Hamburg

Rote Randale bei G20 keine Werbung für Mutti als Führerin der Welt

Von KEWIL | Bundeskanzlerin Merkel wird von deutscher Politik und Presse und wahrscheinlich auch von ihr selbst als neue Führerin der Welt gesehen. In Hamburg hat sie bereits eine „Achse mit China“ gebildet, das heißt, sie stand fünf Minuten neben dem chinesischen Staatschef, immerhin.

Solche Momente werden sich auf dem G20-Palaver in Hamburg wiederholen, und unsere gleichgeschalteten Medien, die in Wirklichkeit reinste Regierungspropaganda unserer Allparteien-Diktatur verbreiten, werden noch andere Allianzen  herbeizaubern, einen Klimapakt zum Beispiel, der nichts anderes als ein unverbindlicher Wackelpudding ist.

Aber nicht alle Staaten und auch nicht die anderen 19 G20-Länder sind so linksversifft wie die BRD. Die Bilder und Videos, die das linke Pack zeigen, die rot angestrichenen Chaoten, die in Hamburg randalieren und zündeln, kommen nicht überall so gut wie bei den abgedrehten Lumpen im Spiegel, die im letzten Titel offen zur Randale gehetzt haben.

Im Ausland bleibt eher der Eindruck, dass Merkels BRD einem ‚failed state‘ ähnelt oder zumindest, dass die neue globale Führerin ihren eigenen Saftladen nicht im Griff hat.

Deutschland ist sicher weiter willkommen als Melkkuh für alles und jeden, sei es Asyl, seien es Milliarden Spenden für Italien bis an den Kongo, aber von einer solchen Führerin wollen Europa und die Welt sicher nicht geführt werden.

Hier eine große Foto- und Videosammlung der britischen ‚Mail‘, die mehr deutsches Chaos zeigen als Muttis Leadership!