Der Dhimmistaat und seine Helfer

Nürnberger BAMF kennt die Identitäten tausender Illegaler nicht

Von L.S.GABRIEL | Der für den Dhimmistaat peinliche Fall um „Franco A.“, der als Deutscher ohne entsprechender Fremdsprachenkenntnisse einen Asylantrag in Deutschland stellen konnte und entsprechende Sozialleistungen erhielt, hatte bei aller Ungereimtheit dieser Causa doch zumindest die Auswirkung, dass man mancherorts nun nachschaut, wie es denn bestellt ist, um die angeblichen Prüfungen von illegal eingereisten Sozialleistungsfordernden. Wie aus einer den Nürnberger Nachrichten vorliegenden Mail des Nürnberger BAMF-Referats für Asylverfahren an die Abteilungsleiter offenbar hervorgeht, sollen 3.638 Gäste der Kanzlerin aus angeblich dem Irak und Syrien weder persönlich angehört noch erkennungsdienstlich behandelt worden sein. Dennoch wurde über den Asylstatus dieser Personen entschieden. Da die vernachlässigten Überprüfungsverfahren nun bis zum 15.7. nachgeholt werden sollen, wurde ganz offensichtlich positiv – für die Illegalen, nicht für unser Land – beschieden und die möglichen Terroristen oder einfachen Asylbetrüger sollten sich noch hier aufhalten.

„Beobachtete Gefährder“

Erst am Donnerstagabend, kurz bevor die Tour de France Mönchengladbach erreichte, hatte die Polizei fünf islamische, potenziell gefährliche „Goldstücke“ festgenommen, die sich in einem Fahrzeug bis auf rund 300 Meter der Tourstrecke genähert hatten. Für zwei der Festgenommenen bestätigte die Polizei den Verdacht, dass es sich um sogenannte „Gefährder“ handelte. Die Männer wurden mehrere Stunden festgehalten und verhört – befinden sich aber wieder auf freiem Fuss. Später erklärte die Polizei, der Einsatz sei „nicht vom Himmel gefallen“ und man habe die Männer auch nicht „zufällig“ aufgegriffen, sondern es handle sich um „beobachtete“ Personen.

Diese Aussage gehört in die Kategorie Volksverblödung, denn auch Anis Amri, der am 19. Dezember letzten Jahres mit einem LKW am Berliner Breitscheidplatz den Weihnachtsmarkt „besuchte“, dabei elf Menschen tötete und mehr als 50 zum Teil schwer verletzte war von den Behörden „beobachtet“ worden, ebenso wie zum Beispiel der Sprengstoffattentäter, der im Mai in Manchester 22 Menschen mit in den Tod riss und einige andere.

Schon 2016 rechnete der Verfassungsschutz offiziell mit rund 43.000 Personen, die der als „islamistisch“ bezeichneten Szene zuzurechnen wären – es sind aber schlicht Moslems, die es eben offen zeigen. Mehr als 1.000 davon stufte man als „gefährlich“ ein, darunter rund 500 als sogenannte „Gefährder“ – also tickende Zeitbomben, die sich nahe an der Detonation befinden. Mittlerweile soll die Zahl auf mehr als 680 islamische Kulturschätze mit Sprenggewalt angewachsen sein.

Sicherheitspropaganda

Nun will das Bundeskriminalamt (BKA) sich in einer neuen Einheit aus dem Referat Staatsschutz koordinieren, die Gefährder aus ganz Deutschland systematisch erfassen, deren Sicherheitsrisiko einschätzen, sowie Telefonüberwachung und Observationen einleiten soll. Angeblich gab es das ja bisher schon, das Kind hatte bloß einen anderen Namen. Nun, in einem gemeinsamen Terrorabwehrzentrum in Berlin soll aber wirklich alles besser werden, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) diesbezüglich erst kürzlich.

Dieser Staat hat keine Ahnung, wer hier eingereist ist und noch einreist, diese Zahlen sind genauso glaubwürdig, wie dass das „Beobachten“ – also de facto das Zuschauen beim Anbahnen von Anschlägen – das nächste Massaker verhindern wird. Eigentlich müssten die islamischen Mörder sich ja noch vor der Tat totlachen über diese Staats(ohn)macht.

Wer sich dieser Tage immer noch nicht veräppelt fühlt und den Propagandamüll glaubt wird auch im September wieder sein Kreuzchen da machen, wo er es immer gemacht hat – wenn er bis dahin nicht von einer Bombe in Stücke gerissen, mit einer Machete dahingemetzelt, mit einem LKW überfahren oder sonst wie korankonform abgeschlachtet wurde.