Oberbayern: Schwarzafrikaner vergewaltigt 33-Jährige

Demo gegen Rapefugees 2016 in Köln.

Eichstätt: Opfer eines mit roher Gewalt vorgehenden Sexualtäters wurde am späten Samstag-Abend eine 33-jährige Frau aus dem Landkreis Eichstätt. Sie hatte sich nach einer Musikveranstaltung in Gaimersheim gegen 23:45 Uhr zu Fuß auf den Nachhauseweg gemacht. Von einem ihr unbekannten Mann wurde sie zunächst angesprochen und kurz darauf auf einer Grünfläche zu Boden geworfen, wo dieser sein Opfer trotz heftiger Gegenwehr vergewaltigte. Die Frau konnte sich glücklicherweise selbst befreien, nach Hause retten und die Polizei verständigen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und sucht mit folgender Beschreibung nach dem Täter: Männlich, dunkelhäutig, schwarzafrikanischer Typ, 20-30 Jahre alt, ca. 170 groß, dunkles, krauses, kurzes Haar, trug evtl. rot-schwarze Oberbekleidung.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer

Oschersleben: Die Polizei bittet um Hiweise nach einer Vergewaltigung in Oschersleben. Im Oschersleber Wiesenpark ist laut Polizeiangaben am Mittwochabend eine Jugendliche sexuell missbraucht worden.Die Tat soll sich in der Zeit zwischen 19 und 19.30 Uhr ereignet haben. Nun sucht die Polizei zwei männliche Tatverdächtige, die von der Geschädigten wie folgt beschrieben wurden: Beide sollen etwa 17 bis 18 Jahre alt und 1,7 Meter groß und dunkelhäutig sein. Einer der Gesuchten trug einen Vollbart, während der andere junge Mann Pickel im Gesicht habe. Der Vollbärtige hat ein schwarzes T-Shirt sowie eine Kniehose im Tarn-Look getragen. Der andere mutmaßliche Täter trug kurze Haare ähnlich einer Igel-Frisur und war mit schwarzem T-Shirt und blauer Hose bekleidet.

Hausham: Eine 50-jährige Haushamerin soll auf dem Parkplatz des Bahnhofs Agatharied am Freitag von einem Unbekannten attackiert worden sein. Die Kriminalpolizei Miesbach sucht Zeugen. Am Freitagabend erschien eine 50-jährige Frau aus Hausham bei der Polizeiinspektion Miesbach und zeigte einen Vorfall an, der sich bereits am Freitagnachmittag gegen 16:30 Uhr ereignet haben soll: Sie gab an, gerade einige Sachen aus ihrem am Bahnhof Agatharied geparkten Auto geholt zu haben, als sie unvermittelt von hinten angegangen worden sei. Ein unbekannter Angreifer hielt sie demnach fest und griff ihr unter die Bluse. Durch massive Gegenwehr konnte sie sich nach einem Schlag von dem Mann losreißen. Er sei daraufhin in Richtung Hausham geflüchtet. Die Frau beschreibt den Angreifer wie folgt: ca. 180cm groß, dunkelhäutig, etwa 25 Jahre, schlank, er trug ausgewaschene, locker sitzende Jeans und ein weißes T-Shirt.

Chemnitz: Sexuelle Attacke auf eine junge Frau: Offenbar ein Ausländer belästigte eine 19-Jährige am Montagabend im Ortsteil Helbersdorf. Die Frau lief gegen 21.30 Uhr durch die Helbersdorfer Straße. In Höhe der Bushaltestelle Johannes-Reitz-Straße passierte sie einen telefonierenden Mann. Der wurde plötzlich aktiv. Nach Angaben der Frau rief er der Frau etwas hinterher, verfolgte sie, hielt sie fest und versuchte sie zu küssen.
Die Frau riss sich los und lief weg. Später alarmierte das Opfer die Polizei. Die ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und bittet um Zeugenhinweise. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 50 Jahre alt, 1,70 Meter, dick, kurzes graues Haar, grauer Vollbart und dunkler Teint. Der Mann soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben.

Dresden: Ein brutaler Zwischenfall überschattet das Dresdner Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt (BRN)! Ein Mann hat in der Nacht zum Samstag versucht, sich an einer 31-jährigen Besucherin zu vergehen. Zuvor habe der Täter die Frau auf einer Wiese an der Paulstraße zu Boden gerissen und sich an ihr gerieben. Das teilte die Polizei in einer Wochenends-Zusammenfassung am Sonntag mit. Laut einem Polizeisprecher handele es sich um eine versuchte Vergewaltigung. Weil die 31-Jährige aber lautstark um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Bisher konnte die Polizei den Täter, den die Frau als südländischen Typ beschrieb, noch nicht fassen.

Rheinstetten: Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen. Das Fahrrad war ein dunkles Mountainbike mit geradem Lenker ohne Licht. Raucher.

Wertingen: Bereits am Freitagnachmittag (09.06.2017) gegen 16:00 Uhr befand sich eine 16-Jährige im Böhmergässchen. Dort wurde sie von einem 31-jährigen Afghanen angesprochen, der zunächst mit dem Fahrrad an der jungen Frau vorbeigefahren war, anschließend aber umdrehte und sich mit seinem Namen und Alter vorstellte. Er fragte die 16-Jährige, ob sie ihn heiraten wolle, da er deutsche Papiere benötige. Diese verneinte und ging anschließend in Richtung Industriestraße davon. Hier verfolgte der Mann sie, er machte anzügliche Bemerkungen und zog schließlich seine Hose herunter. Dann fasste er der 16-Jährigen an das Gesäß und umklammerte sie von hinten. Als er versuchte, die junge Frau in Richtung eines Busches zu ziehen, rammte diese zweimal ihren Ellenbogen in seinen Magen. Zeitgleich kam eine ältere Dame aus Richtung Industriestraße auf einem Fahrrad entgegen. Daraufhin ließ der Mann von der 16-Jährigen ab, zog seine Hose wieder hoch und lief davon. Die junge Frau vertraute sich erst am nächsten Tag ihrer Mutter an und erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der Personenbeschreibung und seiner persönlichen Daten, die er der 16-Jährigen gegenüber angegeben hatte, konnte der mutmaßliche Täter zwischenzeitlich festgenommen werden.

Dortmund: Nach einem Sexualdelikt am 6. Februar 2017, gegen 07.20 Uhr, in Dortmund-Körne, Bielefelder Straße, in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Körne West, fahndet die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund nun mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters. Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieg eine 18-jährige Frau an der S-Bahnhaltestelle aus und wurde von dem auf dem „Phantombild abgebildeten Tatverdächtigen unmittelbar angesprochen. Der Unbekannte fragte die junge Frau nach einer Busverbindung. Auffällig war hierbei das ausgesprochen schlechte“ Deutsch des Unbekannten. Als die Geschädigte dem Unbekannten den Weg erklären wollte, entgegnete der Tatverdächtige immer wieder mit den Worten „Zeigen, Zeigen“. Die hilfsbereite 18-Jährige ging mit ihm in Richtung Bushaltestelle. Nördlich der dortigen Bahnunterführung (Einmündung Bielefelder Straße / Am Zehnthof) zog der Mann sie plötzlich nach rechts in ein Gebüsch und drückte sie rücklings auf den Boden. Sogleich befand sich der Tatverdächtige über ihr. Er bedeutete ihr zu schweigen, küsste sie und fasste sie an. Glücklicherweise näherte sich in diesem Moment ein Auto und der Täter ließ von ihr ab. Die junge Frau konnte letztlich vom Tatort flüchten. Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: Circa 195 cm groß, 30 – 40 Jahre alt, sehr breit und stabil und von kräftiger Statur, er hatte einen schwarzen Vollbart (ohne Schnäuzer), der sehr gepflegt erschien. Der Täter trug sehr kurze Haare („Millimeterhaarschnitt“), hatte sehr dunkle auffällige Augenbrauen, die an der Nasenwurzel zusammengewachsen waren. Die Nase des Mannes wird als „dick und buckelig“ beschrieben. Der Täter war mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Übergangsjacke bekleidet. (Kommentar Pi: Das 4 Monaten nach der Tat veröffentlichte Phantombild dürfte eine „Merkel-Fachkraft“ darstellen.

Klagenfurt: Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr früh zu Fuß auf dem Heimweg von einem Disco-Besuch in der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert.

Bregenz: Wie die Polizei berichtet, ging am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr ein junger Mann beim Bregenzer Bahnhof über das Rondell in Richtung Festspielhaus. Als ihm im Rondell zwei 14-jährige Mädchen entgegenkamen, entblößte er seinen Penis und begann zu onanieren. Die Jugendlichen liefen daraufhin davon, auch der Täter konnte entkommen. Nur wenige Zeit später, gegen 20.45 Uhr soll sich der vermutlich selbe Mann in Bregenz-Vorkloster zu einem Spielplatz im Bereich der Strabonstraße 26 begeben haben, wo er sich auf eine Parkbank setzte. Hier begann er vor drei dort spielenden Kindern im Alter von zehn bis zwölf Jahren zu onanieren. Als die Kinder wegrannten, ergriff der Mann erneut die Flucht. Bei dem Täter soll es sich um einen 20 bis 30 Jahre alten, unrasierten Mann mit schwarzen Haaren und dunklem Teint handeln.


Passend zu den täglichen mehr oder weniger gelungenen Kontaktaufnahmeversuchen durch selbsternannte „Flüchtlinge“ gegenüber Frauen und Kindern hier noch einmal die Rede einer jungen Frau, die am 17. Juni bei der Demo der Identitäteren Bewegung in Berlin gehalten wurde: