Phantombild der Polizei vom Vergewaltiger in Velbert

Mettmann: Bereits am Mittwochabend des 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung. Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jähriger Mann, nordafrikanisch wirkendes Aussehen, sprach aber akzentfreies Deutsch, ca. 170 – 175 cm groß, schlanke Figur, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer (Phantombild oben).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017


Papenburg: Wie bereits gemeldet kam es am Samstagabend ab 21.45 Uhr auf dem Bierfest am Hauptkanal rechts (Mühlenplatz) zu einem Widerstand und zu Sachbeschädigungen durch vier Asylbewerber aus dem Sudan. Die Polizeibeamten trafen auf vier sehr aggressive und stark alkoholisierte Männer. Aus der Gruppe der vier Männer sollen zuvor auf dem Bierfest Frauen sexuell belästigt worden sein. Diese Opfer haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Einem ausgesprochenen Platzverweis für die Örtlichkeit wollten alle nicht nachkommen. Drei der Männer leisteten bei ihrer Ingewahrsamnahme Widerstand und beschädigten dabei durch Fußtritte einen Streifenwagen. Der Widerstand musste durch Zwangsanwendung gebrochen werden, ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen Faustschlag leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter wurde durch einen der aggressiven Männer angespuckt. Im weiteren Verlauf gelang es die Randalierer der Polizeiwache in Papenburg zuzuführen. Dort wurden ihnen Blutproben entnommen, bevor sie der Gewahrsamszelle zugeführt wurden. Insgesamt rückte die Polizei mit insgesamt sechs Streifenwagen an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Geislingen: Im Zusammenhang mit den „Hock“-Nächten und dem Tag der Jugend registrierte die Polizei über das gesamte Wochenende lediglich acht Straftaten: zwei Körperverletzungen, zwei Sachbeschädigungen, ein Diebstahl, aber auch drei sexuelle Belästigungen. Ein 27-jähriger Afghane hatte eine 18-Jährige unsittlich berührt, ein 32-jähriger Pakistaner eine 19-Jährige und eine 16-Jährige. In beiden Fällen schritten Zeugen ein und hielten die Verdächtigen fest, bis die Polizei kam.

München: Am Sonntag, 23.07.2017, um 21.35 Uhr, befand sich eine 18-jährige Auszubildende auf dem Nachhauseweg. In der Lincolnstraße wurde sie von einem bislang Unbekannten auf Englisch angesprochen. Er fragte sie nach einem Bus und fing dann an, sie am Oberarm festzuhalten. Dabei sagte er ihr, wie schön sie wäre. Die 18-Jährige wollte sich entfernen. Der Unbekannte drückte sie aber mit seinem Unterkörper an die Außenwand eines Bushäuschens. Die Frau war zunächst nicht in der Lage sich zu wehren und wurde am Hals und im Mundbereich geküsst. Zeitgleich fuhr er mit der Hand an ihrem Oberschenkel entlang. Er fasste sie dann im Schrittbereich über der Kleidung an und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen. Den ersten Schock überwunden, gelang es ihr, den Mann mit dem Knie in die Genitalien zu treten. Er lockerte seine Umklammerung. Der Auszubildenden gelang die Flucht. Zuhause angekommen offenbarte sie sich ihrer Mutter. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die junge Frau blieb bei dem Angriff körperlich unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, südländische Erscheinung, braune Haare, beidseitiger Undercut, Deckhaar glatt, Drei-Tage-Bart, sprach englisch.

Owen: Hinweise zu einem Vorfall, der sich am frühen Sonntagmorgen, gegen 0.45 Uhr, auf dem Radweg bei den Sport- und Tennisplätzen zugetragen haben soll, sucht das Polizeirevier Kirchheim. Ein 16-Jähriger war mit seinem Rennrad auf dem Heimweg von einem Wiesenfest auf dem Radweg unterwegs. Auf Höhe der Sportplätze bemerkte er, wie vier dunkelhäutige Männer offenbar ein Mädchen belästigten. Als er die Männer ansprach, hätten diese sofort massiv auf ihn eingeschlagen und wären dann in Richtung Owen geflüchtet. Auch das Mädchen wäre weggerannt. Als die Männer dann weg waren, stellte er fest, dass die Unbekannten das Vorderrad seines Rennrades entwendet hatten. Anschließend trug er sein Rad nach Hause, von wo aus er sich ins Krankenhaus begab um seine erheblichen Gesichtsverletzungen behandeln zu lassen.

Wiesbaden: Gestern Morgen wurden in Wiesbaden in der Adelheidstraße und der Rüdesheimer Straße zwei Frauen bedrängt und in einem Fall auch unsittlich berührt. Die Wiesbadener Kriminalpolizei sucht dringend nach einem Autofahrer, welcher in der Adelheidstraße dem Opfer zur Hilfe kam, dessen Personalien jedoch nicht bekannt sind. In diesem Fall war eine 46-jährige Wiesbadenerin gegen 05:40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie in der Adelheidstraße, auf Höhe der Hausnummer 62, plötzlich von einem Mann angegangen worden sei. Dieser habe sie in eine Hofeinfahrt gedrängt und dort festgehalten. Die Frau konnte sich losreißen, lief auf die Straße und stoppte hier einen ihr fremden Autofahrer. Dieser sprach dann den Täter an und bot der Frau an, sie auf die Arbeit zu fahren. Die Geschädigte lehnte das Angebot ab und lief weiter in Richtung Moritzstraße. Der Täter entfernte sich nach der Ansprache durch den Autofahrer von der Örtlichkeit. Der PKW-Fahrer und andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden. Unter gleicher Nummer melden sich bitte Zeugen, welche Angaben zu dem Vorfall in der Rüdesheimer Straße machen können. Hier war, gegen 07:20 Uhr, eine 30-Jährige unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Aus dem Nichts berührte der Mann die Frau nun unsittlich, woraufhin die Wiesbadenerin davonrannte. Der Täter wird in beiden Fällen identisch als 30-40 Jahre alt, 1,70 – 1,75 Meter groß und mit schlanker, athletischer Figur beschrieben. Er habe kurze schwarze, zur Seite gekämmte Haare getragen und nach Angaben der Geschädigten „südländisch“ ausgesehen. Er sei in beiden Fällen mit einem auffällig roten Kleidungsstück bekleidet gewesen. In der Adelheidstraße wurde durch das Opfer Alkoholgeruch festgestellt.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exihitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag gegen 15.20 Uhr im Schlossgarten einem 11-jährigen Mädchen. Die Schülerin war vom Marschweg kommend über den Fuß- und Radweg in Richtung Schlossgarten gelaufen. Dort stellte sich ihr der Unbekannte mit heruntergelassener Hose in den Weg. Das Mädchen lief weg und bat eine Gruppe von Erwachsenen um Hilfe, die schließlich den Vater der 11-Jährigen anriefen. Gemeinsam mit seiner Tochter erstattete der Vater bei der Polizei Anzeige gegen den Unbekannten. Der Mann soll etwa 40 bis 50 Jahre alt und 160 cm groß gewesen sein. Er trug grau-weiße lange Haare, die er am Kopf hochgesteckt hatte. Bekleidet war der Unbekannte mit dunkelgrauer Hose und grauem Pullover. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird trotz offensichtlicher Täterbeschreibung zurückgehalten).

Kriftel: Exhibitionist Am 21.07.2017, um 17:40 Uhr wurde der Polizei in Hofheim mitgeteilt, dass im Parkbad in Kriftel ein Exhibitionist aufgetreten sei. Durch eine Streife wurde vor Ort der 25-jährige pakistanische Beschuldigte aus Hofheim angetroffen und vorläufig festgenommen. Nach Zeugenaussagen hatte sich dieser im Freibad zunächst in einem Busch, dann auf der Wiese entblößt und auch sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen.

Mainz: Boppstraße, 21.07.2017, 00:39 Uhr: Eine 24-jährige Frau ging alleine vom Innenstadtbereich in Richtung Boppstraße. In Höhe der Boppstraße 1 wurde sie von einem Mann von hinten angesprochen, worauf ein kurzer Wortwechsel stattfand. Als sich die junge Frau wegdrehte und weitergehen wollte, griff ihr der Mann an den Hintern. Danach wartete der unbekannte Täter wohl ihre Reaktion ab. Die 24-Jährige verständigte unverzüglich die Polizei über Notruf, daraufhin entfernte sich der Mann über die Kaiserstraße in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 1,55 bis 1,63 Meter groß, circa 60 Kilogramm schwer, zwischen 35 und 42 Jahre alt, schlank, schleimig zurückgegelte Haare, drei tiefe Falten in der Stirn, fettig glänzende Stirn, solariumbraune Haut, südländischer Typ.

Rems-Murr-Kreis: Am Mittwochnachmittag war eine Frau mit Reinigungsarbeiten in einem Nebengebäude des Kindergartens am Fischbachweg beschäftigt. Der erwachsenen Frau trat gegen 16 Uhr ein junger Mann gegenüber. Als sie auf ihn zuging, erkannte sie, dass mit entblößtem Glied und leicht herabgelassener Hose dastand. Sofort beim Blickkontakt verschwand der Mann in Richtung Stadtmitte. Er wurde als etwa 18-jährig bei einer Größe von etwa 1,70 Meter beschrieben. Er hatte schwarze, glatte Haare, die an den Seiten etwa 5 mm lang waren. Er war von sehr schlanker, schmächtiger Gestalt, hatte ein schmales Gesicht, dunkle Augen und eine auffällig große Nase. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans. Hinweise auf eine solche Person nimmt der Polizeiposten Sulzbach unter der Rufnummer 07193 / 352 entgegen. (Kommentar PI-NEWS: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird, trotz Täterbeschreibung, offensichtlich unterschlagen).

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

92 KOMMENTARE

  1. Wieder nur lauter Einzelfälle ….

    Und täglich grüßt das Museltier

  2. OT

    Mehrere Sexualdelikte: 20-Jähriger in U-Haft

    (ty) Der Polizei gelang nach jüngsten Übergriffen in Weißenhorn (Kreis Neu-Ulm) die Ermittlung eines dringend Tatverdächtigen, der sich nun in Untersuchungshaft befindet. Seit Ende Juni wurden der örtlichen Inspektion insgesamt acht Vorfälle gemeldet, bei denen vorwiegende ältere Frauen Opfer von sexueller Belästigung wurden. Beispielsweise fasste der zunächst Unbekannte den Frauen während eines Spazierganges ans Gesäß oder die Brust. In einem dieser Fälle wiegt die Tathandlung deutlich schwerer, da er eine Frau ansprach und ihr Geld für sexuelle Handlungen angeboten hatte. Nachdem sie sich dagegen verbal vehement wehrte, riss er sie zu Boden, versuchte sie zu entkleiden und berührte sie im Schambereich. Da die Frau lautstark schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab.

    Während man intensiv nach dem Mann fahndete und dadurch vermutlich auch weitere Taten verhinderte, gelang durch die Spurensicherung der die Identifizierung eines Tatverdächtigen, der im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg wohnhaft ist. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen des Verdachts von sieben Fällen sexueller Belästigung und einem Fall von sexueller Nötigung ermittelt.

    Unverzüglich nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses der Spurensicherung erließ die Ermittlungsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen Iraker. Er wurde am Samstagfrüh, einen Tag nach dem Erlass des Haftbefehls, von Beamten des Polizeireviers Wiesloch in der dortigen Asylbewerber-Unterkunft festgenommen; in dieser war er wohnhaft. Inzwischen befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt.

    Quelle:
    https://pfaffenhofen-today.de/39505-pbay-250717-2

    Festnahme nach Tötungsdelikt

    (ty) Den Ermittlern der Kripo Lindau gelang die Festnahme des Mannes, der für das Tötungsdelikt an einer 22-Jährigen in Weißensberg verantwortlich sein soll. Am 19. Juni war die Frau von ihrem Lebensgefährten leblos in der gemeinsamen Wohnung gefunden worden; der Notarzt stellte den Tod der jungen Frau fest. Die genaue Todesursache ist noch nicht ganz klar; fest steht aber, dass es eine Gewalteinwirkungen gab. Unverzüglich richtete die Kripo eine Ermittlungsgruppe ein, die im engen Austausch mit der Staatsanwaltschaft steht.

    Gemeinsame Ermittlungen erbrachten einen dringenden Tatverdacht gegen einen 34-jährigen Serben, der im Landkreis Lindau geboren und aufgewachsen ist. Bereits zwei Tage nach dem Tod der Frau erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Dieser konnte jedoch nicht vollzogen werden, da der Gesuchte zunächst untergetaucht war. Den Ermittlern gelang in der Folgezeit aber die ungefähre Feststellung seines Aufenthaltes in Serbien.

    Anfang dieses Monats trat der Gesuchte mit den Ermittlern in Kontakt und stellte seine Rückkehr in Aussicht. In Absprache mit einem von ihm beauftragten Rechtsanwalt reiste er am vergangenen Donnerstag mit einem Flug von Belgrad am Flughafen Memmingen in das Bundesgebiet ein. Dort wurde er von den bereits wartenden Beamten festgenommen. Tags darauf wurde er zur Haftbefehlseröffnung dem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Der 34-Jährige wohnte bis wenige Tage vor der Tat gemeinsam mit seiner damaligen Freundin im selben Stockwerk des Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigem Kenntnisstand war er noch im Besitz eines Zweitschlüssels; somit hatte er Zugang zum Mehrfamilienhaus. Die genauen Abläufe vom 19. Juni und das Tatmotiv sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Bislang hat sich der dringend Tatverdächtige zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.

    p-town

  3. Sie fallen wie Tiere über unsere Frauen her, auch die Achtung vor dem Alter kennen diese Horden nicht, Merkel sollte man diese Mißgeburten zum Kanzleramt bringen, vielleicht hat sie eine Verwertung für diese Affen.

  4. EILMELDUNG

    „Bei Anti-Terror-Razzia in Hessen festgenommen
    Verdächtiger Tunesier darf nicht abgeschoben werden

    Ein bei einer Anti-Terror-Razzia in Hessen festgenommener Tunesier darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Das Verwaltungsgericht Frankfurt gab am Mittwoch einem Eilantrag des Mannes statt.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bei-anti-terror-razzia-in-hessen-festgenommen-terrorverdaechtiger-tunesier-darf-nicht-abgeschoben-werden_id_7400078.html

  5. Buchempfehlung: „Das Migrations-Problem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung““ von Rolf Peter Sieferle

    Das vorliegende in Buchform erschienene Manuskript des Historikers Rolf Peter Sieferle wurde nach Sieferles Suizid im September 2016 veröffentlicht.

    Nachrufe, die kurz nach Sieferles Tod erschienen, der als Historiker über Marx promovierte und dessen Forschungen sich mit der Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften befassten, beschreiben ihn als einen unerschrockenen und rationalen Denker.

    Nachdem ich nun mehrere Texte von Sieferle gelesen habe, bin ich erschüttert über die im Anschluss an seine posthum veröffentlichten Texte vorangetriebene Hetzkampagne, die dem Historiker einen unlauteren Gesinnungswandel unterstellt.

    Versuche diese Verfälschung richtig zu stellen wurden unterbunden und wer sich ein Bild darüber machen möchte, sollte den hierzu erschienenen Artikel lesen.

    Nach dem Lesen dieses Buches verfestigt sich der Eindruck, dass Sieferles Tod eng mit seinen Erkenntnissen zusammenhängt:
    Durch die Öffnung der Grenzen im Jahr 2015 (….)

    http://www.lokalkompass.de/hattingen/politik/buchempfehlung-das-migrations-problem-ueber-die-unvereinbarkeit-von-sozialstaat-und-masseneinwanderung-von-rolf-peter-sieferle-d778316.html

  6. Wie geht das? Ein Nordafrikaner, der aus dem Kreis Velbert STAMMT? Das Velbert, das ich kenne, liegt in Deutschland.

  7. Wird Zeit das die Pranger wieder auf den Marktplätzen errichtet werden
    Immer auf die schwachen …ehrlos3s Gesindel

  8. Na endlich mal eine vernünftige
    Entscheidung des EuGH:
    „EU-Staaten dürfen Flüchtlinge
    zurück schicken.“

    Aber Kanzlerdarstellerin Merkel
    tut es leider nicht.

  9. „darf nicht … abgeschoben werden“

    Warum nicht? Wird der noch gebraucht? Falls ja, für Was?

  10. Letzten Endes wird nur ein Generalstreik den Ausweg bieten.

    Sollen „Flüchtlinge“ und Linkes Gesocks sich selbst verpflegen (LOOOL) und wir Nazi-Fachkräfte kümmern uns um uns – mal sehen wer zuletzt steht / was zu essen hat.

    Könnt ihr es sehen? Die versifften Punks und die Nescher auf sich gestellt? Was für eine Vorstellung!

  11. Wäre es nicht einfach nur konsequent, wenn sich die Antifantenbräute und Politikerinnen, Männlein oder Weiblein, die so heiß auf unsere Goldstücke sind, einfach selbst für derlei „Dienste“ anböten? Das wäre sogar in meinen Augen gelebte Nächstenliebe. Ok, die eine oder andere würde auch kein noch so Testosteronberauschter Neubürger nehmen, aber andere wiederum aus dem erlauchten Kreis der Geisteskranken käme sicher auf ihre Kosten.

  12. Warum wird nicht endlich wieder die aus dem mittelalter stammende Keuschheitsgürtel eingeführt? Heutzutage gibt es doch im Gegensatz zu früher, so weiches Material, angenehm zu tragen und dem Körper anpassend. Ich glaube das würde sehr helfen, und wegen diese hemmende Konstruktion würden bestimmt vielen die Lust vergehen und ablassen, die Frau hat Zeit zu schreien oder zu handeln. Ich meine nur.

  13. DIE MITSCHULDIGEN

    DEUTSCHE LINKE, DHIMMIS, KUFFAR, MULADIS u. MOZARABER; TAQIYYA-MEISTER u. „LIBERALE“ MUSLIME DER SORTE Mazyek, Idriz, Özoguz, Kolat, Kaddor, Kermani, Amirpur, Ates, Tibi, Khorchide, Chebli, Saleh, Foroutan, Forudastan, Giousouf, Tas, Bayram, Özkan, Özdemir usw.

    Mettmann:
    Nach dem Phantombild könnte es ebenso ein Iraner, Iraker, Syrer, Kurde, Türke sein, der sich schon länger in Deutschlannd eingenistet hat.

    Ein älterer Iraner(Navid Kermani) zum Vergleich (in der Hamburger Centrum-Moschee mit dem provozierenden Koranvers-Ausschnitt an der Fassade):
    http://3.bp.blogspot.com/-ZchofXnns3g/VjkcKsobZqI/AAAAAAAABpc/4mSGnnqnriE/s1600/Navid-Kermani-Moschee-Hamburg-2.jpg
    Koran 5,3 „Heute habe Ich für euch eure Religion vollendet und Meine Gnade an euch erfüllt u. den Islam zur Religion gegeben.“
    http://li.hamburg.de/contentblob/4103696/51fdcd2f38cac1fae52f8e8df482f289/data/bild-centrummoschee-01.jpg

    LAMMERT-LIEBLING KERMANI IN DER HAßMOSCHEE:
    http://soldat-des-lebens.blogspot.de/2015/11/fotos-von-navid-kermani-in-beruchtigter.html

  14. Angesicht der Frauen und Mädchen, die an unseren Bahnhöfen die Flüchtlinge herzlich willkommen geheissen haben und der Frauen bei einer Gegendemo in Köln, die trotz der organisierten Massenvergewaltigungen gewissen mutigen deutschen Männern (die gewiss keine Wiener Sängerknaben sind), welche eine Demo gegen die Ereignisse von Köln organisiert haben, das Recht sie zu verteidigen absprachen, bin ich schon fast geneigt „selber Schuld“ zu sagen.
    Vor allem weil sich keine Frauenrechtsbewegung in irgendeiner Art und Weise gegen die organisierten Massenvergewaltigungen von Köln (nebst den anderen bis heute verheimlichten Städten) , gegen die laufenden Übergriffe auf Stadtfesten usw., gegen die Übergriffe/Vergewaltigungen im Alltag, auf Friedhöfen, in dunklen Gassen usw. stellt.

    Wo seid Ihr linken Frauenrechtler denn ? Aber es reisst Euch die Maske vom Gesicht. Ihr seid nicht im Ansatz für die Frauenrechte da, sondern nur Handlanger des Kapitals.

    Normalerweise müssten in diesem Land ob der Ereignisse alleine durch die Flüchtlinge (das muss man sich auch mal vorstellen, wie die sich benehmen) Millionen von Frauen im Namen des DGB, der SPD usw. auf die Strasse gehen. Auch die Presse müssten diese Behandlung unserer Frauen vehement aufgreifen.

    Aber es ist den Frauenrechtsheulern, dem DGB, der SPD und anderen Gruppierungen egal.

    DIE (insbesondere die SPD und ihr DGB) haben zu Demos gegen den G20 Gipfel aufgefordert, in dessen Schatten massive Gewaltexzesse stattgefunden haben, die auch mindestens die Tötung von Menschen billigend in Kauf genommen haben. Nur nur die Zwillenangriffe auf Polizeibeamte. Auf das Anzünden der PKWs in vielen Nebenstrassen, wo eine Mutter auch mal eine Minute ihr Kind im Auto gelassen haben könnte, weil sie noch etwas aus dem Haus holen wollte. Für mich persönlich waren das sogar Mordversuche.

    Aber dann wird verquer der friedliche Protest beim G20 dargestellt.
    Anstatt dass der DGB einen Arsch in der Hose und sagt „Wir können eh nichts gegen diesen Gipfel anrichten.“. Wir raten von Demos ab, da sich immer wieder im Schatten die Gewalt der Antifa abspielt.
    Also fördert der DGB nicht nur durch die Verbundenheit mit der Antifa (wie z.B. Funktionärin Buntenbach, die aktives Mitglied der Antifa ist), sondern eben auch bei ihren Demos.
    Aber das wollen die ja auch, die DGB Schergen. Wie die Gegendemo in Dresden, wo aus dem DGB Demonstrationszug heraus die Bombardierung der Stadt und der Mord an Greisen, Kindern, Frauen und anderen Schwächeren für gut und als bitte nochmal gelobt wurde.
    Seitdem hat der DGB bei mir ausgespielt.
    Diese dreckigen Heuchler.

  15. Sie sind wie ihr Name schon vermuten lässt wirklich böse. Wie können sie so über die Aktivisten und goldenen Menschen Reden? Schämen sie sich.
    Außerdem ist Generalstreik verboten.

  16. Ich meine mich zu erinnern, inzwischen schon sehr oft gelesen zu haben, dass dieses Gesindel sich Zutritt zu den Wohnungen argloser Seniorinnen verschafft und sie vergewaltigt.

    @all:
    Schärft euren Omas (oder für die Älteren: Mütter) ein, die Wohnungstür nicht aufzumachen, wenn sie nicht genau wissen, wer draußen steht! Aber auch Tanten, Großtanten, Nachbarinnen usw. Jüngere Frauen, aber auch Männer, sollten das natürlich auch tun, aber die wissen das eher selber.

    Viele sind unglücklich, weil sie nichts tun können. Ich verstehe das sehr gut, aber es muss nicht immer was Politisches sein, das man tut. Bei der Oma einen Spion oder eine Sicherheitskette einbauen oder auch mit ihr in den Supermarkt fahren, um Vorräte für mindestens 1-2 Wochen herzulegen (Dauermedikamente nicht vergessen!), dass sie nicht rausmüssen, wenn es zu Unruhen dieser Leute kommen sollte, ist auch „was tun“. Und es hat den Vorteil: Es ist ganz einfach und es funktioniert WIRKLICH und sogar sofort.

  17. Die Claudia Stamm hat doch einen Nagel im Kopf. Die nennet den rechtswidrigen Einsatz der Schüler und in der Hauptsache der Antifaschistischen Aktion Zivilcourage.
    Die ist bestimmt für konstruktive Kritik zu haben: http://www.claudia-stamm.de

  18. Wieso darf ein Terrorist und Scheinasylant nicht abgeschoben werden ?
    Wieso darf die kriminelle Antifa sich entgegen geltendem Recht und unter der Unterstützung der Lügenpresse rechtswidrig gegen eine rechtmässige Abschiebung einsetzen ?

  19. 49 Ermittlungen gegen Polizeibeamte. Und die linken Straftäter sind alle weiter frei.
    Aber was will man auch vom linksversifften Hamburg erwarten ? Wahrscheinlich waren mindestens die Hälfte aller Hamburger Staatsjuristen linksorientiert als Schüler und Studenten.

  20. Das Velbert, welches ich kenne, liegt nicht weit vom schönen Essener Stadtteil Kettwich entfernt. Lachhaft, den als Velbert stammend zu bezeichnen.

  21. https://www.derwesten.de/staedte/bochum/durchbruch-beim-mordfall-rottstrasse-polizei-fasst-einen-dringend-tatverdaechtigen-id211351939.html
    vom 24.07.2017

    „Bochum. Am 10. Februar kam es zu einem brutalen Überfall an der Rottstraße: Ein Unbekannter ermordete eine Bochumerin (79) und verletzte ihren Ehemann (78) schwer. Er verlor sein Augenlicht. Anfang März starb auch er in einer Klinik in Ostwestfalen.
    Nun gibt es einen Durchbruch! Im Zuge der Ermittlungen konnte nun ein dringend Verdächtiger für diese Tat festgenommen werden.“

    Im ZDF „Hallo Deutschland“ am 25.7.17:
    Der Mörder heißt Gökkan K.

  22. Ja, es hat sich abgezeichnet. Ostdeutschland musste nach der Wende zum Dunkeldeutschland ja „jetzt erst recht“ erhellt und auf Niveau gebracht werden.

  23. Einfach nur noch unfassbar, DIESE DRECKSREGIERUNG MUSS EIN FUER ALLE MAL VERSCHWINDEN, es ist doch einfach nur noch unglaublich wie es hier zugeht, das muss man sich mal reintun, wenn man das im Ausland einem erzählt, die halten einen für verrückt.

  24. Unterschätze unsere Omas nicht. Die, die den Krieg mitgemacht haben und sich gegen vergewaltigende Polen wehren mussten, haben zum Glück einen gesunden Menschenverstand.

    Letztens zog bei uns eine Bande ausländischer Mitbürger durch die Blocks. Angeblich am Spenden sammeln. Nach kurzem Blick sah man, wie die die Gegend ausspionierten, diese Arschlöcher. Da mehrere Nachbar die Polizei angerufen haben, kam die auch endlich. Aber da waren die Herrschaften schon weg.
    Eine Gutmenschnachbarin hat sogar gespendet.
    Was betteln die Arschlöcher überhaupt ? Betteln, anschliessend klauen, zwischendurch beim Amt Geld holen, bei den Tafeln sich vordrängeln (deshalb will nicht nur in Bochum-Wattenscheid keiner mehr zu den Tafeln als Helfer), auf der Strasse keinen Platz machen und ansonsten auch rotzfrech sein.
    Was passiert denen ? Gar nichts ! Höchsten eine Personenfeststellung und ein Platzverweis. Selbst bei Diebstahl lässt man die gleich wieder laufen.
    Die lachen sich schlapp. In deren Ländern bekommt solches Pack Haue mit dem Knüppel.

  25. Der Einsatz von Schildmaiden gegen die Muselmanen hat so seine Vorteile

    Während es nämlich durchaus Männer – ich will es zwar nicht hoffen! – geben könnte, die sich vorstellen könnten, sich mit der Beschneidung und der Enthaltsamkeit beim Alkohol ihr elendes Leben von den Muselmanen zu erkaufen, so wird doch keine Frau jemals das Dasein als lebende Gummipuppe mit dem Schlachtentod vertauschen wollen und sich daher wohl ähnlich wacker schlagen wie ihre Waffenschwester Eowyn im Herrn der Ringe: „Still she did not blench: maiden of the Rohirrim, child of kings, slender but as a steel-blade, fair yet terrible.“ Wobei es gar manchem geistig kastrierten europäischen Mann, beim Anblick der Schildmaiden im Kampf gegen die Muselmanen, ähnlich ergehen dürfte wie dem Halbling Meriadoc beim Anblick von Eowyns Kampf mit dem Hexenkönig: „Pity filled his heart and great wonder, and suddenly the slow-kindled courage of his race awoke. He clenched his hand. She should not die, so fair, so desperate! At least she should not die alone, unaided.“

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  26. Sicherlich wird dann wieder der Klimawandel in den Systemmedien genannt.
    Dass aber gewisse Bauweisen, Versiegelungen und Fehler der Stadtplaner/Gemeindeplaner die Schuld tragen, will keiner wahrhaben.
    Und auch nicht, dass es schon immer gerade in der Harzgegend solche Wetterlagen gegeben hat.

    Als Münster vor ein paar Jahren abgesoffen ist, haben die schwindeligen Stadtplaner aus dem Rathaus dem Klimawandel die Schuld gegeben. Dass die aber aus Profitgier ganz Stadtteile durch massive Bebauung versiegelt haben und nicht für genügend Oberflächenentwässerung Sorge getragen haben, wurde schön ausgelassen. Aber dann würde ja auch die Stadt haften müssen und nicht das Klima.

    Alleine schon jetzt im Moment, wo es stark regnet, rächt es sich, dass viele Städte und Gemeinden die Oberflächenentwässerung alleine durch die mangelhafte Wartung der Gullys und Abflüsse vernachlässigt haben. Oder auf deutsch gesagt, weil sie den Flüchtlingen das Geld in den Arsch schieben müssen und für sonstigen Käse das Geld in den vergangenen Jahren ausgegeben haben.
    Schwimmbäder wurden geschlossen, Schulen geschlossen usw.. Da das nicht reichte, hat man gewisse Wartungsarbeiten gestreckt.
    Und jetzt rächt es sich vielerorts.

  27. Ist nicht verboten – Buntgesetz Nr. 20!

    Selbst wenn es so wäre, was sollte das Regime tun? Arbeitsverweigerer wegsperren? Das würde nur noch zusätzlichen Aufwand generieren und das System noch schneller zum erliegen bringen.

    Ich glaube weder an Erfolg von „Auf die Straße gehen“ (besser als nichts, ich weiß) noch an Wahlen. Entweder es kommt zu einem maßiven Streik oder es wird noch ein paar Jahre weitervergewaltigt und gemessert bis der Sozialismus wie in Venezuela irgendwann zusammenbricht.

    Für andere Vorschläge bin ich aber offen 😀

  28. Der Islam,
    jeden Tag eine gute Tat.

    „Ehrenmord“ in London:
    19-jährige Frau „wegen Beziehung mit Araber vergewaltigt und brutal getötet“

    In Großbritannien ist eine 19-jährige Frau indischer Herkunft, Celine Dookhran, kidnappt, vergewaltigt und ermordet worden.
    Die Polizei geht davon aus, dass es um einen Ehrenmord geht.
    Ihre Leiche mit durchschnittener Kehle wurde in einem Gefrierschrank gefunden, nachdem eine andere Frau, die auch angegriffen worden war, die Polizei alarmierte.
    https://deutsch.rt.com/newsticker/54692-ehrenmord-in-london-19-jahrige/

  29. Ja, habe schon öfters Werbung dafür gesehen – gibt es extra für Joggerinnen…

    Anstatt dass man sich einen ordentlichen Hund anschafft – aber alle rennen sie mit diesen kleinen Ratten herum.

  30. ichboeserich
    Kleiner Einwand: Die nehmen ALLES, ALLES, ALLES! Denn bei jeder Freiwilligen klingelt die Kasse bis nach Afrika!! SCHAMLOS, UNVERSCHÄMT und ohne SKRUPEL! Das ist das neue Bereicherungs-GEN, das uns vorm Aussterben retten soll!

  31. @ Blinkmann04 26. Juli 2017 at 12:59

    1. Sind Teddy-Werferinnen u. Vergewaltigungsopfer identisch?
    2. Sind sie selber schuld, weil sie nicht verschleiert waren?
    3. Sind sie selber schuld, weil sie keine AfD-Wählerinnen sind?
    4. Sind sie selber schuld, weil der Rock zu kurz war?
    5. Sind sie selber schuld, weil sie alleine unterwegs waren?
    6. Gibt irgendetwas den Invasoren das Recht, auf Freundlichkeit mit Gewalt zu reagieren oder was meinen Sie genau, Blinkmann?

  32. …EIN TÜRKE!

    DAS IST JA DER HAMMER: LÜGENPRESSE!

    Tatsachen unterschlagen ist auch gelogen!!!

  33. „Die Gutachterin in dem Verfahren stellte sich auf die Seite der Flüchtlinge und erklärte, unter außergewöhnlichen Umständen könne die Öffnung der Grenze aus humanitären Gründen rechtens sein. Dann sei der Übertritt nicht mehr unbedingt illegal.“

    Hat sie das aus dem Bauch heraus entschieden oder gibt es Gesetzestexte dazu? Habe leider kein Fratzebook also konnte ich nur den Artikel auf Bild lesen.

  34. Wenn auch zunächst ohne Bezug zu den hier behandelnden Themen, aber unglaublich:

    Der tiefrote Hessische Rundfunk ließ heute Morgen als Pt.1 der Nachrichten verkünden, die Einwanderung nach Deutschland sei für die sozialen System des Landes ein Segen. Renten-und Krankenkassen seien hoch erfreut über die Beiträge, die von Einwanderern in diese eingezahlt würden;vor allen Dingen handele es sich bei den Einzahlern um EU-Bürger. Keine Rede davon, dass es in diesem Land mittlerweile Hunderttausende von Hartz IV-Empfängern aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und aller Herren Länder gibt, und zwar in steigender Zahl, die dem Steuerzahler und den genannten Kassen zur( für immer) Last fallen.
    Die wahrheitswidrigen Behauptungen der Öffentlich-Rechtlichen werden immer dreister.Ich gehe davon aus, dass die Mehrheit der Hörer diesen Nachrichten Glauben schenkt.

  35. In den letzten zwei Tagen, nur in den letzten ZWEI, häufen sich in den MSM wieder die Berichte von „wird/darf/kann nicht abgeschoben werden/und wenn, holen wir zurück:

    Von dem mörderischen Afghanen in Nürnberg, den die Antifa befreien wollte…

    https://www.welt.de/regionales/bayern/article167035151/Abschiebung-des-jungen-Afghanen-Asef-N-vorerst-gestoppt.html

    … über den Terrortypen

    http://hessenschau.de/politik/terrorverdaechtiger-darf-nicht-abgeschoben-werden,terrorverdaechtiger-darf-nicht-abgeschoben-werden-100.html

    … bis zur Nepal-Familie, abgeschoben und „alle wiederkommen“.

    Alle illegal rein. Wenn hier, dann hierbleibe. Wenn weg, dann wiederkomme. „Gesetze nich für unsss, aber nur gutt Teil für unss!“ Nach wie vor am Übelsten: Deutsche Anwälte, deutsche Justiz, deutsche Normen, die zulassen, daß in jedem Einzelfall – der oft verloren geht – letztlich, Recht hin oder her, per Massenfaustrecht erzwungenen Entscheidung „alle hierbleibe“ auch per Straßenmobmobilisierung (dazu gehören Medien) durchgesetzt wird.

    Lehrbuch Juraseminar 2047: Wie man einen Rechtsstaat mit den Mitteln des Rechtstaates abschafft. Teil 1.

    *https://www.google.de/search?q=Abschiebung+gestoppt

  36. Ja das sind lustige Milchmädchenrechnungen wie: „Wir sind 80 Millionen, was machen 1-2 weitere schon aus?“

    Dass das Geld von den länger hier lebenden stammt interessiert weder nen Bäcker noch die Renten- und Krankenkassen. Die sind wirklich so bescheuert.

  37. Ein richtiger Hund kann helfen z.B. ein „Rhodesian Ridgeback“ der hat bereits seit Generantionen angeborene „Negerabwehrgene“ in sich, funktioniert echt zuverlässig.

  38. Ich sehe sie schon vor mir, die Bilder wie die Flüchtlinge arme deutsche Rentner vor den Fluten retten. Ab besten kurz vor der Wahl, live im GEZ-TV.

  39. Babieca 26. Juli 2017 at 13:52

    “ Nach wie vor am Übelsten: Deutsche Anwälte, deutsche Justiz, deutsche Normen, die zulassen, daß in jedem Einzelfall – der oft verloren geht – letztlich, Recht hin oder her, per Massenfaustrecht erzwungenen Entscheidung „alle hierbleibe“ auch per Straßenmobmobilisierung (dazu gehören Medien) durchgesetzt wird. “

    Gesellschaft im Endstadium. Solche System landeten immer auf dem Müllhaufen der Geschichte. Ich sehe den Müllwagen schon am Horizont.

  40. Sieht doch gut aus, auf dem Foto oben. Fast wie der Mbarek oder der schöne Knast-Ami, der sich jetzt durch Europa fög.elt.

    Wer will da schon einen langweiligen IT-Fuzzie oder Buchhalten. Mit Bierbauch womöglich.

  41. Auch die älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen haben ein Anrecht auf Teilhabe am neuen Deutschland. Die Zeit grauer Einsamkeit ist vorbei. Das Land ist vielfältig und bunt, und wer dem neuen Nachbarn mit Fluchterlebnis offen und herzlich begegnet, kann überraschend Kontakt knüpfen, den er sich früher nicht vorstellen konnte. Natürlich kommt es auch zu Missverständnissen, die aber durch gelebte Willkommenskultur und gezeigte Integrationsbereitschaft seitens der gastgebenden Deutschen rasch aufgelöst werden. Alle haben dann gewonnen und keinem geht es schlechter.

    Die breite Mehrheit der Bevölkerung begrüßt diese Entwicklung zum neuen Deutschland der Vielfalt und des stetigen Abenteuers. Eine starke demokratische Entscheidung zugunsten der etablierten Parteien wird die Bundesregierung in den kommenden Wahlen bestärken, diesen von ihr beschrittenen friedlichen Weg in eine bunte Zukunft weiter zu gehen.

  42. Wissen Sie was mir manchmal durch den Sinn geht. Das Regime importiert massenhaft Neger, Araber und Türken, damit man Deutschland nicht wieder in Grund und Boden bombardieren kann. So wie man ein Flak-Stellung in den Kindergarten versetzt.

    Alle müssen Deutschland nun mit der neuen Bevölkerung lieb haben. So hat man dann seinen kleinen Garten sicher und bescheiden. Kein Kaiser und kein Adolf machen einen angreifbar.

  43. Sie meine Sieferle hat sich umgebracht, weil er Merkels Humane Aktion nicht ausgehalten hat? Dann müsste sich die PI-Kommentarspalte zum Massensuizid vorm Kanzleramt verabreden.

    Nein, solche Freude sollte man der islamophilen Migrationslobby nicht machen. Das wäre ja das schon beinahe das schon fast sprichwörtlich „Selbstmord gegen Rechts“, das Spötter den Linken unter die Zunge schieben.

  44. Hamburg

    Mit den Flüchtlingen kommen auch die Drogenabhängigen.

    Drogenberatungszentrum „Drob-Inn“ mit Drückerraum:
    „Drei Viertel der Kundschaft ist männlich, 70 Prozent davon
    Migranten, inkl. Flüchtlingen“.

    „Unter den Mitarbeitern sind überwiegend Frauen.
    Die brauchen Erfahrung in Deeskalation und Selbstbewusstsein.
    Wir werden oft bedroht.
    Demnächst soll es einen Videodolmetscher geben“.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article211369209/Drogenberatung-Drob-Inn-bekommt-demnaechst-Videodolmetscher.html
    _______________________
    Woher die ihr Geld kriegen um an ihre Drogen zu kaufen, kann
    man sich vorstellen.

  45. Das kann an reichlicher Verwendung von gewissen Schlüsselwörtern, die mit extremer politischer Haltung in Verbindung stehen.

  46. Zur Zeit werden in Deutschland mehr Frauen vergewaltigt als 1945 durch die Russen.
    Und keiner unternimmt was dagegen.

  47. Ganz ehrlich die sind dümmer und wesentlich gefährlicher als Tiere.

    Schon häufig gesehen wie verletzte Tiere gezielt bei Menschen Hilfe suchen oder sich widerstandslos
    helfen lassen weil sie merken dass man ihnen nichts böses will…

  48. Säue verdammte. Vergewaltigung ist ja eh schlimm, egal wen es trifft. Was denken die sich?
    „Oh, eine leckere 85jährige“ oder was?
    Bald bestimmt noch Behinderte….die sind doch alle im Kopf kaputt.

  49. OT

    In der Asylunterkunft Großmehring ging gestern ein Somalier auf seine Mitbewohner los

    (ty) Dem beherzten Eingreifen von Bewohnern der Asylbewerberunterkunft in Großmehring ist es zu verdanken, dass der Streit eines Somaliers mit seinem Zimmernachbarn gestern gegen 21 Uhr unblutig endete. Auslöser des Streits war ein nicht auffindbarer Zimmerschlüssel. Der in Rage geratene Somalier schleuderte zunächst eine leere Weinflasche in Richtung des 38-jährigen Maliers. Der konnte dem Wurfgeschoß jedoch ausweichen und flüchtete vor die Unterkunft. Als sich der Angreifer ein Tafelmesser schnappte, mischte sich ein weiterer Bewohner ein. Der dem Flüchtenden zu Hilfe geeilte 26-Jährige wurde nun selbst angegriffen. Auch ihm gelang es, vor dem Verfolger aus der Unterkunft zu fliehen, ohne verletzt zu werden. Vor dem Gebäude wurden weitere Bewohner auf die gefährliche Situation aufmerksam und gingen dazwischen. Gemeinsam gelang es ihnen, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Der stark alkoholisierte Täter wurde von der Polizei festgenommen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.

    Quelle:
    http://ingolstadt-today.de/lesen–messerangriff-verlaeuft-glimpflich%5B38970%5D.html

    p-town

  50. jeanette 26. Juli 2017 at 13:03
    Immer wieder montags ist die Welt in Dresden total in Ordnung!
    Und nach der nächsten Landtagswahl, wenn die AfD in Sachsen in Regierungsverantwortung ist,
    wird sie dann auch die übrigen Tage wieder in Ordnung sein!!!

    Einer, der viel im Land herum kommt und die Situation ganz sicher einschätzen kann, schrieb gestern:
    kleinerhutzelzwerg 25. Juli 2017 at 21:59
    Ich kenne nur noch AfD-Wähler… >
    Komisch! Oder?
    Vielleicht lebt man ja in einer „Blase“ und merkt es nicht!
    ? ? ?
    (aber ich glaub‘, die „Blase“ ist ziemlein groß!)

  51. jeanette 26. Juli 2017 at 13:03
    Immer wieder montags ist die Welt in Dresden total in Ordnung!
    Und nach der nächsten Landtagswahl, wenn die AfD in Sachsen in Regierungsverantwortung ist,
    wird sie dann auch die übrigen Tage wieder in Ordnung sein!!!

    Einer, der viel im Land herum kommt und die Situation ganz sicher einschätzen kann, schrieb gestern:
    kleinerhutzelzwerg 25. Juli 2017 at 21:59
    Ich kenne nur noch AfD-Wähler…
    Komisch! Oder?
    Vielleicht lebt man ja in einer „Blase“ und merkt es nicht!
    ? ? ?
    (aber ich glaub‘, die „Blase“ ist ziemlein groß!)

  52. jeanette 26. Juli 2017 at 13:03
    Immer wieder montags ist die Welt in Dresden total in Ordnung!
    Und nach der nächsten Landtagswahl, wenn die AfD in Sachsen in Regierungsverantwortung ist,
    wird sie dann auch die übrigen Tage wieder in Ordnung sein!!!

    Einer, der viel im Land herum kommt und die Situation ganz sicher einschätzen kann, schrieb gestern:
    kleinerhutzelzwerg 25. Juli 2017 at 21:59
    Ich kenne nur noch AfD-Wähler…
    Komisch! Oder?
    Vielleicht lebt man ja in einer „Blase“ und merkt es nicht!
    (aber ich glaub‘, die „Blase“ ist ziemlein groß!)

  53. An alle hier und an die pi-Moderation/Redaktion:
    Ist es nicht möglich, dieser Anordnungen von „oben“ zwecks Vertuschung habhaft zu werden? Da muß es doch Möglichkeiten geben. Zu schön, wenn man das hier veröffentlichen könnte. Würde dazu gern etwas hören. Danke.

  54. Ist es nicht möglich, dieser Anordnungen von „oben“ zwecks Vertuschung habhaft zu werden? Da muß es doch Möglichkeiten geben.
    ++++++++++++++++++
    Entweder mit guten Wahlergebnissen für die AfD –
    oder mit Revolution…

  55. ja jaaa, ich auch.
    Selbst ohne Schlüsselworte.
    „Guten Tag“ reicht schon

    Datt jenücht

  56. Merkel Deutschland:
    Juli 2017

    Wer stoppt die Unverantwortungslosen Politiker/innen, dieses Chaos, die ohne Empathie und Kommentar,
    dieses alles Geschehen lassen, (Es wäre an der Zeit, dass man sich von politischer Seite aus, zu einer öffentliche Ansage durch ringen würde, dass Frauen in unserem Land k e i n Freiwild sind, und nicht Menschen 2. Klasse. Ansonsten, wenn die Politik das nicht macht, vermittelt sie Eindruck, dass ihr das völlig egal ist (Kollateralschaden), und sie sich dadurch solidarisch und gemein macht, mit diesen furchtbaren Taten dieser Verbrecher).

    Wenn das Deutsche Bürger machen würden, gebe es einen politischen und medialen Aufstand …..
    Wo sind die Lichterketten für die Deutschen Opfer?

    Sind Deutsche Bürger nichts mehr Wert, und nur noch Zahl und Wahlvieh!

    Zur Info:
    Die Hauptschuldige für diese fürchterlichen Verbrechen an Deutsche unschuldige Bürger, hat einen Namen:
    A. M e r k e l !

    Wählt Merkel ab!

  57. Super. Es ist faszinierend das mittlerweile keine Woche ohne Nachrichten wie dieser vergeht. Die meisten Nachrichten dieser Art finden nicht einmal den Weg in die Zeitungen. Man möchte meinen ,daß jede Woche mehr und mehr Menschen dazu neigen inzwischen AfD zu wählen. Ich bin mal gespannt was sich bei der Wahl so ergibt. Es ist wohl schwer vorstellbar das die Opfer oder Angehörige von Opfern solcher Übergriffe ,die Parteien wählen die dafür verantwortlich sind.

  58. Maria-Bernhardine 26. Juli 2017 at 13:40

    …EIN TÜRKE!

    DAS IST JA DER HAMMER: LÜGENPRESSE!

    Tatsachen unterschlagen ist auch gelogen!!!
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Es wird immer noch verschwiegen, also gelogen.

    Dieser Verbrecher hat eine lange Latte an Verbrechen begangen und ist immer noch hier:

    PK: am 25.07.2017 14:25
    Der Verdächtige hat insgesamt zwölf Einträge im Bundeszentralregister, unter anderem wegen Raub und schwerer Körperverletzung. „Er hat bereits Hafterfahrung“, sagt Staatsanwaltschaft Michael Nogaj.

    Auch von Rauschgift war die Rede – aber kein Wort zur Herkunft, nicht der übliche Vorname!
    Und diese Kreatur raubt und frißt sich hier seit Unzeiten durch!

Comments are closed.