuner, Rumänen und Bulgaren aufnehmen.. Er konnte gar nicht genug bekommen und glaubte, dass da tausende Fachkräfte kommen die seiner Ghettos-Stadt aus der Armut verhelfen.
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    Das da aber abertausende kriminelle osteuropäische Sozialschmarotzer und Sozialbetrüger (Zigeuner) kamen, wollte er nicht glauben, trotz hundertfacher Warnung von normal denkenden Bürgern. Aber die waren ja alle Rääächts und Fremdenfeinde.. Und nun ist seine schon arme Ghetto-Stadt noch ärmer geworden und noch krimineller.
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    Nun soll er mit seinem Dreck untergehen.

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    Warum kann nicht auf die ersten Warnungen gehört werden?
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    Warum muss immer erst das Kind in den Brunnen fallen?

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    Sozialbetrug
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    Kampf gegen Abzocker-Banden: Baranowski kritisiert BKA

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    Gelsenkirchen.   „Die Städte sind allein gelassen worden“ im Kampf gegen Sozialbetrug durch Banden, glaubt Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski.

    Brief um Brief hat Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski (SPD) in den vergangenen drei Jahren geschrieben, um darauf aufmerksam zu machen, dass osteuropäische Banden im Ruhrgebiet die Sozialkassen mit Scheinarbeitsplätzen plündern. An Bundeskanzlerin Angela Merkel habe er geschrieben, an diverse Bundesminister, an die damalige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie weitere Landesministerien und an einzelne lokale Abgeordnete. „Die Erfolge waren nicht gerade überwältigend.“ Und nun liest das Bundeskriminalamt den Städten die Leviten (die WAZ berichtete). Sie sollten härter vorgehen gegen den organisierten Betrug. Baranowski ist fassungslos und empört.

    https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/kampf-gegen-abzocker-banden-baranowski-kritisiert-bka-id211144095.html
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    Dt. Politiker sind erst zufrieden wenn jede deutsche Stadt so aussieht wie die Multi-Kulti-Kloake Gelsenkirchen NRW.

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    Gelsenkirchen…. Mauer drum machen, Tor zuschließen und fertig..

  10. Tja, der eine kann’s, der andere möchte, aber kann nicht. Neuerdings auf PI. Bei Akif könnte er seinen Most holen, wird ihm aber auch nichts nützen. Tratschke fragt: Wer ist`s?

  11. Tolle Satire, treffende Formulierungen, köstlich – danke, Akif!

    Das ganz passt auch – wie er eingangs sagt – auf den Schlager, als voll-synthetisches Volksverdummungs- und Sedierungs-Programm. Gestern ist Chris Roberts gestorben, der natürlich ganz anders hieß und – wie anscheinend üblich – nach der Schlagerfuzzi-Karriere heftige psychische Probleme hatte.

  12. Wie immer witzig aiuf den Punkt gebracht. Ich liebe seine sprachliche Virtuosität, er hält so wunderbar den Spiegel vor.

  13. Da fällt mir spontan das Narrenschiff von Reinhard Mey ein, aber das wird ja leider nirgendwo gespielt. Könnte ja sein, dass jemand aus dem Wachkoma kommt und sein gewaschenes Hirn zum Nachdenken benutzt. Aber keine Angst, bei ARD und ZDF verblöden Sie richtig und nachhaltig, das ist wichtig!

  14. Ich dachte, es heißt „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ oder „Menschen mit besonderen Features“.

  15. Toller Text, der die Degeneration auf den Punkt bringt. Aber das ist nicht erst seit gestern so. Das Delirium säuft sich lange doof und dämlich. Deutschland ist schon lange Pflegebedürftig. Und es werden immer mehr.

  16. Der Kleine Akif bringt einen auch in miesen Zeiten mal zum Lachen. Danke!

  17. Wenn man aus solch mieser Sendung eine witzige Geschichte macht wie Akif Pirinci, d a s ist Kunst. Und nun noch das Gegenbeispiel von einem Stefan Mross, damit der ekelige Nachgeschmack zu diesem von der Merkel-Fraktion hochgepuschten Hans Wurst verloren geht: Andreas Gabalier

    Gabalier: „Wir leben in einer genderverseuchten Zeit“
    http://diepresse.com/home/kultur/popco/4765994/Gabalier_Wir-leben-in-einer-genderverseuchten-Zeit

    Der Sänger bezieht in einem Interview erneut Stellung zu seinen Ansichten in Bezug auf Geschlechterrollen, Homosexualität und Gleichberechtigung.

  18. „Mitternachtsspitzen“ ist vielleicht eine Sch…sendung, allein schon wegen dieses unerträglichen Schmickler. So vor 20 Jahren habe ich mir das zum letzten Mal angeguckt. Dieser Schmickler ist kein Stück komisch. Jetzt habe ich aufs Geratewohl ein Video von dem gesucht – und voll in den Dreck gefaßt. Hier „veralbert“ er auf plumpeste Weise die – ja nur zu berechtigten – Gefühle der Angst und der Unsicherheit, die mittlerweile allgegenwärtig sind hierzulande. Was für ein Arschloch und Kotzbrocken:
    https://www.youtube.com/watch?v=IYLXP4VgdfY

  19. „GLAUBEN sie etwa nicht an den Klimawandel ???“
    Das kann doch wohl nicht wahr sein! An den ‚Klimawandel glauben‘ ist also nur eine Glaubensfrage/Gewissensfrage. Na, dann kann das nicht so gefährlich sein wie uns weißgemacht werden soll.

  20. Herr Pirincci,

    nichts gegen diese positive Musik, die noch Lebensfreude vermittelt.
    Klar mutet so eine Oase inmitten der musikalischen Hip-Hop Wüste etwas merkwürdig, doch würde ich ein Schlagerkonzert oder bayerische Volksmusik dem eingeschleppten Hip-Hop, der nichts anderes wie „Jammern“ ausdrückt, über die Umstände, die man selbst gelegt hat, bei Weitem vorziehen.
    Gerade als Frau, fühle ich mich bei Texten wie „Ich bin geboren, um dich zu lieben“, weitaus angenommener von der männlichen Energie, als bei so mancher Komposition vergewaltiger deutscher Wörter die es in dieser Kombination bis vor ein paar Jahrzehnten nicht in unser Heimatland geschafft haben.

  21. Lausige 2 Jahre und 11 Monate!

    Ein Menschenleben ist in Deutschland NICHTS wert!

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    Wenn sie jetzt tot wäre, würde er sicher nur 8 Jahre bekommen.

    In den USA geht man für so was 30 Jahre in den Knast.. echten Knast!..

    Hier bekommste erholsamen Kur-Knast!

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    Urteil in Berlin  

    U-Bahn-Treter muss knapp drei Jahre in Haft

    Der U-Bahn-Treter Svetoslav S. muss zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Berlin sprach den 28-Jährigen am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung schuldig.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_81602814/berlin-knapp-drei-jahre-haft-fuer-u-bahn-treter.html

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    DER AUSLÄNDER-TERROR GEHT WEITER!

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  22. @ lorbas

    Gern geschehen. Es war mir ein Vergnügen (hier stimmt der Spruch mal 🙂 )

    „Buenisimo !!! Mejor que la versión del Wilson Picket !!!“, meint einer. Vor allem länger, hehe. Aber wie auch immer, das ist immer noch um fünf Klassen besser als fast alles, was damals aus Deutschland kam:

    Wilson Pickett – Everybody Needs Somebody To
    https://www.youtube.com/watch?v=c-PLuj3Td3Y

    Geht sofort in die Knochen:
    Wilson Pickett – In the Midnight Hour
    https://www.youtube.com/watch?v=FGVGFfj7POA

  23. ➡ . Sand ins Getriebe streuen !!!

    Mitmachen, anrufen, anschreiben auch mit sinnlosen Fragen.

    Jeder zählt !!!

    GEZ-Gebühr zurückfordern: so geht’s

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/87660-gez-massenboykott-wegen-ard-is

    Insider gehen davon aus, dass der Rundfunkbeitrag in spätestens drei Jahren Geschichte sein wird. Wer jetzt Widerspruch einlegt, könnte später die Zwangsgebühr zurückbekommen. Dazu muss ein Antrag gestellt werden. Eile ist geboten: Die Verjährungsfrist für 2013 läuft Ende 2016 ab.

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/87654-gez-frist

    Fast 5 Millionen Nichtzahler machen den Verantwortlichen in den Landesrundfunkanstalten mehr als Kopfzerbrechen. Schlimmer ist jedoch für sie, dass immer mehr Menschen den 5 Millionen Nichtzahlern folgen, indem sie den Beitragsbescheiden widersprechen, Anträge auf Befreiung aus Gewissensgründen stellen und ihre Zahlung einstellen.

    Die Bearbeitungszeiten werden länger und länger, obwohl die Landesrundfunkanstalten immer mehr Verwaltungsmitarbeiter beschäftigen, um nicht unter den Aktenbergen zu ersticken. Mit anderen Worten, ihr System läuft schon lange nicht mehr wie geschmiert sondern es kommt immer mehr Sand ins Getriebe. Deswegen zählt jeder einzelne.

    Jeder Antrag auf Rückerstattung der Beiträge ist Sand ins GEZ-Getriebe.

  24. Ja, diese genetische Störung (drei Chromosomen 21 statt nur zwei plus Varianten dieser genetischen Abweichung) hat im Laufe der Zeit diverse Namen bekommen:

    Mongolismus/Mongoloismus (das wurde dann wegen der armen, weil damit „diskriminierten“ Mongolen aufgegeben)
    Down-Syndrom (nach dem Arzt, der die Krankheit zuerst genau beschrieb)
    Trisomie 21 (die Fachbezeichnung in der Genetik)

    Man darf gespannt sein, was als nächste Bezeichnung kommt, um diese höchst ärgerliche Angelegenheit, die peinlicherweise auch noch mit dem Alter der Mütter (ein weiteres quälendes linkes Tabu) zusammenhängt, zumindest symbolisch aus der Welt zu schaffen.

    Das ist so ähnlich wie beim Alter: Zuerst waren Menschen ab 70 einfach alt, dann wurden sie zu „älteren“ Menschen (das schwappte wohl aus den USA rüber), und bald werden sie vermutlich zu „nicht mehr ganz jungen“ oder vielleicht auch gleich zu „plusjungen“ Menschen werden.

    Ebenso sind Kriminelle und Terroristen inzwischen alle bloß erst mal „mutmaßliche“ Täter/Terroristen, die ein Verbrechen lediglich begangen haben „sollen“, um sich noch ein klein wenig Zeit zu verschaffen, bevor die Illusion mal wieder zerplatzt. Irgendein Journalist beschrieb sogar mal die Insassen eines Gefängnisses (sorry, Vollzugsanstalt) pauschal als „mutmaßliche Täter“, obwohl sie allesamt bereits definitiv verurteilt waren.

    Verurteilungen in Prozessen sollen ja nicht mehr bestrafen oder gar rächen, sondern der Resozialisierung dienen. Da dürfte es nicht mehr weit sein bis zur Umbenennung des Strafrechtes in „Resozialisierungsrecht“, gefolgt von „Resozialisierungsprozess“, „Resozialisierungsanstalt“ und „Resozialisierungstäter“ oder eher noch „Resozialisierungskunde“ (oder vielleicht auch noch neutraler „Vollzugsobjekt“).

    Überall wuchert halt zunehmend die sogenannte politische Korrektheit als kränklicher, dekadenter Versuch, Unangenehmes aus der Welt zu schaffen, indem man verbietet, darüber zu reden oder zu schreiben – eine zwanghafte Infantilisierung, die die ganze Welt in einen verlogenen Walt-Disney-Park verwandeln soll.

  25. „Schon lange habe ich mich über ARD und ZDF geärgert und trotzdem meinen Rundfunkbeitrag bezahlt. Doch damit ist jetzt Schluss. Über Folter und Ehrenmorde gibt es nichts zu diskutieren, Frau Will!

    Bis jetzt habe ich brav für alles mitbezahlt. Für die endlosen Musikshows mit immer denselben Gute-Laune-Simulanten; für die Quiz-Sendungen mit den D-, E- und F-Promis, die es nicht einmal ins Dschungel-Camp geschafft hatten. Für die Sportübertragungen, die die öffentlich-rechtlichen Sender den Privaten für viel Geld abgejagt haben; für Interviews mit Politikern, bei denen die Interviewten den Inhalt und Verlauf der Gespräche bestimmen.“

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/87660-gez-massenboykott-wegen-ard-is

  26. @ Roadking (Zentralrat der Hierschonlängerlebenden)

    Sie meinen sicherlich die angeblich „besonders Begabten“ 😉

  27. Naja, so lange, wie bei solchen Kasperveranstaltungen nicht die „Ten Little Rapefugess“ auftreten und „(You Gotta) Fight for our Right (to Party!)“ remixen, sind mir persönlich solche Veranstaltungen egal und um mich an einem Nebenschauplatz abzuarbeiten und die Zuschauerverblödungsstrategieen der ARD zu analysieren, ist mir meine Zeit definitiv zu schade.

  28. Oftmals bin ich von Akif Pirincci begeistert, bei diesem Aufsatz ist das nicht der Fall.
    Ich höre selbst sehr gerne Schlagermusik und ich finde die gut. Es ist ganz klar, daß die Musikstücke billig hergestellt sind, es handelt sich um allereinfachste Musik zum Mitsingen und Mitschunkeln und zum Tanzen (Discofox: Grundschritt, Brezel und Körbchen). Das gefällt mir und vielen Millionen anderen Deutschen auch. Es ist so ungefähr das Publikum, das bei Andrea Berg auf die Konzerte geht. Und ich gehöre dazu. Das sind meine Leute, da bin daheim und da fühle ich mich „sauwohl“. Und wenn man ins Publikum sieht: die fühlen sich alle wohl. Und wem es nicht gefällt, der geht halt nicht hin.
    Und wenn man genauer ins Publikum schaut: es sind Deutsche, keine Türken, Araber, Neger oder sonstiges. Und das gefällt den Menschen neben der Musik auch. Da fühlen die sich nämlich richtig wohl, da leben die auf. Und ich auch. Und das ist auch gut so.

  29. OT OT OT
    kommt mir irgendwie bekannt vor. :mrgreen: 😀 🙂 😛

    Nach bisheriger Lehrmeinung entstand der moderne Mensch (Homo sapiens) vor etwa 300.000 Jahren in Afrika. Vor rund 100.000 Jahren verließ er den Kontinent und breitete sich später um die Welt aus. Vor rund 40.000 Jahren erreichte er dann Europa, das damals von Neandertalern bewohnt war. Diese starben kurz nach Ankunft des Homo sapiens aus.

  30. Mross und Silbereisen sind das Ergebnis eines verunglückten Gen-Experiments der NASA…

  31. Mongo-Land:

    Ein psychiatrischer Gutachter hatte dem Täter eine verminderte Schuldfähigkeit bescheinigt. Mit einem Intelligenzquotienten von 63 sei der 28-Jährige als geistig behindert einzustufen. S. leidet demnach unter einem Stirnhirnsyndrom, das seine Affektkontrolle beeinträchtigt.

    https://www.welt.de/vermischtes/article166357942/Fast-drei-Jahre-Haft-fuer-Berliner-U-Bahn-Treter.html

    Wie wäre es mit Abschiebung oder unbegrenzter Sicherheitsverwahrung?

  32. .
    Hier ein
    schöner Trinkspruch,
    der gemeinsam gesungen
    wird: Wo man Bier trinkt und
    ein Lied singt, da ist es
    herr-lich – herr-lich auf
    der Welt
    . Der ist
    nach wie vor
    gültig.
    .

  33. Das mußte mal gesagt werden.
    Ich schließe mich voll und ganz Nominalbetrag an!

  34. Die Geschichte des Mongo ist eindeutig geprägt von der allgemeinen Entwicklung hin zu Toleranz, Vielfalt, Teilhabe, Weltoffenheit, Buntheit und Gleichberechtigung. Die Mongos geloben neben Dummheit, Blödsinn auch Ordensgehorsam. Die Erfindung des Mongo fand am 26. August 1523 vor Christus statt und geht auf einen unbekannten japanischen Mangazeichner zurück. In Deutschland fand diese merkwürdige Form der Kunst erst einige Zeit später Verbreitung, erfreute sich dann aber großer Beliebtheit. Daher war es äußerst schwierig, das Mongo-Verbot durchzusetzen, ein Gesetz, das erst sehr spät in Kraft treten konnte und große Proteste in der Bevölkerung hervorrief. Dennoch blieb der damalige Kaiser Karl VI. konsequent und schaffte es, den Mongolismus fast vollständig zu unterbinden.

    Vor kurzem nun trat eine entscheidende Wende für alle Mongos ein, als das allgemeine Diskriminierungsgesetz in Deutschland das allgemeine Mongo-Verbot nicht nur aufhob, sondern die Verbreitung von Mongos fördert und pflegt.

  35. Nun ja, der vermutete Klimawandel als Folge eines höheren Kohlendioxidgehaltes der Luft ist ein spezieller Fall.

    Es ist nämlich durchaus gut möglich, dass die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas sowie die Abholzung der Urwälder keine oder nur eine geringe Auswirkung auf das Weltklima hat, aber es wäre besser oder eher besser gewesen, das Risiko nicht einzugehen. Sollten die Beweise nämlich unumstößlich werden, wird es leider keine Möglichkeiten mehr geben, das zusätzliche Kohlendioxid wieder einzusammeln.

    Das ist so ähnlich wie beim Rauchen: Man kann, nachdem man aus der üblichen Jugendidiotie heraus (v.a. wegen des berühmten Gruppendruckes) damit begonnen hat, durchaus noch jahrzehntelang locker darüber diskutieren, ob es unter vielem anderen zu Arterienverengung, frühem Zahnverlust, Blasenkrebs, Lungenemphysem und/oder Lungenkrebs führen wird. Wer jedoch halbwegs sichergehen will (wobei es natürlich keine hundertprozentige, aber immerhin eine solide neunzigprozentige Sicherheit gibt), fängt damit lieber erst gar nicht an. Nur nebenbei: Ich kannte mehrere Leuten im Verwandten- und Bekanntenkreis wie zum Beispiel mein Vater, sein Bruder und seine Schwester, die sich als Raucher alle für die große Ausnahme hielten und am Ende unter Höllenqualen an Lungenkrebs gestorben sind.

    Wer das alles intellektuell fassen kann, der fasse es. Es werden leider auch hier im Forum nicht viele sein.

  36. Hallo Akif.
    Ich bin ein begeisterter Fan von Ihnen und schätze ihre satirischen, aber trotzdem messerscharfen Analysen unserer zusehens verblödenden Gesellschaft.
    Aber hier muss ich Ihnen mal widersprechen.
    Man muss ja kein Fan des deutschen Schlagers sein und wird auch nicht gezwungen, sich das anzuschauen. Der deutsche Schlager gehört aber nunmal zur deutschen Kultur wie Karneval im Rheinland, Oktoberfest in München oder Blasmusik in Bierzelten und auf Schützenfesten. Dort kann man sich wirklich noch heimisch fühlen und ist auch unter Seinesgleichen.
    In einem Zeitalter wie heute, wo alles traditionell Deutsche schon fast *Nazi* ist, sollten wir uns diese immer weniger werdenden Oasen der deutschen Kultur und Lebensart unbedingt erhalten, besser noch wiederbeleben!

  37. Ich schreib das jetzt mal auf die Neuzeit um:
    Vor gut 500 Jahren entwickelte sich in Europa der moderne Mensch. Während der letzten 300000 Jahre entwickelte sich der afrikanische Mensch in Afrika leider nicht weiter. Vor ca. 150 Jahren verliess dieser dann nach 300000 Jahren den afrikanischen Kontinent aufgrund von Blitztechnisierung und Blitzintellektalisierung und breitete sich in der ganzen Welt aus.
    Vor ca. 2 Jahren erreichte er dann Europa welches bis dahin von zivilisierten (mit kurzen Unterbrechungen) Menschen bewohnt war. Diese hochtechnisierten zivilisierten Europäer starben dann kurz nach Ankunft der Afrikaner aus.

  38. Schon die alten Römer schenkten ihrem Volk Getreide und hielten Spiele ab,um so Aufstände zu vermeiden,
    bekannt unter dem Begriff panem et circenes.
    Vielleicht ist das die Zielrichtung von Pririncci.
    Gegen deutsche Volksmusik ist nun wirklich nichts einzuwenden.

  39. Bei uns wurde jeden Samstag die Hitparade geschaut.
    Eine schöne Kindheitserinnerung.
    Und vorher gab es Daktari. 🙂
    Ab und zu gibt es Wiederholungen der Hitparaden aus den 70igern und dann denke ich
    Immer: Was für eine unbekümmerte Zeit.

  40. Meine Eindrücke vom G20-Gipfel in Hamburg.

    Eben bin ich zurück gekommen.
    Hier mein Bericht.
    (Ich wohne nur 5 Kilometer von der Innenstadt entfernt und bin mit meinem E-Bike zur Alster gefahren.)
    ________________
    Ab der S-Bahnstation „Berliner Tor“ war die Innenstadt für Autos
    gesperrt. Der Verkehr konnte zwar noch rausfließen, aber nicht
    mehr hinein.
    Für Fußgänger und Fahrradfahrer aber frei.
    An jeder Ecke ein Polizeiwagen. Die Innenstadt leer.
    So gut wie kein Autoverkehr mehr.
    ________________
    Ab Höhe Hauptbahnhof wollte ich zur Alster abbiegen und einmal
    um die Alster fahren.
    Ab Hotel „Atlantic“ ging aber gar nichts mehr.
    Der Polizei-Riegel wurde jetzt immer dichter.
    An der Alster war die Strasse, Radweg und Fußweg gesperrt. Weit bis zum „Gästehaus des Senats“
    Ich mußte das umfahren..
    Erst danach konnte man wieder zur Alster.
    Freundliche Polizisten wiesen einem überall den Weg.
    ___________________________
    Gegendemonstranten konnte ich in der Innenstadt überhaupt keine
    sehen. Nur normales Hamburger Volk und Touristen.
    Die andere Seite der Alster war aber wieder frei.
    Auf der Alster ein paar kleine Polizeiboote und das THW.
    Über der Alster kreiste ein amerikanischer Chinook-Helikopter
    und sondierte (anscheinend mit Aufklärungstechnik), die Lage.
    ________________________
    Gegen 16:30Uhr landete beim „Bootshaus“ auf dem kleinen Stück Rasen
    in der Nähe des „Gästehauses des Senats“ ein US-Hubschrauber.
    Der sah aus, wie der Präsidenten-Hubschrauber.
    Anscheinend wurde dort schon mal das Landing geübt.
    _________________________
    Ich führ also weiter auf der anderen, freien Seite der Alster, wurde
    aber in der Höhe der amerikanischen Botschaft wieder ausgebremst.
    Auch dort alles gesperrt. Kein Weiterkommen.
    Nachdem ich das Stück umfahren hatte, kam ich auf die Lombardsbrücke,
    die die Innen und Außenalster teilt.
    Da ging das Spektakel los.
    ___________________________
    Mir begegneten in Minutenabstand drei Konvois hintereinander, jeweils mindestens 20 Fahrzeuge, begleitet
    von unzähligen Motorrädern, vom Flughafen kommend.
    Vor dem niederländischen Konvoi fuhren niederländische Polizei-Motorräder.
    Die Hamburger Polizei hat anscheinend nicht genügend
    eigene Motorräder.
    Die Konvois überfuhren alle rote Ampeln (wie sich das gehört) und zischten Richtung „Atlantic-Hotel“.
    ______________________
    Ab da war ja wieder alles gesperrt und ich mußte wieder ausweichen.
    Hier beschloss ich wieder nach Hause zu fahren.
    Als ich die Innenstadt verließ, kam mir ein großer Konvoi von
    Polizeifahrzeugen entgegen.
    (Von der Autobahn kommend,)
    Anscheinend wird jetzt alles an Kräften zusammengezogen, was
    irgendwo frei verfügbar ist.

    Gruß!
    Euer Tritt-Ihn

  41. „Holaredidijo!“
    HollereiDulliöhDiiiiiiii………..phterie

    Ich mach´jetzt mal Onkel Adolf:

    Frohsinn!
    Das ist ein Befehl!

    Ernst an

  42. „Frohsinn!
    Das ist ein Befehl!“

    …darüber kann/konnte/könnte man weingstens noch lachen.

  43. Danke Akif,
    so hab i scho lang nimma glachd.
    Mir kamen vor Lachen die Tränen.

    Wer mir jetzt doch mal ein Buch von dir besorgen.
    🙂

  44. Na und Gevatter Pirincci,sehr gut geschrieben wohl an,klar haben Sie Recht und tausendmal wohl wahr gesprochen ,und weiter,wo bleibt das Rezept unsere durch die Hirnwaschmaschine permanent getriebene langlebhie (länger hier lebende ) Landesbesatzung vom Sprung in den Jaucheeimer ab zu halten,ich habe keine Ahnung wie man ein in 60 Jahre in Trance gezaubertes Volk ohne Hexenwerk zur Vernunft ,nein zu Oberlehrerhaft, zur Einsicht kommen lassen könnte dass diese Art Doofheit nichts mit Auschwitz zu tun hat,und darum geht es immer,permanent,die Tragödie von Auschwitz ist zur Totschschlagmatrix bewusst oder unbewusst,für unser Volk geworden.Schauder ,Schauder,Kommentar gesperrt,wenn wir es nicht hinbekommen uns von den Schatten unserer Ahnen zu entflechten,werden wir und viele Generationen nach uns für Dinge die wir nicht verschuldet haben bis in alle Ewigkeit haften.

  45. @Stefan Cel Mare
    Dieses Lied hat mich schon über den ein oder anderen Verlust hinweggetröstet 😉

  46. @Tritt-Ihn „Gegen 16:30Uhr landete beim „Bootshaus“ auf dem kleinen Stück Rasen
    in der Nähe des „Gästehauses des Senats“ ein US-Hubschrauber.
    Der sah aus, wie der Präsidenten-Hubschrauber.
    Anscheinend wurde dort schon mal das Landing geübt

    Das habe ich im TV mitverfolgt.
    In so einem Hubschrauber saß der Präsident mit seiner Gattin drin und stieg aus.
    Das war um die Zeit rum. Ich glaube deshalb nicht, dass das eine Übung war.

  47. Ein Mann,Deutscher,,geboren 1966 ,aber seit Jahrzehnten von allen möglichen Erdenbürgern in die Haftpflicht genommen und qua Geburt zum Zahlidioten und Weltenretter durch seine Hände Arbeit bestimmt.Ich bin nicht bereit die Gesamtheit der *gelöscht, bitte etwas Mäßigung, Mod.* ,obwohl man nichts zu Fressen hat,auf meinem Kontinent zu begrüßen,ich bin nicht bereit die Dummgeilheit eines entfernten Kontinents als meine Lebensaufgabe zu betrachten.Nein ,ich bin nicht bereit mit Schwachköpfen die ihren reichen Kontinent aus Faul und Blödheit zu Grund vögeln ,irgendwas zu teilen,ich will diese Halbwilden hier in meiner Heimat nicht haben denn uns trennen Welten.Ihre Hautfarbe ist mir Rille ,aber wer da kommt ist nicht Jimi Hendrix oder John Lee Hooker,sondern albinojagende Stammeskrieger ,wacht auf.

  48. Stimmt, es waren idyllische Zeiten:

    Gottfried & Lonzo – Hamburg 75
    https://www.youtube.com/watch?v=6olF9VcSIRc
    „… Jungs, war das gemütlich“

    Das galt nicht nur Hamburg und nicht nur für ’75. Da wir gerade in Hamburg sind: Es gibt eine deutsche Version eines Anglo-Songs, die gar nicht so schlecht war, auch wenn man beim Namen Mary Roos natürlich die Augenbrauen hochzieht (oder so ähnlich):

    Mary Roos – Hamburg im Regen
    ***https://www.youtube.com/watch?v=gSO46MS-h1g

    Das liegt natürlich auch an der pfiffigen, leicht abgefahren Melodie; selbst Cindy & Bert hätten damit einen Song nicht völlig ruinieren können. Textlich ist es ganz nett, hat aber rein gar nichts mit dem Original zu tun (keine Kritik, muß es ja auch nicht):

    Harry Nilsson – Daybreak
    https://www.youtube.com/watch?v=jWxUKCgSR8M

  49. On ne tire pas sur une ambulance
    (geflügeltes Wort im Französischen)
    „man schiesst nicht auf den Krankenwagen“

    Diese harmlose Rentner-Unterhaltungssendung ist jetzt nicht unbedingt unser größtes Problem.

  50. Ganz genau. Aber ist wohl zu brisant.
    Deutschenbashing aufgehängt an harmloser Schlagermusik ist mehr PC.
    Ganz besonders, wenn es von einem Zugereisten kommt.

    :mrgreen:

  51. Ja Mongo-Land aber es gibt kein Grund zur Häme wenn einem Arschlöcher die Bude kurz vorher mit Nettigkeiten verziert haben,natürlich werden wir uns wehren,sind ja nicht auf der Wurstsupppe daher geschwommen ,so ein Schwachsinn,glaubt ihr denn wirklich dass uns irgendwelche Arschlöcher ,die sich durch Feigheit und Asozialität definieren von unserer freien Meinung abhalten,ein Witz.

  52. OT
    Die Pixies gelten als wegweisende Band für Grunge, Indie- und Alternative Rock. Viele Künstler, darunter David Bowie, Radiohead, PJ Harvey, U2, Nirvana, The Strokes, TV on the Radio, Weezer, Spoon und Pavement, nannten die Band als wichtigen Einfluss oder äußerten ihre Bewunderung.[7][8] Kurt Cobain verließ in London sogar eines seiner eigenen Konzerte früher, um einen Auftritt der Pixies in der Nähe nicht zu verpassen. In einem Interview mit dem Rolling Stone sagte er zudem, Smells Like Teen Spirit sei der Versuch gewesen, einen Pixies-Song zu machen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pixies

  53. Ich denke, Akif wollte nicht die Volksmusik,
    (die keine ist, aber darüber möge kein „“Streit“ entbrennen“)
    sondern die Instrumentalisierung, Verarschung, Ablenkung, Geringschätzung, Verdummung,…
    darlegen,
    nicht etwa „Heimat“, …Konsorten…ins Lächerliche ziehen.

    Immerhin:
    Nation, Heimat, „volksmusik“ (siehe oben) … ist dann „hilfreich“,
    wenn es um Verdummung, Manipulation,…etc. …geht.

    Wer schunkelt,
    vor (induzierter) Rührung gar auch mal flennt
    kommt nicht auf dumme Gedanken.

  54. …sondern die Instrumentalisierung,
    …deren Instrumentalisierung
    (die der „Volksmusik“)

  55. Apropos politische Säuberung des Unterhaltungsprogramms:

    Der Naidoo ist seine Sendung „Sing meinen Song“ auch losgeworden, das macht jetzt irgendein austauschbarer, aber politisch korrekter, Hipster mit Fusselbart.

  56. Ach was Biloxi!

    Der (nicht)Seemann Freddy,
    100 Mann – seul au monde – auch Matrosen haben ..

    Grüß die Constantia

  57. Stevie Wonder – I Just Called To Say I Love You
    73.380.021 Aufrufe
    https://www.youtube.com/watch?v=QwOU3bnuU0k

    and I mean it from the boottom of my heart
    Die Schwulen auf Gran Canaria singen dazu immer:
    and I mean it from the bottom of my ass

    Ein paar Meter weiter tanzen doitsche Rentner und Residenten Disco-Fox zu DJ-Ötzi und Andrea Berg.

    Jedem Tierchen sein Plaisierchen

  58. Der „menschengemachte“ Klimawandel i s t Unfug –
    wie so vieles wird er den Menschen von morgens bis abends
    MSM-eingeredet … bis sie schließlich „glauben“.
    Wer sich die Zeit nimmt und sich statt dem
    Bestmenschen-Geschwafel zu lauschen mal mit der Materie
    beschäftigt, wird sich bald nur noch an den Kopf greifen:
    Es ist eben eine Ersatz-RELIGION, etwas zum glauben,
    nichts für die (ungeschmierte) Wissenschaft.
    Hier
    https://sciencefiles.org/?s=Klimawandel
    finden Sie erste Ansätze,
    um zum Klimakatastrophen-Atheisten zu werden!

  59. Der Akif, schreiben kann er. Und man spuert dass er es auch gerne tut.
    Auch der Stefan der Mross tut anscheinend seiniges daran um das Land zu vernichten. Aber auch er kann dann wie der George der Clooney einfach anderstwohin gehen, Geld hat er ja. Komischerweise sind alle Reich die unser Europa vernichten wollen…. Komisch gell….

  60. Das ganze Elend Deutschlands zeigt,

    das den PIatrioten alternativ
    nur Besatzer-Sänger einfallen.

    In diesem Sinn, no wonder . .

  61. Na ja, ich sehe das auch so, aber meine Mutter (82) ist ein Fan von dieser Sendung und ich gönne es ihr.
    Man sollte nicht vergessen, daß es viele alte Menschen gibt, die viel für Deutschland geleistet haben und diese „Show“ mögen!
    Es gibt viel größeren Dreck in den Öffentlich-Rechtlichen. Ich für meinen Teil, bin froh, daß es solche Sendungen noch gibt, nicht wegen mir ;-), sondern wegen den alten Menschen.

  62. Außerdem ist das Publikum, was man so in der Glotze sieht, wenn man sich mal in eine solche Sendung verirrt, immer vollkommen k*uffnuckenfrei. Das ist doch schön. Ein regelrechtes Refugium.
    Das muß natürlich jedem Koranchipträger ein absoluter Dorn im Auge sein.
    Und so entstehen eben dann solche Artikel w.o..

  63. Was Akif aber wohl zum Ausdruck bringen will:

    „Volksmusik“, „Musikandenstadl“, „Ernst Mosch und seine Original Kinderschänder“,…
    kleiner Scherz
    „Brot und Spiele“, Einschläferung, Ablenkung von wesentlichen Dingen, „Aaach, ist das alles so schön!“, „Heile Welt“,…

  64. Alles gut und schön, aber meine Mutter war 10 Jahre zu Kriegsende und hat dabei ihren Vater verloren, warum sollte man ihr im Alter nicht etwas „Heile Welt“ gönnen, außerdem hatte sie es im Leben auch nicht leicht, auch wegen mir 😉

  65. @3141592653 6. Juli 2017 at 21:09

    „Alles gut und schön, aber meine Mutter war 10 Jahre zu Kriegsende und hat dabei ihren Vater verloren, warum sollte man ihr im Alter nicht etwas „Heile Welt“ gönnen, außerdem hatte sie es im Leben auch nicht leicht, auch wegen mir ? “

    Muss ich dir schreiben, dass ich dies mehr als verstehe?

    Muss ich nicht.
    Aber ich tue es trotzdem. 🙂

  66. @3141592653 6. Juli 2017 at 21:09

    „Alles gut und schön, aber meine Mutter war 10 Jahre zu Kriegsende und hat dabei ihren Vater verloren, warum sollte man ihr im Alter nicht etwas „Heile Welt“ gönnen, außerdem hatte sie es im Leben auch nicht leicht, auch wegen mir ? “

    Muss ich dir schreiben, dass ich dies mehr als verstehe?

    Muss ich nicht.
    Aber ich tue es trotzdem. 🙂

  67. @3141592653 6. Juli 2017 at 21:09

    „Alles gut und schön, aber meine Mutter war 10 Jahre zu Kriegsende und hat dabei ihren Vater verloren, warum sollte man ihr im Alter nicht etwas „Heile Welt“ gönnen, außerdem hatte sie es im Leben auch nicht leicht, auch wegen mir“

    Muss ich dir schreiben, dass ich dies mehr als verstehe?

    Muss ich nicht.
    Aber ich tue es trotzdem. 🙂

  68. Muuuahhha! Haargenau denselben Text wie Akif habe ich jedesmal im Kopf, wenn ich Sonntags beim Zappen unvorsichtigerweise DDR1 länger als 1/10 Sekunde laufen lasse. Aber ganz genau denselben! :O)

  69. Egal wie man zu der Musik steht. Aber man merkt den Auftretenden fast allen an, wie sie ihr Publikum im Grunde verachten.

  70. Es gibt Terroranschläge mit Messern, Äxten, Bomben, Lastwagen.
    Auf Nachtclubs, Zeitungsredaktionen, Feiern, Konzerte, Weihnachtsmarkt, Priester in der Kirche, Touristen.
    Es gibt auch Terroranschläge mit Worten, z.B. solche gegen Volks- und Schlagermusik, die sich listenschmiedmäßig tarnen und so ihre Bewunderer finden.

    Eines haben sie alle gemeinsam: Es geht gegen die nichtm*uselmanische, freie, westliche Kultur.

  71. Es geht ja auch nicht darum, irgendwem solche Sendungen nicht zu gönnen. Es geht darum, daß das deutsche Volk rund um die Uhr verblödet wird und dann als Sahnehäubchen „immer wieder Sonntags“ in die weichen Birnen gepumpt wird.
    Käme auch nur 10 Sekunden die Wahrheit in den Nachrichten oder sonstwo – keine Sau würde sich beschweren.
    Aber den großen Scheißhaufen von LügenÖR, DrecksRTL und Konsorten auch noch mit Sahnehäubchen mittels ZwangsGEZ zu verzieren ist absolut zum kotzen.

  72. „Es gibt auch Terroranschläge mit Worten, z.B. solche gegen Volks- und Schlagermusik, die sich listenschmiedmäßig tarnen und so ihre Bewunderer finden.

    Eines haben sie alle gemeinsam: Es geht gegen die nichtm*uselmanische, freie, westliche Kultur.“

    Akif hasst den Islam,
    Akif sieht das Spiel, welches man mit dem entrückgrateten, entmündigten deutschen Deppen macht,
    Akif sieht die „Bananenrepublik“,……
    (eine äußerst verharmlosende Bezeichnung)
    Akuf wird durch die „Wahrheitsmedien“ bekämpft,………
    …..

  73. @ Biloxi 6. Juli 2017 at 17:02
    Diese Staats-Clowns sind doch alle absolute A..er.

  74. Ich sehe auch die andere Seite:
    Das Integrierende, Vereinende von Volksliedern, gemeinsamen Weisen.

    Allerdings wage ich eine Behauütung.

    Wüsste so mancher, was die Produzenten solcher „Seifenopern“
    (im Unterschied zu Volksmusik)
    über das, was sie produzieren sowie über die „Adressaten“ denken,
    eine „Welt“ bräche für sie zusammen.

    Aber keine Sorge!
    Produziert wird,
    was Geld bringt.

  75. Dieser Beitrag lässt kein gutes Haar am deutschen Otto Normalverbraucher, der nun mal unter uns lebt und mit vertan werden muss.

    Früher sah man in der Sendung allerdings mehr bekannte Sänger, auch wenn die mit uns allen älter werden, aber wer nicht alt werden will, muss eben jung sterben.

    Bei der Zubereitung des Sonntagsbratens in der Küche ist diese Sendung immer noch eher zu ertragen, als DDR 2 – die Dauer-Labertasche Kiwi im Willkommensmodus, die fast ohne Pause ihre Befindlichkeiten in den Äther schickt, den Gästen Fragen stellt, um sie gleich selbst zu beantworten oder zumindest die Gefragten dauernd bei einer erwarteten Antwort zu unterbrechen. So lässt sie keine reelle Chance aufkommen, dass ein anderer etwas Zusammenhängendes sagen kann und gelegentlich werden ihre Gäste auch mal beleidigt ohne dass sie das zu merken oder zumindest zu stören scheint.

    Das nervt erst … und ist für mich Grund zum Abschalten.
    Ich empfehle Akif, das nächste Mal auch rechtzeitig abzuschalten, denn es schont den Blutdruck.

  76. Vielfaltspinsel 6. Juli 2017 at 21:42
    “ @ int
    Heile Welt? Wer sich wohler fühlt in einer Welt, die 24 Std. kaputt ist, kann sich ja rund um die Uhr mit üblen Problemen auseinandersetzen.
    Daß Erholung, Ablenkung und Entspannung verblöden, halte ich für ein Gerücht. Den Spruch mit „Brot und Spiele“ fand ich schon immer bescheuert.“

    „Daß Erholung, Ablenkung und Entspannung verblöden, halte ich für ein Gerücht.“
    Ich auch.
    Vielleicht entspannt Verblödung.
    Und solange Verarschung nicht wahrgenommen wird, ist alles paletti.

    Den Spruch mit „Brot und Spiele“ fand ich schon immer bescheuert.“

    Die Beschwerdeabteilung wurde angewiesen,
    die Botschaft an Herrn Juvenal weiterzuleiten.
    Möglicherweise hat er noch mehr so Zeugs verzapft.

  77. https://www.youtube.com/watch?v=QBgZNAjEwCs
    KALKOFES MATTSCHEIBE REKALKED – DIE BUAM DES GRAUENS
    Veröffentlicht am 03.04.2015
    DIE BUAM DES GRAUENS! Fürchtet Ihr Euch vor einer großen Weltverschwörung? Ungerechtigkeit? Krieg und Terror? Katastrophen und das Ende der Zivilisation? Diese Jungs hier erweitern unseren Horizont der Phobien um ein noch viel gefährlicheres Phänomen. Es bedroht uns alle und immer wieder: die deutsche Volksmusik!

  78. Hatte ich keineswegs vergessen. Beide Songs gehörten übrigens in den 80er Jahren zu den Evergreens in der Berliner Nachtszene.

  79. lorbas 6. Juli 2017 at 16:42
    Kontrastprogramm, zur Wiederherstellung der geistigen Hygiene:

    Rolling Stones – Everybody Needs Somebody To Love
    https://www.youtube.com/watch?v=J9clqJrD7Ls

    Danke, danke, danke !!!
    ________________

    mit diesen zauseln begann doch er ganze spuk. affenmusik für drogenversiffte langhaarige. ba

  80. Es gibt Situationen im Leben die ich weitaus schlimmer finde als in so einer Sendung Zuschauer zu sein, außerdem haben Leute, die gemeinsam schunkeln, singen und lachen mit Sicherheit sozialverträglichere Lebenseinstellungen und Interessen als manch andere Leut die ich jetzt nicht extra bennennen will. Ich betrachte diese Musik als soziales Schmiermittel welches ja auch einen positiven Nutzen haben kann.

  81. Ich find den Kalkofe nicht besonders. Leute zu verarschen, die von den linken Medien allgemein verachtet werden, ist nicht besonders orginell oder mutig.
    Das ist wie wenn man in einer Klasse den Schwächsten verarscht. Das ist erbärmlich.
    Musst Dir nur seine Verarschungen der „dummen Rechten“ (also uns) ansehen.

  82. Musik ist Geschmacksache.
    Aber bei Stefan Mross wundere ich mich schon, dass keiner von den Zuschauern merkt, wie er auf sie voller Verachtung herabblickt.

  83. … wenn jemand „Take time to know her“ für tolle Soulmusik hält
    Vielfaltspinsel 6. Juli 2017 at 21:29

    Wer tut denn sowas. Langweilige Schnulze, und überhaupt schwer erträglich, dieser gepreßte Gesang dieses Percy Sledge. Aber nichts gegen Klasse-Schmachtfetzen. Ich sage nur Gene Pitney.

    Es wurde hier ja auch die Vorliebe für „Besatzermusik“ kritisiert (nicht von Ihnen, Mr Glen Campbell II.), und ich fühle mich durchaus angesprochen. Tatsache ist aber, daß mit dem Blues und dem Jazz und dem Rock’n’Roll Gattungen aus Amerika kamen, mit denen die deutsche populäre Musik nicht mithalten konnte – die in den 20er und 30er Jahren ja durchaus noch Weltniveau hatte, aber nach dem Krieg eben nicht mehr.

    Dieser „Besatzermusik“ hatte die deutsche Musik absolut nichts entgegenzusetzen. Was da in den 50er bis 70er Jahren aus Deutschland kam, war provinzieller Käse, völlig indiskutabel für musikliebende Menschen, von einigen wenigen Ausnahmen vielleicht abgesehen. Das sage ich jetzt aber nur vorsorglich, einfallen tut mir nichts. Wer damals jung und Musik liebte, hatte einfach keine andere Wahl, als zu angloamerikanischer Popmusik zu greifen, die zumal in den 60er Jahren von großer Klasse war.

    Ohne das Swingende und das Funkige aus Amerika wäre die Musik heute sehr arm. So viel zur „Besatzermusik“, ein selten dämlicher Begriff übrigens. Leute, die sowas sagen, sähe ich zum Beispiel in der AfD sehr ungern. Sie hätten dort auch nichts zu suchen.

    Und bei dieser „Volksmusik“, die Akif niedermacht, geht es nicht um Fragen des Geschmacks oder kultureller Vorlieben oder dergleichen. Es geht um musikalische Qualität. Es ist einfach nur schlechte Musik, grottenschlechte Musik, ohne Witz, ohne Swing, ohne Drive, ohne alles, was „Musikalität“ ausmacht. Musikalität, die übrigens dieser Techno- und Rapschrott auch vermissen läßt, und zwar völlig.

    Nun gibt es ja Sachen, die so schlecht sind, daß sie schon wieder gut sind. Nicht mal das kann diese „Volksmusik“ bieten. Sie ist einfach nur schlecht, aber ich wiederhole mich.

  84. Hä hä häää… schön geschrieben !
    Endlich erfüllt diese Art Musik mit ihrer Existenz einen wirklichen Sinn,
    – als Zündkerze für eine echt unterhaltsame (Prosa) Poesie.
    Schön, dass sich eloquente Menschen noch darüber aufregen können
    und nicht aufgegeben haben angesichts dieses Meeres (musikalischen) akustischen Durchfalls.
    „Immer wieder Sonntags,
    Dibbe-dibbe-dip-dip dip-dip“ – (*voll Schmerzlassnach-Wunsch bin*)
    Wegen solcher Lieder hielt ich damals die 70er Jahre für verloren.
    Die damit transportierte dunkle Pädagogik hat ganze Generationen
    auf dem Gewissen. Schon vorher ziemlich hoffnungslose Deutsche wurden damit noch depressiver.

    Allein die begleitenden Synthieklänge lassen vermuten, dass die Studiobetreiber
    vorher in der Fleischproduktion tätig waren und in Niedersachsen immer noch
    aus solchem heraus Akustisches produzieren.
    Ich meine, das ganze Elend begann ca. 1966 als „Ganz in Weiss“ die Reihe
    humoristischer und selbstreflektierender Lieder unterbrach um eine
    ganz eigene Geräuschgattung zu etablieren die den Äther kaperte.
    Von daher führte eine direkte Spur des Elends zu den Flippers, Flippern oder Flipper
    bei denen die digitale Studiotechniker mit das schlechteste an Begleitgeräuschen produzierte,
    das überhaupt möglich war. Billanz : Geräuschtrauma!
    Wer das und Ähnliches mal hörte, vergisst es nie wieder.

  85. Eduardo 6. Juli 2017 at 17:49

    …aber es wäre besser oder eher besser gewesen, das Risiko nicht einzugehen. Sollten die Beweise nämlich unumstößlich werden, wird es leider keine Möglichkeiten mehr geben, das zusätzliche Kohlendioxid wieder einzusammeln.

    Auch nicht schlecht, Eduardo…ja das toxische CO2.
    Ein grosser Vordenker von Dir hatte es schon so formuliert:

    „Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren.

    Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen,
    die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.“

    Douglas Adams, Per Anhalter…

  86. Wer sich den Gesang der „Die Kolibris“ antun will, muss damit
    rechnen, dass er dann einen Gehirnschaden hat ……

    Festplatte im Eimer …. nicht mehr reparabel.

  87. Bemerkenswert. Die Fachkräfte die wir so dringend benötigten ,haben alle einen an der Waffel. Deutsche haben nicht das Privileg als beknackt beurteilt zu werden. Das ist bei den Südländern anscheinend aber Gang und Gäbe. Naja, das merkt man aber auch beim Umgang mit denselbigen.

  88. Bemerkenswert. Die Fachkräfte die wir so dringend benötigten ,haben alle einen an der Waffel. Deutsche haben nicht das Privileg als beknackt beurteilt zu werden. Das ist bei den Südländern anscheinend aber Gang und Gäbe. Naja, das merkt man aber auch beim Umgang mit denselbigen.

  89. Soso, Herr Baranowski ist also empört. Oha! Das wird das Problem natürlich lösen. Wenn der wüsste wie empört ich erst bin………….er wird sich noch wundern was noch so alles an Potential in seinen Fachkräften steckt. Wenn die erst mal empört sind dann wird die Stimmung bestimmt noch besser. Zum Glück braucht man denen für ihre Masse an Hören nur genug Geld zu zahlen und schon sind die ruhig. Die Strategien unserer Politiker sind beispielhaft brilliant. Denen macht so schnell keiner was vor. Ich frage mich, angenommen er würde anstatt Oberbürgermeister zu sein einem richtigen zivilen Beruf nachgehen, was er dann so machen würde. Ich komme nicht dahinter wie jemand der so bescheuerte Entscheidungen trifft Bürgermeister werden könnte. In einem richtigen Beruf würde er wahrscheinlich kläglich versagen. Zum Glück ist er aber Politiker geworden. Da fällt Schwachsinn nicht so sehr auf.

  90. Na, mal sehen wie Svetoslav sich im Knast so anstellt. Mir tun die Beamten und seine Mithäftlinge leid. Die müssen so einen ekelhaften Wichser jetzt fast 3 Jahre ertragen. Der Typ ist bestimmt der Stolz des ganzen Gefängnisses. Insbesondere die weiblichen Justizangestellten sollten sich vorsehen. Vor dem ne Treppe runterzugehen ist bestimmt aufregend.

  91. Jetzt kommen mir schon wieder die Tränen. Die armen Marokkaner müssen aber ganz schön was aushalten. Da kommt man schon aus einem Kriegsplatz wie Marokko und jetzt auch noch das………

  92. Deutsche haben nicht das Privileg als beknackt beurteilt zu werden
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    Dabei zeugt das Wahlverhalten des deutschen Stimmviehs eindeutig von dessen Unzurechnungsfähigkeit!

  93. Sieben alte Männer stehen auf einer Brücke und tragen psychedelische Glitzerjacken, deren Schnitt und Farben von einem Designer nach seinem Nervenzusammenbruch in der Gummizelle unter Einfluß von gepanschten Medikamenten aus Nordkorea entworfen worden sind.

    ————————————-
    Der ist sicher auch für Merkels Bekleidung verantwortlich …

  94. @Lawrence von Arabien
    Danke für die Warnung. Dann schaue ich mir das lieber nicht an. Ich brauche mein Gehirn noch.

  95. Gestern nacht ging ich zeitig zu Bett, weil ich am Morgen schon um halb zehn aufstehen musste. Es glückte mir, verhältnismäßig rasch einzuschlafen. Aber nach etwa einer Stunde wurde ich rüde geweckt.
    »Wir wollen schlafen!« brüllte eine hasserfüllte Stimme.
    »Es ist zehn Uhr vorbei. Stellen Sie das Radio ab, Sie Idiot!«
    Ich setzte mich im Bett auf. Von fern, aus der äußersten Ecke unseres Häuserblocks, glaubte ich leise Musikklänge zu vernehmen. Ganz sicher war ich nicht, weil das zornig anschwellende Stimmengewirr alles übertönte:
    »Wir wollen schlafen! Ruhe! Das Radio abdrehen! Ruhe!«
    Nach und nach erwachten auch die Bewohner der angrenzenden Häuser. In vielen Fenstern wurde es hell. Der Delikatessenhändler uns gegenüber formte aus seiner Zeitung einen Schalltrichter und verlangte Respekt vor der neuen Anti-Lärm-Verordnung.
    Der jemenitische Eisverkäufer Salah in Stockwerk unter uns stieß mehrmals den Namen Ben Gurion hervor, was bei ihm ein sicheres Zeichen hochgradiger Erregung ist. Ich selbst schlüpfte rasch in meinen Schlafrock, um mich besser hinausbeugen zu können. Ich liebe es über alles, Leute streiten zu sehen. Das ist ein menschlicher Zug von mir. »Ruhe! « brüllte ich in die Nacht hinaus. »Wo ist das Hauskomitee? Komitee ! « Manfred Toscanini, den meine Leser bereits aus früheren Geschichten kennen und der mit dem gleichnamigen Dirigenten noch immer nicht verwandt ist, erschien auf dem Balkon seiner Wohnung und murmelte etwas Unverständliches. Manfred Toscanini ist Vorsitzender unseres Hausverwaltungskomitees. Aufmunternde Zurufe klangen ihm entgegen. »Auf was warten Sie? Sind Sie der Vorsitzende des Komitees oder sind Sie es nicht? Rühr dich! Mach was! Rufen Sie die Polizei! Für diese Art der Ruhestörung gibt es heute bis zu einem Jahr Gefängnis! Los!«
    »Einen Augenblick!« schrie Toscanini. »Wenn ihr so einen Lärm macht, kann ich ja gar nicht feststellen, wo der Lärm herkommt!« Wir verstummten.
    Es zeigte sich, dass die Musik aus der rechten Eckwohnung im Parterre kam. »Katzenmusik!« Das war Salah. Seine Stimme überschlug sich.
    »Sofort die Katzenmusik abstellen! Ben Gurion !«
    Toscanini stieg nervös von einem Fuß auf den anderen. Er ist keine Kämpfernatur. Wir haben ihn nur gewählt, weil er eine schöne Handschrift hat und leicht zu behandeln ist. »Bitte das Radio abzustellen«, stammelte er. »Bitte. Wirklich.«
    Nichts geschah. Die Musik strömte in unverminderter Stärke durch die laue Nacht. Manfred Toscanini merkte, dass sein Prestige, sein Schicksal, seine Zukunft und das Glück seiner Kinder auf dem Spiel standen. Er hob die Stimme:
    »Wenn diese Katzenmusik nicht sofort aufhört, rufe ich die Polizei.«
    Einige Augenblicke atemloser Spannung folgten. Der Zusammenstoß zwischen Staatsgewalt und Rebellion schien bevorzustehen.
    Plötzlich wurde die Musik noch lauter: die Tür der Wohnung, aus der sie kam, hatte sich geöffnet. im Türrahmen erschien Dr. Nathaniel Birnbaum, Seniorchef der nahe gelegenen Zweigstelle des Staatlichen Israelischen Reisebüros.
    »Wer ist der Ignorant«, fragte Dr. Birnbaum mit volltönender Stimme, »der die Siebente von Beethoven als Katzenmusik bezeichnet?« Stille. Tiefe, lautlose Stille. Beethovens Name schwebte zwischen den Häusern einher, drang den Bewohnern in Mark und Bein und wurde wie ein rasch wirkendes Gift von ihrem Nervensystem absorbiert. Manfred Toscanini, das Gesicht zu einer entsetzten Grimasse verzerrt, krümmte sich wie ein Wurm. Ich meinerseits trat einen Schritt vom Fenster zurück, um klarzustellen, dass ich mich mit seinem niveaulosen Verhalten in keiner Weise identifizierte.
    Während all dieser Zeit blieb die himmlische Musik diskret hörbar. Dr. Birnbaum verabsäumte es nicht, seinen Sieg bis zur Neige auszukosten:
    »Nun? Wo steckt der Analphabet? Für wen ist Beethovens Siebente Katzenmusik? Beethovens Siebente!« Verlegenes Räuspern. Beschämtes Husten. Schließlich flüsterte der schurkische Delikatessenhändler mit verstellter Stimme:
    »Es war der Vorsitzende des Komitees«.
    »Ich gratuliere!« Der Hohn in Dr. Birnbaums Stimme war nur zu berechtigt.
    »Ich gratuliere uns allen zu einem solchen Vorsitzenden! « Damit drehte er sich um und verschwand gelassenen Schritts in seiner Wohnung. Eine schwer zu beschreibende Welle kultureller Überlegenheit ging von ihm aus.
    Kläglich und vereinsamt blieb Manfred Toscanini auf der Walstatt zurück, ein geschlagener Mann. »Ich war so zornig«, sagte er entschuldigend, »ich war vor Wut so zornig, dass ich vor Zorn die Siebente von Beethoven nicht erkannt habe . . . »Pst!« zischte es von allen Seiten auf ihn los. »Ruhe! Mund halten! Man kann die herrliche Musik nicht hören!« Mit gesenktem Kopf zog sich Manfred Toscanini in seinen Bau zurück.
    Wir andern lauschten im Zustand völliger Verzauberung dem Titanenwerk jenes größten aller Musikgenies. Zahlreiche Hausbewohner streckten sich behutsam auf ihren Liegestühlen aus und schlossen die Augen, um sich den unsterblichen Klängen besser hingeben zu können. Und ich? Ich sah zum sternenbedeckten Himmel empor, und meine Lippen formten leise und demütig ein einziges Wort: »Beethoven.«
    Nur der Jemenite Salah und sein Weib Etroga störten die weihevolle Stille mit ihrem Getuschel.
    »Wer ist das?« fragte Etroga.
    »Wer ist wer?«
    »Dieser Herr . . . wie heißt er nur . . . Betovi . . .«
    »Ich weiß nicht. «
    »Muss ein wichtiger Mann sein, wenn alle solche Angst vor ihm haben. «
    »Ben Gurion«, sagte Salah. »Ben Gurion.«
    »Und warum hast du geschrien, wenn du nichts weißt?«
    »Alle haben geschrien.«
    »Alle dürfen. Du darfst nicht. Deine Verkaufslizenz ist nicht in Ordnung. Hast du vergessen, was deinem Freund Shimuni passiert ist, weil er sein großes Maul zu weit aufgerissen hat?«
    Salah schlotterte vor Angst. »Herrlich!« rief er so laut, dass jeder es hören konnte. »Eine herrliche Musik!«
    Uri, der Sohn des Apothekers, den die plötzliche Stille geweckt hatte, kam auf den Balkon gestürzt und zeterte: »Katzenmusik!« Er bekam von seinem Papa sofort eine Ohrfeige, was allgemeine Billigung fand. Ein Kind, dem man nicht schon im zartesten Alter den nötigen Respekt für die großen Kunstschöpfungen beibringt, kann niemals ein nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft werden und endet am Galgen.
    Der Professor in der Wohnung rechts von uns, der seit dem letzten Streit mit seiner Frau, also seit ungefähr vierzig Jahren, kein Wort mehr mit ihr gesprochen hatte, stand jetzt friedlich neben ihr am Fenster. Beethovens Himmelsmusik hatte die entzweiten Ehepartner wieder vereint.
    Im Bestreben, seine Blamage gutzumachen, summte Manfred Toscanini demonstrativ ein paar Takte mit. Aber Seine schamlose Unterwürfigkeit ging noch weiter.
    »Doktor Birnbaum« rief er. »Bitte drehen Sieden Apparat doch ein wenig stärker auf! Man kann von hier aus nicht so gut hören . . .Danke vielmals«
    Die Musik war lauter geworden. Wie eine große, glückliche Familie saßen die Hausbewohner beisammen und lauschten.
    Wir alle liebten einander. »Gigantisch, dieses Rondo«, flüsterte der Apotheker, dessen ältester Sohn Harmonika- Unterricht nahm. »Obwohl ich nicht ganz sicher ob es nicht vielleicht ein Scherzo ist . . . «
    Der Delikatessenhändler äußerte einige verächtliche Worte über gewisse Zeitgenossen, die zwischen einem Rondo und einem Scherzo nicht unterscheiden können.
    Die Gattin des Professors flüsterte mehrmals hintereinander: »A- Dur. . . A-Dur. . . « Salah beugte sich weit aus dem Fenster und legte beide Hände an die Ohren. Ich schlug verstohlen meinen »Konzertführer« auf und suchte Siebenten von Beethoven. Der »Konzertführer« ist ein handliches Büchlein, das man mühelos vor den Blicken Neugieriger verbergen kann. »Bekanntlich«, so ließ ich mich vernehmen, »gehört die Symphonie in A-Dur zu Beethovens gewaltigsten Meisterwerken. Die einleitenden Akkorde werden in verschiedenen Variationen wiederholt, ehe sie in das Hauptthema des ersten Satzes übergehen. Moderne Kritiker haben an dieser Exposition etwas auszusetzen . . . «
    Mein Ansehen unter den Hausbewohnern stieg sprunghaft, ich fühlte das ganz deutlich. Bisher, wohl irregeführt durch mein übertrieben bescheidenes Wesen, hatten sie mich nicht richtig eingeschätzt. Um so zündender wirkte jetzt das Feuerwerk meiner profunden Musikalität. Die Gärtnerstochter von gegenüber schickte ihren kleinen Bruder zu mir und ließ fragen, ob ich ihr nicht mein Opernglas leihen könnte. In einem lendenlahmen Versuch, mir zu widersprechen, sagte Apotheker: »Die Exposition ist vollkommen in Ordnung. Auch ein Bartók hätte sie nicht anders aufbauen können.« Gleich bei seinen ersten Worten hatte ich eilig in meinem »Konzertführer« zu blättern begonnen.
    »Vergessen Sie nicht«, hielt ich dem wichtigtuerischen Tölpel entgegen, »dass der vierte Satz sich zu unwiderstehlicher Rasanz emporschwingt und besonders im Finale alle irdischen Maße sprengt!« Der ganze Häuserblock lag mir zu Füßen. Beethovens Genius und meine eigene Brillanz flossen zu sphärischer Einheit zusammen. So stellte ich mir das Nirwana vor. »Auch Bach ist nicht schlecht«, brummte der Apotheker und hoffte damit sein Gesicht zu wahren.
    Die Musik kam noch einmal auf das Hauptthema zurück. Bläser und Streicher entfalteten sich in einer letzten, vollen Harmonie, ehe die unsterblichen Klänge endgültig verschwebten.
    Ein Seufzer namenlosen Entzückens entrang sich den Lippen der Zuhörer. Augenblicke einer nahezu heiligen Stille folgten. Dann meldete sich der Ansager: Sie hörten die Suite »An den Mauern von Naharia« von Jochanan Stockler, gespielt von der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Petach Tikwah. Im zweiten Teil unseres Abendkonzertes bringen wir klassische Musik auf Schallplatten. Als erstes hören Sie Beethovens Siebente Symphonie in A-Dur.« Abermals Stille. Unheilschwangere Stille.
    Manfred Toscaninis Gestalt wurde im Fensterrahmen sichtbar und schien gespenstisch über sich hinauszuwachsen.
    »Katzenmusik!« röhrte er, besessenen Triumph in der Stimme. »Hören Sie mich, Birnbaum, Katzenmusik! He, Birnbaum! Das nennen Sie Beethoven? Ich nenne es Katzenmusik!« Die Empörung griff unter den Hausbewohnern um sich wie ein Waldbrand.
    »Beethoven !« kreischte die Gattin des Professors und eilte zu einem anderen Fenster. »Was jetzt, Birnbaum ?« Der Jemenite Salah packte sein Weib am Arm: »Sie haben uns betrogen!« zischte er. »Wieder einer von ihren schäbigen Tricks!« »Wenn die Polizei kommt, dann haben wir nichts gesehen«, schärfte ihm seine Gattin ein.
    »Ben Gurion«, sagte der Jemmenite Salah.
    Sollte Dr. Birnbaum in seiner lächerlichen Überheblichkeit einem guten Ratschlag noch zugänglich sein, dann sucht er sich eine andere Wohnung. Bei uns hat er ausgespielt.

  96. brillant , da weiss ich , was ich bisher versäumte , schau ich künftig unbedingt an. — Das lenkt von der Wirklichkeit wunderbar ab und PI les ich auch nicht mehr , basta. —

  97. Was da als geistige Hygiene – Rolling Stones – angeboten wird, ist von der musikalischen Qualität um kein Haar besser als dieses stumpfsinnige Gedudel. Es hat beides die rhythmische Vielfalt eines Rasenmähers und mit Interpreten, die vor allem eins nicht können: nämlich singen.
    Es gibt wunderschöne, eben echte originäre, deutsche Volkslieder aus mehreren Jahrhunderten, wo allein die Melodie soviel Anmut und Vielfalt hat, daß es keines Schlagzeugs braucht, das alles zerhackt.
    Oder die großartige Klassik von Bach bis Wagner und darüber hinaus.

  98. Schmunzeln?
    Ich habe eingepullert vor Lachen. Man lacht zwar nicht über Behinderte, aber das Ganze ist schon sehr komisch. ..

  99. Aber hallo, Ralph Vaughan Williams! Der gehörte auch zu meinen zahlreichen den Radio-Entdeckungen. Man drehte da am Senderknopf (damals noch), oder schaltete gleich WDR3 zum Mittagskonzert ein, und dann hörte man etwas, was man noch nie gehört hatte, etwas Kühnes, das einen vom Stuhl haute. „Was ist das denn?““ So habe ich RWV entdeckt, es waren die Tallis-Fantasien, natürlich sofort die Platte gekauft, besser: bestellt. Und dann war man neugierig auf seine Sinfonien, die man sich zum Teil erst Jahre und Jahrzehnte später kaufte, wenn man endlich genug Geld hatte (Nr. 2, 3 (Pastoral), 4, 5 und 6 habe ich heute auf CD).

    Eine ähnliche WDR3-Entdeckung war Bohuslav Martinu. Solche Klänge hatte man noch nie gehört! Als ich später auf seine neu erschienene 6-Sinfonien-LP-Kassette in einem Zeitungsartikel stieß, habe ich mir die sofort bestellt, trotz mageren Studenten-Budgets (kostete 60 Mark). Oder abends die Jazz-Entdeckungen! Das Schöne ist ja, daß die Welt der Musik unerschöpflich reich ist.

    Ich liebe Musik, absolut. Und in den letzten 15 Jahren meines Erwerbslebens hatte ich das Glück, zu Hause am PC zu arbeiten, allein, oder häufig allein, und da konnte ich den ganzen Tag Musik hören. Und das habe ich auch getan. Da bleibt es nicht aus, daß man vieles kennt und einiges weiß, da ich mir auch viele, viele Sendungen über Musik angehört habe.

    Aber bei alles Liebe zur Klassik und zum Jazz liebe ich ganz besonders auch den Pop. Macht gute Laune (fast alles), haut rein (Led Zeppelin! und vieles andere) – und ist meine Jugend, und hat überhaupt das ganze Leben begleitet.

    „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
    Friedrich Nietzsche

  100. @ Eduardo 6. Juli 2017 at 17:49

    Den „Klimawandel“ mit den Folgen des Rauchens zu vergleichen ist schon ziemlich bizarr….

    Im Tabakrauch stecken erwiesenermaßen Unmengen hochtoxischer Substanzen, jede einzelne 1000mal erforscht. Dass alle oder zumindest einige dieser Gifte Krebs auslösen können (!), ist wohl ziemlich unbestritten.

    Kohlendioxid ist allerdings KEIN Gift. Sondern ein Gas, das zu 0,04%% in der Luft, die wir atmen, enthalten ist. Es ist also elementarer Bestandteil allen Lebens auf diesem Planeten.

    Welche Auswirkungen nun eine Zunahme der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre auf das Weltklima hat, ist durch nichts, aber auch im Ansatz nicht bewiesen, belegbar oder wissenschaftlich nachprüfbar.

    Klima ist ein hochkomplexer Prozess, aus tausenden Faktoren – inkl. Sonnenaktivität, nur mal so am Rande – der ganz sicher (beweisen kann ich’s natürlich nicht) nicht von einer Zunahme von 280 ppm auf 400 ppm eines einziges Gases seit der Industrialisierung abhängt.

    Was sagen eigentlich die Klimajünger zu der TATSACHE, dass es in der Erdgeschichte schon immer Klimawandel gab, auch ohne Kfz-Motoren?

    Dass Lärm, Staub, Schmutz und Abgase durch den Straßenverkehr nicht für die Gesundheit des Menschen zuträglich ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Da darf man tatsächlich etwas tun. Zum Beispiel, indem man die Anzahl der Menschen reduziert.

    Diese Überpopulation ist nämlich der Hauptgrund dafür, dass die Menschen immer kranker und anfälliger werden. Das ist übrigens Fakt und wissenschaftlich unstrittig.

    Die Klimahysterie ist allerdings schlicht lächerlich

  101. Den 16jährigen möchte ich sehen, der lieber „Am Brunnen vor dem Tore“ hört als die Stones, hehe. Und dieses „Everybody needs …“ habe ich mit Bedacht gewählt, weil es in seiner Klarheit und „Ehrlichkeit“ den größtmöglichen Kontrast bildet zu diesem schmierigen, klebrigen Synthi-Brei. Und was das Repetetive („Immer das gleiche“) der Rhythmusgruppe angeht: das macht ja gerade die Faszination dieses Stücks aus. Das Repetetive ist wesentlicher Bestandteil vieler Musik und führt im besten Fall zu tranceartigen Zuständen.

    Die ganze minimal music (auch großartg!) beruht auf dem Repetetiven:

    Philip Glass – Floe
    https://www.youtube.com/watch?v=gK46EKVYfNU

    Und noch ein Stück zur Hygiene:

    Creedence Clearwater Revival – Born On The Bayou
    https://www.youtube.com/watch?v=fcTQCNntGEs

  102. Akif wie immer brilliant! Zum Glück muss ich mir solchen Dreck nicht ansehen!
    Ich erinnere mich noch genau um diesen Streit, ob der Doofi-Mross nun die Trompete spielt oder nicht.
    Bis heute weiß man nichts genaues…. Solche Sendungen können die Menschen im Altersheim sicherlich auch nur im Koma ertragen,oder???
    Hier der TV Schrott im DDR TV, heute das Berliner Abendblatt, was fast ganzseitig sich über die „Ehe für alle“ sich aussabbert!
    „In Berlin gab es im Jahr 2016 rund 17000 Paare in eingetragenen Lebenspartnerschaften, die meisten wohnhaft davon in Schöneberg- dort wo sich Schwule und Lesben eine große Community aufgebaut haben. Das heiraten war diesen Paaren bisher verboten. Doch jetzt kommt die „Ehe für alle“.

    Nun, was eigentlich „richtigen Paaren“ zugesprochen wurde, nämlich Paaren mit Mann und Frau, die auch Kinder in die Welt setzten oder adoptieren konnten, das wurde vom Bundestag mit der „Ehe für alle“ letztendlich auch noch zerstört.

    „Mit der Ehe für alle kann es auch einen Zuwachs von Adoptionsanträgen von gleichgeschlechtlichen Paaren geben. Davon geht Familiensenatorin Sandra Scheeres (SPD) aus und begrüßt diese Entwicklung. „Ich freue mich für alle gleichgeschlechtlichen Paare, die damit dieselben Rechte und dieselbe Anerkennung erfahren wie heterosexuelle Ehepartner.Das gilt auch für das Adoptionsrecht“.

    Zum Glück wurde ich früher geboren, denn die Kinder, die von solchen „Paaren“ adoptiert werden können sich weder dagegen wehren noch ihre Meinung sagen.
    Gott wird sicherlich gewusst haben, warum es Mann und Frau gibt. Damit sich nämlich der Planet Erde besiedelt und Menschen geboren werden.
    Heute wird jeder Schwule oder jede Lesbe, die sich öffentlich outet gefeiert. Hetero Paare scheinen dagegen in Deutschland schon fast „pöse Natzis oder Rächte“ zu sein.
    Dieses Land ekelt einen nur noch an. Man stelle sich vor, der schmierige Beck von den Grünen adoptiert ein Kind, man kann den Gedanken gar nicht zu Ende spinnen….

  103. Als ich zur Veranschaulichung dessen, was ich unter Musikalität verstehe, ein Stück von Booker T & The MG’s bringen wollte, meinte ich eigentlich nicht „Slim Jenkins‘ Place“ (obwohl das auch sehr schön ist), sondern das hier:

    Booker T & The MG’s – My Sweet Potato
    https://www.youtube.com/watch?v=k74jB22sD4o

    Und als Kontrast jetzt was richtig schön „Destruktives“, braucht man auch manchmal, hehe:

    Miles Davis – On The Corner
    https://www.youtube.com/watch?v=AIqXprCArdo

  104. Nun ja, ich muss leider gestehen, dass ich nicht genau weiß, was Sie mir sagen wollen. Etwas Positives, Negatives, Neutrales? 😉

    Aber wie auch immer: Kohlendioxid ist nur ab einem gewissen Anteil in der Atemluft giftig (hier ein drastisches Beispiel dafür: https://de.wikipedia.org/wiki/Hundsgrotte).

    Der vermutete Effekt auf das Klima beruht darauf, dass infrarote Strahlung eines bestimmten Frequenzbereiches sozusagen in der Atmosphäre gefangen bleibt und diese damit erwärmt – der sogenannte Treibhauseffekt (siehe http://www.scientifica.ch/archiv/scientifica-2011-was-die-welt-antreibt/energie-fuer-den-alltag/warum-aendert-co2-das-klima/).

    Mit erhöhtem Kohendioxidanteil in der Atmosphäre durch die Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas und auch Holz (dann ohne Neuanpflanzung) verstärkt sich dieser Effekt möglicherweise zum Nachteil des Weltklimas.

  105. Aber was ich überhaupt nicht leiden kann, ist dieses arabische, orientalische Gejammere. Grauenhaft!

  106. „Wer es intellektuell fassen kann, der fasse es“ – Ich hatte es schon geahnt, dass es bei einigen damit hapern würde. Sie haben mein Gleichnis ganz offensichtlich nicht verstanden

    Eine kleine intellektuelle Nachhilfe: Man sollte sich gut überlegen, ob man das Risiko gewisse Handlungen eingehen soll, wenn die daraus möglicherweise entstehenden negativen Folgen erst so spät sichtbar werden, dass man das Unglück dann nicht mehr rückgängig machen kann.

    Beim Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas liegen die Folgen nach Jahrzehnten möglicherweise im Treibhauseffekt mit Klimaveränderung, beim Rauchen sind das in sehr vielen Fällen ebenfalls nach Jahrzehnten (und manchmal auch viel schneller) Lungenemphysem, Lungenkrebs, Blasenkrebs, Arterienverengung, Schlaganfall, Herzinfarkt, mieser Teint und glanzloses Haar, genetische Schädigungen der Embryonen/Föten, früher Zahnverlust und garantiert immer und sehr schnell ekelhafter Gestank aus Mund, Kleidung und Haut, vom ästhetischen Desaster, das Kippengesichter abgeben (siehe http://www.der-kleine-akif.de), ganz abgesehen.

    Wer es jetzt immer noch nicht fassen kann, dem kann ich leider nicht mehr helfen.

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