Er zog eine Terrorspur durch Katalonien

Barcelona: Ein Täter des Islammassakers von Polizei erschossen

Von L.S.GABRIEL | Bis vor kurzem herrschte noch Unklarheit, doch nun berichten spanische Medien übereinstimmend, Moussa Oukabir, der als einer der Hauptverdächtigen galt, den Kleintransporter in die Flaniermeile La Rambla in Barcelona gelenkt und damit 13 Menschen getötet und über hundert zum Teil schwer verletzt zu haben, ist tot. Der 18-jährige Marokkaner war einer der fünf Männer, die nach einem zweiten Anschlag im katalonischen Badeort Cambrils bei einer darauffolgenden Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen wurde, berichtet unter anderem die spanische Zeitung „El Pais„. Nach einem weiteren Täter, dem 22-jährigen Younes Abouyaaqoub, ebenfalls aus Marokko soll noch immer gesucht werden.

Moussa Oukabir ist der Bruder von Driss Oukabir, der am Donnerstagabend zuerst als Täter kolportiert worden war, da Moussa offenbar den Ausweis seines Bruders entwendet hatte, um damit das Tatfahrzeug und einen weiteren Van anzumieten. Bisher galt Moussa als flüchtig. Möglicherweise gibt es noch ein weiteres Opfer des Massenmörders. Er soll auf seiner Flucht aus Barcelona ein Fahrzeug gekapert und den Fahrer erstochen haben. Danach durchbrach der Wagen eine Strassensperre, die Polizei eröffnete das Feuer und stoppte es. Der Besitzer wurde dann allerdings erstochen auf dem Beifahrersitz vorgefunden. Daraus schließen die Behörden bisher, dass Moussa Oukabir das Auto lenkte, ihm dann aber die Flucht gelang.

Islamisches Bombenrollkommando in Barcelona geplant

Zwischenzeitig hat sich der Verdacht erhärtet, dass alle drei Ereignisse der Stunden vor und bis zum Tod Moussas zusammenhängen. Am Tag vor dem Blutbad in Barcelona war im nordspanischen Küstenort Alcanar ein Haus in die Luft geflogen, die Behörden gehen von einer Bombenwerkstatt aus. Da man 20 Gasflaschen gefunden hatte, ermittelte die Polizei erst in Richtung Gasunfall. Doch am Tag darauf fand man in den Trümmern die Leiche eines polizeibekannten Bombenbauers. Danach folgte Barcelona, wo das Terrorkommando möglicherweise eigentlich geplant hatte eine rollende Bombe in die Fussgängerzone zu führen oder anderswo zu zünden, schlussfolgert die spanische Polizei derzeit. So wurde dann offenbar improvisiert und die Opfer „nur“ überfahren.

Die Täter hatten also nicht annähernd erreicht was sie wollten und die Terrorspur zog sich noch in der Nacht auf Freitag in den Badeort Cambrils, wo nach weiteren Opfern (eine Frau ist nach dem Autodschihad mittlerweile verstorben) die islamgemachte Blutspur der Täter endete. Die Sprengstoffwesten, die die erschossenen Angreifer in Cambrils trugen, sollen hingegen Attrappen gewesen sein.

„Alle Ungläubigen töten“

Dailymail hat sich am Wohnort Moussa Oukabirs umgesehen. Demnach soll er mit seiner Mutter Fatima Ouhnine und seinen Schwestern Fahima und Hanane in einer ziemlich zugemüllten Wohnung gehaust haben.

Er soll in sozialen Medien Dinge wie: „Töte alle Ungläubigen und gehe nur unter Muslime, die der Religion folgen“ gepostet haben. Vor zwei Jahren soll er auf der Chat-App „Kiwi“ gefragt worden sein, was er tun würde, könnte er absolut herrschen. Er antwortete: „Alle Ungläubige töten und auch nur die Muslime verschonen, die der Religion folgen.“

Jede Blutlache ein Einzelfall™

Die vergangenen 48 Stunden waren einmal mehr vom Islam blutgetränkt. Und das Blut der Täter war es nicht, das unsere Gesellschaft schwächt. Das Establishment hat neuerlich eine Burg aus Textbausteinen gebaut, in der es sich verschanzen kann. Und von wo aus, egal ob in Spanien, Finnland oder Deutschland nun wieder schalmeit wird, man dürfte jetzt nur nicht verallgemeinern, sich vom Terror nicht einschüchtern lassen und man müsse nun zusammenstehen. Konsequenzen für die all das Leid verursachende Ideologie und ihre Anhänger? Fehlanzeige! Das Blut der „Unglaubigen“ fließt in Strömen durch die Straßen Europas – jede Blutlache ein Einzelfall™! Die Mörder kommen laut Lumpenpresse und Volkszertreter meist aus „schwierigen Verhältnissen“ und hätten allesamt psychische Probleme, deshalb wird weiterhin Toleranz als moralischer Imperativ ausgerufen und für Nachschub aus aller islamischer Herren Länder gesorgt, damit die Idioten der Gesellschaft auch weiterhin Teddybären auf unsere Mörder werfen und dem eigenen Genozid Beifall klatschen können.




Ball spielende Kinder in Afghanistan.

„Afghanistan unsicher“ – wirklich? Norweger sehen das anders

Von CHEVROLET | Afghanistan ist ein extrem gefährliches Land. Nicht aber für Ungläubige, Helfer, deutsche Soldaten und Geschäftsleute. Gefährlich ist es nur für jene Afghanen, die mal nach Deutschland „geflüchtet“ sind und nach abgelehntem Asylantrag abgeschoben werden. Das ist den armen „Flüchtlingen“ nicht zuzumuten.

Gerade mal 324 Afghanen wurden 2016 abgeschoben. In diesem Jahr brachte man es bei fünf Sonderflügen mit gecharterten Airbus-Jets auf gerade einmal 106 Afghanen, die nach Kabul zurückgeschafft wurden.

Diese lustigen „Sammelrückführungen“ sorgten dank der Gutmenschen für einen riesigen Wirbel, denn das links-grüne Bessermenschen-Pack mobilisierte alle Bahnhofsklatscher, damit sie nun am jeweiligen Flughafen protestierten,
weil: Afghanistan ist nicht sicher.

Und als dann am 31. Mai auch noch eine Bombe vor der Mauer der deutschen Botschaft in Kabul detonierte, knickte die Regierung völlig ein und setzte selbst diese wenigen Abschiebungen aus. Lediglich Straftäter, terroristische Gefährder und Ausreisepflichtige, die sich hartnäckig weigern, bei ihrer Identitätsfeststellung mitzuarbeiten, sollen abgeschoben werden. Die werden sich natürlich auch allerlei Gründe einfallen lassen, damit sie weiter im Land bleiben können, in dem Geld und Honig überreichlich fließen.

Norwegische Einwanderungsbehörde: Afghanistan sicheres Land

Doch, wie sicher ist Afghanistan wirklich? Eine Nachfrage in Norwegen lohnt sich. Die norwegische Einwanderungsbehörde (UDI) hat eine Untersuchung vorgelegt, aus der hervorgeht, dass Afghanistan ein sicheres Land ist. Lediglich zwei Provinzen, Nangarhar an der pakistanischen Grenze, und Helman, ebenfalls an der Grenze zu Pakistan, seien unsicher. In der einen, Nangarhar, sei die Terrorgruppe IS aktiv, in Helman die Taliban. Der Rest des Landes sei aber sicher, insbesondere auch Kabul, meldet die norwegische Zeitung „Verdens Gang“.

Frode Forfang, UDI-Direktor, schätzt die Gefahr für rückkehrende Asylforderer als gering ein, in Probleme zu kommen in den sicheren Provinzen. Seine Behörde empfiehlt der norwegischen Regierung daher die Rückführungen der „Flüchtlinge“ fortzusetzen. „Ziel von Angriffen in Afghanistan sind nur Regierungseinrichtungen und Einrichtungen, die zur Präsenz ausländischer Staaten im Land gehören.“ Aber die allwissende Kanzlerin Merkel und ihre Mannschaft verschließen natürlich auch hier die Augen vor der Wirklichkeit und schieben, wie von den linksgerichteten Gruppen gefordert, weiter fast niemanden an den Hindukusch ab.

Bei Heimweh Urlaub in Afghanistan

Das hat Folgen, wie die „Welt“ berichtet. Waren Ende 2010 noch 51.000 Afghanen in Deutschland, waren es Ende 2016 schon 253.000. Die Anerkennungsquote als „Flüchtling“ lag zuletzt gerade bei 44,1 Prozent. Mithin müssten 141.427 Afghanen ausreisen.

Das tun sie natürlich nicht, denn sie wissen ja, warum sie den Weg nach Germoney gemacht haben. Allein bis Ende Juli 2017 stammelten weitere 7368 Afghanen das Zauberwort „Asyl“ in Deutschland. Ein Ende der Völkerwanderung auch aus dieser Gegend ist nicht in Sicht.

Ein paar Afghanen gingen sogar freiwillig zurück. In den ersten sieben Monaten waren das verschwindende knapp 800. Der Rest lässt sich lieber weiter gutgehen und fährt bei Heimweh mal zum Urlaub hin.

Afghanen brauchen nur Geduld, wie selbst die „Welt“ bemerkt:

Weil wegen dieser Bedrohungslage kaum Afghanen abgeschoben werden, verfestigt sich ihr Aufenthalt, wie es im Behördensprech heißt. Anders formuliert: Aus der unerlaubten Einreise wird trotz Ablehnung des Asylantrags eine erfolgreiche Einwanderung. Das Ausmaß dieser Aufenthaltsverfestigung zeigt die große Differenz zwischen der Anzahl abgelehnter Asylanträge von Afghanen und der ausreisepflichtigen Afghanen: Die Zahl der ausreisepflichtigen Afghanen ist seit Jahreswechsel von 11.887 bis Ende Juli auf 15.112 gestiegen, wie das BAMF der WELT mitteilt.

Weiter:

Eigentlich wird ein Ausländer zum Zeitpunkt der Ablehnung seines Asylantrags ausreisepflichtig. Aber der Vollzug der Ausreisepflicht, also die Rückführung, kann ausgesetzt werden. Der abgelehnte Asylbewerber erhält dann eine sogenannte Duldung, bleibt aber ausreisepflichtig. Diesen Status haben etwa drei von vier ausreisepflichtigen Afghanen.

Wenn die deutschen Behörden feststellen, dass ein solcher abgelehnter, aber geduldeter Asylbewerber wegen der Sicherheitslage in seinem Heimatland auf längere Zeit nicht zurückgebracht werden kann, können sie ihm eine befristete Aufenthaltserlaubnis erteilen.

Damit hat der eigentlich abgelehnte Asylbewerber schon die wichtigste Hürde zur Einwanderung genommen: Er darf arbeiten und kann nach drei weiteren Jahren eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erhalten.

Abgelehnt – geduldet – eingewandert. So einfach geht das. Und wieder ein guter Schritt in Richtung Umvolkung.




Oliver Witte (links) gibt Schülern eines Remscheider Gymnasiums einen Einblick in die Arbeit der Tafel.

Remscheid: Mobbingkampagne gegen Tafel-Vorsitzenden

Ein Erfolgsrezept für die Herrschaft des Altparteienkartells ist es, ihre Fangarme wie bei einer Krake bis in die letzten Winkel der „Zvilgesellschaft“ auszustrecken. Und wo Personen des öffentlichen Lebens nicht allein mit Kumpanei und Lockreizen gefügig gemacht werden können, wird eben schnell mal die Nazikeule ausgepackt.

So jetzt wieder geschehen in Remscheid, wo es mit Oliver Witte den Vorsitzenden des örtlichen Tafel-Vereines traf, weil Witte es doch tatsächlich gewagt hatte, die im Juli erfolgte Wahl des PRO-Ratsherrn Andre Hüsgen in den Aufsichtsrat der Stadtwerke als legitime Entscheidung zu verteidigen. (PI-NEWS berichtete)

Die Aufregung über diesen Abstimmungserfolg in geheimer Wahl für einen rechten Oppositionspolitiker war nicht nur in der Lokalpresse der kleinsten NRW-Großstadt enorm. Auch im vorpolitischen Raum wurde überall Stimmung gemacht gegen die doch eigentlich so normale und vor allem völlig legitime Wahlentscheidung. Da störte es natürlich, dass mit Oliver Witte ein vor Ort gut vernetzter Ehrenamtsfunktionär öffentlich auf Facebook dem Kesseltreiben widersprach, das insbesondere von den Remscheider Grünen ausging:

Die GRÜNEN in Remscheid bemängeln, dass in einer nach demokratischen Maßstäben stattgefundenen Wahl eine Person in den Aufsichtsrat der Stadtwerke gewählt wurde, die ebenfalls nach den Regeln unser Demokratie in den Rat der Stadt gewählt wurde. Von der Partei, die diese Person angehört, mag man nun halten, was man will. Fest steht: eine Demokratie muss es auch aushalten können, dass man Meinungen akzeptiert, die einem vielleicht persönlich unbequem oder zuwider sind. Was der Pressemitteilung der GRÜNEN zu entnehmen ist, zeugt davon, dass der Begriff der Demokratie und der Begriff Wahlen ganz offensichtlich nicht verstanden wurde! Was die GRÜNEN hier von sich geben, kann nur als Vorab-Absprache einer Wahl gedeutet werden. Und das hat nichts mit freien, offenen und geheimen Wahlen zu tun. Angesichts solcher Äußerungen und auch solcher, die von Bundesmitgliedern immer wieder zu lesen sind, kann man eigentlich nur empfehlen, auch diese Partei durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

So das Statement von Witte, das dann erhebliche Anfeindungen durch Vertreter der Altparteien bis hin zum Remscheider SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf nach sich zog. Übrigens jener Sven Wolf, der laut Westdeutscher Zeitung in der Kritik steht, die Aufklärung im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri „aus wahltaktischen Gründen bewusst und von vornherein zu verhindern versucht zu haben.“

Doch statt beim Aufklären der Hintergründe islamischer Massaker scheinen Wolfs Qualitäten eher beim Denunzieren von unliebsamen Bürgern zu liegen. Jedenfalls startete der engagierte Sozialdemokrat flugs eine perfide Kampagne gegen den tatsächlich sozial engagierten Tafel-Vorsitzenden Witte. Neben Wittes Vorstandskollegen in dem Hilfsverein für Bedürftige erhielten auch andere Multiplikatoren Post vom bösen Wolf. Offensichtlich sollte so die soziale Exekution des Delinquenten vorbereitet werden. Pech nur, dass die Adressaten der Mobbingkampagne flugs bei Witte petzen gingen und der mutige Querkopf die perfiden Machenschaften ans Tageslicht zerrte. Neben offenen Briefen an sämtliche Remscheider Ratsvertreter und den neuen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet setzte Witte auch auf Facebook noch einmal nach:

MAßLOS ENTTÄUSCHT UND SAUER: Seit vielen Jahren engagiere ich mich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich (u.a Reservist BW, Kindergarten, Praxis ohne Grenzen, in Naturschutz- und Tierhalterverbänden, sowie ehemals bei DRK, BRK, Malteser Hilfsdienst, ehrenamtl. Bewährungshilfe u. Kommunalpolitisch). Seit 2012 auch als Vorsitzender der Remscheider Tafel. Als Verein kümmern wir uns um bedürftige Menschen. Geholfen wird jedem, der unsere Hilfe benötigt – ohne Ansehen von Herkunft, Religion, des Geschlechtes oder der politschen Gesinnung. Diese und andere ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich immer gerne ausgeübt. Als Vereinsvorsitzender habe ich mich zu keinem Zeitpunkt zu politischen Themen geäußert.

Jetzt habe ich es aber gewagt, als Privatperson einen Presseartikel der Partei DIE GRÜNEN/Bündnis 90 zu kommentieren, in dem ich u. a. die Meinung vertrete, dass es empfehlenswert wäre, diese Partei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Dies ist meine persönliche Meinung zu dieser Partei! Darauf hin erhielt ich zuerst eine herabwürdigende Antwort durch ein SPD-Mitglied und schließlich durch den SPD-Landtagsabgeordneten Wolf. Dieser verbreitet in widerlichster Form, ich sei Antidemokrat und verfassungsfeindlich. Unterschwellig wird mir mutmaßlich von diesen Personen rechte Gesinnung vorgeworfen. Ebenso zweifelt er meine Fähigkeit an, einen Verein zu leiten.

Herr Wolf diskreditiert auf widerwärtige Weise meine jahrelange, teils anstrengende und zeitaufwändige ehrenamtliche Tätigkeit. Wahrscheinlich ist das seine Form, mit Personen umzugehen, die „seiner“ Partei den Rücken gekehrt haben. Dieser Landtagsabgeordnete spricht mir das Recht ab, als Privatperson meine freie Meinung zu vertreten und denunziert mich öffentlich (…) Vielleicht sollte sich Herr Wolf auf seine Arbeit, die mit Steuergeldern finanziert wird, konzentrieren, anstatt jahrelanges ehrenamtliches Engagement mit Füßen zu treten.

Wie in Remscheid zu vernehmen ist, zeigt Wittes mutiger Schritt in die Öffentlichkeit bereits Wirkung. Sowohl in der Tafel als auch anderswo ist die Solidarität groß. Geht in diesem Fall der Schuss der Altparteien etwa nach hinten los? Wird statt „bestrafe einen, erziehe hunderte“ vielleicht sogar das Gegenteil erreicht? PI wird über die weitere Entwicklung auf jeden Fall berichten.

Kontakt zum bösen Politwolf von Remscheid:

Sven Wolf
Wahlkreisbüro
Elberfelder Str. 39
42853 Remscheid
dialog@svenwolf.nrw
Facebook-Seite
Twitter
Tel. 02191 / 8423564




Vaterlandsverräter oder nur „Unpatriotisch“?

Von PETER BARTELS | Einmal doof, immer doof? Nur wenn man rote Socken trägt. Dann trampelt man von morgens bis abends auf den grauen Zellen rum. Wie der „Chefredakteur aller Chefredakteure“ von BILD mal wieder auf Gerhard Schröder …

Das ist der letzte SPD-Kanzler. Dem aber Honeckers Merkel alles verdankt, womit sie im Wahlkampf prahlt: Kasse, Abbeit, Ruhe im Karton. Denn NUR dieser Brioni-Kanzler mit den ewig nicht getönten Haaren hat mit seiner „Agenda 2010“ Deutschland in die Zukunft katapultiert. Und die dauert bis heute. Was er damals sicher nicht ahnte: Ohne diesen Elektroschock, den der letzte Macho der Welt (Trump kam ja viel später) durch die morschen Knochen der Sozis jagte, hat er inzwischen zweimal für Merkels Sieg gesorgt. Demnächst das dritte Mal. Dabei erinnert man sich noch wie gestern, als er seinerzeit in die Elefanten-Runde trompete: „SIE? SIE??“ Und „Sie“ wie Honeckers Hündchen verklemmt in die Runde winselnd die Unschuld heuchelte …

Vorbei, nicht vergessen! Es ist wieder Wahlkampf. Und Julian Reichelt rödelt wieder Riemen ins Blatt. Selbst für Maos Wandzeitung zu lang. Aber der bröselnde CDU-Mörtel braucht ja for heaven sake irgendwie Halt. Man weiß ja nie, bei der verdammten AfD und dem deutschen Pack. Nachher holt im schönen, noch deutschen Bayernland dieser „FRANZ JOSEF BYSTRON“ tatsächlich 10 Prozent. Oder der Bergmann GUIDO REILL im früher ebenfalls schönen und deutschen NRW 20 Prozent. BILD jubelt mit den Lesern: „Glück auf, der Steiger kommt?“ Ja, Scheisse, dann müßte Vorstand Döpfi in NRW womöglich wieder um die 1,3 Million Exemplare drucken, um täglich 1 Million zu verkaufen. Und so viel schaffen wir doch bald in ganz Deutschland zusammen, seufzt der Genosse Kollege am Flipperautomaten in Berlin. Und was das wieder an Wald und Papier und GRÜNE Umwelt kosten würde…

Wer Schröder stoppt, stoppt Putin!

Also ran an Schröder, den Cohiba-Knecht, den lupenreinen Lümmel des lupenreinen Lumpen in Lenins Lummerland. Das mit Gaz- und Prom-Schalleke war schon Mist. Dann die Krim, die sich der „homophobe“ Heini einfach zurückholte, weil die 98,5 Prozent Krim-Russen es schon damals schrecklich fanden, dass ein besoffener Chruschtschow sie einfach „seinem“ Heimatland Ukraine zum Geburtstag schenkte. Und die anderen 90 Prozent Russen in der Ost-Ukraine will dieser Oberrusse auch partout nicht in den Gorki-Gulag scheuchen – koste es, was Merkel der deutschen Wirtschaft wegnehmen wolle. Nein, die Rote Socke von BILD verübelt Schröder auch noch, dass der Freund und Liebling der Russen ihm, dem Kampftee-Trinker von BILD, auch den kümmerlich Rest der schönen Aleppo-Arkarden platt bombte, um die ISIS-Verbrecher ins schöne Sozialsystem nach Germoney zurück zu jagen, wo sie herkamen. Klar, wie sollte Embedded Socke auch jetzt noch unter friedlicher Sonne zähneklappernd die Kriegsgräuel vom Massenmörder Assad verfassen, per embedded Handy nach Berlin durch keuchen??

Und dann die Wahlen!! Jesses Maria. Was ist, wenn Putins Gigabyte-KGB, wie schon in USA den Präsidenten, in Deutschland den Kanzler wählt? Den Steiger aus Essen, der 26 Jahre Sozi war? Den Verleger aus Brandenburg, der so jung wie Adenauer beim „Ersten Mal“ und 20 Jahre CDU-Spitzenmann war? Den Tschechen Bystron, der vor den Sozialisten in Prag flüchten mußte? Oder gar Höcke, den Deutschen?? Um Gotteswillen, Frau Kanzlerin! DIE …? DIE … ?? Die doch nicht. Damit wir nicht wieder beten lernen, was uns die Sozial-Sandalen gerade abgewöhnt haben, flehe ich hier und heute frank und frei: Wer Schröder stoppt, stoppt Putin! Und seine Desinformanten. Seine Verschwörungstheorien über die „freien deutschen Medien“.

Gestern Moskau, heute Mekka

Dass diese Medien längst wieder so „frei“ sind, wie zu Honeckers Zeiten. Dass sie ihr Knie längst wieder nach Osten beugen – gestern nach Moskau, heute nach Mekka. Dass sie Millionen an den Facebook-Pranger peitschen, wie früher in Hilde Benjamins Schauprozesse, oder Bayerns Innenminister Herrmann den AfD-Bystron in die Fänge des Verfassungsschutzes – das alles sieht, hört, weiß Rote Socke nicht. Aber Reichelt klaut ein längst vergessenes Wort der AfD: „Patriotisch!“ Und stellt damit den Sozi Gerhard Schröder seit Tagen an Merkels-Mainstream-Pranger: “Unpatriotisch!“.

Um neben der „Wandzeitung“ auf Seite 2 unverfroren wie einst Nazi-Goebbels vom Reichtum des Ewigen Juden zu lügen, aufzulisten, was die Zecke Schröder („73“!!) so alles abzockt: 8.700 Euro Pension, Büro Unter den Linden, zwei Büroleiter (Besoldungsgruppe B6 /10.000 Euro), Sekretärinnen zahlt Marx sei Dank, noch die SPD, Panzer-Dienstwagen Audi A8, Bodyguards vom BKA … Neeein, für Putin und Gazprom arbeitet der deutsche Ex-Kanzler nur von seinem Privatbüro in Hannover aus!! Sollte auch keine Verschwörungs-Frage sein, nur vollständigkeitshalber. Klar doch …

GAZPROM zahlt dem Vaterlands-Verräter seit zehn Jahren um die 500.000 Euro. Für den zusätzlichen neuen Job beim Kreml-Konzern Rosneft werden’s wohl noch ein paar Rubelchen mehr sein.

Was hätte „Onkel Herbert“ Wehner zum Roten Reichelt von BILD und seinem lupenreinen Kommentar gesagt? Wie 1980 zum Schwarzen Kohl: „Düffeldoffel!!“ Ich sage nur: DBDDHKP!! Wegen der Freiheit des Wortes …




Finnland: Zwei Tote, sechs Verletzte bei Messerattacke

LETZTES UPDATE 20.05 UHR | Am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr sollen mehrere Angreifer in der finnischen Stadt Turku, an der Südwestküste Finnlands brutal auf Passanten eingestochen haben. Ein Angreifer soll mit einem Schuss ins Bein von der finnischen Polizei gestoppt und verhaftet worden sein. Ersten Angaben zufolge soll eine Person getötet worden sein.

Update 20.05 Uhr – Bei einer wenig erkenntnisreichen Pressekonferenz, wie wir sie gestern schon zum Islamanschlag in Barcelona erleben konnten, boten die finnischen Behörden kaum real Erhellendes. Zur Identität des Festgenommenen konnte oder wollte man noch nichts sagen, auch über die Motive rätselt man noch. Und nicht einmal dazu, woran die Toten gestorben sind  wollte man sich einlassen. Einzig handfeste Neuigkeit: ein Messer wurde sichergestellt. Ein Polizeisprecher erklärte seicht: „Bis jetzt betrachten wir dies nicht als einen Terrorangriff, aber wir können Terrorismus nicht ausschließen.“ Nach möglichen weiteren Angreifern würde gefahndet. Nur wer zwischen den Zeilen liest, ahnt was los ist: Die Ausländerbehörde wurde eingeschaltet. Am Samstag soll es einen neuen Versuch einer offiziellen Stellungnahme geben.

18.45 UhrAugenzeugenberichten zufolge sollen die Täter „dunkle Typen“ möglicherweise arabischer Herkunft Herkunft sein.

18.15 Uhr – Eben bestätigte die Polizei auf Twitter zwei Tote und sechs Verletzte

Ein Zeuge berichtete gegenüber ausländischen Medien, er habe auf der Terrasse neben dem Puutori-Platz gesessen, wo die Attacke stattfand und hörte, wie eine Frau um ihr Leben schrie. Ein mit einem riesigen Messer bewaffneter Mann habe vor ihr gestanden und stach dann auf sie und weitere Menschen ein. Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert sich in Sicherheit zu begeben.

Es wird angenommen, dass es insgesamt drei Verdächtige gibt, zwei wären demnach noch auf der Flucht. Bisher ist von einer Toten und sechs Verletzten die Rede, fünf davon Frauen, was darauf schließen lässt, dass diese das bevorzugte Ziel waren.

In den sozialen und ausländischen Medien wird ausserdem ein Video gezeigt, das während des Angriffs entstanden sein soll. Man hört lautes Rufen, das man als Allahu Akbar verstehen könne.

Mehr dazu in Kürze.




Helft euch selbst, sonst hilft euch keiner!

Nicht nur werden als „Flüchtlinge“ getarnte, illegale Einwanderer von „humanitären“ NGOs im Verbund mit Schlepperbanden massenweise über das Mittelmeer nach Europa verfrachtet. Nein, der deutsche Steuerzahler kommt auch noch gleich doppelt dafür auf.

Während die Einwanderung der armen, traumatisierten Refugees zum ganz überwiegenden Teil ins deutsche Sozialsystem erfolgt, will unsere Kanzlerin der (fremden) Herzen auch noch großzügig Steuermillionen in internationale Hilfsprogramme buttern. Denn: „Am Geld darf diese Arbeit nicht scheitern!“ Zeitgleich wird dem arbeitenden und Steuern zahlenden Bürger der Geldverkehr immer weiter erschwert, um alles transparenter und für den Fiskus zugänglicher zu machen. Machen wir uns nichts vor: Hier findet eine nicht mal mehr klammheimliche Enteignung der von oben verachteten „Biodeutschen“ zu Gunsten der bejubelten „Neubürger“ statt.

Wie sollen wir nun darauf reagieren? Was bleibt uns noch übrig, wenn wir von staatlichen Funktionsstellen derart verraten werden? Der Wirtschaftsexperte Thorsten Schulte, vielen Lesern schon als „Silberjunge“ bekannt, gibt in seinem Buch „Kontrollverlust – Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“ viele nützliche Antworten. Das Cover zieren nicht von ungefähr Angela Merkel und EZB-Präsident Mario Draghi in trauter Zweisamkeit: Für Schulte gehen die immer schärfere finanzielle Gängelung der Bürger und ihre Unterdrückung durch Beschneidungen der Meinungsfreiheit Hand in Hand. Er hat sich bereits an anderer Stelle kenntnisreich mit „Merkels Rechtsbruch“ beschäftigt.

Was also hat sein Buch zu bieten? Schulte beginnt im Kleinen, bei der schleichenden Abschaffung des Bargelds. So werden die Bankkunden immer transparenter gemacht und zunehmend unmittelbar abhängig von ihren Geldinstituten. Von dort geht es weiter über die immer stärkere Überwachung des Einzelnen und hin zum Abbau des eigenverantwortlichen Bürgers als Garant für Freiheit und Demokratie. Die Eliten sind nur auf ihre eigene Machtabsicherung bedacht – sie brauchen ihr „Stimmvieh“ nur alle vier Jahre, dazwischen hat es brav im Stall zu bleiben und nicht zu laut zu blöken.

Thorsten Schulte geht schonungslos zum Angriff über: Merkel, Draghi, Martin Schulz – alle Strategen der Totalentrechtung der Deutschen und ganz Europas werden beim Namen genannt, ihre Taten offengelegt. Sein Buch „Kontrollverlust“ ist keine schöne Lektüre, aber eine mehr als notwendige – und eine sehr nützliche. Gibt er doch zahlreiche praktische Ratschläge, wie man die gierige Hand des von gewissenlosen Eliten gekaperten Staats aus der eigenen Tasche heraushalten kann.

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro – hier bestellen!




Die Proteste haben nichts gebracht - Michael Stürzenberger verlässt enttäuscht das Gerichtsgebäude.

EILT: Sechs Monate Haft für PI-NEWS Autor Michael Stürzenberger

Von J. DANIELS | Die Saat geht auf. Das Zusammenspiel von Justiz, bayerischem Verfassungsschutz und Staat läuft wie geschmiert: ein weiterer Anschlag auf die Freie Meinungsäußerung in einem Regime, das seine Kritiker mittlerweile stärker kriminialisert als die eigentlichen Täter, die Deutschland bedrohen. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger wurde heute Mittag in einem Schauprozess von der Strafkammer des Amtsgerichts München wegen „Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt.

Zuschauer und Prozessbeobachter im restlos voll besetzten Saal des Strafgerichts reagierten geschockt nach der Urteilsverkündung. Sie wurden Zeugen eines bedeutenden Moments Zeitgeschichte in unserem Land, nur wenige Stunden nach dem islamischen Massenmord von Barcelona.

Stürzenberger rezensierte im Juni 2016 auf PI-NEWS den Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ aus der Süddeutschen Zeitung, in dem er auch namentlich erwähnt wurde. Er verwendete in dem gut recherchierten zeitgeschichtlichen Essay auch zwei Originalfotos, die den damaligen Mufti von Jerusalem Mohammed Amin Al-Husseini mit „Hakenkreuz“-Größen zeigte – zur geschichtlichen Berichterstattung im Sinne einer staatsbürgerlichen Aufklärung.

Diese Verwendung ist ausdrücklich vom Erlaubnistatbestand des § 86 (3) des deutschen Strafgesetzbuches gedeckt. Auch die SZ verwendete ähnliche Originalfotos. Stürzenberger zeigte dabei die zeitgeschichtlichen Schnittmengen der beiden Ideologien „Islamismus“ und „National-Sozialismus“ auf. In einem Facebook-Eintrag wies er sowohl auf den PI-News-Artikel hin, sowie auf den SZ-Beitrag „Hakenkreuz und Halbmond“ und die Forschungsergebnisse des renommierten ägyptischen Politologen Hamed Abdel Samad.

Staatsanwaltschaft: „Hetze gegen Islam“

Die Staatsanwaltschaft unterstellte ihm „Hetze gegen den Islam“ – insbesondere, dass der Mufti mit keinem „Halbmond gekennzeichnet sei“. Dies sei bei einem „flüchtigen Betrachter“ ausreichend, um die Religion (des Friedens) herabzuwürdigen. Der „flüchtige Betrachter könne in seiner ‚Timeline‘ nicht erkennen, dass es sich um eine historische Aufarbeitung der Thematik“ handle.

Das Volk wird dumm gehalten und – für dumm gehalten. Mit gleicher Begründung müssten analog natürlich nun auch alle NS-historischen Filme und Dokumentationen auf den GEZ-finanzierten TV-Sendern ARD-ZDF-phoenix-arte-zdf info-etc. strafrechtlich verfolgt werden – der zappende unkundige Betrachter könne nicht unterscheiden, ob hier nicht doch Nazi-Propaganda betrieben oder geschichtliche Fakten beleuchtet würden.

Proteste gegen das Verbot von Islamkritik vor dem Gerichtsgebäude in München.
Proteste gegen das Verbot von Islamkritik vor dem Gerichtsgebäude in München.

Als Zeuge wurde ein arg nuschelnder „Herr Fisch“ vernommen, ein Polizeibeamter, der auch die Anzeige gegen Stürzenberger bei der Staatsanwaltschaft gehorsam erstattete und vorantrieb. Seine Einlassung war für die geneigten Prozessbeobachter kaum verständlich – die Bitte an das Hohe Gericht, doch die Saalmikrophone zu verwenden, wurde von der Richterin abschlägig beschieden.

Ebenso wie der Antrag der Verteidigung auf Beweiswürdigung durch Zitate von einschlägig gewaltverherrlichenden Koran-Suren und der relevanten Passagen aus dem auch von der Stastsanwaltschaft angeführten Werk Abdel Samads „Der islamische Faschismus“. Die Beweismittel wurden selbstverständlich nicht zugelassen. Hingegen wurde von Staatsanwaltschaft und Richterin ausführlichst ein Urteil eines Grazer Gerichts (!!!!) gegen Stürzenberger en detail verlesen und gewürdigt.

Quasi-Berufsverbot für Stürzenberger

Das Schlussplädoyer von Stürzenberger war fulminant – er erhielt „stehende Ovationen“ aus dem Gerichtssaal. In der sichtlich abgekarteten Farce zwischen Staatsanwaltschaft und Gericht lautete das Urteil gegen Michael Stürzenberger auf sechs Monate Freiheitsentzug und 100 Sozialstunden. Dies könne zur „Bewährung“ ausgesetzt werden. Die Bewährungszeit betrüge drei Jahre und sechs Monate, was einem faktischen Berufsverbot für einen islamkundigen Journalisten bei der derzeitigen Sicherheitslage gleichkommt.

Zu guter letzt ließ es sich die sichtlich genervte Richterin nicht nehmen, die teilweise von weit angereisten Zuhörer und Prozessbeobachter nach guter „Münchner Manier“ zu beleidigen, sinngemäß: „Die Ausführungen von Stürzenberger in seinem Beitrag zum Islam und dem Faschismus sind so übrigens falsch – aber davon haben Sie da hinten (auf den Zuhörerbänken) ja keine Ahnung, weil Sie sich nicht mit den Dingen beschäftigen.“

Von allen Zuhörern wurden vorsichthalber die Personalausweise kopiert. Stürzenberger wird Rechtsmittel einlegen. Strafanzeigen gegen die Richterin aufgrund von Beleidigung in Tateinheit mit Rechtsbeugung werden erfolgen.

Es ist etwas faul im Staate Deutschland.




Rumänien! Die neue Route für Goldstücke boomt

Von CHEVROLET | Gute Nachrichten für Bundeskanzlerinnen-Darstellerin Angela Merkel: Nachdem, auch dank der Aktivitäten der Identitären mit ihrem Projekt „Defend Europe“, deutlich weniger „Flüchtlinge“ aus aller Welt von Libyen nach Italien kommen, eröffnet sich nun offenbar eine neue, erfolgversprechende Route. Merkels Freunde von den Schleppergruppen haben den Weg von der Türkei über Rumänien entdeckt. Das berichtet die bulgarische Nachrichtenagentur „Novinite“.

Die Zahl der angeblichen „Flüchtlinge“, die von der Türkei über See nach Rumänien kam, hat sich im Jahresvergleich verfünffacht.

Zum Beispiel am vorigen Sonntag brachte die rumänische Küstenwache eine Yacht aus der Türkei auf, die sich dem Schwarzmeerhafen Mangalia näherte. Doch an Bord waren keine Urlauber auf Ausflugsfahrt, sondern 69 neu Goldstücke für Germoney. Die wertvolle Fracht bestand aus 30 Männern, zehn Frauen und 29 Minderjährigen. Sie kamen sämtlich aus dem Irak. Die Yacht segelte unter türkischer Flagge. Ein Bulgare und ein Zyprer steuerten das Boot.

Die rumänischen Behörden registrierten im ersten Halbjahr 2017 etwa 2500 versuchte illegale Einreisen ins Land. Laut Angaben der europäischen „Grenzoffenhaltungsschutzagentur“ Frontex versuchte 2016 lediglich eine einzige Person über das Schwarze Meer in die EU zu gelangen und wurde dabei erwischt.




Trump hat völlig recht: Kugeln gegen Islam in Schweineblut

Von KEWIL | Während hiesige empathielose Polit-Waschlappen wie Außenminister Sigmar Gabriel wieder einmal „tief erschüttert“ immer die gleichen und folgenlosen Worthülsen („Wir stehen in diesem schweren Moment ganz fest an der Seite unserer spanischen Freunde“ blablabla) zum Islam-Terror – diesmal in Barcelona gestern – absonderten, hatte US-Präsident Trump einen sehr sinnvollen Vorschlag. Die Polizei solle wie einst General Pershing auf den Philippinen ihre Kugeln in Schweineblut tauchen, dann habe man Ruhe vor den islamischen Halsabschneidern.

Ein Vorschlag, den die gleichgeschalteten Holzköpfe unserer Journaille gleich völlig unisono abtaten: das mit dem Schweineblut und General Pershing (Foto l.) sei eine lächerliche Legende, was Historiker x-mal bewiesen hätten, und Trump natürlich ein Dummkopf, was damit auch wieder einmal bewiesen sei! Außerdem dürfe man mohammedanische Terroristen nicht erschießen und mit in Schweineblut getauchte Kugeln schon gar nicht.

Trumps Vorschlag wäre aber gar nicht dumm! Wer an die 72 Jungfrauen im Paradies glaubt, wie eigentlich jeder beim IS, der glaubt todsicher auch, dass ihm das Schweineblut auf den Kugeln den ewigen Koitus mit den Jundmädels im paradiesischen Harem vermasseln könnte.

Dabei braucht man keineswegs mühsam die Millionen von Patronen, die wir für islamische Terroristen noch brauchen werden, in Schweineblut tauchen. Es genügt eine öffentliche rote Kugeltaufe, notfalls auch in Tomatensaft, und das Video wird sich viral und abschreckend von jedem Asylantenheim im Sauerland bis in den hintersten Hindukusch verbreiten! Auf, tut was, ihr Schwätzer!




Vorläufige Bilanz eines deutschen Verhängnisses

Von WOLFGANG HÜBNER | Keiner, der es gut mit Deutschlands Zukunft meint, kann einen Erfolg Angela Merkels bei der bevorstehenden Bundestagswahl wünschen. Doch zumindest auf dem Büchermarkt hat die derzeitige Kanzlerin schon jetzt Erfolg – allerdings keinen, der ihr Freude bereiten dürfte. Denn schon seit Wochen behauptet sich der Sammelband „Merkel – Eine kritische Bilanz“ auf der Bestenliste der Sachbücher und geht gerade bereits in die sechste Auflage. Man kann ohne Übertreibung von einem Sensationserfolg der anspruchsvollen Lektüre sprechen.

Das Buch ist rechtzeitig zum Bundestagswahlkampfs unter dem Titel „Merkel – Eine kritische Bilanz“ mit Beiträgen von 21 meist bekannten Autoren erschienen. Herausgeber ist der profilierte Wirtschaftsjournalist Philip Plickert. Schon in seiner Einleitung „Merkel – ein Scheinriese“ formuliert Plickert fundierte Kritik an der Bundeskanzlerin. Zwar rechnet er mit einem Sieg Merkels bei der Wahl im September. Doch sein Text endet: „Den Zenit ihrer Macht hat sie aber überschritten….Denn nichts und niemand ist alternativlos“.

Noch aber ist es nicht soweit.

Noch kann nur eine vorläufige Bilanz ihres politischen Wirkens gezogen werden. Das tun die Autoren auf sehr unterschiedliche Weise und mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten: Birgit Kelle schildert schonungslos und beklemmend die „Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik“ unter einer kinderlosen Kanzlerin, die zu den für die Zukunft Deutschlands entscheidenden Themen Familien- und Bevölkerungspolitik bestenfalls ein distanziertes, wahrscheinlich aber überhaupt kein Verhältnis hat.

Ralf Georg Reuth schaut tiefer in die Biographie einer Frau, die einigen Grund hat, über ihre 35 ersten Lebensjahre auffallend schweigsam zu sein. Reuth untersucht die Frage, welche Folgen Merkels DDR-Prägungen, aber auch die Einflüsse des sozialismusfreundlichen Vaters, eines von Hamburg in die DDR gezogenen evangelischen Pfarrers, auf die Politikerin hatten und haben. Der Text macht deutlich, dass Merkel in der DDR alles andere als regimekritisch war, aber dieses Kapitel ihres Lebens mit sehr fragwürdigen Äußerungen schönt. Was sie zweifellos im untergegangenen deutschen Zwangsstaat gelernt hat, war eine enorme Anpassungsfähigkeit. Diese hat sie als CDU-Vorsitzende und Kanzlerin bekanntlich oft genug unter Beweis gestellt.

Kritiker und Rezensionen

Einige Autoren des Buchs beschäftigen sich mit den wirtschaftspolitischen Einstellungen und Maßnahmen Merkels. Doch so richtig überzeugend ist die grundsätzlich richtige Kritik von Dominik Geppert „Die Illusion der deutschen Thatcher“ oder von Henning Klodt/Stefan Kooths nicht. Die beiden Verfasser legen dar, dass Merkels makroökonomische Bilanz besser erscheint, als sie tatsächlich ist. Es ist allerdings kaum anzunehmen, dass ein beliebiger anderer CDU- oder gar ein SPD-Kanzler einen wesentlich abweichenden Kurs vor und in der andauernden Finanzkrise eingeschlagen hätte. Derzeit profitiert Merkel von einer im internationalen Maßstab sehr erfolgreichen deutschen Wirtschaft. Das ist nicht ihr Verdienst, wird ihr jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach abermals das Amt sichern.

Gut begründet ist die Kritik von Justus Haucap und Roland Tichy an Merkels opportunistischer und extrem teurer „Energiewende“ sowie an ihrer „ideologisch-planwirtschaftlichen Technologiepolitik“. Ausgerechnet eine promovierte Naturwissenschaftlerin hat das Land ohne nennenswerte Öl- und Gasvorkommen in ein energiepolitisches Abenteuer gestürzt, über das die restliche Welt nur den Kopf schüttelt.

Nicht weniger negativ sind die Urteile von Cora Stephan, Thilo Sarrazin und Necla Kelek über die folgenreiche Flüchtlings-, Einwanderungs- und Integrationspolitik in Merkels bisheriger Kanzlerschaft. Schonungslos stellt Necla Kelek das „Märchen von der Integration“ bloß und bilanziert „Zwölf verlorene Jahre unter der Merkel-Regierung“. Cora Stephan schildert, wie sich Merkel in der Flüchtlingspolitik „im entscheidenden Moment weggeduckt“ hat. Sarrazin titelt seinen Beitrag zur „fatalen Migrationspolitik“ der Kanzlerin selbstironisch mit „Anmerkungen eines Nicht-Hilfreichen“.

Sehr negative außenpolitische Bilanzen der langen Kanzlerschaft Merkels ziehen die nichtdeutschen Autoren Anthony Glees, Boris Kalnoky und Andreas Unterberger. Der Brite Glees sieht in Merkels Flüchtlingspolitik einen entscheidenden Grund für die Brexit-Mehrheit. Der Ungar Kalnoky analysiert die Grenzöffnung Deutschlands 2015 als „Weckruf auf die meisten Mitteleuropäer“, Er schreibt: „Deutschland war plötzlich wieder der gefürchtete Nachbar aus alten Zeiten. Mächtig, hysterisch und unberechenbar. Ein Land, das ohne Vorwarnung Dinge tat, die alle Nachbarländer in Mitleidenschaft zogen. Eine Gefahr, gegen die man sich wappnen musste.“ Und der Österreicher Unterberger urteilt schon in der Überschrift seines Beitrags vielsagend: „Von der Mutter Germaniae zur Minusfrau“.

Das Fazit des von Philip Plickert herausgegebenen Sammelbands „Merkel – Eine kritische Bilanz“ ist eindeutig negativ für die Politik der Angela Merkel. Doch es wird noch dauern, bis die in vieler Hinsicht verhängnisvollen Folgen dieser wahrscheinlich noch einmal fortgesetzten Kanzlerschaft für weite Teile des deutschen Volkes spürbar und politische identifizierbar werden. Wann auch immer das der Fall sein dürfte, wird dieses wichtige Buch noch einmal besondere Aktualität bekommen. Der Überraschungserfolg in der Bestsellerliste kann als Hoffnungsschimmer gelten, dass der Zeitpunkt der überfälligen Merkel-Dämmerung näher rückt.

Bestellmöglichkeit:

» „Merkel: Eine kritische Bilanz“ von Philip Plickert (Herausgeber), gebundene Ausgabe, 256 Seiten, 19,99 Euro – hier zu bestellen.




Erika Steinbach: Warum ich AfD wählen werde

Von OLIVER FLESCH | Erika Steinbach ist wohl die aufrichtigste Politikerin Deutschlands. Sie blieb sich stets treu, so treu, dass man sie aus ihrer früheren politischen Heimat vertrieb.

Dass sie zur Alternative für Deutschland wechselte, war klar. Schließlich macht die AfD heute die CDU-Politik VOR dem Zeitalter des Merkelismus. Was nicht nur wie Sozialismus, Marxismus, Leninismus klingt, wie AfD-Bayern-Chef Petr Bystron kühl analysiert. Und der muß es wissen – er floh mit seinen Eltern einst aus dem bröckelndem Prager Sowjet- Sozialismus. Erstaunlich nur, dass Erika Steinbachs Beispiel nicht längst Dutzende CDU-Politiker folgten. Natürlich hat das nur was mit Geld tun, mit den fetten Diäten.

Die beliebte PI-NEWS-Reihe „Warum ich AfD wähle!“ gibt’s nun auch als halbseitige Anzeige in der FAZ. Erstes Werbegesicht: Erika Steinbach! Unter der Überschrift „Warum ich AfD wählen werde“ erklärt die Deutsche Patriotin in ihren eigenen Worten ihre Wahlentscheidung:

„Mehr als 40 Jahre war ich Mitglied der CDU. Seit 27 Jahren bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Januar habe ich die CDU nach langer Überlegung verlassen und bin nunmehr parteilos. Warum?

Seit 2005 hat die Bundesregierung mit der Kanzlerin an der Spitze mehrfach ihre Entscheidungen entgegen Recht und Gesetz getroffen:

Von der Euro-Rettung über den abrupten Atomausstieg innerhalb von drei Tagen bis zur rechtswidrigen, unkontrollierten Aufnahme von inzwischen weit mehr als einer Million Migranten reichen die einsamen Entscheidungen, die unserem Land dauerhaft schwere Lasten aufbürden.

Deutschland wurde massiver Schaden zugefügt. Der Deutsche Bundestag hat das mit allen Fraktionen nahezu kritiklos, in Teilen sogar euphorisch hingenommen. Ich bin überzeugt: Unsere parlamentarische Demokratie nimmt Schaden, wenn das Parlament nicht wieder seine vom Grundgesetz vorgeschriebene Kontrollfunktion wahrnimmt. In der AfD sehe ich die einzige Kraft, die dazu fähig und willens ist.

Deshalb werde ich am 24. September aus voller Überzeugung die AfD wählen“.

Soll Deutschland Bravo oder Danke sagen?

Am besten beides. Zu Mut, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit von Erika Steinbach! Denn natürlich blieben die Kritikaster nicht aus. „Kritiker spotten auf Twitter“ höhnt BILD. Was nicht weiter überrascht, auf Twitter treiben sich Millionen Idioten rum, die glauben, ihr Gestammel in 140 Zeichen würde irgendeine Sau interessieren. Von ihren früheren Parteifreunden meldete sich bislang nur einer auf Twitter, der Berliner CDU-Hinterbänkler Jan-Marco Luczak zwitscherte: „Selbstgerecht u sachlich falsch. Traurig, dass @SteinbachErika sich für @AfDBund hergibt, die Werte GG mit Füßen tritt.“

Der Herr scheint weder das GG (Grundgesetz) noch seine Füßilein zu kennen. Seine Chefin, Moslem-Merkel schon gar nicht. Die kaut lieber wie immer Fingernägel als ihn zu irgendwas zu befördern. Nichtmal zum Oberpförtner im Adenauerhaus … Auf diesem Niveau bewegt sich die „scharfe Kritik“ (BILD) auf Twitter. Zumal der Zuspruch für Erika Steinbachs Entscheidung für die AfD überwiegt. Für ihren Tweet bekam sie über 350 Herzen, Luczak bislang keine 25.

Da ist sie wieder, die schweigende Mehrheit, die nicht brüllt, sondern ruhig und besonnen Haltung zeigt. Remember September.




Wahlkampfauftakt der AfD-Thüringen – Rede von Björn Höcke

(Wahlkampfauftakt der AfD-Thüringen zur Bundestagswahl 2017 in Gera am 16.08.2017 – Rede von Björn Höcke)