Update zum Messerattentat

Hamburg: Arabischstämmiger Täter ist „Flüchtling“ mit Hass auf Deutsche

Letzten Meldungen zufolge handelt sich bei dem Mörder, der am Freitagnachmittag in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek mit dem islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ auf den Lippen wahllos auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete), eine Person tötete und mehrere verletzte, um den 26-jährigen „Palästinenser“ Ahmed al H., geboren in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der in der salafistischen Szene Norddeutschlands aktiv gewesen sein soll und einen Hass auf Deutsche pflegte. Der Moslem soll als Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen sein. Zuletzt habe er in einer Hamburger „Flüchtlingsunterkunft“ gewohnt und galt als ausreisepflichtig.

Ermordet hat das „Goldstück“ einen 50-jährigen Deutschen. Bei den Verletzten handelt es sich um eine ebenfalls 50-jährige Frau und vier Männer (64, 57, 56, 19). Bei der Überwältigung des islamischen Monsters wurde zusätzlich ein 35-Jähriger türkischer Staatsbürger verletzt, alle anderen vom Täter direkt angegriffenen Personen sind Deutsche.

Mittlerweile lassen sich die calmierenden Sicherheitsbehörden dahingehend ein, dass es sich um einen Anschlag handelte. Ja, was denn sonst?

Hier noch einmal das Video: Zeugen verfolgen den Täter




Die armen „Neger“ kommen

Von SELBERDENKER | Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz, ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die politische Korrektheit nicht wäre.

Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen.

Die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen

Natürlich gibt es halbwegs ungekünstelte Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen, echte Freundschaften, liebevolle Partnerschaften, die auf charakterlichen Qualitäten beruhen. Doch die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen. Der Schwarze wird immer in Versuchung sein, die Rassismuskarte zu spielen – und der Weiße wird immer Angst davor haben. Politische Korrektheit normalisiert nicht den Umgang zwischen Schwarzen und Weißen, führt nicht zu einer Begegnung auf Augehöhe, sondern hegt und pflegt den ewigen, trennenden Rassismus des Guten. Der heutige, politisch korrekte Rassismus fördert einen Bonus für Schwarze und einen Malus für Weiße – wo es früher umgekehrt war. Der herrschende Zeitgeist schreibt vor, die Unterschiede zu negieren, die da sind. Des Kaisers neue Kleider! Doch:

Der Schwarze ist schwarz, er bleibt schwarz, es wird immer deutlich sein, es wird unter Weißen stets eine Rolle spielen.

Der Weiße ist weiß, er bleibt weiß, es wird immer deutlich sein, es wird unter Schwarzen stets eine Rolle spielen.

Doch damit kann man umgehen, man muß es sogar. Die trefflichste Art, damit umzugehen, ist wohl Humor. Guter, herzlicher Humor verbindet. Otto Waalkes machte einst in „Otto – Der Film“ vor, wie das geht:

Trefflich auch die Art, wie Otto die Naivität und Obrigkeitshörigkeit der Frau persifliert, die ihm schließlich den „Negersklaven“ abkauft – und direkt wieder verliert. Obrigkeitshörigkeit und Naivität – ein weites Feld. Wie weniger trefflicher Humor aussehen kann, können wir am folgenden Beispiel sehen.

„Mischt euch!“ – „Blanda Upp“

Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft, die zum Beispiel in diesem – lustigen – oder eher berüchtigten Video des schwedischen Fernsehens transportiert wird:

Als Krönung lässt sich hier eine blonde schwedische Frau demonstrativ von einem Schwarzen begatten, während sie die schwedische Nationalhymne singt. Wie, frage ich, kann man nationale Geringschätzung, ethnische Selbstverachtung noch deutlicher zelebrieren?

Individueller Erlass der deutschen Erbsünde!

Wie wir beobachten können, begegnet man sich heute, zumindest unterschwellig, nicht selten in der Konstellation des weißen Schuldigen und des schwarzen Opfers. Man hat uns früh beigebracht, dass „wir Weißen“ uns an „den Schwarzen“ einst exklusiv versündigt haben und deshalb die heute lebenden Schwarzen irgendwelche moralischen Ansprüche an uns heute lebende Weiße stellen können. Man versucht, zu einem Schwarzen, einem Fremden besonders gut zu sein, nicht weil er seinerseits ein besonders guter Mensch ist, weil er sich besonderen Respekt irgendwie verdient hätte, sondern einfach nur, weil er schwarz oder fremd ist. Wie ist es sonst zu erklären, dass sich teils gebildete junge Frauen ohne organischen Hirnschaden an die Bahnhöfe Deutschlands stellen und irgendwelche fremden, dahergelaufenen Kerle aus Afrika oder sonst wo begeistert mit bunten Schildern und Teddybären empfangen?

Der Schwarze, der Fremde, der „Refugee“ ist vom Sklaven zum individuellen Spielzeug für übersättigte, gelangweilte, irgendwie frustrierte Tantchen und ideologisch längst gescheiterte Spinner geworden, die sich an ihm moralisch das Mütchen kühlen wollen. Dabei überhöhen sie sich selbst wohlig über die anderen, die „intoleranten“ Deutschen. Sie möchten dabei nicht die Folgen sehen, denken nicht in die Zukunft, nehmen sogar in Kauf, dass Deutschland nachhaltig Schaden nimmt. Sie opfern Deutschland gerne. Die moralische Selbsterhöhung ist ihre Rache für das schlechte Gefühl, das man ihnen als Deutsche seit der Kindheit eingeimpft hat. „Refugees Welcome“ ist ihr Glaubensbekenntnis zu der Religion, von der sie sich nun endlich den individuellen Erlass der deutschen Erbsünde versprechen. Mit dem Finger auf die wenigen Kritiker zu zeigen, Abweichler und Warner fertig zu machen, ist ihre Bußhandlung.

Der arme Neger und der böse weiße Europäer?

Der Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet. Die Käufer dieser Sklaven waren arabische Moslems, doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler. In der Regel fingen Schwarze andere Schwarze aus verfeindeten Stämmen für den Sklavenhandel ein und verdienten sich auf diese Weise ihr dreckiges Geld. Wer sich ein umfassenderes Bild machen will, kann zum Beispiel das Buch Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord“ lesen.

Afrika hat unter Ausbeutung und Kriegen gelitten. Mit Europa ist das jedoch sicher nicht anders. Gute und schlechte Menschen lassen sich nicht anhand von Rassen sortieren, sondern lassen sich einzig am Charakter messen. Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden. Sie alle haben zumeist noch eine oder mehrere Frauen in der afrikanischen Heimat, die bereits wieder schwanger sind. Diese Probleme können wir unmöglich dadurch lösen, dass wir weiterhin Afrika nach Deutschland locken, indem wir weiterhin Schiffsladungen mit afrikanischen Machos unter dem Label „Flüchtlinge“ in unsere Sozialsysteme importieren. Das wird auf Dauer Afrika nicht nutzen und Deutschland zerstören. Wenn wir wirklich keine Rassisten sein wollen, sollten wir aufhören, Afrikaner wie Kinder zu behandeln!

Dass Schwarze gerne „schnackseln“, wissen wir nicht erst seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Bereits vor hunderten von Jahren entstand eine Geschichtensammlung, deren Beginn das Schäferstündlein einer untreuen Ehefrau mit einem schwarzen Sklaven markiert. Es folgen die Märchen aus 1001 Nacht, die unser romantisches Bild des Orients prägten. Wie wenig romantisch es im Morgenland jedoch tatsächlich zuging, zeigt Tidiane N’Diaye in seinem Buch ebenfalls. Die arabischen Negersklaven wurden kastriert, was mit unsäglichen Schmerzen verbunden war und oft zum Tod führte. Wer die Prozedur überlebte, hatte lebenslanges Leid zu erwarten – unter islamischer Herrschaft.

Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung. Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen. Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab. Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt.

Es geht um Macht

Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker. Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind. Demokratie erscheint auch hier wieder nur notwendige Illusion zu sein.

Die wirkliche Macht liegt in den Händen Weniger und wird von ihnen auch ausgeübt. Die wirklich wichtigen Entscheidungen können auch ohne Demokratie gefällt werden – oder vielleicht sogar NUR ohne Demokratie. Doch allgemeine Verblödung, „Brot und Spiele“ scheinen die Macht dieser Global Player immer noch zuverlässig zu festigen. So setzen sie weiterhin skrupellos Flüchtlinge, Glücksritter, konträre Gesellschaftsmodelle, Gutmenschen und Kritiker, Linke und Rechte, Frauen und Männer gegeneinander ein, zetteln Kriege und Konflikte an, Islamisieren freie Länder, finanzieren Terror, um in dem ganzen Chaos letztlich ungestört ihre Agenda durchzudrücken. „Wir schaffen das!“ – dieses „wir“ der Raute muß nicht unbedingt die Deutschen meinen.

Ist das schon Verschwörungstheorie? Von mir aus! Haben Sie inzwischen eine bessere Erklärung?




Sugar Mamas: Alte Österreicherinnen suchen junge Asylanten für Sex

Von KEWIL | In Österreichs Medien gibt es gerade ein interessantes Thema: Sugar Mamas! Einsame ältere Österreicherinnen suchen junge Asylanten, vielleicht als „Flüchtlingshelferin“ oder auf anderem Weg. Für Sex gibt es dann Geld und Geschenke, vielleicht sogar eine mietfreie Wohnung.

Dies führe dann häufig zu Abhängigkeitsverhältnissen, die für viele Asylwerber belastend sein können, barmt die Presse. So berichtet etwa ein Hasan über seine „Sugar Mama“:

Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.

Doch ein besseres Leben, Geld und Wohnung locken. Es fällt den Asylanten schwer, sich von ihren „Sugar Mamas“ zu trennen. Hier der Artikel im Stadtmagazin BIBER, welcher die aktuelle Diskussion ins Rollen brachte.

Bliebe die Frage, ob das in Deutschland viel anders ist? Wir haben ja viel mehr ältere Muttis als die Alpenrepublik, die vielleicht auch schnackseln möchten, – und vor allem haben wir eine wie keine, sozusagen die Mutti aller Asyliboys. Hat sie sich schon in einen verguckt?




+++EILT+++ Ein Toter bei „Allahu-Akbar“-Angriff in Hamburg

Polizeigroßeinsatz in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr betrat ein mit einem „großen Messer“ Bewaffneter eine Edeka-Filiale an der Fuhlsbütteler Straße und stach offensichtlich wahllos auf Menschen ein. Es soll mehrere Verletzte geben – eine Person ist tot. Ein Zeuge berichtete, der Täter habe während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen. Hier das Video der Aussage:

Der Mörder floh laut Polizei erst in Richtung U-Bahnhof Barmbek. Er konnte auf der Flucht von ihm folgenden Tatzeugen überwältigt werden und wurde festgenommen. Zur Identität wurde bisher nichts bekannt gegeben. Erst hieß es, es soll noch ein weiterer Täter unterwegs sein. Laut Polizei handelt es sich aber um einen sogenannten „Einzeltäter“.

Video: Zeugen attackieren den Täter:

Fotos:




Verrat am Wähler, Verrat an Deutschland

Im Gespräch mit Bekannten kommt es immer wieder auf: Das Thema des Linksschwenks der Union. Adenauer war noch gut! Nein, sogar bis Dregger war es anständig! Aber bitte, nur F. J. Strauß war ein Vorbild! Iwo, Helmut Kohl brachte uns die Einheit, erst Merkel sorgt für den Untergang! Solche Gedanken hört man immer wieder. Nicht selten mit dem Zusatz abgeschlossen: „Ja wenn die Union nur endlich wieder konservativer wird, dann…“

Bei so viel Konfusion muss man dem immer besser werdenden (und alte „Jugendsünden“ Gott sei Dank kappenden) Compact-Magazin dankbar sein, für Ordnung zu sorgen. In einer Sonderausgabe „Verrat am Wähler. Geschichte und Gegenwart der Altparteien“ untersuchen patriotische Autoren Seite für Seite die Problematik des dauerhaften Linkstrends in der Bundesrepublik.

Man hat es hier nicht mit einer neuen Entwicklung zu tun. So viel darf verraten werden. Auch das „Rechts-Blinken“ vor Wahlen ist alter Brauch. Man würde es sich zu leicht machen, aber nur auf die Union einzuschlagen. Sicher: Das macht das Compact-Team hervorragend. Gertrud Höhler untersucht Merkels Amtszeit („Die Patin“) als Zeit der Islamisierung. Horst Seehofer wird gezeigt als Löwe, der zum Bettvorleger der Rautenkanzlerin wurde. Er ist keine Hoffnungsfigur, sondern Teil des Problems.

Das ist natürlich auch die SPD. Sie wird im Sonderheft kundig in ihre Einzelteile zerlegt. Ob „Schulz-Defekt“ oder der „totale Maas“ – da bleibt kein Stein auf dem anderen. Sehr schön, dass mit AfD-Kandidat Guido Reil die Stimme des Kohlenpotts gewonnen wurde. Er zeigt, wie die Sozialdemokraten zum Arbeiterverräter wurden und was zu tun ist.

Dann hätten wir noch FDP, Grüne und Linke. Ja, die Liberalen um Lindner begehren wieder auf. Sie legen in Umfragen zu. Doch was stellen sie eigentlich noch dar? Denn die guten Seiten des Liberalismus – sie sind längst in der AfD angekommen. Was übrig bleibt, das ist eine Umfallerpartei vom feinsten, nach allen Seiten offen. Hauptsache, man kann endlich wieder Regierungsposten abgreifen!

Die Grünen sind ohnehin ein einziges Trauerspiel. Als Ökos gestartet, als Deutschland-Abschaffer bekannt. Über sie muss man wenige Worte verlieren. Die Linken werden als Merkels Helfer porträtiert, obwohl eigentlich Opposition. Warum? Man lese und staune… Ein großer Gewinn für das Heft ist auch ein ehemaliger Betriebsrat, der die Schnauze voll von linken Lebenslügen hat: „Die Linken sind entweder naiv – oder bewusst antideutsch“.

Aber natürlich sind die Block- oder Altparteien nicht das einzige Problem, die Deutschland heute kennt. Und man darf die Probleme des Parteienstaates nicht auf sie verengen. Die Probleme sind weitreichender. Wie Karl Albrecht Schachtschneider in seinem fulminanten Artikel „Die Abschaffung von Demokratie und Republik“ beweist, gab es einen Aufstieg der Opportunisten und eine Selbstermächtigung dieser gewählten Blockpolitiker. Die Entwicklung ist undemokratisch. Der Staat freier Bürger geht unter!

Was also tun? Das ist der Inhalt des Schlussplädoyers des Sonderheftes „Verrat am Wähler“. Ein wichtiger Aspekt: Volksabstimmungen. Der gesunde Menschenverstand der Bürger macht den Parteien Angst! Dabei heißt es in Art. 20 Absatz 20 des Grundgesetzes, dass die Staatsgewalt vom Volk ausgeübt wird. Und zwar mittels „Wahlen und Abstimmungen“! Doch wo sind sie, die Abstimmungen über Fragen wie Massenzuwanderung, Euro oder Überwachungsmethoden? Das Grundgesetz wird also seit Jahrzehnten ignoriert. Das ist harter Tobak.

Ein Tipp wird auch noch gegeben: Die AfD zieht ja in den Bundestag ein. Wenn sie erstmal „drin“ ist, sollte sie – falls Sie z. B. rechnerisch gesehen Mehrheitsbeschaffer sein könnte – keine Posten fordern. Nein. Statt Posten sollte sie fordern: Sofortige Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene! Das wäre eine prägnante Alternative für Deutschland. Und der erste Schritt zurück zur Demokratie, die von den Altparteien und ihren linken Fußtruppen gefährdet wird.

Bestellinformation:

Compact Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“ (8,80 €)




„Haikel“ für Heiko: Justiz-Trottel dulden nächsten Terror-Tunesier

Von J.D. | Die Eskapaden der fraktionsübergreifenden Willkommenssekte in Deutschland entpuppen sich als immer irrwitzigere Kapriolen, insbesondere in den dunklen Abgründen eines willfährigen Justizapparats: Just in letzter Sekunde stoppte das Verwaltungsgericht Frankfurt (Az. 6 L 6363/17.F.A.) diese Woche die beginnende Auslieferung des Gefährders Haikel S., der zudem im konkreten Verdacht steht, Mittäter am islamischen Terroranschlag auf das Bardo-Muesum in Tunis gewesen zu sein. Bei der Attacke auf das weltbekannte Nationalmuseum starben im März 2015 insgesamt 21 kulturinteressierte Touristen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der mut-Maas-liche Massenmörder in Deutschland einen Anschlag für den Islamischen Staat plante und dazu bereits ein gut funktionierendes Unterstützernetzwerk aufgebaut habe.

Verwaltungsgericht Frankfurt – naiv, weltfremd und mit hoher krimineller Energie!

Wie PI-NEWS bereits aktuell berichtete gab das hessische Verwaltungsgericht am Mittwoch einem Eilantrag der Anwältin des Terror-Tunesiers statt – er darf damit nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Er habe in Tunesien keinen hinreichenden Schutz vor der „Todesstrafe“, begründete das Gericht seine Entscheidung.

Die 6. Kammer hatte verlangt, dass der Maghreb-Staat der Bundesregierung vor der Abschiebung „völkerrechtlich verbindlich zusichern müsse, dass gegen den Mann nicht die Todesstrafe verhängt werde“. Eine am 11. Juli dem Gericht vorgelegte diplomatische Note der tunesischen Regierung erfülle die angeforderte Anforderung nicht, begründete das Gericht seinen Beschluss. Die Entscheidung der Kammer ist unanfechtbar.

Der letzte Vollzug der Todesstrafe in Tunesien erfolgte übrigens im Jahr 1991, es gilt seit dem ein Hinrichtungsstopp.

Aufgrund einer tunesischen Fahndungsnotierung hatten Beamte den Mann, der sich seit 2003 mit einem Studentenvisum vorwiegend in Deutschland aufhält, ERSTMALS im August 2016 in Frankfurt festgenommen. Weil die tunesischen Behörden aber damals keine erforderlichen weiteren Unterlagen übersandten, wurde der Mann im November 2016 wieder aus der Auslieferungshaft entlassen und im Anschluss rund um die Uhr von der Polizei überwacht zum Kostenpunkt von ca. 2 Millionen Euro pro Jahr für den Steuerzahler.

Als rund 1.100 Polizisten im Februar dieses Jahres 54 Gebäude in Hessen durchsuchten,  darunter vier Moscheen, wurde Merkels Terror-Fachkraft WIEDER verhaftet, da konkrete Anschlagspläne offenkundig wurden. Die Ermittlungen richteten sich gegen 16 vorwiegend tunesische Verdächtige im Alter zwischen 16 und 46 Jahren, die im Tatverdacht standen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat in Deutschland vorzubereiten. Die nächste geplante Abschiebung wurde dann zunächst im März wenige Minuten vor dem Abflug vom Frankfurter Flughafen gestoppt, weil der Mann einen Asylantrag gestellt hatte. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte diesen als offensichtlich unbegründet ab. Dagegen wehrte sich der Mann mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht.

Die „Leeren“ aus dem Fall – Täterschutz als oberstes deutsches Rechtsprinzip!

Auch Merkels PS-starker Weihnachtsmarkt-Krampus Anis Amri (12 Tote), der über islamistische Berliner Kontakte zu Haikel S. in Verbindung stand, sollte viele Male abgeschoben werden und konnte mithilfe tatkräftiger Mittäterschaft von Justiz und Behörden in Deutschland unbehelligt morden. Im Zuge der vollkommen unkontrollierten illegalen Öffnung der deutschen Grenzen muss nun diese Entscheidung der Justiz wie eine großzügige Einladung auf alle sieben Millionen derzeit in Nordafrika auf die große Überfahrt Wartenden wirken. Auf das neue „Heerlager der Heiligen 2017“ – Biedermann und die Brandstifter im Merkelsommer.

Justitia: Nicht nur blind, sondern komplett verblödet

Die heutigen Brandstifter sitzen z.B. in der 6. „Schreckens-Kammer“ des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Nicht nur, dass sie noch mehr Tote mit ihrem weltfremden Urteil billigend in Kauf nehmen, man kann sich des schleichenden Eindrucks nicht erwehren, dass sie mit hoher krimineller Energie und einem schallenden „Ahlan wa-Sahlan“ auf den Lippen diese schnellstmöglich auch herbeisehnen: Herzlich Willkommen liebe mordlüsterne Schengen-Schergen in unserer bunten Republik!

Was haben Justiz und Politik aus dem Fall Amri gelernt? Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten? Nein, im Gegenteil, das gestrige Urteil ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass die deutsche „Leitkultur stets neu ausgehandelt werden muss“ (Aydam Özoguz) und von deutschen Richtern zum Schaden der Bevölkerung täglich ein bißchen mehr weg-verhandelt wird.

Dazu die Blutraute zur neuen deutschen LEIDKULTUR auf einem Integrations-Symposium:
„Wir können auf kein einziges Talent, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) lobte zumindest die damalige Verhaftung von Haikel S.: „Das zeigt, dass die deutschen Behörden wachsam sind und entschlossen zugreifen, wenn es geboten und notwendig ist.“

Das kann HAIKEL für Euch werden, Thomas, Heiko & Co!




PEGIDA, die kleine Kneipe, die Antifa und die SPD …

Von PETER BARTELS | München ist wieder so weit. Der Marsch auf die Feldherrnhalle hat begonnen. Wieder ein „Ausländer“. Vor 94 Jahren der Österreicher Adolf Hitler. Jetzt der Tscheche Petr Bystron…

Gröfaz Hitler hatte sich dereinst selbst zum Groß-Deutschen gemacht. Bystrons Eltern dagegen baten bescheiden, um Asyl; so wurde der Petr Deutscher. Fleißig, erfolgreich, wie Deutsche halt so sind. Bystron wurde „leider“ auch politisch erfolgreich: Als Landeschef der AfD brachte und bringt er längst sogar die CSU ins Schwitzen. Obwohl die Rauten-Partei das weissblaue Bayernland doch eigentlich vom Herrgott geerbt hat, gleich, nachdem er Neuschwanstein fertig hatte. Trotz Rauten-Kanzlerin. Jedenfalls ging vorher alles seinen gewohnten Amigo-Gang. Bis eben Bystron und die AfD kamen. Seitdem zittern das Hofbräuhaus, eigentlich alle Kneipen in München: Hoffentlich machen die ihre Zeche nicht bei uns…

Teufelsaustreibung

Pfui Deifi: Schankwirte wie Zenzi oder Xaver werden inzwischen von fanatischen Blockwarten der „Demokratie“ gejagt und gebrandmarkt. Mal direkt von der AfD-Konkurrenz, den „demokratischen Blockparteien“. Mal hinterfotzig von „demokratischen“ Denunzianten. Mal von der braunen, auf Rot lackierten Antifa-SA. Jetzt sogar – ganz offiziell – von der roten Münchner SPD-Regierung. Das rief jetzt sogar zwei „Erzengerl“ der Demokratie auf den Plan – die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG u n d den SPIEGEL. Und die zückten ihre Flammenschwerter. Die NZZ schrieb „Teufelsaustreibung“, der SPIEGEL „Kein Bier für Fremde“.

Was war passiert? Ein italienischer Wirt im Stadtteil Sendling bekam Besuch von einem Abgesandten des Bezirksausschusses. Er knallte dem Wirt AUS Sizilien, wie die Mafia-Paten IN Sizilien ein Schreiben des Oberbürgermeisters (SPD) auf die Theke, das er nicht ablehnen konnte: München ist bunt. Kein Platz, keine Pizza, no Birra für Braune.

Tatsächlich waren nicht nur die Nachbarn des Italieners gern und oft Gäste der CASA MIA. Und ab und an mampften da auch brav und bieder ein paar Pegida-Protagonisten. In diesem speziellen Fall selbst von den PEGIDA-Papas und -Mamas in Dresden nicht sonderlich geliebt. Zu platt, zu plump, auf bajuwarisch: damisch, ihre Thesen von Volk und Vaterland.

Da staunt sogar der SPIEGEL

Aber – und hier unterscheidet sich Demokratie halt von roter (und brauner) Diktatur – solange Justitia sie nicht de jure als Nazis abgeurteilt hat, gilt die „Unschuldsvermutung“. Auch wenn’s der wahren PEGIDA nicht paßt. Oder eben den roten Lackstiefeln im Roten Rathaus in München. So ähnlich sah es auch der Italienische Wirt. Und Jan FLEISCHHAUER staunte im SPIEGEL: „Die Leute haben Spaghetti gegessen und niemand belästigt, warum sollte er sie rausschmeißen?

Lache Bajazzo! Nicht im Olympischen (SPD-Dorf) München. Der SPIEGEL: „Erst sprühte jemand „Nazis verpißt euch“ an die Hausfassade, dann hingen an den Scheiben antifaschistische Aufkleber. Seit Anfang der Woche ist das Lokal nun dicht: Die Brauerei hat den Pachtvertrag gekündigt.“ Und NZZ-Reporter Marc Felix Serrao, der den Fall aufrollte: „Kein Unternehmen wird gern mit politischen Randgruppen identifiziert“. Dann zieht Erzengel Jan im SPIEGEL das Flammenschwert: „Der Wirt vom CASA Mia ist nicht durch rechte Äußerungen aufgefallen. Er hat keine Plakate in seinen Schankraum gehängt, keine Flugblätter verteilt, in denen er gegen Flüchtlinge hetzt oder zum Sturz der Bundeskanzlerin aufruft. Er hat auch keine solchen Flugblätter und Losungen geduldet. Er hat sich einfach nur geweigert, Gäste des Lokals zu verweisen, weil sie Meinungen vertreten, die ‚nicht zu unserer weltoffenen und toleranten Stadtgesellschaft“ passen, wie es in dem Schreiben des Oberbürgermeisters an die Münchner Gastronomie heißt…“

Schließlich seufzt der SPIEGEL-Mann: „Unnötig zu sagen, dass es … kein Wort des Bedauerns oder der Einsicht gibt. Nur die Anwohner sind traurig, weil der Mittagstisch im CASA MIA günstig und gut war. Das ist für Menschen, die man in der SPD gern zu den … kleinen Leuten zählt, nicht so bedeutungslos, wie es den Politiker erscheint.“

Die Katastrophe der deutschen Schranzen-Presse

Dann beschreibt Jan Fleischhauer, auch noch kurz und knallend den Kern der Katastrophe der deutschen Schranzen-Presse: „Der NZZ-Redakteur sah sich dem Verdacht ausgesetzt, er betreibe die Sache der Rechten, indem er deren Schlagworte übernehme. So schrieb auf Twitter ein Redakteur der „Münchner Abendzeitung“, die den Fall selbstverständlich nicht für bedeutsam genug hielt, grösser darüber zu berichten. Erst als Kollegen anderer Zeitungen Serrao (NZZ) in Schutz nahmen, wie der Kulturkorrespondent der FAZ, bequemte sich der Anschwärzer von der Abendzeitung zu dem Satz, dann wolle er das jetzt mal glauben, das Serrao selbst recherchiert habe… Auch so geht Verdachtsberichterstattung.“

Es geht auch wie in der TZ, dem Konkurrenzblatt. Da schrieb Marian Meidel eine grosse Story, Schlagzeile: “Stammgäste kämpfen um das Casa Mia“. Ein grosses Foto der Psychotherapeutin Claudia Rieg-Appleson, seit 25 Jahren regelmässig Gast der Familia Costas: „Wir haben dort schon die Taufe unserer Kinder gefeiert – die sind heute über 20 Jahre alt.“ Mittlerweile hatten über 40 Nachbarn unterschrieben: Das Casa Mia muß bleiben…Auch der Anheuser-Brauerei hat die hübsche Claudia geschrieben. Blubber-Blase von Bier-Sprecher Oliver B.: Die Kündigung ist nicht politisch motiviert …

Nie nix. Wie die Nazi-Graffiti an der Hauswand nix mit den Antifaschisten. Wie die Antifa – natürlich – nix mit der SPD. Wie wiederum die nix mit dem Münchner Oberbürgermeister… Ouuups, doch, der ist ja von der SPD … Und … der bescheuerte AZ-Redakteur hat was mit der Auflage zu tun, AZ: 46.521. Auflage TZ: 112.075. Die AZ war mal die größte Zeitung Münchens. Damals gab’s gefühlte Fakten allerdings nur beim legendären Bussi-Bussi-Hunter oder Michael Graeter. Der große Rest der Abendzeitung waren „Facts“.




Bivsi Rana darf zurück nach Duisburg – die ganze Sippschaft auch

Von CHEVROLET | Es dürfte ein Festtag für die Gutmenschen sein. Bivsi Rana, eine 15-jährige Nepalesin, wurde Ende Mai aus dem Unterricht in einer Schule in Duisburg geholt und gemeinsam mit ihren Eltern nach Nepal, ihrem Heimatland, abgeschoben. Aufschrei und Gejammer waren groß. Umso größer dürfte jetzt der Jubel sein: Die nepalesische Asylbetrüger-Familie darf zurück nach Deutschland. Nicht nur die „arme“ Schülerin, sondern gleich die ganze Sippe.

Nepal, das Königreich im Himalaya-Gebirge, beliebtes Reiseziel für Touristen, ist das Heimatland der Familie. Nun ist Nepal nicht gerade ein reiches Land, was liegt also näher, dass man sich aus Nepal auf den Weg dahin macht, wo es gutes Geld fürs Nichtstun gibt! Vor mehr als 15 Jahren (!) stellte die Familie ihren ersten Asylantrag. Der wurde, mangels irgendeiner Verfolgung natürlich abgelehnt. Doch bekanntermaßen heißt das in Deutschland rein gar nichts. Man kann trotzdem bleiben und sich durchfüttern lassen.

Durch alle Instanzen geklagt – immer abgelehnt

Dank cleverer und geldgieriger Anwälte und gutmenschlicher Unterstützung wurde also munter durch alle Instanzen geklagt. Kostet ja keinen Cent. Die letzte Klage wurde 2016 abgewiesen. Also wäre nun die Ausreise wirklich mal angesagt gewesen. Doch daran freiwillig endlich zu gehen dachte man offensichtlich nicht, denn finanziell gut gepolstert in Duisburg ist es natürlich deutlich gemütlicher als in Katmandu, wo man es vielleicht mal mit Arbeit hätte versuchen müssen.

Bivsi, die Tochter der Familie, die zweckmäßigerweise 2002 in Duisburg geboren wurde, habe sich in Deutschland eingelebt und will laut Medienberichten das Abitur machen. Natürlich sei Bivsi, deren voller Name immer genannt wurde, anders als bei Merkels „goldenen“ Verbrechern, die ja besonderen Persönlichkeitsschutz genießen, sei „beliebt, sympathisch und gut in der Schule“. Die armen Mitschüler seien durch Bivsis Abholung vom Unterricht zur Abschiebung schwerst traumatisiert, schwadronierten die Lehrer, Mädchen seien gar zusammengebrochen. Und das nur weil ausnahmsweise einmal Gesetze und Gerichtsentscheidungen gegen Asylbetrüger – anders kann man es nicht nennen, wenn man sich 15 Jahre lang durch alle Instanzen klagt und immer wieder wegen mangelnder Verfolgung abgelehnt wird – durchgesetzt wurden!

Ein Schlupfloch gefunden

Was folgte war der Aufschrei der Gutmenschen. Online-Petition, Konzerte und vieles mehr wurde inszeniert um Bivsi samt Sippe zurückzuholen nach Duisburg. Und jetzt sogar mit Erfolg, wie Medien melden.

Der gefundene Trick: Schüleraustausch-Visum. Solche Visa gibt es, aber nur für die Zeit
von Schüleraustauschen, also Wochen oder Monate. Doch bei Bivsi gilt das Visum gleich für drei Jahre, bis sie im günstigsten Fall ihr Abitur schafft (vielleicht muss sie aber reinzufällig wegen ihrer Traumatisierung durch die Abschiebung ein paar Jährchen dranhängen, das wäre doch eine Idee.). Doch darf das Kind nicht alleine in Deutschland leben, meldet FOCUS online. Weil sie einen Sorgeberechtigten brauche, darf natürlich die ganze Familie mitkommen. Das erklärt eine auf Ausländerrecht spezialisierte Anwältin aus München. Die Dame trägt den „urdeutschen“ Namen Füsün Yavuz. Und wenn Bivsi dann irgendwann mal ihr Abitur in der Tasche haben sollte, was natürlich leider einige Jahre dauern kann, brauchen sie und ihre Familie auch keine Sorge haben, dass das süße Leben von deutschem Geld ein Ende findet: Sie könnte eine Ausbildung machen oder studieren, dann gibt’s ein weiteres Visum. Natürlich wird alles weiterhin vom dumm-deutschen
Steuerzahler finanziert.

Im Ergebnis ist es dann der Familie mit allen Tricks gelungen, sich dauerhaft ein Leben in Germoney zu erschleichen. Jubelschreie gibt es unterdessen schon von allen Seiten, insbesondere von Felix Banaszak, dem Sprecher der Duisburger Grünen. Der war (auf wessen Kosten?) nach Nepal geflogen, um der Sippe „beim Ausfüllen der Visaanträge“ zu helfen. Denn das scheinen sie nach 15 Jahren in Deutschland wohl immer noch nicht selbst zu können. Ansonsten solle die Reise nach Deutschland so schnell wie möglich
erfolgen. Das Geld für sie liegt in Duisburg schon haufenweise bereit.




Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘

Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal, völkische Nachtgedanken. Das alles wird über das Buch „Finis Germania“ gesagt. Der Autor und bedeutende Historiker, Rolf Peter Sieferle, kann sich seinen Kritikern nicht mehr stellen. Er nahm sich im September 2016 das Leben. „Finis Germania“ erschien als sein Nachlass im Antaios Verlag. Im Video nimmt der Verleger Götz Kubitschek Stellung zum Buch und zur Kritik.

Das Buch spricht von einem „Auschwitz-Mythos“ und übt Kritik an der Art, wie in Deutschland die Vergangenheit bewältigt wird. Das Magazin Der Spiegel ließ es aus seiner Sachbuch-Bestsellerliste entfernen. Man wolle den Verkauf nicht unterstützen, so die Reaktion der Chefredaktion (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Mit Götz Kubitschek spricht Jasmin Kosubek über den Skandal, den kontroversen Inhalt und darüber, welche politischen Ambitionen dahinterstehen, ein solches Buch auf den Markt zu bringen.




Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das infantile Spiel aller Kinder: Wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es mich auch nicht. Das hat sich zwar immer wieder als fataler Irrtum erwiesen, aber es scheint nicht möglich zu sein, daraus zu lernen. In den Medien wird mehr als zurückhaltend berichtet, das trifft wiederum vor allem auf Deutschland zu. Die Briten sind da noch offener.

Kranke, Kriminelle und Analphabeten

Im „Spectator“ erschien am 22. Juli ein ausführlicher Bericht über die „Madness in the Med“, in dem geschildert wird, wie die „Retter“ der verschiedenen NGOs, die „Flüchtlinge“ aufnehmen, die von den kriminellen Schleppern auf Schlauchboote gepfercht werden, die Krise anheizen.

Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und „Rettern“ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die „Flüchtlinge“, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europas darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten. Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten. (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)




Wien: Allahu Akbar! Israel zerstören

Von L.S.Gabriel | Am Sonntag fand ihn Wien eine Demonstration sogenannter „Palästinenser“ und ihrer im Juden- und Israelhass verbundenen Freunde, wie den Mitgliedern der Boykott-Truppe von BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) statt.

Die Kundgebung war anlässlich der verschärften Sicherheitsvorkehrungen auf dem Jerusalemer Tempelberg initiiert worden. In der Altstadt von Jerusalem und besonders im Bereich um die Al-Aksa-Moschee wurden nach einem islamischen Terrorakt am 14. Juli, bei dem zwei israelische Polizisten ermordet wurden (PI-NEWS berichtete), erst Metalldetektoren und später Absperrgitter aufgestellt, um die ankommenden Personen besser kontrollieren zu können. Die Metalldetektoren wurden mittlerweile wieder abgebaut, aber auch Absperrgitter beleidigen die Moslems. Seither eskaliert offenbar nicht nur die Gewalt in Jerusalem weiter, sondern auch mitten in Europa fühlen sich Moslems frei zur Vernichtung Israels aufzurufen, wie bei der Demonstration am vergangenen Sonntag, vor der Wiener Staatsoper.

Aufruf zur Zerstörung Israels

Die angeblich aus Syrien stammende Rednerin rief immer wieder: „Palastine will be free again, if Israel is destroyed and gone!“ (Palästina wird wieder frei sein, sobald Isreal zerstört und weg ist“). Der moslemische Mob quittierte dies mit dem Schlachtruf „Allahu Akbar“ .

Im folgenden Video ist zu hören, wie die Rednerin den eindeutigen Angriff der Moslems auf die israelische Polizei leugnet – sinngemäß stellt sie in Abrede, dass man wisse „wer angefangen“ habe.

Die Polizei hörte zwar hin, sah aber weg

Twitternutzer wollten von der Polizei wissen, wieso man es zulässt, dass Moslems offen zur Zerstörung Israels aufrufen, schließlich war die Polizei, wie bei jeder Kundgebung vor Ort. Die Wiener Polizei antwortete:

Man hat es also nach der Hetzveranstaltung „weitergeleitet“. Davor durften die Moslems aber ungestört ihre Hassveranstaltung beenden und stundenlang in der Wiener Innenstadt ihre Parolen zur Vernichtung Israels plärren. Da schaut die Polizei offenbar geflissentlich weg. Aber wehe dem, der vor einem islamischen Hasstempel (polit.korrekt: Moschee) einen Speckstreifen verliert.

Ein Event für die ganze Familie

Rund 350 Judenhasser nahmen an der Demo teil. Es wurden Palästina- und auch türkische Flaggen geschwungen, Plakate gezeigt, die würden sie sich gegen Moslems richten, mit Sicherheit als volksverhetzend geahndet würden, und auch den Kindern wurde gleich beigebracht wie das geht – mit dem Judenhass. Für so manchen Dschihadistennachwuchs gab es dann schon mal zum Proben eine Plastikpistole:




Mailand: Polizei nimmt 36 kriminelle Afrikaner am Zentralbahnhof fest

Der Mailänder Zentralbahnhof ist ein multikrimineller Hotspot. Hunderte Illegale haben den Duca d’Aosta Platz vor dem Bahnhof in Beschlag genommen. Die „Fachkräfte“ gehen dort nicht nur ihren Drogen- und Waffengeschäften nach, sie haben den Bereich als eine Art Camp okkupiert und übernachten dort auch. Am Mittwoch war ein Polizist von einem Mann aus Guinea niedergestochen worden und es war nicht der erste brutale Angriff.

Kurz darauf griffen die Behörden durch und nahmen 36 Afrikaner fest, die im Verdacht stehen mit Drogen zu handeln oder an Gewalt- Raub- und Diebstahlsdelikten beteiligt zu sein. Wie schon einige Male zuvor sperrte die Polizei den Platz und alle Zugänge zum Bahnhof für die Dauer der Razzia ab. Die Verhafteten wurden in Busse verfrachtet und zum Verhör gebracht.

Bereits im Frühjahr wurde das Areal geräumt. Mit wenig dauerhaftem Erfolg, wie man sieht.

Mehr Illegale denn je kommen an

Seit Anfang des Jahres sind, offiziellen Zahlen zufolge, bereits wieder mehr als 93.000 Illegale in Italien eingedrungen. Die meisten stammen aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, Gambia und der Elfenbeinküste.

Derzeit rechnet Italien für 2017 mit einem neuerlichen Rekord von 220.000 Eindringlingen, die über die Mittelmeerroute ankommen. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 170.000 und 2016 wurden 181.000 angelandete Illegale registriert.

Auch wenn die italienische Polizei immer öfter hart durchgreift, sind solche Aktionen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn nicht nur rund um den Zentralbahnhof bricht sich Gewalt und Kriminalität sich Bahn. Die Sicherheitsstadträtin Carmela Rozza sagt, diese Aktionen gingen in die richtige Richtung und sollten zeigen, dass man der Gesetzlosigkeit keinen Raum lassen werde aber: „Was wir bisher getan haben ist nicht genug.“ (lsg)




Güstrow: Behördenversagen – islamische Terrorverdächtige wieder frei!

Von INXI | Noch im Juni sagte der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, Lorenz Caffier (CDU), in Mecklenburg-Vorpommern seien keine sogenannten Gefährder verzeichnet. Vorausgegangen war eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag. Gestern nun kam es zum Großeinsatz der Polizei, SEK, GSG9 und dem Munitionsbergedienst des LKA in Güstrow (PI-NEWS berichtete). Es wurden drei sogenannte Islamisten verhaftet, die Verbindungen zum IS haben sollen. Die Behörden beschlagnahmten außerdem nicht näher genannte Chemikalien. Schon der Einsatz der GSG9 deutet darauf hin, dass es sich nicht um Schwarzfahrer oder Ladendiebe handelt. So lautete dann auch die Erklärung von Caffier, es habe eine „schwere staatsgefährdende Tat unmittelbar bevorgestanden“!

Ist der Minister ahnungslos oder dement?

Man sei aufmerksam geworden, weil sich Gewohnheiten und Tagesabläufe der „Verdächtigen“ geändert hätten. Nun, um dies festzustellen, ist eine längere Observation erforderlich; die „Gefährder“ waren also bekannt. Warum sagte dann Caffier, es gäbe keine solchen in Mecklenburg-Vorpommern? Im Übrigen impliziert der krude Begriff „Gefährder“, dass erkannt wurde, dass von solchen Personen eine Gefahr ausgeht. Solche islamischen Verbrecher müssen nicht wochen- oder monatelang aufwendig überwacht werden, sondern gehören sofort verhaftet und abgeschoben. Letztes ist natürlich nicht möglich, da den „Schutzsuchenden“ in ihren Heimatländern schon mal die Todesstrafe ob ihrer Verbrechen droht. Weniger Sorgen machen sich die Behörden freilich ums eigene Volk: Man setzt die Bürger diesen Terroristen aus und die deutschen Steuerzahler dürfen diese Verbrecher auch noch alimentieren! Perfider geht es kaum noch. Oder doch?

Islamische Verbrecher am nächsten Tag wieder frei

Natürlich geht es in Merkels Heimat noch perfider. Das Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern schreibt vor, dass für die Ausfertigung eines Haftbefehls eine „unverzügliche richterliche Entscheidung“ herbeizuführen ist. Nun sind im Fall der „Schutzsuchenden“ von Güstrow sagenhafte 13 Stunden vergangen! Zu lange, befanden die beiden zuständigen Richter und setzten die Terroristen heute wieder auf freiem Fuß. 13 Stunden Gewahrsam sind also trotz dieser Anschuldigungen für die Hascherl unzumutbar. Sollte bei einem solch behördenübergreifenden Einsatz nicht auch die Justiz in Gestalt der Haftrichter involviert sein? Nein, offenbar nicht. Nicht im Merkelland. Da müssen vielleicht erst Menschen von islamischen Bomben zerfetzt oder von LKWs zermalmt werden, bis für linksversiffte Richter Haftgründe vorliegen. Dann kann sich die Raute des Schreckens und ihre Entourage wieder hinstellen und Betroffenheit und Empörung heucheln, wie im Falle Amri.

Brief und Siegel: Hätte sich der Einsatz beispielsweise gegen „Rechte“ gerichtet, dann wäre ein Richter bereits bei der Festnahme zugegen gewesen, um der Unverzüglichkeit genüge zu tun.




Die Musel-„Rocker“ aus Mönchengladbach

Von OLIVER FLESCH | Dass Muslime Rockerklubs wie die Hells Angels unterwandern, ist nix Neues. Neu ist dagegen, dass Salafisten einen eigenen Klub gegründet haben. Er nennt sich „Germanys Muslims“. Was wie Satire auf Englisch klingt, ist ernst gemeint. Eine Bürgerwehr: „Wir wollen unsere „Brüder und Schwestern vor immer größer werdendem Islam-Hass schützen“.

Organisiert ist der Klub wie seine Vorbilder. Es gibt einen „Presidenten“ und einen „Sergeanten“. Auch äußerlich präsentieren sich die Moslem-Rocker fast wie die Originale, einziger Unterschied: Statt Jeans oder Leder werden sogenannte „Schnellschuss“-Hosen von Adidas getragen. Und während die Hells Angels die Zahl „81“ im Logo haben, was für H (ells) und A (ngels) im Alphabet steht, „schmückt“ das Logo der Muselrocker eine 713 für G (ermans) und M (uslims).

Wie groß der Klub bereits ist, lässt sich schwer sagen. Aber das „Gründungs-Chapter „Germanys Muslims Mönchengladbach“ hat auf Facebook bereits 650 Fans und plant wohl eine Art die Weltübernahme: Die Fanseiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ wurden bereits eingerichtet.

Motorrad fahren Allahs Söhnchen von „Germanys Muslims“ allerdings nicht. Dafür müssten sie erst mal den Führerschein machen. Geht bekanntlich längst gratis. Und ein „Mopped“ von Moslem-Merkel bestimmt auch bald: Weiterbildung …

Auf einer Facebook-Seite gibt sich der Klub trotz Anfeindungen zahm: „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslime (sic!)“. Kratz die Kommentatoren nicht, die Kommentare lesen sich zu 98 Prozent negativ, so wie dieser von „Mark Ho“: „Eine Gruppe Salafisten spielt Bürgerwehr? Hatten wir doch schon mal mit eurer Scharia-Polizei und eurem Freund Sven, der alten Heulsuse! Macht was Positives und besorgt ihm Gleitgel.“

Präsident ist deutscher Konvertit

Hinlänglich bekannt, sind deutschen Konvertiten oft fundamentalistischer als ihre arabischen „Brüder“. Der Präsident der „Germanys Muslims“ ist so ein Klappspaten. In einem, inzwischen wieder gelöschtem, Video jammert er: „Könnt ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“ Er und seine Bande wollen für „den Fall der Fälle bereit sein. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt.“
Respekt? Ich fürchte, da friert eher die Hölle zu!

„Die Facebookseite ist uns bekannt. Es hat auch schon ein Gespräch mit dem Gründer gegeben“, so eine Polizeisprecherin am Vormittag in Mönchengladbach. „Wir haben dem Gründer erläutert, dass wir eine Bürgerwehr in Mönchengladbach nicht dulden und ihn auf das staatliche Gewaltmonopol hingewiesen.“

Na, nach diesem Hinweis wird der Gründer bestimmt schwer beeindruckt sein! Kuschelgepräche bringen natürlich nichts, das weiß auch der Verfassungsschutz, der seine Lauscher längst aufgestellt hat, denn: Der „Sergeant“, der friedliebenden Musel-Rocker, ist ein „Gefährder“, der, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte, aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden festgesetzt wurde.

Das letzte Wort hat natürlich der große deutsche Musel-Präsident. So viel „Räschpekt“ muss sein: „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt.“




Mali: Zwei deutsche Soldaten tot!

Von SARAH GOLDMANN | „Der Tod dieser Männer im Dienste unseres Landes trifft uns alle tief, und er macht uns unendlich traurig“ (Ursula von der Leyen). In Mali sind zwei deutsche Soldaten ums Leben gekommen, ihr Hubschrauber stürzte ab. Die Gründe sind vielfältig, damit die Verantwortungen. Der erste Grund ist, dass wir nicht auserkoren sind, die Welt zu retten.

„Wir sollten uns nicht einbilden, dass alle Probleme irgendwo auf der Welt unsere Aufgabe sind. Wenn andere Leute sich gegenseitig umbringen wollen, dann ist das nicht notwendigerweise unsere Sache, das zu verhindern. Es ist auch nicht unsere Sache, dafür das Leben der eigenen Soldaten aufs Spiel zu setzen.“

Der kluge Kopf, der dies sagte, ist Helmut Schmidt. Ein Bild von ihm, in Uniform, musste auf Gebeiß der Verteidigungsministerin von der Leyen aus der der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität entfernt werden, wo die Offiziersausbildung der Bundeswehr stattfindet (PI-NEWS berichtete). Dafür tat sie das, wovor der Soldat Schmidt warnte, und schickte die Soldaten in den Einsatz, in den Tod. Von der Leyen sollte zurücktreten.

Falsche Strategie

Der zweite Grund ist, dass unsere Soldaten erst recht nicht dort sein sollten, wo perverse Anhänger des Islam mit Waffengewalt für die Ausweitung ihres Glaubens kämpfen. Kein einziger Gläubiger wird sich von seinem Glauben abwenden, wenn er von den eigenen Leuten bedroht und von deutschen Soldaten davor beschützt wird. Wenn man Muslime vor den eigenen Leuten schützt, sorgt man indirekt für Nachschub bei den Extremen. Das was sie bedroht, hat sie vorher vergiftet, Therapie hoffnungslos. Strategie falsch.

Falsches Equipment und Leichtfertigkeit

Dritter Grund: Der Kampfhubschrauber „Tiger“ wurde entwickelt, um unter mitteleuropäischen Klimaverhältnissen unser Land gegen eine Invasion zu verteidigen, nicht um sie in Afrika zu befördern. Aus einem Bericht der ZEIT geht indirekt hervor, dass er wegen der überschrittenen Temperaturobergrenze von 43,26 Grad „zunächst“ am Boden bleiben musste. Die Konsequenzen sind unfassbar:

Bedenken gab es zuletzt wegen der Einsatzbereitschaft der Hubschrauber in der westafrikanischen Hitze. Zunächst mussten sie am Boden bleiben, weil für sie beim Start eine maximale Temperaturobergrenze von 43,26 Grad Celsius galt. Der Inspekteur des Heeres erteilte später eine Ausnahmegenehmigung für den Flug unter hohen Temperaturen – der Maximalwert wurde um fünf Grad angehoben.

Während also in deutschen Städten für die Senkung von Feinstaubwerten gekämpft wird, erhöht dort einfach der Inspekteur des Heeres, Jörg Vollmer [wird im ZEIT-Artikel nicht namentlich genannt], die Toleranzen, damit die Soldaten starten dürfen.

Vollmer sollte zurücktreten, aus demselben Grund wie von der Leyen, wegen leichtfertiger Gefährdung des Lebens der ihm anvertrauten Soldaten. Von der Leyen muss sich im Zusammenhang damit noch folgenden zusätzlichen Vorwurf machen lassen:

Inkompetenz

Vierter Grund: Eine katastrophale Personalplanung und unmenschliche Ausnutzung einzelner Soldaten. Die ZEIT schreibt weiter:

Auch personelle Engpässe waren im Zusammenhang mit dem Hubschrauber-Typ ein Thema: Zuletzt fehlten Piloten, um das Gerät zu fliegen. Der Expertiseverlust werde zunehmend zu einem flugsicherheitsrelevanten Thema, hieß es im Juni in einem internen Bericht des Kommandos Heer, aus dem Der Spiegel zitierte. Eine Handvoll Piloten werde für alle Übungs- und Schießvorhaben sowie Einsätze und einsatzgleiche Verpflichtungen herangezogen. Sie würden der hohen zeitlichen Belastung nicht mehr standhalten, hieß es in dem Bericht.

Verantwortlich: Von der Leyen, der man damit (und dafür) nicht nur eine dröhnende Inkompetenz, sondern auch Gefühlskälte und (un)menschliche Gleichgültigkeit gegenüber ihren Schutzbefohlenen vorwerfen muss. Von der Leyen sollte die Truppe erlösen und endlich zurücktreten!

Textbausteine statt Verantwortung

Es klingt dabei wie Hohn, wenn der Bundespräsident das mit den salbungsvollen Worten kommentiert:

„Dieser tragische Vorfall zeigt einmal mehr, mit welchem hohen persönlichen Risiko der Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten verbunden ist.“

Auch dieser selbsternannte bundesdeutsche Wahljesus könnte und sollte in seinen Worten deutlicher werden, wenn er sie denn in seinem Textbausteinkasten finden könnte.

Leider gehört auch Steinmeier zu den typischen Vertretern der gegenwärtigen politischen Elite in Deutschland, die vor dem grundsätzlichen Problem des Islam die Augen verschließen, die vor den konkreten Problemen in der Bundeswehr die Augen verschließen, die opportunistisch und devot den Mund halten und die im Grunde alle zurücktreten müssten, inklusive ihrer immer still im Hintergrund agierenden geistigen Matrone. Was tut man bloß in einem Lande so voller Idioten?

Hier die hohlen mit Betroffenheitsmiene vorgetragenen Phrasen der „Verteidigungs“-Ministerin: