Vergewaltigungsserie in Seehofers „Kinderstube“ - Teil 3

Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche ihr Wahlprogramm vor. Gemäß Angela Merkel, CDU, habe die „Arbeit im Programm richtig Spaß gemacht“. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie einige tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung (PI-NEWS berichtete).

Fall E – wie Eichstätter Spaziergänge / 60-Jährige Hundebesitzerin

Unlängst wurde am Ingolstädter Landgericht ein weiteres Verbrechen, das in der ganzen Region Ingolstadt großes Aufsehen erregt hat, verhandelt: Die brutale, besonders erniedrigende Vergewaltigung einer 60-jährigen Frau am innerstädtischen Ufer der Altmühl – und damit direkt vor dem Sitz des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke, OSB. Der gottvertrauens-selige Gottesmann spielt bei dem tragischen „Zwischenfall“ übrigens keine unerhebliche Rolle!

Angeklagt ist ein junger Asylbewerber, „angeblich 26 Jahre alt“, aus Afghanistan (Foto). Sein Drang nach Sex, so ließ er über „seinen“ Anwalt einräumen, sei in jener Nacht einfach „so groß“ gewesen.

Für die überfallene Frau war es ein Albtraum: Der gebürtige Afghane, der zu der Zeit in der bischöflichen Eichstätter Asylunterkunft „Maria-Ward-Mädchenschule“ gelebt hatte, näherte sich der 60-jährigen Dame, die auf einer Parkbank an der Altmühl saß und noch kurz ihren Hund ausführen wollte, weil dieser ein Bedürfnis hatte – also der Hund. Der Afghane soll der Frau „zu verstehen gegeben haben, dass er mit ihr Sex wollte“. Als sie ihn abwies, hielt er ihr zunächst den Mund zu. Im Zuge der interkulturellen Annäherung zog der Angeklagte die 60-Jährige sodann in ein Gebüsch neben der Parkbank und vergewaltigte sie mit brutaler Gewalt nach alter afghanischer Stammestradition.

Obwohl sie während des „gewaltsamen Beiwohnens“ (der juristische Fachterminus) laut um Hilfe schrie, hat ein weiterer zugegen gewesener Integrationsaspirant nicht eingegriffen, sondern lediglich teilnahmslos zugeschaut. Anschließend seien die beiden traumatisierten Flüchtenden geflüchtet.

Der 34-jährige Zögling des Bischofs von Eichstätt (mehr dazu morgen in Teil 4 der Serie) bestritt zunächst die Bereicherungshandlung. Eine am Tatort von der Kriminalpolizei gesicherte „Individualspur“ führte die Ermittler letztlich aber bis zum Angeklagten. Dieser machte in der Erklärung „seines Anwalts“ massiven Alkoholkonsum für sein Handeln in jener für ihn „verhängnisvollen Sommernacht“ verantwortlich. Generell habe er bereits seit einigen Jahren ein massives Alkoholproblem; nach einem Fahrradunfall, den er nur knapp überlebt habe, habe er mehr und mehr Schnaps getrunken – öfter mal zwei große Flaschen Wodka am Tag. Falsche Freunde hätten ihn in die Abhängigkeit geführt. Zudem will er immer wieder auch Marihuana geraucht haben. Genauso soll es auch am Tattag gewesen sein, als er sich zunächst mit anderen Flüchtlingen zum „Zechgelage“ in einer Bar nahe dem Altmühl-Ufer aufgehalten habe.

Über einen Datenabgleich unter den registrierten Asylbewerbern konnten sein Name und letztlich durch Überwachung auch sein Aufenthaltsort in einer weiteren Asylunterkunft ermittelt werden. Die DNA-Signatur des jungen Mannes war bereits früher wegen eines anderen Sexualdelikts, bei dem er zum Kreis der Verdächtigen gezählt hatte, erfasst worden. An Vorstrafen in Deutschland habe er lediglich zwei „kleinere Eintragungen“ wegen Leistungserschleichung und Körperverletzung aufzuweisen. Bei der Verhandlung kam des Weiteren zur Sprache, dass der Merkelgast in Flüchtlingskreisen schon recht früh mit der Tat in Verbindung gebracht worden sein soll. Er habe vor Bekannten auch damit geprahlt, sich generell eher für ältere Frauen zu interessieren. Ob auch Angela Merkel zum Kreis der Auserwählten gehöre, konnte nicht abschließend beantwortet werden.

Strafmilderndes Urteil

Das Landgericht Ingolstadt begründete das relativ milde Urteil von 5 Jahren mit der strafmildernden Geständnisbereitschaft des Mannes durch „seinen Anwalt“. Das Gericht blieb damit etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls milde fünfeinhalb Jahre gefordert hatte.

Unglaubliches Leid dagegen für die ältere Bürgerin des barocken Eichstätts, einem der ehemals schönsten Städte Bayerns: Zehn Wochen war sie nach der Tat stationär in der Krankenhauspsychiatrie behandelt worden; noch heute hat sie Albträume. Sie wird von einer Sozialarbeiterin betreut und muss ständig Antidepressiva nehmen – ein verhängnisvoller Spaziergang in Bayerisch-barocker Idylle!

Kongo-Müller, CSU: Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört!

Trotz zunehmender Protestmärsche und Kundgebungen der Bevölkerung an den betroffenen „Erstaufnahmestandorten“ Ingolstadt, Manching und Eichstätt – insbesondere von verunsicherten Frauen – verharmlosen CSU und Kirche in einträchtigem und einträglichem Konkordat die Besorgnis erregenden Fälle.

So wie der aus dem gar nicht so weit entfernten Krumbach stammende CSU-Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller (kl. Foto). Vor dem Bundestag sagte der Minister: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“

Kein Witz: Das sagt ein CSU-Minister – der „Partei der Inneren Sicherheit“ (Wahlkrampf-Programm 2017)

Man muss sich dann nicht zu sehr wundern wenn sich nach den „übergriffigen“ Aufforderungen Gerd Müllers, dem „Bomber (Harris) der Nation“, der eine oder andere „nach Frieden Dürstende“ gleich mal eine koitale „Erdinger Weiße“ im Schutz der Dunkelheit gönnt.

In Eichstätt gärt es. Und zwar „obergärig“! Hopfen und Malz verloren? In Eichstätt kommt die lokale „Weiße“ aus dem Hause „GUTMANN“, in „TITTING“ – beim Galgenberg. Kein Witz.

Weitere Hintergrundinformationen aus Seehofers „Kinderstube“ morgen, Samstag auf PI-NEWS: Ora et Deflora – Ein Bischof sieht rot!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag