Alte Liebe kostet was

Schweizer Moslemschlepperin von ihrem Toy Boy schwer enttäuscht

Vor kurzem berichtete PI-NEWS über die Schweizerin Barbara Schwager (56, Foto), die sich von einem pakistanischen Moslem offenbar nur allzu bereitwillig für blöd verkaufen hatte lassen. Erst durfte der 26-jährige Nadeem Akram (kl. Foto) bei ihr in Ennethausen wohnen. Als sein Asylantrag abgelehnt wurde und er von Abschiebung bedroht war, brachte er die naive Frau sogar dazu, ihm in Italien einen gemeinsamen Unterschlupf (sie dachte es sei ein Liebesnest) zu finanzieren.

Sie riskierte sogar eine Gefängnisstrafe für ihn

Anfang Mai hatte das Paar eine Urlaubsreise angetreten, die es von Italien über Österreich nach Deutschland führte, wo die beiden an der Grenze aufflogen. Die 56-Jährige kam erst in U-Haft und wurde danach wegen Schlepperei verurteilt. Der Lover kam in Abschiebehaft.

Der Blick berichtet:

Im Juni tauchte Nadeem wieder in Ennethausen auf. Seine Bobo, wie der Pakistani Barbara Schwager nannte, schleuste ihn mit ihrem Auto über die Grenze in Domodossola (I) zurück nach Italien. In San Giovanni Valdarno mietete die Zürcherin eine romantische Dachgeschosswohnung.

Nun ist alles vorbei. Der Pakistaner konnte sich wohl nicht länger überwinden und der Islamchip in seinem Hirn gewann offenbar auch die Oberhand. Und das obwohl er „Bobo“ doch die Ehe versprochen hatte.

„Er war gemein zu mir und hat mich sogar ins Gesicht geschlagen“, erzählt sie BLICK. Nadeem habe in Italien sein wahres Gesicht gezeigt: „Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht. Und beschimpfte mich, war jähzornig oder liess mich hocken – verschwand für Stunden, ohne zu sagen, wo er hinging.“ [..]

Nadeem bricht den Fastenmonat Ramadan ab, beginnt zu trinken, wird gewalttätig. „Ich bekam richtig Angst vor ihm. Er schien nicht mehr normal“, so Barbara Schwager.

Auch ein Bandscheibenvorfall seiner „Geliebten“ konnte den Moslem nicht dazu bringen, sich menschlich zu verhalten. Er kümmerte sich schlicht nicht um sie. Einen Job suchte er sich nicht. „Ich musste alles bezahlen. Zu den Rückenschmerzen kam noch der Herzschmerz dazu“, so die naive Enttäuschte. Sie liebt ihn immer noch, doch aus der Wohnung muss sie raus. Sie wird in die Schweiz zurückkehren.

Eine Geschichte von sicher Hunderten ähnlich gelagerten, bei der die einfältige GutmenschIn noch Glück hatte, dass sie bei ihrem Ausflug in die Welt eines islamischen Paschas mit dem Leben davon kam. (lsg)

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